Schlagwort-Archive: David Berger

Schwere See für Leichtmatrosen: die Union auf Eigentor-Tournee.

Daß sich die GRÜNEN ihre krude Ideologie aus dem Lotterleben von Steinewerfern, Kiffern und Studienabbrechern zusammengeschustert haben darf man als bekannt voraussetzen. Die Genossen hingegen sind verflossen und dümpeln nun bisweilen als Resterampe der Rowdies vom Schlage eines Stegner, Schulz und Kahrs vor den Gulaschkanonen zum letzen Gefecht. Schwere See für Leichtmatrosen: die Union auf Eigentor-Tournee. weiterlesen

Abschiebung von zwei Kenianern – 137.000 Euro Flugkosten

Menschenwürdige Abschiebungen von Afrikanern in deren Heimatländer kosten Zigtausende wenn nicht Hunderttausende pro Person. Menschenwürde und Menschenrechte sind jedes Geld wert, Kostenabwägungen sind unzulässig.

Jetzt schlagen rechtspopulistische Kinderärzte Alarm, daß die Versorgung in unseren Kinderkliniken gefährdet ist. Kinderkliniken schließen aus ökonomischen Gründen. Die Rechtspopulisten verschweigen, dass daran kapitalistische Steuerflüchtlinge schuld sind. Peter Weber von der Interessenvertretung Bürgerforum kommentiert schamlos auf dem Rücken der Verdammten der Erde:

David Berger zieht rechtspopulistisch vom Leder.

Wir möchten jedoch mit dem Deutschen Institut für Menschenrechte daran erinnern, dass Menschenwürde und Menschenrechte, insbesondere Europäische Menschenrechte, unteilbar sind, keine Grenzen kennen und jede Besteuerung der schuldigen reichen Europäer rechtfertigen.

Ferner rechnen auch Rechtspopulistische Ökonomen wie Raffelhüschen vor, dass Nichtabschiebung dieser Personen noch viel teurer wäre. Es gibt nicht viele afrikanische Herkunftsländer, die Europäischen Menschenrechtsstandards so hinreichend Genüge tun wie Kenia, in das in diesem Fall abgeschoben werden durfte. Auch die menschenwürde- und menschenrechtskonforme psychiatrische Betreuung der vielen traumatisierten, psychopathischen und grenzdebilen Verbrecher, die wir geschenkt bekommen (und hin und wieder wie im vorliegenden Fall zurückgeben), ist mindestens so teuer wie die Versorgung unserer Kinder, aber Mensch ist Mensch, die Menschenwürde ist unantastbar und darf nicht in Geld oder Gold gewogen werden. Genau dies meinte auch der visionäre Menschenfreund Martin Schulz, als er feststellte, diese Menschen seien wertvoller als Gold. Nur Rechtspopulisten führen zynische Kosten-/Nutzen-Abwägungen durch und diskriminieren zwischen Eigenem und Fremdem.

Aufsehenerregende Kampagne der „Vereinigung der freien Medien“ zur Wahl in Thüringen

von David Berger*

(www.conservo.wordpress.com)

In knapp vier Wochen steht bereits die nächste und für dieses Jahr letzte Landtagswahl an: die Wahl zum Thüringer Landtag. Auch für diese Wahl hat sich die Vereinigung der Freien Medien**) etwas Besonderes einfallen lassen. Vera Lengsfeld und Hanno Vollenweider haben sich, zusammen mit hervorragenden Autoren und aktiven Helfern eine weitreichende Kampagne überlegt, wie es sie vorher aus unseren Reihen noch nie gegeben haben soll.

Ereignisreiche und vor allem erfolgreiche zwei Monate liegen hinter der „Vereinigung der freien Medien“, die zuletzt anlässlich ihres Auftritts im Bundestag und dem Auftritt von Milo Yiannopoulos deutschlandweit Schlagzeilen machte. Das Flugblatt-Projekt „Der Wahlhelfer – Argumente für mündige Bürger“ zur Landtagswahl in Sachsen ist eingeschlagen wie eine Bombe.

Von Uwe Tellkamp bis Vera Lengsfeld

Ganze 225.000 Stück konnten Ende August in ganz Sachsen von tatkräftigen Helfern verteilt werden. Texte von Autoren wie Vera Lengsfeld, Uwe Tellkamp, Hanno Vollenweider, Antje Hermenau, Wolfgang Hübner, Andreas Bochmann, Thomas Weidinger, Prof. Dr. Wulf Bennert u.a. sollten dem Leser eine Entscheidungshilfe und allem voran eine Motivation sein, zur Wahlurne zu gehen und ein „Kreuz“ zu machen. Und wer sich die Ergebnisse der Wahl im Freistaat wie auch in Brandenburg angeschaut hat, der kann den Erfolg gemeinsamen Eintretens für die Freiheit und Mündigkeit der Wähler nicht leugnen.

Ganz nebenbei und doch essentiell wichtig, sind mit dem Projekt auch die Freien Medien als alternative Informationsquelle zu den Mainstreammedien ein gutes Stück weit bekannter geworden.

So etwas gab es in diesem Bereich noch nie

In knapp vier Wochen steht bereits die nächste und für dieses Jahr letzte Landtagswahl an: die Wahl zum Thüringer Landtag. Auch für diese Wahl hat sich die Vereinigung der Freien Medien etwas Besonderes einfallen lassen. Schon jetzt sei gesagt, dass sich Vera Lengsfeld und Hanno Vollenweider, zusammen mit hervorragenden Autoren und aktiven Helfern eine weitreichende Kampagne überlegt haben, wie es sie vorher im Bereich der alternativen Medien noch nie gegeben haben soll.

Hanno Vollenweider dazu: „Da wir in der Vergangenheit bereits mehrfach mit „Sabotageversuchen“ zu kämpfen hatten, möchten wir an dieser Stelle noch nicht allzu viel verraten. Seien Sie aber versichert, auch dieses Mal werden wir unser Bestes geben, um auch im wunderschönen Thüringen möglichst viele Wähler mit unseren Argumenten zu erreichen. Mehr dazu dann in der ersten Oktoberwoche!“

Unterstützung der „Vereinigung der freien Medien“

Falls Sie die Vereinigung bei dieser Aktion unterstützen möchten, finden Sie hier genauere Informationen.

**) conservo/Peter Helmes ist Gründungsmitglied der „Vereinigung der freien Medien“
*****
*) Der Berliner Philosoph und Theologe David Berger (Jg. 1968) war nach seiner Promotion (Dr. phil.) und der Habilitation (Dr. theol.) viele Jahre Professor im Vatikan. 2010 Outing: Es erscheint das zum Besteller werdende Buch „Der heilige Schein“ über seine Arbeit im Vatikan als homosexueller Mann. Anschließend zwei Jahre Chefredakteur eines Homomagazins, Rauswurf wegen zu offener Islamkritik. Seit 2016 Blogger (philosophia-perennis) und freier Journalist (u.a. für die Die Zeit, Junge Freiheit, The European). Seine Bibliographie wissenschaftlicher Schriften umfasst ca. 1.000 Titel.
Dr. David Berger betreibt den Blog PHILOSOPHIA PERENNIS, mit dem conservo einen regelmäßigen Austausch pflegt.
MIT EINEM KLICK KÖNNEN SIE DIESEN BLOG UNTERSTÜTZEN: Per PAYPAL
… oder auf Klassische Weise per Überweisung:
IBAN: DE04 3002 0900 0803 6812 81, BIC: CMCIDEDD, Kontoname: David Berger – Betreff: Spende PP
www.conservo.wordpress.com     1.10.2019

Innenminister Seehofer forciert den „Kampf gegen Rechts“. Stellenangebot an marodierende Antifa?

Horst Seehofer ist nicht mehr wieder zu erkennen.
Allenthalben rühmt sich die Antifa für Anschläge gegen die Opposition im Lande. Brachiale Attacken gegen Leib und Leben von Menschen. Brand- und Farbanschläge gegen Wohnungen, Fahrzeuge, Einrichtungen. Und was unternimmt der Innenminister Horst Galileo und er dreht sich doch Seehofer? Innenminister Seehofer forciert den „Kampf gegen Rechts“. Stellenangebot an marodierende Antifa? weiterlesen

Ungarischer Botschafter protestiert gegen ungarnfeindliche Propaganda im ZDF

Stalin hat es in der Sowjetunion vorgemacht, wie man sich in dokumentarischen Spielfilmen selbst als Über-Vater gut in Szene setzt.

Stalin im Spielfim „Der Fall von Berlin“ (1950)

Nachdem Väterchen Helmut Kohl (CDU) und Gerhard Schröder (SPD) in medialen Verklärungen zu kurz kamen, holt das ZDF das jetzt mit der Über-Mutti Angela Merkel nach.

Das ZDF verzichtet gänzlich darauf, die kapitalen Fehlentscheidungen der Angela Merkel anno 2015 klipp und klar zu benennen. Der Spielfilm „Stunden der Entscheidung“ führt den merkelgläubigen Zuschauer genau dorthin, wo er ihn haben will: im Irrglauben. Das eigentliche Ziel dieses Films war nicht der Erkenntnisgewinn, sondern die offizielle Reinwaschung einer Kanzlerin.

Fazit: die falsche Frau zur falschen Zeit im falschen Amt. Eine Konstellation mit fataler Tragweite.

Stattdessen versucht der Spielfilm den ungarischen Präsidenten das Etikett des Buhmanns anzukleben. Dagegen wehrt sich nun der ungarische Botschafter mit vollem Recht, wie Vera Lengsfeld auch auf „Philosophia Perennis“ von Dr. David Berger berichtet:

„(Vera Lengsfeld) Es kommt sehr selten vor, dass sich ein Botschafter öffentlich zu Vorgängen des Landes äußert, in dem er akkreditiert ist. Zu diesem ungewöhnlichen Schritt sah sich jetzt der ungarische Botschafter Dr. Péter Györkös gezwungen.

Das ZDF hat mit seinem am Mittwoch den 4. September gesendeten sogenanntem Dokudrama : „Stunden der Entscheidung“ über die Flüchtlingskrise 2015 und die Rolle Angela Merkels darin, eine rote Linie überschritten. Die vielen enthaltenen Falschbehauptungen über Ungarn und seinen Regierungschef Victor Orban haben den Botschafter veranlasst, sich in einem Brief an  Dr. Peter Frey, den Chefredakteur des Zweiten Deutschen Fernsehens zu wenden.

Das angebliche Dokudrama hat mit seriösem Journalismus wenig zu tun,  sondern wirkt wie ein Stück aus der Feindpropaganda des Kalten Krieges. Nur ist diesmal das verunglimpfte Land nicht Teil eines feindlichen Blockes, sondern Mitglied der EU, die ein Friedensprojekt zu sein, uns  immer wieder vom ZDF versichert wird. Was Falschbehauptungen über ein Partnerland und seine Politiker mit Frieden zu tun haben, bleibt ein Geheimnis des ZDF . Um des Friedens willen wäre eine Entschuldigung und die Entfernung dieses Propagandastücks aus der Mediathek das Mindeste.

Nach der Achse des Guten dokumentieren auch wir den Brief des Botschafters:

Sehr geehrter Herr Intendant,

das ZDF hat am 4. September 2019 zur Hauptsendezeit ein »Dokudrama« zu den Ereignissen von vor vier Jahren ausgestrahlt. Ohne Zweifel ist das Thema (nicht nur) in Deutschland von besonderem öffentlichen Interesse. Unter Wahrung der geschriebenen und ungeschriebenen Regeln meines Berufes und der gebotenen Achtung für die deutschen Bürger und Politiker kommentiere ich die damit verbundenen internen Debatten nicht öffentlich. Ich verfolge sie lediglich und natürlich berichte ich darüber in angemessener Form an meine Hauptstadt.

Nun gab es in dem erwähnten Film derart viele Elemente, die Objektivität und Tatsachen missen haben lassen, und in Form von „Einspielungen“ eine Reihe von Anspielungen auf mein Land und seinen mehrfach demokratisch gewählten Ministerpräsidenten, dass ich mich gezwungen sehe, darauf zu reagieren.Was die ethischen und moralischen Normen verletzenden Passagen und Andeutungen angeht, kann ich nur hoffen, dass die Autoren und Macher sie mit ihrem Gewissen vereinbaren können.

Aber ich beschränke meine ins Traurige spielende Frustration auf die Tatsachen. Der „Mythos vom Budapester Ostbahnhof“ ist nicht neu. Die auch im Film immer wiederkehrende Behauptung, alles hätte hier und jetzt seinen Anfang genommen und Ungarn wäre Quelle aller Probleme, läuft der schlichten geographischen Realität, den Bestimmungen des internationalen und europäischen Rechts und den Ereignissen vom Sommer und Herbst 2015 diametral entgegen. Der 4. September war einer von vielen Tagen in der seit Monaten andauernden Migrationskrise. Ich selbst hatte damals, noch als Ständiger Vertreter bei der EU in Brüssel, meinen Kollegen schon Wochen zuvor signalisiert, dass die Zahl der täglich eintreffenden illegalen Migranten bereits die zehntausender Marke überschreitet. Kenntnis und Verständnis der Situation belegt kaum etwas deutlicher als die Tatsache, dass das Bundesministerium des Innern am 19. August, zwei Wochen bevor sich der „Marsch der Hoffnung“ in Bewegung setzte, die Zahl der bis zum Jahresende erwarteten Zuwanderer auf 800.000, also auf das Doppelte der bis dahin geltenden Schätzung, korrigiert hatte. Es waren dann am Ende –wenn ich mich nicht irre –890.000.

Nicht unerwähnt lassen sollten wir auch den Tweet des BAMF vom 25. August über die Aussetzung der Anwendung der DublinVerordnungen, der der Zuwanderung durchaus eine neue Dynamik verlieh. Auch sollte man die simple geographische Gegebenheit berücksichtigen, dass den Budapester Ostbahnhof mehr als 1000 km von der Außengrenze der EU und des Schengenraumes trennen. Beachten wir internationales Recht (Art. 31 der Genfer Konvention) oder europäisches Recht (Schengener Grenzkodex, Dubliner Verordnung) sind zwei Dinge festzuhalten: Die illegalen Einwanderer sind auf ihrem Weg durch nicht weniger als fünf oder sechs Staaten gezogen, in denen ihr Leben nicht in Gefahr war, sie also keine Flüchtlinge mehr waren. Zudem ignorierten sie bewusst alle Dubliner und Schengener Regelungen, denn ihnen war klar, wohin sie wollten.

Ungarn hat mit der Entscheidung europäische Regelungen durchzusetzen große materielle, politische und moralische Risiken auf sich genommen. Wir haben weder Dank noch Anerkennung erwartet, dafür wurden uns täglich unbegründete Kritik und moralische Belehrungen zuteil. Seitdem sind vier Jahre vergangen, die Dinge haben sich langsam wieder in Richtung der Einhaltung von Recht und Ordnung bewegt, schrittweise gelingt es uns Ordnung und Humanität miteinander in Einklang zu bringen, doch die realitätsfremde, und von Fall zu Fall an Ehrverletzung grenzende Propaganda hört nicht auf.

Jedenfalls kann ich nur erneut und immer wieder anbieten, dass ich dem ZDF und anderen öffentlich-rechtlichen oder privaten Medien bei Interesse an den Tatsachen oder dem ungarischen Standpunkt jederzeit bereitwillig zur Verfügung stehe. Es wäre an der Zeit statt Schmutzkampagnen und Fiktionen, die die geografische Realität außer Acht lassen und als Wahrheit präsentieren, die Fakten gewähren zu lassen. Mein beruflicher Werdegang hat es mit sich gebracht, dass ich die Ereignisse sowohl 1989 (damals als für die DDR zuständiger Referent des ungarischen Außenministeriums) als auch im Sommer und Herbst 2015 (zunächst als ständiger Vertreter bei der EU, dann ab Oktober 2015 als Botschafter in Berlin) aus unmittelbarer Nähe verfolgen konnte. Den ersten Stein aus der Mauer, die das eigene Volk eingeschlossen hielt, haben die Ungarn herausgeschlagen. 2015 hat sich Ungarn für die Einhaltung und Durchsetzung europäischen Rechts und für den Schutz der Lebensform und des Wirtschaftsmodells, die die Grundlage der EU bilden, und des durch Schengen geschützten Binnenmarktes eingesetzt, und den illegalen Zustrom über die grüne Grenze gestoppt. Grundlage und ein natürlicher Zug unseres gemeinsamen Daseins und unserer Zusammenarbeit ist, dass wir die Welt in manchen Fällen aus anderem Blickwinkel und durch andere Sichtweise betrachten. Situationen wie diese zu klären gelingt jedoch nur auf der Basis von Respekt für unser Gegenüber und für die Tatsachen. Der von Ihnen gezeigte Film tut keinem dieser Kriterien Genüge.
Mit freundlichen Grüssen

Dr. Péter Györkös

Der Beitrag erschien zuerst hier.

Zahnschmerzen bei den Nannymedien: Ein „rechter Blog“ deckt Skandal um „VoteBuddy“ auf

Die Leitmedien sind verschnupft, weil sie über einen Fall berichten müssen, in dem einem unter Quarantäne stehender „rechter Blog“ ein entscheidender Verdienst zukommt. Das ist fast so schwierig wie die Nennung von Rolf-Peter Sieferle mit Verlag Antaios auf der Spiegel-Bestellerliste. Deshalb müssen sie den Blog nach Kräften nazifizieren, wegretuschieren und sein Verdienst schmälern, wie sie es auch gegenüber Sieferle praktizierten. Letzteres fällt ihnen nicht schwer, da Systeme wie VoteBuddy ihnen im Grunde sympathisch sind.  Insbesondere ARD-Faktenfinder/Faktenvernebler (Patrick Gensing & Co) gehört offenbar zur Sympathisantenszene der kriminellen Aktion.  Sie setzten das um, was eine Reihe von MigrationsforscherInnen aus dem Dunstkreis des Stiftungsrats Migration seit geraumer Zeit zusammen mit Integrationsministerin Özoğuz und vielen anderen fordern: zügige politische Teilhabe für die Versorgungssuchenden. Ein Vorbild für ein Trittbrettfahrerschema der Teilhabe auf Kosten anderer lieferte kürzlich das Studentenwerk Essen zusammen mit der vom dortigen Migrationsbischof Overbeck geleiteten Caritas: sie regten an, junge Studentinnen sollten ihre Fahrkahrten nutzen, um junge Flüchtlinge im Öffentlichen Nahverkehr mitfahren zu lassen und boten dafür einen Vermittlungsdienst an.  Auch der Raub von 30 AfD-freundlichen Facebook-Gruppen durch bunte Hacker erfährt den generellen Applaus der Leitmedien.  Systeme zum Unterlaufen von Besitzständen der Privilegierten zugunsten der Unterprivilegierten gehören seit jeher zur glorreichen Tradition der Bunten und genießen somit die Sympathie der leitmedialen Torwächter. Zahnschmerzen bei den Nannymedien: Ein „rechter Blog“ deckt Skandal um „VoteBuddy“ auf weiterlesen