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Seehofer kapituliert – vom Innenminister zum Insolvenzverwalter. Jeder vierte Schiffbruchwillige darf nun auf Karriere als Drogendealer hoffen.

Was ist mit Horst Seehofer passiert?
Seehofer scheint von allen guten Geistern verlassen.
#HorstSeehofer kämpft jetzt wie ein Löwe für Völkerwanderung und Bürgerkrieg. In Italien öffnet er die Schleusen und verspricht Aufnahme von 25% der Afrikaner in Deutschland solange Italien korrekt wählt. Das deutsche Volk ist laut #BaerVoßkuhleGericht verfassungswidrig, und wer unsere Lebensinteressen verteidigt, bekommt es mit einem Unterdrückungsapparat zu tun, den Horst jetzt noch üppiger ausstattet. Als #MerkelsMärchenmedien sich auf ihn einschossen, ließ die #CSU ihn im Stich. Er zog die Konsequenzen — und sich von Facebook zurück.
Der einstmals zuweilen renitente CSU-Haudegen ist nur noch ein Schatten seiner selbst. Seehofers Metamorphose zum willigen Vollstrecker wirft Fragen auf.
Wieso bricht er seinen Amtseid, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden?
Wer hat Seehofers Willen gebrochen, sich aktiv gegen eine Herrschaft des Unrechts zu wenden?
Der einst so aufrechte wie störrische Bayer verhält sich wie weiland ein kapitulationwilliger Entscheidungsträger in Konstantinopel 1453, der eine bedeutende christliche Stadt den osmanischen Eroberern als Beute überlässt.
Niemand weiß so genau, warum Seehofer Kreide gefressen hat. Eine Rolle spielte sicher die miese Qualität seiner Parteifreunde, die ihn im Stich ließen, als Merkels Märchenmedien sich im Sommer 2018 auf ihn einschossen.
Die Meldungen des Bunten Rotfunks (BR) lassen den Schluß zu, Seehofer sei nur noch Marionette höher gestellter rotgrünmerkelbunter Kreise. Nichts mehr zu spüren von seinen früheren Überzeugung. Seehofer ist alles egal, alles wurst.
„Deutschland will jeden vierten Bootsflüchtling aus Italien aufnehmen
Berlin: Im Ringen um die Verteilung von Migranten auf europäische Staaten will Deutschland jeden vierten Bootsflüchtling aufnehmen, der aus Italien kommt. Innenminister Seehofer sagte der „Süddeutschen Zeitung“, man werde niemanden ertrinken lassen. Die deutsche Migrationspolitik werde das nicht überfordern. Es sei höchste Zeit, sich von dem quälenden Prozedere zu verabschieden, bei dem die Flüchtlinge von jedem einlaufenden Rettungsschiff einzeln über Europa verteilt werden müssen. Seehofer will allerdings darauf dringen, dass gerettete Migranten noch in Italien einer Sicherheitsüberprüfung unterzogen werden. Die ursprünglich von ihm gewünschte Regelung, wonach Flüchtlinge zunächst zu Ausschiffungsplattformen in Nordafrika gebracht werden sollten, um dort ihr Asylverfahren abzuwickeln, sei vorerst vom Tisch, so Seehofer. Quelle: B5 Aktuell, 14.09.2019 08:00 Uhr“

Horst Seehofer (CSU) holt zum finalen Todesstoß gegen Deutschland aus

https://vk.com/wall-113930409_16376.
Um die neue italienische Regierung zu entlasten, ist die Bundesregierung bereit, jeden vierten nach einer Bergung in Italien anlandenden Migranten nach Deutschland einreisen zu lassen. Das kündigte Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) in der „Süddeutschen Zeitung“ (Samstagsausgabe) an. „Ich habe immer gesagt, unsere Migrationspolitik ist auch human. Wir werden niemanden ertrinken lassen“, sagte Seehofer dazu weiter.
„Wenn alles bleibt wie besprochen, können wir 25 Prozent der aus Seenot geretteten Menschen übernehmen, die vor Italien auftauchen. Das wird unsere Migrationspolitik nicht überfordern“, zitierte die „SZ“ weiter den Innenminister. Überlegungen Seehofers, Migranten zunächst zu Ausschiffungsplattformen in Nordafrika zu bringen, um dort ihr Asylverfahren abzuwickeln, sind demnach vorerst vom Tisch.
Dazu braucht es ein bis zwei Länder in Nordafrika, die das befürworten. Die gibt es nicht“, räumte Seehofer ein.
Frankreich, Deutschland, Italien und Malta wollen sich beim Treffen der EU-Innenminister am 23. September in Malta zunächst auf eine vorläufige Quotenregelung zur Verteilung von Migranten in Europa einigen. Im Oktober soll der Vorschlag dem Europäischen Rat vorgelegt werden. „Die Erwartung ist, dass weitere Staaten sich anschließen“, sagte Seehofer dazu der „SZ“. Er hob hervor, auch mit der geplanten Regelung bleibe die Zahl Geflüchteter überschaubar, die zusätzlich nach Deutschland kommen könnten.
Wie er die Zahl gering halten will, wenn gleichzeitig die Humanitärschlepperei belohnt und jeder Migrant, „der vor Italien auftaucht“, umgesiedelt wird, bleibt Seehofers Geheimnis. Vermutlich setzt er Hoffnungen in irgendwelche Sultane, die gegen Milliardenzahlung ihre eigenen Länder einmauern, weil Europa human sein muss. Oder aber er will einfach die absehbare Katastrophe forcieren.

 

Selbst der Autor des „Cicero“ reibt sich die Augen über die Metamorphose der CSU seit Juli 2018. Markus Söder, dem noch nie der Ruf vorauseilte, glaubwürdig zu sein, erfindet sich jetzt neu als Doktor Eisenbarth des Öko-Populismus und agiert marktschreierisch als Bien*Innen-Retter, als Klimaschützer, als Drachentöter gegen böses CO2,  mit dem Kohleausstieg …. und bestätigt damit alle Vorwürfe, Söder sei die Inkarnation des Karrieristen und Opportunisten.
Zu Seehofer meint der „Cicero“ im Artikel „CSU – nicht mehr wieder zu erkennen“
„Auch der passionierte Lokführer Horst Seehofer agiert inzwischen ähnlich. Dabei machte er sich doch einen Namen als vaterländischer Nationalbayer, oberster Grenzschützer und Kämpfer gegen den Open-Border-Zeitgeist. Seine Haltung bei Multikulti, Migration und Sicherheitsbelangen unterschied sich nur noch minimal von den Positionen der AfD-Herren Alexander Gauland oder Gottfried Curio. Hatte der Masterplan-Poet nicht wie ein Löwe gekämpft gegen eine millionenfache Zuwanderung in deutsche Sozialsysteme, einen staatlich geförderten Asylmissbrauch, die Bamf-Skandale, die ausufernde Schwerkriminalität und den beschämenden Ablauf rund um Hetzjagden und Hans-Georg Maaßen.
Doch kurz nach den Tagen seines Rücktritts von der Androhung des Rücktritt muss etwas passiert sein. Urplötzlich verwandelte sich Seehofer ins genaue Gegenteil.
Da dies nicht mit Einsicht in Verbindung gebracht werden kann, schwirren mottenhaft Gerüchte und Mutmaßungen. Ein weiteres uneheliches Kind? Flüge auf Epsteins Lolita-Inseln? Kokainexzesse? Die Rosenholz-Dateien? Verfügt der CIA über genickbrechende Ibiza-Videos? Lagert Schwarzgeld auf den in Bayern so beliebten Vontobel-Konten? Oder hat seine oberste Chefin nur kurz damit gedroht, die CDU nach Bayern auszudehnen und den Freistaat zum 16. Landesverband umzudekorieren?
Alexander Wallasch analysiert auf „Tichys Einblick“ am 13.9.2019

„Dieses System Merkel der Aushebelung bundesdeutscher Souveränität, indem die nächst höhere Instanz von der EU bis hinauf zur UN diskret zur Entscheidung angerufen wird, die dann national nicht mehr in Frage gestellt werden kann, ist also jetzt auch zum Prinzip Seehofers geworden: die Aufgabe deutscher Interessen, die Umdeutung deutscher Interessen entlang der Erklärungen von fast einhundert Kommunen und Städten, die sich zu sicheren Häfen erklärt haben, ohne ihre Bürger zu fragen.“

 

Am 23. September wollen die Innenminister der EU einen neuen Anlauf unternehmen, um einen festen Schlüssel zur Aufnahme von Asylsuchenden zu etablieren, die unter anderem von „Seenotrettern“ aus dem Mittelmeer gerettet wurden. Mehr als 90 deutsche Kommunen des Netzwerks „Sichere Häfen“ würden die Migranten am liebsten gleich selbst direkt nach Deutschland holen.
Der Präsident des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Uwe Brandl aus Abensberg, hält diese Forderungen für unverantwortlich. „Ich habe grundsätzlich ein Problem mit offen angekündigten Maßnahmen, die Schlepper ermutigen, ihr schmutziges Geschäft auszubauen und neue Pull-Faktoren schaffen“, erklärt Brandl in der gleichen Publikation und ergänzt: „Das vielleicht gut Gemeinte wird schnell als Anreiz verstanden werden.“
Horst Seehofer hingegen
„begrüßt ausdrücklich die Bereitschaft zahlreicher Städte und Kommunen zur Aufnahme von aus Seenot geretteten Personen“,
heißt es wiederum aus dem Bundesinnenministerium.
Um die neue italienische Regierung zu entlasten, ist die Bundesregierung bereit, jeden vierten nach einer Bergung in Italien anlandenden Migranten nach Deutschland einreisen zu lassen https://vk.com/wall-113930409_16384.
Das Foto stammt von einer Demo des Netzwerks „Sichere Häfen“.
S. auch Kommentar von D. Matissek https://vk.com/wall-113930409_16383

Seehofer wird 70 – Eine Bilanz

Der frühere bayerische Ministerpräsident und heutige Innenminister Horst Seehofer aus Ingolstadt wird am 4. Juli 2019 siebzig Jahre alt. Zu seinem 70. Geburtstag führte die BILD am Sonntag ein Exklusivinterview. Wichtige Fragen wurden nicht gestellt obwohl die BILD Redakteure wissen, was in Bayern schief läuft. Horst Seehofer spricht über seine Kindheit, über seinen Aufstieg und seinem Verhältnis zur Groko und Angela Merkel. Vor dem Hintergrund des katastrophalen Sicherheits- und Kontrollverlustes in unserem Land durch den unkontrollierten Zuzug aus islamischen und nordafrikanischen Ländern so viel Harmonie vorzugeben zeigt wie sehr Horst Seehofer und die Mainstreampresse dieses Merkel-System stützen.  Völlig ausgespart haben die beiden BILD Redakteure Roman Eichinger und Burkhard Uhlenbroich die größte Katastrophe unserer Nachkriegszeit an unseren bayerischen Grenzen als Angela Merkel die Grenzen öffnete und Horst Seehofer als Bayerischer Ministerpräsident dieses Unheil billigend in Kauf nahm. Obwohl er dies völkerrechtlich hätte verhindern können.

Unbeantwortet ist die Frage, wieso Horst Seehofer als Ministerpräsident lediglich vollmundige Ankündigungen verlauten ließ. Unbeantwortet ist die Frage, wieso Seehofer sein Wahlvolk regelrecht betrogen hat und ungehemmte Einwanderung geschehen ließ und keinen effektiven politischen Wiederstand leistete. Um 2015 hätte er auch einen Großteil der CSU hinter sich gehabt. Jetzt ist die CSU gespalten, eine Wählerwanderung hin zur AfD hat eingesetzt und die AfD Bayern sitzt im Bayerischen Landtag. Unbeantwortet ist die Frage wieso Seehofer fortlaufend sein bayerisches Wahlvolk hingehalten hat und sich als Mehrheitsbeschaffer von und für Merkel missbrauchen ließ. In Verbindung mit all den Ankündigungen, Wahlversprechen und geballter Hinhaltetaktik bleibt die kulturelle Frage wie es gelingt, bayerisch-identitäre und bayerisch verwurzelte Eigenständigkeit so über Bord zu werfen unbeantwortet. Wie gelingt es als bayerische CSU eine Regierung die wie am Fließband geltendes Recht bricht fortlaufend zu stützen und geltendes Unrecht weiter zu ermöglichen? Für wen tat Seehofer das? Für sich? Für die CSU? Für sein Ego? Für seiner Karriere oder für seine Familie? Prof. Dr. Schachtschneider hat mehrfach darauf hingewiesen dass diese Art der Einwanderung völkerrechtswidrig ist.

Vor allem steht die Frage, eine der historisch bedeutendsten Fragen offen im Raum die es irgendwann zu bewerten gilt, nämlich: Wie gelingt es prinzipiell, dass Bürgermeister, Landräte und Ministerpräsidenten auf breiter Front einer rechtsbrechenden Regierung immer noch Folge leisten? Die Entwicklungen sind unfassbar. Was für Abhängigkeitsverhältnisse bestehen damit das überhaupt so geschehen kann? Welche Abhängigkeiten müssen im Laufe der Zeit unter Merkel politisch, privat und karrieremäßig eingezogen worden sein, damit geltendes Recht zur zu einem fortlaufenden Unrecht verkehrt werden konnte? Zudem, wie kann es sein, dass trotz des sinkenden Ifo-Index bei abkühlender Konjunktur „Flüchtlinge“ in diesem großen Ausmaß ins Land geholt werden? Das ist wie kalkulierter Selbstmord, wirtschaftlich und kulturell. Das Brechen geltenden Rechts in diesem Ausmaß gelang mit Blick auf die Geschichte nur in totalitären Systemen in denen die Opposition inklusive kritischer Berichterstattung kalt gestellt und ausgeschaltet wurde.

Betrachtet man Seehofers Situation hätte er kurz vor seinem Ruhestand nichts mehr zu befürchten und geltendes Recht von dieser Regierung einfordern können. Ganz Bayern hätte er hinter sich gehabt. Von der Passauer Feuerwehr bis hin zum Bamberger Burschenverein. Konservativer Aufbruch oder der Kreis um die Werteunion hätten ihn unterstützt. Aber genau das ist aber nicht passiert. Genau das, nämlich das Gewicht Bayerns mit Aussengrenzen und größtes Zahler-Land im Länderfinanzausgleich hätte Horst Seehofer in die Waagschale werfen können im Bewusstsein all seine Bayern hinter sich zu haben. Jetzt haben die Bayern im ganzen Bayernland nicht nur unbegleitete Jugendliche sondern eine ungewisse Anzahl von unbekannten Mitbewohnern wo niemand weiß, wer und wo die sind. Und von denen man denkt zu wissen wer sie sind, ist man sich auch nicht sicher. Unter und mit Horst Seehofer bahnte sich der Verlust der inneren Sicherheit und fortschreitenden Kulturzerstörung in Verbindung mit einem Bevölkerungsautausch unter dem Deckmantel „wir brauchen Fachkräfte“. Jetzt hat ganz Bayern islamische und nordafrikanische Einwanderer und Städte wie Bamberg Ankerzentren.

Eine weitere Frage wurde von den BILD – Redakteuren nicht gestellt: Welche Strukturen sind vorhanden, Strukturen die wir nicht sehen, die eine Umkehr zu geltendem Recht verhindern? Und wieso melden sich dann immer Politiker erst dann kritisch zu Wort wenn sie im Ruhestand sind? Wie ist es zu verstehen dass die komplette CSU inklusive Junge Union, die Generation um deren Zukunft es geht, Angela Merkel immer noch wie besoffen folgen?

Horst Seehofer opferte lieber seine Bayern, die für die Misere mit aufkommen müssen. Wieso ließ Seehofer diese gigantische Einwanderung in unsere Sozialsysteme zu? Wohlwissend dass wir Deutschen eh schon Schlusslicht in der Bildung von Eigenkapital und Altersvorsorge sind. Seehofer opferte offensichtlich den Verlust der inneren Sicherheit – wohlwissend welche Bevölkerungsgruppen für unzählige Morde, Totschlag und Vergewaltigungen verantwortlich sind. Eines Tages wird dies historisch wird zu bewerten sein. Und dann wird auch die Frage aufkommen, wer hat das System unterstützt dass es soweit hat kommen können? Die einzige Kraft, die die Herrschaft des derzeit herrschenden Unrechts fortlaufend thematisiert ist die AfD.

 

 

 

BayernTrend: CSU macht schlapp – SPD halbiert

Alles für die Katz. Nach einem furiosen Start als Landesvater leidet der als Löwe angetretene Markus Söder (CSU) seit Monaten offenbar an Seitenstechen oder unter einem chronischen Ermüdungssyndrom.

Rhetorisch dockt Söder immer mehr an Merkels-Einschläferungs-Duktus an. Schwammig, blutleer, unverbindlich. Söders Schmusekurs mit der Merkel-CDU lähmt jeden Ansatz, die Fehler einer katastrophalen Flüchtlingspolitik zu korrigieren. Stattdessen wanzt sich Söder an Royals und Kuttenträger an. Lederhosen für die Oberen Zehntausend und Bussi-Bussi mit Bedford-Strohm. Markus hat in populistischer Verzückung neuerdings seine Liebe für die Bienen entdeckt, und für die Verwendung des zwar blumigen aber höchst zutreffenden Begriffs „Asyltourismus“ geht der fränkische Herkules im Büßerhemd soweit die Füße tragen, nach Canossa und durchs Fegefeuer inklusive.

Söder hat sich den Schneid von den Grünen abkaufen lassen. Basta mit „Asyltourismus“ – es lebe die „Sekundärmigration„! Das Thema Migration verbannt er von der Agenda. An seinen zuerst mit großem Elan verordneten Kreuzerlaß will er offenbar nicht mehr erinnert werden, und seine 2018 angekündigten Grenzkontrollen erweisen sich als zahnloser Tiger. Kein Monat, an dem nicht blinde Passagiere aus Afrika auf Zügen unkontrolliert mit hochschwangeren Frauen und Kindern in Bayern zur (Schaden-)Freude von Flüchtlingsräten das entwaffnende Zauberwort „Asyl“ aussprechen.

Daß Söder für die EU-Wahlen auf einen starken „Weber-Effekt“ hofft gleicht einer Bankrott-Erklärung. Everybodys Darling Manfred Weber mag genauso wie Markus Söder erstaunliche Fähigkeiten im Kreide fressen erworben haben. Aber ansonsten kann der „Umwelt-Ingenieur“ Manfred Weber wenig vorweisen. Immer wieder zeigen die TV-Anstalten Sequenzen aus Webers spätpubertären Jahren als Glampfenkasperl einer drittklassigen Adabei-Combo. Ob diese Qualifikation ausreicht, um ein zerrissenes Europa für die Zukunft zu wappnen und vor weiteren Verwerfungen durch Islam und Migration zu schützen?

Sowohl Weber wie der polyglotte Timmermans sind eher Risiko als Rettungsanker für Europa.  Europa krankt schon heftig genug an fragwürdigen Protagonisten wie dem Ischias geplagten Jean Claude Juncker, Politikern der Sorte (Qu)Asselborn oder Linkspopulisten wie Martin Kapo Schulz (SPD) oder Frans Timmermans.

Sowohl Weber wie Timmermans sind Vertreter einer weltfremden Einladungspolitik. Großgermanischer humanitärer Größenwahn und German Angst sind ein Teil des Problems und kein Teil der Lösung. Die Söder/Weber/Müller-CSU träumt von Luftschlössern und zimmert an einem Faß ohne Boden. 60 Jahre Entwicklungshilfe für Afrika waren ein Mega-Flop. Ein Marschall-Plan für Afrika schädigt Europa und hilft Afrika nicht die Bohne. Im Gegenteil: die Bevölkerungsexplosion in Afrika würde dann erst richtig Fahrt aufnehmen. Afrika ist reich genug um sich selber zu helfen.

BayernTrend Mai 2019

Für den aktuellen BayernTrend befragte das Meinungsforschungsinstitut infratest dimap vom 2. Mai bis 6. Mai telefonisch gerademal 1000 Wahlberechtigte in Bayern.

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BayernTrend 8.5.2019 screenshot BR

Die CSU kommt demnach auf 39 Prozent und verliert nach Adam Riese zwei Prozent im Vergleich mit dem Monat März. Bei der EU-Wahl 2014 wendeten sich 7,6% von der CSU ab und ließen sie mit 40,5% mit dem Rohr ins Gebirge schauen.

Die SPD stürzt im BayernTrend von 20,1% auf nur noch 11 Prozent. Was einer Halbierung gleichkommt.

Die GRÜNEN sonnen sich weiter im Höhenflug der Umfragen und klettern von 12,1% auf 18 Prozent. Die AfD verbessert sich von 8,1% auf 9 Prozent.

Im Gegensatz zu den GRÜNEN kommt die ÖDP, auf die Initiativen wie der Nichtraucherschutz und „Rettet die Bienen“ zurückgehen glaubwürdiger rüber, und die 4 Prozent der ÖDP verdienen Respekt.

Die Satirepartei „Die Partei“ versammelt 3 Prozent an potentiellen Wählern. Wahrscheinlich ein Sammelbecken für enttäuschte Grüne.

EU-Kommission: UN-Migrationspakt bindet EU-Gesetzgebung


Gemäß einer Stellungnahme des Juristischen Dienstes der Europäischen Kommission vom 1. Februar 2019 ist der in Marrakesch unterzeichnete und von der UNO-Vollversammlung angenommene UNO-Migrationspakt rechtlich verbindlich. Insbesondere ist die Gesetzgebung der Europäischen Union an ihn gebunden. Dies gilt unabhängig davon, dass einige Mitgliedsstaaten den Beitritt zu dem Pakt verweigert haben. Und natürlich unabhängig davon, was Politiker wie der CDU-Rechtsexperte und designierte Bundesverfassungsrichter Stephan Harbarth bei der Diskussion im Bundestag dem Hohen Haus höhnisch ins Gesicht logen. EU-Kommission: UN-Migrationspakt bindet EU-Gesetzgebung weiterlesen

CDU/CSU fordert von Orbán antipopulistischen Ruck

Heute entscheidet die „christlich-liberal-konservative“ EU-Parteienfamilie EVP (Europäische Volkspartei), über den Verbleib der ungarischen Fidesz in ihren Reihen.
Aus der CDU/CSU ertönen aus diesem Anlass Stimmen, die auf eine weitere Verhärtung der EVP in Richtung des humanitären Autoritarismus und folglich auf Intoleranz gegenüber „illiberaler“ (d.h. nicht an humanitärfrömmlerischem „Liberalismus“ im angelsächsischen Sinn ausgerichteter) Demokratie schließen lassen.

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CSU will bayrische Steuergelder für Soros-Uni ausgeben

Der Europa-Spitzenkandidat der CSU und EVP, Manfred Weber, besucht gerade Budapest, um den Abweichler Orbán Viktor auf Soros-Kurs zu bringen.
Weber kündigt an, er wolle bayrische Steuergelder ausgeben, um die politikwissenschaftliche Arbeit des philanthropischen ungarisch-amerikanischen Investors George Soros (Soros György) in Ungarn zu fördern und so ein Zeichen für Menschenrechte zu setzen, die für die EU absolut fundamental seien. Auch Bayerns Ministerpräsident Söder steht dabei hinter ihm. Die TU München soll dabei mitwirken. CSU will bayrische Steuergelder für Soros-Uni ausgeben weiterlesen

CSU-Weber stellt Orbán Ultimatum

EU-CSU-Spitzenkandidat Manfred Weber hat gerade dem ungarischen Ministerpräsidenten und Fidesz-Parteivorsitzenden Orbán Viktor ein Ultimatum gestellt. Er solle sich „noch in diesem Monat“ für seine Soros-Juncker-Plakatkampagne entschuldigen und die Soros-Universität nach Budapest zurückholen. Nur dann dürfe Fidesz in der christdemokratischen Parteienfamilie EVP bleiben. CSU-Weber stellt Orbán Ultimatum weiterlesen

Manfred Weber vermerkelt die CSU

Der politische Aschermittwoch lockte zu den Zeiten von Franz Josef Strauß Scharen an Unterstützern, früher in die Bierzelte, und als diese aus allen Nähten platzten in die Passauer Nibelungenhalle.

Franz Josef Strauß lebt weiter in unserer Erinnerung, die Nibelungenhalle gibt es nicht mehr.

Manfred Webers Versuch, in die Fußstapfen von Strauß zu treten, ist in Anbetracht seiner heutigen Rede beim Politischen Aschermittwoch gründlich mißlungen.
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Landeshauptstadt ehrt Buntstasi-Bezler mit Publizistik-Preis

Von publizistischem Schaffen des Buntstasi-Porträtfotografen, der auf Demonstrationen und beim Bier danach aus nächster Nähe Porträtaufnahmen von mutmaßlich rechts gesonnenen Teilnehmern anfertigt und archiviert, ist außer Twitter-Hashtags wie „#NoAFD“ ode „#FckAfd“ kaum etwas bekannt. Die Stadt München, die mit den Stimmen der CSU einstimmig beschloss, Tobias Bezler alias Robert Andreasch den Münchner Publizistikpreis zu verleihen, kann aber keine Beispiele publizistischer Werke Bezlers nennen. München prämiert aber nicht die schmerzhafte gekrümmte Haltung, die dem häufig am Boden kauernden Fotospitzel den Spitznamen „IM Muräne“ eingetragen hat. Vielmehr müht sie sich in ihrer Begründung sichtlich, Bezler publizistische Verdienste anzudichten:

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Kathas Grüne wollen Mehr EU, Weniger Abendland, Mehr Menschenrechte, Weniger Demokratie

Kathas Grüne wollen „mehr Europa“.
Der Bunte Rotfunk berichtet:

Für die Europawahl im Mai wollen sich die 38 Abgeordneten der Landtagsgrünen als weltoffene Alternative zur CSU präsentieren.
„Die CSU spricht beim Thema Europa mit gespaltener Zunge. Ich möchte daran erinnern, dass der Ministerpräsident noch vor ein paar Monaten vom Ende des Multilateralismus gesprochen und das auch noch ernst gemeint hat. Und: Das Symbol für ein vereinigtes Europa ist doch das Ende der Schlagbäume.“ Grünen-Fraktionschefin Katharina Schulze
Stattdessen sei die CSU auch noch stolz auf die Wiedereinführung der bayerischen Grenzpolizei, so Schulze. Dabei sei auch die Bayerische Wirtschaft auf offene Grenzen angewiesen. Die Europa-Resolution der Grünen soll für Schulze deshalb klarmachen:
„Wir brauchen mehr Europa und nicht weniger. Denn wir dürfen einfach nicht vergessen, dass die EU uns Frieden gebracht hat, Freiheit, Freizügigkeit – das ist nicht selbstverständlich. Und es liegt jetzt an uns dieses Europa zu verteidigen.“

Wir lesen hier nichts neues.
Kathas junge bunte Gören wollen Markt und Menschenrechte.

Alte weiße Männer hingegen wollen Souveränität und Demokratie.
Zu „Menschenrechten“ der Proletarier aller Länder auf Nichtzurückweisung, Nichtdiskriminierung und Alimentierung in Buntschland, mit denen Brüssel uns ungefragt beglückt hat, sagen wir dezidiert: „Nein Danke“.
Die CSU ist leider zu eigeschüchtert, um es dezidiert zu sagen.
Ihr vorsichtiger Aufstand vom Juni 2018 wurde von der geballten Medienmacht des Bunten Rotfunks und seiner Verbündeten niedergeschlagen. Auf Anfrage der SZ beteiligte sich sogar Obersprachpolizist Andreas Voßkuhle persönlich daran.
Wie wichtig die Niederschlagung des CSU-Aufstandes den Leitmedien war, zeigte sich noch im Januar in der leitmedialen Ächtung der „Anti-Abschiebe-Industrie“ als „Unwort des Jahres“. Seitdem spricht die CSU nur noch schüchtern „mit gespaltener Zunge“.
Da die AfD noch nicht pariert, arbeiten Katha und Freunde an einem immer umfassenderen Menschenrecht ihrer humanitären Klientel darauf, von jedweder politischer Opposition unbehelligt zu bleiben.
Katha vertritt ähnlich wie Claudia nur in besonders schrill-konformistischer Weise die neue antipopulistische (d.h. antidemokratische) Staatsdoktrin, die sämtliche Institutionen der Bunten Republik vom Baer-Voßkuhle-Gericht bis zum Haldewang-Verfassungsschutz erfasst hat. Dass die Konformistin ab und zu mal wegen Übereifer abgewatscht wird, tut ihrem Siegeszug keinen Abbruch. „…Und deshalb stehe ich hinter diesen Entscheidungen des Bundesamtes für Verfassungsschutz“, sagte Seehofer.

Anhang

Gegen die Stimmen der GRÜNEN und LINKEN stuft der Bundestag gerade Georgien und die Maghreb-Staaten als sichere Herkunftsländer ein. Dennoch könnte dieser Entschluß noch an den GRÜNEN im Bundesrat scheitern.
In Koblenz protestieren zivilcouragierte Menschenrechtler gegen das Burkini-Verbot.