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Augsburg: Jugendliche mit Migrationshintergrund erschlagen Feuerwehrmann

Am zweiten Advent-Wochenende wurden zwei befreundete Ehepaare beim Spaziergang im weihnachtlichen Augsburg Opfer einer Gruppe von „Jugendlichen“. Fazit: ein Toter und ein Schwerverletzter.

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Feuerwehrmann Roland S. (49) Opfer eines „tragischen Vorfalls“ Praxis der Faktenvernebelung

Heimatminister Seehofer ist aufgewühlt. Zu spät für den erschlagenen Feuerwehrmann (49) in Augsburg. Seehofers Kurzschlußreaktion, jeden vierten Schiffbruchwilligen bei uns ein Rundum-Sorglos-Paket inklusive Shuttle-Service, freie Kost, Logis, kostenfreie Gesundheitsleistungen und situationselastische Interpretation von Integration und Leitkultur zu gewähren wird nach einer gewissen Latenzzeit zu Kollateralschäden zu Lasten derer, die „hier schon länger leben“ führen. Die Kanzlerin der „Mitte“ hat das Gesetz der Straße importiert.

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Deutschland wird sich „drastisch ändern, und darauf freue ich mich“ (Katrin Göring-Eckardt/GRÜNE)

Besonders die GRÜNEN konnten nicht oft genug frohlocken, daß sie es kaum erwarten können bis unsere Dörfer und  Städte hochgradig „Bunt“ werden in der überbordenden Vorfreude, daß sich Deutschland dadurch „drastisch verändern“ wird. Katrin Göring-Eckardts prophetische Weissagung lässt sich nicht mehr weg diskutieren. Die Zahl der Opfer wächst rasant.

Von den GRÜNEN hört man in diesen Tagen eigentlich – nichts. Ansonsten reagieren die GRÜNEN bei ähnlichen Vorfällen mit umgekehrten Vorzeichen in einem atemberaubenden Tempo.

Bunt-Stasi auch in Augsburg

Wo bleiben die Statements der Bestürzung, die Lichterketten, die Mahnwachen?

Statt dem sonst üblichen „ARD-Brennpunkt“  hüllen sich die Brennpunktler in Schweigen. Die regierungsloyalen GEZ-Medien brillieren entweder durch Schmallippigkeit oder durch eine nur bruchstückhafte Informationspolitik, indem sie dem Bürger schlimme Nachrichten in homöopathischer Verdünnung servieren und nur das Durchsickern lassen, was ohnehin nicht mehr zu verhindern ist.

Daher fällt es nicht schwer, den alternativen Medien den Vorzug in der Berichterstattung über die barbarischen Ereignisse aus dem „bunten“ Augsburg zu geben. Unter den gegebenen Vorzeichen imponiert die Ausgewogenheit, mit dem Jürgen Fritz in seinem Blog die Gewaltausbrüche in Augsburg zusammenfasst:

„Am späten Freitagabend wurde in Augsburg ein 49-jähriger Feuerwehrmann, der mit seiner Frau und einem befreundeten Ehepaar auf dem Heimweg vom Christkindlesmarkt war, von einem jungen Mann aus einer siebenköpfigen Gruppe so heftig auf den Kopf geschlagen, dass er zu Boden stürzte und kurz darauf vor den Augen seiner Frau verstarb. Die Polizei hat inzwischen sechs der sieben Jugendlichen ausfindig machen können. Auch gibt es erste Angaben bezüglich des Migrationshintergrundes zu dem mutmaßlichen Haupttäter, der dem Feuerwehrmann den Schlag versetzte.

Plötzlich erhält der Feuerwehrmann einen Schlag an den Kopf

Freitagabend gegen 22.40 Uhr. Zwei Ehepaare, ein 49 jähriger Mann, der Mitglied der Augsburger Berufsfeuerwehr ist, seine Frau und ein befreundetes Ehepaar, befinden sich auf dem Nachhauseweg vom Augsburger Christkindlesmarkt. Hierbei kommen sie am Königsplatz vorbei. Dieser ist bekannt für seine Drogenszene. Hier treffen sich aber auch viele Jugendliche. Die Kriminalität gilt hier als ausgesprochen hoch, wobei Passanten bislang meist unbehelligt blieben.

Doch nun kommt es aus Gründen, die bis jetzt noch nicht geklärt werden konnten, zu einem verbalen Streit mit einer siebenköpfigen Gruppe von Jugendlichen. Im Verlauf dieses Streits schlägt dann einer der Jugendlichen dem 49-jährigen Feuerwehrmann plötzlich gegen den Kopf. Dieser Schlag muss so heftig gewesen sein, dass der Mann zu Boden stürzt. Auch der andere befreundete Mann, ein 50-Jähriger, erhält von mindestens einem der Jugendlichen massive Schläge ins Gesicht, die so heftig sind, dass er Verletzungen erleidet. Nur die beiden Ehefrauen werden nicht tätlich angegriffen. Nach dem Streit fliehen die Täter Richtung Bahnhofsstraße.

Der Mann stirbt vor den Augen seiner Frau

Doch nun bekommt das Ganze eine unfassbar tragische Wendung. Denn der Feuerwehrmann der an den Kopf geschlagen wurde und zu Boden stürzte, erlitt aus bislang noch nicht bekannten Gründen so schwere Verletzungen, dass er kurz darauf diesen erliegt. Vor den Augen seiner Frau! Notärzte versuchen noch, den 49-Jährigen wiederzubeleben – ohne Erfolg. Keine 50 Minuten nach dem Schlag ist der Mann tot. Er stirbt noch vor Ort im Rettungswagen.

Weitere Details zum Tatablauf nannten die Ermittler bislang nicht. Die Polizei will aber heute, am Montag, um 14.30 Uhr die Öffentlichkeit über weitere Erkenntnisse informieren. Die Ehefrau des Getöteten ist so schwer traumatisiert, dass sie das ganze Wochenende nicht vernehmungsfähig war.

Die Polizei vermutet, dass es sich bei dem Aufeinandertreffen zwischen den beiden Paaren und der Gruppe am Freitagabend um eine Zufallsbegegnung handelte. Woran genau der 49-jährige Mann gestorben ist, muss nun durch eine gerichtsmedizinische Untersuchung festgestellt werden.

Kollegen versammeln sich am Tatort mit Tränen in den Augen

Am Sonntagvormittag versammelten sich am Königsplatz mehr als 100 Beamte der Berufsfeuerwehr, Pensionisten und die Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehren, um ihres getöteten 49-jährigen Kollegen zu gedenken. „Es herrscht tiefe Bestürzung und Fassungslosigkeit in unseren Reihen“, beschreibt Feuerwehrchef Andreas Graber gegenüber der Augsburger Allgemeine die Stimmung. Viele Feuerwehrleute hatten während der Andacht, bei der ein Trompetensolo geblasen wurde, Tränen in den Augen. Der tote Kollege war Mitglied der Schicht, die auch am Sonntag im Dienst war.

Man trauere um einen Kollegen, sei in Gedanken aber vor allem bei der Familie, so Graber. Das sei die eigentliche Tragödie, unabhängig vom Beruf des Opfers. Kollegen beschreiben den 49-Jährigen als „tollen, ruhigen Typen“. Der Mann aus dem Landkreis Augsburg hinterlässt neben seiner Ehefrau, die die Tat und das Sterben ihres Ehemannes mit ansehen musste, eine 19-jährige Tochter.“

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Augsburg ist bunt Trauerbekundung

Im FOCUS heisst es ergänzend:

„Den Ermittlern sei ein vielversprechender Hinweis zuvorgekommen, der sie zu den Jugendlichen geführt habe, so Gerhard Zintl, Leiter der Kriminalinspektion Augsburg. Einige von ihnen seien bereits polizeibekannt, zwei auch wegen Körperverletzung. Mehr als 20 Sekunden habe der Vorfall insgesamt nicht gedauert. Über den Auslöser des Disputs möchte Zintl nichts sagen. Das Opfer habe allerdings keinerlei Tathandlungen begangen.“

Der Autor von „Journalistenwatch“ kritisierte nicht zuletzt die notorische Faktenvernebelung der wahrheitsscheuen Massenmedien vor allem in Bezug auf Details zu den Tätern:

„Unmittelbar nach den raschen Fahndungserfolgen wurden gestern dann zumindest Teilinformationen bekanntgegeben. Doch wie nicht anders zu erwarten, geht das heitere Nationalitätenraten trotzdem weiter: Zwar weiß man inzwischen schon, dass es nicht mehr nur sieben Menschen waren, die hier im Rahmen einer „Zufallsbegegnung“ mit weiteren vier Menschen „in Streit gerieten“, was schließlich einen angesehenen und rundum beliebten Feuerwehrmann das Leben kostete. Sondern es wurde bekannt, dass der Haupttäter gleich multiple Staatsangehörigkeiten hatte: die libanesische, eine türkische und – für die journalistischen Triumphatoren in ihrer antipopulistischen Mission am wichtigsten: auch die deutsche. Ein weiterer Täter ist „Italiener“ (nach Informationen von Kreisen aus der Region Augsburg soll er albanischstämmig sein). Beide waren – natürlich essentiell für die bundesweite Berichterstattung – „in Augsburg geboren“. Für den „Spiegel“ war die Nationalität sogar komplett nebensächlich, hier zählte nur der Geburtsort.“

Weiter führt „Jouwatch“ aus:

„Roger Letsch dazu auf Facebook: „Was für Pirouetten man drehen muss, um dem veredelndem Hintergrund ein verrohendes deutsches Momentum zur Seite zu stellen. Je unerträglicher die Lage umso unerträglicher die Beschwichtigungen.“

So richtig übel dann wieder dieser Grünen-Politiker Cemal Bozoğlu MdL auf Twitter:

„Hass zu säen. Menschen mit unterschiedlicher Herkunft sollen gegeneinander aufgebracht werden. So etwas werden wir nicht zulassen! Gewalt trifft uns alle. Wir alle zeigen Mitgefühl. Unsere Polizei ist am Fall dran und wird die Täter hoffentlich bald ermittelt haben.“

Bleibt die Frage, was der Herr unter Hass versteht? Jemanden tot zu prügeln anscheinend nicht. (MS)

Fakt ist: Dieses Land hat ein zunehmendes und nicht mehr lösbares Dauerproblem mit Menschen, die hier nichts verloren haben; die entweder gar nicht hier sein dürften – oder die niemals hätten Deutsche werden dürfen. Noch immer wird beliebigen Personen ohne den geringsten Nachweis einer hinreichenden Minimalsozialisierung die deutsche Staatsangehörigkeit nachgeschmissen – obwohl sich die Beweise häufen, dass viele Migrationsstämmige selbst in der zweiten oder dritten Generation schlicht nicht integrierbar sind. Wenn es zu keinem grundsätzlichen Kurswechsel kommt, der den gesamten Dreiklang aus wirksamer Grenzsicherung, restriktiver Duldungspraxis und eng ausgelegtem Staatsbürgerrecht umfasst, ist dieses Land und seine Gesellschaft in wenigen Jahrzehnten dem Untergang geweiht. (DM)

Überlegungen, die in den Leitmedien schlichtweg unter den Teppich gekehrt werden.

Claudio Michele Mancini schreibt:

„Niemand wagt es, die Kanzlerin, oder auch die im Amt befindlichen Minister öffentlich und konfrontativ auf die weit verbreitete Angst, auf das Misstrauen, ja, auch auf die Ablehnung und den sich immer weiter ausbreitenden Hass anzusprechen.  (…..)

Dabei vergessen sie, dass die Staatsfeinde über unsere Grenzen kommen. Zuhauf und unkontrolliert. Was nur geht in den kranken Hirnen deutscher Politiker vor? Es ist für mich kaum denkbar, dass Bürger, die hier 20, 30, 40 oder 50 Jahre leben, von heute auf Morgen zu rassistischen Nazis mutiert sein sollen, nur weil Edeka kein frisches Obst anbietet.“

Man muß kein Hellseher sein, um zu erahnen, daß Augsburg mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht der Schlußpunkt einer blutigen Politik der Egalitärfrömmelei war.

Das Scheitern der „No Boder No Nation“-Traumtänzerei hat schon zuviele ihr oft noch junges Leben gekostet. Die humanitärbigotte Linke will nicht wahrhaben, daß ein Großteil der Schiffbruchwilligen und Schutzsuchenden nicht kompatibel ist mit der Kultur, welche die „hier schön länger Lebenden“ für selbstverständlich hielten.

Wieviele lebensgefährliche Beweise braucht es noch, daß wir inkompatibel sind mit Sprenggläubigen, Ehrenmördern, Antänzern und dem hochfertilen „lebensbejahenden afrikanischen Ausbreitungstyp„?

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Alassa Mfouapon Krawall-Asylant

Carola Rackete, Kardinal Marx, Bischof Bedford-Strohm und die GRÜNEN werden alle finanziellen und logistischen Hebel in Bewegung setzen um den Nachschub an potentiellen Messermännern und Vergewaltigern nicht versiegen zu lassen.

 

Atomwaffen-Division: Roth wird bedroht

Morddrohungen gehen gar nicht. Eine sogenannte „Atomwaffen Division Deutschland“ bedroht die GRÜNEN-Politiker*Innen Claudia Roth und Cem Özdemir mit den Ewigen Verstrahlten Jagdgründen.

Roth bedroht
screenshot BR Text

Man mag zu Claudia Roth und Cem Özdemir stehen wie man will, aber Morddrohungen – aus welcher Richtung auch immer – sind einfach lausig. Dabei fällt es nicht schwer, die GRÜNEN argumentativ auszuzuzeln wie eine Weißwurst.

Grünenpolitikerin beim Hakenkreuz-Schmieren erwischt, wie viele Hakenkreuze gehen sonst noch auf das Konto ...

Noch ist unklar, über wieviele Atomsprengköpfe die Atomwaffen-Division Deutschland verfügt. Bei deren Einsatz dürfen wir uns alle warm anziehen.

Ganz abgesehen davon scheint diese „Atomwaffen Division Deutschland“ nicht von dieser Welt zu sein. Vermutlich irgendwelche pickelgeplagten Gamer und Spinner aus der Piraten-Partei oder False-Flag-Aktivisten der GRÜNEN mit dem Spezialresort psychologische Kriegsführung. Als Vielflieger sind Roth und Özdemir möglicherweise auch schon einer bisher noch geheimen „UFO-Division Deutschland“ unangenehm aufgefallen.

Wenn sich sogar die Bundeswehr vor nicht einsatzfähigen Panzern, U-Booten und Flugzeugen kaum retten kann, fällt es angesichts der überraschenden Neuigkeit schwer, daß Deutschland über Nacht durch die „Atomwaffen Division Deutschland“ als Supermacht gelten darf, das Schmunzeln zu unterdrücken.

Aber im „Kampf gegen Rechts“ kommen den linksdrehenden Massenmedien solche Tatarenmeldungen zum Ausschlachten wie gerufen.

Geschockt durch solche tragikkomische Eilmeldungen solidarisiere ich mich brutalstmöglich mit Claudia Roth und Cem Özdemir:

 

Atomkraft Nein Danke!

 

Mögen ihnen noch viele Böreks beschieden sein!

So tief kann man sinken. Richard Gere baggert Claudia Roth an

Hollywood war von jeher keineswegs nur der Umschlagplatz der Träume, sondern auch eine Drehscheibe politisch-weltanschaulicher Propaganda, vor die sich zahlreiche Stars und Starletts spannen ließen.

In Buntland frisiert eine ehemalige Opel Manta-Kanone ihr politisch-korrektes Image.

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Til Schweiger Manta Manta

In Hollywood hat der dem Spirituellen und möglicherweise auch Spirituosen zugeneigte Richard Gere nun Julia Roberts von der Bettkante gestoßen, um Claudia Roth anzubaggern.

Richard Gere
Claudia Roth

Um seine Chancen zu erhöhen, dümpelt der wackere Ritter Gere jetzt auf den Planken der Humanitärbigotterie statt auf den Brettern, die die Welt bedeuten.

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Braucht Europa Nachschub an Schubsern und Zuhältern?
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Richard Gere Salvini vk BIF

Die Gedanken sind frei. Die Phantasie auch.

Entwicklungshilfe: Wir sollten den Vorwurf des Neokolonialismus ignorieren

Wolfgang Kaden, Kolumnist bei BILANZ, schätzt die Situation auf dem weiten Feld der Entwicklungshilfe mit gebotener Skepsis so ein:

Quelle: BILANZ (12.3.2019)

Die Entwicklungshilfe für die Zurückgebliebenen gebietet angeblich die Barmherzigkeit; und, seit die Armutsmigration bedrohliche Ausmaße angenommen hat, das deutsche Eigeninteresse. Aber: Hilft sie auch?

Das war doch einmal ein Zeichen der Einsicht. Im vergangenen Sommer gab die Regierung bekannt, dass sie ihre Zahlungen für ein Sozialprogramm des afrikanischen Staates Sambia sofort einstellt. Grund: 4,7 Millionen Dollar an Hilfsgeldern waren spurlos verschwunden.

Es handelte sich allerdings nicht um die deutsche Regierung, sondern um die britische. Der schlossen sich sogleich Finnland und Schweden an. Deutschland zahlt weiter.

Ein Thema war dieses bemerkenswerte Ereignis hierzulande nicht. Die Entwicklungshilfe ist einer der am wenigsten umstrittenen Posten im Bundeshaushalt – insbesondere die für den ärmsten Kontinent, für Afrika. Spenden für die Zurückgebliebenen gebietet angeblich die Barmherzigkeit; und, seit die Armutsmigration bedrohliche Ausmaße angenommen hat, das deutsche Eigeninteresse.

„Wir sind der Weltgerechtigkeitsausschuss“,

hat Claudia Roth (Grüne) bei der konstituierenden Sitzung des Entwicklungshilfeausschusses gesagt. Und die Bürger stimmen ihr zu: Fast Dreiviertel der Deutschen, ergab eine Allensbach-Umfrage, heißen die Hilfsgelder für die ärmeren Regionen gut.

Und die fließen großzügig: Knapp zehn Milliarden Euro werden inzwischen von der Bundesregierung über die ganze Welt verstreut, von 2017 auf 2018 gab es einen kräftigen Aufschlag um rund zehn Prozent. Eine Heerschar von Helfern ist unterwegs. Gemessen am Sozialprodukt, ist Deutschland weltweit einer der größten Spender.

Außerhalb der politischen Klasse, bei den Kennern der Szene, jedoch wachsen schon seit vielen Jahren die Zweifel, ob die Spenden in der bisher geübten Praxis den Empfängerländern wirklich eine Hilfe sind.

Dies gilt besonders für den Kontinent, der hierzulande derzeit im Mittelpunkt des Interesses steht: für Afrika.

Seit den 50er-Jahren, vor allem seit dem Ende der Kolonialherrschaft in den Sechzigern, werden die 54 Länder dieser ärmsten Weltregion mit Hilfsgeldern aus Europa und den USA zugeschüttet – inzwischen schätzungsweise bis zu 4.000 Milliarden Dollar. Gebracht hat es so gut wie nichts. Afrika ist so arm wie eh und je; in manchen Landstrichen sogar noch ärmer als am Ende der Kolonialherrschaft.

„Das Gros der Hilfe ist unter Afrikas Sonne verdunstet“, schreibt Volker Seitz, der als Botschafter 17 Jahre lang in Afrika Erfahrungen sammelte, in seinem Buch „Afrika wird armregiert“.

Eigeninitiative wird systematisch abgewürgt

Wo ist all das Geld geblieben? Warum hat Afrika trotz der vielen Milliarden und der Heerschar an gutgesinnten Helfern keinen Entwicklungssprung gemacht wie andere Weltregionen, vor allem das östliche Asien?

Südkorea hatte in den 50er-Jahren in etwa das gleiche Pro-Kopf-Einkommen wie Ghana. Heute ist Südkorea eines der bedeutendsten Industrieländer mit global erfolgreichen Konzernen wie Samsung oder Hyundai. Ghana hingegen ist immer noch arm, ohne nennenswerte Industrie, ein Lieferant unbearbeiteter Rohstoffe.

Der amerikanische Nobelpreisträger Angus Deaton hat in seinem Buch „Der große Ausbruch – von Armut und Wohlstand der Nationen“ eine, wie mir scheint, entscheidende Ursache für die Wirkungslosigkeit der Hilfsgelder für Afrika herausgearbeitet: Diese Völker bieten bislang nicht die Voraussetzungen, damit Gaben aus dem Norden einen eigenen Entwicklungsprozess in Gang setzen können. Ganz im Gegenteil, da sind sich viele Experten einig, verschlechtert der ständige Fluss von Almosen eher die Chancen, sich aus der Not zu befreien – weil sie die Eigeninitiative systematisch abwürgen.

„Sind die Bedingungen für Entwicklung gegeben“, schreibt Deaton, „so wird keine finanzielle Hilfe benötigt. Sind die Bedingungen der Entwicklung abträglich, so ist die Hilfe nutzlos und wird sogar Schaden anrichten …“

Die wesentliche Voraussetzung sind für ihn Regierungen, die besonnen und verantwortungsvoll den Entwicklungsprozess steuern. Doch kaum ein Land des Kontinents konnte und kann eine solche politische Führung aufbieten.

Die meisten Politiker sehen ihre Posten als Chance, sich selbst und ihren Klan zu bereichern. So entspricht die Summe der jährlich nach Afrika fließenden Hilfsgelder, rund 50 Milliarden Dollar, der Summe des alljährlich aus dem Kontinent abwandernden (Flucht-)Kapitals. Das meiste Geld wurde, nach aller Erfahrung, schlichtweg aus der Staatskasse geklaut oder durch Korruption beiseitegeschafft.

Geld an Bedingungen knüpfen

Soll das Geld nicht weiterhin sinnlos verpulvert werden, müssen Geberländer wie Deutschland ihre Hilfe gänzlich neu überdenken und das Geldspenden an konkrete Bedingungen knüpfen, die von den Regierungen der Nehmerländer zu erfüllen sind. Im Wesentlichen sind dies für mich:

  1. Kampf gegen die Korruption. Keine andere Weltregion ist so durch Bestechung und Vetternwirtschaft durchseucht wie Afrika. Auf der Korruptionsliste von Transparency International finden sich die meisten Länder Afrikas auf Spitzenplätzen.

Es sind nicht nur die Präsidenten und Minister, die für jeden Auftrag, für jede amtliche Bescheinigung Schmiergeld erwarten. Die Unkultur der Korruption geht hinunter bis zum kleinen Zollbeamten, der nichts ohne Schmiergeld ins Land lässt, und zur Polizei, die willkürliche Straßensperren errichtet, um dort abzukassieren.

  1. Kampf gegen die Bevölkerungsexplosion. „Die einzige Kurve, die in Afrika steil nach oben geht, ist das Bevölkerungswachstum“, sagt der Afrika-Journalist Wolfgang Drechsler, der seit 30 Jahren in Südafrika lebt.

Beispiel Nigeria, Afrikas bevölkerungsreichstes Land. Am Ende der englischen Kolonialherrschaft, Anfang der Sechziger, lebten dort 40 Millionen Menschen. Inzwischen sind es 190 Millionen, bis 2050 sollen es 400 Millionen werden.

Die Wirtschaft wächst nicht schneller als die Bevölkerung, oft sogar langsamer. Das heißt: Die Armut bleibt oder wird noch schlimmer.

Eine Politik, die Geburtenkontrolle konsequent fördert, verfolgen nur wenige Regierungen. Verhütungsmittel und Beratungsstellen wären fraglos die wirkungsvollste Entwicklungshilfe (und dabei noch vergleichsweise preiswert). Jedwede Hilfe müsste daher an die Bedingung geknüpft werden, dass die Regierungen der Empfängerländer energisch gegen die überbordende Vermehrung ihrer Bürger antreten.

  1. Kampf für bessere Investitionsbedingungen. Afrika südlich der Sahara, mit Ausnahme der Republik Südafrika, ist ein Kontinent weitestgehend ohne Industrie. An diesem beklagenswerten Zustand wird sich erst etwas ändern, wenn die Regierungen mehr für die Bildung tun und für ansiedlungswillige ausländische Unternehmen ein akzeptables Umfeld schaffen.

Von den rund 400.000 deutschen Unternehmen sind gerade einmal 1.000 in Afrika aktiv. Berlin will künftig Unternehmen mit einem milliardenschweren „Investitionsfonds“ nach Afrika locken. Das Geld ist sicher besser angelegt als mit Ausgaben für immer neue Projekte, die nach Abzug der ausländischen Helfer versanden. Allerdings nur dann, wenn die Regierungen in Afrika die Voraussetzungen schaffen.

Wer Bedingungen wie diese drei stellt, wird sich in Afrika und daheim den Vorwurf des Neokolonialismus anhören müssen. Wir sollten ihn ignorieren. „Die Blauäugigkeit der Geber, die nichts mehr fürchten als den vielstrapazierten Vorwurf des Rassismus und Kolonialismus und deshalb im Namen der Political Correctness auf eine ‚Politik der Zurückhaltung‘ setzen“ (Ex-Botschafter Seitz) – sie hat zu der jahrzehntelangen Vergeudung irrwitziger Geldsummen geführt.

„Wie jeder Mensch und jede Gesellschaft kann Afrika sich nur selbst entwickeln“, heißt es in einem „Bonner Aufruf“ von 2008, in der Experten eine Abkehr von der Almosen-Politik fordern. Schön, dass wenigstens die Briten, die größten Kolonialisten aller Zeiten, mit Sambia jetzt eine wegweisende Entscheidung getroffen haben.

Roth, Habeck, Hofreiter auf frischem Flug ertappt

MMnews wundert sich über die Doppelmoral der GRÜNEN:

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Habeck Heuchler screenshot vk BIF

Bahn predigen, Business fliegen: Während sie ihre Schäfchen im CO2-Wahn befeuern fliegt die Grüne Führungsspitze munter Kurzstrecke. Erlebnisbericht auf einem Flug von Berlin nach München mit Claudia Roth und Anton Hofreiter.

Grünen-Chef Robert Habeck nach Kurzstreckenflug Stuttgart-Hamburg:

von Michael Mross

Ich berichte hier von einem Vorkommnis, das ich selbst erlebt habe. Business Class auf einem einem Lufthansa-Flug von Berlin nach München: Eine etwas betagte, leicht übergewichtige Dame wankt in den Jet und fällt schräg hinter mir in den Sitz (2D). Claudia Roth.

Claudia Roth
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Das verwundert ein wenig, denn Claudia ist ja bekanntlich die Mutter aller CO2-Lügen. Keine andere Partei hetzt so gegen das Fliegen wie die Grünen. Aber die Grüne Elite fliegt Kurzstrecke Lufthansa Business. Bahn wäre wahrscheinlich zu beschwerlich.

Ein paar Minuten später betritt eine langhaarige Gestalt die Business Class des selben Fliegers. Lange blond-verschmierte Haare baumeln lustlos am ovalen Haupt herunter. Wohl schon seit Wochen nicht mehr gewaschen. Die Jeans hat auch noch nie eine Waschmaschine von Innen gesehen. Eine Woche unter einer Brücke geschlafen? Es ist der „Toni“.

Hofreiter

Anton Hofreiter, Dr., Diplombiologe. Seit Oktober 2013 ist er neben Katrin Göring-Eckardt Vorsitzender der grünen Bundestagsfraktion. Offenbar muss man so aussehen, um bei den Grünen in Führung zu gehen: Penner-Outfit und ansonsten so, als wenn man gerade mit einem schweren Kater aufgewacht wäre.

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Claudia Roth Quelle: BILD

Toni grüßt Claudia sehr unterkühlt. Die beiden reden offenbar nicht miteinander. Nur ein knappes „Hallo“. Ich nutze die Gelegenheit für einen kurzen Plausch mit Frau Roth.

„Hallo Frau Roth, wohin des Weges?“ frage ich – zugegebenermaßen etwas einschmeichelnd.

„Ach“, entgegnet Claudia, „Ein paar Tage in den Allgäu. Ich brauch ein wenig Erholung.“

„Aber haben Sie denn kein schlechtes Gewissen wegen CO2? Sie müssten doch eigentlich mit dem Zug fahren. Das ist es doch, was Sie Ihren Wählern dauernd erzählen?“

Diese Frage findet Claudia gar nicht gut. Sie nuschelt irgendwas Unverständliches in ihren Damenbart. Ich hätte natürlich auch noch gerne gewusst, ob sie diesen Lufthansa-Flug in der Businessclass (ca. 900 Euro) aus eigener Tasche zahlt oder ob jemand anders die Reisekosten übernimmt. Vielleicht die Grünen oder der Bundestag? War doch bestimmt offiziell ein Geschäftstermin, oder?

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Die gleiche Frage gilt natürlich auch dem Grünen-Führer Toni. Wahrscheinlich ist er nach München auf eine Parteiveranstaltung geflogen, um eine Brandrede gegen die böse, umweltschädliche Fliegerei zu halten.

So sind sie, die Grünen: Bahn predigen, Business fliegen!

Claudia und Toni sind aber nicht allein! Die Grünen gelten gar als „Vielfliegerpartei“. Ja, richtig, was viele Grün-Wähler wahrscheinlich gar nicht wissen: Eine Umfrage ergab, dass unter allen Parteien die meisten Vielflieger GRÜNE sind.

Gemäß einer Umfrage gaben 49 Prozent der Grünen-Anhänger an, sie seien in den vergangenen zwölf Monate geflogen. Mit deutlichem Abstand folgten Wähler der Linken, der Union und schließlich der SPD.

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GRÜNE und der emissionsfreie Enddarm Quelle: Jerko Usmiani

Doku: Grüne Vielflieger – Bahn predigen, Business fliegen

Auch interessant:

Visionen für das Volk
BUNT & GRÜN

 

Claudia Roth emittiert 51 Tonnen CO2 zur Klimarettung

Nach Kerosin-Kata, Flugmeilen-Betrüger Cem Özdemir war nun auch Claudia Roth im Namen der Grünen Vielflieger-Partei in zunächst geheimer Krokodilstränen-Mission on tour, um den Klimawandel durch ein Mehr an Bigotterie zu stoppen.

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Claudia Roth. Alternativer Nobelpreis für Bigotterie. Bericht aus der BILD-Zeitung.

Die Autoren von qpress antworten mit Satire:

„Es gibt ganz unterschiedliche Ansätze sich zur Rettung des unablässig wandelnden Klimas einzubringen. Viele Schüler gehen regelmäßig Freitags in einen Bildungsstreik. Sie möchten in der Schule nicht darüber belehrt werden, dass mindestens 96 Prozent des Klimawandels und somit der weltweiten CO2-Produktion von der Sonne verursacht werden. Alles ganz ohne menschliches Zutun. Roth emittiert 51.000 kg CO2 zur KlimarettungWieder andere Menschen gehen her und handeln wie die Bekloppten CO2-Zertifikate und Verschmutzungsrechte. Dadurch gedenken sie die Götter des Klimawandels zu besänftigen und im Nebeneffekt ihre Portmonees zu straffen.

Die Grünen, eher atheistisch angehaucht, haben es nicht so sehr mit den Göttern und dem Aberglauben. Sie gehen da völlig andere und neuartige Wege, die eher an „moderne Impfstrategien“ erinnern. Nach deren Einschätzung könnte der Klimawandel vermutlich dadurch abgewendet werden, dass man Extra-CO2 freisetzt. Quasi um die Natur gegen diesen bösartigen Stoff, den es bedeutend länger als die Menschen gibt, zu immunisieren. Diesen Ansatz verfolgt zumindest die oberste Intelligenzbestie der Grünen, die Claudia Roth. Sie hat es immerhin, weil bei den Grünen nicht anders verwertbar, zur Bundestagsvizepräsidentin gebracht. In der Position kann sie maximal zur Abschaffung Deutschland beitragen. Eines der weniger deutlich formulierten aber nachhaltigeren Ziele der Grünen.

Roth emittiert 51.000 kg CO2 zur KlimarettungSie machte sich deshalb eigens auf Kosten der Steuerzahler auf, im Namen des Wandel-Klimas mit ihren Kumpels einen zusätzlichen CO2-Eintrag in die Umwelt, von rund 51.000 kg zu produzieren. Das sind drei Reisende zu je 17.000 kg CO2 für eine Erdumrundung mit dem „Fluch-Zeugs“. Noch ist nicht klar, was diese speziell grüne Schutzimpfung des Klimas bewirkt. Aber der feste Glaube daran, sollte dem Steuerzahler dieser Roth’sche Versuch schon wert sein. Schließlich wissen wir heute, das selbst der geringste Irrglaube in der Geschichte der Menschheit großes bewirken kann.

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Claudia Roth Quelle: BILD

Persönliche Überzeugungen sind wichtig für die Politik

Wie die Bundestagsvizepräsidentin das bewerkstelligte, ist an dieser Stelle ganz wunderbar protokolliert: Claudia Roth verschwieg Mega-Reise ✈️ Deutsche Grüne jettet fürs Klima einmal um die Welt[BLICK]. Wir müssen an dieser Stelle mal ins außereuropäische, Verzeihung Außer-EU-Land verlinken. Der ganze Schwachsinn ist beim Amtsblatt der Grünen, der „BILD“, leider nur gegen Bezahlung einsehbar.

Nachdem Claudia Roth persönlich so halbwegs von der Wirksamkeit der von ihr initiierten CO2-Schutzimpfung des Planeten überzeugt war, bekannte sich sich, zwar noch etwas widerwillig, flugs zu ihrer Reise mit den übrigen beiden Klima-Lustfahrern. Das ist ganz schön nobel! Bevor ihr noch die Kritiker was bösartigeres vorrechnen, oder gar Fakten um die Ohren hauen konnten. Bei den bildungsfernen Grünen sind solche Vorgehensweisen grundsätzlich nicht neu. Um so verwunderlicher der Vorstoß des Grünen Dieter Janecek, der sich für Einschränkungen der Bürger beim Fliegen ausspricht. Er möchte den Menschen Flugreisen generell stark limitieren, höchstens dreimal im Jahr. Dass sich das sowieso, dank der grüner Politik, von Jahr zu Jahr weniger Leute leisten können, ist ihm noch nicht in den Sinn gekommen.

Politisch klimatischeWidersprüche die keine sind …

Da wir aber nun, dank Claudia Roth wissen, dass Flugreisen und CO2-Emissionen in kleinen Dosen zu 51 Tonnen, das Klima retten können, wirkt die Position von Dieter Janecek etwas albern. Außer er wollte die Fliegerei exklusiv für die Grünen-Politiker reservieren, oder einen zusätzlichen wie ökosteuerbaren „Flugrechtehandel“ ins Leben rufen.

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Claudia Roth

Wie viel des noch klimaschädlicheren Methan Claudia Roth auf dieser Klimaschutz-Reise zusätzlich, unkontrolliert und  undokumentiert verpupste, wissen vermutlich nur die nächsten Begleiter. Jene, die es möglicherweise gerochen haben.

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Klimakiller Stoffwechsel. GRÜNE und der emissionsfreie Enddarm

Die schweigen aber eisern, weil sowas an die persönlichen Ernährungsgewohnheiten der Methan-Emittenten gekoppelt ist und somit dem Datenschutz unterliegt. Vermutlich wird Claudia Roth auf einem der kommenden Parteitage über ihren „Klimarettung-Strip“ rund um die Welt, nebst der von ihr durchgeführten CO2-Schutzimpfung des Planeten berichten. Diese Sachverhaltsdarstellung hier war unumgänglich. Es geht darum, das Konzept der Grünen in Sachen Klimaschutz schlüssig zu halten.

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GRÜNE und der emissionsfreie Enddarm:      Quelle: Jerko Usmiani

Besonders allerdings, das beherzte Engagement der Bundestagsvizepräsidentin ideologisch korrekt für die Wahlschafe einordnen zu können.“

Bombenintellektuelle drohen mit Auswanderung

Deutschland wird zum Auswanderungsland.  Etwa 280.000 zumeinst hochqualifizierte Deutsche (die sprichwörtlichen Raketenwissenschaftler) kehren pro Jahr dem Land den Rücken, während ebenso viel humanitäre Zuwanderer aus bildungsfernen Niedrig-IQ-Populationen in den Sozialstaat einwanderern.

In diesem Klima finden nun geistige Kapazitäten wie Claudia Roth und Prof. Dr. Naika Foroutan, dass es sich #ausgehetzt hat.   Aus der postmigrantischen Gesellschaft, zu der Frau Prof. noch vor wenigen Jahren als Vordenkerin von Aydin Özoguz und einer ganzen Reihe islamisch-feministischer Architektinnen der postnationalen Gesellschaft ihr Siedlungsgebiet deklarierte, sei nun eine präfaschistische geworden, beklagt sie, während eine wutentbrannte Claudia nicht in einem Land leben will, in dem Zeitungen darüber befinden, ob Özil ein Deutscher sei oder nicht.

Mindestens 16 amerikanische Prominente drohten 2016, im Falle eines Wahlsiegs von Donald Trump ihrem Land den Rücken zu kehren.   Es ist bei Drohungen geblieben.  Dabei hätten Hollywood-Promis auch im Ausland ein Auskommen finden können, was bei Humanitärpolitikerinnen und -wissenschaftlerinnen wie Roth bzw Foroutan nicht so sicher ist. Wenn es sich schon in Buntschland #ausgefrömmelt haben sollte, dann anderswo nicht weniger, und wirklich angenehm lebt es sich in der geliebten Türkei oder dem Iran ja immer noch nicht.

Michael Klonovsky spottet:

Eine wissenschaftliche Kapazität und Bombenintellektuelle droht, ihr deutsches Νεφελοκοκκυγία (Nephelokokkygia) zu verlassen: „Die Professorin Naika Foroutan aus Berlin sieht Anzeichen dafür, dass sich Deutschland in eine ‚präfaschistische Phase‘ entwickelt. Die Migrationsforscherin sagte, sie habe schon überlegt, in ein anderes Land auszuwandern“, notiert die Welt. Der Eintritt von Kaltland in seine zweite präfaschistische Phase hat der wonnigen Maid zufolge übrigens nichts mit der Einwanderung von Judenhassern, Testosteronfaschos und rasurbefreiten Radikalfrömmlern zu tun, sondern damit, dass sich bei den kreuzbraven und endlos geduldigen Biodeutschen nach der x-ten Messerattacke, Vergewaltigung, Massenschlägerei und an die großenteils analphabetischen Goldstücke weitergeleiteten Steuermilliarde so etwas wie leiser Groll regt. Frau Foroutan wäre mit ihrer Kernkompetenz Problemverleugnung sicherlich in Mali, Algerien oder Weißrussland eine gern gesehene Geflüchtete; sie müsste dort nur auf die Beschimpfung von Einheimischen verzichten. Man würde ihr glatt eine gute Reise wünschen, wüsste man nicht, dass dieses Auswanderungsgerede bloß heiße Luft ist, noch heißere als ihre sogenannte Forschungsarbeit, denn diejenigen, die heutzutage in Scharen Deutschland verlassen, sind in der Regel Nettosteuerzahler, also Leute, die etwas können, Wissenschaftler in den MINT-Fächern etwa, Unternehmer, Ingenieure, Facharbeiter, auch ein paar Millionäre, mit einem Satz: Menschen, die dem Land fehlen.

„Nephelokokkygia“ ist wohl „Wolkenkuckucksheim“. Das Wort steht für die humanitäre Komfortzone, für die die Aushetzer zur Zeit verzweifelt auf die Straße gehen. Wenn man nicht mehr gegenüber dem erstbesten Fernsehbild Nächstenliebe ausleben kann, ist das nicht mehr ihr Land. Wenn immer noch „Etabliertenvorrechte“ (Foroutan) gelten und diejenigen,die noch nicht hier sind, nicht gleichen Zugriff auf das Volksvermögen haben, ist es nicht mehr Naikas Land. Sie scheinen wirklich zu fürchten, dass es sich bald ausgehetzt, ausgefrömmelt, ausgeleuchtet haben könnte. Katharina Schulze, diesem Nephelokokkygia-Heimatgefühl mustergültigen Ausdruck verliehen hat, will allerdings vorerst bleiben und unter vollem Einsatz ihrer histrionischen Begabungen kämpfen.
Ebenfalls nahezu heimatlos geworden und am Rande des Nervenzusammenbruchs angekommen sind SPD-Justizministerin Katarina Barley und SPD-Ratsfrau Martina Wischhöfer in Kaufbeuren (wegen erfolgloser Moscheebau-Kampagne). Die vom BR befragten Bürger schämen sich ebenfalls für die von der AfD unterstützte Mehrheit ihrer Mitbürger. Eine junge Frau klagt dort, sie fühle sich jetzt in Kaufbeuren nicht mehr wohl.


Anders als die MINT-Kapazitäten, die still und leise mit den Füßen abstimmen, handelt es sich bei den drohenden HistrionikerInnen eher um Menschen, deren Abwesenheit kaum ins Gewicht fällt, die nicht begehrt sind und auch nie das Land verlassen würden.  Ihre Reden sind lediglich eine Fortsetzung ihrer Aushetze-Rhetorik.  Sie wollen Angst verbreiten, betreiben mithin die „Politik der Angst“, gegen die sie erst gerade demonstrierten.   Angst nicht vor dem gefährlichen Fremden, den man sich einfach ohne Angst und ohne Hass vom Leib halten könnte, wenn man nur dürfte, sondern Angst vor dem „präfaschistischen“ Mitbürger.   Sie sind Spalter und Hetzer par excellence.