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Terror in Halle oder: Eine merkwürdige Einzeltat

Mit gewohnter Akribie hat Alexandra Bader (Wien) Details zum Komplex Halle zusammengetragen. Dabei stösst sie auf irritierende Parallelen zu ähnlichen Ereignissen in der Vergangenheit.

Der auf Ceiberweiber veröffentlichte Text stammt

von Alexandra Bader

Alles scheint klar: ein Neonazi, ein Rechtsextremer, ein junger Mann, der sich als einsamer Wolf im Internet radikalisierte, erschießt in Halle zwei Menschen und scheitert beim Versuch, in eine Synagoge einzudringen. Doch wir wissen, dass geradeim Bereich Rechtsextremismus, Stichwort NSU-Komplex, mitgemischt und vertuscht wird. Inzwischen wurde bekannt, dass Stephan B. sich mitnichten auf Neonazi-Kreise bezieht, sondern von arabischen Webseiten spricht. Jemand haben dem Hartz IV-Bezieher 750 Euro (in Bitcoin) überwiesen; eine großzügige Spende, die manche Youtuber gerne einmal von einer einzigen Person bekommen würden. Es klingelt, wenn von „Spende“ die Rede ist, denn so wurde ein Konnex zwischen dem Christchurch-Attentäter und den Identitären in Österreich hergestellt, alerdings mit ebenfalls auffälligen 1000 Euro. Dies trug wegen Verbindungen der FPÖ zu den Identitären nicht unerheblich auch vor Ibizagate zu Irritationen in der Regierung bei. Uns wird wie bei Brenton Tarrant und Anders Breivik ein „Manifest“ angeboten, jedoch via Rita Katz vom Site Institut. Mit derlei Dokumenten kann man alles bestätigen, was man im Sinne eines notwendigen Narrativs bestätigt haben will. 

Bei Site landen auch Terrorvideos, noch ehe Gruppen diese selbst über ihre Kanäle verbreiten; besonders „bleibt“ sind solche mit Gruselfaktor z.B. von Enthauptungen. In Deutschland und Österreich fiel vor Jahren die  „Globale Islamische Medienfront“ GIMF auf, die eine von rund 30 % Sting Operations in diesem Bereich sein könnte, auch weil sie mit Site (und IntelCenter) verbunden scheint. D.h. dass Aktionen in Wahrheit auf Anstiftung von V-Leuten durchgeführt werden, die eine Szene infiltrierten. Bei einem Prozess 2011 in München wurde einiges enthüllt, weil Irfan Peci von GIMF als V-Mann des Verfassungsschutzes enttarnt wurde, wie es hier unter Bezug auf den Bayrischen Rundfunk heißt: „Es geht um die Internetplattform ‚Globale Islamische Medienfront‘ (GIMF), auf der mehrere vor dem Oberlandesgericht München Angeklagte Drohvideos und Dschihad-Botschaften eingestellt hatten. Weite Teile davon seien vom Federal Bureau of Investigation (FBI) – also der bundes-polizeilichen Ermittlungsbehörde des US-Justizministeriums – gesteuert worden, behauptet der Verteidiger. Er zitierte dabei aus neuen Dokumenten des US-Justizministeriums, die sich mit dem Internet-Netzwerk befassen. 

@Rita_Katz

BREAKING: 35-mins of head-mounted camera footage of shooting was posted on video game site, showing first-person footage of his ammo and the shooting similar to that of NZ attack. Shooter says in English prior to shooting: The “root of all problems are the Jews.”

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Rita Katz auf Twitter zu Halle

 

Darin sei ein Benutzer mit dem Tarnnamen Said Ibn Abdullah al-Hanafi besonders aktiv gewesen.Er habe den deutschen Glaubensbrüdern Tipps zur Verschleierung ihrer Aktivtitäten gegeben und sie mit neuester Software versorgt. Nach Einschätzung des Anwalts handelt es sich – das gehe aus seiner Auswertung der US-Dokumente hervor – in Wahrheit um einen gewissen Joshua Devon. Dieser betreibe in den USA gemeinsam mit einer Frau namens Rita Katz die Site Intelligence Group: ein Institut, das in den USA zahlreiche Behörden vom FBI bis zur CIA mit Spezialwissen über islamistischen Terror versorgt habe. Rita Katz, so der Anwalt, sei eine Ex-Soldatin der israelischen Armee und vermutlich Mitarbeiterin des Mossad. Sie organisiere zahlreiche extrem zionistische Internet-Auftritte.” Zu Devon alias al-Hanafi siehe auch Bericht des Blogs „Moon of Alabama“; er betreibt die Site Intelligence Group mit seiner Frau Rita Katz, die bei der israelischen Armee war und deren Vater im Irak als israelischer Spion zum Tode verurteilt wurde. Als 2007 der damals noch Möchtegern-Jihadist Mohammed M. in Wien verhaftet wurde, verwendet man GIMF/Site, um der Bundesregierung zu drohen. Damit wurde nur nachgelegt, nachdem M. (dessen Identität „Qualitätsmedien“ da schon bekannnt war) im März 2007 selbst mit einem GIMF-Video indirekt drohte. Es ging um den Abzug von Soldaten aus Afghanistan, obwohl/weil außer ein paar Stabsoffizieren niemand aus Österreich (zum Glück) dort war.

Henryk M. Broder zum „überraschenden“ Antsemitismus

Im November 2007 wurde GIMF konkret und stellte „weitere tote Soldaten“ in Aussicht, wenn die Regierung nicht handelt (und auch M. und dessen Frau freilässt)  Niemand schrieb, dass es bislang mangels großem Kontingent und entsprechenden Einsätzen nicht einmal einen Kratzer in Afghanistan gab, geschweige denn Casualties. Besonders warf sich Wolfgang Fellners „Österreich“ ins Zeug, das heute vom „Nazi-Killer“ spricht. Man engte 2007 die Drohungen ein auf Außenministerin Ursula Plassnik, Verteidigungsminister Norbert Darabos, Innenminister Günther Platter und Justizministerin Maria Berger, die für Jihadisten in spe extra abgebildet wurden. Am Beispiel von M. kann man gut sehen, wie dafür Empfängliche radikalisiert und für den Jihad gewonnen werden; er seilte sich später nach seiner Entlassung ab und fiel nur noch durch Drohungen von fern (etwa gegen Einkaufsstraßen, auch dank „Österreich“ als Plattform) auf und soll inzwischen umgekommen sein. Wurde GIMF als Cover dafür verwendet, der Regierung verdeckt zu drohen, wobei etwas ganz anderes gemeint war? Immerhin gab es zeitweise erhöhte Sicherheitsvorkehrungen und Polizeischutz, wobei dies dem ohnehin unter Druck gesetzten Verteidigungsminister nichts nutzte.

BREAKING: 35-mins of head-mounted camera footage of shooting was posted on video game site, showing first-person footage of his ammo and the shooting similar to that of NZ attack. Shooter says in English prior to shooting: The “root of all problems are the Jews.”

Wir können Dir nicht alles zeigen!

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Rita Katz

@Rita_Katz

The disturbing video shows attacker first espousing far-right talking points, then driving to synagogue. He grows frustrated when he cannot enter & shoots random woman in street. Appearing to improvise, enters business & kills another before fleeing (others appear to evade him).

114 Nutzer sprechen darüber
Mohammed M. telefonierte laut Ermittlern mit sieben Handys zugleich, verwendete Western Union und hatte Kontakte zum Umfeld von Hizb-ut-Tahrir, einer CIA- und MI 6-affinen Gruppe. Nach seiner Festnahme gab es angeblich eine „zweite Generation“ (a la RAF?) von GIMF, bei der Site erst ins Spiel gekommen sein soll: “Doch die Sprengwirkung entsteht erst durch eine schriftliche Vernehmung, in der das FBI den ‚Betreiber‘ der Identität von tavit201 befragt hat. Es soll sich um Joshua Devon handeln, einen Begründer von SITE. Er sagt dem FBI : ‚Dies ist eine historische Person, die von uns – mit Kenntnis des deutschen BND – Ende 2007 und Anfang 2008 benutzt worden ist. Unter Zuhilfenahme dieser Persönlichkeit chatten wir mit der neuen Führung der Globalen Islamischen Medienfront in der Zeit nach der Festnahme von Mahmoud… Während der Benutzung dieser Persönlichkeit haben wir dem Administrator der GIMF einen Server zur Verfügung gestellt…. Anschließend übermittelten wir alle Informationen, die wir auf diesem Weg erhielten an den deutschen BND.‘ Die Sache wird auch nicht dadurch besser, dass sich das FBI wohl also nur indirekt dem SITE-Institute bedient hat, einer Analysegruppe, die Rechtsanwalt Ahues mit dem israelischen Geheimdienst Mossad in Verbindung bringt.”

Oliver Janich zu Halle

Es spricht einiges dafür, dass im Herbst 2007 drei Minister/innen nur als Staffage/Tarnung (via „Österreich“ und GIMF) mitbedroht wurden, es aber um Darabos ging. Im Sommer 2016 erregte Aufsehen, dass der Journalist Richard Gutjahr sowohl in Nizza als auch in München zur Stelle war, als eine Amokfahrt bzw. ein Amoklauf stattfindet. Er ist mit der israelischen Politikexpertin und Ex-Labour-Politikerin Einat Wilf verheiratet, die einst bei der Unit 8200 des Militärgeheimdienstes Aman diente. Die Unit 8200 bzw. deren Veteranen sind hochaktiv in der Start Up- und Smart Technologies-Szene, sodass auch Ex-Bundeskanzler Christian Kern von ihr begeistert ist. Oben weist Oliver Janich darauf hin, dass in Halle von Andreas Splett gefilmt wurde, der als professioneller Kameramann z.B. bei „Wetten daß…“ im Einsatz war. Splett reiste auch nach Nordkorea oder nach Ramallah und filmte dort, was in beiden Fällen nur mit Genehmigung von Geheimdiensten möglich ist. Spletts Vater Meinolf geriet ins Visier der Nazis und dann der Stasi; der Vater von Stephan B. wird nicht namentlich genannt, obwohl/weil es einen ehemaligen Stasi-Offizier mit passendem Nachnamen gibt. Wir wissen, dass  auch Christchurch-Attentäter Brenton Tarrant weit herumkam, unter anderem nach Nordkorea und Israel, aber natürlich auch nach Europa.

Die AfD zu Halle

Der Verein Uniter um „Hannibal“, der rechtsextreme Tendenzen bei der Bundeswehr unter Kontrolle bringt (oder fördert?) ist in Halle ebenfalls präsent; bekanntlich mag Stephan B. sonst nichts auf die Reihe bekommen haben, leistete aber noch Wehrdienst. Uniter soll sich um Freimaurerlogen bemüht haben; jedenfalls waren deutsche Geheimdienste nicht allzu weit. Andreas Splett dreht einmal eine Doku über Juden in Halle (unterstützt von der grünen Heinrich Böll-Stiftung) konnte B. übrigens in die Augen sehen und meinte, der Täter habe völlig ruhig gewirkt, was im Kontrast dazu steht, dass er kein Mitglied einer Spezialeinheit ist bzw. auch seine selbstgebastelten Waffen immer wieder versagten. Auffällig ist, dass es keinen Polizeischutz für die Synagoge gegeben haben soll, und das an Jom Kippur, dem höchsten Feiertag. Diskussionen und Aktionen bewegen sich zwischen den Polen, Rechtsextremismus als bereits salonfähig zu brandmarken, oder in den Reaktionen unerträgliche Heuchelei zu sehen. Manche machen die AfD mitverantwortlich, andere setzen gleich bei verrohter Sprache und  Hass im Netz an. Nicht immer ist auch Nazi, wer sich einschlägiger Symbolik bedient, da es auch Provokateure gibt. Opfer rechtsextremer Gewalt werden nicht einmal alle bekannt, wie man hier nachlesen kann.

oe24 über Jörg Haider (2018)

Die obige Doku über Jörg Haider kommt ab Minute 2 zur Sache, denn der 2008  ermordete (?) Landeshauptmann legte sich durchaus mit der Israelitischen Kultusgemeinde an. Es mag einem im ersten Moment kalt über den Rücken laufen, wenn er 2001 von „genug Dreck am Stecken“ spricht und Ariel Muzicant meint, der heute Vizepräsident des Jüdischen Weltkongresses ist. Aber geht es nicht auch um von allen geforderte „Unterwerfungsgesten“,  wann immer jemand sich in irgendeiner Weise antisemitisch betätigt? Auch jetzt findet ein Einfordern statt, wie man nicht nur bei Muzicant, sondern auch bei WJC-Präsident Ronald Lauder sehen kann, der ebenfalls Bezug zu Wien hat. Was den Wiener Wahlkampf 2001 betrifft, so setzte die SPÖ erstmals auf Stanley Greenberg (Clinton-Berater) und Tal Silberstein (israelischer Agent mit IDF-Special Forces-Ausbildung, der erstmals 1999 bei Ehud Barak Wahlkampferfahrungen sammelte). Das Wort Mossad auszusprechen ist in Österreich geradezu ein Tabu, was dazu führt, dass jedwede Untersuchung von Operationen und Verbindungen im Keim erstickt wird. Jede/r der dies auf sich nimmt, isoliert sich selbst und ist zudem massiver Vergeltung ausgesetzt,.

Café @WereldPijnCafe

Vandaag is het precies 19 jaar geleden dat de geheime -opslag van Dik met ondeugdelijke Landmijnen op het in Enschede explodeerde = Munitieramphttp://munitieramp.punt.nl

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WereldPijnCafé @WereldPijnCafe

de was een brand in een VuurwerkOpslag, de RAMP kwam van de tweede Allesvernietigende explosie van de geheime -Opslag op het terrein van https://www.groene.nl/artikel/dit-is-een-grote-doofpot-affaire 

Na de vuurwerkramp zijn onschuldigen gestraft. En dat kwam de overheid goed uit

Na de vuurwerkramp van 2000 in Enschede zijn onschuldige mensen veroordeeld, waardoor de overheid buiten schot bleef. Dat blijkt uit een reconstructie op basis van onderzoek van klokkenluider Paul…

groene.nl

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Rechtsextremer (Gladio-) Unfall in Holland 2000?

Das hat jedoch nicht das Geringste mit der Welt zu tun, in der sich Stephan B. und andere virtuell bewegt haben mögen, weil es in konkreter Auseinandersetz kein „die“ gibt, sondern das Handeln von Einzelpersonem, die gut vernetzt und gedeckt sein können. Weil aber einige recherchieren und mit Blogs, Artikel und Vlogs Öffentlichkeit herstellen, sind differenzierte Betrachtungen auch für „einsame Wölfe“ zugänglich, die diese in ihre Weltsicht hineinklemmen mögen, was man nicht verhindern kann. Man beachte, dass die Jüdische Gemeinde Halle sich gegen Instrumentalisierung ausspricht, oder wie Anetta Kahane einst bei der Stasi gegen „reaktionäre“ und „spießige“ westdeutsche Juden agitierte. Viele Juden sehen sich nicht nur wegen Muslimen, sondern auch wegen aus ihrer Perspektive unverständigen Mitbürger/innen ständig unter Druck. Rechts oder links sind tatsächlich keine Kategorien mehr, an denen man die Einstellung zu Juden (und zu Israel) festmachen kann. Außerdem sind auch viele Juden mit Zentralrat bzw. in Österreich Kultusgemeinde unzufrieden; dort aber sitzt die Deutungshoheit. In Österreich wird dies auch deutlich via DÖW und Bevorzugung bestimmter Experten/innen und Gesprächspartner/innen. Wenn auch der Verfassungsschutz mehr für den Schutz jüdischer Einrichtungen (und Menschen) tun soll, ist das zu begrüßen, wird aber paradox, wenn zugleich Tabu sein muss, österreichische Einrichtungen (und Menschen) vor dem Mossad zu schützen.

PS: Im Jahr 2000 ist im niederländischen Enschede eine Fabrik explodiert, in der Feuerwerkskörper hergestellt wurden; es gab zahlreiche Tote. In Foren und auf Blogs wird aber diskutiert, ob es nicht in Wahrheit ein Gladio-Munitionsdepot war.  Das weist darauf hin, dass in Europa zahlreiche Anschläge unter falscher Flagge begangen wurden, die destabilisieren und die Politik in die „richtige“ Richtung lenken sollten. Die errichteten Parallelstrukturen dockten in „neutralen“ Ländern wie Schweden oder Österreich, wo die CIA und nicht das Allied Clandestine Committee bei der NATO Gladio steuerten, bei den Sozialdemokraten bzw. den Gewerkschaftern an (in Schweden waren auch Altnazis von Sveaborg mit von der Partie).  Halle war wohl keine „false flag“, was aber nichts daran ändert, dass man alles sofort vereinnahmen kann (siehe Katz/SIte) und dass wir nicht wissen, wer Stephan B. warum unterstützte.

Bunte Selbstgerechtigkeit inspiriert neue Terroranschläge

In Mailand demonstrierten neulich Medienberichten zufolge über 200.000 Menschen ihre moralische Überlegenheit, indem sie gegen die „rassistische“ Politik von Matteo Salvini und für Einlass aller Schutzbedürftigen demonstrieren. Zur Rechtfertigung dienten sowohl allerlei esoterische bis asoziale Sprüche als auch der Verweis auf heilige Ratschlüsse höchster RichterpriesterInnen. Bunte Selbstgerechtigkeit inspiriert neue Terroranschläge weiterlesen

Die selektive Betroffenheit der Angela Merkel und ihrer Gefolgschaft am Beispiel von Christchurch

Terroranschläge oder Mordanschläge sind und bleiben ein Verbrechen, auch wenn sie von so mancher politischen Seite gebilligt oder gutgeheißen werden, wie von unserer Bundeskanzlerin Angela Merkel:

„Ich freue mich, daß es gelungen ist, Osama Bin Laden zu töten“

Das Töten von Lebewesen – und ich schließe hier ausdrücklich auch Tiere ein – ist ein barbarischer Akt. Unwürdig und primitiv.

Angela Merkel freut sich ungeniert über den getöten Osama Bin Laden. Damit stellt sie sich in eine Reihe mit der johlenden Menge 1945 in Mailand, die sich über den Tod des italienischen Duce Mussolini und seiner Geliebten Clara Petacci freute.  Der an den Füßen nach oben aufgehängte tote Benito Mussolini wurde von seinen Mördern in exhibitionistischer Weise zum Objekt der Schaulustigen gemacht. Danach wurde Mussolinis Leiche dem Lynchmob übergeben, der dessen Gesicht durch Fußtritte in barbarischer Weise bis zur Unkenntlichkeit ungestraft entstellen durfte.

Während sich Angela Merkel nach dem Anschlag auf dem Berliner Breitscheidplatz offenbar erst auf Drängen der Öffentlichkeit zu einem Besuch und zu Worten des Beileids beknien ließ, kam Merkels Beileids-Tourismus wie im Falle von Brüssel, Paris, Christchurch und anderswo prompt:

https://www.zeit.de/video/2019-03/6014312532001/angela-merkel-ein-perfider-angriff-auf-betende

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Boko Haram (Nigeria) Quelle: Jürgen Fritz Blog

In den letzten drei Wochen haben muslimische Fulani-Islamisten laut „The Christian Post“ und „Breitbart“ 120 Christen im nigerianischen Bundesstaat Kaduna ermordet. Die Berichterstattung darüber in den hiesigen humanitären Hetzmedien – wo war die?

Ein Leser des Jürgen Fritz Blogs hat sich die Mühe gemacht, die Berichterstattung über Christchurch aufzudröseln und mit dem Anschlag in Jolo zu vergleichen:

»Im Januar sollen bei einem Anschlag auf eine Kirche in Jolo (Phillipinen) 27 Menschen getötet worden sein. Nun ähnliches bei einem Anschlag auf eine Moschee in Christchurch (Neuseeland). Beides schlimm. Doch im ersten Fall war der ARD dies einen Artikel wert. Jetzt aber im Falle von Christchurch schafft es die ARD innerhalb von 3 Tagen auf 51 Berichte. So auch „unsere“ anderen „Leitmedien“:

  • ARD-Tagesschau: 1 zu 51 (1 Bericht über Jolo – 51 über Christchurch)
  • ZDF: 4 zu 43
  • Süddeutsche Zeitung: 11 zu 62
  • Spiegel: 2 zu 24
  • Die Zeit: 1 zu 11
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Jacinda Ardern Quelle: Jürgen Fritz Blog
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Jacinda Ardern

Auf der Facebook-Seite „Henryk Broder“ wundert sich ein jüdischer Kommentator keineswegs zu UNrecht über die Exzesse an Sondersendungen und über die boomende Betroffenheitsindustrie:

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Kommentar auf Facebook zu Christchurch

Daß sich Muselmanen in Afghanistan, im Jemen, Irak, Syrien oder anderswo auf der Welt gegenseitig in die Luft sprengen oder in Mekka gegenseitig tot treten, scheint dabei bei rotgrünbunten Propaganda-Intensivtätern leicht in Vergessenheit zu geraten.

Über die regelmäßig wiederkehrenden bunten Betroffenheisrituale findet sich eine aktuelle Betrachtung von Stefan Eissler auf unserem Partnerblog CONSERVO. Dieser Beitrag wurde zuvor auf David Bergers „Philosophia Perennis“ publiziert:

„Dass Politiker der AfD auf den Terroranschlag in Christchurch zurückhaltend und mit zeitlichem Abstand reagiert haben, kann nur jemandem skandalös erscheinen, der im ideologischen Zug des linker Rassisten mitfährt – und sich von dort aus ein Urteil bildet.

Ein Gastbeitrag von Stefan Eissler*)

Menschen in fahrenden Zügen sind bisweilen der Meinung, dass sie selbst und ihre Sitznachbarn sich nicht bewegen – schließlich sitzen sie ganz gemütlich beisammen. Wenn sich solche Menschen für das Maß aller Dinge halten, dann kann es schon mal passieren, dass sie beim Blick aus dem Fenster glauben, die Menschen außerhalb ihres Zuges würden sich in rasender Geschwindigkeit alle in eine Richtung vom Zug wegbewegen.

Einem ähnlichen Selbstbetrug erliegen Journalisten der linken Mainstream-Medien, wenn sie beklagen, Spitzenpolitiker der AfD würden sich nicht angemessen zu den Terroranschlägen in Christchurch äußern. Denn in Wirklichkeit sind es nicht die Politiker der AfD, die sich so verhalten, als gäbe es schlimme und weniger schlimme Terroranschläge, sondern linke Medien in Deutschland.

Der Vorwurf

NTV veröffentlichte einen Artikel mit der Überschrift „Klare Botschaft zu Christchurch: Das Schweigen der AfD ist nicht zu überhören“.[1] In dem Artikel wird folgender Vorwurf erhoben:[…] AfD-Politiker wie Beatrix von Storch, Alice Weidel, Jörg Meuthen oder Stephan Brandner reagierten oft innerhalb von Minuten. Mit einer Mischung aus Betroffenheit und Wut auf jene, die aus ihrer Sicht mit ihrer Politik dem Terror den Weg bereitet haben, kommentierten führende Köpfe der Partei die ersten Eilmeldungen. […] Als am Freitag mehrere vermutlich rechtsextreme Angreifer 49 Menschen in zwei Moscheen in Neuseeland erschossen haben – darunter mehrere Kinder – hüllte sich nahezu die komplette AfD über Stunden in vielsagendes Schweigen. Ist es aus Sicht der Partei, der gesamten neurechten Szene weniger verabscheuungswürdig, wenn ein weißer Attentäter Muslime tötet? […]

Bevor wir auf diesen Vorwurf eingehen, sollten wir uns zunächst anschauen, von welcher Position aus dieser Vorwurf erhoben wird. Dafür rufen wir uns in Erinnerung, wie die Medien des linken Mainstreams in jüngster Vergangenheit über andere Terroranschläge in Asien oder Afrika berichtet haben – und vergleichen das mit der Berichterstattung dieser Medien zum Terroranschlag in Christchurch:

Die Berichterstattung des linken deutschen Mainstreams über Terroranschläge im nichteuropäischen Ausland

Philippinen

Es ist noch keine zwei Monate her, da gab es einen islamistischen Terroranschlag[2] auf die Kathedrale in Jolo, bei dem 20 Menschen getötet und über 100 verletzt wurden. In den deutschen Medien wurde von diesem islamistischen Terroranschlag kaum Notiz genommen. Der karge Bericht bei ntv fällt eigentlich nur dadurch auf, dass versucht wurde, die Muslime auch irgendwie als Opfer erscheinen zu lassen.[3] Und auch für die Öffentlich-Rechtlichen war der islamistische Terroranschlag auf die Kathedrale in Jolo fast schon ein Nicht-Ereignis.

Ganz anders verhält es sich nun beim Terroranschlag in Neuseeland: Mit vielen ausführlichen Berichten, Sondersendungen und Kommentaren widmen linke Mainstream-Medien diesem Ereignis zig-mal mehr Textzeilen und Sendezeit, als dem islamistischen Terroranschlag in Jolo wenige Wochen zuvor. Das Missverhältnis könnte krasser kaum sein.

Ägypten

Es ist noch kein halbes Jahr her, als sieben koptische Christen getötet und weitere sieben verletzt wurden. Zu dem Terroranschlag bekannte sich der Islamische Staat (IS). Nur eineinhalb Jahre zuvor, im Mai 2017, töteten Terroristen in der gleichen Gegend 29 koptische Christen, 22 weitere wurden verletzt. Der Islamischer Staat bekannte sich auch zu diesem Terroranschlag.[4] Kurz zuvor, am 09. April 2017, wurden bei islamistischen Terroranschlägen auf zwei koptische Kirchen 44 Christen getötet und über 120 verletzt.[5]

Alle diese verabscheuungswürdigen Taten hatten eines gemeinsam: Sie waren deutschen Medien vergleichsweise wenige Zeilen und noch weniger Sendezeit wert. Wie distanziert und empathielos damals in deutschen Medien darüber berichtet wurde, wird erst jetzt angesichts der aktuellen Berichterstattung zum Terror in Christchurch in vollem Umfang erkennbar.

Nigeria:

Vor drei Jahren überfielen Muslimische Viehhirten des Fulani-Stammes überwiegend von Christen bewohnte Dörfer und töteten mehr als 500 Menschen. Viele hundert wurden verletzt. Augenzeugen zufolge wurden Moscheen und Muslime verschont, Kirchen jedoch zerstört.[6] Berichten zufolge wurden muslimischen Bewohner per SMS vor dem dreistündigen Massaker gewarnt.[7]

Obwohl es sich um koordinierte und gut geplante Angriffe gehandelt hatte, war in erstaunlich vielen deutschen Medien allen Ernstes von „Unruhen“ die Rede. Immerhin berichteten deutsche Medien überhaupt darüber, werden Zyniker nun einwenden. Gemessen am schieren Ausmaß und der unglaublichen Brutalität dieses gut orchestrierten Terrorakts gegen nigerianische Christen, an dem sich hunderte Muslime beteiligten, war das Medieninteresse hierzulande jedoch äußerst bescheiden – und nicht im entferntesten vergleichbar mit der Berichterstattung zum Terroranschlag in Christchurch. Ich kann mich jedenfalls an keine einzige Sondersendung zu diesem Massaker erinnern, oder wenigstens an einen Bericht in den Öffentlich-Rechtlichen, der länger als ein paar Sekunden gedauert hätte.

Haben deutsche Leitmedien ein Rassismusproblem?

Die Liste der Terroranschläge von muslimischen Tätern gegen Christen irgendwo im fernen Ausland ließen sich noch ewig fortsetzen. Und sie alle haben eines gemeinsam: In den Redaktionen deutscher Medien interessierte man sich nicht übermäßig für sie. In jedem Fall aber fällt auf, dass über diese Terroranschläge völlig anders berichtet wurde – mit deutlich weniger Empathie, weniger Empörung, vor allem aber auch mit deutlich weniger Sendezeit – als dies nun beim Terroranschlag in Christchurch der Fall ist.

Der Vergleich lässt keinen Zweifel: Deutsche Leitmedien berichten über Terroranschlägen mit muslimischen Tätern und christlichen Opfern völlig anders, als über Terroranschläge mit christlichen Tätern und muslimischen Opfern. Der Unterschied in der Berichterstattung könnte größer kaum sein.

Eine Erklärung für diese konsequent ungleiche Berichterstattung drängt sich regelrecht auf: Ein ideologisch motivierter Rassismus, der tief im linken Mainstream verwurzelt ist.

Womöglich ist vielen linken Medienmachern überhaupt nicht bewusst, dass sie zutiefst rassistische Gesinnungsschreiber sind. Diese Vermutung liegt jedenfalls nahe, wenn man Benjamin Konietznys Artikel auf ntv liest. Ihm scheint überhaupt nicht klar zu sein, wie absurd sein Vorwurf gegen die AfD wirkt, wenn man ihn im Lichte der krassen Ungleichbehandlung von Terrorakten in seiner Zunft betrachtet. Und die Absurdität seines Vorwurfs gegen die AfD wird noch dadurch ins groteske gesteigert, dass er unsachlich und schlicht falsch ist:

Was ist dran an Benjamin Konietznys Vorwürfe gegen die AfD?

Es ist die Pflicht deutscher Politiker, auf Terroranschläge innerhalb der EU anders zu reagieren, als auf Terroranschläge in Afrika oder Asien

Benjamin Konietzny scheint geahnt zu haben, dass sein Vorwurf einem Realitätscheck nicht stand halten würde. Daher verwendet er einen Kniff, um seinem Vorwurf den Anschein von Plausibilität zu verleihen:

Er tut so, als müsste es für einen deutschen Politiker einerlei sein, ob ein Terroranschlag in Neuseeland verübt wird, oder innerhalb der EU. Das ist jedoch grundfalsch. Denn durch die gemeinsame europäische Außengrenze, durch den Schengen-Raum, durch die Personenfreizügigkeit und vieles anderes mehr, hat gravierendes politisches Versagen in einem oder mehreren EU-Mitgliedsstaaten immer auch Auswirkungen auf die innere Sicherheit aller anderen Mitgliedsstaaten der EU.

Ja, gewiss, als Mensch sollte man Terroranschläge in beiden Fällen gleichermaßen verabscheuen und verurteilen, das ist keine Frage. Aber deutsche Politiker haben die verdammte Pflicht, sich zu Terroranschlägen innerhalb der EU anders zu verhalten, als zu Terroranschlägen irgendwo in Asien oder Afrika:

Im Fall eines Terroranschlags in Asien oder Afrika kann ein deutscher Politiker nur seine Anteilnahme aussprechen und gegebenenfalls Hilfe anbieten, er darf sich aber nicht in die innen- und sicherheitspolitischen Belange des betreffenden Landes einmischen. Im Fall eines Terroranschlags innerhalb der EU hingegen muss ein deutscher Politiker die Frage nach der politischen Verantwortung stellen. Es ist in diesem Fall seine verdammte Pflicht, die Öffentlichkeit seines Landes auf gefährliches politisches Versagen hinzuweisen, wenn dieses Versagen ganz wesentlich dazu beiträgt, dass Terroranschläge in Westeuropa verübt werden. Es ist seine Pflicht, sich aktiv für die Beseitigung politischer Missstände innerhalb der EU einzusetzen.

Mit anderen Worten: Benjamin Konietzny wirft den Spitzenpolitikern der AfD allen Ernstes etwas vor, was der AfD in den Augen vieler Bürger zur Ehre gereicht, bei ehrlicher Betrachtung aber nichts anderes als ihre verdammte Pflicht eines jeden Politikers ist:

[…]Als in den Jahren 2016 und 2017 eine Welle islamistischen Terrors über Westeuropa schwappte, waren sie blitzschnell: AfD-Politiker … reagierten oft innerhalb von Minuten. Mit einer Mischung aus Betroffenheit und Wut auf jene, die aus ihrer Sicht mit ihrer Politik dem Terror den Weg bereitet haben. […]

Bei Terroranschlägen in Asien und Afrika verhalten sich Spitzenpolitiker der AfD vergleichsweise konsistent 

Vergleicht man die Reaktionen von Spitzenpolitikern der AfD auf die Terroranschläge auf den Philippinen, in Ägypten und in Nigeria mit ihren Reaktionen auf den Terroranschlag in Neuseeland, dann zeigt sich zweifelsfrei, dass die Unterschiede weit weniger krass sind, als im linken Mainstream.

Der Skandal ist also nicht, dass sich AfD-Politiker ähnlich zurückhaltend zum Terroranschlag in Neuseeland geäußert haben, wie sie das auch zuvor bei anderen Terroranschlägen in Asien und Afrika taten. Der Skandal ist, dass ausgerechnet diejenigen der AfD zweierlei Maß beim Umgang mit Terroranschlägen unterstellen, die ganz ungeniert mit zweierlei Maß über Terroranschläge in Asien und Afrika berichten.

Oder um bei dem Bild vom Anfang dieses Artikels zu bleiben: Dass Politiker der AfD auf den Terroranschlag in Christchurch zurückhaltend und mit zeitlichem Abstand reagiert haben, kann nur jemandem skandalös erscheinen, der im ideologischen Zug des linker Rassisten mitfährt – und sich von dort aus ein Urteil bildet.

*

[1] https://www.n-tv.de/politik/politik_kommentare/Das-Schweigen-der-AfD-ist-nicht-zu-ueberhoeren-article20911085.html
[2] Philippinische Behörden gehen von einem islamistischen Terroranschlag aus.
[3] https://www.n-tv.de/politik/Tote-bei-Explosion-in-philippinischer-Kirche-article20829870.html : „Muslime fühlen sich von Regierung vernachlässigt“ scheint für den Autor im Zusammenhang mit dem islamistischen Terroranschlag auf eine christliche Kathedrale eine entscheidende Information zu sein. Was möchte der Autor damit sagen? Dass die Täter eben auch ein bisschen Opfer sind?
[4] https://www.domradio.de/themen/weltkirche/2018-11-03/hunderte-koptische-christen-trauern-um-terroropfer-aegypten
[5] https://de.wikipedia.org/wiki/Anschl%C3%A4ge_in_%C3%84gypten_am_Palmsonntag_2017
[6] https://www.opendoors.de/nachrichten/aktuelle-meldungen/nigeria-wir-duerfen-die-hilferufe-nicht-ignorieren
[7]    http://www.spiegel.de/politik/ausland/mehr-als-500-tote-entsetzen-ueber-massaker-an-christen-in-nigeria-a-682452.html
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Hier geht es zum Facebookprofil des Autors: Stefan Eissler
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(Quelle: https://philosophia-perennis.com/2019/03/18/christchurch-das-schweigen-der-afd-und-der-laerm-des-linken-mainstreams/)
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*) Der Berliner Philosoph und Theologe David Berger (Jg. 1968) war nach seiner Promotion (Dr. phil.) und der Habilitation (Dr. theol.) viele Jahre Professor im Vatikan. 2010 Outing: Es erscheint das zum Besteller werdende Buch „Der heilige Schein“ über seine Arbeit im Vatikan als homosexueller Mann. Anschließend zwei Jahre Chefredakteur eines Homomagazins, Rauswurf wegen zu offener Islamkritik. Seit 2016 Blogger (philosophia-perennis) und freier Journalist (u.a. für die Die Zeit, Junge Freiheit, The European). Seine Bibliographie wissenschaftlicher Schriften umfasst ca. 1.000 Titel.
Dr. David Berger betreibt den Blog PHILOSOPHIA PERENNIS, mit dem conservo einen regelmäßigen Austausch pflegt.
MIT EINEM KLICK KÖNNEN SIE DIESEN BLOG UNTERSTÜTZEN: Per PAYPAL  … oder auf Klassische Weise per Überweisung: IBAN: DE04 3002 0900 0803 6812 81, BIC: CMCIDEDD, Kontoname: David Berger – Betreff: Spende PP
  www.conservo.wordpress.com     18.03.2019

Links:

Nigeria: Militante Muslime ermorden 120 Christen, doch worüber wird berichtet?

https://alexandrabader.wordpress.com/2019/03/17/ist-christchurch-ueberall/

Titelbild: screenshot ARD-Tagesschau 16.3.2019





Antirassistischer Terroranschlag in Christchurch

Seit Beginn der Serie an Flugzeugentführungen in der 1970er Jahren gab es kein Jahr mehr ohne islamistischen Terror. Am 11. September 2001 fanden in New York (9/11) fast 3000 Menschen den Tod. Bei den Zuganschlägen am 11. März 2004 in Madrid starben 191 Menschen; 2051 wurden zum Teil schwer verletzt. Am 14. Juli 2016 tötete ein Islamist in Nizza 86 zufällig anwesende Personen; über 400 wurden verletzt. Anti-Muslimische Anschläge waren bisher die Ausnahme. Der heutige Anschlag im neuseeländischen Christchurch mit 49 Toten durch einen Öko-Faschisten – laut pi-news ein Umwelt-Aktivist –  macht eins klar: Gewalt multipliziert die Probleme. Antirassistischer Terroranschlag in Christchurch weiterlesen