Schlagwort-Archive: China

Theorie und Praxis des Schweinseins

Es wächst auseinander, was nicht zusammengehört. Der nur von einer willkürlich ausgewählten Schar an strukturellen Opportunisten quasi per Akklamation zum Bundespräsidenten „gewählte“ eingefleischte Jünger des Sühne-Tourismus Frank-Walter Steinmeier (SPD) und die Steuerkartoffel, auf deren finanziellen Rücken eine Aristokratie bunter Hypermoralisten die Messe der Dekadenz orchestriert.

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Steinmeier Bundeshassprediger und Hahn im Korb der Dekadenz-Prominenz

Der #Bundeshassprediger #Steinmeier hat erheblich zur #Ukrainisierung unserer Politik beigetragen. Künstlich geschaffene äußere Feinde erleichtern den Bürgerkrieg gegen den inneren Feind. Politischen Realismus hält man sich dadurch vom Leib, dass man ihn als feindgesteuerten Extremismus darstellt. Buchautor #WolfgangBittner dokumentiert die #InszenierteKrise in einem Beitrag 

von Isabella Klais / Tanuki / Erasmus Konsul

Um es gleich vorwegzunehmen: Der geniale Titel stammt aus der Feder unseres Freundes Tanuki. Es wird später noch darauf zurückzukommen sein.

Der oberste Bundesverräter (nicht, weil er der allerschlimmste wäre, obwohl er es unbedingt in die Spitzenliga schafft, sondern weil das Grundgesetz ihm den höchsten Rang im Staate einräumt) geriert sich gerne als moralische Instanz. Daß er es dabei mit der ihm auferlegten politischen Neutralität nicht immer so genau nimmt – geschenkt.

In seinem Buch „Der neue West-Ost-Konflikt – Inszenierung einer Krise” belegt der Jurist Wolfgang Bittner die von Doppelstandards durchzogene Haltung Steinmeiers, Gaucks und Kasners anhand der Fälle Ukraine, Syrien, Montenegro und China. Theorie und Praxis des Schweinseins weiterlesen

Bayern ist frei – am 7. Juli 2019 ist die 2-Millionen-Marke geknackt

Seit 2016 liefert BAYERN IST FREI neben vielen anderen alternativen Blogs den Sand für´s Getriebe gegen die Relotiusmedien und die durch ARD, ZDF, BR und angeschlossenenen volkspädagogischen Sendeanstalten angebahnte Meinungsdiktatur.

Vielleicht nur ein Tropfen auf einen heißen Stein.

Wir werden weder durch Zwangsbeiträge nach Schema GEZ noch durch private Mäzene finanziert. Wir sind eine kleine Gruppe unabhängiger Autoren, die als Dissidenten aus der Merkelschen Hurra-Willkommenskultur ausscheren und die andere Seite der Medaille beleuchten.

BAYERN IST FREI setzt auf andere Lösungen als der Mainstream.

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BAYERN IST FREI – Lösungen

Details dazu finden sich auf unserem Blog.

Zwei Millionen Mark

Heute, am 7. Juli 2019, haben 2 Millionen Leser auf die bisher 2520 Artikel auf dem Blog von BAYERN IST FREI zugegriffen. Wir danken für das Interesse unserer Leser.

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BAYERN IST FREI überspringt die 2 Millionen-Marke am 7. Juli 2019

Manchen mögen wir ein Dorn im Auge sein, weil wir uns nicht in den Gleichschritt der Willkommenskultur einreihen. Andere aber sehen uns gerade deswegen als Refugium und Balsam für die Seele für Andersdenkende.

Als Non-Konformisten wollen wir uns in Zeiten der Indoktrination und Dauer-Berieselung durch wahrheitscheue Medien, Politiker, Kleriker und Staatskünstler den Opportunisten, Trittbrettfahrern und Claqueuren nicht anschließen.

Auf Facebook können wir dies momentan nicht kommunizieren.

Die Autoren von BAYERN IST FREI sind entweder von Facebook derzeit gesperrt oder stehen wegen beruflicher Inanspruchnahme vorerst nicht zur Verfügung.

Grund der aktuellen Sperre ist ein Facebook-Posting vom 31.12.2017 (!):

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Facebook Sperre

Die Arbeit der Buntstasi und Meldemuschis erinnert an die Diktaturen, als totalitäre Strukturen in Deutschland bereits Konjunktur hatten.

Identitäre
Douglas Murray

Akif Pirincci, Pegida, die Identitären, Asylkritiker und andere Verweigerer des Mitläufertums werden kraft des Maaschen „Netzwerkdurchsetzungsgesetzes“ de facto kriminalisiert und an der freien Meinungsäußerung gehindert. Im Migrationspakt steht ausdrücklich, daß über Migration positiv zu berichten ist. Alles was sich nicht im linksgrünen Korridor positioniert wird dämonisiert und kriminalisiert.

Merkel-Deutschland stützt sich auf das Skelett seiner Jubelperser und vorauseilenden Egalitärfrömmler wie Bedford-Strohm oder Campino.

Auch ohne Facebook stehen wir unseren Lesern weiterhin auf vk oder im Blog zur Verfügung. Wie gewohnt honorarfrei.

China reagiert auf die Diffamierungen von ARD, Tagesschau und Süddeutscher Zeitung damit, daß sie diese manipulativ-indoktrinierenden Medien aus dem Internet in China ebenso unterdrücken wie Dissidenten in Deutschland hierzulande mundtot gemacht werden.

Der Moralismus und die Tugendhuberei in Deutsch-Buntland ist pure Heuchelei. Sogenannten Schurkenstaaten oder China, der Türkei, Ungarn oder Rußland die Beschneidung der Meinungsfreiheit vorzuwerfen lenkt von den üblen Zuständen im angeblichen Rechtsstaat Deutschland im Jahre 14 nach Merkel ab, in welchem Andersdenkende individuell kriminalisiert oder als Partei wie die AfD kollektiv stigmatisiert werden. Der Alterspräsident des Bundestags hätte nach jahrzehntelangen Gepflogenheiten einem AfD-Parlamentarier zugestanden. Im Bundestag oder Bayerischen Landtag wird die Wahl eines Bundestags- bzw. Landtags-Vizepräsidenten von den sogenannten demokratischen Parteien mit fadenscheinigen Gründen verhindert. Für die Wahl in Sachsen werden AfD-Kandidaten von den Wahllisten gestrichen. Daß wir in prä-totalitären Zeiten leben beweist die Lex AfD.

Daß unsere Autoren unter Pseudonym schreiben (müssen), hat nichts mit Feigheit zu tun. Die Zerstörung beruflicher Existenzen und mögliche Attacken auf Familienmitglieder, die persönliche Unversehrtheit und linksextreme Übergriffe auf Hab und Gut sind der Grund. Udo Ulfkotte und andere mahnen.

Xinjiang: Berlin nimmt Dschihadisten auf, um Zeichen zu setzen

Der Antirassismusausschuss der UNO hat China wegen Benachteiligung seiner muslimischen Turkvölker in der Autonomen Region Xinjiang kritisiert.
Das chinesische Außenministerium weist darauf hin, dass der selbe Ausschuss im großen und ganzen Chinas Bemühungen um Umsetzung der Antirassismuskonvention in Xinjiang anerkannt habe und dass die kritischen Anmerkungen von einigen unseriösen oder antichinesischen Medienaktivisten (wir würden sagen „humanitären Hetzmedien“) aufgegriffen und sensationalistisch aufgeblasen wurden.
Genau diesen Vorwurf erhebt Volker Bräutigam gegen die ARD.
Es sei auch noch angemerkt, dass der Antirassismusausschuss auch gegen Deutschland schwere Vorwürfe erhebt, die bis zu einer offiziellen Rüge gehen.
Indem Deutschland es versäumte, Thilo Sarrazin strafrechtlich zu verfolgen, habe es die Entstehung eines feindseligen Klimas für muslimische Minderheiten hingenommen und somit die Konvention verletzt, erklärte der Ausschuss 2012.
Dennoch greift Seehofers BMI  jetzt auf Drängen der Grünen die Kritik an China auf und beschließt ein generelles Abschiebeverbot zugunsten chinesischer Muslime, also einer Millionenbevölkerung, aus Xinjiang.  Es erinnert an die Verkündung des Abschiebeverbots für Syrer vom September 2015.
Das Risiko, dass Deutschland damit einen Zustrom von Dschihadisten auf sein Territorium erzeugt, ist beträchtlich.
Dass es in Xinjiang überhaupt zu verstärkten Spannungen kam, hängt, wie Bräutigam aufzeigt, mit der aktiven Beteiligung tausender Uiguren am Dschihad in Syrien, Afganistan und anderen Unruheherden und mit einer Häufung gruseliger uigurisch-islamistischer Anschläge in ganz China zusammen. Wir müssen damit rechnen, dass Seehofers Signal vor allem von Dschihadisten genutzt werden wird, die sich in Deutschland in Sicherheit bringen wollen.
Besonders München ist ein zentraler Stützpunkt uigurischer Aktivitäten.

Margarete Bause (GRÜNE) und SZ setzten die Bundesregierung unter Druck, um einen Abschiebestopp für chinesische Muslime zu erwirken

„Ostturkestan“-Organisationen erfreuen sich hier berreits seit vielen Jahren eines stetigen Zustroms, den sie einer Asylpolitik verdanken, die es Muslimen aus Xinjiang sehr leicht macht, hier einen Aufenthaltstitel zu erhalten. Die Organisationen haben in der hiesigen Politik ihre Sprachrohre, die sich ihre Pressemitteilungen regelmäßig unkritisch zu eigen machen. Es geht hier um nicht weniger als die Destabilisierung der eurasischen Allianz von China, Kasachstan und Russland. Wer die Destabilisierung von geostrategischen Konkurrenten fördert und dazu die üblichen Knöpfe wie „Menschenrechte“ drückt, verdient sich stets die Unterstützung der hiesigen politmedialen Komplexes.
In den letzten Monaten haben die chinesischen Behörden in Xinjiang präventiv potenzielle Gefährder zu besonderen Schulungskursen eingeladen. Sich regelmäßig an „politischer Schulung“ zu beteiligen, ist im kommunistischen China Bürgerpflicht, und in diesem Fall wird das System etwas ausgeweitet. Die besondere chinesische Kompetenz in BigData und Überwachungstechniken kommt den Ordnungskräften dabei zugute. Das Vorgehen entspricht zwar nicht westlichen rechtsstaatlichen Prinzipien, aber es stellt auch keine schwere politische Verfolgung dar und ist von ernsthaften Sicherheitsproblemen motiviert. Es entspricht überdies einem sicherheitspolitischen Trend, den wir auch in Westeuropa beobachten. Besonders „rechtspopulistische“ Aktivisten wissen davon ein Lied zu singen. Dies besonders wenn sie Anzeichen von Bürgerwehr- oder Wehrsport-Aktivismus zeigen. China ist womöglich nur der Vorreiter, dem unsere Sicherheits- und Digitalisierungspolitik im Zuge zunehmender Destabilisierung nachheifern wird.  Auch die sanfte Zensur durch Algorithmen, wie sie heute Google und Facebook einsetzen, wurde in China zuerst entwickelt.
Wenn in Deutschland nun im Geiste der „humanitären“ Politik China eine Grube gräbt, mithin sich selbst durch obergrenzenlosen Humanitarismus destabilisiert, um andere zu destabilisieren, dann stellt es damit in den Augen der Vierten Gewalt lediglich die Ernsthaftigkeit seines globalen humanitäranarchistischen Engagements („Menschenrechte statt Nationalstaat„) unter Beweis.





FAZ: „Äthiopien kann China in 100 Jahren einholen, wenn sie Faulheit ablegen“

Das FAZ-Magazin berichtet gerade über Textilproduktion in Äthiopien. Es handelt sich um eine der wenigen Industrien Afrikas. In den letzten Jahren sah man eher eine schleichende Deindustrialisierung, aber einfache Textilfertigung mit geringer Fertigungstiefe wird von Chinesen betrieben, die in den Genuss der Zollvergünstigungen kommen wollen, die die EU afrikanischen Produkten gewährt. In den letzten Jahren konzentriert sich die Textilindustrie der Welt wieder mehr in China, da bloße billige Arbeitskräfte in dem roboterisierten Umfeld keine so starke Trumpfkarte mehr sind. Die Roboter und Ansätze von „Industrie 4.0“ („Made in China 2025″) sind aber in China so stark etabliert wie in keinem anderen Land mit einem China vergleichbaren noch immer relativ niedrigen Lohnniveau.

Der Chinesische Propagandafilm „Stark geworden, unser Land“ (Lihaile, Wode Guo; engl: „Amazing China“) preist das Projekt in höchsten Tönen, hängt es direkt beim Großen Vorsitzenden Xi Jinping auf, der ähnlich wie andere Globalisten von der Entwicklung Afrikas und von der Schicksalgsgemeinschaft der Menschheit schwärmt.

Der dort vorgestellte Unternehmer ist stolz auf die jungen Äthiopier, die in wenigen Jahren schon ein „mittleres Niveau“ als Facharbeiter erreicht haben und gut Chinesisch sprechen.
Im FAZ-Artikel warnt ein äthiopischer Politiker, dass die erst vor kurzem 50 Millionen Äthiopier heute 100 Millionen und bald schon 150 Millionen sein werden und dass es bei noch so erfolgreicher Industriepolitik unmöglich sein werde, diese Bevölkerung in Brot und Arbeit zu bringen.
Der Manager Alan Chen freut sich über die superbilligen Arbeitskräfte, die es in Asien nirgends mehr gibt, außer vielleicht bald in Nordkorea.
Auf die Frage hin, wann die chinesischen Entwicklungsziele, wie sie der Film bezüglich Afrikas anpreist, denn erreicht sein werden, antwortet er: „In 100 Jahren könnten sie China einholen, aber nur wenn sie bis dahin ihre Faulheit abgelegt haben.“

Ähnlich desillusioniert äußert sich ein chinesischer Entwicklungshelfer im Film „Empire of Dust“ von 2011:


Vieles kann man in China eben recht ungeschminkt sagen.


In China tut man sich auch nicht allzu schwer damit, über Genetik und IQ zu sprechen, und es gibt Organisationen, die in der Humangenetik weltweit führend sind. Stefan Molyneux spricht hier mit einem Experten, der dort arbeitet.

Äthiopien ist eines der wenigen afrikanichen Länder, die vor der Kolonialzeit eine eigene schriftliche Zivilisation hatten.
Es hat aber auch einen Durchschnitts-IQ am unteren Ende Afrikas und damit 20 Punkte unter dem Niveau, mit dem man in der US-Armee als Kanonenfutter zugelassen ist und 40 unter dem chinesischen Durchschnitt.

Trotz der festgestellten politischen Inkorrektheit wird man aber im öffentlichen Diskurs von Parteitagsreden oder Propagandafilmen keinerlei Erwähnung dieses Problems finden. Die Zwänge des Salons setzen sich auch in China durch, aber sie sind dort weniger stark als in demokratischen Ländern. Diesen merkwürdigen Zusammenhang zwischen Demokratie und einer gewissen geistigen Unfreiheit entdeckte im 19. Jahrhundert der französische Aristokrat Alexis de Tocqueville, der beim Beschreiben der amerikanischen Demokratie einen in seiner Heimat ungekannten egalitären Gesinnungsterror beschrieb.
Wenn von afrikanicher Entwicklung die Rede ist, passen sich auch chinesische Unternehmer den Zwängen des Salons an und verbreiten Optimismus. Sobald aber der formelle Rahmen verlassen wird, merkt man, dass kaum jemand auch nur minimales Vertrauen in die afrikanischen Entwicklungsumgebungen hat.

Anhang

Durch günstige Produktionsbedingungen zu einem Industriekonglomerat zu werden, ist nicht einfach. Billiglohn genügt nicht. In seinem Buch „The Bottom Billion“ erklärte Paul Collier vor 10 Jahren, dass der Zug Afrikas vor ca 20 Jahren,während Ostasien sich durchsetzte und damit Afrika noch weiter nach unten drückte. Dabei hat Collier sein Augenmerk vor allem auf die Korruption, Instabilität und verfehlte Politik der afrikanischen Staaten gerichtet. Das Reproduktionsverhalten macht er nicht zum Problem, und von der psychischen Verfasstheit der Völker redet er nicht. Vielmehr geht er, wie es sich für einen Ökonomen und häufigen Gast im UNO-Salon gehört, von Gleichheit aus.





Margarete Stokowski hasst gepolsterte BHs

Erst gestern rief Sibylle Berg in ihrer immer gleichen Spiegel-Kolumne zur Solidarität aller Benachteiligten der Welt gegen die Alten Weißen Männer auf. Jetzt fühlt sich Spiegel-Kolumnistin Margarete Stokowski von unbequemen Büstenhaltern unterdrückt und versucht das Problem ebenfalls nicht durch Lieferung besserer Produkte sondern durch eine „zweite Aufklärung“ mitsamt Revolution gegen das Patriarchat zu lösen. Aus der Sicht des Hammers ist alles ein Nagel. Das feministische Denken reicht selten weiter als bis zu den Körperfunktionen, zu Befriedigung der individuellen Bedürfnisse und zur Gleichstellung der Benachteiligten mithilfe eines bemutternden Weltstaates. „Lange Haare, kurze Sicht“, lautet ein böses chinesisches Idiom, aber es dürfte viel Wahrheit drin stecken. Die Sicht der modernen politisch-interessierten Frau endet sehr häufig bei den Geschlechtsmerkmalen und Körpersäften oder bei den erstbesten über die Mattscheibe hereinflimmernden Fürsorgeobjekten oder beim #Aufschrei gegen „empathielose“ Harmoniestörer. Wenn der BH schlecht sitzt oder eine Meinung nicht passt, wird man nicht etwa selber aktiv sondern quängelt ein möglichst globales Zwangssystem herbei, welches die heimischen Versorger und Ernährer in die Pflicht nimmt, denen es noch zu gut geht. Der Feminismus ist die Mutter dieser bunten Geistesschwäche.
Auch Angela Merkel ist geistig schwächlich, konformistisch, skrupellos und fremdgesteuert, aber andererseits beim Durchboxen der dadurch geprägten politischen Linie sehr zäh, hartnäckig und energisch. Die fremde Macht gibt ihr Kraft. Sie ist insoweit Überzeugungstäterin, aber es ist eine implantierte Überzeugung. Für eine eigene reichte ihre Kraft nicht. Ihr Staatsdiener Seehofer kämpt für die Erfüllung seiner Verantwortung gegenüber seinem Richter, dem Volk. Merkel hingegen kämpft für die Flucht vor dem Volk in die euro-globale Verantwortungslosigkeit. Der eine steht in der Pflicht, die andere hat als Angehörige des benachteiligten Geschlechts ein Recht auf Macht.
Merkel ist wie ein programmierter Roboter. Die Intelligenz ist nur am Schaltpult vorhanden. In freier Rede gibt Merkel Albernheiten von sich. Sie plappert wie eine einfache Frau. Da ist ihre eher durchschnittliche Intelligenz erkennbar.

Die Erfahrung mit mächtigen Frauen war im alten China stets desaströs, und darauf gründeten sich viele misogyne Redewendungen, die alle in einer Weise Wahrheit enthalten, die uns heute unangenehm berührt. Es muss vielleicht nicht so sein, aber die Gefahr ist sehr groß, besonders wenn man es noch mit Egalitarismus forciert, wie ihn die Spiegel-Frontfrauen Sibylle Berg und Margarete Stokowski predigen. Mit Stokowski hat Videoblogger Schattenmacher sich intensiv auseinandergesetzt. Der Horizont heutiger Medienfrauen geht meistens nicht über den dieser beiden infantil-feminilen Niedrig-Energie-Denkerinnen hinaus, die nicht einmal im Geiste etwas nach eigenem Willen zu gestalten in der Lage sind, aber dafür mit großer Energie das Paradies auf Erden herbeiquängeln und die Hölle schaffen. Die Masse der Niedrig-Energie-DenkerInnen sind seit alten Zeiten der Grund dafür, dass die Demokratie in Ochlokratie mutiert, welche letztlich auch nur eine schlechte Form der Oligarchie oder Tyrannei ist, die bei der Erfüllung der einfachsten Grundfunktion scheitert, an der man jedes Staatswesen misst: dem Schutz des Lebens und Eigentums der Bürger und ihres Rechts, die Früchte der eigenen Arbeit zu ernten und mit Politik weitestgehend in Ruhe gelassen zu werden. Diese Grundanforderungen erfüllt heute die chinesische Oligarchie besser als die westeuropäische Ochlokratie, die uns zwingt, uns verlustreich mit LeitquänglerInnen wie Angela Merkel oder Margarete Stokowski auseinanderzusetzen. Demokratie ist entweder konservativ (in Orbáns Worten „illiberal“) oder sie scheitert. Münchens feministisch-egalitärfrömmlerische Fachstelle für Demokratie ist eine Fachstelle für Demokratiescheitern.




Alles Evolution

Margarete Stokowski wettert gegen gepushte BHs:

In der Werbung gelten Brüste als das beste Verkaufsargument – aber die Brust der einzelnen Frau muss immer noch durch unbequeme BHs optimiert werden. Würden Männer so kontrolliert werden, müssten sie Penisbändiger tragen.

Die Einleitung finde ich schon nicht schlecht: Frauen werden erst einmal zum Objekt gemacht, sie wählen nicht etwa bestimmte BHs aus, sondern sie werden „kontrolliert“. Männer hingegen haben natürlich keinerlei einschränkende Kleiderordnungen. Wer hätte sich je über Männer in kurzen Hosen aufgeregt oder welcher Dresscode sieht etwa auch bei heißen Wetter so etwas wie lange Stoffhose und Krawatte für Männer, aber durchaus ein luftiges Kleid für als Option für Frauen vor?

Tatsächlich ist es auch bereits interessant, dass sie die BHs als Kontrolle sieht und ihnen „Penisbändiger“ gegenüber stellt, wenn es für viele Frauen immer noch darum geht, dass sie eben ihren Busen besser aussehen lassen, größer, fester, gleichmässiger, nicht…

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Budapest führt Osteuropa in strategische Partnerschaft mit China

In Budapest, einer der schönsten Hauptstädte Europas, war von Sonntag bis Dienstag die Innenstadt abgeriegelt, und ein Meer aus ungarischen und chinesischen Flaggen schmückte historische Baudenkmäler und Prachtstraßen.
Zu Gast war nicht nur der chinesische Premierminister Li Keqiang (+1) sondern 16 Staaten Ost- und Mitteleuropas, gewissermaßen das gesamte Intermarium (Zwischenmeeresregion), wie Polen es sich seit General Pilsudskis Zeiten als eine geostrategische Gemeinschaft vorstellt. Auch polnische, tschechische und slowakische Partner der Visegrad-Gruppe waren prominent präsent, aber ebenso der Norden bis Finnnland und der Süden bis Griechenland. Mit jedem dieser Länder schloss der Ehrengast China besondere Investitionsabkommen.
Auf Konferenzen, die wir teilweise aus erster Hand mitbekamen, herrschte ein gegenüber Westeuropa distanzierter Ton. Auf chinesische Fragen, ob die Meinungsunterschiede innerhalb Europas zu einer Spaltung führen würden, antworteten insbesondere Vertreter aus den Visegrad-Staaten, man befinde sich im Einklang mit den EU-Verträgen, und westeuropäische Vorstellungen, wonach man als Transferempfänger zu politischer Gefolgschaft verpflichtet sei, zeugten von dortigen Missverständnissen. Es habe keine Transferleistungen sondern auf Gegenseitigkeit und gemeinsamen Interessen beruhende Verträge gegeben, wonach Osteuropa seine Märkte für westeuropäische Marktführer öffnete. Man werde deshalb jedoch nicht dekadente westeuropäische Werte übernehmen. Osteuropa vertrete heute die Werte, die in den letzten Jahrhunderten als liberal gegolten hätten und die auch heute Zukunft hätten. Die EU stellt man sich als Europa der Vaterländer mit einheitlicher Wirtschaftsgesetzgebung (Binnenmarkt) vor. Darüber hinausgehende Ansinnen, insbesondere humanitär eingekleidete Forderungen nach solidarischem Selbstmord, wehrt man als missbräuchliche Bevormundung ab. Mit der Abwehr von Bevormundungsversuchen, sei es durch die Sowjetunion oder die Habsburger, habe man noch genügend Erfahrung.
Aus manchen chinesischen Diskussionsbeiträgen sprach die Sorge, der für die chinesische Exportwirtschaft vorteilhafte einheitliche europäischen Binnenmarkt könnte zerbrechen, aber mit den osteuropäischen Positionen an sich hat China am wenigsten Probleme. Im Gegenteil, China und Osteuropa verfolgen ähnliche wirtschaftliche Interessen und ticken weitgehend ähnlich. Als aufstrebende Niedriglohnländer können sie von Freihandel profitieren. Zugleich legen sie auf politische Souveränität Wert. Orbán, der bei der Partnerschaft mit China besonders aktiv in Führung gegangen ist, hat vielmehr sogar auf der Ebene der Werte China stets betont viel Anerkennung gezollt und seinen Aufstieg mit einer konservativen Grundhaltung, die beide Seiten eine, in Verbindung gebracht. Schließlich war es auch China, dessen Konkurrenz Anfang 2012 dazu half, die Westeuropäer und den Weltwährungsfond in die Schranken zu weisen. Auch damals zogen Chinesen mit einer Million ungarischer Bürger an einem Strang, die gegen westliche Bevormundung und für ihren Ministerpräsidenten auf die Straße gingen. China ist vom Status einer Semi-Kolonie aus aufgestiegen, und auch Osteuropa versteht seinen Weg ähnlich, wobei der mehr oder weniger bewunderte Kolonisator meistens deutsch sprach. Von deutschsprachiger Seite kamen zuletzt aber weniger wirtschaftliche Wohltaten und dafür umso mehr politische Eseleien. Gerade seit 2015 ist der Widerwille gegen solche Bevormundungsversuche weiter eskaliert. Die westlichen Überrumpelungsversuche gegen Ungarn und andere prägen auf Dauer ganze Generationen. Der Unabhängigkeitswunsch drückt sich in der Beflaggung aus. Dass diese Flagge rot ist und Sterne aufweist, stört die Ungarn, die gerne ihren Pragmatismus betonen, nicht. Ungarns Regierung bezeichnet den 16+1-Gipfel demonstrativ als das diplomatische Ereignis des Jahres.