Schlagwort-Archive: Chemnitz

Lügenpresse fordert: Köthen soll kein zweites Chemnitz werden

Die antideutsche Stimmungsmache der etablierten Meinungsmacher hört nicht auf. Während in Paris gerade ein Messerattentäter wahllos auf Passanten einsticht, kann Köthen bereits das nächste junge deutsche Opfer beklagen.  Körperverletzung mit Todesfolge lauten da die Ermittlungen, obwohl doch auch denkbar wäre, daß doch auch der Versuch einerTötung strafbar ist und der Tod des Opfers von den Angreifern möglicherweise billigend in Kauf genommen wurde. Lügenpresse fordert: Köthen soll kein zweites Chemnitz werden weiterlesen

Gustostückerl: Bürgerin watscht Hayali (ZDF) ab

+++Update: Jetzt mit Video++  Wer andern ein Grube gräbt, fällt selbst hinein. Wenn sich T-Pfau-Stars aus Medien und Politik berufen fühlen, den kleinen Bürger zu erziehen, dann kann das schnurstracks in die Hose gehen. Wie schon Claudia Roth am Tag der Deutschen Einheit 2016 in Dresden zog auch Dunja Hayali in Chemnitz den Kürzeren und ging betreten baden. Dunja Hayali, moralische Instanz im Erziehungssender ZDF, landete eine Punktlandung im so nicht erwarteten Fettnäpfchen. Das TV-Team des ZDF  stolperte unvermutet in ein  Verhör, durchgeführt von einer Bürgerin. Das ZDF weist eine einseitige Berichterstattung von sich. Man wolle ja nicht alle in einen Topf werfen.  Aber einen Großteil dann schon, oder? Und für was überhaupt wollen sie Bürger in einen Topf werfen, die nach der Messertat in Chemnitz protestieren?  Für ihre Propaganda. Malu Dreyer, Ministerpräsidentin in RLP von den Sozialisten der SPD ist Aufsichtsratsvorsitzende des  ZDF.

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„Hetzjagden“ von Leitmedien frei erfunden, denn Sachsen-Anfeindung ist Pflicht

Die Humanitären Hetzmedien hatten landauf landab unentwegt berichtetet, es sei nach den tödlichen Messerangriffen von Orientalen auf Deutsche in Chemnitz zu „Hetzjagden auf Menschen aufgrund ihres fremdländischen Aussehens“ gekommen. Jetzt dringt die Erkenntnis, dass diese Geschichten frei erfunden sind, auch in die Leitmedien durch. Der Chefredakteur der Chemnitzer Regionalzeitung „Freie Presse“ Torsten Kleditztsch konnte dies in einem Interview mit dem „Deutschlandradio Kultur“ ausführlich darlegen. „Hetzjagden“ von Leitmedien frei erfunden, denn Sachsen-Anfeindung ist Pflicht weiterlesen

Chemnitz: Ministerpräsident will „Angriff auf unsere Wahrheitssysteme“ abwehren

Chemnitz/Dresden (dpa) – Das Wahrheitsministerium will den „Angriff auf unsere Wahrheitssysteme“ zurückschlagen. Seehofer und Merkel stellt „Hilfe“ der Bundespolizei in Aussicht. Sachsens Ministerpräsident Kretschmer kündigt hartes Vorgehen gegen Miesmacher, Kritikaster, Gerüchtemacher und Hetzer an, die sich nicht nur in Chemnitz rowdyhaft zusammenrotten sondern auch in der Anonymität der Internets ihr Unwesen treiben:

«
Der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) hat nach den Ereignissen von Chemnitz ein entschiedenes Vorgehen gegen Stimmungsmache im Internet angekündigt. Die Mobilisierung für die Demos am Sonntag und Montag im Internet sei stärker als aus der Vergangenheit bekannt, sagte Kretschmer am Dienstag. «Diese Mobilisierung beruht auf ausländerfeindlichen Kommentaren, auf Falschinformationen und auf Verschwörungstheorien. Das ist auch Stimmungsmache gegen den Staat und seine Institutionen. Es ist zum Teil ein Angriff auf unsere Wahrheitssysteme.» Dem werde man sich mit der vollen Härte des Rechtsstaats entgegenstellen.
»


Derweil ruft die AfD zu einem Schweigemarsch durch Chemnitz am Samstag auf.
Erst gestern reizte uns das Verhalten der Politiker zu Vergleichen mit alten Debatten um „Lufthoheit“. Wir zögerten, solche militärischen Metaphern zu bringen, bis Kretschmer uns dann übertraf. Tatsächlich sieht unsere Staatsspitze den partiellen Verlust der Deutungshohheit ihrer Leitmedien als eine Art Staatskrise.
Das erinnert gerade im Osten viele Menschen an die späte DDR oder auch an den Umgang des kommunistischen China mit seinen Demonstranten:

Auch vier Tage nach dem Massaker von Chemnitz findet Angela Merkel kein Wort der Anteilnahme oder der Trauer für die Opfer. Stattdessen kritisiert die Kanzlerin erneut angebliche „Ausschreitungen“ in der sächsischen Stadt aufs Schärfste. Zur Erinnerung: Flüchtlinge haben einen Deutschen umgebracht, zwei weitere schwer verletzt. Bei der 10.000-Mann-Demo gab es 15 Verletzte – alle auf Seiten der Trauernden, attackiert von der Antifa.
Doch die Bundeskanzlerin versucht weiter den Massenprotest zu diskreditieren und spricht jetzt wieder von einer „Hetzjagd auf Migranten“, die mit „unserem Rechtsstaat nichts zu tun“ hätten. „Wir haben Videoaufnahmen darüber, dass es Hetzjagden gab, dass es Zusammenrottungen gab, dass es Hass auf der Straße gab, und das hat mit unserem Rechtsstaat nichts zu tun.“ […]
Mit aller Macht will Merkel die Proteste unterdrücken. Man fühlt sich nach China versetzt, wenn sie das „Hilfsangebot“ von Bundesinnenminister Horst Seehofer an Sachsen begrüßt, die Bundespolizei in den Freistaat zu schicken, um, wie sie sagt „Recht und Ordnung aufrechtzuerhalten“. Was für ein Land ist das geworden, wenn Merkels Parteifreund, der sächsische Ministerpräsident Kretschmer, ankündigt: „Wir werden diesen Kampf gewinnen!“ Ein Kampf gegen das eigene Volk – geführt von Politikern, die eigentlich Schaden von ihm abwenden sollen.

Leitmedien kultivieren Nazi-Paranoia

Die Öffentlich-UNrechtlichen feuern aus allen Rohren. Im TV werden dem häufig unbedarften Zuschauer raffiniert diskreditierende Bilder präsentiert: Hitlergruß (so wurde Lutz Bachmann erledigt), nackte Ärsche, … ein Schelm, wer in dieser Inszenierung Agents provocateurs herumlungern sieht.

Als Pegida im Herbst 2014 von Woche zu Woche auf über 20.000 anschwoll, wurde es manchen Amts- und Würdenträger und Platzhirschen in der Medienbranche  mulmig. Merkel hat Pegida in der Neujahrsansprache zum Abschuß freigegeben, BILD hat die desavouierenden Fotos geliefert
Das gleiche Muster in Chemnitz
Sie fürchten den Lawinen-Effekt. Da kommen aus dem Nichts 12.000 – wieder wird der Polit/Medienschickeria mulmig. Aus 12.000 könnte sich was entwickeln wie 1989.
Merkel hat indirekt eine gewaltsame Niederschlagung von Aufständen angeboten: wenn Sachsen Hilfe brauche, werde der Bund die nötigen Exekutivkräfte liefern. Hilfe vom Bund abzulehnen wäre für Sachsen ein NoGo . Ein Affront.

Viele Karrieren von Merkel-Günstligen wären im Eimer. Von Laschet bis Günther, über Kretschmer, AKK, Altmeier, von der Leyen, Hans, Klöckner, Kauder bis zu CSU-Ministern wie Gerd Müller.

Die Würde des Menschen ist unantastbar.
Daher werden die Chemnitzer entmenschlicht.
Vogelfreie Monster mit Hitler-Gruß
Oder eher Bestellte Statisten?
Dem Widerstand soll das Genick gebrochen werden.
Nazifizierung daher geboten.
Die Kartoffeln sollen gute Miene zum bösen Spiel machen.
Verbitterung und Lächeln.
Der Fuchs ist im Hühnerstall und die Medien verurteilen das Gackern.
Das menschliche Immunsystem stösst alles Fremde ab.
Das Volk darf das nicht.
Daher Breitseiten um das Immunsystem zu paralysieren.
Die mediale Lufthoheit sichert dann das weitere Gelingen des Experiments, eine homogene Gesellschaft zu denaturieren
Angesichts solcher Bilder mit tätowierten Kapuzenköpfen ist es vielleicht nicht schwer, die schon kippende Lufthoheit wieder herzustellen.

Bayrische Innenministerin in spe überbietet Kretschmer

Noch martialischer als Kretschmer und Merkel äußert sich die bayrische Innenministerin in spe Katharina Schulze in der Sendung „Katha Aktuell“:

Stadt duldet schon lange rechtsfreie Zonen mit Menschenjagden

Chemnitz sei zur rechtsfreien Zone geworden, meinen zwei bekannte Vertreter der dortigen Party-Szene. Doch nicht etwa weil ein „Rechter Mob“, durch die Straßen zöge, sondern weil sich viele Chemnitzer bei Einbruch der Dunkelheit nicht mehr auf die Straße trauen, da die Polizei bekannten Psychopathen aus dem Orient die Innenstadt überlässt, die regelmáßig mit mörderischen Jagdszenen auffallen.  Die paar Hooligans und gewaltbereiten Rechten haben sich am Sonntag den Bürgern angeschlossen, nicht umgekehrt.

Täter vorbestrafter Asylbewerber, Mord lange angekündigt

Aus dem im Internet veröffentlichten Haftbefehl gegen einen der mutmaßlichen Chemnitz-Täter ergibt sich Brisantes: es war ein vorbestrafter Asylbewerber. Außerdem kündigte der andere mutmaßliche Täter bereits auf Facebook an: „ich werde euch töten.“
Auch diese Aussage stimmt mit dem Eindruck überein, dass die Polizei in Chemnitz eine Reihe orientalischer Psychopathen wüten ließ und auf diese Weise Volkszorn angestaut hatte.

„Hetzjageden“ von Leitmedien frei erfunden, denn Sachsen-Anfeindung ist Pflicht

Die Leit- und Lügenmedien hatten landauf landab unentwegt berichtetet, es sei nach den tödlichen Messerangriffen von Orientalen auf Deutsche in Chemnitz zu „Hetzjagden auf Ausländer“ gekommen. Jetzt dringt die Erkenntnis, dass diese Geschichten frei erfunden sind, auch in die Leitmedien durch. Der Chefredakteur der Chemnitzer Regionalzeitung „Freie Presse“ Torsten Kleditztsch konnte dies in einem Interview mit dem „Deutschlandradio Kultur“ ausführlich darlegen.

Alexander Wendt fragt:Was passierte eigentlich am Wochenende in Chemnitz? Die meisten Medien sortieren gar nicht erst die Fakten. Schließlich handelt es sich bei Sachsen um das „deutsche Ungarn“

und lässt Jahrzehnte voller diffamierender Medienlügen über die bösen Sachsen Revue passieren. Gegenüber den Sachsen ist für Humanitäre Hetzmedien wie die Prantlprawda Generalverdacht und Vorverurteilung schon lange Pflicht. Sachsen sei das Ungarn Deutschlands, erklärte neulich Jacob Augstein in einem unfreiwilligem Geistesblietz.
Der Dresdner Politologe Prof. Werner Patzelt äußert sich in PhönixTV nicht so scharf wie Wendt auf seinem Blog, aber in vielem ähnlich und auch sehr einsichtsreich.

Chemnitzer Stadträte schicken „Flüchtlinge“ gegen „Rechte“ auf die Straße

In Chemnitz haben „Flüchtlinge“ gegen die Deutschen in der Stadt demonstriert, die Anteilnahme am Tode von Daniel Hillig und den schweren Verletzungen der anderen beiden Angegriffenen zeigen. Mit „Nazis raus“-Rufen, die ihnen offenbar ihre Betreuer beigebracht haben, zeigten sie ihren Anspruch, bestimmen zu dürfen, wer in diesem Land wohnen darf. Hinter ihnen halten Politiker ein Transparent mit der Aufschrift „Chemnitzer Stadträte für Menschlichkeit und Solidarität“ in die Kamera.




Lufthoheit über Chemnitz

Von jeher war für Linke die ideologische Lufthoheit das Fundament, um den politischen Gegner zu zerschmettern. Das beginnt bei Karl Marx, führt über Lenin, Trotzki und Stalin, zieht sich fort bei Mao, Tito und Pol Pot und endet nicht selten mit Säuberungen, Gulags und Killing Fields.

Olaf Scholz (SPD) machte von sich reden, als er als Jungspund die „Lufthoheit über den Kinderbetten“ forderte.

Jetzt tobt die mediale Schlacht um Chemnitz. Nach Bundeskanzlerin Angela Merkel, Außenminister Maas (SPD), grünen Geschwätzwissenschaftlern, in der Diktion von Natascha Kohnen (SPD) sogenannte „Kettenhunde“, ein Prädikat, welches die so auf „Anstand“ erpichte Vorsitzende einer 12%-Partei dem politischen Gegner Alexander Dobrindt (CSU) angedeihen ließ, hat sich nun auch der SPD-Mann und dezidiert parteiische Bundespräsident Steinmeier zu Wort gemeldet und seiner Empörung und seinem Entsetzen über die Vorkommnisse in Chemnitz Luft gemacht.

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Lufthoheit in der Berichterstattung

Weniger Entsetzen darüber, daß ein Mensch mit über 20 Messerstichen wie ein Tier abgeschlachtet wurde, sondern darüber, daß die Menschen ihre Toten nicht mehr klaglos bestatten und ihre Trauer in sich hinein fressen und tatsächlich auf die Straße gehen. Vielleicht sogar über 10.000 – und das beunruhigt die Regierenden.

Selbsternannte Rechtsextremismusforscher warnen vor einer virtuellen „rechten Gefahr“ und schwadronieren über einen angeblich rechten Mob, der eher in den Köpfen solcher Radikalinski-Experten spukt und kaum noch etwas mit einem respektablen Teil der Bevölkerung zu tun hat, welcher nichts anderes wahrnimmt, als sein vom Grundgesetz gedecktes Recht auf Versammlungs- und Meinungsfreiheit.

Die für linke Lernmuffel und Egalitärfrömmler so typisch infantilen und grotesken Verhaltensweisen, die sich eines Vokabulars bedienen, das dem von Hysterikern nahe steht, analysiert SCIENCE FILES in sehr prägnanter Manier:

Ein non-Event wird zur Gesinnungskatastrophe: Wenn Medien von allen guten Geistern verlassen werden

Nicht die Sachsen haben ein Problem mit Rechtsextremismus, die Deutschen, vor allem die deutschen Medien haben ein Problem mit Rechtsextremismus. Die dort Beschäftigten weigern sich, erwachsen zu werden und verfolgen eine kindische Paranoia allem gegenüber, was nicht ihrer politischen Ideologie entspricht.

Medien, so schreiben Medienwissenschaftler, ja selbst Politikwissenschaftler bis heute, sollen so etwas wie eine korrigierende und kontrollierende Instanz sein, die prüft, was Politiker von sich geben, Konsequenzen politischer Entscheidungen aufzeigt, die politische Korruption aufdeckt und sich auf Distanz zu Politik-Darstellern und ihren Ideologien hält.

Diese schöne Utopie ist so weit von der deutschen Medienwirklichkeit entfernt, wie man nur entfernt sein kann. Deutsche Mainstream-Medien sind keine Kontrolleure der politischen Darsteller, sie sind deren Herolde. Sie sind keine Rechercheure, die politische Korruption aufdecken, sie scheinen eher ein Bestandteil der politischen Korruption zu sein. Sie sind keine Instanzen der Mäßigung, die versuchen, eine Gesellschaft zu einen, sie sind ideologische Aktivisten, die versuchen, eine Gesellschaft zu spalten.

Das Sachsen-Bashing, das man derzeit in nahezu allen Mainstream-Medien betrachten kann, ist ein beredtes Bild dafür. Journalisten, die nicht erwachsen werden und angebliche Demokraten, die sich beim Anblick von vier Deppen mit Hitlergruß in die Hosen machen. Journalisten, die noch die kleinste Kleinigkeit zu einer national- monumentalen Straftat aufbauschen und aus einem Non-Event wie dem in allen Belangen als friedlich zu bezeichnenden Protest in Chemnitz eine nationale Gesinnungskatastrophe machen.

Journalisten sind bekanntermaßen überwiegend Vertreter des linken Spektrums. Dennoch sollte ihnen die Existenz eines rechten Spektrums bekannt sein. Rechte, gehören zur Demokratie in genau derselben Weise, in der Linke zur Demokratie gehören, für Rechtsextremisten und Linksextremisten gilt dasselbe. Wer nicht die Reife erlangt, die Meinungsfreiheit, die im Grundgesetz garantiert ist, auch auf extreme Meinungen auszuweiten, der befindet sich im vordemokratischen Kindergarten, in dem mit Bauklötzen geworfen wird.

Gemessen an der Hysterie, die derzeit in den Medien herrscht, angesichts von angeblichen Hetzjagden auf Flüchtlinge in Chemnitz, die sich jedoch nicht im Polizeibericht niederschlagen und angesichts von vermeintlichen „Ausschreitungen“, die abermals nicht an real-existierenden Zeichen der Zerstörung festgemacht werden können, kann man nur feststellen, dass die deutsche Journalie mehrheitlich außerhalb jeder Normalität rangiert und offenkundig eine extreme Form von Rechtswahn pflegt.

Da wir immer noch an die Vernunft von Menschen glauben, wenngleich es immer schwieriger wird, daran zu glauben, stellen wir im Folgenden zwei Polizeimeldungen nebeneinander. Eine stammt aus Hamburg und beschreibt ein kleines Ereignis mit rund 8000 Teilnehmern am Rande des G20-Treffens im Juli letzten Jahres, eine beschreibt die Ereignisse des gestrigen Abends in Chemnitz.

Die Aufgabe für die Journalisten besteht darin, das Ereignis zu benennen, bei dem es zu Ausschreitungen gekommen ist und zwei Indikatoren dafür anzugeben, dass es zu Ausschreitungen gekommen ist.

Anhang

Der Sächsische Ministerpräsident will einen „Angriff auf unsere Wahrheitssysteme“ zurückschlagen und sagt insbesondere Miesmachern und Kritikastern im Internet den Kampf an.
Die AfD ruft zu einer Schweigemarsch durch Chemnitz am Samstag auf.
Die Nachwirkungen von Chemnitz hinterlassen Spuren. Alternative Medien wie „Tichys Einblick“, „Die Achse des Guten“ oder Blogger wie Kritische Wissenscchaft, Hadmud Danisch oder Jürgen Fritz durchpflügen ein weites Feld..





Chemnitz und die öffentlich-UNrechtliche Medienpolitik

Es scheint schon fast Methode zu haben, die Öffentlichkeit über blutige Vorfälle wie jetzt beim Chemnitzer Stadtfest im Unklaren zu lassen. Humanitäre Hetzmedien berichten zwar rund um die Uhr über Chemnitz.

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Schlagzeilen einer pervertierten Presse

Dabei rückt jedoch das erste Todesopfer,  der getötete Tischler Daniel Hillig (35) ebenso in den Hintergrund wie die mit dem Tode ringenden Schwerverletzten und der Tathergang sowie der Hintergrund, der in anderen Fällen sehr einfühlsam zur Entschuldigung von allem und jedem herangezogen wird.  Dass Chemnitz schon mehrfach auf Volksfesten ähnliches erlebte, findet erst Recht keine Erwähnung.

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Daniel Hillig (+26.8.2018) aus Chemnitz Quelle: Facebook-Seite des Opfers

Im Fokus der humanitären Hetzmedien stehen Schlagzeilen wie „Ausländerfeindlicher Aufmarsch in Chemnitz stösst auf Empörung“ oder die Stellungnahme der Chemnitzer Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig (SPD) oder jene von Regierungssprecher Steffen Seibert.

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Barbara Ludwig (SPD) OB Chemnitz (c) Wikipedia

„Es sollte ein friedliches Stadtfest werden. Und wenn ich sehe, was sich in den Stunden am Sonntag hier entwickelt hat, dann bin ich entsetzt. Dass es möglich ist, dass sich Leute verabreden, ansammeln und damit ein Stadtfest zum Abbruch bringen, durch die Stadt rennen und Menschen bedrohen – das ist schlimm. Denen, die sich hier angesammelt haben, bewusst auch keine Versammlung angemeldet haben, geht es darum, genau das Stadtfest zu stören, die Situation zu chaotisieren, damit die Menschen noch mehr Angst kriegen und genau das dürfen wir uns nicht gefallen lassen.“ (Barbara Ludwig, SPD)

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Auszug aus dem Lebenslauf von Skandal-OB Barbara Ludwig (SPD) Chemnitz

ARD Tagesthemen am Sonntag um 22.45 Uhr berichtet nun über „Rechte Aufmärsche in Chemnitz“ – die Länge der Meldung beträgt: 34 Sekunden!

User-Kommentare auf ARD:

„Es wurde in den deutschen Medien zeitnah über die rechte Demo berichtet, über die Tötung eines Mitbürgers erst später. Warum werden regionale Geschehen von Journalisten so unterschiedlich bewertet?“

„Am Nachmittag hatte die Pegida eine friedliche und gewaltfreie (Demo) durchgeführt. Dieses Faktum scheint nicht erwähnenswert zu sein, es passt wohl nicht in das „Feindbild“ ..

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Wie berichtet wurde – und eine virtuelle Alternative

Was wirklich in Chemnitz passiert ist, darüber schweigen sich GEZ-Medien aus. Auch die Polizei verhält sich gespenstisch wortkarg, was an die mehrmals verschobene Pressekonferenz der Polizei seinerzeit beim OEZ-Massaker 2016 in München erinnert.

Aktuell verfügen wir über keine wasserdichten Informationen über die Ereignisse in Chemnitz. Die Staatsanwaltschaft hat Haftbefehl gegen einen Syrer und einen Iraker beantragt. Im Netz kursiert als Täter auch ein 1995 geborener Tunesier.

Unter Vorbehalt und ohne Spekulationen nähren zu wollen geben wir einen Augenzeugenbericht wieder, der auf Facebook und vk zu finden ist.

…“Hier berichtet uns ein Freund aus Chemnitz, was sich dort tatsächlich abgespielt hat:
Samstagnacht zum Sonntag, am Ende des Stadtfestes wollten zwei junge Frauen zurück zu ihrem Auto. sie werden verfolgt und angetanzt von nem Mob aus Nordafrika.
Sie rufen um Hilfe.
Der Sohn eines hier in den 90ger lebenden Kubaners , geht hin und möchte helfen.
Was der Mob aus Nordafrika nicht hinnehmen will es kommt zum Handgemenge, 2 Russland-deutsche sehen den Vorfall und wollen auch Zivilcourage zeigen und den Frauen helfen,
der Mob zieht zu dem Stadtfest mitgebrachte Messer und schlachtet den Kubaner mit 25 Messerstichen ab so das er an Ort und Stelle verstirbt.
Der eine Russlanddeutsche kommt noch ins Krankenhaus und verstirbt da dann nach rund 16 stunden.
Wie es dem anderen geht ist nicht herauszufinden.
Der Mob macht sich nach der Tat zurück aufs Stadtfest und taucht in der Menge ab.
Die Polizei hat 0 Ahnung 0 Kompetenz und 0 Willen die eigenen Frauen zu schützen sonst würden sie bei solchen Festen mit anderen Mitteln vertreten sein.
Am nächsten Tag kommt es, nachdem die Stadt weitermachen wollte wie bisher und die nächsten Frauen und Kinder zum Stadtfest gelockt hat, (öffentliche Bekanntmachung) wird nicht abgebrochen findet Sonntag genauso statt.
Treffen sich ab 16.30 rund 1500 Freunde der Toten am Nischel, um einen Trauermarsch abzuhalten.
Die Polizei meint mit 100 Mann Heer in der Lage zu sein, versperrt Wege und setzt Reizgas ein.
Die Lage eskaliert und es fliegen Fäuste, erst gegen Polizei dann gegen die, die angeblich Schutz suchen aber die öffentlichen Plätze übernommen haben.
Die Presse lügt und macht mal wieder das draus was sie für ihre Propaganda brauchen.

Danke, Rocco Schwade !“…

„Marodierender Rechter Mob“ in Chemnitz

Bittere Erkenntnis aus den blutigen Zusammenstössen ist, daß nicht die humanitärbigotten Verursacher einer fatalen Einwanderungspolitik – Angela Merkel, die EU und ihre gesetzgebenden Apparate – den Blutzoll zu zahlen haben, sondern die Bevölkerung, die mit den Aggressionen, Provokationen und einer so nicht gekannten Brutalität eines humanitärmigrantischen Mobs konfrontiert werden.

Anhang

Auch andere alternative Quellen wie pi-news oder Journalistenwatch sinnieren über Chemnitz und eine pervertierte Nachrichtenpolitik.

Was geschah wirklich in Chemnitz und wie wird darüber berichtet?

Eine weitere Leserzuschrift hat Volksbetrug.net publiziert.

In einer Zuschrift eines Chemnitzers an Vera Lengsfeld sieht die Geschichte etwas anders aus. Schutz von Frauen entfällt als Tatmotiv. Stattdessen messerte eine Gruppe von 10 Personen die 3 Männer, um an ihr Geld zu kommen. Die „gejagten“ Ausländer filmten und beschimpften demnach die Demonstranten und wurden von diesen entwaffnet. Auch sie hatten Messer dabei.

Ferner kursiert auf Facebook diese Zeugenaussage:

Ich wohne wenige Kilometer von Chemnitz entfernt, war sowohl gestern als auch heute in der Stadt. Daher möchte ich die Sache mal ein bißchen auf den Boden der Realität zurückholen, den Gerüchten einhält gebieten… 1. Bereits im letzten Jahr wurde das Stadtfest auf Grund massiver sexueller Gewalt und Übergriffe durch Migranten vorzeitig beendet. 2. Chemnitz hat ein massives Gewaltproblem mit Migranten, in diesem Jahr kam es zu über 60 öffentlichen Vergewaltigungen 56 davon von heranwachsenden Migranten. Wöchentlich gibt es Messerstecherein und Jagd auf Homosexuelle (einen Bekannten von mir hat es auch erwischt) 3. Die Stadtparks und andere öffentliche Räume sind nicht sicher, es wurden u. A. auch Tote gefunden (Stadtpark) 4. Die sog „Zenti“ (Zentralhaltestelle mitten in der Stadt) ist eine NoGo-Area, die Stadt versucht mit Videokameras die Situation in den Griff zu bekommen… Ohne Erfolg.
In dieser Grundsituation kam es gestern zu zahlreichen Gewaltdelikten auf dem Stadtfest. Dieses hat an das letzte Jahr erinnert und die Sache wurde immer brisante. In der Nacht kam es dann zu dem hier vorliegenden Fall…. Eine Frau wird bedrängt, von arabischen Jugendlichen. Ein Deutscher mit seinen beiden Deutsch-Russischen Freunden eilt zur Hilfe. Die Situation spitzt sich zu und alle 3 werden mit einem Messer angegriffen. Der Deutsche wird mit 25 Stichen fast schon abgeschlachtet, die anderen Beiden schwer verletzt. Sie kommen in ein Krankenhaus (Küchwald) heute ist dann einer der der Beiden verstorben.
In Chemnitz gab es Schweigeminuten am Tatort und es war friedlich. Gegen Abend gab es eine weitere Demo der z. T. gewaltbereiten Fußballfans des CFC. Dabei kam es zu den üblichen Rangelein zwischen Polizei und de. „Fans“. Eine Hetzjagd auf Migranten gab es nicht. Auch keine Anarchie oder Chaos… Das ist alles Unsinn…

Sowohl Claudio Michele Mancini wie auch Science files diagnostizieren einen Bumerang-Effekt in der leitmedialen Darstellung der Chemnitzer Ereignisse.
Man erfährt in diesen Aussagen oft nicht, was die Autoren selber gesehen haben und was sie vom Hörensagen wissen.

Michael Klonovsky wundert sich mit gewohnter Virtuosität:

„Nach einer dem üblichen Muster folgenden Auseinandersetzung mit finalem Messereinsatz und einem toten sowie zwei schwerverletzten Einheimischen – der Fall ist noch nicht aufgeklärt, aber ich nehme über die Täter gern Wetten an – spitzt sich die Lage in Chemnitz zu. Zumindest die achtbaren Sachsen scheinen nicht gewillt zu sein, nach den immer neuen Proben der Tranchierkünste unserer Neumitbürger klaglos die Toten zu begraben, die Verletzten zu versorgen und das Blut wegzuwischen. Hunderte zogen mit „Wir sind das Volk!“-Rufen durch die Straßen, nachdem ein Stadtfest wegen der Bluttat abgebrochen werden musste.
Die Medienberichte folgen ebenfalls dem üblichen Muster und richten sich wie stets pauschal gegen die eigenen Landsleute – also die Einheimischen, der Genosse Journalist kennt ja keinen Landsmann mehr, und für importierte Kriminelle hat er allzeit Verständnis, sofern sie nicht gerade in seinem Vorgarten Schutz suchen.
Spiegel online meldet den „Tod“ eines 35-jährigen unter der Schlagzeile „Rechte marschieren in Chemnitz auf“; man muss ja Prioritäten setzen. „Antifaschistische Aktivisten berichten in sozialen Medien von Übergriffen auf Migranten“, heißt es prioritätseskalierend weiter; anscheinend halten die antifaschistischen Aktivisten in der Spiegel-Redaktion ihre twitternden Milchbrüder für eine seriöse Quelle. Die Stadtverwaltung zeigte sich, wie die Zeit kundtat, „besorgt über die spontanen Demonstrationen“ – und nicht etwa über die Messerfolklore, die sie ausgelöst hat.
Merke(l): Die Linken „demonstrieren“, die Rechten „marschieren“. Linke „rufen“ Parolen, Rechte „brüllen“ oder „grölen“ sie. Rechte werfen Flaschen auf Polizisten, während von links „Steine fliegen“. Rechte „machen Jagd“, Linke „blockieren“ oder „rangeln“. Und unsere importierten Messerstecher geraten in einen „Streit“, wobei „es“ zu Toten, meist aber bloß Verletzten kommt. Dem Betrachter bleiben die notorischen Danisch-Fragen: Wer kauft so etwas? Wer wählt so was? Wer glaubt denen noch etwas?

Die Polizei ruft die Bürger auf, ruhig zu bleiben, sich nicht an Spekulationen zu beteiligen, und stattdessen einfach die Recherchen der Polizei abzuwarten und zu glauben.
Der Glaube ist nach dem Neujahr 2016 von Köln und anderen Städten und nach anderen Fällen, wo die Polizei vor allem abwiegelnd oder verdunkelnd tätig war, nicht mehr uneingeschränkt vorhanden.
Der Deutsch-Kubaner Daniel Hillig starb an über 20 Stichen, zwei weitere schweben in Lebensgefahr, wobei auch Todesnachrichten kursieren. Wäre es Notwehr gewesen, wären es nicht über 20 Messerstiche gewesen.
Die Stadt sagte ihr Fest „aus Pietät“ ab und versuchte ansonsten, die Sache unter den Teppich zu kehren. Später erklärte die Stadt, sie hätte das Fest nicht aus Pietät sondern aus Angst vor den Rechten abgesagt, die sich durch schnelle Verabredung zusammengefunden und in der Innenstadt „aufmarschiert“ seien, um „rechte Parolen“ wie „Wir sind das Volk“ zu skandieren. Antifaschistische GegendemonstrantInnen, darunter „Menschen mit Migrationsgeschichte“, wurden von den „Rechten“ „durch die Stadt gejagt“, und auch die Polizei, die die „unangemeldete Demo“ verhindern wollte, konnte sich nicht durchsetzen und wurde gar mitunter „von Rechten mit Bierflaschen beworfen“.
Die Leitmedien sind entsetzt. Nicht darüber, dass „Männer verschiedener Nationalitäten in Streit geraten und einer davon grundlos gestorben“ sei sondern darüber, dass Menschen mit Migrationsgeschichte durch eine deutsche Stadt gejagt werden und dass ein Volksfest schließen musste. Spiegel & Co übernehmen ihre Version von Antifa-Tweets. Davon, dass die „Rechten“ gezielt „Ausländer durch die Stadt gejagt“ hätten, war im Polizeibericht nichts zu lesen, aber es wird dank leitmedialer Echokammer zur neuen offiziösen Erzählung.
Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig (SPD) und Bundeskanzlerin Angela Merkel empören sich ebenfalls darüber, dass man die Stadt den „Rechten“ überlassen habe und dass sie „Menschen aufgrund ihres Aussehens durch die Stadt gejagt“ hätten.
Merkel betont ferner im „ZDF-Sommerinterview“ erneut, dass sie (auch) die Kanzlerin der Migranten sei.
Da die Erzählung vom Heldentod für angegriffene Frauen der Polizei nicht schmeckt, lautet die vorläufige amtliche Erzählung: Ein Syrer und ein Iraker haben einen „Einheimischen“ grundlos getötet.  Doch bisherige Chemnitzer Erfahrungen mit Volksfesten verleihen der Erzählung vom Sexmob durchaus Plausibilität.
Jürgen Fritz versucht vorsichtig, die Fakten zu sortieren.
RT bemerkt eine starke Diskrepanz zwischen öffentlicher und veröffentlichter Meinung.
Sawsan Chebli (Außenamtssprecherin, SPD) hat die Boxhandschuhe ausgepackt und will die Gelegenheit vermutlich nutzen, um die Bemühungen um ein AfD-Parteiverbotsverfahren voranzubringen und mehr Handarbeit von der Antifa einzufordern.
PI News bedauert ungünstige Hooligan-Auftritte:

„Der 35-jährige Daniel Hillig aus Chemnitz-Grimma wurde am Sonntag Morgen mit 25 Messerstichen brutal im Rahmen des Chemnitzer Stadtfestes abgeschlachtet, PI-NEWS berichtete. Zwei Freunde von ihm liegen mit lebensgefährlichen Messerstichverletzungen auf der Intensivstation und ringen mit dem Tod. Im Stadtzentrum von Chemnitz gehen am Nachmittag zwischen 2.000 und 2.500 Menschen spontan auf die Straße und rufen: „Das ist unsere Stadt“ und „Wir sind das Volk“ – das „Jubiläums-Stadtfest“ wurde – wie schon durch die gewalttätigen Übergriffe von illegalen Migranten im letzten Jahr – vorzeitig abgebrochen. (…) Leider wird der Protest nun auch von gewalttätigen Hooligans befeuert – Augenzeugen zufolge kam dabei mindestens ein Migrant zu Fall und wurde von Hooligan-Angreifern getreten. Man wird diese Gegenreaktionen selbstverständlich Pegida und der AfD Sachsen in den Mainstreammedien in nächster Zeit anzulasten versuchen.“

Bunte Republik toleriert keine „Zusammenrottungen, die Hass auf die Straße tragen“

Erinnerungen an 1989 werden wach. Regierungssprecher Steffen Seibert bezeichnet die Vorfälle am Sonntag in Chemnitz als „Hetzjagd“ und droht mit Verbot oder Strafe:

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Steffen Seibert am 27.8.2018, Quelle FOCUS Online

„Solche Zusammenrottungen oder den Versuch, Hass auf den Straßen zu verbreiten, das nehmen wir nicht hin“, so Seibert.

und Volksabschaffer Grünen-Chef Robert Habeck springt Seibert bei:

„Hetzjagden sind mit dem Grundgesetz nicht vereinbar“

Steffen Seiberts Diktion kommentiert Vera Lengsfeld wie folgt:

„Damit übernimmt Steffen Seibert als Sprecher von Kanzlerin Merkel eins zu eins die linksradikale Sprachregelung, anscheinend ohne die Pressekonferenz der Oberbürgermeisterin und der Polizei von Chemnitz zur Kenntnis genommen zu haben.“

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Chemnitz 27.8.2018 Netzfund Humanitäre Hetzmedien sprechen von 5000 Demonstranten. Augenzeugen dagegen von 10.000 Teilnehmern.

Auch Sebastian Kurz glaubt den Leitmedien und verurteilt ihre Nazis aufs Schärfste.

Bei der Chemnitzer Polizei gingen wenige und recht harmlose Strafanzeigen ein. Aber wahrscheinlich ist es wie in Plauen eine „Pegizei“.
Wo ist hier „rechter Mob“ zu sehen? Normale Demonstranten, sonst nichts:
Chemnitz ist unschuldig, Politik und Medien nicht!

Kundgebung zum Gedenken an Daniel Hillard

In scharfem Kontrast zu den Berichten der öffentlich-UNrechtlichen Medien informiert ein Augenzeuge über den Trauerzug in Chemnitz auf Journalistenwatch.

https://www.journalistenwatch.com/2018/08/28/ich-die-wahrheit/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29

Ruptly überträgt die sehr gut besuchte Demo von heute (Mo 27.).






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