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AfD will in Ceuta nach „deutschem Gesetz“ schießen

In Ceuta wurden Spaniens Grenzschützer von Straßburger Menschenrechts-Richterpriestern zu Nichtstun, Verprügeltwerden, Invasionsbeihilfe und Zaun-Abreißen verurteilt, aber in der AfD findet sich immer ein Provinzpolitiker, der Schießwut und dumpfe Lust auf Action bedient, weil die AfD sich mit den Zwängen der „Europäischen Menschenrechte“ nie befasst geschweige denn diese kritisiert.
Vor dem Schießen kommen zahlreiche niedrigere Eskalationsstufen, die allesamt von Europäischen Menschenrechten verboten sind. z.B.

  1. Zurückweisung an der Grenze nach Überwindung des Zauns
  2. Scharfer Stacheldraht
  3. c

  4. Wasserwerfer, Gummigeschosse
  5. Draht unter Strom setzen
  6. Prügelstrafe (Singapur) mit anschließender Abschiebung.

Zu welcher Maßnahme man greift, ist eine Frage der Verhältnismäßigkeit.
Das Ziel, die Grenze zu sichern, ist wahrscheinlich schon mit der allerersten Maßnahme alleine zu erreichen.
Somit ist der Austritt aus dem frevelhaften Nichtzurückweisungsprinzip aus Art 33 der Genozidalen Flüchtlingskonvention die Grundlage jeglichen weiteren sittlichen Handelns.
Wer, wie leider auch die AfD,  weiterhin dem frevelhaften Nichtzurückweisungsprinzip huldigt, erzwingt die Eskalation zu härteren Maßnahmen zu, die es zu vermeiden gilt.
Dies keineswegs,weil sie „menschenverachtend“ wären, wie jetzt die CDU im Chor des Breiten Bündnisses aufschreit.
Der Zweck, Europas Völker zu erhalten, würde das von dem sächsischen AfD-Politiker Jan Zwerg und seinem baden-württembergischen Kollgen Özkara vorgeschlagene Mittel des scharfen Schusses durchaus heiligen.
Ohne funktionierende Völker gibt es auch keine funktionierenden Menschenrechte.
Der Selbstschutz der Völker ist ein unveräußerliches Recht.
Er würde sogar einen Krieg heiligen.
Aber natürlich nur einen wirklich notwendigen.
Sowohl die AfD als auch die CDU lassen hier tief blicken.
Die einen zeigen sich als revolvergeil, die anderen als rückgratlose HumanitärfrömmlerInnen linksgrüner Bauart.

Die Europäischen Menschenrechte verbieten heute praktisch alles, was dem grenzüberwindenden „Flüchtling“ ein Härchen krümmen könnte, denn es wird davon ausgegangen, dass körperliche Unversehrtheit heilig ist und dass man an einer Grenze niemanden zurückweisen darf (Nichtzurückweisungsprinzip), ohne ihm vorher das gesamte Arsenal des Rechtsstaates mit Instanzenzug zur Verfügung zu stellen.

Die Menschenrechtskonventionen, gegen die die AfD nie ein Sterbenswörtchen sagt, verhindern jede vernünftige Maßnahme, aber es findet sich in der AfD stets ein Maulheld, der dumpfe Stimmungen der AfD-Wählerschaft bedient und damit viel Ärger für nichts erzeugt.
Die Europäischen Menschenrechte verletzen den Verstand, die Eigentumsrechte und die grundlegenden Interessen derer, die schon länger hier leben.
Die Petition für die Kündigung der genozidalen Menschenrechtskonventionen hat jetzt 268.150 Unterzeichner.




4-600 Subsaharianer stürmen Grenze von Ceuta

In Ceuta sind 400-600 Afrikaner durch die Grenzanlagen mit Gewalt durchgebrochen. Sie warfen die Polizei mit Flammenwerfern und Löschkalk zurück:

Die Migranten hätten die Beamten unter anderem mit selbst gebauten Flammenwerfern und mit Branntkalk, der beim Kontakt mit der Haut gefährliche Verätzungen verursache, attackiert.
Es habe sich um den größten Ansturm der vergangenen Jahre auf die Enklave an der Straße von Gibraltar gehandelt. Dabei seien die Migranten so „brutal wie noch nie zuvor“ vorgegangen, wurde ein Polizeisprecher von der Nachrichtenagentur Europa Press zitiert. Vier Beamte der Guardia Civil (Zivilgarde) und elf Migranten seien in ein Krankenhaus in Ceuta gebracht worden, hieß es.

Foto
Sina Lorenz
(c) Reuters

In der Regel wird schon seit Jahren eine erfolgreiche Grenzstürmung, die oft mit Verwundungen verbunden ist, von der Regierung nach Maßgabe der Europäischen Menschenrechte fürstlich belohnt. Ein dauerhafter Verbleib im europäischen Versorgungsparadies ist in der Folge fast sicher, wenn man sich nicht ganz dumm anstellt.
Beim Antritt der neuen rotroten Regierung in Madrid im Mai hatte diese es sich zu einer Priorität gemacht, die immer wieder von Menschenrechtsorganisationen angeprangerten unmenschlichen Grenzanlagen niedriger zu machen und die Verletzungsgefahr für Angreifer zu minimieren, aber es ist unklar, ob dies schon umgesetzt wurde und in wie weit ein Zusammenhang besteht.
Insgesamt schwillt der Ansturm der Subsaharianer nach Spanien derzeit aufgrund der rotroten Willkommenspolitik derart an, dass sich sogar die Europäische Kommission schon Sorgen macht. Es wird befürchtet, dass mehr Länder des Schengenraums zur Praxis der Zurückweisung an den Grenzen zurückkehren könnten.

Die Petition für die Kündigung der genozidalen Menschenrechtskonventionen hat jetzt 267.940 Unterzeichner.
Beatrix von Storch startet gerade eine weitere Petition, diesmal gegen den UNO-Migrationspakt, der auf den genozidalen Konventionen aufbaut. Das von Berlin ausgehandelte Abkommen soll Migrationskritik unterdrücken. Die Unterzeichner verpflichten sich, migrationskritische Medien finanziell auszutrocknen, ihnen finanzierende Werbung zu entziehen. Ferner verpflichten sie sich, legale Flucht- und Migrationswege zu eröffnen, Familiennachzug zu unterstützen und die Abwanderung aus ärmeren in reichere Länder zu unterstützen und propagieren. Anvisiert wird ein Strom von insgesamt etwa 300 Millionen Afrikanern nach Europa bis 2065. Dahinter steckt eine unheilige Allianz von MenschenrechtlerInnen und LohnsklavenhalterInnen.