Schlagwort-Archive: Carola Rackete

Bunter Klimaschützer relativiert den Holocaust

Daß Endzeitsekten wie „Extinction Rebellion“ oder „Fridays For Future“ in ihrem Kern latente oder manifeste totalitäre oder stalinistische Züge aufweisen zeigen nicht nur deren zumeist fanatische und mehr oder minder besessene Galionsfiguren.
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Nairobi: Bevölkerungs-Gipfel für -Austausch statt -Kontrolle

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World Population Growth 2008-2050

AfD-Sprecher Dietmar Friedhoff eiertänzelt aus Anlass des Weltbevölkerungsgipfels von Nairobi an das Tabuthema Bevölkerungsexplosion heran aber kommt auch nicht weiter als bis zur Kirchenschelte.
CDU-Lusche Laschet behauptet kanzlerettenkonform wahrheitswidrig, die Völkerwanderung ließe sich nicht mit Mauern aufhalten.
Dazu hört man noch allenthalben den feministischen Traum von der Geburtenkontrolle durch Stärkung der Frauenrechte, wobei stets das unveräußerliche UNO-Menschenrecht der Frau, so viele Kinder zu bekommen, wie sie will, als Mantra wiederholt wird.
Erst vor wenigen Tagen forderte die FDP einen solchen Gipfel mit ähnlich eiertänzelnder Argumentation wie Friedhoff (AfD).
Heikos Auswärtiges Amt kündet indes gemeinsamen Kampf zur Schleifung noch bestehender Migrationshürden an. Nairobi: Bevölkerungs-Gipfel für -Austausch statt -Kontrolle weiterlesen

Italien: Edler Wilder schlägt edle Künstlerin KO

Gott weiß alles. Aber Gutmenschen wissen alles besser.

Bis sie ein Rendezvous mit edlen Wilden auf den Boden der Tatsachen zurückholt, wo sie aber nicht lange bleiben.

Die italienische Schauspielerin #GloriaCuminetti hat es überlebt, weil dank bösen Sicherheitsdekreten des bösen Salvini Hilfe schnell kam. Aber sie zeigt schon Verständnis für den Täter und Verachtung für die „Hater“. Sie wird weiter #CarolaRackete glorifizieren und traumafreie #LegaleZugangswege fordern. Ihr Edelmut wird ihr Preise einbringen.

Victoria berichtet in der „Politikstube„:

„Die italienische Schauspielerin Gloria Cuminetti, die sich öffentlich gegen Matteo Salvini und für Carola Rackete ausgesprochen hat, verbrachte eine Nacht im Krankenhaus. Grund: Ein illegaler Marokkaner schlug sie im Vorbeigehen K.O.

Es ist letzten Samstagabend in Turin passiert. Der 34-jährige Halim Ben Daoud, stammend aus Marokko und illegaler Migrant in Italien, ging die Straße entlang und taumelte. Dann fing er ohne Grund an, ein Ehepaar zu beleidigen, das nicht weit vom Zentrum von Turin entfernt war. Schließlich zielte er auf Gloria Cuminetti und schlug ihr ins Gesicht.  Plötzlich ein dumpfes Geräusch. Dann der Crash auf dem Boden, auf dem Asphalt, wo sie bewusstlos liegenblieb. Sie hatte keine Zeit zu verstehen, dass es ein Schlag war. „Er wiederholte immer den gleichen Satz in einer unverständlichen Sprache, schrie und starrte auf den Boden“. „Ich hörte nur ein Geräusch, als er an mir vorbeiging und ich das Bewusstsein verlor“, das ist die letzte Erinnerung der Schauspielerin, die, sobald sie die Kraft fand, wieder aufzustehen, auf ein Auto der Carabinieri zu rennen begann, das nicht weit weg war.

Das Militär startete die Fahndung, die in wenigen Minuten endete. Der 34-jährige Halim Ben Daoud, ein illegaler Marokkaner in Italien mit Präzedenzfällen, wurde nur einige hundert Meter von dem Tatort angehalten und verhaftet.  Der Mann war auch gewalttätig gegenüber den Carabinieri. Er griff sie an, genug, um sie zu zwingen, den Taser und die elektrische Waffe zu bedienen. Die Polizei feuerte einen Schuss ab und brachte den Verhafteten ins Krankenhaus, wo er bereits wieder am Abend entlassen wurde und im Gefängnis landete. Von den Ärzten wurde der „Zustand der psychomotorischen Unruhe“ und Drogenkonsum festgestellt. Der 34-Jährige hatte vor dem Angriff auf die Schauspielerin einen ähnlichen Schlag auf einen Mann und eine Frau in den Sechzigern versetzt, die auf derselben Straße gingen.

„Zu dem Zeitpunkt, als ich starke Schmerzen verspürte, befand ich mich auf dem Boden und sah alles schwarz und auch jetzt schmerzt mein Kiefer und meine Unterlippe ist geschwollen“, schließt die Schauspielerin, die wiederholt: „Ich habe keine Angst . Es ist eine Tatsache, dass es passiert ist. Ich hasse rassistische Kontroversen. Morgen ist ein anderer Tag: Ich werde hier weiter wohnen, vielleicht fahre ich mit dem Fahrrad, damit mich niemand aufhalten und nerven kann. “ Die Hasser im Internet haben bereits damit begonnen, sie über Facebook zu beleidigen. „Verzeih ihm … im Grunde ist er eine Ressource“, eine der Nachrichten, die unter einem Beitrag hinterlassen wurden, in dem Cuminetti ihre Solidarität mit Carola Rackete zum Ausdruck brachte. „Sie sehen mich gut an, aber diejenigen, die bestimmte Dinge schreiben, tun mir beinahe leid“, antwortet sie. Quelle: corriere.it

Quotidiano.net berichtet:

Gloria Cuminetti verbrachte die Nacht im Krankenhaus. Das Schlimmste kam später, als die Hasser begannen, die auf ihrer Facebook-Seite veröffentlichten Nachrichten zu kommentieren. Cuminetti wurde im Internet wegen ihrer Positionen zugunsten der Aufnahme von Einwanderern und gegen das Sicherheitsdekret ins Visier genommen und anstelle von Solidaritätsbescheinigungen, die jedoch nicht fehlten, mit Beleidigungen überschwemmt.

„Wurden Sie von einer Ressource getroffen? Capita“ oder sogar „Bleiben wir menschlich, wie?“, Die Beiträge, die auf dem Facebook-Profil der Schauspielerin erschienen. Der Angriff eines Ausländers hängt mit der Haltung von Gloria Cuminetti in Einwanderungsfragen zusammen. „Ich hoffe, Sie können sich erholen, aber Sie wissen, dass sie Ihnen heute ins Gesicht schlagen und Sie morgen gezwungen sind, sich in einen schwarzen Sack zu stecken, weil die Scharia in Kraft sein wird“, schreibt eine andere. Und nochmal: „Jetzt sollten Sie Matteo Salvini für das Sicherheitsdekret danken, dass er den Taser mit den Kräften der Ordnung beliefert hat, vielleicht können Sie es jetzt nicht mehr sagen …“.

Cuminetti ihrem Täter auch schon verziehen. Sie sagt, er habe nicht gewusst, was er getan habe. Die gleiche entschuldigende Erklärung lieferte eines der Opfer des U-Bahnschubsers von Lecco vor ein paar Tagen. Auch die offenbar von ihrem syrischen Liebhaber vergewaltigte Kika-Musterjugendliche Malvina erklärte es sich mit Fluchttraumata, was wiederum perfekt zu ihrer Forderung nach traumafreien legalen Fluchtwegen und schnellem Familiennachzug passt. Ähnlich wie bei den Eltern von Maria Ladenburger ist eine Karriere der unendlichen Liebe für traumatisierte Flüchtlinge gepaart mit Verachtung für einheimische bemitleidenswerten „Hasser“ („Deplorables“ laut Hillary Clinton) vorgezeichnet. Auf dem Wege dieser Karriere winken noch viele Preise für Frieden, Klima und Menschenrechte.

Carola Rackete als Leitfigur des parasitären Humanitarismus

Der Auftritt der leitmedialen Heldin „Captain Europe“ (Spiegel-Cover) Carola Rackete bei Dunja Hayali zusammen mit Robert Habeck hatte nicht zuletzt den Zweck strafwürdiges Handeln zu legitimiern. In der Bunten Republik gelten Perversion und Straftaten keineswegs mehr als Karriere-Hindernis. Im Gegenteil. Aus Bullenklatschern und Steinewerfern werden Außenminister. Im Land der Dschungelkönige, Analphabeten und Kannibalen (DAK) besetzen narzisstische, extremistische SchaumschlägerInnen, die sich auf dem mühelosesten Wege über die Völker und Staaten stellen möchten, die Studioplätze auf allen Seiten der Kameras. Nichts wird so gefeiert wie die Selbstermächtigung unter dem Vorwand imperialer „Menschenwürde“ und „Menschenrechte“, die wiederum mit „Europa“ identifiziert werden.

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Carola Rackete

Zum Thema Rackete gab es auf Facebook u.a. einige lesenswerte Gedanken

von Alexander von Schlaun

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Alexander von Schlaun Quelle: Facebook

„Letztendlich ist Rackete die Parodie, der Superlativ dessen, was Wohlstands-Sozialisten am besten können: Gut sein, sich moralisch über andere erheben, Geschenke verteilen – auf Rechnung anderer.

Carola Rackete
Hayali
Bild: ZDF

Rackete & Co. sammeln die Migranten ein, laden sie in Europa ab; und sind wieder fort um neue zu holen. Es gibt viel zu tun; Abermillionen warten.

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Carola Rackete Sea Watch

Die Folgen bezahlt nicht sie, die ja schon wieder los ist um die Welt zu retten; die Folgen bezahlt, in Form von Spaltung, Geld, innerer Sicherheit und drohender Kulturauflösung sowie mit der Zeit absehbaren sinkenden Sozial- und Bildungsleistungen die gesamte Gesellschaft – jene, die ihr so verhasst sind, der “besorgte Bürger“, der „Spießer“, also der deutsche Steuerzahler. Der, über dem sie sich sieht; obwohl er ihr parasitäres Dasein finanziert.

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Hypermoralismus

Psychologisch ist das recht einfach zu verstehen: Menschen wie Rackete sind Narzisten, die im Hypermoralismus einen Ausweg aus ihrem jämmerlichen Verliererdasein gefunden haben, das sie, die ja zu Höherem bestimmt sind, nicht akzeptieren können; die endlich eine Aufgabe gefunden haben, die ihnen die heissersehnte Anerkennung verschafft; nur leider eben auf Kosten derer, die ihre egomanischen Umtriebe „im Namen des Guten“ dann bezahlen dürfen (Refugien solcher Moral-Parasiten finden sich auch bei den Grünen und der Antifa). Kurz, ohne ihre Moralapostelei, mit der sie sich so leidenschaftlich aufspielen, würde deutlich, dass sie für unsere Gesellschaft den Wert von 0 (Null) haben.

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Unausgelastete wohlstandsverwahrloste Gören Greta – Rackete – Luisa

Bedenklicher ist, dass diesen Individuen zunehmend eine Bühne von den Funktionseliten der Globalisten gegeben wird, ihr parasitärer Hypermoralismus also etabliert wird.

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Carola Rackete

Dass die Globalisten mit der Massenmigration andere Ziele verfolgen als die Gutmenschen, verstehen diese nicht, ihr Intellekt ist dafür zu begrenzt, sie erkennen nicht, dass sie nur nützliche Idioten sind.

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Carola Rackete militante Gesinnung

Jede Leistungsgesellschaft darf, ja sollte, sich ein Stück weit Bedarfsgerechtigkeit leisten. Kippt die Balance aber, und bestimmen mehr oder weniger verkappte Sozialisten wie Merkel, Hayali und Rackete wo die Reise der Gesellschaft hingeht, kann diese nur niedergehen.

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Richard Gere Salvini vk BIF

Es hat wenig mit Ideologie, vielmehr mit Logik zu tun: was nicht erarbeitet wurde, kann nicht verteilt werden. Und jeden Merkel-Hayali-Rackete-Tag, an dem die grenzenlose Massen-Immigration weitergeht, jeden weiteren Tag, an dem über mehr Steuern geredet wird um die feuchten Träume von ein paar salonsozialistischen Wohlstandskindern zu ermöglichen, hat man weniger Lust in Deutschland arbeiten zu gehen.

Angela Merkel
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Nein; nicht für diese Moral-Parasiten.

Das kann nicht gut enden.“

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Schutzsuchende on Tour

Rabiate Rackete beißt sich in den Schwanz. „Seenotrettern“ droht Millionenstrafe

von der Watergate Redaktion

Der Fall Carola Rackete hat in Italien hohe Wellen geschlagen. Mit ihrer rabiaten Einfahrt in den Hafen von Lampedusa hatte die deutsche Kapitänin gegen italienisches Recht verstoßen. Italiens Innenminister will die Gesetze für illegale Schiffseinfahrten von sogenannten Seenotrettern verschärfen. Diese könnten künftig mit Strafen in Höhe von bis zu einer Million Euro rechnen, wenn sie mit ihren Schiffen in italienische Hoheitsgewässer fahren. Die Abgeordnetenkammer gab am Donnerstag ihre Zustimmung für ein entsprechendes Gesetz. 322 Abgeordnete stimmten dafür, 90 dagegen.

Im Falle einer Verletzung eines Einfahrverbots soll das neue Gesetz es den italienischen Behörden ermöglichen, das betreffende Schiff zu konfiszieren. Auf einer im Juni verabschiedeten Notverordnung (Sicherheitsdekret) können bereits jetzt Strafen zwischen 10.000 und 50.000 Euro verhängt werden, wenn ein Kapitän eines NGO-Schiffes die italienische Seegrenze unerlaubt passiert. Das Sicherheitsdekret soll nun in Gesetz umgewandelt werden. Die Abstimmung muss allerdings auch noch durch den Senat kommen. Im Senat haben allerdings Lega und Fünf Sterne (Regierungskoalition) die Mehrheit. Damit dürfte dem Inkrafttreten des Gesetzes nichts mehr im Wege stehen.

Die deutsche Kapitänin der Sea Watch 3, Carola Rackete, war Ende Juni unerlaubt in italienische Gewässer eingefahren und hat sich gewaltsam Zufahrt zum Hafen von Lapedusa verschafft. Ein italienisches Polizeischiff sowie dessen Besatzung wurde deswegen in Gefahr gebracht. Die Sea Watch 3 hatte vor wenigen Wochen etwa 53 Migranten unmittelbar vor der libyschen Küste aufgenommen und, anstatt diese nach Tunesien zu bringen, auf die italienische Insel Lampedusa gebracht.

Die italienische Regierung hatte mehrfach darauf aufmerksam gemacht, dass das Einlaufen in einen italienischen Hafen illegal sei. Die Kielerin Rackete hatte dennoch eine Blockade der italienischen Behörden gewaltsam mit dem NGO-Schiff durchbrochen. Gegen Rackete wurde deswegen eine Geldstrafe von rund 16.000 Euro verhängt. Nach Angaben ihres Anwalts wurde dagegen Beschwerde eingelegt. Die Schwierigkeiten der EU, die diese sich selbst eingebrockt hat, nehmen rasant zu – wir dokumentieren dies….

 

„Seenotretter“ wollen eine halbe Million Migranten aus Libyen holen

rundertischdgf berichtet:

Noch eine Nachricht auf Twitter:

In welchem Fach muss man in der Schule versagt haben, um im nüchternen Zustand zu fordern, die halbe Welt hier aufzunehmen. Mathematik, Physik, Sozialwissenschaft, Erdkunde oder Geschichte?

Die Kosten der Willkommenskultur trägt die Steuerkartoffel

Carola Rackete: Propaganda vor Rettung

von Isabella Klais / Aufbruch – Wir für Deutschland!

Wenn die Aufregung sich überschlägt, hat meistens einer ins Schwarze getroffen.

Hier war es Hans Georg Maaßen.

Daß sich ein Fernsehteam des ARD-Magazins „Panorama“ an Bord der „Sea-Watch 3“ befand, die später mit ihrer Fracht gewaltsam in italienische Hoheitsgewässer eindrang, wird sogar von den Systempropagandamedien als Faktum eingeräumt.
Nur weil darüber die diesen nicht genehme Quelle „Jouwatch“ berichtet, wird es nicht falsch. Und weil es zutrifft, ist es auch statthaft, sich auf diese Information zu berufen.
Einen absolut hilflosen Versuch der Diskreditierung von „Jouwatch“ unternehmen die Hackschreiberlinge durch die Zitierung des disclaimers. Wenn eine Tatsache von ihnen selbst bereits zugestanden ist, wird sie durch den disclaimer nicht mehr entwertet. Objektiv wahr bleibt wahr, auch wenn es ansonsten notorische Lügner wären, die es behauptet hätten.

Daß ein Schiff, das zur „Seenotrettung“ in See sticht, über Raum für ein gesamtes Fernsehteam verfügt, widerlegt bereits die Seriosität der behaupteten Mission.
Jedes Mitglied des Fernsehteams nimmt einen Platz für die Aufnahme eines weiteren potentiell Schiffbrüchigen weg. Wer wirklich zur Rettung ausgezogen ist, limitiert seine dazu zur Verfügung stehende Kapazität nicht mutwillig auf solche Weise. Wären noch weitere Schiffbrüchige aufgetaucht, hätte man sie dann absaufen lassen, weil das Boot bereits voll war mit Fernsehleuten? Oder behielt man sich vor, die propagandistisch wertvolle Fernsehfracht ggf. über Bord zu schmeißen?

Natürlich hat man es hier mit einer Inszenierung zu tun, deren Dürftigkeit jede Seifenoper noch als große Kunst erscheinen läßt. Erstaunlich ist nur, wie anspruchslos die Konsumenten sind, die das für bare Münze nehmen. Die Bevölkerung wird über die Zwangsfinanzierung solcher Machwerke zum Betrug an sich selbst genötigt und zum zwangsweisen Gehilfen von Kriminellen degradiert.

Dies ist der Stoff, aus dem später einmal die wirklich interessanten Dokumentationen bestehen werden.

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/provokation-mit-neuem-westfernsehen-tweet-maaßen-postet-hetz-bericht-von-rechtsradikalem-medium/ar-AAEjMRj?ocid=spartandhp
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Carola Rackete – eine Irrfahrt auf den Wogen des Fanatismus und Größenwahns

„Religiöse Fanatiker versuchen entweder, andere zu ihrem Fanatismus zu bekehren oder alle, die nicht gleich fanatisch sind, auszulöschen. Das was man nicht beweisen kann (wie z.B. die Jungfrauengeburt oder ein sprechende Dornbusch) nennt man religiös.
Religiöse Fanatiker, das sind z.B. die Ultras des Klerus, die Hooligans unter den Kirchgängern, die IRA des Vatikans oder die Streetgangs Mekkas.“  (Stupidedia)

Fanatiker müssen nicht zwangsläufig ungebildet oder dumm sein. Das sieht man an der irrlichternden Meerjungfrau Carola Rackete. Auch Ulrike Meinhof oder Gudrun Ensslin waren keineswegs dumm. Aber trotzdem haben sie sich in ein Labyrinth ohne Happy End verirrt.

Um ihre Ziele besser durchsetzen zu können, hatten die Jünger der RAF weder Skrupel Geiseln zu nehmen, noch Hemmschwellen Flugzeuge zu entführen.

Die Parallelen zu Carola Rackete sind unverkennbar. Ihre Art der Geiselnahme versteckt sich hinter dem Etikettenschwindel „Seenotrettung“. Auch Rackete arbeitet wie die RAF mit den Methoden der Nötigung und Erpressung, um ihre als „humanitär“ getarnten ideologischen Ziele durchzusetzen. Heutzutage heißen Kriege auch nicht mehr „Kriege“, sondern „humanitäre Einsätze“, und Steuern nicht mehr Steuern, sondern CO2-„Bepreisung“.

Carola Rackete rekrutiert Schiffbruchwillige als willige Statisten für ihren Narzissmus, um diese dann mit absoluter Zuverlässigkeit nach wenigen Tagen auf See unter Kollaboration von Massenmedien als „Opfer“ imperialistischer Kolonialmächte zu verkaufen. Rackete verfolgt nun das größenwahnsinnige Projekt, alle Afrikaner aus Libyen – rund eine halbe Million Menschen –  heim ins Reich der früheren Kolonialmächte zu holen.

Racketes Dramaturgie ist so fadenscheinig wie durchsichtig: sie lässt verlautbaren, daß sich die Situation zuspitze, es seinen Kranke, Schwangere und Kinder an Bord, die Nahrungsmittel- und Medikamenten-Vorräte gingen zu Ende. Die Massenmedien schlagen Alarm, Maas signalisiert Solidarität, Habeck hyperventiliert und Claudia Roth sieht rot.

Bedford-Strohm setzt die Kirchenglocken in Bewegung und unter Strom, Kardinal Marx spendet hemmungslos Kirchensteuern für Gottes Shuttle Service, und Salvini wird von den üblichen Egalitärfrömmlern von Barley bis Juncker zum Ungeheuer von Loch Lampedusa verzerrt.

Die RAF feiert im Mittelmeer nur unter anderem Etikett fröhliche Urständ.

Carola Rackete ist keine Mischung aus Goethe und Bonaparte,

sondern eine Mixtur aus Michael Kohlhaas, Daniel Küblböck, Störtebeker und Antifa mit einem Schuß Hitler.

Rackete – Küblböck

Geboren am 8. Mai – einem fatalen Datum deutscher Geschichte – scheint Rackete als Rächerin der Vogelschißperiode – wie zuvor schon die RAF – die Welt wieder einmal am deutschen Wesen, ihrer Tugendprotzerei und ihrem Größenwahn genesen lassen zu wollen.

Figuren wie Rackete passen bestens in die Muster deutscher Suche nach dem Messias, ob er nun Martin Schulz oder Greta heißt.

Carola Rackete

Im Poesie-Album deutscher Gutmenschentümelei rangiert Carola Rackete jetzt schon vor der einstigen Integrations-Ikone Özil.

https://www.welt.de/politik/article196851111/Migration-Carola-Rackete-fordert-Aufnahme-aller-Fluechtlinge-aus-Libyen.html

Popanz „Seenotrettung“: Ausgebuffter Propaganda-Coup von Carola Rackete und den Leitmedien

von Daniel Matissek

Carola Rackete und kein Ende: Seit gestern nimmt der Fall eine spektakuläre Wendung, nachdem bekannt wurde, dass sich an Bord der „Sea-Watch 3“ durchgehend ein TV-Team des ARD-Magazins „Panorama“ befand. War etwa alles nur ein Fernsehspiel für die ARD, war die gesamte „Rettungsaktion“ möglicherweise nur eine riesige Medienshow?

Carola Rackete

Was sich hier abzeichnet, ist ein ungeheuerlicher Skandal – denn anscheinend handelte es sich bei der ganzen Fahrt der Sea-Watch bis hin zur Verhaftung der Kapitänin um nichts weiter als ein geniales Propagandastück; immer mehr deutet darauf hin. Seit der Freitagssendung des ARD-Magazins ist bekannt, dass die beiden „Panorama“-Reporter Nadia Kailouli und Jonas Scheijäg die ganze Zeit über an Bord der „Sea Watch 3“ waren – und zwar vom ersten Moment ihres Ablegens in Sizilien bis zur Festnahme Carola Racketes auf Lampedusa. Rückschauend gleicht die gesamte Aktion einer Inszenierung – wohl mit dem von vornherein geplanten Ziel, um jeden Preis auf Konfrontation mit den italienischen Behörden zu gehen. Soviel Nähe zum gelenkten Geschehen lässt sogar CNN vor Neid erblassen.

Der „Panorama“-Beitrag beginnt mit einer für Anchorwoman Anja Reschke so typischen spöttelnden Anmoderation: Es sei „interessant zu beobachten, wie hierzulande jetzt plötzlich alle Experten für Seenotrettung und Seerecht sind, die genau wissen, was zu tun und zu lassen ist, wenn man auf Schlauchboote mit Flüchtlingen trifft – ohne irgendwelche Kenntnisse, was sich da genau abgespielt hat“. Zum Glück gibt’s dafür ja „Panorama“. Das Kamerateam habe „alles beobachtet und gefilmt – die ganze Odyssee der Sea Watch“, verkündet Reschke ganz unbescheiden. Den beiden Reportern war dabei nicht klar, so Reschke, dass ihre „Reise“ (sie nennt es ernsthaft so) „weltweit Schlagzeilen machen würde“. Denn: „Zu dieser Zeit interessierte sich kaum einer für Rettungsschiffe“ (auch das eine abenteuerliche Lüge im Nebensatz, denn über die Mittelmeer-Seenotrettung wird seit Jahren emotional gestritten, doch solche Details fallen bei Reschkes Agitprop-Duktus schon gar nicht mehr ins Gewicht).

Der sodann folgende knapp zwanzigminütige Einspieler mit den Aufnahmen von Bord ist ein Paradestück von Berechnung und inszenatorischer Ruchlosigkeit, wie man es auf hoher See seit der Dauerbegleitung der „KdF“-Kreuzfahrtschiffe der 1930er Jahre durch die Kamerateams des NS-Propagandaministeriums nicht mehr gesehen hat. Mit Journalismus hat dies nichts, aber auch gar nichts mehr zu tun, was hier geschieht. Grenzen werden überschritten, es ist eine neue Dimension von „embedded coverage“, die über das Dabeisein weit hinausreicht: Es ist Mittäterschaft durch Unterlassen. „Mittendrin statt nur dabei“ 2.0 – eine wahrhaftige Perversion von Vor-Ort-Berichterstattung.

Zu sehen ist immer wieder Rackete. Dynamisch, aktiv, unerschrocken, fast schon sexy. Inszeniert wie ein Popstar. „Zufällig“ hält die Kamera gerade auf ihr Gesicht in Großaufnahme, als der angebliche „Hilferuf“ eingeht. Und was für ein Zufall – wäre der Notruf der Schiffbrüchigen nämlich nicht eingegangen, wäre das „Panorama“-Team ja ganz umsonst an Bord gegangen, müsste wochenlang untätig herumschippern und Carola Rackete filmen. Wer sich gerne verarschen lässt und an solche „Zufälle“ glaubt, für den ist diese angebliche „Reportage“ dann natürlich auch seriöser Journalismus. Und schon geht sie los, die „Rettung“: Energisch handelt die Crew. Bemerkenswert schnell ist die „Sea Watch 3“ bei den bereits wartenden Schlauchbootpeople. Professionell werden sie an Bord geholt. Wenig später schippert das Schiff bereits zurück gen Lampedusa. Doch, welch Überraschung und Wunder: Italien bleibt hart. Aber Rackete bleibt cool. Nervenstark und freundlich begegnet sie die an Bord gekommenen Beamten der italienischen Küstenwache. Sie unterschreibt irgendwelche Papiere, dann verschwinden die Polizisten wieder. Das tagelange Warten beginnt. Gezeigt wird, wie die Crew immer wieder an Deck beratschlagt, wohin sie fahren sollen, wenn Lampedusa dicht bleibt. „So viele Staaten haben sie angefragt. Von den meisten kamen Absagen oder gar keine Antwort.“, kommentiert die Stimme aus dem Off mit vorwurfsvollem Unterton.

Einer der Afrikaner wird gezeigt, wie er die Crew der „Sea-Watch 3“ angeblich fragt: „Ich möchte wissen, ob ihr uns nicht verhaftet, weil wir schwarz sind“. Sichtlich betroffen beruhigt einer von Racketes Hiwis den Mann und versucht, ihm „die Angst zu nehmen“. Hallo? Wer soll solch einen Stuss bitte glauben? Ein Afrikaner zahlt etliche tausend Euros für seine Überfahrt nach Europa, wird dazu planmässig von Seenotrettern aufgegabelt… und hat dann Angst, ausgerechnet von den Europäern aufgrund seiner Hautfarbe eingelocht zu werden, die ihn aus dem Meer ziehen?!? Geht’s überhaupt noch idiotischer?

An Bord darf dann ein anderer Aufgegabelter für „Panorama“ seine angebliche Geschichte erzählen: Von Folterungen mit Elektroschocks auf nassen Fußböden, von unmenschlichen Verhältnissen in den Lagern. Beweise für all das gibt es nicht. Sicherlich haben die Männer einiges Schlimmes erlebt. Doch es ist auch hier wieder eine Frage von Prioritäten und Verhältnissen. Auch ohne Satellitenfernsehen braucht man nicht allzu lange durch die TV-Kanäle zu zappen, um seriöse Afrika-Dokumentationen zu finden, die einem das Blut gefrieren lassen: Über Waisenkinder des ruandischen Völkermords. Über todgeweihte Hepatitiskranke, die in den Lagern des Tschad oder im Südsudan krepieren. Über kriegsverkrüppelte, unterernährte Kindersoldaten in Sierra Leone. Über junge HIV-positive sterbenskranke Mütter, die ihre von Fliegenlarven übersäte Neugeborene weinend in den Armen halten. Über Kriegsflüchtlinge in Darfur oder Hungeropfer. Das Elend dieses Kontinents ist grenzenlos. Niemand bestreitet dies ernsthaft.

Doch von diesen menschlichen Abgründen sieht man hier, unter der Sonne der Großen Syrte, rein gar nichts. Sie vollziehen sich weitab vom Gutmenschen-Radar all der Reschkes, Racketes, ihrer Zuschauer und Spendenhelfer. Die „Geretteten“, die hier von Carola Racketes Humanpiraten-Bande – zur verklärt-gefühlvollen Stimme der kommentierenden „Panorama“-Sprecherin – an Bord geholt und nun interviewt werden, sind allesamt und ausnahmslos junge, kräftige Männer, muskulös und offensichtlich gesund. Ihr Trauma muss folglich unsichtbar sein, und so haben sie Folter-Storys in petto, die so sonderbar unpräzise und untereinander so ähnlich bis gleichlautend anmuten, dass es wirkt, als hätten die Schlepperbarone sie diese auswendig lernen lassen. Gewiss; sie könnten wahr sein. Aber sie könnten ebenso vorgeschoben sein, um der „Flucht“ ein humanitäres Motiv zu geben. Solche Fragen freilich verbieten sich schon für eingefleischte „Panorama“-Fans. Es ist die mentale Hauruck- mit der Totschlagmethode kombiniert: Bei derartigen Opfergeschichten macht sich jeder schon zum Mittäter, der sie bloß kritisch hinterfragt.

Und Reschkes Abenteuerstory ist noch lange nicht zuende: Die Flüchtlinge liegen apathisch, scheinbar dehydriert an Deck, blicken auffallend synchron mit Leidensmiene ins Leere. Wie viele Takes es gebraucht hat, bis hier die richtigen Stimmungsbilder im Kasten waren? Wer weiß. Ein Dauerzustand kann die Situation jedenfalls nicht gewesen sein, denn wenig später sieht man sie schon wieder temperamentvoll und erregt mit der Besatzung diskutieren. Dann wird Carola Rackete eingeblendet, wie sie mit einem Mit-Aktivisten romantisch in der Abenddämmerung an der Reling hockt. Atmosphärische Bilder mit karibischem Flair fürs heimische Wohnzimmer der deutschen Betroffenheitsszene.

Die Reise neigt sich dem unweigerlichen Ende zu, und komischerweise wirken die Passagiere an „Tag 14 nach der Rettung“ (wie die „Dokumentation“ in kalendarischer Erzählweise einblendet) kein Deut geschwächter, mitgenommener oder körperlich irgendwie beeinträchtigter als bei ihrer Aufnahme. Von der medizinisch „kritischen Situation“, die Rackete angeblich „keine Minute“ mehr gelassen habe und die sie später als Grund für ihre verbotswidrige Rambo-Hafeneinfahrt auf Lampedusa anführen wird, ist hier – trotz aller dramaturgischen Bemühungen der TV-Teams – nicht das Geringste zu erkennen,

Am Ende dann sieht man rührselige Abschiedsszenen, ehe Rackete ihren perfekt in Szene gesetzten Kreuzgang antritt – entlang der Seitentreppe, direkt in die Arme der am Anlegesteg martialisch wartenden Carabinieri, die sie im Scheinwerferlicht in Empfang nehmen und ihr Handschellen anlegen. Subtext des Gezeigten: Ein himmelschreiendes Unrecht vollzieht sich da, die Schande Europas. Bis zum letzten Frame des Films muss sich Carola Rackete nicht eine einzige kritische Frage gefallen lassen; nichts darf ihren Heiligenschein trüben in „Panorama“, dieser Polit-Muppetshow.

Die hier am Werk sind – das Kamerateam auf der Sea-Watch bis in die Redaktionsstuben von „Panorama“ – sind keine Journalisten. Es sind als Reporter und Redaktionsleiter getarnte Aktivisten. Sie sind das, was man früher PR-Kader oder „Verbindungsoffiziere“ genannt hätte. Sie sind unverhohlene Vorklatscher der Seenotrettungs-NGO’s, im Resultat nichts anderes als Nützlinge des Schleppergeschäfts im Kampf für eigene Reichweite und die passenden Bilder. Interessant wäre zu erfahren, wie im Vorfeld der Kontakt zwischen Sea-Watch und der ARD konkret zustande kam, von wem hier die Initiative ausging. Wie auch immer, hier trafen jedenfalls Gleichgesinnte aufeinander: Öffentlich-rechtliche Reporter als Handlanger von Schleppern, die deren schädliche Sogwirkung multiplizieren helfen. Nichts ist in diesem Deutschland mehr unmöglich. Dazu passt auch hervorragend, dass die Dokumentation just zu einem Zeitpunkt ausgestrahlt wurde, da Carola Rackete ihre neugewonnene fragwürdige Popularität nutzt, um einen juristischen Feldzug gegen Italiens Innenminister Matteo Salvini zu führen – ein Schelm, wer Arges dabei denkt.

Es muss nun dringend aufgeklärt werden, wie diese „Reportage“ zustande kam. Was wusste „Panorama“ vorab? Wurden die „zu rettenden“ Flüchtlinge womöglich extra für die Reportage aufs Meer gebracht? Wieso kam erst jetzt ans Licht, dass ein deutsches Fernsehteam – sogar des deutschen Staatsfernsehens – mit an Bord war? Wieso berichtet „Panorama“ mit keinem Wort darüber, dass sehr wohl mehrere sichere Häfen in Tunesien und Libyen hätten angelaufen werden können, dies jedoch vorsätzlich abgelehnt wurde? Und inwieweit war die Brüskierung Salvinis von vornherein einkalkuliert? All diese Fragen harren einer sofortigen Untersuchung. Nicht nur der Rundfunkrat, auch der deutsche Presserat muss hier augenblicklich tätig werden.

Was sagte „Panorama“-Reschke vorgestern über ihren Film: „Man sollte sich das ansehen, wenn man mitreden will!“ Wohl wahr. Vor allem, wenn man mitreden will darüber, was diese Form von Indoktrination noch mit dem angeblichen „Informationsauftrag“ des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu tun hat.

Anhang:

Wenn die Ertrinkenden erst mal gerettet sind, dann werden sie verteilt, um sich freier entfalten zu können:

Maria Böhmer (CDU)
Vielfalt und Lebensfreude

Unser Land wird sich drastisch ändern, und ich freu mich darauf!“ Katrin Göring-Eckardt (GRÜNE)

Eine Insiderin widerspricht den Unwahrheiten aus dem Lager der Seenot-Romantiker

Zielorgan Tränendrüse. Am liebsten sind den Relotius-Medien die Bilder von Babies mit Kulleraugen auf den Fluchtrouten. Noch besser: ein sorgsam inszeniertes Foto wie von einem toten Flüchtlingskind wie  Alan Kurdi, der von seinem ursprünglichen Fundort weggeschafft wurde, um ihn medienwirksam für die Relotius-Paparazzi in den Wellen am Sandstrand zu drapieren.

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Hierarchie der Opfer

Niemals wird in den Relotius-Medien auch nur in Erwägung gezogen, daß sich unter den „Geflüchteten“ nicht wenige befinden, die guten Grundes auf der Flucht sind wegen Mord, Totschlag, Raub oder Vergewaltigung.

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Tunesien will seine Kriminellen und Delinquenten nicht zurück

Selbst Afrikaner sind konsterniert vom Buntblödeltum und der aggressiven Naivität teutonischer Gutmenschen.

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Afrikaner Zitat UN-Diplomat

Und genau diese Klientel wird von NGOs, Medien, Kirchen und Politikern zu „Fachkräften“ reingewaschen.

Auf Facebook kursiert der Bericht einer Insiderin, die den blauäugige Ansichten und Narrativen der Egalitärfrömmler widersprechen. Ihre Erkenntnisse über Flucht und Migration kommen der Wahrheit schon näher als die aktuellen Meldungen der „Aktuellen Kamera“ in Deutsch-Buntland:

Alan Kurdi

Netzfund :

Von einer Bekannten, welche Journalistin ist:

„Zum Fall RACKETE nun auch noch mein eigener Kommentar: Ich war 4 Jahre lang Flüchtlingshelferin, habe keine Luxuswohnung, habe mir vor kurzem in Niger die Migrantenrouten angesehen und persönlich mit Innenminister, Gouverneur, Bürgermeistern und vielen Migranten gesprochen – und teile seine Meinung!!! Die westafrikanischen Staaten greifen sich alle an den Kopf, wie Deutschland/Europa weiterhin diese desaströse Politik verfolgen können.

Sie haben eindringlichst darum gebeten, dass ich mich als Journalistin dafür einsetze, dass Europa zur Besinnung kommt und die ständig und gerne verbreiteten Märchen vom edlen Deutschland, das armen „Flüchtlingen“ hilft, richtig stelle -was ich hiermit wieder mal tue: Also

1. es sind KEINE Flüchtlinge, sondern Wirtschaftsmigranten, die das Asylrecht von vornherein durch Lügen für sich ausnutzen, früher sagte man Scheinasylanten.

2. Diese Migranten zahlen horrende Summen an die Schlepper in der völlig vagen Erwartung, hier ein schönes, reiches Leben zu führen.

3. sie haben NULL Vorstellung davon, was das heißt, hier zu leben und zu arbeiten, wieviele Mühen, Umstellungen usw. es kostet – auch die Deutschen glauben, ein Sprachkurs und ein bisschen Zeit genügt.- welche heillose Unterschätzung und Überforderung! Wir sprechen hier von Menschen, die gar nicht oder nur ganz wenig Zeit in der Schule verbracht haben und die zu 80% nicht mal ihre Muttersprache lesen und schreiben können! Und sie haben auch keinen Schimmer, dass wir als Deutsche Anpassung und Integration fordern und warum, und sie sehen es auch nicht ein, weil sie nie gelernt haben, über die Relativität von Kulturen nachzudenken oder überhaupt über irgendetwas „logisch“ oder auf der Metaebene nachzudenken. Hart, aber wahr und oft erlebt! Sie erwarten hier weiter zu leben wie dort unten auch, nur reicher. Sie wissen nicht, dass man hier deutsch spricht, sie erwarten „kaltes Wetter, aber weniger als 20 Grad wird es nicht werden“, sie denken, sie können hier als Schneider von Wallegewändern gut Geld verdienen oder sie haben von vornherein nicht die Absicht, hier zu arbeiten und sagen „Allah wird ihnen ein Einkommen bescheren“ oder „ihnen könne „nichts passieren, weil ich Moslem bin“.

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Fachkräfte

4. Diese Männer nehmen das Geld ihrer Familien oder des ganzen Dorfes (und ruinieren diese damit finanziell!!), um die Überfahrt zu bezahlen. Für dasselbe Geld hätten sie aber einen Kiosk oder einen anderen Laden eröffnen können und sich und ihren Familien ein permanentes Einkommen sichern können. Aber Europa ist für sie unvorstellbar reich, der Sog ist stärker als die Vernunft.

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Fachkräftemangel 18.000 Entlassungen bei der Deutschen Bank

5. Durch das bezahlte Geld verdienen sich internationale Schlepperbanden eine goldene Nase (Ja tatsächlich: international, kriminell, bestens organisiert mit Villen an der Cote d’Azur!!! meist aus dem Senegal oder Ghana). Sie unterwandern damit die ohnehin nicht sehr starken staatlichen Strukturen des Niger, Mali und anderer Durchgangsstaaten und destabilisieren diese Staaten damit auf geradezu zerstörerische Weise, indem nämlich beispielsweise in der Provinz Agadez (Durchgangszentrum für viele Migranten) Polizisten, Armee oder städtische Angestellte sich bestechen lassen und damit in der Hand der Banden sind und den Staat Niger und seine Interessen nicht mehr durchsetzen.

Auf dem Rückweg werden meist Waffen importiert und Aufstände (gerne muslimische!) finanziert, die dann zur Zerstörung von Lebensräumen und zu weiteren Migrationen führen. Nicht von ungefähr sind Niger, Mali und jetzt auch Burkina Faso immer muslimischer, immer wahabistischer geworden, und immer restriktiver (und es finden immer mehr Terroranschläge statt). Der afrikanische Islam ist traditionell sehr tolerant gewesen. Jetzt (binnen nur 10 Jahren!!) laufen ALLE kleinen Mädchen schon mit 5 Jahren im Schleier rum und entlang der Fernstraßen sieht man lauter neue Gebäude – alles Moscheen, die von Katar oder Saudi Arabien finanziert werden.

Diese Staaten investieren NUR in die Verbreitung des Islam und NICHTS in die Wirtschaftsentwicklung oder Bildung.

Die auf dem Land lebenden Menschen geben ihre Kinder dem Imam, damit sie zur (Koran-)Schule gehen – und indoktrinieren sie so zunehmend. Wer den Sog Europa (und die Schlepper) unterstützt, ist auch dafür verantwortlich, dass die westafrikanischen Staaten zu kippen beginnen. UND GANZ NEBENBEI. Wenn die Migranten merken, dass sie hier in Europa nicht ankommen werden, werden sie sich auch nicht mehr auf den Weg machen UND auch NICHT DEN LIBYSCHEN AUSBEUTERN ZUM OPFER FALLEN.

6. In der Sahara sterben ebenso viele Menschen oder nach manchen Schätzungen sogar mehr als im Mittelmeer. Das interessiert aber hier keine Sau, und schon gar nicht Frau Rackete, die sich zum Instrument eben dieser Schlepperbanden macht.

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Carola Rackete Sieg Heil

Dass die Rechnung „mehr Abschreckung, weniger Überfahrten, weniger Tote“ stimmt, hat jüngst auch die UNO bestätigt.

Den Post habe ich gerade geteilt, gerne mal die Rechnung überprüfen – und wie gesagt, die Toten der Sahara, die Frau Rackete durch ihre Bootsmanöver indirekt mit verursacht, gar nicht eingerechnet.

7. „Seenotrettung“ – IMMER,, natürlich! ABER DANN BITTE ZURÜCK NACH AFRIKA; EGAL WO DORT; NUR HAUPTSACHE NICHT NACH EUROPA; NICHT DEN SOG VERSTÄRKEN – UND BITTE NICHT AN DAS „FLÜCHTLINGSMÄRCHEN“ GLAUBEN, das uns hier so gerne zur Rechtfertigung einer blinden Politik serviert wird und von grünen Medien eilfertig weiterverbreitet wird (80% aller Journalisten wählen grün, ergab eine Umfrage, und ich kann das aus eigener Erfahrung bestätigen!)

Überlegt mal selbst: Die 40 Tage oder zwei Wochen, die die Seawatch jedesmal vor Italien oder Malta rumschippert, um partout nach Europa zu kommen, wie viele Menschen ertrinken in dieser Zeit, wo das Boot nicht einsatzbereit ist???

Und nochmal scharf nachdenken: Wovon genau lebt diese „NGO“? Wieviel Publicity bringt die Aktion? Wieviel Spendengelder? Und wieviele Leben kostet diese PR-Aktion jedesmal?? Ich finde das skrupellos und zum Kotzen!!!!“