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CO2-Ausstoß: Diesel-SUV laut WDR-Grafik klimafreundlicher als die Bahn

In München haben „Klima“-StraftäterAktivisten u.a. Schwabing PKWs mit Aufklebern beklebt. Du stinkst schimpft es nun auf der Fahrerseite der Windschutzscheibe.  Entfernen lassen sich die Aufkleber – befestigt mit schwerlöslichem Klebstoff – kaum – Sachbeschädigung dürfte vorliegen. Der knallharte Aktivismus hat offensichtlich mit dem größer beworbenen Aufmarsch nächsten Freitag (for Future) zu tun. Am 20.09 wollen  Bunt_Innen aller Art fürs Klima u.a. in Muc auf die Straße gehen. Mobilisiert hat dazu u.a. der Linksradikalismus, die Aufkleber lagen der TAZ als Einlage bei. Forderungen mehr oder weniger: Autofreie Innenstadt, mehr Bahn , Verbot der SUVs, Klimaziele einhalten (CO2 Ausstoss verringern).

Hört man nämlich nicht auf die AFD und Klimaskeptiker, sondern auf inzwischen 95%,98%, 103%(demnächst) aller Wissenschaftler so ist das CO2 Schuld am so genannten angeblich  menschengemachten Klimawandel. So weit, so gut.

Dann schauen wir uns doch mal anhand des CO2-Rechners an, ob der SUV tatsächlich für CO2-Hasser das Problem wäre. Natürlich nehmen wir keinen CO2 Rechner von AFDlern, sondern einen seriösen vom WDR.  Natürlich haben wir jedoch die manipulativen Voreinstellungen des WDR entfernt ( 1 Person pro PKW, und bei der Bahn dann wohl Vollbesetzung annehmen). Hier also das Ergebnis, auf Grundlage einer Fahrstrecke von 100 km: CO2-Ausstoß: Diesel-SUV laut WDR-Grafik klimafreundlicher als die Bahn weiterlesen

52 Schulkinder dem Feuer geweiht, Afro-Italiener wollte Ertrunkene rächen

San Donato Milanese, 20. März 2019

In der Nähe von Mailand hat ein italienischer Staatsbürger mit afrikanischen Wurzeln gestern 52 Schulkinder und drei Lehrer in einem Schulbus entführt und das Fahrzeug dann in Brand gesteckt.

Erst das beherzte Eingreifen der Polizei konnte den Senegalesen in seinem Plan stoppen, ein Massaker an zwölfjährigen Schulkindern zu verüben.
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25 Euro – Waldkraiburg zwingt Geflüchtete zur Buskarte

Der Deutsche kennt es vom bunten Staatsfernsehen. Die Zwangsgebühren. Und klar: Die Öko-Sozialisten hatten auch die Idee eines Zwangstickets für den öffentlichen Nahverkehr,  schließlich muss man das Klima schützen.  Vorerst ist es nun  vom Tisch , aber Buntland wird es weiter vorantreiben, sobald die Zeit reif ist.  Solidarität  sei schließlich Pflicht, oder anders ausgedrückt: Müssen ist bunt. Unter Solidarität wird in Mitteleuropa und in  Teilen der Türkei (dank dem deutschen Zahlmichel) etwas anderes verstanden. In Ungarn fahren ältere Menschen ab 65 Jahren beispielsweise generell umsonst, und zwar nicht nur mit dem öffentlichen Nahverkehr, sondern auch mit dem Fernverkehr. Die von der  Buntland-Regierung veräppelten Deutschen reagieren dann ungläubig und fragen bei TripAdvisor nach, ob es wirklich stimmt. Schließlich hatten sie in der Zeitung gelesen, das Orban böse sei, und das Volk unterdrücke.   Nun erfahren sie, daß Ungarns Rentner in jedem Fall sich freier fühlen können als in Buntland, da sie umsonst fahren können. 25 Euro – Waldkraiburg zwingt Geflüchtete zur Buskarte weiterlesen