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Münchner Publizistikpreis für „Neonazi-Experten“ Tobias Bezler

Wenn Ihnen demnächst ein Fotograf auffällt, der inmitten einer zwielichtigen Horde von Haßpredigern, widerwärtigen Schreihälsen, vermummten linksdrehenden Dumpfbacken, obszönen Stinkefinger-Aggros, Flaschen- und Steinewerfern und sonstigen gewaltaffinen Scheusalen sein Teleobjektiv auf Sie richtet,

Bezler
Bezler

weil Sie einer Veranstaltung von Thilo Sarrazin, der Werteunion, Pegida, der Identitären, AfD, Burschenschaften oder anderen nicht linken Versammlungen beiwohnen, dann sind Sie vermutlich bereits im Kasten von Bezlers Nikon.

Bezler

Tobias Bezler alias Robert Andreasch alias Agent Muräne ist der sympathische Lichtbildner, der es sich zum Ziel setzt, seine Nazifizierungs-Kartei auch mit Ihrem Portrait zu erweitern, ob Sie das nun wollen oder nicht. Sobald Sie nun von Herrn Bezler aufgespürt, abgelichtet und als Verdächtiger katalogisiert wurden, landet Ihr Bild bei A.I.D.A. und Kumpanen wie Herrn Buschmüller. Herr Bezler bestimmt mutmaßlich durch schlichtes Abfotografieren, wer den Stempel „rechtsextrem“ bekommt.

Tobias Bezler alias Robert Andreasch

Im rot regierten München sind Spitzel, Kopfgeldjäger und Denunzianten nicht nur salonfähig, sie erhalten auch noch Preise für ihre Tätigkeit als Paparazzo.

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Bezler

Der Henkersknecht der Einschüchterung und Egalitärfrömmler wurde am 3. Juli 2019 mit dem angeblich „renommierten Publizistikpreis der Stadt München“ prämiert.

Tobias Bezler

Es ist schlichtweg skandalös, geschmacklos und pervers, ein Individuum dafür zu ehren, daß es politisch Andersdenkende nicht selten in skrupelloser, aufdringlicher und übergriffiger Manier auflauert und das Opfer in einem Überraschungsmoment in seiner Arglosigkeit fotografiert, diffamiert, dämonisiert, denunziert, entmenschlicht und kriminalisiert. Ein kristallklares Symptom einer kaputten Gesellschaft.

Tobias Bezler als Vorhut von „We love Volkstod“ eskortiert von militanten Autonomen und Buntstasi

Wie liederlich, morbide und meschugge muß die Linksstadt München sein, wenn es einen Schergen der selbsternannten Nazifizierer ehrt?

Bezler

n0by schrieb in seinem Kommentar über den Preisträger:

„Ein Verdienst dieses preisgekrönten Herrn Andreasch war, dass er wohl sämtliche Pegida-Demonstranten Münchens in seinem Geheimdienstarchiv ablichtete, wozu er sich schier bis zum Boden krümmte, um den besten Blickwinkel für dämonisch wirkende Porträts mit seinem Teleobjektiv einzufangen und dafür als „Agent Muräne“ bekannt war“

Floydmasika schrieb bereits über das  im März publik gewordene Vorhaben, ein Individuum für sein langjähriges Nachstellen, Anpirschen, seine 3-D-Methoden und Horch- und Guck-Qualitäten auszuzeichnen:

„Von publizistischem Schaffen des Buntstasi-Porträtfotografen, der auf Demonstrationen und beim Bier danach aus nächster Nähe Porträtaufnahmen von mutmaßlich rechts gesonnenen Teilnehmern anfertigt und archiviert, ist außer Twitter-Hashtags wie „#NoAFD“ ode „#FckAfd“ kaum etwas bekannt. Die Stadt München, die mit den Stimmen der CSU einstimmig beschloss, Tobias Bezler alias Robert Andreasch den Münchner Publizistikpreis zu verleihen, kann aber keine Beispiele publizistischer Werke Bezlers nennen. München prämiert aber nicht die schmerzhafte gekrümmte Haltung, die dem häufig am Boden kauernden Fotospitzel den Spitznamen „IM Muräne“ eingetragen hat.

Tobias Bezler alias „Robert Andreasch“ in typischer Krummbuckel-Pose. Spitzname „IM Muräne“

Vielmehr müht sie sich in ihrer Begründung sichtlich, Bezler publizistische Verdienste anzudichten:

Der 45jährige Fachjournalist dokumentiert seit über zwanzig Jahren die Entwicklung der rechtsextremen Szene in München, in Bayern, in ihrer oftmals deutschlandweiten und internationalen Vernetzung. Er ist der wichtigste Rechercheur der von Marcus Buschmüller begründeten „Antifaschistischen Informations-, Dokumentations- und Archivstelle“, kurz „A.I.D.A.“.
Seine Informationen und Recherchen sind lange Jahre vorwiegend in die Reportagen und Geschichten vieler Journalistinnen und Journalisten eingegangen, denen er – via A.I.D.A. oder auf Bitte um Unterstützung – zugearbeitet hat. Oftmals ist seine Mitarbeit nicht oder nur beiläufig erwähnt worden.
[…]
Robert Andreasch hat viele im Dunkel agierende Rechtsextreme und ihre Aktivitäten ans Licht gebracht. Seine herausragende publizistische Tätigkeit wird mit dem Publizistikpreis gewürdigt.
[…]
Der Jury gehörten unter Leitung von Stadtdirektor Anton Biebl an: Sibylle Bassler (ZDF München), Björn Bicker (Autor, Regisseur), Ulrich Chaussy (Preisträger 2016), Wolfgang Ferchl (Knaus Verlag/Random House), Christine Hamel (Bayerischer Rundfunk), Dr. Jeanne Rubner (Bayerischer Rundfunk) sowie die Stadtratsmitglieder Kathrin Abele, Klaus Peter Rupp (beide SPD-Fraktion), Beatrix Burkhardt, Marian Offman (beide CSU-Fraktion) und Dominik Krause (Fraktion Die Grünen – rosa liste).
Die Verleihung im Rahmen einer geschlossenen Veranstaltung wird voraussichtlich im Juli 2019 stattfinden.

Die Chuzpe, mit der Tobias Bezler mit Halbwahrheiten jongliert und ein geschöntes Bild von sich selbst zusammenschustert,  ist schlichtweg atemberaubend. Eine lupenreine Lebenslüge.

Die Lobhudeleien des Bayerischen Rundfunks und der „Süddeutschen Zeitung“ scheinen angesichts der Beobachtungen zahlreicher Zeitzeugen deplaciert. Hier reimen sich Journalisten, die den Kontakt zum Boden der Tatsachen offenbar verloren haben, reichlich weltfremde Narrative in Relotius-Manier über einen eiskalten Denunzianten zusammen. Jeder, der Bezler in seinem gnomhaften Habitus live erlebt hat, wie er von Bezler wegen Bagatellen angezeigt wurde, wie er um Versammlungen nicht linker Gesinnung herumschleicht, die Kamera stets schußbereit, kann sich über den journalistischen Stuss aus den Redaktionen der SZ oder des BR nur wundern. Aber solche Journalisten gibt es: nie vor Ort, nie an den Brennpunkten, aber an der Tastatur volle Pulle Haltung und Indoktrination. Weil diese Bernsteins, Prantls und sonstigen Kaliber des Revolver- und Relotius-Journalismus selten persönlich am Ort des Geschehens weilen, lassen sie sich von Hiwis wie Bezler oder dem GRÜNEN Dominik Krause mit den üblichen Halbwahrheiten versorgen.

Wer Bezler live gesehen hat, kennt ihn überwiegend mit versteinerten Gesichtszügen, niemals ein Lachen, verkniffenen Mundwinkeln, die Lippen aufeinandergepresst, auf dem Boden oder den Niederungen der Landschaft  kauernd mit gezücktem Objektiv, wie eine in ihrer Höhle lauernde Muräne.

Die Menschen, die er ins Visier nimmt, scheint Bezler für vogelfrei zu halten.

Keine respektvolle Bitte, ob er ein Foto machen darf. Wenn man ihn darauf anspricht, dann spürt man eine seltsame Verklemmtheit, als ob er etwas zu verbergen hätte. In seinen engen Pupillen und verhärmten Gesichtszügen fühlt man sich befallen von einer sprungbereiten Feindseligkeit und dem Unbehagen der Hinterhältigkeit, bei einem falschen Wort, wie soviele bisher, von Herrn Bezler eine Anzeige zu kassieren. Ansonsten laviert Bezler bei Gesprächsversuchen, er weicht Blicken aus, und nuschelt maximal ein paar unverständliche mißmutige Silben wie der Misanthrop aus dem Bilderbuch.

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Misanthrop – der Menschenfeind Bild von Martinus Roerbye

Konversationen mit Bezler betören durch den Charme der Leichenstarre in Seziersälen. Das mag bei geschlossenen Veranstaltungen in der Echokammer linksverpeilter Betonköpfe anders sein, wo sich alle über Unbunte auskotzen können.

Die Lobeshymnen des BR und der Prantlhausener Pest- und Pinocchio-Postille über Bezler und seine eigenen Aussagen halten der Wirklichkeit nicht stand.

Bei Pegida-Spaziergängen hat Bezler eine bürgerliche Spaziergängerin um die Mitte siebzig versucht, abzufotografieren. Als sich die Dame sichtlich belästigt fühlte, und Bezlers Übergriffigkeit dadurch abblocken wollte, daß sie ihr Recht auf ihr Bild schützen und ihr Abgelichtetwerden durch Aufspannen ihres Regenschirms verhindern wollte, stand im Bericht der linkslastigen Medien über den Pegida-Spaziergang, daß Pegida-Demonstranten Journalisten an ihrer Arbeit „behindern“ und „attackieren“ würden. Ein anderes Mal schoß Tobias Bezler aus dem Dunkel der Nacht überfallartig einen mit mir befreundeten Juristen und Buch-Autor mit seinem Blitzlicht ungefragt direkt in die Augen, so daß dieser Mann vor schmerzhafter Blendung aufschrie.

Im Gegensatz zu den praktizierten perfiden Methoden des linksradikalen Paparazzos, dessen Obsession das Fotografieren nicht-prominenter integrer Bürger ist, tricksen Bezler, Martin Bernstein von der „Süddeutschen Zeitung“ und der Bayerische Rundfunk mit aufpolierten und frisierten Narrativen, die die Fakten frech verdrehen. BR und SZ stilisieren Bezler zum Opfer rechter Unholde hoch, die ihn bedrohen würden. Bezler ist mitnichten ein Opfer. Bezler ist allenfalls ein Opfer seiner eigenen Lebenslüge. Bezler sträubt sich nicht, das „Opfer“ zu mimen und pflegt den ihm angedichteten Opfermythos, obwohl er selbst arglosen Versammlungsteilnehmern als kaltschnäuziger Täter gegenüber tritt, und der BR ist sich nicht zu schade, um in Bezlers weinerliches Mimimi einzustimmen:

„Mehrfach wurde er von Neonazis bespuckt, körperlich angegriffen und verletzt.“

„Man ist als Journalist ein richtiges Feindbild. Die extreme Rechte, die den Untergang des Abendlandes oder der deutschen Volksgemeinschaft herbeihalluziniert, die schiebt das uns Journalisten zu. Das sorgt für einen unfassbaren Hass – und dieser Hass sorgt für eine unfassbare Aggressivität.“ Robert Andreasch gegenüber dem Bayerischen Rundfunk

Wenn Bezler ins Dämonisieren kommt, nimmt seine Faktenvernebelung so richtig Fahrt auf:

„Schon immer haben mich zwei Dinge erschreckt: auf der einen Seite die Verbreitung rechter Einstellungen in der Bevölkerung und auf der anderen Seite das, was man Radikalisierung nennen könnte der rechte Szene selber hin zu rechtsterroristischen Konzepten wie Mord und Massenmord.“ (T.B.)

Tobias Bezler scheint seine eigene Radikalisierung dabei nicht mehr wahr zu nehmen. Ein Mensch, der sein Leben damit verbringt, anderen bis zum Suppenteller nachzustellen, ohne sich offenbar selbst jemals gefragt zu haben, ob er noch alle Tassen im Schrank hat.

 

 

Blick nach links: AfD startet Online-Portal gegen links – Amadeu-Antonio-Stiftung empört

Als in linken Milieus auf Gymnasien und Universitäten groß gewordenes und sozialisiertes Individuum habe ich, wie es sich gehörte „grün“ gewählt in der irrigen Annahme, dem Umweltschutz einen Dienst zu erweisen. Aber die GRÜNEN sind ein Wolf im Schafspelz, abgrundtief ideologisch verseucht, eine Mogelpackung. Rotgrünbunte Kotzbrocken strangulieren unser Land. Rotgrünbunte haben sich längst verwandelt in ein Synonym für Ekel und Überdruß. Gewaltaffine und tageslichtscheue Buntstasi-Gestalten leben von unseren Steuergeldern um rechtschaffene Bürger zu diffamieren, zu dämonisieren und zu denunzieren.

Seitdem die GRÜNEN immer mehr sogenannte „Flüchtende“ in unser Land schleusen, Landschaften versiegeln und zerstören, für immer mehr kulturfremde Afroorientale Bäume fällen lassen, alte Häuser mit Obstgärten schleifen, um jeden Quadratmeter mit Beton nachzuverdichten, den Artenschutz ad absurdum führen habe ich allen linksgrünbuntversifften Wirrköpfen meine Unterstützung gekündigt.

Umweltschutz, Naturschutz und Tierschutz sehe ich als konservatives Anliegen. Rotgrünbuntversiffte aber arbeiten am Gegenteil: an der Zerstörung unserer Heimat.  Wenn es mit Bayern und Deutschland wieder bergauf gehen soll, muß es mit den linken Brandstiftern bergab gehen.

Linksextreme bedrohen und terrorisieren Wirte, setzen Autos in Brand, attackieren Polizisten und werfen Flaschen und Steine auf Teilnehmer konservativer Veranstaltungen. Deren Komplizen sitzen in Redaktionen und Parlamenten. Die roten Linien sind überschritten.

„Journalistenwatch“ greift eine Initiative der AfD auf, linken Gewalttätern und Brandstiftern genauer auf die Finger zu schauen:

Die AfD startete am Donnerstag das Online-Portal „Blick nach Links“. Dort sollen ab sofort linksextreme Straftaten gesammelt und ins Netz gestellt werden. Ausgerechnete die Amadeu-Antonio-Stiftung zeigt sich empört.

Hier können Sie jouwatch unterstützen!

„Wir sind nicht bereit, die linksextreme Gewalt weiter als bundesdeutsche Normalität hinzunehmen!“, so die Ansage zum am Donnerstag gestarteten Online-Portal und Aufklärungsplattform „Blick nach Links„.

„Berlin leidet unter der linksradikalen Gewalt. Zuletzt traf es Krebspatienten, deren Bus verwechselt und von Linken angegriffen wurde. Oder die Deutsche Wohnen, deren Büro attackiert wurde. Viel zu oft wird darüber stillschweigend hinweggesehen. Gut, dass es jetzt eine Webseite gibt, auf der Informationen über solche Vorgänge gesammelt und ausgewertet werden“, so die Initiatoren des Portals, der AfD-Landesverband Berlin.

„Es ist Zeit für einen Blick nach links, um endlich aufzuklären über die weit verbreitete linksextreme Gewalt gegen Demokraten in Deutschland, die mittlerweile als Normalität erscheint. Außerdem wollen wir als AfD mit dem Portal BlicknachLinks.org die Verbindungen des oftmals staatlich geförderten Linksextremismus offenlegen. Der Kampf gegen links hat ab heute eine Informations- und Kampagnenplattform“, so stellvertretende Landesvorsitzende und Bundesvorstandsmitglied Beatrix von Storch.

Der Berliner AfD-Landes- und Fraktionschef sowie Bundesvize Georg Pazderski freut sich, dass das Portal nun online ist: „Auf dem Portal sammeln wir ab sofort Übergriffe gegen die AfD. Aber auch alle Aufrufe, die sich mit Hass und Hetze gegen uns richten. Die Bandbreite dafür ist enorm: Extremistische Terroristen. Verblendete linksradikale Wohlstandskinder. Rot-Grün-dominierte Gesinnungsjournalisten, Kader und Nachwuchskräfte der Altparteien. Sie fürchten angesichts immer dramatischer werdender Wahlniederlagen um Macht und Posten. Gemeinsam eint alle, den Status Quo einfrieren zu wollen. Auch wenn es überall längst zu bröckeln begonnen hat und immer mehr Menschen vom einstigen Wohlstand Deutschlands abgehängt werden. Dafür wird nicht nur gelogen, dass sich die Balken biegen, sondern zunehmend auch ausgegrenzt und zensiert. Das alles wollen wir aufdecken“, so Pazderski und bittet: „Helfen Sie mit und melden Hass und Hetze gegen die AfD. Damit alle es erfahren!“

Ausgerechnet die Amadeu-Antonio-Stiftung zeigt sich empört

Die Amadeu-Antonio-Stiftung (AAS) bezeichnete das neue Onlineportal als „neues Instrument, um Hass zu schüren“. Sprecher Robert Lüdecke warnte davor, die dort veröffentlichten Zahlen und Vorfälle ungeprüft zu glauben. Es sei eine bekannte Strategie der AfD, „dass Fälle und Äußerungen aus dem Kontext gerissen werden“, sagte Lüdecke der Nachrichtenagentur AFP laut dem Tagesspiegel. Laut der AAS gehe offensichtlich darum, „Engagement gegen Rechtsextremismus zu „diffamieren“, so die vom Bundesfamilienministerium satt mit Steuergeld bedachte linke- bis linksradikale Stiftung, die von der ehemaligen Stasi-Zuträgerin Anetta Kahane ihr Geschäft der Denunziation und Verächtlichmachung Andersdenkender unter der staatlicher Fittiche weiter betreibt.

Über den Zeitpunkt der Vorstellung des Portals sagte Lüdecke, die AfD stehe aktuell sehr unter Druck. Wegen des Mordes am CDU-Politiker Walter Lübcke werde öffentlich viel über Rechtsextremismus diskutiert. „Sie werden alles daran setzen, den Fokus der Debatte wieder zu verschieben“, so der Literatur- und Religionswissenschaftler Lüdecke über die AfD. An dieser Stelle nochmals kurz erinnert: Ein Ex-Mitarbeiter der Stiftung wird verdächtigt, Anfang des Jahres das Auto eines AfD-Politiker angezündet zu haben.

(Quelle)

 

 

Querverweise:

https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2019/07/04/der-blick-nach-links/

Halbwahrheiten, Zerrbilder, Klischees, Gräuelpropaganda: DER SPIEGEL schürt Pogromstimmung

In der Nacht vom 1. auf den 2. Juni 2019 wurde der CDU-Politiker Dr. Walter Lübcke aus nächster Nähe per Kopfschuß (Kaliber 9mm) auf der Terrrasse seines Hauses getötet.

Was unmittelbar danach geschah ist noch unklar. Um 0.30 fand Dr. Lübckes Sohn seinen sterbenden Vater. Der Sohn rief einen befreundeten Sanitäter, der später festgenommen wurde, herbei. Um 2.35 Uhr wurde im Krankenhaus von Wolfshagen Lübckes Tod festgestellt.

„Zuerst glauben die Ermittler, Hinweise auf ein Verbrechen aus persönlichen Motiven im Umfeld der Familie gefunden zu haben.“

schreibt DER SPIEGEL.

Eine Hautschuppe auf Lübckes Hemd führte zu einem Treffer in der DNA-Datei. Am 15. Juni wurde Stephan E. um zwei Uhr Nacht von Spezialeinsatzkräften der Polizei festgenommen.

Mit der Festnahme von Stephan E. (45), der zwischen 1989 und 2009 durch rechtsextreme Äusserungen und Taten aktenkundig wurde, geht der Gaul mit den 21 (!) SPIEGEL-Autoren durch. Man könnte den Eindruck gewinnen, daß es den Schreibtisch-Aktivisten mehr um Skandalisierung, Sensationen, Klischees und Voyeurismus geht. Um die Denkrichtung vorzugeben, wühlen die SPIEGEL-Journalisten in Internet-Foren und Chat-Gruppen und suhlen sich an Äußerungen der untersten Schublade auch bei der Veranstaltung am Höhepunkt der sogenannten „Flüchtlingskrise“ am 14. Oktober 2015 in Lohfelden, als täglich rund 10.000 „Flüchtlinge“ unkontrolliert die Grenzen passierten. Daß dieser Kontrollverlust zu Unbehagen und Ängsten führte, war wenig verwunderlich. Daß sich Lübcke in dieser aufheizten Stimmung hinreißen ließ, die guten Grundes versammelten asylkritischen Bürger mit Äusserungen wie

„Und wer diese Werte nicht vertritt, der kann jederzeit dieses Land verlassen, wenn er nicht einverstanden ist!“

vom hohen Roß aus Mores zu lehren, hat für reichlich Unmut und Verbitterung gesorgt. Ein Affront.

Bürgern, die hier verwurzelt waren, ihre Familien und Freunde hatten, ihre Existenz aufgebaut hatten, anzuempfehlen, ihre Heimat zu verlassen, wenn sie mit Merkels Asylpolitik nicht einverstanden waren, darf man schlichtweg als hochgradig instinktlos einordnen.

Was Wunder, daß die taktlosen und unsensiblen Äusserungen eines Volksvertreters unzählige Anwesende, die sich zwangsläufig vor den Kopf gestoßen fühlten, in Rage brachte.

Akif Pirincci hatte gerade diese Äußerung von Lübcke bei seiner Rede bei Pegida aufgegriffen, extrapoliert und persifliert. Wenn man Lübckes Empfehlung, das Land zu verlassen weiterdenkt, dann scheint der Gedanke an Umerziehungslager für Widerspenstige und das „Pack“ (Sigmar Gabriel, SPD)  keineswegs mehr so abwegig zu sein. Natürlich tickten die Medien der Hofberichterstattung bereits 2015 so, daß sie Asylkritikern wie z.B.  Akif Pirincci oder Frauke Petry ihre Worte maliziös im Munde umdrehten.

Stephan E. wurde für seine Vergehen bis 2009 bestraft und landete hinter Gitter. In der Regel legen Rotgrünbunte großen Wert auf Resozialisierung. Stephan E. hat seine Strafen verbüsst und abgesessen.

Nicht aber für den SPIEGEL.

Obwohl der Beschuldigte nach einer verbüssten Strafe wegen einer Aktion gegen angeblich friedliche DGB-Demonstranten am 1.5.2009 – im Video sind aber Fahnen der militanten und gewaltbereiten Antifa zu sehen – danach 10 Jahre als Gewalttäter nicht mehr auffällig war, lassen die SPIEGEL-Autoren nichts unversucht, Stephan E. auch durch Stimmungsmache lynchmobtauglich an den Mann zu bringen.

„Er war Mitglied eines Schützenvereins, Abteilung Bogenschießen, angeblich ohne Zugang zu Feuerwaffen.“

„Aber verliert so ein Mensch einfach so seinen Hass und seine Gesinnung?“

„Wenn die Regierung nicht zurücktrete, gebe es Tote, soll er gepostet haben“.

Aha. „Soll er gepostet haben“.

Wie nun?

Sind das Fakten oder nur Gerüchte? Angebliche Fakten über drei Ecken. Also lupenreiner Klatschbasen-Journalismus.

DER SPIEGEL sieht sich selber gerne als Flaggschiff des Qualitäts-Journalismus auf allerhöchstem Niveau. Was DER SPIEGEL und sein Leitartikler Markus Feldenkirchen (43) in der so reißerischen wie primitiven Ausgabe vom 22. Juni 2019 – drei Wochen nach Lübckes Tod – zusammenflicken hat mit seriösem Journalismus wenig zu tun.

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SPIEGEL 2019/26

Liest man Zeilen dieser Machart, dann erinnert das eher an Schmuddel-Journalismus.

DER SPIEGEL verliert sich dann in folgende Spekulationen:

„Jahrelang lebte E. unauffällig in einem Häuschen mit Spitzgiebel, mit Frau und Kindern. Zuletzt arbeitete er bei einem Hersteller für Bahntechnik, im Schichtdienst. Zurückhaltend soll er gewesen sein, angeblich verstand er sich am besten mit einem iranischen Kollegen.

Das Zweite Leben des Stephan E. sah anders aus, er führte es im Netz. Dort konsumierte er laut Ermittlern extrem rechte Inhalte, angeblich soll er in Foren auch Drohungen verbreitet haben.

Am Ersten Juniwochenende folgte der verbalen die physische Gewalt. Den tödlichen Schuss setzte E. nicht im fernen Berlin, sondern in seinem Umfeld, in dem kleinen Ort Wolfhagen-Istha, wo der 65 Jahre alte CDU-Politiker Walter Lübcke wohnte, ein Verteidiger von Merkels Politik. So zumindest vermerken es die Ermittler.“

Sargnagel-Journalismus. Der SPIEGEL stochert zwar im Nebel, suggeriert seinen Lesern vorsätzlich, der Täter sei bereits ermittelt. Diese These aber deklariert einen 45 jährigen Mann und Familienvater voreilig zum Mörder. Dem SPIEGEL geht es weder um Wahrheitsfindung noch um Pietät. Dem SPIEGEL und den Mächtigen im Lande dürfte Herr Lübcke ziemlich egal (gewesen) sein. Es geht darum, alles was sich politisch rechts der Mitte äußert, in Mißkredit und zum Schweigen zu bringen.

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Medien-Kampagne Bild: DIE WELT (Video) screenshot

Die Art und Weise, wie Lübcke geradezu hingerichtet wurde, erinnert eher an Methoden der Mafia oder an Delikte im Privatissimo wie beim Schauspieler Walter Sedlmayr oder Modedesigner Rudolf Moshammer. Politisch motivierte Attentate ereigneten sich in der bisherigen Geschichte in der Regel in der Öffentlichkeit wie bei Abraham Lincoln, Franz Ferdinand, John F. Kennedy, Martin Luther King, Sadat, Rabin oder Pim Fortuyn. Auch Anschläge wie bei Wolfgang Schäuble oder Oskar Lafontaine.

In Wikipedia wurde der Hinweis auf eine Verwicklung Lübckes mit der organisierten Kriminalität zensiert:

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Wikipedia Walter Lübcke pikante Textänderungen

Lübcke wurde mit einem Pistolenschuß feige hingerichtet. Stephan E. wurde medial niederträchtig hingerichtet.

Eine DNA-Spur von Stephan E. am Tatort – das heißt aber nicht zwangsläufig, daß sie Stephan E. selbst am Tatort hinterlassen haben muß.

In einem langatmigen Exkurs bemüht der SPIEGEL schließlich den NSU, Messer-Attacken von Wut- und Frustbürgern auf Henriette Reker oder Andreas Hollstein und als Blitzableiter den angeblich zu moderaten Verfassungsschutzpräsidenten Hans-Georg Maaßen im Speziellen und Maulhelden in sozialen Medien mit Galgen-Phantasien im Internet im Allgemeinen.

Daß es bereits vor den Zeiten sozialer Medien Anschläge auf Wolfgang Schäuble (CDU) oder Oskar Lafontaine (SPD) gab, würde die pauschalen Schuldzuweisungen des SPIEGEL zu sehr entkräften.

„Ich fürchte, es wird weitere solche Attentate geben“, sagt Miro Dittrich. Seit Jahren durchforstet er im Auftrag der Amadeu Antonio Stiftung Foren und Kommentarspalten im Netz nach hetzerischen, extremistischen und illegalen Inhalten. Allein rund 200 Konten des Messengers Telegram hat er im Blick“

unterfüttern die sage und schreibe 21 (!)  SPIEGEL-Schreiber ihre Anklagepunkte als verlängerter Arm der Buntstasi.

Auch jetzt meldet sich wieder der ehemalige Minister Simar Gabriel (SPD) mit einem Vokabular zu Wort, das zu seinen Äusserungen zum „Pack“ wie maßgeschneidert passt. Für Gabriel zeigt der Mord

„dass der braune Sumpf von Reichsbürgern, Identitären, rechten Schulungszentren und Ideologen bis tief hinein in die AfD ein Klima erzeugt hat, in dem jetzt gezielt die Vertreter der Demokratie die Opfer werden.“

um gleichzeitig zu bedaurern, daß der Staat zu Zeiten des linksextremen RAF-Terrors seine Zähne gezeigt habe, aber heute eben nicht.

Gabriel vergleicht Äpfel mit Birnen. Die RAF hat Geiseln entführt und hingerichtet, hat Botschaften besetzt, Regierungen erpresst und war an Flugzeugentführungen beteiligt.

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Markus Feldenkirchen bei Jan Böhmermann zu Gast

Der in Talkshows bisweilen blasiert wirkende Markus Feldenkirchen, den man deswegen hin und wieder als eitlen Schnösel wahrnimmt, bietet in seinem Leitartikel kaum mehr als billige Polemik. „Politik und Sicherheitsbehörden haben die Gefahr des Rechtsextremismus verharmlost“  subsumiert der 43 Jährige seine Vorwürfe an den Staat. Was soll das heißen?  Sehnt sich Feldenkirchen nach einem totalitären System mit einer Buntstasi nach dem Vorbild Stasi, Gestapo, NKWD, die mit Dissidenten einfach kurzen Prozeß machten?

Da juckt´s den Lynchmob schon in den Fingern.

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Stufe 3 Mobilisierung des Lynchmobs

Wie auch immer, der aktuelle SPIEGEL ist ein Beispiel mehr für Revolver- und Relotius-Journalismus. Ein reisserisches, diskrimierendes Titelbild mit Pogromwirkung.

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SPIEGEL 2019/26

Primitive, billige Hetze und garstige Stigmatisierung. Ein Beispiel für gruppenbezogene Menschenfeindklichkeit gegen Dissidenten und alles, was nach Opposition riecht. Ein Blatt, das sich mit Stimmungsmache regelrecht prostituiert und dessen Währung Stigmatisierung und Pauschalverdächtigungen sind.

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Markus Feldenkirchen Anwärter für en Relotius-Orden

Feldenkirchen bringt sich selber ins Gespräch als Anwärter für den Relotius-Orden.

 

Querverweise:
https://bayernistfrei.com/2019/06/22/luebcke-mord-v-mann-packt-aus/

 

Jörg Meuthen: Jetzt sind wir auf dem Weg in die Meinungsdiktatur

Obwohl in der Causa Lübcke noch keineswegs Klarheit herrscht, und der Beschuldigte schweigt, laufen geistige Brandstifter aus dem Dunstkreis der Buntastasi und Nazifizierer flankiert von willfährigen und eilfertigen Medien zur Hochform auf.

Seit heute kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, daß nun auch zahlreiche Trittbrettfahrer aus der Kategorie False Flag auf den Zug aufspringen und mit – möglicherweise fingierten – Morddrohungen an etliche Politiker Ängste zu schüren und eine irrationale Hysterie zu entfachen.
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Von Mannichl zu Lübcke – wie sich die Bilder gleichen. Die Nazi-Sau wird einmal mehr durch´s Dorf getrieben.

von Notan Dickerle

Anwärter auf den Leuchturmpreis für mutigen Journalismus gegen „Bunt“

Schon wieder haben die Nazis zugeschlagen! Der Mord an dem umstrittenen hessischen CDU-Politiker Walter Lübcke ist zwar noch nicht aufgeklärt, dennoch hat die Bundesanwaltschaft (laut Wikipedia) das Delikt „als politisches Attentat eingestuft und geht von einem rechtsextremen Hintergrund aus.“ Die Deutschen lernen eben nichts dazu! Die Gerichtsreporterin der Alpenprawda alias „Süddeutsche Zeitung“, seit über 20 Jahren treue Mitarbeiterin ihres Chefs Heribert Prantl, fabuliert gar von „einer braunen RAF“, der u.a. bereits die flüchtlingsfreundliche Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker („eine Armlänge Distanz“) zum Opfer gefallen sei.
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Weiteres Video aufgetaucht, daß Hetzjagd auf Ausländer zeigen soll

Erst wird eine Drohkulisse aufgebaut, dann wird am hellichten Tag ein dunkelhäutiger  in Berlin über den Platz gejagt. Keiner half.  Statt zu helfen,  filmte ein Passant das Geschehen. Somit gibt es nun ein zweites Video einer Hetzjagd.  Damit wird die Glaubwürdigkeit von Bunten, Buntstasi und „Antifa Zeckenbiss“ untermauert. Die AFD sagt, daß das Video nicht echt ist und spricht von einem Fake-Video. Eine mutmaßliche Produktionsfirma soll demnach eine Hetzjagd auf Ausländer an einem AFD-Infostand gefilmt haben:

Ja der Zeitpunkt passt ja.

hetzjadg-esel

 

Anetta Kahane ist und bleibt eine Menschenrechtsaktivistin

Anetta Kahane ist und bleibt eine Menschenrechtsaktivistin, die beim Epochenwechsel ihrem Weg treu blieb, indem sie von der Stasi zur Buntstasi wechselte.
Zwischen Anetta Kahane und Georg Restle, Prof. Beate Rudolf u.v.m. passt kein Blatt.

Aus dem früheren

“Anetta Kahane (* 25. Juli 1954 in Ost-Berlin) ist eine deutsche Journalistin und Menschenrechtsaktivistin. Sie ist Mitgründerin und Vorstandsvorsitzende der Amadeu Antonio Stiftung.”

soll nun werden:

“Anetta Kahane (geb. 25. Juli 1954 in Ost-Berlin) ist eine deutsche Journalistin und Autorin sowie Aktivistin gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus.”

Verschlimmbesserung bei Wikipedia: von objektiver Beschreibung zu diffamierendem Gummibegriff

Der Editierkrieg, der seit einigen Tagen über die Frage geführt wurde, ob Kahane eine „Menschenrechtsaktivistin“ ist oder nicht, soll also dadurch beendet werden, dass Kahane umständlich „Aktivistin gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus“ genannt wird.
Eine „Menschenrechtsaktivistin“ wäre jemand, der sich für das bekannte, wohldefinierte System der UNO und des Europarates einsetzt, welches die erfolgreicher wirtschaftenden Völker enteignet, entrechtet und ersetzt. Eine „Aktivistin gegen ….“ ist jemand, dessen Gegner mit unverifizierbaren diffamatorischen Gummibegriffen überzogen werden. Wir sollten bei Wikipedia protestieren und verlangen, dass Kahane erneut als „Menschenrechtsaktivistin“ geführt wird.

„Menschenrechtsaktivismus“ und „AAS“-Buntstasi sind heute fast deckungsgleich

Maßgeblich für die Definition des Begriffs „Menschenrechte“ sind heutzutage die Institutionen der Menschenrechtsjustiz und die damit befassten Expertengremien.
Höchste Autorität für Deutschland ist das Deutsche Institut für Menschenrechte von Prof. Dr. Beate Rudolf und der Europarat.
Ein Blick auf deren Webseiten oder Jahresberichte genügt, um zu wissen, dass „Menschenrechte“ heute mit dem Programm der Amadeu-Antonio-Stiftung (AAS) weitgehend gleichbedeutend sind.  Es war etwa das DIMR, das als offizielles menschenrechtliches Vertretungsorgan Deutschlands bei der UNO eine Rüge gegen Deutschland erwirkte, um im Namen der Menschenrechte eine strafrechtliche Verfolgung von Thilo Sarrazin wegen seiner „fremdenfeindlichen“ Äußerungen zu erzwingen.
Wir berichteten es auch gestern im Zusammenhang mit den Erkenntnissen des Menschenrechtsjuristen Georg Restle, der  im Einklang mit der Rechtsprechung des Karlsruher Baer-Voßkuhle-Gericht (BVG) die Zerschlagung der AfD anmahnt,  Das BVG lässt sich ebenfalls vom DIMR beraten und hat auf dieser Grundlage das Grundgesetz so umgedeutet, dass ein AfD-Parteienverbot oder zumindest eine staatliche Verfolgung und Drangsalierung der Partei heute menschenrechtlich geboten erscheint.

Zu viele Mitbürger sind heute noch immer bestrebt, die „Menschenrechte“ zu verharmlosen oder gar sich an sie anzulehnen, eigenes moralisches Urteilsvermögen hinter ihnen zu verstecken und sie als vermeintlich objektiven Maßstab für Gut und Böse zu propagieren. Redlicher wäre es, die vom Menschenrechts-Establishment üppig finanzierte Anetta Kahane zum Maßstab für die real existierenden „Menschenrechte“ zu machen. Vielleicht gaben die Wikipedia-Redakteure dem Protest auch nur deshalb nach, weil sie genau das vermeiden wollten.

 

Anhang:

Auch science files widmet sich dem Thema Kahane und Wikipedia.





„Interventionistische Rechte“ fordert: Kein Bier für Bunzis

Kein Bier für Nazis

Die Münchner Politik der Drangsalierung von Gastwirten („Kein Bier für Nazis“, „Braunes Bier raus aus Sendling“) hatte ihre historischen Vorbilder in der Boykottpolitik der Nationalsozialisten von 1933 („Kauft nicht bei Juden“), und jetzt scheint sie wieder nationalsozialistische Bewunderer gefunden zu haben. Oder sind es Satiriker? Der Buntstasi-Rotfunk nimmt sie jedenfalls bierernst. Lena Deutsch berichtet:

Verschiedene Hotels, Restaurants und Gaststätten in Bayern haben in den letzten Monaten Droh-Mails von einer rechten Gruppierung erhalten. Der Absender "Interventionistische Rechte – Kommando Otto Skorzeny" fordert, dass dort künftig keine Veranstaltungen linker, grüner beziehungsweise antifaschistischer Gruppierungen oder Parteien mehr stattfinden. Die Abendzeitung hatte zuerst darüber berichtet. Der Verfassungsschutz bestätigte dem Bayerischen Rundfunk, dass seit Ende 2017 rund ein halbes Dutzend solcher Mails verschickt wurde. Der Absender drohe damit, Hausfassaden zu beschmieren oder Fenster einzuwerfen. Unter anderem sei eine Gaststätte am Ammersee sowie eine Wirtschaft in Passau betroffen. Laut Münchner Polizei haben zwei Wirte in München ebenfalls derartige Mails erhalten. Deshalb ermittle beim Polizeipräsidium München der Staatsschutz. Auch beim Verfassungschutz nimmt man die Mails ernst: "Sie sind im Ton förmlich gehalten, aber es wird eine klare Drohung ausgesprochen", so Markus Schäfert vom Bayerischen Landesamt für Verfassungschutz. Bislang sei aber nicht bekannt, dass Sachbeschädigungen stattgefunden hätten. "Es wird auch nicht mit körperlicher Gewalt gedroht". Der Absender der Mails soll aus Mecklenburg-Vorpommern stammen. Auf der Homepage der Gruppe ist eine Adresse in Greifswald angegeben, allerdings ist momentan unklar, ob sie echt ist. Der Verfassungschutz prüft nun unter anderem, ob es Verbindungen in die rechte Szene in Bayern gibt. Laut Markus Schäfert hat die Gruppe "Interventionistische Rechte – Kommando Otto Skorzeny" einen klaren Rechten Bezug. Skorzeny war ein österreichischer Offizier der Waffen-SS. Bekannt wurde er 1943 durch seine Beteiligung an der Befreiung des italienischen Diktators Benito Mussolini.
Ernst Dill (SPD) trinkt bei Casa Mia Bier, um Spaziergänger zu beobachten

Es fällt auf, dass BR ausgiebig NS-Bezüge berichtet aber die offensichtlichen Bezüge auf bunte Münchner Zustände (Hausfassadenbeschmierung bei Casa Mia durch Buntjugend einschließlich Gruppierungen wie Inverventionistische Linke, Zwang zum Rauswurf „rechter“ Gruppen etc) verschweigt. Gegen die hier karikierte Politik unternimmt der VS nichts und die CSU trägt sie mit.
Der NS-Bezug Otto Skorzeny lässt an ein Fallschirmjägerkommando denken, das aus Meckpomm kommt, um bayerische Verbündete zu retten. Zudem sichert man sich durch „fascinating fascism“ leitmediale Aufmerksamkeit, was gelungen zu sein scheint.
Otto Skorzeny machte sich nach dem Krieg für den Mossad verdient. Auch das hätte dem Zweifel, ob hier wirklich NS verherrlicht werden soll, Nahrung geben können, sofern denn bunte Journalisten bereit und fähig wären, außerhalb ihrer Erzählung zu denken.
Die AZ berichtet durchgängig von drohendem Naziterror und zitiert dazu noch Katharina Schulze in heldenhafter Widerstandspose:

"Das ist alarmierend. Ich hoffe, die Polizei kann schnell ermitteln, wer genau hinter den Mails steckt." "Ich freue mich über alle Gastwirte, die klar Haltung gezeigt haben." "Vor Rechten weichen wir nicht zurück".

Auch an der Türschwelle von Gastwirten wie Giovanni Costa, die ihr Haus (Casa Mia) gegen Anmaßungen von Katharina Schulzes Mitstreitern verteidigen und dabei Haltung zeigen, weicht die Stadtgesellschaft (Cosa Nostra) nicht zurück. Sie wird vielmehr beim Wirt vorstellig, fordert Gehorsam und sorgt für Schmierereien, Boykott und Vertragskündigung.
Wenn die AfD ein Separee braucht, ergehen vom Buntstasi-Fußvolk regelmäßig hunderte von bedrohlichen Briefen an Gastwirte, denen auch Taten folgen. Aber wenn es mal „ein halbes Dutzend“ satirische Briefe in der anderen Richtung gibt, stellt man sich geschlossen dumm und reagiert mit den eingeübten Ritualen. Oder ist man aufgrund egalitärfrömmlerischer Massenpsychose einfach zu nichts besserem in der Lage?




Was ist eigentlich Buntstasi? – Wie das Lexikon Mundmische das Wort definiert

Das Wörterbuch der deutschen Umgangssprache, bzw. Spaß an Umgangssprache mit Sprichwörtern, so stellt sich die Mundmische auf ihrer Webpräsenz vor.  Sie verfügt bereits über viele Einträge und mehr als 6300 Gefällt mir Angaben auf Facebook. Nutzer können Begrifflichkeiten einführen und damit unsere lebendige Sprache als Kulturgut weiterentwickeln, und bei besonders häufigen Aufrufen  bzw. besonders gefragte Begriffe können diese es sogar in die Rubrik „Total im Trend“ schaffen. Auch Begrifflichkeiten, die gehäuft auf bayernistfrei.com auftauchen bzw. verwendet werden, werden hier erklärt. Beispiel Buntstasi. Doch was ist das überhaupt? Die Kurzerklärung von Mundmische lautet so:
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Dämonisieren, Denunzieren, Diffamieren(3D): Geförderte Buntstasi gegen AFD

Wie der Kanal Sergant Meinungsfrei auf Youtube aufzeigt, werden nach dem Einzug der Alternative für Deutschland – AFD – in den Buntestag offenbar die Buntstasi-Gruppen aktiver. So soll eine Gruppe mit dem  Namen „Bundestag Nazifrei- AFD stoppen“ daher kommen, die unter anderem  demokratiefeindliche Aktionskidtts unter die humanitärfrömmlerischen Menschen bringen möchte. Gefördert wird das bunte Programm mit dieser bekannten 3D-Technik (Dämonisieren, Denunzieren, Diffamieren), wie soll es auch anders sein laut Sergant Meinungsfrei von offiziellen Stellen wie dem „Land Brandenburg“:

Die Buntstasi, die unter anderem mit Aussagen wie „Wir sind die 87%“ mobil macht, bekennt sich damit offiziell zu einem Kampf für eine gespaltene Gesellschaft „Wir 87% gegen die 13%“.  Antispalterische Bewegungen  werben hingegen eher mit  „100% Deutschland  – Wir sind ein Volk“.