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„Interventionistische Rechte“ fordert: Kein Bier für Bunzis

Kein Bier für Nazis

Die Münchner Politik der Drangsalierung von Gastwirten („Kein Bier für Nazis“, „Braunes Bier raus aus Sendling“) hatte ihre historischen Vorbilder in der Boykottpolitik der Nationalsozialisten von 1933 („Kauft nicht bei Juden“), und jetzt scheint sie wieder nationalsozialistische Bewunderer gefunden zu haben. Oder sind es Satiriker? Der Buntstasi-Rotfunk nimmt sie jedenfalls bierernst. Lena Deutsch berichtet:

Verschiedene Hotels, Restaurants und Gaststätten in Bayern haben in den letzten Monaten Droh-Mails von einer rechten Gruppierung erhalten. Der Absender "Interventionistische Rechte – Kommando Otto Skorzeny" fordert, dass dort künftig keine Veranstaltungen linker, grüner beziehungsweise antifaschistischer Gruppierungen oder Parteien mehr stattfinden. Die Abendzeitung hatte zuerst darüber berichtet. Der Verfassungsschutz bestätigte dem Bayerischen Rundfunk, dass seit Ende 2017 rund ein halbes Dutzend solcher Mails verschickt wurde. Der Absender drohe damit, Hausfassaden zu beschmieren oder Fenster einzuwerfen. Unter anderem sei eine Gaststätte am Ammersee sowie eine Wirtschaft in Passau betroffen. Laut Münchner Polizei haben zwei Wirte in München ebenfalls derartige Mails erhalten. Deshalb ermittle beim Polizeipräsidium München der Staatsschutz. Auch beim Verfassungschutz nimmt man die Mails ernst: "Sie sind im Ton förmlich gehalten, aber es wird eine klare Drohung ausgesprochen", so Markus Schäfert vom Bayerischen Landesamt für Verfassungschutz. Bislang sei aber nicht bekannt, dass Sachbeschädigungen stattgefunden hätten. "Es wird auch nicht mit körperlicher Gewalt gedroht". Der Absender der Mails soll aus Mecklenburg-Vorpommern stammen. Auf der Homepage der Gruppe ist eine Adresse in Greifswald angegeben, allerdings ist momentan unklar, ob sie echt ist. Der Verfassungschutz prüft nun unter anderem, ob es Verbindungen in die rechte Szene in Bayern gibt. Laut Markus Schäfert hat die Gruppe "Interventionistische Rechte – Kommando Otto Skorzeny" einen klaren Rechten Bezug. Skorzeny war ein österreichischer Offizier der Waffen-SS. Bekannt wurde er 1943 durch seine Beteiligung an der Befreiung des italienischen Diktators Benito Mussolini.
Ernst Dill (SPD) trinkt bei Casa Mia Bier, um Spaziergänger zu beobachten

Es fällt auf, dass BR ausgiebig NS-Bezüge berichtet aber die offensichtlichen Bezüge auf bunte Münchner Zustände (Hausfassadenbeschmierung bei Casa Mia durch Buntjugend einschließlich Gruppierungen wie Inverventionistische Linke, Zwang zum Rauswurf „rechter“ Gruppen etc) verschweigt. Gegen die hier karikierte Politik unternimmt der VS nichts und die CSU trägt sie mit.
Der NS-Bezug Otto Skorzeny lässt an ein Fallschirmjägerkommando denken, das aus Meckpomm kommt, um bayerische Verbündete zu retten. Zudem sichert man sich durch „fascinating fascism“ leitmediale Aufmerksamkeit, was gelungen zu sein scheint.
Otto Skorzeny machte sich nach dem Krieg für den Mossad verdient. Auch das hätte dem Zweifel, ob hier wirklich NS verherrlicht werden soll, Nahrung geben können, sofern denn bunte Journalisten bereit und fähig wären, außerhalb ihrer Erzählung zu denken.
Die AZ berichtet durchgängig von drohendem Naziterror und zitiert dazu noch Katharina Schulze in heldenhafter Widerstandspose:

"Das ist alarmierend. Ich hoffe, die Polizei kann schnell ermitteln, wer genau hinter den Mails steckt." "Ich freue mich über alle Gastwirte, die klar Haltung gezeigt haben." "Vor Rechten weichen wir nicht zurück".

Auch an der Türschwelle von Gastwirten wie Giovanni Costa, die ihr Haus (Casa Mia) gegen Anmaßungen von Katharina Schulzes Mitstreitern verteidigen und dabei Haltung zeigen, weicht die Stadtgesellschaft (Cosa Nostra) nicht zurück. Sie wird vielmehr beim Wirt vorstellig, fordert Gehorsam und sorgt für Schmierereien, Boykott und Vertragskündigung.
Wenn die AfD ein Separee braucht, ergehen vom Buntstasi-Fußvolk regelmäßig hunderte von bedrohlichen Briefen an Gastwirte, denen auch Taten folgen. Aber wenn es mal „ein halbes Dutzend“ satirische Briefe in der anderen Richtung gibt, stellt man sich geschlossen dumm und reagiert mit den eingeübten Ritualen. Oder ist man aufgrund egalitärfrömmlerischer Massenpsychose einfach zu nichts besserem in der Lage?




Was ist eigentlich Buntstasi? – Wie das Lexika Mundmische das Wort definiert

Das Wörterbuch der deutschen Umgangssprache, bzw. Spaß an Umgangssprache mit Sprichwörtern, so stellt sich die Mundmische auf ihrer Webpräsenz vor.  Sie verfügt bereits über viele Einträge und mehr als 6300 Gefällt mir Angaben auf Facebook. Nutzer können Begrifflichkeiten einführen und damit unsere lebendige Sprache als Kulturgut weiterentwickeln, und bei besonders häufigen Aufrufen  bzw. besonders gefragte Begriffe können diese es sogar in die Rubrik „Total im Trend“ schaffen. Auch Begrifflichkeiten, die gehäuft auf bayernistfrei.com auftauchen bzw. verwendet werden, werden hier erklärt. Beispiel Buntstasi. Doch was ist das überhaupt? Die Kurzerklärung von Mundmische lautet so:
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Dämonisieren, Denunzieren, Diffamieren(3D): Geförderte Buntstasi gegen AFD

Wie der Kanal Sergant Meinungsfrei auf Youtube aufzeigt, werden nach dem Einzug der Alternative für Deutschland – AFD – in den Buntestag offenbar die Buntstasi-Gruppen aktiver. So soll eine Gruppe mit dem  Namen „Bundestag Nazifrei- AFD stoppen“ daher kommen, die unter anderem  demokratiefeindliche Aktionskidtts unter die humanitärfrömmlerischen Menschen bringen möchte. Gefördert wird das bunte Programm mit dieser bekannten 3D-Technik (Dämonisieren, Denunzieren, Diffamieren), wie soll es auch anders sein laut Sergant Meinungsfrei von offiziellen Stellen wie dem „Land Brandenburg“:

Die Buntstasi, die unter anderem mit Aussagen wie „Wir sind die 87%“ mobil macht, bekennt sich damit offiziell zu einem Kampf für eine gespaltene Gesellschaft „Wir 87% gegen die 13%“.  Antispalterische Bewegungen  werben hingegen eher mit  „100% Deutschland  – Wir sind ein Volk“.

Weidel entsorgte Grünglas!

Immer neue Enthüllungen geben der AfD in Kürze den Rest.
Alice Weidel hat Grünglas entsorgt und braunes Bier aus Braunglas getrunken.
Alice Weidel stieg früh morgens mit dem rechten Fuß aus dem Bett.
Die AfD ist eine Mövenpick-Partei.  Sie hat Spenden von Großkapitalisten erhalten, die nicht wollten, dass ihr Name dem Breiten Bündnis der Gruppenbezogenen MenschenfreundInnen bekannt wird.
Alice Weidel hat Putzfrauen den überzogenen Lohn von 25 CHF pro Stunde gezahlt und steht im Verdacht, eine syrische Asylbewerberin bevorzugt und damit das Gebot der rechtspopulistischen Muslimfeindlichkeit verletzt zu haben.
Alice Weidel hat irgendwie etwas mit einer privaten E-Mail von 2013 zu tun, in der steht, dass wir mit Arabern, Afrikanern und Sinti & Roma „überschwemmt“ werden. Diese Metapher ist, wie  Rechtsextremismusforscher nachweisen, völkisch, rassistisch und rechtsextremistisch.
Alice Weidel frühstückt insgeheim Rohingya-Kinder. Alice Weidel stellt sich als Opfer der Medien dar und leistet damit dem toxischen, rechtsextremen Narrativ von „Lügenpresse“ oder „Lückenpresse“ Vorschub.  Die nobel und seriös auftretende Wölfin im Schafspelz gefährdet die Zukunft demokratischer JournalistInnen und PolitikerInnen.
Der Direktor des Jenaer Instituts für Demokratie und Zivilgesellschaft, Mathias Quent, fordert daher ein Gerichtsverfahren mit Ziel Verbot der AfD:

„Gerade in Hinsicht auf die jüngst bekanntgewordene Mail der Spitzenkandidatin Weidel, müsste das Bundesverfassungsgericht angerufen werden“. „Die Demokratie wird nicht nur von extremen Rändern bedroht, sondern auch aus ihrer Mitte.“ Wenn „Rechtsradikale wie Höcke“ von über 90 Prozent ihres Landesverbandes gewählt werden, dann sei das eine Unterstützung eines „antidemokratischen Kurses“. Quent verweist auf die Erkenntnisse verschiedener neuerer Studien, unter anderem von dem Historiker Michael Wildt und von Politikwissenschaftler Samuel Salzborn. Beide kämen zu dem Ergebnis, „dass in der AfD das Konzept einer ethnisch homogenen Volksgemeinschaft verfolgt wird“. Dies sei nach Urteil des Bundesverfassungsgerichts im Januar 2017 „grundsätzlich mit dem Demokratieprinzip unvereinbar“.


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Zivilcourage: So clever tricksten bayerische Kinder ZDF aus und vernichteten deren Denkmal

ZDF Mitarbeiter Michel Abdollahi bzw. sein Team haben sich einen stinknormalen großen ausrangierten Schwamm  besorgt und in Augsburg am Willy-Brandt Platz nicht ordnungsgemäß entsorgt. Das liegt daran, daß der große Schwamm für das ZDF nicht nur ein  „Zeichen gegen Rassismus und Hass“  sein soll , sondern  auch ein Denkmal bzw. eine „Kunstinstallation“. Achtung! Dies ist natürlich kein Satirebeitrag, dies ist der Aufstand der Anständigen in Verbindung mit dem Verdummungs- Informationsauftrag der öffentlich-rechtlichen. Zivilcourage: So clever tricksten bayerische Kinder ZDF aus und vernichteten deren Denkmal weiterlesen

Die Identitären – Der neue Trend zum Konservativen

Fernsehen in der Schweiz ist teuer. So betragen die Radio- und Fernsehgebühren inzwischen 451,10  Franken pro Jahr.  Dies entspricht circa 413 Euro pro Jahr, bzw. 34 Euro pro Monat. Allerdings hat sich das Schweizervolk in einer Volksabstimmung freiwillig dafür entschieden. Die Berichterstattung unterscheidet sich jedoch teilweise erheblich von dem, was den bundesdeutschen Mediennutzern vorgesetzt wird.

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Neue Gesetze: Wie die Löhne angepasst werden sollen

Gleiche Bezahlung: Künftig bekommen Männer keinen Cent mehr.

Die Bundesregierung hat diese Woche zwei neue Gesetze beschlossen, die nur  für SchülerInnen und Schüler und andere Menschen gelten sollen, und  daher nicht für Ministerien und Politiker  (Bild berichtete).  Es geht um Lohngleichheit und Mutterschutz. In Bezug auf den Mutterschutz dürfen werdende Mütter und Väter zukünftig selbst entscheiden, ob sie arbeiten wollen oder nicht. Das gilt aber laut Entwurf nur zwischen 22:01 und 19:59 Uhr.  Zwischen 20:00 Uhr und 22:00 Uhr mitteleuropäischer Zeit (Sommer – und Winterzeit beachten!) brauchen Frauen zur Selbstbestimmung ein behördliches Genehmigungsverfahren(vgl. Bericht der Bild) . Verstoßen Frauen dagegen,  soll ein Bußgeld von bis zu 1000 Euro fällig werden. Fahrlässigkeit wird auch bestraft, eine kaputte Uhr hilft nicht. Neue Gesetze: Wie die Löhne angepasst werden sollen weiterlesen