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Zapp fürchtet ästhetisierte, intellektualisierte „Neue Rechte“

NDR-Buntstasi fürchtet „Neue Rechte“, die ihnen nicht mehr die plumpen Hass- und Schmuddelbilder bieten, die sie für ihre „Rechtsextremismusforschungs“-Arbeit brauchen. ZAPP berichtet besorgt über Identitäre, Einprozent und ästhetisierte, intellektualisierte Filme von Kamerateams, die sich nicht ausfragen lassen wollen.

Man sieht an dem Videofilm sehr deutlich, in welcher Ecke die Buntstasi den patriotischen Protest haben will und wie tief besorgt sie darüber ist, dass das bei einigen Akteuren dieses Umfelds nicht mehr so recht klappen will. Natürlich wird noch versucht, auch diese Akteure soweit möglich mit Schmuddeleien wie etwa skandalträchtigen Nebenbemerkungen aus einer privaten Rede von Björn Höcke zu beschmieren und in den Verdacht der Verfassungsfeindlichkeit zu bringen. Dafür hält sich ein ÖR-Sender ja immer seine „Rechtsextremismusexperten“, die als eine Art parastaatliche Gesinnungspolizei mit staatlichen Stellen vernetzt zu sein scheinen. Wo das zur Stigmatisierung nicht ausreicht, versucht man es noch mit etwas Gruselmusik.

Wie in der Branche üblich klopft „Rechtsextremismusexperte“ David Begrich (mit angeschlossenem Verein Miteinander e.V.) das Wahlproramm der AfD auf Bezüge zu Volk, Nation, Identität und dergleichen Volkssouveränitätsideen ab, um mit dem üblichen Gemisch aus Assoziationen und grundgesetzwidrig-demophoben Scheinargumenten deren Ausgrenzung aus dem erlaubten Diskurs vorzubereiten. Womit das Geschäftsmodell der Buntstasi umrissen wäre.

PEGIDA Bayern liefert mit dem Mobilisierungsvideo „Aufstand der Anständigen“ sicherlich auch schon einem Heer von Experten Anlässe zu besorgten Studien.

Warum sich das Kamerateam nicht ausfragen lassen will, liegt auf der Hand. Wir haben es nicht mit Journalismus sondern mit Buntstasi zu tun: Oppositionsverleumdungsapparaten eines politmedialen Rufmörderkartells, das jede Information für unlautere Zwecke nutzt, die mit der Funktion einer unabhängigen Berichterstattung wenig bis nichts zu tun haben.

PEGIDA Bayern diskutiert und bereitet sich auf Kundgebungen in Bayern und München vor.