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Westen gewann den Krieg, Serbien den Frieden?

Neusatz, Serbien

Novi Sad, Ujvidek, Neusatz, Nový Sad. Die Hauptstadt von Serbiens reichste und fruchtbarste Region Vojvodina und die kosmopolitischste Stadt im ehemaligen Jugoslawien. Die größte Minderheit sind die Ungarn, deren Zahl zwischen 14% und 16% geschätzt wird. Die Kroaten sind 2,5% -3% (eine katholische Kapelle hält immer noch regelmäßige Sonntagsmessen auf Kroatisch im spezifischen Dialekt der Kroaten, die früher viel zahlreicher in der Region waren, bevor das ehemalige Yugoslawien auseinander fiel. Ferner sind auch 1,5% -2% ethnische Slovaken.

Es gibt auch eine kleine Stadt von 15.000 Menschen, erreichbar mit einer kurzen Fahrt von Novi Sad, die den Namen Bački Petrovac trägt. Diese Stadt hat eine Mehrheit von Bürgern mit slowakischem Wohnsitz. Wie fast alle Slowaken, die in Serbien leben, sind sie Protestanten – die Nachkommen protestantischer Slowaken, die vom Habsburger Reich aus der Slowakei vertrieben wurden, um ein Mosaik von Ethnien und Religionen zu schaffen, und um den Einfluss der serbisch-orthodoxen Kirche in der Vojvodina zu verwässern.

Es gibt auch ein paar tausend Deutsche in der Stadt, aber aufgrund ihrer geringen Anzahl ist keine Gemeinschaftstätigkeit ersichtlich. Das liegt auch daran, daß für die Deutschen „Refugees“ die BRD-Verwaltung bis heute keinen einzigen Cent gegeben hat, damit diese wenigstens ein einziges Asyl-Helferzentrum Kulturzentrum eröffnen können.

Jüdische Synagoge, derzeit dient sie als Kunstgalerie und Ausstellungszentrum

Die zwei eindrucksvollsten Gebäude sind die katholische Kathedrale im Zentrum der Stadt und die große jüdische Synagoge in der Jevrevjska ulica (Judenstraße). Die Synagoge war das Epizentrum der 5.000 Juden, für die Novi Sad zu Hause war. Es gibt schätzungsweise 350 Juden, die noch in Novi Sad leben, aber das Durchschnittsalter in der Gemeinde ist 70 Jahre alt und fällt schnell. Deshalb zogen kürzlich 6 bis 8 israelische Familien zu, um die Gemeinde zu beleben mit der Hoffnung, regelmäßige Gottesdienste in der Synagoge zu etablieren. Sie dient derzeit als Kunstgalerie und Ausstellungszentrum.

An einem ruhigen Samstagmorgen unterhalte ich mich mit der Kellnerin, die Getränke in einem der vielen guten Cafés der Stadt serviert. Ihr Name ist Sonia und sie ist 22 Jahre alt. Sie erzählt mir, dass ihre Familie ethnische Serben sind, die während des Bürgerkrieges, der zur Auflösung Jugoslawiens führte, vom kriegszerrütteten Bosnien nach Novi Sad zogen. Ich erzähle ihr, dass ich ein interessierter Tourist bin und sie ist glücklich, einige meiner Fragen beantworten zu können.

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USA: Wachstum explodiert dank Trumps Steuerreform

Der in Buntland ungeliebte us-amerikanische Präsident Donald Trump scheint offensichtlich einen guten Job zu machen. Das Wachstum der USA ist im zweiten Quartal 2018 massiv angezogen.

Einst wurde behauptet, es sei nicht möglich, die Wirtschaft in den USA zu retten. Sie werde maximal niedrige  Wachstumsraten, wie in Merkel-Buntland regenerieren können. Zum Vergleich: In Buntland brach die Konjunktur USA: Wachstum explodiert dank Trumps Steuerreform weiterlesen

Nebenkostenexplosion durch Steuern: Sozialistische Enteignung auf breiter Front

Mit dem Baukindergeld lenken die Parteien von SPD und Union geschickt von dem Fakt ab, daß in den kommenden Jahren die Grundsteuer drastisch explodieren wird. Die Grundsteuer sind Nebenkosten, die Vermieter vollständig auf den Mieter umlegen können – die Folge: Die Warmmieten werden noch weiter in die Höhe getrieben. Das Bundesverfassungsgericht unter Ferdinand Kirchhoff, der wohl jedem sozialistischem Traum seinen Segen gibt, hat jüngst die bisherige Grundsteuer als verfassungswidrig eingeschätzt. Wird nun seitens von der Politik nichts unternommen, wird dies drastische Folgen für alle Menschen in Deutschland haben, denen nicht der Staat selbst die Wohnungen  finanziert. Man muss es zweimal* lesen, um es zu glauben. So berechnete Haus&Grund  für ein Einfamilienhaus in Berlin eine Steigerung der Grundsteuer um 833%  – in bar bedeutet das 24.810 Euro Grundsteuer pro Jahr.  Oder anders ausgedrückt über 2000 Euro pro Monat (!) Grundsteuer.Nein, das ist nicht der Mietpreis, das sind die Steuern! Nebenkostenexplosion durch Steuern: Sozialistische Enteignung auf breiter Front weiterlesen

Zensur: Autoritäre Buntland- Staatsmedien dulden keine Kritik

Das öffentlich-rechtliche Fernsehen stellt Programminhalte zur Verfügung, über die die Bürger dann diskutieren und Debatten führen können. Soweit die Theorie. In der Praxis jedoch dulden Staatsmedien keine demokratische Debatte.  Wer die vom Bürger zwangsfinanzierten Beiträge nutzt und kritisch kommentiert, wird zensiert. Satire und Kritik ist offenbar nur erlaubt, wenn es eindeutig gegen „rechts“ geht. Man versteckt sich hinter angeblichen Gesetzesverstößen. Diese Erfahrung musste nun auch der Macher von Massengeschmack.tv machen, Holger Kreymeier.

Vereinigte Bunte: Seehofer schuld am WM aus – Freude über weinende Deutschlandfans

Das Tor war beim 0:2 offen wie die bunte Grenze.
Nach dem WM-Aus der Buntmannschaft gegen das homogen-völkische Südkorea sucht die Vereinigte Bunte die Schuld bei Horst Seehofer. Die preußische Frankfurter Rundschau meldet:

19:26 Uhr: Wir fordern an dieser Stelle nochmals den Rücktritt von Horst Seehofer, dem amtierenden Sportminister. Irgendjemand muss schließlich die Verantwortung übernehmen. Wir verabschieden uns mit dem Hinweis: Eine WM macht auch ohne Deutschtümelei Spaß! (sot)

Ja, Patriotismus ist ja total langweilig. Warum überhaupt Flaggen zur WM? Warum überhaupt Länder und Nationalflaggen? Man könnte doch gleich 32  Mannschaften machen, und sie dann jeweils „Mannschaft 1-32“ oder „Buntlandteam 1-32“ nennen.  Gewinner ist dann halt jedesmal Buntlandteam (irgendeins von 1 bis 32), aber das macht ja nichts. Und dann halten alle die Buntlandfahne hoch und haben sich lieb. Macht ja genauso Spaß. Vereinigte Bunte: Seehofer schuld am WM aus – Freude über weinende Deutschlandfans weiterlesen

Wollen Bunte gerne als Nachbarn haben: Özil, Gündogan, Erdogan

Außerdem bürgert man sie gern ein, und lässt sie in der  Bunt-Mannschaft spielen. Özil und Gündogan haben daher schon längst den Pass von Buntland.  Özil ist das Musterbeispiel für Integration in diesem weltoffenen, toleranten, und vielfältigen Buntland. Wollen Bunte gerne als Nachbarn haben: Özil, Gündogan, Erdogan weiterlesen