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München & Pretoria: „Gemeinsam brüten wir ein Antirassismus-Monster aus“

Fachstelle für Dämonisierung an Jugendliche: „Gemeinsam brüten wir ein Antirassismus-Monster aus“

München steht vom 7.-21. März mal wieder ganz im Zeichen des Gegen-Rassismus. Die wehrhafte Demokratiefachfrau Miriam Heigl ruft zur solidarischen Teilnahme an den offenbar eher langweiligen Veranstaltungen auf, und Leitmedien trommeln mit. In ihrer Verzweiflung setzen sie jetzt auf die Kinder. In Schulen und Jugendzentren entfesselt Heigl eine Art Kindersturm. Den Höhepunkt bildet ein Straßenumzug am 16. März, in dem die Fachstelle den Kinder Appetit macht: „Gemeinsam brüten wir ein Antirassismus-Monster aus“. Dieses Ungeheur sei eigentlich ganz lieb, denn es erfülle das Jugendideal „Mach kaputt was dich kaputt macht“, erklärt die Fachstelle dazu. Das Monster frisst alles auf, was für „Rassismus“, „Ausgrenzung“, „Ausbeutung“ und „Unterdrückung“ stehe. Es tötet gewissermaßen das weiße Patriarchat, den Nationalstaat, das Abendland.
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München: DGB lässt Anti-Faschisten trotz GdP-Protest tagen

Der DGB hat den Protest der Polizeigewerkschaftler beiseite gewischt und seinen Schulterschluss mit den jugendlichen antivölkischen Sturmtruppen bekräftigt, die unter höchsten Anonymitätsvorkehrungen Erfahrung im diffamatorischen und terroristischen Zermürbungskampf gegen die AfD und andere Vertreter von Volksinteressen, zu denen sie bisweilen auch die CSU und teilweise auch die Polizei und Justiz zählen, austauschen werden.  Einige der extremistischen Inhalte sind bekannt geworden. , doch der DGB bleibt bei seiner Politik des Schulterschlusses mit Extremisten.  Zwischen Gewerkschaftsaktivismus und politischen Extremismus passt in Bayern schon lange kaum noch ein Blatt.  Erst heute morgen sah es so aus als könnte der Bayrische Antifa-Kongress doch nicht wie geplant am 3.-5. November im DGB-Haus in der Schwanthalerstraße 64 statt finden. Die Grüne Jugend war entsetzt. Sie hält eine humanitäre Bürgerwehr für notwendiger denn je. Auch schon bisher war der DGB stets ein Hort extremer Aktivitäten für Masseneinwanderung und Desintegration. Wer sich dagegen stellte, wurde von wehrhaften Wächterräten im Namen des DGB bekämpft.  Der DGB hat immer wieder Handreichungen zum Mobben von AfD-Anhängern in den eigenen Reiehn herausgegeben, doch damit nicht genug.  Oft wenden die gewerkschaftlichen Demokratiewächter sich gegen die „Bullen“. Die Gewerkschaft der Polizei sieht Deutschland aufgrund dieser jahrelangen naiv-aggressiven Blödeleien am Rand des Kollapses und sich selbst in der Ziellinie hat daher bei ihrem Dachverband DGB protestiert.   Von Miriam Heigls wehrhafter „Fachstelle für Demokratie“ geförderte Vereine wie „München Nazifrei“ verbreiten bisweilen die Parole ACAB („All Cops Are Bastards“) und analoge Parolen gegen die Justizorgane.   Der Generalangriff auf die Sicherheitsorgane gehört zum beständigen Muster dieser wehrhaften Demokraten, deren eigentliches Anliegen die eigenmächtige Einschränkung der Demokratie im Namen eines von ihnen selbst kontrollierten Gummiparagrafen namens „Menschenwürde“ oder „Menschenrechte“ ist.   Auch bei den Kommunalpolitikern der CSU ist die Geduld gegenüber diesen MenschenrechtlerInnen, denen die CSU sich bislang als Blockflötenpartei angedient hat, sehr angespannt.




 

CHRISTLICHES FORUM

Grüne Jugend solidarisiert sich mit der Antifa

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DBG) hat den für Anfang November geplanten linksextremen „Antifa Kongreß Bayern“ in seinem Haus untersagt. Grund dafür sind u.a. Beschwerden der Gewerkschaft der Polizei (GdP).

Dessen Bundesvorsitzender Oliver Malchow hatte den Vorsitzenden den DGB, Reiner Hoffmann, gebeten, die Veranstaltung in dem Haus abzusagen, was dieser dann auch tat.

In einem Statement auf Facebook teilte die GdP mit:

„Solang es aus den Reihen der Antifa gewalttätige Angriffe auf unsere Kolleginnen und Kollegen gibt, darf es nicht sein, daß sie ihre Veranstaltungen in Räumlichkeiten des DGB abhalten. Es gibt kein Recht auf Gewalt – von wem auch immer. Wer das nicht verstanden hat, hat aus der Geschichte nichts gelernt.“

Auf scharfe Kritik ist der Rückzug des DGB bei der Grünen Jugend gestoßen: „Wir erleben einen gesamtgesellschaftlichen Rechtsruck, antidemokratische Parteien und Einstellungen gewinnen an Zuspruch und rechte Gewalt nimmt zu. Gerade in Anbetracht…

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Oxfam, Buntjugend und Der Schild gegen CSU

Die Klausurtagung der CSU in Seeon tritt in eine entscheidende Phase.
Dank sinkender Wählergunst kommt Rotgrün in eine Situation, wo eine Regierungsbildung ohne CSU-Mitwirkung schwierig werden könnte.
Horst Seehofer scheint fest entschlossen zu sein, diese Situation zu nutzen, um eine Grundsatzentscheidung, nämlich die für eine feste Obergrenze für die jährliche Humanitärmigration nach Deutschland, durchzusetzen. Einige Unionspolitiker wollen der CSU entgegenkommen. Der diskutierte Entwurf enthält darüber hinaus noch viel mehr konkrete Punkte, und die CSU hat Vertreter der Europäischen Kommission am Tagugnsort angehört, um die Praktikabilität ihrer Vorschläge zu überprüfen. Das Zerwürfnis mit der Merkel-CDU scheint tief zu sein, und Merkels halsstarrige Silvesterrede hat vor dem Hintergrund der Silvesterereignisse sicherlich nicht geholfen, diesen Zwist abzumildern.

stoppt csu, faschistische sammlungsbewegungIn dieser Situation hat eine Gruppe von „Anti-„Faschisten das Münchner CSU-Büro attackiert und mit Parolen genau der Art besprüht, die sonst der AfD vorbehalten sind, wie z.B. „Nationalismus ist keine Alternative“. Aus der Sicht vieler Mitglieder der Vereinigten Bunten ist die CSU schon seit dem Sommer 2015 eine „faschistische Sammlungsbewegung in der Staatskanzlei“, die nicht mehr als Partner im Breiten Bündnis der Besten der Guten geduldet werden kann, und mit dem Bayrischen Integrationsgesetz hat die die CSU die Geduld der Bunten längst überstrapaziert.

Spruchband CSU Der Schild
Spruchband der Gruppe „Der Schild“an CSU-Zentrale 5.1.17

Die neue patriotische Aktionsgruppe „Der Schild“ hat ebenfalls das CSU-Büro besucht und Duftmarken gesetzt, die ähnlich klingen: „Die CSU ist keine Alternative“. Dabei hat sie allerdings keinen Sachschaden verursacht, und ihre Intention ist eine gegenteilige. Sie will Wähler warnen, sich nicht von Mogelpackungen beeindrucken zu lassen. Es ist ein ganz auf Wahlkampf fokussierter Aktivismus, wie man ihn von einer Partei erwarten könnte. „Wer CSU wählt, bekommt Merkel“, warnt so auch die AfD mit einer neuen Plakatierungskampagne. Zweifellos trifft sie hiermit in eine Wunde der CSU, die ja, anders als die CDU, eine bayrische Volkspartei bleiben muss, wenn sie ihr eigenständiges Gewicht beibehalten möchte.

Oxfam-AnnonceDie humanitäre Organisation Oxfam versucht wiederum über teure Zeitungsannoncen, den CSU-Vorsitzenden und Ministerpräsidenten Horst Seehofer verächtlich zu machen und Wolfgang Schäuble unter Druck zu setzen, der Europäischen Kommission eine unabhängige Einkommensbasis zu verschaffen. Die mit dem Soros-Archipel verbündeten Menschenrechtler und Fluchthelfer nutzen die Gelegenheit zur Erzeugung von allerlei Fakenews über die Finanztransaktionssteuer, die die verbündete Europäische Kommission zu verbreiten sich nicht leisten könnte.

Anhang

  • Die Christenheit wirft sich termingerecht für Angela Merkel in die Bresche. Dafür, dass sie Deutschland zum Lamm Gottes gemacht und ihm widerrechtlich das Leid der Welt „auf den Tisch gelegt“ (Erzbischof Reinhold Marx, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, Kreuzabnehmer vom Jerusalemer Tempelberg) hat, wird sie mit dem Eugen-Bolz-Preis für christlichen politischen Widerstand ausgezeichnet. Bei der Preisverleihung am 1. Februar hält Marx die Laudatio.
  • Die SZ prantelt wie ein weißblaues Rumpelstilzchen gegen die CSU an, die sich von der Christenheit entferne, nur weil Angst vor AfD ihr die Seele aufgefressen habe.
  • Der Rechtsstaat kollabiert unter der Wucht der von Merkel losgetretenen Asyllawine. Schwarzrot muss insoweit für Druck aus Seeon dankbar sein.
  • Abgebrannte politische Brennstäbe wie Merkel müssen ausgewechselt werden.  Nach 3 Legislaturperioden hat sie eine Bilanz der Unzuverlässigkeit und der einzigartigen Schädigung Deutschlands und keine einizige Reform vorzuweisen.  Es wurden stets nur Kosten vergemeinschaftet. Alle Partner wurden brüskiert und verbrannt, warnt AfD-Blogger Freddy Kühne die CSU.

Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.Helfen Sie uns dabei!




Die Linke ruft zu Gewalt auf?

An einem gemeinschaftlich genutzten Büro, in dem Abgeordnete der Linken arbeiten, prangen Plakate, die zu Gewalt gegen Staatsvertreter aufrufen. Der Tag der Deutschen Einheit soll in Dresden zum Desaster werden. Einrichtungen sollen in Flammen aufgehen. An der Fähigkeit, die Drohungen wahr werden zu lassen, mangelt es der Buntjugend nicht, wie man etwa zuletzt in Berlin und Leipzig beobachten konnte. Wie so oft hat Die Linke Schwierigkeiten mit der politischen Hygiene. Das unterscheidet sie auf den ersten Blick von ihrem Berliner Koalitionspartner in spe, der SPD. Die SPD finanziert selber die gewaltbereite Buntjugend. Sogar die CSU ist in das Breite Bündnis eingebunden, unter dessen Ägide die „anti“-faschistischen Saurauslasser ihre schmutzige Arbeit machen. Das Geld fließt direkt von der Stadt München in Projekte, in denen die gewaltbereite Buntjugend versorgt und genährt wird und in denen ihrem Personal später Posten winken. Auf sie prasselt ein Geldregen des SPD-geführten Bundespropagandaministeriums in jährlicher Hundertmillionenhöhe ein, über den die SPD sich ihr Unterstützerumfeld finanziert und unbequeme Diskurse vom Hals hält. Allerdings arbeitet die SPD dabei nur indirekt über Bande. Die Linke stellt sich unprofessioneller an, weil sie in der Nahrungskette unter der SPD steht. Da passt es gut, wenn die SPD diese Linke jetzt in Berlin als Juniorpartner adoptiert und etwas Entwicklungshilfe bei der Einführung von Hygieneregeln leistet.
S. auch FB-Diskussion und Metropolico.




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Linke rufen mit Plakaten im Schaufenster zur Gewalt auf

Zu dieser Nachricht auf Vilstal fragt der staunende Zeitgenosse: „Deshalb erhöht die Merkel-Regierung die Mittel im Kampf gegen Rechts um 50 Millionen auf 100 Millionen Euro im Haushaltsplan 2017? Die SPD will mit diesen Linken koalieren?“

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Septem Artes: Pegida München: 53. Montagabenspaziergang

Videodokumentation des 53. Münchner Montagabendspaziergangs, zu dem wir auch einen Bildbericht und eine Dokumentation bunter gruppenbezogener Menschenfreundlichkeiten  veröffentlicht haben,  ist nun auf dem Youtube-Kanal Septem Artes zugänglich.

Inhalt des Videos

00:00:00 – Heinz
00:02:07 – Rednerwechsel – Doro
00:10:49 – Rednerwechsel – Heinz
00:11:09 – Rednerwechsel – Steffen: extremistische Umtriebe  bunter Netzwerke laut bayrischen Verfassungsschutzberichten
00:28:00 – Rednerwechsel – Herr von der SPD
00:31:12 – Rednerwechsel – Heinz
00:31:29 – Rednerwechsel – Hartmut: Ergänzungen zu Steffen: aktueller Neobolschewismus der Stadt München problematischer als Altkommunismus von VVN-BdA
00:38:53 – Rednerwechsel – Heinz
00:59:33 – Spaziergang Start
01:00:00 – Affentheater I
01:02:00 – Affentheater II
01:03:03 – Gegendemonstrant beschreibt seine „Größe“.
01.20.54 – Sitzblockade der Buntjugend
01.24.54 – Fahrrad-Angriff
01:26.33 – Uuuund… Zugriff! 😉
01:28.34 – Und was bist du bitteschön? „2 Unlimited“ Imitator oder wie?
01:33:08 – Sitzblockade. „Einpacken und zum Mitnehmen bitte“.
01:41:23 – Und noch einmal, weil es so schön war: „Jaaaa maaaan!“
01:45:05 – Spaziergang Ende. Heinz: Metropolico-Video über KafeMarat erklärt die üppige Förderung und engen Verbindungen der Stadt München zur Straftäterszene.
01:56:36 – Deutschlandlied
01:57:53 – Ergänzungen von Hartmut  zum städtisch finanzierten Buntjugend-Treffpunkt „Kafe Marat“ und Hinweisen auf Beziehungen zu neuerlichen Anschlägen auf Pegida München.
02:02:00 – Satire-Clip

Anhang

Kurzmeldungen

Baden-Württemberg treibt Gender-Indoktrinierung auch im neuen Lehrplan mit Vollgas voran.
Bei einem Vortag des Ifo-Institutes in München von Hans-Werner Sinn fasst Heinz-Hermann Thiele, Aufsichtsratsvorsitzender der Vossloh AG und Eigentümer der Knorr Bremse AG – weltweit führender Hersteller von Bremssystemen für Schienen- und Nutzfahrzeuge, das ganze Elend des »real existierenden Irrsinns« in Deutschland perfekt zusammen. Das Video wurde gegen Schluss gezeigt.
Dr. Bill Warner, Professor der Quantenphysik, amerikanischer Autor und Kritiker des politischen Islam, zeigt in einem fünfminütigen Video auf, dass der Dschihad und die Kreuzzüge nicht vergleichbar sind   — wichtige Argumentationsstütze bei Diskutanten, die vom westlichen Selbsthass oder arabischen Antiokzidentalismus geprägt sind!
Wie in Schweden und Deutschland eine besonders selbstzerstörerische linksgrüne Ideologie entstanden ist und wie sie die Medien dominiert, beleuchtet Werner Reichel auf Eigentümlich Frei.
In Griechenland fachen die üblichen Menschenrechtsschaumschläger weiterhin bürgerkriegsähnliche Zustände an. Innenminister De Maizière formuliert ähnlich wie kürzlich Alexander Gauland eine Schlüsselerkenntnis: „Wir müssen harte Bilder aushalten“. Claudia Roth ist zielsicher zur Stelle und findet das „zynisch“.
Österreich sichert die Brenner-Grenze mit Militär. Vertreter Italiens sind ebenso wie die üblichen Verdächtigen „empört“. Ungarn befestigt nun auch seine Grenze zu Rumänien. Das Hauptproblem ist die Verhinderung einer befestigten Meerresgrenze (Nichtzurückweisungsprinzip-Auslegung) durch den Straßburger Gerichtshof. Diesbezüglich mangelt es an Empörungsfähigkeit.
Ein Auftritt von Frauke Petry in Bern musste wegen bunter Gewaltdrohungen verlegt werden. Die bunten Strukturen sind dort aber nicht so gut mit der Macht vernetzt wie hier.
Oliver Weber berichtet bei Tichy von einer Maischberger-Sendung „Deutschland — Ein Eldorado für Einbrecher“, die dramatisch klar machte, wie lohnend Einbruch in Deutschland geworden ist aber zugleich die üblichen buntfrömmlerischen Denkblockaden aufwies.
Der feine Herr Henkel, welcher gelegentlich Angehörige seiner ehemaligen Partei „verachtet“ hat, bezeichnet Europa-Parlamentarier als „Ratten“. Sein Parteifreund Prof. Bernd Lucke operiert ebenfalls auf Facebook weiter mit den selben bunten Ausgrenzungs-Denkschablonen, wie wir gestern berichteten.
Udo Ulfkotte berichtete kürzlich über IS-Werbeaktivitäten in Deutschland, in denen Terroranschläge nach belgischem Vorbild auch in Deutschland und speziell gegen Merkel anvisiert werden. Das vorliegende Video illustriert den Bericht.
In Frankfurt setzte ein Iraker sich und sein Kleinkind mitten auf die Straße, um dagegen zu protestieren, dass die Deutschen ihm nicht, wie vom Schlepper versprochen, ein eigenes Haus zur Verfügung stellen.
Während in Stuttgart linksgrüne Aktivisten sich an Bäume ketteten, ziehen sie in Hamburg Blankenese mit der Kettensäge zum „Massaker“ an 42 Bäumen aus, die einem Asylantenheim im Wege stehen. Die „Interventionistische Linke“ will einem Gerichtsverfahren vorgreifen. Auf ihrer Internetseite schreiben sie: „Es ist nicht das erste Mal, dass sich die Hamburger Schampus-Gesellschaft gegen eine Flüchtlingsunterkunft wehrt. Dass die Schickeria unter sich bleiben will, werden wir nicht akzeptieren.“ Ein ZEIT-Blogger unterstützt das Anliegen und kann die „Fremdenfeindlichkeit“ der Nobelviertelbewohner nicht verstehen: „Ihr seid doch selbst Zugezogene1“. Die Interventionistische Linke sägte diesmal noch nicht, aber sie berichtet und droht mit Eskalation.
In Heilbronn wurde ein syrischer Asylbewerber zu neun Jahren Haft für eine verabscheuungswürdige Tat verurteilt. Es handelt sich um impulsives Messerstechen gegenüber Ordnungskräften aus nichtigem Anlass. Von einer möglichen Abschiebung liest man nichts.
Karlsruhe News berichtet: „Mann attackiert Frauen: Karlsruher Innenstadt gesperrt“. Im Polizeibericht am heißt es: Am Mittwoch gegen 17 Uhr, fiel eine männliche Person auf, die in der Fußgängerzone wahllos auf Frauen einschlug. Nach Verständigung der Polizei konnte der Mann im Bereich Adler-/Kaiserstraße festgestellt werden. In der Folge drohte er damit sich umzubringen und hielt sich die Klinge eines Messers an den Hals. Der Mann reagierte zunächst nicht auf polizeiliche Ansprachen und gab sein angedrohtes Vorhaben nicht auf. Erst durch ein Gespräch eines Polizeibeamten, der der Landessprache der Person mächtig war, konnte er beruhigt werden. Schließlich übergab er das Messer und konnte in polizeiliche Obhut genommen werden. Zur Klärung des Sachverhaltes waren mehrere Streifen im Einsatz. Der Straßenbahnverkehr musste bis gegen 17.45 Uhr in beide Richtungen eingestellt werden. Bezüglich der Hintergründe des 31-jährigen Asylsuchenden dauern die Ermittlungen an.
Mehr Geschichten dieser Art hat Marilla Slominski in Der tägliche Wahn auf Jouwatch gesammelt.

Mögliche Kandidaten für den allmonaltlichen Schönheitswettbewerb

Führende Medien und der Rat für Migration sitzen ca am 20. März offensichtlichen Statistiklügen, wonach Deutschland proportional wenige und Ungarn die meisten Migranten aufnimmt, auf und verbreiten diese genüsslich.
Die tödliche Flussüberquerung von Idomeni war im wesentlichen von Medien und mit ihnen verbundenen Vereinen inszeniert, wobei der Münchner Bordermonitoring e.V. eine führende Rolle spielte.
Fürchte dich nicht vor Terroristen, mahnt Experte Seibt und erntet donnernden Applaus der Willkommensjournaille. Glaube keinem Experten, warnt hingegen Don Alphonso in einer weiteren brillianten Analyse, die das Wort „Fischgrätenlüge“ prägt.
Mit Operation Dorade versuchte die SZ, den Eindruck zu erwecken, das Restaurant Casa Mia sei Heimat von offiziellen politischen Veranstaltungen, bei denen bei luxuriösem Essen jemand am Tisch steht, Reden hält oder Interviews gibt. Das wäre dann aus Sicht der Buntstasi, mit der die SZ in dem Artikel erneut enge Verbindungen offfenbart, ein Vergehen des Wirtes. Vor der SZ hatte sich auch schon die TZ mit ihrem Kasblattl Hallo München an Casa Mia abgearbeitet. Unsere Analyse insbesondere des SZ-Artikels weist tendenziös-verlogene Berichterstattung nach.
Der Münchner Wochenanzeiger bombardiert seine Leser zusammen mit dem BVDA mit einer Kampagne im Auftrag der Bundesregierung, die das ganze Blatt durchsetzt. Da die Kampagne nur Stimmung macht und sich dabei kaum auf Fakten stützt, handelt es sich nicht um Presselügen (falsche Tatsachenbehauptungen) im engen Sinn, aber die Instrumentalisierung des redaktionellen Teils des Kasblattls für Propagandazwecke wird besonders offensichtlich.


PEGIDA Bayern diskutiert auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern in Bayern einschließlich München die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.