Schlagwort-Archive: Buntblödel

Politisch korrekte Kita verbietet zu Fasching Indianerkostüme

Bei Humor hört der Spaß für Bunte endültig auf. Es ist noch nicht lange her, als der SPD-Politiker und Comedian Florian Simbeck bei einem Faschingsumzug alle Dämme brechen sah, als er einen leibhaftigen Papp-Panzer mit der Aufschrift „Ilmtaler Asylabwehr“ vor die Optik bekam. Florian Simbeck war auf Zack und zögerte nicht lange mit einer Anzeige gegen die humorvollen und witzigen Panzer-Konstrukteure.

Seit die wehrhafte Demokratiefachstellen ihre anti-rassistische Demokratiepädagogik bereits ab der Kita fachmenschlich durchziehen, rotieren sie sogar schon beim Anblick von Indianer-Kostümen. Zur völligen Kettenreaktion und Dekompensation bunter Blockwarte dürften fürderhin Negerküsse mit Zigeunersauce zielführend sein. Gesichtsschwärzung wird mitunter gar härter als Vergewaltigung bestraft.
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Wahlprüfstein Bayern: Mutter aller bunten Mietpreisbremsen ist 1936

Ewiggestriger als die Roten und Grünen geht es kaum. Doch Beginnen wir von vorne.  Wer hat eigentlich die radikale Mietpreisbremse erfunden? Die Natascha-Kohnen SPD? Die Katharina Schulze-Grünen?  Nein, es waren die Nationalsozialisten von 1936.  Die Berliner Zeitung gibt unüberwunden zu: Wahlprüfstein Bayern: Mutter aller bunten Mietpreisbremsen ist 1936 weiterlesen

„Rassistische Erfahrungen“ mit deutscher Einheit – Breites buntes Bündnis fordert Tag der deutschen Vielfalt

Ein breites Bündnis, bzw. buntes Netzwerk gegen Rassismus, zu dem auch mehrere Migrantenverbände gehören fordern einen Tag der deutschen Vielfalt. Der Tag der deutschen Einheit, sei eine „rein weiße“ und eine deutschdeutsche Perspektive. Man verbinde mit der deutschen Einheit zum Teil „rassistische Erfahrungen“. Deutsche Einheit – Rassismus? Unterzeichnet haben den Appell unter anderen die Türkische Gemeinde in Deutschland, der Bundeszuwanderungs- und Integrationsrat, die Initiative Schwarze Menschen in Deutschland, der Verband Deutsch-Syrischer Hilfsvereine und die Iranische Gemeinde. Der Bundeszuwanderungs- und Integrationsrat wird laut ihrer Netzpräsenz gefördert durch das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat und dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. Wörtlich: „Rassistische Erfahrungen“ mit deutscher Einheit – Breites buntes Bündnis fordert Tag der deutschen Vielfalt weiterlesen

Grüne: Alle Frauen Kopftuch tragen – ohne Islam wäre es langweilig

Kein vergeben- kein Vergessen. Van der Bellen (Grüne) hatte sich bei der Bundespräsidenten-Wahl in Österreich knapp gegen Norbert Hofer von der FPÖ durchgesetzt und dann gab er folgendes zum Kopftuch kund:

Also alle Frauen sollen „gebeten“ werden Kopftuch zu tragen. Alle. Und die Frauen die der Bitte nicht nachkommen, stehen dann vom breiten bunten Bündnis unter Rechtsextremismus-Verdacht? Doch warum brauchen wir eigentlich  die Anpassung an den Islam? Dazu gibt dann Katrin Göring Eckart von den Grünen aus der BRD Auskunft: Grüne: Alle Frauen Kopftuch tragen – ohne Islam wäre es langweilig weiterlesen

Klartext-Politiker Hans-Peter Friedrich über Buntblödel-Demo in Augsburg: „Linksfaschisten“

Rummms! Diesen Klartext möchte das Volk hören. Der  bekannte bayerische Politiker und Ex-Minister Hans-Peter Friedrich setzt mit der Charakterisierung gewaltbereiter bunter Schreihälse als „Linksfaschisten“ Akzente und ist offenbar entsetzt „Wie konnte er glauben..“ über bunte Wirrungen von CSU-Kollegen. Noch wichtiger und  auf jeden Fall 100% treffend ist zudem die Entlarvung des bunten humanitärfrömmlerischen breiten Buntblödel-Bündnisses (Plakate: Menschenrechte statt rechte Menschen)  als Anti-demokratisch.  Wörtlich heißt es auf Twitter: Klartext-Politiker Hans-Peter Friedrich über Buntblödel-Demo in Augsburg: „Linksfaschisten“ weiterlesen

BayernSPD hat ein neues Logo: Die EU-Fahne

Die „BayernSPD“ hat nichts mehr mit einer Sozialdemokratischen Partei Deutschlands in Bayern zu tun. Denn das Logo der „BayernSPD“ ist verschwunden. Es wurde durch eine EU-Flagge ersetzt.  Wer aktuell die Facebook-Seite der BayernSPDaufruft, landet damit daher nicht mehr  in Bayern, sondern  in  Brüssel. BayernSPD hat ein neues Logo: Die EU-Fahne weiterlesen

Seehofer stemmt sich gegen Hässliche Bilder aus Malta

Die „hässlichen Bilder“ aus Malta entfalten ihre Wirkung.
Die Grünen-Abgeordneten Luise Amtsberg und Manuel Sarrazin haben am Montag die „Lifeline“ besucht und eine Aufnahme der Migranten gefordert: „Es muss für diese Menschen sofort eine Lösung geben“, sagte Amtsberg laut Tagesspiegel. Es dürfe nicht sein, dass der politische Streit zwischen CDU und CSU dazu führe, dass Menschen in Lebensgefahr gerieten, so Amtsberg. Sarrazin prangerte an, dass „das Schicksal dieser Menschen zum Faustpfand im Streit über die europäische Asylpolitik“ gerate.

Mediengetriebener Humanitärstaat erträgt keine Härte gegenüber Schwachen

In der Tat lösen solche Situationen, wo Menschen angesichts ungeklärter politischer Verhältnisse vor Fernsehkameras leiden, viel Unbehagen aus. Das normale Unbehagen, dass der gemeine Buntblödel (homo decadens confusus) empfindet, wenn er einen  wehrhaften Staat sieht,  zieht dann noch weitere Kreise. In solchen Situationen finden humanitärchaotische Politiker wie seinerzeit Mama Merkel willkommene Vorwände, um die bestehende Rechtsordnung (Dublin-III) zu sprengen.
Die Landesregierungen von Berlin, Brandenburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein ließen sich die Gelegenheit nicht entgehen. Sie wollen Menschen von der „Lifeline“ aufnehmen. Ähnliches verkünden rote Städte in Italien, Frankreich und Spanien.

Innenminister verbietet Aufnahme, will Hilfsschlepper bekämpfen und Präzedenzfall vermeiden

Maltas Ministerpräsident erklärte, das Schiff werde bei seiner Ankunft im Hafen beschlagnahmt. Gegen die Besatzung der deutschen Hilfsorganisation werde außerdem ermittelt.
Die Abgeordnete Petra Pau erklärte heute, Mittwoch, sie habe im Innenausschuss des Bundestages von Seehofer wissen wollen, ob er grünes Licht dafür gebe, dass Migranten von dem Schiff in Deutschland aufgenommen würden. Daraufhin habe Seehofer erklärt, das Schiff sei „zu beschlagnahmen und die Crew strafrechtlich zu verfolgen“. Seehofer sagte demnach in der Sitzung, es komme darauf an, einen Präzedenzfall zu vermeiden.
Doch die Grünen lassen nicht locker. Sie sehen auch hier eine angreifbare Schwachstelle. Manuel Sarrazin schoß gegen Seehofer: „Wenn Deutschland sich an Verteilung der 234 Menschen an Bord beteiligt, steht der Deal. Ohne Deutschland ist Malta nicht bereit. Diese CSU spielt mit dem Schicksal der Menschen.“

Um die „hässlichen Bilder“ zu vermeiden wird es nunmehr nötig, eine „Koalition der Willigen“ gegen Dublin III zu bilden.
Erst gerade noch wollten Kurz, Seehofer und Salvini eine Koalition der Willigen für einen Paradigmenwechsel hin zu mehr Zurückweisung vor Europas Toren einleiten.
Jetzt geschieht dank Salvinis „Tatkraft“ das Gegenteil: #Lifeline4Merkel.

Die Koalition der Willigen zur Umverteilung der 230 Migranten scheint schon zu stehen. Nach Angaben des maltesischen Premiers Muscat haben Malta, Frankreich, Italien, Portugal, Belgien, die Niederlande, Irland und Luxemburg Zusagen zur Aufnahme der 230 Menschen an Bord des Schiffes gemacht. Die Hilfsschlepper sind auf Seehofer wütend, weil er sich an dieser Koalition nicht beteiligt hat, obwohl ja die Besatzung des Schiffs eine deutsche ist. Wenn die Lage an Bord des Schiffes angesichts des schlechten Wetters und der Erschöpfung vieler Flüchtlinge eskaliere, trage Seehofer allein die Verantwortung, erklärte Lifeline-Mitgründer Axel Steier in einer Stellungnahme. Die Bundesregierung mache sich unterlassener Hilfeleistung schuldig. „Nach unseren Informationen ist es der Innenminister, der eine Lösung für die „Lifeline“ verhindert.“ „Das ist eine sehr belastende Situation und wir sind erschüttert von der Kaltherzigkeit der Politik“, sagte er am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur.

Gute Argumente von Bystron (AfD) auf verlorenem Posten

Der AfD-Obmann im Auswärtigen Ausschuss Petr Bystron stützt Seehofers Position und gibt den Hilfsschleppern die moralische Schuld:

„Die Berliner SPD, Grünen und Linken setzen sich eiskalt darüber hinweg, dass die Mehrheit der Bürger Europas nach den vielen Morden und Vergewaltigungen durch angeblich Schutzsuchende keine weitere Masseneinwanderung wünscht.“
Die rot-rot-grüne Landesregierung von Berlin und die Grünen-Fraktion im Bundestag versuchten die Bürger moralisch mit Einzelschicksalen von Menschen zu erpressen, die in Not geraten sind, so Bystron.
„Dabei haben sie kräftig daran mitgeholfen, dass diese Menschen überhaupt in diese missliche Lage gekommen sind. Denn die linksgrünen Parteien arbeiten seit Jahren eng mit den NGOs zusammen, die erst den Anreiz für zahlreiche Migranten schaffen, in völlig seeuntaugliche Boote zu steigen – im Wissen, dass man 12 km vor der libyschen Küste abgeholt und hunderte Kilometer weit nach Europa verbracht wird, anstatt in den nächsten sicheren Hafen. Sie sind damit mitschuldig an den zahlreichen Toten im Mittelmeer.“
Wenn man die angeblich in Seenot befindlichen – und das seien für die NGOs alle, die in ein Gummiboot steigen – nach Afrika zurückbringen würde, würden diese NGOs sicher keine Millionenbudgets gespendet bekommen, kommentierte Bystron. Das Budget von SOS Mediterranée lag 2017 bei ca. 4 Millionen €, von Sea-Watch bei 1.773.310,10 €, von Sea-Eye bei ca. 500.000 €, und von Mission Lifeline bei ca. 248.000 €. Der Verdacht auf bandenmäßige Schlepperei, wie die italienische Regierung bereits letztes Jahr dokumentiert hat, liegt also nahe. „Wir werden juristische Schritte gegen dieses kriminelle Vorgehen prüfen“, so der AfD-Abegordnete.
Die Argumentation der Grünen nannte Bystron „pure Heuchelei“. „Es sind dieselben Grünen, die uns so gerne vorwerfen, die Mord- und Vergewaltigungsopfer der links-grünen Merkel-Politik zu ‚instrumentalisieren’. Dabei weisen wir lediglich auf die Folgen einer Politik hin, vor der wir bereits von Anfang an gewarnt hatten. Sie selbst aber nutzen jede Gelegenheit, um die Opfer ihrer eigenen, fehlgeleiteten Refugees-Welcome-Politik zu instrumentalisieren – nämlich Menschen, die erst durch die Merkelsche Grenzöffnung und vor allem durch die Schlepperangebote deutscher NGO-Schiffe dazu angestiftet wurden, ihr Leben bei der Überfahrt nach Europa zu riskieren.“
Eine Regierung sei in erster Linie dazu da, die Sicherheit und Interessen der eigenen Bürger zu schützen, und nicht die illegale Einschleusung fremder Staatsbürger auf deutsches Staatsgebiet zu fördern. „Die Landesregierung von Berlin schafft mit Ihrem Angebot positive Anreize zur Förderung organisierter bandenmäßiger Schlepperei“, so Bystron.

Die Frage ist allerdings, ob solche politisch-moralische Argumentation sich im Humanitärstaat gegen die „hässlichen Bilder“ durchsetzen kann. Wer den politmedialen Betrieb in Berlin beobachtet, kann nur antworten: „Keine Chance“. Wir haben es mit Getriebenen zu tun, die mit großer Mühe in einem von Humanitären Hetzmedien dominierten Umfeld versuchen, „sich von Humanität und Ordnung leiten zu lassen“ (Seehofer), m.a.W. den Pol der „Ordnung“, um den es dem Staatsmann primär gehen sollte, wenigstens nicht ganz aus dem Auge zu verlieren.

Straßburger Schlepperpaten zwingen Seehofer, Salvini etc auf schiefes Spielfeld

Ein Versuch italienischer Behörden, Hilfsschlepper zu verklagen, verlief im Sande.
In Straßburg steht jetzt hingegen die italienische Regierung vor Gericht:

Am 6. November 2017 starben bei einer Rettungsaktion unter Beteiligung von Sea-Watch 20 – 50 Menschen (Welt: 51; Deutsche Welle: 20). „Ein Gummiboot war havariert, auf dem 140 Menschen auf das Meer hinaus gefahren waren. Die meisten von ihnen waren Nichtschwimmer. Laut Reuters stellte sich nach Auswertung eines ihr vorliegenden Videos die Situation wie folgt dar: Manche der schiffbrüchigen Migranten weigerten sich, von der libyschen Küstenwache gerettet zu werden und versuchten stattdessen, zu dem Sea-Watch-Boot und auf ein nahe gelegenes französisches Kriegsschiff zu gelangen. Nach Darstellung der libyschen Küstenwache habe Sea-Watch eine bereits laufende Rettungsaktion untergraben“(Wikipedia). Die Soros-finanzierte Association for Juridical Studies on Immigration ASGI klagt derzeit vor dem Europäischen Gerichtshof gegen Italien auf Schadensersatz für 17 nigerianische Überlebende.

Bisher haben die von Soros finanzierten Menschenrechtsvereine in Straßburg stets gegen Italien obsiegt.
Mit dem Straßburger Todesurteil Hirsi, Jamaa et al gegen Italien wurde Italien verpflichtet, die geretteten Schiffbruchwilligen zu sich an Land zu bringen und ihnen den Zugang zu einem rechtsstaatlichen Verfahren zu erlauben, mit denen sie sich ein Recht auf Asyl oder Flüchtlingsstatus erstreiten können.
Der Gerichtshof ist seitdem immer weiter gegangen und neigt auch dazu, Italien eine exklusive Rollenverteilung mit der libyischen Küstenwache zu verbieten, die dazu führt, dass sich Italien seiner Pflicht zur Nichtzurückweisung von Afrikanern entzieht.
Deshalb sieht es eher gut für die Hilfsschlepper und schlecht für Italien aus, und auch Horst Seehofer kann weiter unter Druck geraten, wenn aus Malta Fernsehbilder mit Menschen zu sehen sein werden, die „als Faustpfänder“ in einem Streit zwischen europäischen Staaten „leiden“.
Dann baut sich wieder eine Dynamik auf, von der MenschenrechtsschaumschlägerInnen des medial-politischen Komplexes profitieren, um Dublin-III und die Grundlagen Europas weiter zu zertrümmern.
Solange CSU, AfD, Lega und Alternative Medien nur Paladine des Rechtsstaats (rechte Gutmenschen) sein wollen und davor zurückscheuen, das „humanitäre Völkerrecht“ als Unrecht zu verwerfen und die Schiffbruchwilligen nach Libyen zurückzubringen, ziehen sie den Kürzeren und sind dafür verdammt, Rückzugsgefechte zu führen.
Man kann übrigens eine Petition von Bea v. Storch für Souveränität in der Asylpolitik unterzeichnen, aber diese Petition fristet ein Nischendasein und hat keinerlei Unterstützung durch AfD oder IB erfahren.





Wiener Grenzschutzmanöver #ProBorder elektrisiert Dumpf- und Buntblödel

Deutschland und Europa steuern derzeit in der Asylpolitik auf eine Zuspitzung zu.   Das Spannungsverhältnis zwischen dem Nichzurückweisungsprinzip an den Außengrenzen (Straßburger Todesurteile) und dem Zurückweisungsprinzip an den Binnengrenzen (Dublin-III) wurde von Merkel 2015 im Alleingang zugunsten der Nichtzurückweisung aufgelöst, aber die Völkerwanderung rollt aus Afrika an, und Deutschland kann nicht länger die Widersprüche übertünchen, ohne erneut viel mehr Migranten aufzunehmen als die vereinbarte Obergrenze vorsieht.   In Wien wiederum verspricht eine eloquente Regierung, der man strategisches Geschick zutraut, die „kopernikanische Zeitenwende“ hin zur Zurückweisung eines Großteils der Migranten vor den Toren Europas. Martin Sellner macht uns jetzt in einem Video Mut und jubelt in diesem Zusammenhang über das Grenzschutzmanöver #ProBorder, das einen von den Identitären popularisierten Namen verwendet. Vom physischen Schutz der Landesgrenzen verspricht er sich die entscheidenden Impulse für den Parradigmenwechsel in Europa. Wiener Grenzschutzmanöver #ProBorder elektrisiert Dumpf- und Buntblödel weiterlesen

Zwischen den Zeilen lesen hilft bei Thea Dorns Patrioten-Leitfaden

Beim neuen Buch von Thea Dorn „Deutsch, nicht dumpf. Ein Leitfaden für aufgeklärte Patrioten“ – 336 Seiten Lesestoff, erschienen im Knaus-Verlag München – wird es sich wohl anbieten, zwischen den Zeilen zu lesen, denn kaum eine Patriotin in der heutigen Zeit versteht es so gut wie sie, immer wieder im öffentlichen Fernsehen geschickt das indirekt anzubringen, woran es in unserer Gesellschaft krankt. Legendär ihr Auftritt bei Maischberger in der es um Thilo Sarrazin ging, Zwischen den Zeilen lesen hilft bei Thea Dorns Patrioten-Leitfaden weiterlesen

Kurts kleine Pfingstpredigt

Während uninspirierte Buntblödel sich auf der Pfingstkanzel an unspirierten Rechtspopulisten abarbeiten, formuliert Kurt Klarsicht eine klarsichtige und inspirierte Predigt:

Liebe Gemeinde,
Pfingsten, das ist auch die Zeit der Besinnung, die Zeit des Trostes.

Seien wir in diesen Tagen ein wenig dankbar. Welche Generation hat schon Gelegenheit, dem rapide fortschreitenden Zerfall ihres Gemeinwesens beizuwohnen? Aus nächster Nähe zu erleben, wie es ist, wenn der Kern, die Wertebasis, erst einmal erodiert ist, und der Abgrund bereits am Horizont zu ahnen ist. Und mit Erstaunen festzustellen, dass das Staatsgebäude, das man für grundsolide gehalten hat, von Termiten zerfressen ist.

Überall können wir heute Zeuge werden, wie dieses Land ausgeplündert wird, wie Schmarotzertum und Unfähigkeit eine bedrohliche Allianz eingehen. Politiker, Bürokraten, Asylprofiteure, NGOs oder die zwangsfinanzierten Öffentlich-Rechtlichen langen den Bürgern vor dem Ende noch einmal kräftig in die Tasche. Es wird umverteilt und die Korruption blüht. Am Kadaver unserer Republik tun sich die Aasfresser gütig. Und sie werden erst aufhören, wenn der letzte Knochen abgenagt ist.

Die höchsten Energiepreise in der EU, die zweithöchste Abgabenlast auf Einkommen, mickrige Renten, Nullzins, Reallöhne, die für Viele nicht zum Leben reichen, drohende Fahrverbote, die einer Teilenteignung gleich kommen, und allem voran zweistellige Milliardenbeträge, die den Bürgern abgepresst werden und nicht mehr den schon länger hier Lebenden zugutekommen, sondern im Ausland verteilt oder zur Finanzierung rücksichtsloser Migrationsvorhaben genutzt werden – die Plünderer kennen keine Gnade.

Selbstverständlich denkt niemand mehr an die Zukunft. Weil man weiß, dass es hier keine mehr gibt. Da ist es verständlich, dass man die Infrastruktur verrotten lässt, dass man das Bildungswesen verkommen lässt und dass man sich Zukunftsfragen wie Demografie, Renten oder Digitalisierung erst gar nicht mehr widmet. Hier wird bereits abgewickelt. Hier ist bald Zapfenstreich.

Aber noch gibt es etwas holen. Immer ungestümer steigern sich die Prädatoren in einen regelrechten Fressrausch hinein. Immer dreister werden ihre Lügen, immer unverschämter ihre Bevormundung und immer brutaler ihre Kontrollen. Die Masken sind längst gefallen. Unverhohlen zeigt sich uns die Fratze der Gier.

Liebe Gemeinde, wir werden Zeuge eines beispiellosen Spektakels. Vielleicht kennen einige von euch die Bilder von Sardinenschwärmen, wenn sich die Räuber auf sie stürzen. Wenn sich Horden von Haien, Walen, Seehunden, Delfinen und Seevögeln vor der Küste Südafrikas auf Abermillionen Fischleiber stürzen und ein Gemetzel anrichten, dessen Faszination man sich kaum entziehen kann. Das, was auf uns zukommt, was bereits begonnen hat, ist ähnlich faszinierend.

Wir dürfen dem, gewissermaßen in der ersten Reihe, beiwohnen. Die Rolle, die uns die Geschichte zugedacht hat, ist die der Sardinen. Am Ende wird es keinen Schwarm, wird es kein Deutschland, wie wir es kennen, mehr geben.

Liebe Gemeinde, ist es ein höherer Wille oder die unerbittliche Logik der menschlichen Evolution, die dafür gesorgt haben, dass wir, die wir uns noch für Exporthaie in den Weltmeeren halten, nun zu Toleranzsardinen geworden sind? Wir wissen es nicht. Gönnen wir uns in diesen Tagen ein paar besinnliche Stunden und spüren wir die Faszination des drohenden Endes. Lasset uns Trost finden in dem Wissen, dass jedes Ende auch ein Anfang ist.

Zu Pfingsten, so heißt es, wurden die Jünger vom heiligen Geist erfüllt und waren plötzlich in der Lage, andere Sprachen zu sprechen und zu verstehen. Sie erkannten ihren Missionsauftrag, die Botschaft Jesu in allen Sprachen in die Welt zu tragen und den christlichen Glauben zu verbreiten.

Vielleicht ist es bald auch an einige von uns, unsere Werte und Traditionen in die Welt zu tragen und dort zu bewahren und zu pflegen. Dann, wenn es hier keine Heimat mehr gibt. Wenn alles, was von Wert ist, verschwunden ist in den Mahlwerken der Gier und der Verblendung
.
Liebe Gemeinde, wir stehen an einer Zeitenwende, und auf diejenigen von uns, die diese Barbarei und den kulturellen Vandalismus, dem alles zum Opfer fallen wird, was unsere Vorväter erschaffen haben, überstehen, warten in der Diaspora große Aufgaben. Sie sollen Zeugnis ablegen über eine Kultur, in der Größenwahn und Gier auf Leichtgläubigkeit und Bequemlichkeit trafen.

Gönnen Sie sich ein paar besinnliche Tage.

Ich wünsche ihnen allen Frohe Pfingsten.

Es gab auch Versuche von Horst Seehofer, das Pfingstfest als Teil christlicher Leitkultur den Muslimen ans Herz zu legen. Vielleicht ließ Seehofer sich von Wladimir Putin inspirieren, der ja konsequent seine russischen Muslime auf Russland einschwört und Gemeinsamkeiten zwischen orthodox-christlichen und russisch-muslimischen Traditionen beschwört. Wie man in Oliver Stones Gesprächen mit Putin nachlesen kann, spielten tschetschenische Muslime in Syrien sehr nützliche Rollen. Letztlich sind „unsere Söhne und Töchter“ (De Maizière) ja verblendete destrukturierte Kinder, die fern von echter Tradition irgendwelchen schlechten Lehrmeistern folgen, die mithilfe von PR-Profis etwas aus dem 7. Jahrhundert rekonstruieren. Man kann sie mit jenen destrukturierten Kindern vergleichen, die in Berlin am 27. Mai im Konzert mit politisch gedeckten Gewalttätern einen „AfD-Aufmarsch“  blockieren wollen und dazu erklären: „Wir sind alles, was die Nazis nicht sind: Wir sind progressiv, queer, feministisch, antirassistisch, inklusiv, bunt und haben Einhörner.“