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Aggressiver „Stoßtrupp“, „Stasi-Methoden“: MLPD-Antifaschisten mit Klartext zur antideutschen Buntstasi

Die Spalter der Antideutschen arbeiten mit der Polizei und dem Staat zusammen weiß die Rote Fahne News (4:50 Minute) zu berichten. Die Ordner wendeten fast schon Stasimethoden an. Die Antideutschen kiffen und trinken Bier auf einer Schülerdemo. (6:50) Die Bevölkerung wird diffamiert und als rechts beschimpft (6:37).  Sie treten inkognito auf und verbergen ihr wahres Gesicht (6:40). Ähnlich haben wir über den Buntblödel oder die Buntstasi berichtet. Aggressiver „Stoßtrupp“, „Stasi-Methoden“: MLPD-Antifaschisten mit Klartext zur antideutschen Buntstasi weiterlesen

Nach Kerosin- und Tampon-Krise bei K. Schulze setzen bunte Krankenkassen nun auf Selbstbefriedigung

Das Klima kollabiert, die Wälder sterben, Horror-Preise für Tampons. Das rotgrünmerkelbunte Deutschland kompensiert die Stagnation in Stuttgart 21 und BER durch den Bau von Toiletten für noch nie dagewesene Geschlechter. Der Homo decadens confusus (Buntblödel) hat nicht nur die Qual der Wahl. Jetzt penetriert die Barmer Krankenkasse auch noch die Privatsphäre mit sanfter Gewalt und empfiehlt als Non plus ultra die Masturbation.

Kerosin und Kohle sind out. Masturbation und Flugscham sind in.

qpress geht ins Detail:

Kranke Kasse: Masturbieren für guten Schlaf, Weltfrieden und prima Klima.

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Orgasmus Masturbation;  Bild: qpress

Endzeit: Es ist nicht nur völlig erstaunlich, für was Masturbieren heutzutage alles gut sein soll. Noch erstaunlicher ist, dass sich die erste Krankenkasse intensiver mit dem Thema auseinandersetzt. Die Motivation, dies zu tun, mag vielfältig sein. In jedem Fall ist man bei der „Barmer“ wohl zu der Einsicht gelangt, dass Masturbieren nicht nur Spaß macht, sondern auch begrenzt heilende Wirkung entfalten kann. Das eröffnet völlig neue Perspektiven. Da müssen wir unbedingt mal nachsehen, ob man das nicht ggf. mit einer weitergehenden totalen Enthemmung der Gesellschaft kombinieren kann.

Will man damit so eine Art „Sodom und Gomorrha Revival“ inszenieren? Auf alle Fälle dürfte das den allgemeinen Zeitgeist sehr gut treffen. Wer will sich noch mit so überkommenen Begriffen wie Sitte oder Moral belasten. Das ist doch total „antik“ und wenig aufgeklärt. Auch die so sehr propagierte Frühsexualisierung der Kinder ist ein Schritt in eben diese Richtung. So nimmt die weiter enthemmte Gesellschaft Gestalt an. Darüber hinaus sind die Menschen so besser zu dirigieren. Das hat schon Sigmund Freud erkannt. Die Psyche der Kinder brechen geht mit der Frühsexualisierung ausgesprochen gut, und dann kann man sie im Alter wunderbar lenken.

Wie krank muss die Kasse sein?

Die Aussichten werden natürlich noch sehr viel rosiger, folgen wir einfach mal den hypothetischen Intentionen der kranken Kasse. Hier eine externe Beschreibung des gerade aufgestiegenen Testballons: Krankenkasse Barmer empfiehlt Selbstbefriedigung als Einschlafhilfe[DIE•FÄLLT]. Man könnte auch sagen, so wird langsam vorgefühlt, wie viel Manipulation noch machbar ist. Betätigen wir uns visionär und orakeln über den „fucking Fortgang“ dieser Geschichte. Auch die monetären Auswirkungen für die Kasse bitte nicht außer Acht lasen. Eigentlich geht es in unserer Gesellschaft immer nur ums Geld.

Ob und wann die Barmer entsprechende Masturbationskurse anbietet, steht noch in den Sternen. Mit etwas Glück wäre das aber auch eine dankbare Aufgabe für die Jobcenter, als Qualifikationsmaßnahme. Schließlich ist es ja für einen überaus sozialen Zweck und wenn man die Krankheitsbilder mal zurückverfolgt, sollte man auch ein betriebliches Masturbieren nicht mehr auf alle Ewigkeit ausschließen. Derweil ist die Kirche noch mit Vulven malen beschäftigt. aber auch hier wäre eine spätere Kombination des Angebots sinnvoll, denn bei der notwendigen Deinstallation von Moral und Sitte kann die Kirche unschätzbare Dienste leisten.

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Vulven malen Kirchentag

Masturbation ist noch viel universeller einsetzbar

Wenn wir also den kostengünstigen, beruhigenden Aspekt der Masturbation ein wenig herausarbeiten, kommen wir schnell auf sehr viel weitere Einsatzgebiete. Insoweit hat die Barmer mit diesem Vorstoß schon eine teuflische Steilvorlage geliefert. Fangen wir in der Schule an. Besonders mit den hyperaktiven Kindern. Statt teures Ritalin zu verschreiben, könnte das drei bis x-malige Masturbieren pro Tag einen vergleichbaren Effekt bringen. Bei einer insgesamt zu erregten Klasse kann der Lehrkörper, zur Ertüchtigung aller Schwellkörper, mal ein „Gruppen-Masturbieren“ auf den Stundenplan nehmen. Das ist im Vergleich zu jeder Medikation nach heutigem Wissensstand total nebenwirkungsfrei.

Das geht alles selbstverständlich auch noch im größeren Maßstab. Denken wir mal an große Demonstrationen. Statt dass Polizei und Demonstranten aufeinander einschlagen, kann man hier ein wundervolles „Gruppen-Masturbieren“ als „Hapening“ veranstalten. Damit wären wir bei der Überschrift und die segensreichen Auswirkungen auf den Weltfrieden. Extrem gut für das prima Klima, wenn wir uns alles selbst besorgen und weniger bösartig aufregen. Statt nun CO2-Zertifikate zu handeln und CO2-Steuern zu erheben, kann die Situation mindestens genauso galant entschärft werden, wenn alle für ein prima Klima masturbieren. Eine Idee, die den Schülern der „No Future for Fridays“ gefallen möchte. Übrigens auch ein wundervolles Substitut für die „Ersatzdroge Konsum“, wenn die nach einem Crash mal nicht mehr gangbangbar sein sollte.

Immer das Gute vermuten

Man muss ja der kranken Kasse keine böse Absicht unterstellen, aber bei aller Begeisterung für diese neue/alte Beruhigungsmethode, sollte man vielleicht doch mal einen Gedanken daran verlieren, was denn die zunehmenden Schlafstörungen überhaupt auslöst? Immerhin kommt das Phänomen ja immer häufiger vor. Spötter behaupten sogar, dass es in etwa mit der Zunahme des Mobilfunks korreliert. Aber sicher, das ist natürlich keineswegs bewiesen und die Mobilfunker hätten auch was gegen diese These. Dann bleiben wir doch lieber ganz kleinlaut bei der „Selbstbefriedigung“, wenn wir dadurch nur besser schlafen können. Dann sei in Mammons Namen auf die Ursachen halt „masturbiert“.

Masturbation ist noch viel universeller einsetzbarIn diesem Zusammenhang möchte der Leser nicht auf die Idee kommen Onanie und Masturbation gleichzusetzen. Es liegen quasi Welten dazwischen. Hilfreich ist es hier, sich bezüglich der Onanie einmal ins alte Testament zu vertiefen: Ein trauriges Kapitel[Bibelstudium, ab Punkt 2.3 nachzulesen]. Dort nach Onan zu fahnden und was der mit seiner Schwägerin getrieben hat. Das führt uns dann zum Onanieren und impliziert, dass dazu Zwei gehören und der Selbstbefriedigungsgedanke sogar noch ins Hintertreffen gerät. Bildung ist an sich schon eine feine Sache.

Aber wenn wir schon den „totalen Verfall“ kultivieren wollen, ist das alles völlig egal. Wo Moral und Sitte allenthalben angestaubte und zu belächelnde Begriffe sind, können wir bis zur Besinnungslosigkeit masturbieren, Hauptsache alles bleibt friedlich. Wie bereits weiter oben erwähnt, werden damit nur Symptome behandelt und keine Ursachen. Selbst das kann der Barmer egal sein, Hauptsache es ist „billig“ und kommt bei der breiten Masse an. So macht man echte PR für eine kranke Kasse … gelle! Für allerhand „noch denkende Menschen“ ist das aber viel zu billig.

Buntblödel, Buntlinge, Buntismus – wie bekloppt kann Deutschland werden?

Evolutionsgeschichtlich lassen sich dem Buntblödel (homo decadens confusus) keine nennenswerten kognitiven Leistungen zuordnen. Fast alle Erfindungen in der Geschichte der Menschheit gehen zurück auf disziplinierte, fleißige, gewissenhafte, pflichtbewußte, mutige, kluge, weise, tapfere und kritische Individuen. Oder mit anderen Worten: den Fortschritt der Menschheit verdanken wir überwiegend Menschen mit verdächtig rechtsradikalen Kardinaltugenden.

Versager dagegen bewegen sich wie bankrotte und transferleistungsbedürftige Bundesländer im Korridor von bunt bis knallbunt.

Bunte deuten die Welt als Freizeitpark einer permanenten Spaßgesellschaft. Buntblödel denken primär mit dem Bauch. Ihren Horizont begrenzen Emotionen, Empörung und Erregung. Organe wie das Gehirn behandeln sie als Ballast und bekämpfen es bei Bedarf durch Kiffen und Drogen. Ihre Welt dreht sich um den Stoffwechsel. Garniert durch Abhängen, Chillen und Herumgammeln.

Ohne stramme Rechte säßen Buntblödel seit Verlust des missing links höchstwahrscheinlich noch mit Plumpsklo-Technik Hämorrhoiden-  und  Nase-popelnd auf den Bäumen. Ohne Kanalisation – ohne Seife – ohne Handy.

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München ist bunt

Buntblödel imponieren durch robuste Meinung unterfüttert von wenig Ahnung.

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Antifa

Die aggressive Naivität des Buntblödels und Naturwissenschaften sind ein Widerspruch in sich. Was Heerscharen an grünen Studienabbrechern glänzend illustrieren. Die kritische Masse und Betriebstemperatur erreichen Buntblödel eher als Geschwätzwissenschaftler, Dünnbrett-Soziologen oder Schwätzperten.

Dann schwadronieren die mehr oder weniger exhibitionistischen Platzhirsche wie Juncker, Quasselborn, Zoffman oder die drei Tanten mal torkelnd, mal taumelnd, mal zitternd über die großen Themen der Zeit wie Ischias, Morbus Meise und Nihilitis crepitans.

In der Dokumentation „Kampf der Kriegeraffen“ analysierten und filmten die Primatenforscher David Watts und John Mitani 20 Jahre das Verhalten der Ngogo-Schimpansen im Kibale Nationalpark von Uganda.

Ein in Zusammenhang mit Buntlingen, Buntblödeln und dem Buntismus hochinteressanter Film.

Nun haben auch die Kollegen von „Journalistenwatch“ das Sujet der Tragik-Komödie „Bunt“ für sich entdeckt:

„Seit etwa 2010 ist der Buntismus, die Lehre vom Paradies der Bunten Republik, Staatsideologie in Deutschland. In allen anderen westlichen Ländern hatte diese Ideologie zu diesem Zeitpunkt ihren Zenit längst überschritten. Woran liegt es, dass die Deutschen den Buntismus erst so spät entdeckten und sich selbst heute noch mit so einzigartigem Fanatismus an dieser Ideologie festklammern?

Der Buntismus lehrt, dass alle Menschen auf der Welt Brüder werden, wenn man sie nur schnell genug und möglichst massenhaft in einem Land zusammenpfercht. Durch den somit gegebenen Zwangskontakt lernen sich die Menschen besser verstehen und werden gute Freunde. Im Endzustand des Buntismus leben alle Menschen glücklich in einem gemeinsamen Land zusammen, und alle Feindschaft hat ein Ende. So zumindest besagt es die graue Theorie der buntistischen Ideologen, die uns diese Theorie von früh bis spät in die Köpfe hämmern.

Um diese Ideologie und die damit verbundenen paradiesischen Aussichten in die Tat umzusetzen, begannen alle westlichen Länder verstärkt seit den späten 60er Jahren mit einer systematischen Ansiedlungspolitik von möglichst vielen kulturfremden Ausländern. In Frankreich wurden massenhaft Araber und Schwarzafrikaner angesiedelt, in England Pakistanis, in Schweden jegliches Volk vom Horn von Afrika, in den USA möglichst viele Latinos, in Australien und Neuseeland Millionen von Asiaten und in Kanada eine bunte Mischung von Völkerschaften aus der ganzen Welt. Ziel dieser Politik war der möglichst umfassende ethnische Umbau des gesamten westlichen Kulturraums zur Herstellung der genannten paradiesischen Verhältnisse.

Flächendeckende Ansiedlung kulturfremder Völker

In Deutschland spezialisierte sich die Regierung bekanntlich auf die Ansiedlung von Türken. Allerdings wurde dieses Siedlungsprojekt von den meisten indigenen Deutschen zu Anfang mit erheblicher Skepsis verfolgt. Es darf stark bezweifelt werden, ob in den 70er, 80er und 90er Jahren die breite Masse der indigenen Deutschen der millionenfachen Ansiedlung von Türken in ihrem Land tatsächlich mit so unkritischer Begeisterung zujubelte, wie dies heute in amtlichen Geschichtsdarstellungen behauptet wird.

Wirkliche Massenbegeisterung für die flächendeckende Ansiedlung fremder Völkerschaften, die totale Buntisierung in ganz großem Stil, lässt sich in Deutschland eigentlich erst ab 2010 erkennen, dem Jahr der Ausrufung der „Bunten Republik Deutschland“ durch Bundespräsident Christian Wulff. Noch begeisterter von den Verheißungen des Buntismus sind die Deutschen seit 2015, als die Regierung Merkel die Gelegenheit, eine Million kulturfremde junge Männer mit einem Schlag ins Land zu holen, beim Schopf ergriff. Heute stehen 85% der Deutschen, wie wir wissen, treu und fest hinter dem Kurs des Bundeskanzleramts, die Buntisierung auch in Zukunft fortzuführen, um das große Ziel des bunten Paradieses in Deutschland in den kommenden Jahren tatsächlich zu erreichen – so zumindest legen es die Wahlergebnisse nahe, und so erzählt uns das auch jeden Tag die Presse. Nur ganz wenige Spinner und Verrückte lehnen dieses fantastische Projekt ab, völlige Außenseiter, die man nicht ernst nehmen sollte, wie uns die Presse ebenfalls erzählt.

Beim Blick in all jene anderen westlichen Länder, die den Buntismus einst mit ähnlichem Fanatismus zur alleinigen Staatslehre erklärten, wie dies die Deutschen heute tun, zeigt sich allerdings, dass diese Ideologie keineswegs mehr mit derselben Inbrunst verfochten wird, wie dies noch vor zehn, zwanzig Jahren der Fall gewesen sein mag. Statt Schwarzafrikaner, wie damals, mit offenen Armen zu empfangen, schickt Frankreich heute jeden, der versucht ohne Papiere ins Land einzudringen, gnadenlos nach Spanien und Italien zurück. In England will man die Typen, die in Calais auf ihre Überfahrt warten, nicht einmal geschenkt. Schweden kontrolliert nun sogar seine Grenzen zu Dänemark und lässt seitdem alle Eritreer, Somalis und sonstige Hornafrikaner außen vor. Die USA schicken ihre Latinos zurück in ihre heißgeliebten Vaterländer, und nach Australien kommt schon lange keiner mehr rein, es sei denn, er ist tatsächlich eine ausgewiesene Fachkraft. Selbst Kanada und Neuseeland nehmen heute nicht mehr jeden Dahergelaufenen, sondern sind wählerisch geworden. Das einzige Land der westlichen Welt, das buntistischem Gedankengut immer noch mit demselben fanatischen Enthusiasmus frönt wie anderswo in längst vergangenen Hippietagen, ist die Bunte Republik Deutschland.

Die bunte Ideologie nimmt in Deutschland erst richtig Fahrt auf

Während der Buntismus also in den meisten westlichen Ländern längst als Auslaufmodell gehandelt wird, kommt er in Deutschland erst so richtig in Fahrt. Ganz anders als zu Glanzzeiten dieser Ideologie, als man in den USA noch blauäugig den „Multiculturalism“ feierte, während die Deutschen die Ankunft der ersten Siedler aus der Türkei mit Skepsis beäugten, sind die Deutschen heute an vorderster Front, wenn es darum geht, Leute aus Afrika und sonst woher per Seefracht nach Europa einzuschleppen. In keinem anderen Land der Welt wird so viel Geld für die Ansiedlung kulturfremder Ausländer ausgegeben wie in Deutschland, in keinem anderen Land der Welt treffen täglich mehr kulturfremde Siedler ein als in Deutschland, und in keinem Land der Welt vollzieht sich der Umbau zum totalen buntistischen Paradies schneller als in unserer Bunten Republik.

Warum die Deutschen als letzte in der westlichen Welt an einer Ideologie festhalten, die ihre besten Tage schon hinter sich hat, und dies auch noch mit besonderem Fanatismus tun, erscheint rätselhaft. An den großartigen Errungenschaften des Buntismus kann es zumindest nicht liegen, denn die erschließen sich, nüchtern besehen, genau wie die großartigen Errungenschaften des Sozialismus in den letzten Tagen der Sowjetunion nur noch politischen Exzentrikern. Man gewinnt daher den Eindruck, die Deutschen verhielten sich in Sachen Buntismus eher wie typische soziale Spätentwickler, die verspätet, dafür aber mit besonderem Eifer das nachholen, was sie früher versäumt haben. Jeder kennt solches Verhalten aus dem privaten Umfeld, wenn manch einstiger Musterknabe in der Lebensmitte plötzlich feststellt, dass es außer Arbeiten und Bücherlesen auch Schnaps und Huren gibt und es deshalb umso heftiger krachen lässt.

Kollektive Begeisterung

Da die gesellschaftliche Ruinenlandschaft, die die Spätzeit des Buntismus prägt, genauso wenig überzeugt wie die wirtschaftliche Ruinenlandschaft in der Spätzeit des Sozialismus, gibt es eigentlich nur fünf vernünftige Erklärungen für die kollektive Begeisterung der Deutschen für diese sterbende Ideologie:

  1. Die einfachste Erklärung ist, wie erwähnt, dass die Deutschen früher schlicht zu wenig Schnaps und Huren hatten und das jetzt nachholen, während alle anderen westlichen Länder schon wieder nüchtern sind und ihre Geschlechtskrankheiten auskurieren.
  2. Die Deutschen befinden sich in einer Art politischer Pubertät, die sich wie jede Pubertät nicht immer gleichzeitig zur Pubertät anderer Altersgenossen entwickelt. Manche flippen früher aus, manche eben später.
  3. Die Deutschen waren schon immer ein zögerliches Volk und hinkten politisch schon immer hinterher. Schon beim Kolonialismus waren sie um Jahrzehnte zu spät, in der Weimarer Zeit haben sie die Errungenschaften des Bolschewismus auch nicht kapiert, sondern Rosa Luxemburg erschossen, und den Faschismus haben sie erst gewählt, als diese Ideologie in Italien, der Türkei, Polen und Spanien schon ein alter Hut war. Aus dem Faschismus allerdings haben sie gelernt, dass selbst für späte Mitspieler immer noch genug Zeit bleibt, dem Rest der Welt zu zeigen, wo der Hammer hängt.
  4. Die Deutschen sind ein experimentierfreudiges Volk, das zumindest bis zur Einführung der modernen Reformpädagogik dank strengem Frontalunterricht auf der Holzbank jede Menge neue Erfindungen und Nobelpreisträger hervorbrachte. Um der Welt zu beweisen, dass sie die Quadratur des Kreises auch heute noch, trotz moderner Reformpädagogik, beherrschen, haben die Deutschen sich diesmal ein besonders schwieriges Experiment vorgenommen, das bislang noch niemand geschafft hat: die Ansiedlung von Millionen und Abermillionen Sympathisanten der islamischen Gewaltideologie in einer zivilisierten Hochkultur, ohne dass am Ende nicht wieder lauter Tote auf der Straße liegen.
  5. Wie beim Wingsuit-Fliegen sind die Deutschen süchtig nach immer mehr Nervenkitzel und stürzen sich daher in immer tiefere Abgründe. Zu ihrem Glück reicht ihnen heute nicht mehr nur der Kick einer einzigen türkischen Parallelgesellschaft mit all deren prickelnden Begleiterscheinungen, wie früher, sondern sie brauchen jetzt für den vollen Kitzel noch den Kick zusätzlicher arabischer, afrikanischer, afghanischer, albanischer und tschetschenischer Parallelgesellschaften.

Und es gibt natürlich noch eine Erklärung: Die Deutschen sind verrückt geworden.

 

Querverweise:

https://bayernistfrei.com/2017/08/06/buntbloedel/

Politisch korrekte Kita verbietet zu Fasching Indianerkostüme

Bei Humor hört der Spaß für Bunte endültig auf. Es ist noch nicht lange her, als der SPD-Politiker und Comedian Florian Simbeck bei einem Faschingsumzug alle Dämme brechen sah, als er einen leibhaftigen Papp-Panzer mit der Aufschrift „Ilmtaler Asylabwehr“ vor die Optik bekam. Florian Simbeck war auf Zack und zögerte nicht lange mit einer Anzeige gegen die humorvollen und witzigen Panzer-Konstrukteure.

Seit die wehrhafte Demokratiefachstellen ihre anti-rassistische Demokratiepädagogik bereits ab der Kita fachmenschlich durchziehen, rotieren sie sogar schon beim Anblick von Indianer-Kostümen. Zur völligen Kettenreaktion und Dekompensation bunter Blockwarte dürften fürderhin Negerküsse mit Zigeunersauce zielführend sein. Gesichtsschwärzung wird mitunter gar härter als Vergewaltigung bestraft.
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Wahlprüfstein Bayern: Mutter aller bunten Mietpreisbremsen ist 1936

Ewiggestriger als die Roten und Grünen geht es kaum. Doch Beginnen wir von vorne.  Wer hat eigentlich die radikale Mietpreisbremse erfunden? Die Natascha-Kohnen SPD? Die Katharina Schulze-Grünen?  Nein, es waren die Nationalsozialisten von 1936.  Die Berliner Zeitung gibt unüberwunden zu: Wahlprüfstein Bayern: Mutter aller bunten Mietpreisbremsen ist 1936 weiterlesen

„Rassistische Erfahrungen“ mit deutscher Einheit – Breites buntes Bündnis fordert Tag der deutschen Vielfalt

Ein breites Bündnis, bzw. buntes Netzwerk gegen Rassismus, zu dem auch mehrere Migrantenverbände gehören fordern einen Tag der deutschen Vielfalt. Der Tag der deutschen Einheit, sei eine „rein weiße“ und eine deutschdeutsche Perspektive. Man verbinde mit der deutschen Einheit zum Teil „rassistische Erfahrungen“. Deutsche Einheit – Rassismus? Unterzeichnet haben den Appell unter anderen die Türkische Gemeinde in Deutschland, der Bundeszuwanderungs- und Integrationsrat, die Initiative Schwarze Menschen in Deutschland, der Verband Deutsch-Syrischer Hilfsvereine und die Iranische Gemeinde. Der Bundeszuwanderungs- und Integrationsrat wird laut ihrer Netzpräsenz gefördert durch das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat und dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. Wörtlich: „Rassistische Erfahrungen“ mit deutscher Einheit – Breites buntes Bündnis fordert Tag der deutschen Vielfalt weiterlesen

Grüne: Alle Frauen Kopftuch tragen – ohne Islam wäre es langweilig

Kein vergeben- kein Vergessen. Van der Bellen (Grüne) hatte sich bei der Bundespräsidenten-Wahl in Österreich knapp gegen Norbert Hofer von der FPÖ durchgesetzt und dann gab er folgendes zum Kopftuch kund:

Also alle Frauen sollen „gebeten“ werden Kopftuch zu tragen. Alle. Und die Frauen die der Bitte nicht nachkommen, stehen dann vom breiten bunten Bündnis unter Rechtsextremismus-Verdacht? Doch warum brauchen wir eigentlich  die Anpassung an den Islam? Dazu gibt dann Katrin Göring Eckart von den Grünen aus der BRD Auskunft: Grüne: Alle Frauen Kopftuch tragen – ohne Islam wäre es langweilig weiterlesen

Klartext-Politiker Hans-Peter Friedrich über Buntblödel-Demo in Augsburg: „Linksfaschisten“

Rummms! Diesen Klartext möchte das Volk hören. Der  bekannte bayerische Politiker und Ex-Minister Hans-Peter Friedrich setzt mit der Charakterisierung gewaltbereiter bunter Schreihälse als „Linksfaschisten“ Akzente und ist offenbar entsetzt „Wie konnte er glauben..“ über bunte Wirrungen von CSU-Kollegen. Noch wichtiger und  auf jeden Fall 100% treffend ist zudem die Entlarvung des bunten humanitärfrömmlerischen breiten Buntblödel-Bündnisses (Plakate: Menschenrechte statt rechte Menschen)  als Anti-demokratisch.  Wörtlich heißt es auf Twitter: Klartext-Politiker Hans-Peter Friedrich über Buntblödel-Demo in Augsburg: „Linksfaschisten“ weiterlesen

BayernSPD hat ein neues Logo: Die EU-Fahne

Die „BayernSPD“ hat nichts mehr mit einer Sozialdemokratischen Partei Deutschlands in Bayern zu tun. Denn das Logo der „BayernSPD“ ist verschwunden. Es wurde durch eine EU-Flagge ersetzt.  Wer aktuell die Facebook-Seite der BayernSPDaufruft, landet damit daher nicht mehr  in Bayern, sondern  in  Brüssel. BayernSPD hat ein neues Logo: Die EU-Fahne weiterlesen

Seehofer stemmt sich gegen Hässliche Bilder aus Malta

Die „hässlichen Bilder“ aus Malta entfalten ihre Wirkung.
Die Grünen-Abgeordneten Luise Amtsberg und Manuel Sarrazin haben am Montag die „Lifeline“ besucht und eine Aufnahme der Migranten gefordert: „Es muss für diese Menschen sofort eine Lösung geben“, sagte Amtsberg laut Tagesspiegel. Es dürfe nicht sein, dass der politische Streit zwischen CDU und CSU dazu führe, dass Menschen in Lebensgefahr gerieten, so Amtsberg. Sarrazin prangerte an, dass „das Schicksal dieser Menschen zum Faustpfand im Streit über die europäische Asylpolitik“ gerate.

Mediengetriebener Humanitärstaat erträgt keine Härte gegenüber Schwachen

In der Tat lösen solche Situationen, wo Menschen angesichts ungeklärter politischer Verhältnisse vor Fernsehkameras leiden, viel Unbehagen aus. Das normale Unbehagen, dass der gemeine Buntblödel (homo decadens confusus) empfindet, wenn er einen  wehrhaften Staat sieht,  zieht dann noch weitere Kreise. In solchen Situationen finden humanitärchaotische Politiker wie seinerzeit Mama Merkel willkommene Vorwände, um die bestehende Rechtsordnung (Dublin-III) zu sprengen.
Die Landesregierungen von Berlin, Brandenburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein ließen sich die Gelegenheit nicht entgehen. Sie wollen Menschen von der „Lifeline“ aufnehmen. Ähnliches verkünden rote Städte in Italien, Frankreich und Spanien.

Innenminister verbietet Aufnahme, will Hilfsschlepper bekämpfen und Präzedenzfall vermeiden

Maltas Ministerpräsident erklärte, das Schiff werde bei seiner Ankunft im Hafen beschlagnahmt. Gegen die Besatzung der deutschen Hilfsorganisation werde außerdem ermittelt.
Die Abgeordnete Petra Pau erklärte heute, Mittwoch, sie habe im Innenausschuss des Bundestages von Seehofer wissen wollen, ob er grünes Licht dafür gebe, dass Migranten von dem Schiff in Deutschland aufgenommen würden. Daraufhin habe Seehofer erklärt, das Schiff sei „zu beschlagnahmen und die Crew strafrechtlich zu verfolgen“. Seehofer sagte demnach in der Sitzung, es komme darauf an, einen Präzedenzfall zu vermeiden.
Doch die Grünen lassen nicht locker. Sie sehen auch hier eine angreifbare Schwachstelle. Manuel Sarrazin schoß gegen Seehofer: „Wenn Deutschland sich an Verteilung der 234 Menschen an Bord beteiligt, steht der Deal. Ohne Deutschland ist Malta nicht bereit. Diese CSU spielt mit dem Schicksal der Menschen.“

Um die „hässlichen Bilder“ zu vermeiden wird es nunmehr nötig, eine „Koalition der Willigen“ gegen Dublin III zu bilden.
Erst gerade noch wollten Kurz, Seehofer und Salvini eine Koalition der Willigen für einen Paradigmenwechsel hin zu mehr Zurückweisung vor Europas Toren einleiten.
Jetzt geschieht dank Salvinis „Tatkraft“ das Gegenteil: #Lifeline4Merkel.

Die Koalition der Willigen zur Umverteilung der 230 Migranten scheint schon zu stehen. Nach Angaben des maltesischen Premiers Muscat haben Malta, Frankreich, Italien, Portugal, Belgien, die Niederlande, Irland und Luxemburg Zusagen zur Aufnahme der 230 Menschen an Bord des Schiffes gemacht. Die Hilfsschlepper sind auf Seehofer wütend, weil er sich an dieser Koalition nicht beteiligt hat, obwohl ja die Besatzung des Schiffs eine deutsche ist. Wenn die Lage an Bord des Schiffes angesichts des schlechten Wetters und der Erschöpfung vieler Flüchtlinge eskaliere, trage Seehofer allein die Verantwortung, erklärte Lifeline-Mitgründer Axel Steier in einer Stellungnahme. Die Bundesregierung mache sich unterlassener Hilfeleistung schuldig. „Nach unseren Informationen ist es der Innenminister, der eine Lösung für die „Lifeline“ verhindert.“ „Das ist eine sehr belastende Situation und wir sind erschüttert von der Kaltherzigkeit der Politik“, sagte er am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur.

Gute Argumente von Bystron (AfD) auf verlorenem Posten

Der AfD-Obmann im Auswärtigen Ausschuss Petr Bystron stützt Seehofers Position und gibt den Hilfsschleppern die moralische Schuld:

„Die Berliner SPD, Grünen und Linken setzen sich eiskalt darüber hinweg, dass die Mehrheit der Bürger Europas nach den vielen Morden und Vergewaltigungen durch angeblich Schutzsuchende keine weitere Masseneinwanderung wünscht.“
Die rot-rot-grüne Landesregierung von Berlin und die Grünen-Fraktion im Bundestag versuchten die Bürger moralisch mit Einzelschicksalen von Menschen zu erpressen, die in Not geraten sind, so Bystron.
„Dabei haben sie kräftig daran mitgeholfen, dass diese Menschen überhaupt in diese missliche Lage gekommen sind. Denn die linksgrünen Parteien arbeiten seit Jahren eng mit den NGOs zusammen, die erst den Anreiz für zahlreiche Migranten schaffen, in völlig seeuntaugliche Boote zu steigen – im Wissen, dass man 12 km vor der libyschen Küste abgeholt und hunderte Kilometer weit nach Europa verbracht wird, anstatt in den nächsten sicheren Hafen. Sie sind damit mitschuldig an den zahlreichen Toten im Mittelmeer.“
Wenn man die angeblich in Seenot befindlichen – und das seien für die NGOs alle, die in ein Gummiboot steigen – nach Afrika zurückbringen würde, würden diese NGOs sicher keine Millionenbudgets gespendet bekommen, kommentierte Bystron. Das Budget von SOS Mediterranée lag 2017 bei ca. 4 Millionen €, von Sea-Watch bei 1.773.310,10 €, von Sea-Eye bei ca. 500.000 €, und von Mission Lifeline bei ca. 248.000 €. Der Verdacht auf bandenmäßige Schlepperei, wie die italienische Regierung bereits letztes Jahr dokumentiert hat, liegt also nahe. „Wir werden juristische Schritte gegen dieses kriminelle Vorgehen prüfen“, so der AfD-Abegordnete.
Die Argumentation der Grünen nannte Bystron „pure Heuchelei“. „Es sind dieselben Grünen, die uns so gerne vorwerfen, die Mord- und Vergewaltigungsopfer der links-grünen Merkel-Politik zu ‚instrumentalisieren’. Dabei weisen wir lediglich auf die Folgen einer Politik hin, vor der wir bereits von Anfang an gewarnt hatten. Sie selbst aber nutzen jede Gelegenheit, um die Opfer ihrer eigenen, fehlgeleiteten Refugees-Welcome-Politik zu instrumentalisieren – nämlich Menschen, die erst durch die Merkelsche Grenzöffnung und vor allem durch die Schlepperangebote deutscher NGO-Schiffe dazu angestiftet wurden, ihr Leben bei der Überfahrt nach Europa zu riskieren.“
Eine Regierung sei in erster Linie dazu da, die Sicherheit und Interessen der eigenen Bürger zu schützen, und nicht die illegale Einschleusung fremder Staatsbürger auf deutsches Staatsgebiet zu fördern. „Die Landesregierung von Berlin schafft mit Ihrem Angebot positive Anreize zur Förderung organisierter bandenmäßiger Schlepperei“, so Bystron.

Die Frage ist allerdings, ob solche politisch-moralische Argumentation sich im Humanitärstaat gegen die „hässlichen Bilder“ durchsetzen kann. Wer den politmedialen Betrieb in Berlin beobachtet, kann nur antworten: „Keine Chance“. Wir haben es mit Getriebenen zu tun, die mit großer Mühe in einem von Humanitären Hetzmedien dominierten Umfeld versuchen, „sich von Humanität und Ordnung leiten zu lassen“ (Seehofer), m.a.W. den Pol der „Ordnung“, um den es dem Staatsmann primär gehen sollte, wenigstens nicht ganz aus dem Auge zu verlieren.

Straßburger Schlepperpaten zwingen Seehofer, Salvini etc auf schiefes Spielfeld

Ein Versuch italienischer Behörden, Hilfsschlepper zu verklagen, verlief im Sande.
In Straßburg steht jetzt hingegen die italienische Regierung vor Gericht:

Am 6. November 2017 starben bei einer Rettungsaktion unter Beteiligung von Sea-Watch 20 – 50 Menschen (Welt: 51; Deutsche Welle: 20). „Ein Gummiboot war havariert, auf dem 140 Menschen auf das Meer hinaus gefahren waren. Die meisten von ihnen waren Nichtschwimmer. Laut Reuters stellte sich nach Auswertung eines ihr vorliegenden Videos die Situation wie folgt dar: Manche der schiffbrüchigen Migranten weigerten sich, von der libyschen Küstenwache gerettet zu werden und versuchten stattdessen, zu dem Sea-Watch-Boot und auf ein nahe gelegenes französisches Kriegsschiff zu gelangen. Nach Darstellung der libyschen Küstenwache habe Sea-Watch eine bereits laufende Rettungsaktion untergraben“(Wikipedia). Die Soros-finanzierte Association for Juridical Studies on Immigration ASGI klagt derzeit vor dem Europäischen Gerichtshof gegen Italien auf Schadensersatz für 17 nigerianische Überlebende.

Bisher haben die von Soros finanzierten Menschenrechtsvereine in Straßburg stets gegen Italien obsiegt.
Mit dem Straßburger Todesurteil Hirsi, Jamaa et al gegen Italien wurde Italien verpflichtet, die geretteten Schiffbruchwilligen zu sich an Land zu bringen und ihnen den Zugang zu einem rechtsstaatlichen Verfahren zu erlauben, mit denen sie sich ein Recht auf Asyl oder Flüchtlingsstatus erstreiten können.
Der Gerichtshof ist seitdem immer weiter gegangen und neigt auch dazu, Italien eine exklusive Rollenverteilung mit der libyischen Küstenwache zu verbieten, die dazu führt, dass sich Italien seiner Pflicht zur Nichtzurückweisung von Afrikanern entzieht.
Deshalb sieht es eher gut für die Hilfsschlepper und schlecht für Italien aus, und auch Horst Seehofer kann weiter unter Druck geraten, wenn aus Malta Fernsehbilder mit Menschen zu sehen sein werden, die „als Faustpfänder“ in einem Streit zwischen europäischen Staaten „leiden“.
Dann baut sich wieder eine Dynamik auf, von der MenschenrechtsschaumschlägerInnen des medial-politischen Komplexes profitieren, um Dublin-III und die Grundlagen Europas weiter zu zertrümmern.
Solange CSU, AfD, Lega und Alternative Medien nur Paladine des Rechtsstaats (rechte Gutmenschen) sein wollen und davor zurückscheuen, das „humanitäre Völkerrecht“ als Unrecht zu verwerfen und die Schiffbruchwilligen nach Libyen zurückzubringen, ziehen sie den Kürzeren und sind dafür verdammt, Rückzugsgefechte zu führen.
Man kann übrigens eine Petition von Bea v. Storch für Souveränität in der Asylpolitik unterzeichnen, aber diese Petition fristet ein Nischendasein und hat keinerlei Unterstützung durch AfD oder IB erfahren.