Schlagwort-Archive: Bunt

Umfrage zur Landtagswahl 2018: Bayern ist nicht Niedersachsen

Österr-Bayern
Bayern scheint vom Wahlverhalten den Österreichern näher zu sein, als den Niedersachsen

Die aktuelle Umfrage zur 18. Landtagswahl in Bayern, die voraussichtlich im Herbst kommenden Jahres stattfinden wird, zeigt, daß sich die aufgeklärte bayerische Bevölkerung eher am Wahlverhalten in Österreich, der Schweiz, dem Freistaat Sachsen und Tschechien orientiert, als sich am Wahlverhalten zwischen dem Niemandsland  Game over / Hannover und Südschweden zu orientieren. Bayern ist halt nicht preußisches Niedersachsen. So kommt in einer aktuellen Erhebung die CSU in Bayern auf Umfrage zur Landtagswahl 2018: Bayern ist nicht Niedersachsen weiterlesen

Klimawandel, Migration: Buntparteien und ihr Geschäft mit der Angst

Eisbären für Angstpropaganda missbraucht. Knut muss also sterben, weil wir zu viel CO2 ausatmen? Alle YT-Bilder in diesem Artikel ist ein Screenshot aus der Dokumentation : https://www.youtube.com/watch?v=5hehvjgIuPE

Niemand versteht das Geschäft mit der Angst besser, als Buntparteien und ihre Staatsmedien.  Eine Welt, die zur Ruhe kommt, ist nicht in ihrem Interesse, da man mit  Angst   gut Geld verdienen,Steuererhöhungen rechtfertigen und/oder der Bevölkerung ein schlechtes Gewissen einreden kann.  Das verhindert  zudem auch, daß die Bevölkerung guten Gewissens Patriotismus entwickeln kann und mit positiven Augen auf die Welt blickt. Klimawandel, Migration: Buntparteien und ihr Geschäft mit der Angst weiterlesen

Schwedendemokraten plötzlich vorn, versprechen 90% weniger Ausländer

Die nächsten regulären Wahlen finden in Schweden 2018 statt. Und es scheint so, als würde auch hier die Vereinigte Bunten unter Führung der Sozialdemokratie, die das Land seit Jahrzehnten dominiert und jegliche Artikulation von Volksinteressen rabiat ausgegrenzt hat,  wie ein Kartenhaus in sich zusammenbrechen. So droht der  Vereinigten Bunten in Schweden  nicht nur ein vorzeitiges Misstrauensvotum,  sondern auch die neuesten Umfragen geben aus Sicht der Vereinigten Bunten Anlaß zu größter Besorgnis. So sieht die  letzten Umfrage des Institutes Sentio die Schwedendemokraten plötzlich Schwedendemokraten plötzlich vorn, versprechen 90% weniger Ausländer weiterlesen

Casa Mia: die Saat von Pogrom-OB Reiter geht auf

In einem Film der 1970er Jahre über einen tapferen sizilianischen Gastwirt setzt Casa Mia (Mein Haus) sich gegen Cosa Nostra (Unsere Sache: „Das Wir entscheidet“) durch. In München hat Casa Mia hat gegen Cosa Nostra verloren, aber der Nachruhm reicht weit über München hinaus. SPD-Bezirksblockwart Ernst Dill und Buntstasi-Chefin Miriam Heigl werfen dem Wirt vor, dass er sich nie von den Spaziergängern distanziert hat. Sie führen auch eine Nennung im Verfassungsschutzbericht als Argument an, die es seinerzeit nicht gab. Heinz Meyer führte schon damals Pegida München auf einen Schmuddelkurs, zu dem Pegida Bayern Distanz wahrte, was wenige Monate später zum Bruch und zur Umwandlung von Pegida Bayern in Bayern Ist FREI führte. Aber im Rechtsstaat gilt die Unschuldsvermutung.

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BAYERN DEN BAYERN

Nur das Beste ist gerade gut genug für uns: Bayern den Bayern

Bayern ist nicht nur bekannt als  das Land der Bayern, sondern auch dafür berühmt, das bessere Deutschland zu sein. Wir lehnen Gleichberechtigung ab.Wir sagen nicht aus falscher Solidarität „America first und Bavaria second“.  Wir sagen klar: Bayern zuerst, mit dem Rest können wir nichts anfangen. Wir werden den Rest auch bei uns nicht integrieren. Wir sind und bleiben gemütlich und wir  werden daher auch nicht versuchen die Welt zu retten.

frieden freiheit abenteuer, kotverschmierter weltoffener arsch
Bunt statt Weiß-blau? Ali will damit auch nichts zu tun haben.

Das überlassen wir den bunten preußischen Bahnhofsklatschern, die in den „Nestern“ wie  München  uns aus der Ruhe bringen wollen.  Diese Herrschaften sind ohnehin sich nicht mal einig mit sich selber, ein „Wir“ Gefühl wie Preußen den Preußen oder Deutschland den Deutschen hassen sie wie die Pest. Hass passt nicht zu uns. Müssen ist bunt und geliebtes Bayern ist frei.

Patriotische Strategie: Stört Bunte in der Wohlfühlzone

2010 gab es keine #AFD,  #PEGIDA  #Identitären. Und freiheitliche Publizistik war noch viel weniger ausgeprägt, Magazine wie #Compact wuchsen erst später. Es gab damals noch nicht einmal die Aussicht, daß man zusammen oder allein auch nur annähernd die 5%-Hürde knacken könne. Die Lage war hoffnungslos, doch inzwischen sind all diese Angebote da. Es gibt Identitäre, es gibt AFD. Und es gibt einen Markt, um auch selbst aktiv zu werden mit einem eigenen  Youtube-Kanal oder als Blogschreiber. Es gibt nun keine Ausrede mehr, wie

wir haben von nichts was gewußt

Wir können was tun, und wir werden was tun! Ein großer Teil der Bevölkerung befindet sich jedoch nach wie vor auf dem falschen Weg. Es gilt, Stück für Stück weiteres Terrain zu erobern. Wie das u.a. funktionieren kann, wird in dem Vortrag von Nikolai Alexander beschrieben. . Es geht z.B. . durch Stören der Bunten in ihrer Wohlfühlzone und auch vieles läuft inzwischen über das Internet. Wie genau, dazu liefert RG viele Beispiele:

Auch uns kann geholfen werden. Wie wird u.a.  hier beschrieben.

Wirre SPD-Fakten: Wenig Lohn bedeutet vor allem hohe Sozialabgaben

Im ersten Teil hatten wir die Behauptung der SPD widerlegt, Geringverdiener würden kaum Steuern zahlen. Ergänzend kann man dazu sagen, daß die SPD erst im Dezember Steuersenkungen für Geringverdiener versprochen hatte aber nun davon nichts mehr wissen will, weil sie angeblich „kaum Steuern zahlen“.

Dezember 2016: SPD Wahlversprechen laut Welt/N24: Steuern senken für Geringverdiener. Im April 2017 will die SPD davon nichts mehr wissen.

Zudem wird unsere Erläuterung im ersten Teil durch die Aussage eines bekannten Aktivisten der SPD-Vorfeldorganisation „München ist BUNT“ (MIB, Vereinsimpressum Oberanger 8, wie die Landeszentrale der Bayern SPD) bestätigt:

Zahlen Geringverdiener vor allem Abgaben?

In diesem Artikel wollen wir uns nun dem 2. Halbsatz der SPD widmen, in dem die SPD behauptet, die Geringverdiener würden kaum Steuern, dafür vor allem Abgaben für die Sozialversicherungen zahlen.

Das könnte erklären, warum die SPD von Steuersenkungen nichts mehr wissen will. Sie ist der Meinung, dass die Einkommenssteuer das beste Mittel zur Umverteilung zugunsten von Geringverdienern sei und daher kaum hoch genug sein können, wohingegen bei den „Sozialversicherungsbeiträgen“ der Umverteilung noch Grenzen gesetzt sind. Was schlägt die SPD nun im Bereich „Sozialversicherungsbeiträge“ vor? Im weiteren Verlauf der kompletten SPD-Antwort kam als Floskel der „Mindestlohn“, der schon für die Herstellung „sozialer Gerechtigkeit“ viel gebracht hätte. Ein wirklich konkreter Vorschlag der SPD lautete zuletzt folgendermaßen:

Der Arbeitgeber führt für den Arbeitnehmer automatisch die Sozialbeiträge ab, und je weniger Lohn dieser bezahlt, desto weniger Sozialbeiträge muss er abführen. Hieraus ergibt sich ein Anreiz, Niedriglohn-Arbeitsverhältnisse zu bevorzugen.

Vier Tage später klingt die SPD-Position in der Epoch Times etwas anders:

Gar nichts am Status Quo ändern wollen SPD-nahe Aktivisten, die mit uns auf Facebook diskutieren. Sie halten die bisherige Praxis bei den Sozialabgaben für solidarisch und loben das System:

Die Sozialabgaben werden in unserem Steuersystem vom Arbeitgeber abgeführt. Der Geringverdiener zahlt, anders als die SPD behauptet, nicht „vor allem Sozialabgaben“ sondern begnügt sich einfach mit einem niedrigen Lohn, um am größtmöglichen Kosten-Nutzen-Effekt seines Unternehmens zu partizipieren. Dafür erhält er Zugang zu einer relativ guten Sozialversicherung und vielleicht weiteren betrieblichen Leistungen. Mit einer „solidarischen Sozialversicherung“ hat das aber nichts zu tun, denn bei einer solidarischen Sozialversicherung würden Unternehmer, die bessere Löhne zahlen, nicht auch noch mit höheren Sozialabgaben belastet werden. Der Staat schafft somit nur Anreize für Lohnminimierung, welche die SPD mit dem „Mindestlohn“ abzufedern versucht. Im Rahmen ihrer Mindestlohn-Kampagne agitierte die SPD  gegen Arbeitgeber, die zu geringe Löhne zahlen, aber zugleich bestraft sie weiterhin diejenigen Arbeitgeber, die höhere Löhne zahlen. Auch der Bürger steht unter Druck, im Rahmen seiner jährlichen Steuererklärung sein verfügbares Einkommen weiter zu minimieren. Einsparungen auf Seite der Sozialabgaben sind ihm ja nicht möglich. Hier kann die SPD jedoch kein Problem erkennen. Die Parteiideologie verbietet dies. Dass Deutschland Vizeweltmeister bei den Steuern ist, ändert daran nichts. Es führt allenfalls zum Ruf nach europaweiter steuerrechtlicher Vereinheitlichung und Kavallerie-Entsendung in die Schweiz.

Wir werden weiterhin von den Parteien einfordern, daß sie nicht länger ein „Weiter so“ veranstalten, sondern klare und konkrete Vorschläge machen, wie sie die Lebensbedingungen der Bürger verbessern und den Gesellschaftsvertrag im Sinne sozialer Nachhaltigkeit gestalten und somit echte Gerechtigkeit herstellen können.

Anhang

  • Wer Arbeitnehmer auf breiter Front entlasten will, der kann das im jetzigen System u.a.   durch die Senkung der prozentualen Beiträgssätze bei Kranken – Renten – und Arbeitslosenversicherung tun. Das gleiche gilt für insbesondere auch für die Verbrauchssteuern. Doch Senkungen in diesem Bereich kosten recht viel Geld. Man wird es nicht einfach drucken können, wie CDU und SPD vorschlagen. Deshalb sind massive Einsparungen im Bereich sozialistischer Spinnnereien und Humanitärfrömmeleien nötig. Das bedeutet, daß es nicht länger sein kann, daß Menschen in ein Land ihrer Wahl gehen können und dort ihre sozialen Ansprüche auf Kosten der Arbeitnehmer dieses Landes geltend machen können. Es  bedeutet, daß der auf Gegenseitigkeit gegründete Gesellschaftsvertrag und die Demokratie nicht von höherer Warte durch Erfindung frei schwebender „Menschenrechte“ ausgehebelt werden dürfen, für deren Einlösung der erstbeste Leistungsträger herangezogen wird.
  • Wer unter „SPD“ und „Geringverdiener“ sucht, stößt in diesen Tagen weit oben auf den Artikel von uns, den volksbetrugpunktnet rebloggt hat, Stand 17.04.2017:
  • Der nach Höherem strebende bayrische Innenminister Joachim Herrmann hat mit seinem Ansinnen, Metropolico-Chefredakteur Christian Jung in Pressekonferenzen übergehen zu wollen, nun auch in zweiter Instanz verloren.
  • Alexandra Bader warnt vor der von BILD u.a. geförderten aber letztlich unberechtigten antitürkischen Hysterie. Eine Sackgasse. Allein, dass BILD sie empfiehlt, sollte zu denken geben.
  • Integrationsministerin Aydan Özoguz (SPD) rechnet uns vor, dass die 63% hiesiger Türken, die für Erdoğans Präsidialsystem stimmten, nur 14 aller Türkischstämmigen seien.  Ebenso könnte man vorrechnen, dass die SPD von nur etwa 10% der Einwohner Deutschlands gewählt wird.