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Wollen die Deutschen wirklich „Bunt“ sein? Das Dilemma der „Bild“-Zeitung

Der Springer-Verlag hat sich an die Werte des Breiten Bündnisses der Bunten MenschenrechtlerInnen gebunden, aber zumindest sein plebejischer Arm kann nicht ganz so, wie die Bündnistreue es eigentlich erfordern würde. Zuletzt lockerte er ein wenig die Zügel und verschaffte seiner schwindenden Leserschaft eine Prise freie Luft zum Atmen, wie wir sie sonst nur aus den Medien „autoritärer“ Feindstaaten kennen.
Notan Dickerle, „Anwärter auf den Leuchtturmpreis für mutigen Journalismus gegen “Bunt” hat sehr fein beobachtet:


In der „Bild“-Zeitung vom vergangenen Donnerstag (17.10.2019) war ein erstaunlicher Artikel zu lesen:

„Deutsche trauen sich nicht, offen ihre Meinung zu sagen“

„Wir sagen nicht mehr so offen unsere Meinung“

war der Titel, und es wurden im Anhang diverse Bürger zitiert, bei denen sich nicht unbedingt der Eindruck von gezieltem Casting aufdrängte. Die von “Bild” wiedergegebene Volksmeinung kann dahin zusammengefaßt werden, daß jüngere Menschen weniger Bedenken haben, klar ihre Meinung zu sagen während die erfahreneren empfehlen, mit Mitteilungen eigener Überzeugungen heutzutage vorsichtig zu sein – besonders dann, wenn sie nicht dem Mainstream entsprechen sollten sie auf den Freundes- und Familienkreis beschränkt werden. Damit bestätigt “Bild” den Befund mehrerer zuletzt durchgeführter Studien sowie des Schriftstellers Bernhard Schlink, wonach der “Meinungskorridor” in Deutschland heute so eng sei wie noch nie.

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BILD 17.10.2019

Danke, Bild, für diesen aufrechten Titel! Denn auch wenn die Spatzen eine Wahrheit von den Dächern pfeifen ist es für ein Medium des Establishments keine Selbstverständlichkeit, dieselbe auch zu verkünden, wenn sie den Grundsätzen des BreiBuBü, des Breiten Bunten Bündnisses widersprechen.

BILD

So ganz ohne Kompromiß mit diesem ging es indessen auch bei Deutschlands größter Boulevardzeitung nicht ab, und so heißt es gleich zu Beginn des Textes:

„Bunt, tolerant und weltoffen wollen die Deutschen sein.“

Auch wenn aller Voraussicht nach die wenigstens Deutschen den Mut dazu aufbringen würden, sich ausdrücklich von den drei Kardinaltugenden des BreiBuBü zu distanzieren und viele sicherlich auch von ihnen überzeugt sind bleibt es doch eine anmaßende Unverschämtheit, sämtliche Staatsbürger mit diesen regierungsamtlichen “Werten” zu identifizieren.

Besonders die „Buntheit“ – Bayern ist bekanntlich frei und nicht bunt! – ist ein ideologischer Popanz, mit dem die Große Koalition seit einigen Jahren auf Kosten des Steuerzahlers die Entnationalisierung Deutschlands betreibt, die ganz bewußt am Volkssouverän vorbei betrieben wird.

bunt aber blöd, schild, odeonsplatz
„Bunt aber blöd“ statt München ist bunt

Besonders das polit-pädagogische Programm „Demokratie leben!”, das über das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) mit einem Volumen von über 100 Mio. € für die politisch korrekte Erziehung der deutschen Steuerkartoffel sorgt (und nicht zuletzt die Antifa sowie die Anetta Kahane-Stiftung fördert), fällt auf und versucht seit einigen Jahren, die Vorstellungen von “Demokratie” mit den multikulturellen “Werten” des BreiBuBü zu identifizieren und in den Köpfen zu verankern. Nicht von ungefähr ist das Budget des BMFSFJ seit 2014 um beinahe 77% gestiegen. Auf eine entsprechende Anfrage der Tageszeitung “Die Welt” (Ausgabe vom 25.8.2019 “Kosten für Personal und Verwaltung im Bund steigen um 40 Prozent”) erklärte das Ministerium, Grund dafür seien “neue Aufgaben”, insbesondere “die seit 2014 erheblich gewachsene Bedeutung gesellschaftspolitischer Themen”. Im Jahr 2014 kam die Merkel-Regierung bekanntlich über die Eurorettung um jeden Preis endgültig und für jedermannfrau deutlich erkennbar vom Pfade rechtsstaatlicher Tugend ab…

Die Kardinaltugenden des BreiBuBü sind vergiftet:

Toleranz und Weltoffenheit werden in Deutschland nicht auf der Grundlage gesunden Selbstvertrauens eingefordert sondern sind zur Chiffre für multikulturelle Beliebigkeit bzw. kulturelle und nationale Selbstaufgabe geworden – Refugees welcome, Deutsche, schafft Euch ab!

Viele grundsätzlich konservativ empfindende Bürger haben diesen Trick bis heute nicht durchschaut und “Bild” sagt es ihnen auch nicht, selbst wenn das Blatt im Hinblick auf seine typische Leserschaft reale Defizite eher ansprechen muß als die auf intellektuelle Milieus zielende sog. Qualitätspresse. “Bild” ist ja irgendwie “populistisch”, was den eher bodenständigen Kanzler Gerhard Schröder seinerzeit zu der Bemerkung verleitete, zum Regieren brauche er “’Bild‘ und die Glotze”. Auch Frau Merkel braucht deren Wohlwollen und hat sich dieses auch rechtzeitig gesichert: Herausgeberin Friede “Shalom” Springer ist mit der guten Kanzlerin persönlich befreundet, was schon zu so herzerwärmenden Schlagzeilen wie “Kann Merkel weiter die Welt retten?” geführt hat. Außerdem ist das Blatt wie alle anderen aus dem Hause Springer stammenden Medien über seine “Unternehmensgrundsätze” ohnehin u.a. zu “Solidarität in der freiheitlichen Wertegemeinschaft mit den Vereinigten Staaten von Amerika” verpflichtet. Das bedeutet nicht unbedingt Wohlwollen mit dem aktuellen Präsidenten der USA aber Verständnis für den “Deep State” und dessen “Werte”, zu denen bekanntlich die “open society”, die Schaffung einer Art Konsumistischer Internationale mit Hilfe der Massenmigration sowie die Umwandlung von Good Old Europe in die Vereinigten Staaten von Europa gehören. Um das zu erreichen müssen die von einer neuen Welle der „Re-Education“ betroffenen Menschen natürlich “bunt, tolerant und weltoffen” sein bzw. sein wollen, und hierzu leistet die Springer-Presse ihren Beitrag.

Wenn sie gleichzeitig einen Rückbau der Meinungsfreiheit beklagt beißt sie sich natürlich selbst in den Schwanz, denn gegenüber den Tugenden des atlantisch inspirierten BreiBuBü sind abweichende Ansichten eben wenig geschätzt. Das darf man allerdings nicht laut sagen, sonst riskiert man, in die rechte Schmuddelecke gestellt und sozial ausgegrenzt zu werden. “Bild” tut es deshalb auch nicht und bleibt mit ihrer Kritik lieber an der Oberfläche. Aber die Stoßrichtung, die hat schon gestimmt, und es gehört im Oktober 2019 ein gewisser Mut dazu, ohne denunziatorische Absicht biodeutsche Menschen zu Wort kommen zu lassen, die im besten Deutschland, das es angeblich je gab offensichtlich doch nicht ganz so gut und gerne leben sondern Gründe zum Meckern finden. Deshalb noch einmal: dankeschön, liebe Bild-Zeitung, das war immerhin besser als nix!


Anhang

Die „Fachstellen für Demokratie“ zielen auf Volksleugnung und Demokratieskepsis. Sie beargwöhnen die Regungen des demokratischen Souveräns, der nicht sterben will, als „Populismus“. Sie haben sich mit Karlsruher Schützenhilfe den Demokratiebegriff so zurechtgelegt, dass darunter etwas nahezu gegenteiliges zu verstehen ist, nämlich die Egalitärfrömmelei, die tendenziell mit der Demokratie einhergeht. Ihre Demokratie ist bunte Art Messiebude oder Ochlokratie. Klassische Denker wie Tocqeville, die dies beobachteten, stehen auf der Abschussliste, aber stellvertretend schießt man lieber auf Bischof Rentzing.
Der stramm antinationale Autoritäre Humanitärstaat wird mithilfe eines Nationalen Aktionsplans für Demokratie errichtet.

Bayern: Umfrage sieht SPD bei sechs Prozent

Eine aktuelle Forsa-Umfrage sieht die SPD in Bayern noch bei sechs Prozent.  Das schlechte Abschneiden auf dem SPD-Parteitag von N. Kohnen in Bayern,  der aktuelle mögliche Führungsstreit zwischen dem Männerduo Gabriel/Schulz und Frau Andrea Nahles um den SPD-Parteivorsitz ( Medien berichten von Putsch) verschärfen die Problematik der Traditions-Sozialisten.  Die Genossen liegen jetzt nur noch knapp über der fünf-Prozent-Hürde im Freistaat, – die SPD droht somit der Absturz zur Bedeutungslosigkeit.  Vom SPD-Absturz profitieren die extrem Linken. Bayern: Umfrage sieht SPD bei sechs Prozent weiterlesen

Wahrheit geschnitten: Das Video im Fall Magnitz

Ist das veröffentlichte Video im Fall Magnitz geschnitten bzw. bearbeitet worden?  Eine Analyse auf Youtube legt dies nahe.

Die Märchemnmedien warfen auch im Fall Magnitz aus dem Glashaus mit Steinen.
Alexander Wendt arbeitet schön heraus, wie sie dem Haltungsjournalismus im Geiste von Georg Restle und Claas Relotius treu blieben, wohingegen die AfD sich trotz aller Kommunikationsdefizite noch halbwegs im Griff hatte.

Bleigießen verboten! EU ist Silvester ohne Tradition

Europa der Regionen, die Vielfalt wird bewahrt, die Traditionen werden erhalten – so versprechen es uns die EU-Diktatoren. Gleichzeitig aber erachten Sie Nationalismus als das größte Gift der EU –  ein Widerspruch in sich. Denn wenn der regionale und nationale Patriotismus als schädlich angesehen wird, dann führt dies zwangsläufig zur bunten Einfalt. Und so verwundert es nicht, daß  mit immer neuen verbindlichen EU-Richtlinien, die die nationalen Mitgliedsstaaten zu erfüllen haben, eine gleichgeschaltete bunte Zwangsgesellschaft, die so genannte EUDSSR erschaffen wird.  Die germanische und bayerische Tradition des Bleigiessenes ist in der EU inzwischen auch an Silvester verboten, die brüsseltreue Presse feiert es als „zurecht“.  Aber nein, wir sind ja gar nicht gegen Traditionen. Wir wollen ja nur die Bürger schützen. Ach nee, ist klar. Bleigießen verboten! EU ist Silvester ohne Tradition weiterlesen

Hallo ihr Rechtsradikalen (Post von Martin)

Hallo ihr Rechtsradikalen!

Was wäre denn, wenn morgen alle Ausländer ihre Geschäfte zumachen? Wenn es ab sofort keine Dönerbuden, kein Sushi, kein Hamburger,kein Lübecker Marzipan und keine Katharina Schulze mehr auf den Volksfesten gäbe?

„Völkisches Volksfest“: Schreckliche Vorstellung.

Wenn es  stattdessen nur bayerische Schmankerl, Bier aus Masskrügen und Fahrgeschäfte gäbe? Schrecklcihe Vorstellung. Außer natürlich für euch.

Hallo ihr Rechtsradikalen (Post von Martin) weiterlesen

Grünen-Höhenflug wohl wegen deren Bekenntnis zum Linksextremismus

Extremismus geht über Radikalismus hinaus. Während der Linksradikale noch zum demokratischen Diskurs gehört, weil er seine wie auch immer verstörenden Ziele im Rahmen eines friedlichen politischen Wettbewerbs anstrebt, erklärt der Extremist seine Mitbürger zum Feind, den es mit Gewalt zu besiegen gilt. Doch Extremismus ist für Buntland nicht nur kein Problem, sondern hipp, modern und schick, solange sein erklärter Feind nicht für Menschenrechte und offene Grenzen sondern für Demokratie und nationalstaatliche Ordnung eintritt. Deshalb können Grünen-Jugendverbände sich auch völlig unverwunden zum Linksextremismus bekennen, ohne das das das ein Breites Bündnis stört. Die Grüne Jugend sagt:

„Wir sind linksextrem, weil wir extrem queer-feministisch sind, weil wir extrem kapitalismuskritisch sind, weil wir extrem demokratisch sind und weil Antifaschismus extrem wichtig ist!“

Grünen-Höhenflug wohl wegen deren Bekenntnis zum Linksextremismus weiterlesen

Nervige Schallplatte statt Antworten: Erste Wähler wenden sich von den Grünen ab

Bild-Redakteur Julian Reichelt aber auch die Bürger im Publikum konnten machen und versuchen was sie wollten. Katharina Schulze wollte einfach nicht antworten.

Schulzes Ausführungen (hier zum kompletten Video auf bild.de)  klangen wie Auswendiggelerntes, das die Grüne wohl irgendwie runterrattern musste wie ein Maschinengewehr. Nervige Schallplatte statt Antworten: Erste Wähler wenden sich von den Grünen ab weiterlesen

„Rassistische Erfahrungen“ mit deutscher Einheit – Breites buntes Bündnis fordert Tag der deutschen Vielfalt

Ein breites Bündnis, bzw. buntes Netzwerk gegen Rassismus, zu dem auch mehrere Migrantenverbände gehören fordern einen Tag der deutschen Vielfalt. Der Tag der deutschen Einheit, sei eine „rein weiße“ und eine deutschdeutsche Perspektive. Man verbinde mit der deutschen Einheit zum Teil „rassistische Erfahrungen“. Deutsche Einheit – Rassismus? Unterzeichnet haben den Appell unter anderen die Türkische Gemeinde in Deutschland, der Bundeszuwanderungs- und Integrationsrat, die Initiative Schwarze Menschen in Deutschland, der Verband Deutsch-Syrischer Hilfsvereine und die Iranische Gemeinde. Der Bundeszuwanderungs- und Integrationsrat wird laut ihrer Netzpräsenz gefördert durch das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat und dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. Wörtlich: „Rassistische Erfahrungen“ mit deutscher Einheit – Breites buntes Bündnis fordert Tag der deutschen Vielfalt weiterlesen

Tagesschau-Gensing will mit Zahlen Rechte entlarven, doch diese bestätigen die Rechten

Wenn bunte Oberlehrer mit Zahlen daherkommen und von den Bunten dann einfachste Rechenkünste abverlangt werden, geht es in der Regel immer schief.  So auch bei der Tagesschau. Das Rechte darauf verweisen, daß der Anteil der Tatverdächtigen  bei Ausländern signifikant höher ist als bei Einheimischen und auf offizielle Statistiken verweisen ärgert das Breite bunte  Bündnis. Deshalb suchen sie teilweise fanatisch nach irgendwelchen Zahlen, die belegen sollen, daß es da keinen Unterschied in Sachen Kriminalität zwischen Ausländern und Deutschen gäbe. Nun hat der Faktenfinder der Tagesschau Gensing laut seinen Angaben bei der Polizei angerufen, um die Zahlen zur Vergewaltigungen in Chemnitz ( nur diese?) zu erfragen. Tagesschau-Gensing will mit Zahlen Rechte entlarven, doch diese bestätigen die Rechten weiterlesen