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Wirre SPD-Fakten: Wenig Lohn bedeutet vor allem hohe Sozialabgaben

Im ersten Teil hatten wir die Behauptung der SPD widerlegt, Geringverdiener würden kaum Steuern zahlen. Ergänzend kann man dazu sagen, daß die SPD erst im Dezember Steuersenkungen für Geringverdiener versprochen hatte aber nun davon nichts mehr wissen will, weil sie angeblich „kaum Steuern zahlen“.

Dezember 2016: SPD Wahlversprechen laut Welt/N24: Steuern senken für Geringverdiener. Im April 2017 will die SPD davon nichts mehr wissen.

Zudem wird unsere Erläuterung im ersten Teil durch die Aussage eines bekannten Aktivisten der SPD-Vorfeldorganisation „München ist BUNT“ (MIB, Vereinsimpressum Oberanger 8, wie die Landeszentrale der Bayern SPD) bestätigt:

Zahlen Geringverdiener vor allem Abgaben?

In diesem Artikel wollen wir uns nun dem 2. Halbsatz der SPD widmen, in dem die SPD behauptet, die Geringverdiener würden kaum Steuern, dafür vor allem Abgaben für die Sozialversicherungen zahlen.

Das könnte erklären, warum die SPD von Steuersenkungen nichts mehr wissen will. Sie ist der Meinung, dass die Einkommenssteuer das beste Mittel zur Umverteilung zugunsten von Geringverdienern sei und daher kaum hoch genug sein können, wohingegen bei den „Sozialversicherungsbeiträgen“ der Umverteilung noch Grenzen gesetzt sind. Was schlägt die SPD nun im Bereich „Sozialversicherungsbeiträge“ vor? Im weiteren Verlauf der kompletten SPD-Antwort kam als Floskel der „Mindestlohn“, der schon für die Herstellung „sozialer Gerechtigkeit“ viel gebracht hätte. Ein wirklich konkreter Vorschlag der SPD lautete zuletzt folgendermaßen:

Der Arbeitgeber führt für den Arbeitnehmer automatisch die Sozialbeiträge ab, und je weniger Lohn dieser bezahlt, desto weniger Sozialbeiträge muss er abführen. Hieraus ergibt sich ein Anreiz, Niedriglohn-Arbeitsverhältnisse zu bevorzugen.

Vier Tage später klingt die SPD-Position in der Epoch Times etwas anders:

Gar nichts am Status Quo ändern wollen SPD-nahe Aktivisten, die mit uns auf Facebook diskutieren. Sie halten die bisherige Praxis bei den Sozialabgaben für solidarisch und loben das System:

Die Sozialabgaben werden in unserem Steuersystem vom Arbeitgeber abgeführt. Der Geringverdiener zahlt, anders als die SPD behauptet, nicht „vor allem Sozialabgaben“ sondern begnügt sich einfach mit einem niedrigen Lohn, um am größtmöglichen Kosten-Nutzen-Effekt seines Unternehmens zu partizipieren. Dafür erhält er Zugang zu einer relativ guten Sozialversicherung und vielleicht weiteren betrieblichen Leistungen. Mit einer „solidarischen Sozialversicherung“ hat das aber nichts zu tun, denn bei einer solidarischen Sozialversicherung würden Unternehmer, die bessere Löhne zahlen, nicht auch noch mit höheren Sozialabgaben belastet werden. Der Staat schafft somit nur Anreize für Lohnminimierung, welche die SPD mit dem „Mindestlohn“ abzufedern versucht. Im Rahmen ihrer Mindestlohn-Kampagne agitierte die SPD  gegen Arbeitgeber, die zu geringe Löhne zahlen, aber zugleich bestraft sie weiterhin diejenigen Arbeitgeber, die höhere Löhne zahlen. Auch der Bürger steht unter Druck, im Rahmen seiner jährlichen Steuererklärung sein verfügbares Einkommen weiter zu minimieren. Einsparungen auf Seite der Sozialabgaben sind ihm ja nicht möglich. Hier kann die SPD jedoch kein Problem erkennen. Die Parteiideologie verbietet dies. Dass Deutschland Vizeweltmeister bei den Steuern ist, ändert daran nichts. Es führt allenfalls zum Ruf nach europaweiter steuerrechtlicher Vereinheitlichung und Kavallerie-Entsendung in die Schweiz.

Wir werden weiterhin von den Parteien einfordern, daß sie nicht länger ein „Weiter so“ veranstalten, sondern klare und konkrete Vorschläge machen, wie sie die Lebensbedingungen der Bürger verbessern und den Gesellschaftsvertrag im Sinne sozialer Nachhaltigkeit gestalten und somit echte Gerechtigkeit herstellen können.

Anhang

  • Wer Arbeitnehmer auf breiter Front entlasten will, der kann das im jetzigen System u.a.   durch die Senkung der prozentualen Beiträgssätze bei Kranken – Renten – und Arbeitslosenversicherung tun. Das gleiche gilt für insbesondere auch für die Verbrauchssteuern. Doch Senkungen in diesem Bereich kosten recht viel Geld. Man wird es nicht einfach drucken können, wie CDU und SPD vorschlagen. Deshalb sind massive Einsparungen im Bereich sozialistischer Spinnnereien und Humanitärfrömmeleien nötig. Das bedeutet, daß es nicht länger sein kann, daß Menschen in ein Land ihrer Wahl gehen können und dort ihre sozialen Ansprüche auf Kosten der Arbeitnehmer dieses Landes geltend machen können. Es  bedeutet, daß der auf Gegenseitigkeit gegründete Gesellschaftsvertrag und die Demokratie nicht von höherer Warte durch Erfindung frei schwebender „Menschenrechte“ ausgehebelt werden dürfen, für deren Einlösung der erstbeste Leistungsträger herangezogen wird.
  • Wer unter „SPD“ und „Geringverdiener“ sucht, stößt in diesen Tagen weit oben auf den Artikel von uns, den volksbetrugpunktnet rebloggt hat, Stand 17.04.2017:
  • Der nach Höherem strebende bayrische Innenminister Joachim Herrmann hat mit seinem Ansinnen, Metropolico-Chefredakteur Christian Jung in Pressekonferenzen übergehen zu wollen, nun auch in zweiter Instanz verloren.
  • Alexandra Bader warnt vor der von BILD u.a. geförderten aber letztlich unberechtigten antitürkischen Hysterie. Eine Sackgasse. Allein, dass BILD sie empfiehlt, sollte zu denken geben.
  • Integrationsministerin Aydan Özoguz (SPD) rechnet uns vor, dass die 63% hiesiger Türken, die für Erdoğans Präsidialsystem stimmten, nur 14 aller Türkischstämmigen seien.  Ebenso könnte man vorrechnen, dass die SPD von nur etwa 10% der Einwohner Deutschlands gewählt wird.





K(r)ampf gegen Rechts: Ralf Stegner (SPD-Vize) & Sohn

Fabian Stegner, dritter von Rechts, mit Sonnenbrille und Schal. Im Hintergrund ist „Die Linke“-Wappen zu sehen. Zu mehr Info zu den Linksextremen Strukturen auf das Bild klicken!

Der Sohn von SPD-Vize Ralf Stegner Fabian Stegner, wurde jüngst dabei beobachtet, wie dieser in Halle an einem Aufmarsch des Breiten Bündnisses gegen eine friedliche Bürgerdemo aus dem patriotischem Spektrum teilnahm. Auf einem Bild von „Ein Prozent für unser Land“ zeigt  er sich mit anderen zusammen in  dunkler Sonnenbrille und Kleidung.   Die Szenerie mit dem 25-jährigen  Lehramtsstudenten an der Uni Halle Fabian Stegner wirkt einschüchternd und bedrohlich.

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Umfrage: 14% SPD – Bunt taumelt in historische Tiefen

spdabsturz123In einer neuen bayernweiten Umfrage von „dimap“ käme die Dauerstreit-BayernSPD nur noch auf 14 % bei einer Landtagswahl- Der geringste Wert der jemals in einer Umfrage für die SPD in Bayern gemessen wurde.  Dicht dahinter, die Grünen mit 13% und die AFD mit 10%. Nach diesen Daten und einer angenommenen Fehlertoleranz von  2%-Punkten können also demnächst sowohl Grüne, SPD als auch die AFD zweitstärkste Partei in Bayern werden. Die CSU käme stabil auf 45%. Die Freien Wähler kämen auf 7%. FDP und Linke verfehlen den Einzug in den Landtag mit 4 bzw. 3%. Bei einer Bundestagswahl in Bayern sehe es laut GMS etwas anders aus. Die Freien Wähler kämen da nur auf 3%, die SPD könne daher noch 17% erreichen. Die CSU käme auf 46%, die FDP auf 6% , AFD und Grüne bei 10%.

Vor Jahrzehnten hat die SPD in Bayern sich noch Gedanken gemacht, wie sie aus dem 35% -Ghetto ausbrechen kann, ab den 90ger Jahren pendelte man dann -fast halbiert- um die 20% Marke herum, und nun nähert man sich – wie in manch anderen Bundesländern (Sachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt, Baden-Würtemberg)- in großen Schritten der Einstelligkeit an.

gabriel_stinkefingerDie SPD konzentriert sich in letzter Zeit ganz darauf, „Haltung und Flagge“ gegen all diejenigen zu zeigen, die versuchen, Volksinteressen zu artikulieren.  Insbesondere seit dem Wahlsieg von Donald Trump in den USA hat sie die Boxhandschuhe ausgepackt und mehr denn je in Bürgerkriegsmodus geschaltet, wobei sie mit dem gleichen Schwert auch gegen „Salafisten“, kriminelle Asylbewerber u.a. einen Kreuzzug führen zu wollen vorgibt.  Auf diese Weise könnte die SPD dem „Pack“ etwas Wind aus den Segeln nehmen und zugleich die neue bunte Staatsbürgerschaftsidee propagieren, wonach „Salafisten“ und „Pack“ gleichermaßen ausgebürgert oder mit Integrationskursen beschult werden müssen, wohingegen alle bunt gesonnenen Weltbürger in Deutschland gleiche Rechte genießen sollen, auch wenn sie noch nicht so lange hier sind.   Eine SPD-nahe Stiftung plädiert ferner dafür, allen Asylbewerbern Hartz IV zu zahlen.  Schon im letzten Jahr ist die Zahl der Hartz-IV-Empfänger aus den Asylantenherkunftsländern Afrikas und Südasiens auf über 1/2 Milliion gestiegen.

Der Bayernkurier kommentiert unter der Überschrift „SPD in Bayern: Im Sturzflug“.

Anhang:

  • „Islamisierung tötet“ – Die  neue patriotische Aktionsgruppe „Der Schild“ hat ein mobiles Denkmal auf dem Münchner Stachus errichtet.
  • Ruhe in Frieden – Herzinfarkt mit 56: Der bekannte islamkritische Autor und ehemalige FAZ-Journalist Udo Ulfkotte gestorben. Auf Facebook wird diskutiert.

  • Bunt demoliert IB-Auto. Statt zu helfen, beschlagnahmt der „Freund und Helfer“ Gegenstände der Identitären. Vorwurf: Vortäuschen einer Straftat, „Fakenews“. Wie der ARD-Tatort zeigt, besteht derzeit eine hohe Nachfrage nach Fakenews über „identitäre Straftaten“. Auch früher war die Münchner Polizei nicht in der Lage, Autoabfacklern aus dem städtischen Buntstasi-Milieu auf die Spur zu kommen Weiterführend: Buntstasi -Terrorismus

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München: Breites Bündnis trauert gegen Rechts

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Einladungsplakat  vom Breiten Bündnis“Bellevue Di Monaco“

Ein Breites Bündnis der Kirchen, Gewerkschaften, Künstler, Flüchtlingshelfer, Humanitärschlepper, Parteien, Medien und Besten der Guten Münchens rief für heute Donnerstag 18:00-20:30 zu einer Trauerkundgebung für die Berliner Terror-Opfer auf und zeigte dabei klare Kante gegen Rechts:

wir trauern mit den Angehörigen der Berliner Opfer und sind in Gedanken bei den vielen Verletzten. Wir sind schockiert – wir wissen nur eins sicher: Wir lassen uns jetzt auf keinen Fall Angst machen! Wir stehen am Donnerstag unverändert lautstark ein, für eine angstfreie und offene Gesellschaft und dieses Zeichen ist wichtiger denn je! Kommt ALLE
[…]
Nationalistische Populisten, Angstmacher und Hetzer haben uns im vergangenen Jahr oft genug ihre fremdenfeindlichen „postfaktischen“ Themen und Theorien aufgedrängt. Schluss damit! […] Wir schaffen das! […]

k-15_reklamaAlle Münchner Tageszeitungen und der Bayrische Rundfunk werben an hervorgehobener Stelle mit Berichten und posititiven Meinungsbeiträgen für die Veranstaltung, bei der neben Trauer und Demo gegen Rechts auch „Rocken gegen  Angst“ angesagt ist.

Am Residenztheater hängt dabei der programmatische Spruch, der die Losung „Wir sind alle von wo“ noch verständlicher macht:

Ursprünglich hat aber niemand an einem Orte der Erde zu sein mehr  Recht als der andere.

Gefälltmir-Liste von BellevueEs geht  um unsere Enteignung, Entrechtung und Ersetzung. Alle wo geborenen überschüssigen Jungmänner sollen zur Umsiedlung auf unser Gebiet und Teilhabe an den Früchten unserer Arbeit berechtigt werden.  Es geht somit um „Menschenrechte“.   Die Theaterszene tut sich im Breiten Bündnis „Bellevue di Monaco“ besonders hervor. Ähnlich wie bei der Berliner Veranstaltung „Singend gegen den Terror“ ging es darum, gemäß den Weichenstellungen der extremsten Globalhumanitaristen singend in den Untergang zu marschieren.  Diesen Vorgaben entsprechen auch  frühere Veranstaltungen des Bündnisses „Bellevue di Monaco“ und seine Verankerung in der #Flüchtlingsrevolution (RefugeeStruggle).

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Das breite Bündnis um „Bellevue“ läd zum „Offene Grenze“ Festival ein. Den Text in Arabisch konnten wir nicht entziffern. Vielleicht können Bunt-Politiker aushelfen.

Laut Bericht des Münchhausener Merkur  kamen etwa 4000 Personen. München ist Bunt zählte 5000, die TZ 3000, die Polizei 2000.  Es waren genug um den Platz zu füllen, aber nicht so viele wie bei früheren Veranstaltungen des Breiten Bündnisses, das sich auch „die Stadtgesellschaft“ nennt und Zugriff auf die exklusivsten Einrichtungen der Stadt München hat.  Dank Mitwirkung des Oberbürgermeisters und Subvention mit bis zu 150000€ pro Veranstaltung tanzten früher bisweilen 20.000 Personen gegen Rechts an.  Bei der Lichterkette von 1993  folgten 500.000 dem Ruf der bunten Menschenrechtskünstler.    Wenn die Leitmedien am nächsten Tag einhellilg von einem leuchtenden München und einer überwältigenden Widerstandskraft der „Stadtgesellschaft“ gegen den „Hass“ jubeln,  erfüllen sie damit lediglich pflichtbewusst ihre Funktion als Mundstücke ebendieser ehrenwerten Gesellschaft.

Anhang

  • Das SPD-Aushängeschild München ist Bunt frohlockt am Tag danach unter Verweis auf die Prantlhausener Pestpostille:

    Gestern kamen an die 5000 Menschen zusammen, um gemeinsam ein Zeichen für Weltoffenheit und Toleranz, gegen die Spaltung der Gesellschaft durch rechte Hetze zu setzen. Danke an alle, die da waren und alle die mitgeholfen, gesprochen oder Musik gemacht haben!

    Die TZ jubelt auf ihrer Titelseite „3000 gegen den Hass!“.  Andere Postillen ähnlich.   Dass es bei alldem darum geht, den Mitbürgern, die das Land ihrer Vorfahren nicht vor die Hunde gehen lassen und die Früchte ihrer Arbeit nicht an alle Welt verschenken wollen, niedrige Motive („Hass“) zu unterstellen, um sie mundtot zu machen und auf diese Weise der SPD peinliche Diskussionen vom Leib zu halten, ficht keinen der im Breiten Bündnis fest eingebundenen bunten Bürgerkrieger an.

  • Buntgemischte Münchner feixen mit bunten Schildern in die Kamera, um ihre Empathie zu demonstrieren, berichtet ein Blog.
  • Für „Menschenrechte statt Rechte Menschen“ demonstrieren die gruppenbezogenen Menschenfreunde vor der Oper, Die Prantlhausener Pestpostille freut sich über Intoleranz gegen intolerante Mitbürger.
  • In Berlin geißelten 2-300 (meist junge weibliche) Menschenrechtler mit Herz-Plakaten die Herzlosigkeit der Demokraten, die ihr Land nicht mit den Bedürftigen der Welt teilen möchten.  Zu einer Trauerkundgebung der Demokraten vor dem Kanzleramt kamen je nach Bericht etwa 50-200 Personen.  Sie ließen sich dort laut GEZ-TV-Anmoderation arglos von Bachkantaten „berieseln“ und spritzten dann aber doch heimlich ihr Gift, indem sie gefährliche Bündnisse zwischen AfD und „neurechten“ Publizisten des Bündnissees Einprozent bekräftigten.
  • Bei Tichy wird scharf analysiert, wie die Vierte und Erste Gewalt sich und  und ihre humanitärmigrantischen Schäfchen von der Verantwortung für islamistischen Terror zu entlasten und stattdessen den Fokus auf rechte Instrumentalisierer zu legen versuchen.   Vor ein paar Wochen applaudierten die selben Leitmedien einem Trainer des SC Freiburg, der den Mord an der Freiburger Studentin Maria L. in besonders impertinenter Weise verharmloste und verdrehte.
  • Hadmut Danisch kommentiert abgestandene Erklärungen von Merkel und anderen Spitzenpolitikern, die den Dschihadisten ausgerechnet „Feigheit“ vorwerfen und uns Mut zusprechen wollen:

    „Der Linksstaat verhält sich nach demselben Muster wie islamische Terroristen: Alles, was nicht in die eigene Ideologie passt, wird exemplarisch niedergemacht […]. Und jetzt kommen die gleichen Leute, die sich jahrelang in jeder erdenklichen Weise unter dem linken Staatsterrorismus verbogen oder diesen selbst betrieben haben, unter dem wir alle unsere Verhaltensweisen verändert und unsere offene, freie, aufgeklärte Gesellschaft aufgegeben haben, und erklären, dass wir uns von islamischen Terroristen, die das alles genau gleich, aber eben viel heftiger machen, unsere Lebensweise, unsere offene Gesellschaft nicht nehmen lassen wollten. Es ist so lächerlich: Die Gesellschaft, die vor jeder dummen, kleinen, ranzigen Feministin einknickt, die nicht mehr kann, als alle als Sexisten und Nazis zu beschimpfen, und denen man dafür quasi die gesamte Presse und das Fernsehen komplett überreicht hat, diese Gesellschaft redet sich jetzt ein, sie könnte, wolle und würde Terroranschlägen mit Bomben und LKW in Menschenmengen widerstehen.“

  • In Fürth stößt eine Pegida-Weihnachtsdemo von Michael Stürzenberger auf entschlossenen Widerstand eines Breiten Bündnisses der Kirchen, Lokalpolitiker und Medien. „Wir sind so ein reiches Land mit so unglaublich vielen Möglichkeiten“, und die Weihnachtsbotschaft sei eine Botschaft der Flüchtlingsaufnahme, verkünden klerikale Gegendemonstranten. Andere bekunden ihre weihnachtliche Liebe mit lautstarkem Protest gegen die unerwünschten Meinungsäußerungen. Auch der Bürgermeister, der die Demo „leider nicht verhindern konnte“, wünscht zu Weihnachten keine Harmoniestörung und nennt Stürzenberger & Co „Spalter“
  • Justizsenator Till Steffen verhinderte 12 Stunden lang die Fahndung nach dem Sattelzugfahrer Anis Amri, weil er ihn vor Facebook-Hatespeech schützen wollte. Lutz Bachmann war vor der Berliner Justiz über den Stand der Erkenntnisse informiert. Der Täter ist ein abgelehnter Asylbewerber, der im Juli schon in Abschiebehaft saß.  Vieles stinkt zum Himmel.  Über diverse Pannen bei der Fahndung lacht das Ausland. Auf der Suche nach dem tunesischen Tatverdächtigen hat die Berliner Polizei im Stadteil Moabit einen Moscheeverein gestürmt. Islamisten relativieren und feiern im Netz teilweise offen den Berliner Anschlag.

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Festnahmen – Buntjugend verwüstete Giesing

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Bunte wüteten auch regelmässig vor der Parteizentrale der AFD in Unterhaching

Im bayerischen Szenetreff der Buntjugend, dem so genannten Kafe Marat, rotteten sie sich zusammen, um anschließend randalierend mit der Bierflasche in der Hand die Stadt unsicher zu machen. Doch dieses Mal ging es nicht zu einer städtischen Antinazi-Demo von „München ist bunt“, sondern jetzt knöpfte sich die bunte Zivil- und Menschenrechtsgesellschaft  die freie bürgerliche Gesellschaft vor, denen man mit Gewalt klar machen will, was Bunt-sein bedeutet.

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Bunter Generalangriff auf die Sicherheitsorgane

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Polizisten, die eine Körperkamera tragen

Leitmedien und andere bunte Meinungsführer schießen sich momentan auf Polizei andere staatliche Sicherheitsorgane ein, um sich diese gefügig zu machen und einen Teil ihrer Funktionen an sich zu reißen. Aus folgenden Gründen schüren sie Misstrauen und fordern Umerziehung oder Entmachtung bestehender Polizei- oder Verfassungsschutz-Organe.

  • Weil eine Selbsttötung eines Terroristen in Sachsen nicht verhindert wurde.
  • Weil sächsische Polizisten gegenüber PEGIDA-Demonstranten einen normalen zwischenmenschlichen Umgangston pflegten, statt ihnen die vom Breiten Bündnis der „Demokraten“  geforderte Gehässigkeit zuteil werden zu lassen.
  • Weil ein Bürger, dem die bayrische Polizei die Waffen abnehmen wollte, sich wehrte und einen Polizisten erschoss und weil dieser Bürger sich als „Reichsbürger“ betrachtete und somit Bunten eine Gelegenheit zur  Inquisition gegen Polizisten bot.
  • Weil angesichts unkontrollierter Masseneinwanderung aus Orient und Afrika die Zahl der Besorgten Bürger, die ohne vorherigen bunten Gesinnungs-TÜV auf die Straße gehen, nicht gesunken sondern leicht gestiegen ist und weil sie sich manchmal von übergriffigen Zöglingen der versammelten Buntstasi-Experten zu strafbaren Handlungen verleiten ließen.

Dabei haben haben die bayrischen Sicherheitsbehörden die Lage noch eher im Griff als andere Bundesländern.  In einer Fernsehsendung ließ Joachim Hermann die Linken-Politikerin Kipping blass aussehen:

 Allerdings lässt Herrmann sich in Bayern von der Buntstasi vorführen und vor den Karren spannen.  Auf den Pressekonferenzen des bayrischen Verfassungsschutzes dominieren von der Stadt München bezahlte bunte „Rechtsextremismusexperten“ wie Miriam Heigl-McCarthy das Feld, während kritische Reporter wie Christian Jung ignoriert werden.  Jung konnte hiergegen immerhin erfolgreich klagen. Bedenklicher ist aber, dass Verfassungsschutzbericht selber zu einem Pranger verkommt, der nicht etwas den Staat vor Subversion schützt sondern willkürlich Bürger ausgrenzt, die einem subversiven bunten Zeitgeist widerstehen, welcher das Volk als Souverän und politisches Subjekt auszuschalten trachtet. Herrmann macht sich und seinen Verfassungsschutz letztlich zum Handlanger der volks- und verfassungsfeindlichen Bunt-Extremisten, die in München Andersdenkende nach Gutdünken auf Proskriptionslisten setzen und aus dem Wirtschafts- und Gesellschaftsleben verdrängen.

Auch bei der Kampagne gegen Anhänger des „Reichsbürger“-Denkens machte Herrmann sich die bunten Prämissen zu eigen, wonach bei unbuntem Denken automatisch ein Zusammenhang zwischen diesem Denken und der Straftat angenommen wird und Ähnlichdenkende unverzüglich verfolgt werden, wohingegen man anderswo sogar bei Anhängern von explizit umstürzlerischen Gewaltlehren jeglichen Zusammenhang zwischen Worten und Taten nach Kräften verdrängt.

Aber auch mit solcher Gefügigkeit hiermit geben die Bunt-Extremisten sich nicht zufrieden.  Sie wollen die Arbeit des Verfassungsschutzes in die eigene Hand nehmen und fordern hierfür vom Freistaat mehr Befugnisse und vor allem mehr Geld.   Die von ihnen organisierte „Zivilgesellschaft“ verfüge über die richtigen Konzepte von „Demokratie“, die der Polizei fehlen. Deshalb sollte die Polizei bei ihnen zur Schule gehen und „Demokratiebildung“ durchlaufen. Deshalb müsse der Kampf gegen „Rechtsextremismus“ den wahren „Experten“ der von Heigl geleiteten Münchner „Fachstelle für Demokratie“ übertragen werden.  Dies forderten „Experten“ aus dem Umfeld der „Fachstelle für Demokratie“ und anderer steuerfinanzierter Denunziantenlobbies bei einer einseitigen Anhörung im Landtag, die in Leitmedien anschließend bejubelt wurde.   Sie haben Recht; die Polizei ist an Recht und Gesetz gebunden und nicht allzu bunt-extremistisch konditioniert. Sie versäumten es, die Mitte der Gesellschaft, die inzwischen weitgehend rassistisch und nationalistisch eingestellt sei, systematisch ins Visier zu nehmen. Wer diesem Extremismus der Mitte wirksamen Widerstand entgegensetzen wolle, müsse auf die Zivilgesellschaft einwirken.  Daher seien erfahrene private Kampfvereine wie a.i.d.a. oder die Amadeu-Antonio-Stiftung (AAS)  zu engagieren.  Die vom Freistaat an diese bunten Hexenjägerbiotope zu überweisenden Steuerbeträge müssten von 0,03 € pro Steuerzahler auf 0,50 erhöht, d.h. versechzehnfacht werden.

Anhang

  • Katharina Schulze pflegt ihre Bunte Parallelgesellschaft:
  • SZ jubelt bunt-extremistischen „Experten“ einschließlich Miriam Heigl zu, die im Bayrischen Landtag Herrmanns Bayrisches Sicherheitskonzept „zerlegen“.
  • Heigl warnt in der Lokalpresse vor Reichsbürgern.
  • Polizisten wie Kambouri, Wendt u.v.m. mischen sich zunehmend in einer unbunten Weise in politische Debatten ein. Aus bunter Sicht sind sie unzuverlässig.  Sie müssen im Sinne von Heigls „Demokratie“-Fachstelle fachmännisch umerzogen und entmachtet werden.
  • Polizisten geben dem bunten Hassmob, der patriotische Demonstrationen zu behindern versucht, in Bayern und Sachsen nicht allzu viele Sonderrechte.  Ab und zu sprechen sie Platzverweise aus und verhängen Strafen.  Manchen missfällt auch die polizeifeindliche Rhetorik der Buntjugend (z.B. „All Cops are Bastards ACAB), die auch Heigls Verein „München Nazifrei“ pflegt.   Zwischen „Bullen“ und Bunt-Extremisten herrschen daher von jeher kühle Beziehungen, aber da die bunte Ideologie in der Gesellschaft und besonders in den höheren Etagen immer weiter vorgedrungen und sogar Joachim Herrmann in ihren Bann gezogen hat, halten die Bunt-Extremisten offenbar die Zeit für reif, um einen Generalangriff zu starten.
  • In Thüringen ging der Verfassungsschutz in eine Nachfolge-Organisation über, die von den versammelten Buntstasi-Aktivisten geleitet wird.  Deshalb wurden externe Politkämpfer wie ZdJ-Funktionär Stephan Krämer an die Spitze der neuen Organisation berufen.   Der Übernahme des VS durch die Buntstasi gingen auch hier Skandale und Skandalisierungen der bisherigen VS-Arbeit voraus.
  • CSU-Kronprinz Markus Söder unterstützt aus transatlantischer Treue Hillary Clinton, weil sie ihrerseits dem Globalhumanitarismus bis in den Krieg treu ist.   Söders Kurs ähnelt insoweit dem von Merkel, die sich vor dem Irakkrieg demonstrativ auf die Seite von G.W. Bush schlug.   Augstein erklärt hingegen in seiner Spiegel-Kolumne „Im Zweifel Links“, warum Deutschland aus linker Sicht eher auf einen Sieg von Trump hoffen müsse.  In diesem Kraftfeld nimmt die AfD eine Position der Neuen Mitte ein.  In WiWo erklärt Werner Patzelt, warum die Zeit für die AfD spielt und diese immer mehr zur Vertreterin des neuen Konsenses macht, der überall anschlussfähig ist, während die anderen Parteien aufgrund ihrer irreversiblen Positionierung auf zunehmend randständigen Positionen zu verharren gezwungen sind.
  • In Frankreich ging nicht PEGIDA, sondern die Polizei wiederholt selbst auf die Straße. Sie demonstrierte für mehr Sicherheit, nachdem ihre Kollegen von muslimischen Migranten angegriffen, verletzt oder getötet wurden. Begann der montägliche Abendspaziergang noch mit 100 Teilnehmern, sind es jetzt zum Wochenende hin  inzwischen 500 Polizeibeamte, die demonstrieren

Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.Helfen Sie uns dabei!
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Bunte Randale vor AfD-Lokal

Wieviel Unfreiheit in unserer bayerischen Heimat, in  einer bunt-regierten Stadt wie München herrscht, wird von vielen Menschen immer mehr auch bewußt wahrgenommen; es ist Wind auf die Mühlen eines möglichen Aufstandes der Vernünftigen. Beispiel AFD-Wahlparty: ein gemütliches Zusammensitzen und Feiern von Menschen. Eigentlich. Wären da nicht die Superdemokraten von der Städtischen Fachstelle für Dämonisierung, die friedliche Feiern Unbunter nicht tolerieren können. Deshalb suchen die bunten Genossen möglichst jedes Lokal auf, in dem sich Patrioten gerade treffen. Statt mit eigener Politik zu glänzen, werden lieber die Termine oppositioneller Gruppen gesammelt und notiert, damit die Volksseele „spontan“ zum Kochen gebracht werden kann. Nein muss, denn der Aufstand der Anständigen ergibt sich zwingend aus dem eigenen Anspruch, mit der Bunt-Ideologie das „demokratische“ Spektrum abstecken und gegen Undemokraten behaupten zu müssen. Müssen ist bunt.

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