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Supergau für Merkel: In München kamen hochgedrehte Lautsprecher nicht gegen „Hau ab“-Rufe an


Die Buhrufe gegen Merkel werden von Auftritt zu Auftritt lauter. München übertraf noch einmal  Rosenheim.   Merkel stand matt und alleine da, auch die CSU wahrte Distanz.  Der Wahlkampf ist unversöhnlicher denn je. Er überschreitet bisweilen die Grenzen des demokratischen Wettbewerbs. Postnationale, postdemokratische, postpolitische Anhänger der globalhumanitären Imperative stehen Bewahrern des demokratischen nationalen Hauses gegenüber. So wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es hinaus, auch in Bayern. Allerdings handeln die Verteidiger des Volkes und Vaterlandes noch immer weitaus weniger radikal und repressiv als ihre regierenden Gegner. Ohrenbetäubendes „Nazi“-Geschrei von steuerfinanzierten und leitmedial hofierten Gegendemonstranten auf AfD-Veranstaltungen wie der von Jörg Meuthen auf dem Stachus diese Woche ist man seit Jahren gewöhnt.




Münchner Wahlkampfendspurt

Bei der AfD-Straßenveranstaltung am 13. September am Harras präsentierte die AfD unter dem Motto „Deutschland zuerst“ die schweren finanziellen Lasten, die das bunte Parteienkartell uns aufbürdete, weil es das elementare Prinzip der Politik, des Rechts des Lebens über Bord warf, wonach jeder Gebietskörperschaft, jedes Subjekt, jede Zelle, sich mit Wänden umgibt und seine Interessen verfolgt, zu denen auch ein gedeihliches Zusammenleben mit Anderen gehört.
Das Humanitärrecht hat diese Grundlagen ignoriert und uns damit bereits in wenigen Jahren 900 Milliarden aufgebürdet, was einem fiskalischem Selbstmord gleichkommt. Es ist nicht mehr 5 nach 12 sondern der Morgen danach, wie Geert Wilders neulich treffend formulierte, und noch immer ist kaum Umdenken in Sicht.

Weitere AfD-Termine:

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Am Dienstag 19. September 18.00 sprichtBundessprecher Prof. Jörg Meuthen am Stachus. Schon in Hallbergmoos hat er die Zuhörer begeistert:
Am Freitag den 22. September 19.00 spricht Angela Merkel in München auf dem Marienplatz.

Dazu gibt es eine AfD-Protestkundgebung ab 18:30 in der Nähe, voraussichtlich Rindermarkt.
Es würde nicht schaden, wenn das ein oder andere passende Plakat auf beiden Veranstaltungen zu sehen wäre.
Bei den letzten Wahlen gab es Manipulationen zu Lasten der AfD. Als Wahlbeobachter kann man dem entgegenwirken. Die AfD sucht alleine für die Wahlbezirke für München über 600 Beobachter. Hinzu kommt eine ebenfalls große Anzahl (über 300) für die Briefwahl., die an folgendem Ort ausgezählt wird: MOC, Lilienthalallee 40, 80939 München.
Heute Montag 18. September 2017, 18:30 Uhr gibt es einen Infoabend (inkl. Wahlkampfbesprechung, v.a. zu: Kundgebungen, Wahlbeobachtung, Flugblattverteilung, Plakatierung) in Gaststätte „Hohenschwangauer Hof“, Hohenschwangaustr. 17, München-Obergiesing.


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Schulz: AfD verfassungswidrig, „Ich schmeiß die raus“

Kapo Schulz und seine SPD fallen in Umfragen auf 20%. Ein bewährtes Prognose-Tool gibt ihnen 18%. In Bayern steht die SPD ungefähr mit der AfD gleichauf nah bei 10%.
Zugleich erschallen aus den Reihen der SPD immer schrillere Tiraden gegen die AfD.

Martin Schulz mit Hessens AfD-Spitzenkandidatin Mariana Harder-Kühnel

Unentwegt schreit Schulz mit Unterstützung von Maas und diversen Experten, die AfD-Leute seien Nazis, Rassisten, Verfassungsfeinde, Schande, Schaden für Deutschland und dergleichen mehr. Speziell Alexander Gauland habe im Bundestag nichts verloren.
Auf die Frage, was er denn tun wolle, wenn die AfD im Bundestag sitzt, antwortet der EU-Zuchtmeister: „Ich schmeiß die raus“.
Als Kanzler will Schulz mit einer Vizekanzlerin Merkel zusammen regieren. Er glaubt an die dramatische Zuspitzung des Wahlkampfes, die ihm den Endsieg bringen werde. Zu seinen Erfolgsrezepten gehört die „klare Kante gegen Rechts“, genauer gesagt „Rechtswidrig gegen Rechts„.
Merkur meint:

«Im Wahlkampf-Endspurt hat die SPD nun offenbar ein Thema entdeckt, mit dem sie ihre Wähler auf den letzten Metern noch mobilisieren möchte: Den möglichen Erfolg der AfD bei der Bundestagswahl.
[…]

https://vk.com/wall-113930409_827

Wie reagiert die AfD auf die Nazi-Vorwürfe? Merkur.de fragte am Samstag bei Bayerns Landeschef Petr Bystron nach, der im Bundestags-Wahlkampf in Niederbayern unterwegs ist. „Mit dieser unsäglichen Hetze säen SPD-Politiker seit Monaten Hass und spalten die Gesellschaft.“ Bayerns AfD-Chef meint zudem, dass die SPD-Spitzenpolitiker in Sachen Extremismus mit zweierlei Maß messen. „Stegner, Maas, Schulz & Co. sind aber nicht nur geistige Brandstifter. Die SPD sorgt auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene dafür, das Linksextremisten wie die Antifa über Tarnvereine aus Steuergeldern finanziert werden.“ Zudem forciere die SPD „ ganz offen eine weitere Islamisierung Deutschlands“.
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Die Meinungen im Merkur-Forum neigen der AfD zu.
Kommentatoren merken an, dass der mit Behauptungen über Verfassungswidrigkeit der AfD zitierte Heiko Maas einer der schlimmsten Totengräber der freiheitlich-demokratischen Grundordnung sei.

Neues vom Hühnervolk (Sieferle)!
https://vk.com/wall-113930409_528

Cicero-Chefredakteur Schwennicke spricht von einem „Projekt 18“, mit dem Politiker wie Schulz immer mehr Wähler auf die Seite der AfD treiben.   Auch die CSU tut sich durch Fouls hervor.  Insbesondere vornehmen Damen wie Alice Weidel und Erika Steinbach zeigen CSU-Politiker gerne den weltoffenen Arsch.  Der Erfolg geht in beide Richtungen.  Auch Schwennicke warnt vor der AfD, und gerade im Cicero-Umfeld gibt viel Hühnervolk, das im Trend liegen will und sich von jedem echten oder vermeintlichen Fehltritt eines Höcke (bäh) oder Gauland distanziert.  Einige Leute, die etwas auf sich halten, argumentieren mit großem Aufwand, warum man trotz Unappetitlichkeiten diesmal AfD wählen sollte.  Denn das markenbewusste Hühnervolk (Sieferle, s. Bild) tendiert zur Lindner-FDP.

Anhang

Das Europäische Parlament wollte zum EU-Gründungsjubilärum der eine Ausstellung von EU-Karikaturen organisieren. Die EU-Liberale Catherine Bearder zensierte 12 der beabsichtigten 29 Exponate, weil sie den Toleranz-Werten der EU nicht entsprachen. Die 12 Karikaturisten, die die tolerante EU nicht ertragen kann, verstoßen nach Ansicht von Bearer gegen EU-Werte der Toleranz und Vielfalt. Es handelt sich hier um die Standards, nach denen Zuchtmeister Kapo Schulz im EP Parlamentarier rauszuschmeißen pflegte.


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Bunte Wahlsoftware und IT-Politik unterminiert Staatssicherheit und braucht Sündenböcke


Die Wahlsoftware des Bundes ist offenbar absolut unseriös, voller „Sicherheitslöcher“, massiver Pfusch auf Laienniveau, ein haarsträubender Murks auf dem nächsten.
Zu diesem Schluß kommt der Informatiker Hadmut Danisch nach erster Analyse eines Berichts des Chaos-Computer-Clubs.
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FDP-Lindner punktet mit Härte gegen Flüchtlinge

Der FPD-Vorsitzende und Spitzenkandidat Christian Linder weiß, was der Wähler gerne hört.
Zugleich will er nicht wirklich unbequeme Maßnahmen befürworten, die geeignet wären, zu erreichen, was der Wähler gerne hätte.
Darin unterscheidet er sich aber nicht wesentlich von der AfD.
Er bringt im BILD-Interview weitgehend folgenlose Sprüche, aber das gilt auch für die Vorlagen der AfD, die er kopiert hat.
Insbesondere bringt ein „neues Einwanderungsgesetz“ keine Drosselung der Migration, egal was man mit „kanadischem System“ suggerieren will.
Nordafrikanische Luftschlösser helfen nicht gegen das Nichtzurückweisungsprinzip, und EU-Ausbau ist nicht die Lösung sondern das Problem, aber auch hier unterscheidet sich Lindner nicht von der aktuellen AfD-Linie.
Auch inkohärente politische Rhetorik hilft, den Boden für Änderungen zu bereiten.
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Dröges Duell: Weltkanzlerin gegen EU-Kapo

Noch bevor heute Abend um 20.15 Uhr vier Sender gleichzeitig (ARD/ZDF/RTL/SAT.1) das TV-Duell Angela Merkel (CDU) gegen Martin Schulz (SPD) übertragen, unterlief den Propaganda-Strategen der SPD eine äusserst peinliche Panne: im Internet lancierten sie bereits Stunden vor Beginn der Live-Übertragung: „TV-Duell: Merkel verliert klar gegen Martin Schulz“. CDU-Politiker Jan Günther twitterte einen screenshot, auf dem eine bezahlte SPD-Anzeige auf Google zu sehen war.

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Screenshot von Jan Günther (CDU)

Der Parteivorstand der SPD entschuldigte sich mittlerweile für die Panne mit der Erklärung, daß einem Dienstleister ein Fehler unterlaufen sei.

Ein Forist kommentierte „Die Schuld auf andere zu schieben, zeugt von Nichtregierungsfähigkeit“.

Eine Peinlichkeit in dieser Dimension ist bei der SPD keineswegs eine Ausnahme. In der SPD regierten Stadt Berlin wurde die Eröffnung des Flughafens BER bereits mehrmals großspurig angekündigt. Aber bei der SPD stirbt bekanntlich die Hoffnung zuletzt. Verglichen mit den Rochaden und Peripetien der SPD war sogar die Selbstversenkung der Kaiserlichen Hochseeflotte in Scapa Flow am 21. Juni 1919  ein höchst ehrenvoller Husarenstreich.

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Ein Duell zwischen Merkel und Schulz ist wahrlich kein Cliffhanger. Sogar die BILD-Zeitung moniert, daß es dröge werden wird, auch weil Merkel dem TV-Duell ihre Bedingungen aufgezwungen hat. Was zwangsläufig den Demokratrieverdrossenheit fördere. Jürgen Fritz spottet süffisant, daß Martin Schulz das Handtuch wirft, und die SPD Merkel als SPD-Kandidatin usurpiert. Obwohl Martin Schulz seine Babysitter engagiert und von acht „Coaches“ einstudiert wurde.

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Das Land der Dichter und Denker profitiert immer noch vom Fleiß und den innovativen Schöpfungen vergangener Generationen. Wenn sich heute Abend die beiden anämischen Epigonen, die letzten Reste Hirnschmalz mobilisierend, zum medial hochgejazzten Showdown treffen, dann muß man kein Hellseher sein, um die Quintessenz „armes Deutschland“ zu prophezeien.
Der Herausforderer, ein Quastenflosser in der Abwärtsspirale der Kompetenz, ein Dampfplauderer und Phrasendrescher, der am liebsten mit Worthülsen, Illusionen und Seifenblasen jongliert, hat seine Versagerqualitäten bereits hinreichend in Brüssel untermauert.
Die Titelverteidigerin, Chefideologin der Banalität, setzt als Metapher der Schlaftablette auf Allgemeinplätze, ihre narkotisierende Wirkung und den Mut zur Lücke. Im Strudel der Trivialität hat einmal Merkel, dann wieder Schulz die Flossen vorne.
Phantomschmerz stellt sich ein, wenn man zurückdenkt an die Feuerwerke der Rhetorik mitreissender Protagonisten wie Strauß und Wehner. Sie zeichneten für politsche Glanzleistungen im Wettstreit der Meinungen. Großmeister in der Klaviatur von Ästhetik bis derbem Flegeltum. Mal leidenschaftlich, mal weihevoll akademisch, dann wieder wutentbrannt wie Wehner in der Rolle des „bösen Onkels“.
Herbert Wehner (SPD), inspirativer Stinkstiefel, kreativer Wüterich, Meister des Insults und Botschafter der Impertinenz, hatte Franz Josef Strauß (CSU) zu unvergesslichen Retourkutschen provoziert.
Strauß, unnachahmlicher Sprachakrobat mit außerordentlicher Schlagfertigkeit sowie intellektuellen Scharfsinn und Tiefgang, gleichzeitig rustikaler Jovialität, war ein Virtuose des Esprits und Steuermann der Phantasie. Spritzig, geistreich, unterhaltsam. Ein Schlagabtausch auf diesem Niveau ist bei Schulz und Merkel Utopie. Strauß und Wehner waren eine andere Liga.

Franz Josef Strauß und Herbert Wehner in Zitaten – in his masters voice:

„Die SPD erinnert mich an Christoph Columbus: Wie er losgefahren ist, hat er nicht gewusst, wohin er fährt. Als er angekommen ist, hat er nicht gewusst, wo er ist. Als er zurückkam, hat er nicht gewusst, wo er war, und das alles mit fremdem Geld.“ (Franz Josef Strauß)

„Konservativ sein heißt an der Spitze des Fortschritts zu marschieren.“ (FJS)

„Ich halte die Grünen nicht für eine demokratische Partei.“ (Franz Josef Strauß)

„Man muss einfach reden aber kompliziert denken. Nicht umgekehrt.“ (Franz Josef Strauß)

„Ich bin immer da, wo man mich nicht vermutet.“ (Franz Josef Strauß)

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„Das können Sie halten wie Du willst.“ – auf die Frage eines Genossen, ob dieser ihn duzen dürfe. (Herbert Wehner)

„Wir benötigen in der Ausländerpolitik einen breiten gesellschaftlichen Grundkonsens, der unser soziales Verhalten bestimmen muß, ausgehend von einer Position, die Augenmaß und Toleranz umfaßt.“ (Herbert Wehner, 1982)

Sciencefiles bringt einen lesenswerten Beitrag zu dieser Thematik. Hier ein Ausschnitt daraus:

„Man kann den Politikwissenschaftlern der Zukunft nur raten, ihren Vergleich auf die Jahre der Bonner Republik auszuweiten, auf die Zeit, als Parlamente noch Orte des politischen Streits und nicht Orte des politischen Anbiederns waren, als Politiker zu intellektuell zu Formulierungen wie, dass es eine normative Kraft des Faktischen, aber keine faktensetzende Kraft des Phraseologischen gebe, im Stande waren, als es Politiker aus Leidenschaft und nicht Politiker zum Broterwerb gab, Parlamente, wie Dieter Hildebrandt Herbert Wehner in den Mund gelegt hat, Orte der besten Köpfe und nicht Orte der strapazierfähigsten Gesäße sein sollten.

Vor diesem Hintergrund haben wir ein wenig in Archiven gewühlt und von dort zunächst zwei Ikonen der ideologischen Auseinandersetzung herausgesucht: Herbert Wehner und Franz-Josef Strauß. Beide hatten viel Spaß miteinander und sind keiner Auseinandersetzung aus dem Weg gegangen.

Heute werden die Positionen, die Wehner und Strauß innehatten als ihr Streit seinen Zenit erreichte, von Thomas Oppermann (ja, wirklich!) und von Horst Seehofer eingenommen. Man stelle sich eine Auseinandersetzung zwischen beiden vor. Wandfarbe beim Trocknen zuzusehen, dürfte aufregender sein.

Im Anschluss an den Clip featuring Herbert Wehner und Franz-Josef Strauß gibt es dann noch ein besonderes Schmankerl: Die Abschiedsrede von Herbert Wehner, die Wehner nie gehalten hat, schon weil sie Dieter Hildebrandt geschrieben hat. Wir haben uns für die Version entschieden, in der Hildebrandt und nicht Thomas Freitag die Rede hält.

Viel Spaß.

Die Pflicht:

Die Kür:

Dieter Hildebrandt hat dem rabulistischen Strategen und Detektor der Spitzfindigkeit eine fiktive Abschiedsrede gewidmet, in der auch Wehners synkopenverhagelter Sprachduktus schön zur Geltung kommt.

Anhang

Das Duell

Es war gar nicht mal so dröge. Die Frager sorgten dafür, dass weitgehend über Fragen geredet wurde, die den Wähler interessieren. Die Antworten bewegten sich im Rahmen der bunten Imperative und ließen sich mit „Weltkanzlerin gegen EU-Kapo“ recht gut charakterisieren, außer dass es mehr „mit“ als „gegen“ heißen müsste. Schulz ist sein Posten als Außenminister und Vizekanzler so gut wie sicher. Einige Kollegen schrien daher gleich auf und sahen die AfD als Gewinner. S. Video mit Analyse.

Mehr

Wie die Parteien der DDR 2.0 die Wähler einseifen, einschläfern und in der Wahlurne beisetzen, analysiert Fassadenkratzer.
Sowohl der Weltkanzlerin als auch dem EU-Kapo fehlt grundlegendes Verständnis ihrer Rolle als Wahrer der Interessen einer Nation, und sie verteidigen ihr Unverständnis in naiv-aggressiver Weise gegen ihr Volk, welches schon hinreichend idiotisiert (verprivatmenscht) wurde. Dazu gehören Wahlplakate, die private Sorgen („Sichere Lebensplanung“) ansprechen.  Die wesentlichen Themen, die die Bürger laut Meinungsforschung (GFK GmbH) am meisten interessieren, werden systematisch ausgeklammert, und die einzige Partei, die sie anspricht, wird übergriffig und vielfach gewalttätig am Kontakt mit dem Wähler gehindert.
Manche wollen es noch kindischer.  Reale Menschenrechte statt Realpolitik fordert die bayrische Grüne, die nicht weit vom Stamm fällt und der ihre GenossInnen noch nicht grün genughinter den Ohren waren.
Bettina Röhl portraitiert Merkel gekonnt.
Frauen sollen nicht mehr alleine joggen, rät die Polizei. Unser Leben wird sich drastisch ändern, und KGE freut sich auf noch viel mehr davon. Wir müssen schnell 2-5 Millionen Syrer nachholen, denn Syrien ist bald vollständig befriedet.
In 10 wichtigen Fragen unterscheidet sich die AfD von den Vereinigten Bunten.
SAT-1 hat eine Sendung mit Petr Bystron entsorgt und Schleichwerbung für Die Linke gemacht. Verblüffen ähnlich geht es beim MDR/ARD zu.
Tagesschau-Veteran Volker Bräutigam erklärt im Gespräch mit KenFM, die Nachrichten würden von einflussreichen politischen Schaltstellen in hohem Maße manipuliert.
Rumänien gehorcht den Straßburger Richtern und sorgt so für eine weitere anschwellende Völkerwanderungsroute. 2019 kommt es in die Schengenzone.
Die Steuerkartoffel lässt sich verhöhnen, weil sie von Volksvertretern keine Volksvertretung mehr erwartet.
Bei ihrem Versuch, den Anschein erwecken, sie würden nicht am Tropf der Steuerzahler hängen, hat sich die AAS immer mehr zu einer Buntstasi-Bank gemausert. Das ist mit ihrem Status als Stiftung nicht vereinbar.
Der Sonntag eignet sich gut als Tag der Ruhe, der Besinnung, der Facebook-Abstinenz und der Lektüre von Straßburger Todesurteilen gegen Italien und Ungarn. Zu wenige Leute wollen zur Kenntnis nehmen, dass Recht zu Unrecht geworden ist.  Solange wir den Ernst der Lage verdrängen, werden alle Maulhelden als Bettvorleger landen, und kein Schutzwall wird uns schützen.


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SPD stürzt im ARD-Deutschlandtrend auf niedrigsten Wert seit Januar – AfD steigt auf 10 Prozent

In den meisten Umfragen liegt die AfD derzeit bei 10%. Für die CDU spricht außer dem unablässigen Medienjubel über Angelas Kochrezepte und dergleichen wenig. Der Schulzzug fährt im Rückwärtsgang. FDP und Linke profitieren mit AfD. Das verdrängte Thema meldet sich zurück.

Wir diskutieren auch auf VK und FB..

Jürgen Fritz Blog

Von Jürgen Fritz

Im aktuellen ARD-Deutschlandtrend bricht die SPD von 24 auf 22 Prozent ein. Zwei Punkte zulegen kann dagegen die AfD, die von 8 auf 10 Prozent steigt und jetzt auch in der ARD klar auf Platz 3 liegt.

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SPD stürzt von 24 auf 22 Prozent

Zeigt die klägliche Affäre um Eva Högl jetzt bereits erste Auswirkungen in der Wählergunst oder liegt es am Spitzenkandidaten der SPD? Was hatte man sich nicht Hoffnungen gemacht mit diesem, der in den ersten Wochen nach seiner Nominierung als wahrer Heilsbringer gefeiert wurde. Doch bisweilen hat man den Eindruck, je mehr Schulz redet, desto schlechter ist es für die Genossen. Ganz ruhig sein geht ja aber auch nicht. Mag aber auch sein, dass die Affäre um den Altkanzler Schröder mit seinem neuen Russen-Job ein wenig mit hineinspielte, der mit 500.000 US-Dollar vergütet sein soll. Auf jeden Fall sind die „Sozialdemokraten“ jetzt wieder dort, wo…

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„Kleine Bundestagswahl“ in NRW: Union laut Umfragen vor SPD

NRW Bildung SPD
Die Junge Union NRW verbreitet ein Bild der Anzeige mit dem Hashtag „nrwgehtschlauer“. Weiter bei Rheinische Post 

Im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen wird am Sonntag gewählt. Es gilt als letzter Stimmungstest, und als vorgezogene „kleine Bundestagswahl“. Die Sozialdemokraten stellen hier die Ministerpräsidentin Hannelore Kraft. Bei der letzten Wahl in NRW erreichte die SPD 39.1% und hatten damit fast 13 Zähler Vorsprung vor der Union (26.3%). Ihr Partner die Grünen erhielten starke 11.3%, die Piraten 7.3%. Nun kündigt sich ein buntes Wahldebakel an. „Kleine Bundestagswahl“ in NRW: Union laut Umfragen vor SPD weiterlesen

Umfrage: 14% SPD – Bunt taumelt in historische Tiefen

spdabsturz123In einer neuen bayernweiten Umfrage von „dimap“ käme die Dauerstreit-BayernSPD nur noch auf 14 % bei einer Landtagswahl- Der geringste Wert der jemals in einer Umfrage für die SPD in Bayern gemessen wurde.  Dicht dahinter, die Grünen mit 13% und die AFD mit 10%. Nach diesen Daten und einer angenommenen Fehlertoleranz von  2%-Punkten können also demnächst sowohl Grüne, SPD als auch die AFD zweitstärkste Partei in Bayern werden. Die CSU käme stabil auf 45%. Die Freien Wähler kämen auf 7%. FDP und Linke verfehlen den Einzug in den Landtag mit 4 bzw. 3%. Bei einer Bundestagswahl in Bayern sehe es laut GMS etwas anders aus. Die Freien Wähler kämen da nur auf 3%, die SPD könne daher noch 17% erreichen. Die CSU käme auf 46%, die FDP auf 6% , AFD und Grüne bei 10%.

Vor Jahrzehnten hat die SPD in Bayern sich noch Gedanken gemacht, wie sie aus dem 35% -Ghetto ausbrechen kann, ab den 90ger Jahren pendelte man dann -fast halbiert- um die 20% Marke herum, und nun nähert man sich – wie in manch anderen Bundesländern (Sachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt, Baden-Würtemberg)- in großen Schritten der Einstelligkeit an.

gabriel_stinkefingerDie SPD konzentriert sich in letzter Zeit ganz darauf, „Haltung und Flagge“ gegen all diejenigen zu zeigen, die versuchen, Volksinteressen zu artikulieren.  Insbesondere seit dem Wahlsieg von Donald Trump in den USA hat sie die Boxhandschuhe ausgepackt und mehr denn je in Bürgerkriegsmodus geschaltet, wobei sie mit dem gleichen Schwert auch gegen „Salafisten“, kriminelle Asylbewerber u.a. einen Kreuzzug führen zu wollen vorgibt.  Auf diese Weise könnte die SPD dem „Pack“ etwas Wind aus den Segeln nehmen und zugleich die neue bunte Staatsbürgerschaftsidee propagieren, wonach „Salafisten“ und „Pack“ gleichermaßen ausgebürgert oder mit Integrationskursen beschult werden müssen, wohingegen alle bunt gesonnenen Weltbürger in Deutschland gleiche Rechte genießen sollen, auch wenn sie noch nicht so lange hier sind.   Eine SPD-nahe Stiftung plädiert ferner dafür, allen Asylbewerbern Hartz IV zu zahlen.  Schon im letzten Jahr ist die Zahl der Hartz-IV-Empfänger aus den Asylantenherkunftsländern Afrikas und Südasiens auf über 1/2 Milliion gestiegen.

Der Bayernkurier kommentiert unter der Überschrift „SPD in Bayern: Im Sturzflug“.

Anhang:

  • „Islamisierung tötet“ – Die  neue patriotische Aktionsgruppe „Der Schild“ hat ein mobiles Denkmal auf dem Münchner Stachus errichtet.
  • Ruhe in Frieden – Herzinfarkt mit 56: Der bekannte islamkritische Autor und ehemalige FAZ-Journalist Udo Ulfkotte gestorben. Auf Facebook wird diskutiert.

  • Bunt demoliert IB-Auto. Statt zu helfen, beschlagnahmt der „Freund und Helfer“ Gegenstände der Identitären. Vorwurf: Vortäuschen einer Straftat, „Fakenews“. Wie der ARD-Tatort zeigt, besteht derzeit eine hohe Nachfrage nach Fakenews über „identitäre Straftaten“. Auch früher war die Münchner Polizei nicht in der Lage, Autoabfacklern aus dem städtischen Buntstasi-Milieu auf die Spur zu kommen Weiterführend: Buntstasi -Terrorismus

Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.Helfen Sie uns dabei!