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Präsident der Herzen Thilo Sarrazin stellt neuen Bericht zur Lage der Nation vor

Sarrazin BücherWas Thilo Sarrazin sagt, hat Gewicht. Die Lektüre seines soeben vorgestellten Buches „Feindliche Übernahme“ wird sich sicherlich wieder ebenso wie die von „Deutschland schafft sich ab“, „Europa braucht den Euro nicht“, „Wunschdenken“ und „Der Neue Tugendterror“ lohnen.
Bisher war alles, was Thilo Sarrazin lieferte, gut recherchiert, originell, lehrreich, wichtig, gründlich durchdacht und griffig formuliert, und es beruhte auf der Lebensweisheit eines erfahrenen, gewissenhaften Politikers mit wissenschaftlicher Grundierung, wie wir ihn uns für unsere Elite wünschen aber schon lange nicht mehr annähernd finden.  Sarrazin greift ein Thema auf, dass heute vor 8 Jahren, als „Deutschland schafft sich ab“ herauskam, weniger im Vordergrund stand, weil wir 2 Millionen Muslime und ein paar Tausend islamistische Gefährder weniger im Land hatten.   Alles ist viel schlimmer geworden, als Sarrazin damals vorhersah, und die Frage der „feindlichen Übernahme“ in einigen Regionen ist wirklich ein ernstes Thema geworden.  In Frankreich hat sich Éric Zemmour, der ebenfalls durch unangenehme Bücher wie „Der Französische Selbstmord“ auffiel, von deren Lektüre die Staatsspitze abriet,  heute ebenfalls auf dieses Thema verlegt.  Für die EgalitärfrömmlerInnen ist das Thema geistig weniger herausfordernd als das der unterschiedlichen Erbanlagen verschiedener Völker, aber in anderer Hinsicht ist es noch unbequemer, denn es nimmt die Möglichkeit ethnoreligiös konditionierten  Bürgerkriegs ins Visier und man könnte fürchten, dass es sie „herbeiredet“.

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Steinmeier in Erdogans Präsidentenpalast

Lesemuffel Angie M. rät von der Lektüre ab, aber die SPD-Spitze liest, und zwar „sehr genau“.
Der Buntespräsident von Parteiraisons Gnaden überbietet derweil die anderen Spitzen der Bunten Republik im Wettbewerb um das weichste geistige Rückgrat, und ihm hört sowieso schon lange keiner zu.





Bundespräsident Steinmeier erklärt, dass es keine Einheimischen mehr gibt

Angesichts der schweren Vorwürfe, die Özil, Erdoğan, #MeTwo, UN-CERD und andere AntirassistInnen gegen Deutschland erheben, hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (SPD) gegenüber einer türkischen Delegation den Konsens des Breiten Bündnisses der Normativen Individualisten, das alle Spitzen der Bunten Republik beherrscht, bekräftigt. Dazu gehört das Baer-Voßkuhle-Gericht mit seinem NPD-Urteil, in dem es den Nationalstaat für verfassungswidrig erklärt, ebenso wie Bundestagspräsident Lammert und alle Fraktionen des Bundestages und Bundesrates (außer der AfD), für die wiederum das justizberatende Deutsche Institut für Menschenrechte in der UNO spricht, und natürlich alle Ministerien, die im Nationalen Aktionsplan gegen Rechts die letzten Reste nationalstaatlichen Denkens mit viel Geld bekämpfen, der Stiftungsrat Migration und die daran hängenden Integrations-Apparate und Verbände, die von MenschenrechtlerInnen wie Aydan Özoğuz (SPD), Karen Taylor (SPD, s.o.) u.v.m. geführt werden, unzählige Menschenrechtseinrichtungen wie die Antidiskriminierungsstelle des Bundes, sowie der Europarat und alle Europäischen Institutionen und alle nationalen Ableger von UN-Institutionen, deren Ideologie sich u.a. im UNO-Migrationspakt wiederfindet.  Einen besonders fortschrittlichen Ausdruck dieses Bewusstseins brachte neulich der  regierungsberatende Migrationswissenschaftler Prof.  Aladin El-Mafaalani  in der FAZ mit einer Metapher vom Offenen Tisch, an den sich jeder bereichernd und mitbestimmend bedienen kann, zu Papier, wobei auch die Schaffung von Konflikten als Bereicherung zu gelten hat, wenn man nicht als „Feind der Offenen Gesellschaft“ mit deren Wehrhaftigkeit Bekanntschaft machen will.  Diese Metapher scheint Steinmeier sich abgeschaut zu haben.   Michael Mannheimer versucht, in alten Verfassungsgerichtsurteilen noch ein paar Stützen für die Volkssouveränität zu finden, doch die Zeit ist längst den VordenkerInnen des Journalismus und der Grünen Jugend gefolgt, die in Robert Habeck ihren mustergültigen Sprecher habenSchließlich versucht Mannheimer auch noch aus UN-Dokumenten Honig zu saugen, aber vergisst dabei, dass diese nur schwache Minderheiten GEGEN den Nationalstaat in Schutz nehmen aber niemals den am Leid der Völker schuldigen unterdrückerischen weißen Mann und dessen kolonialistische Nationalstaaten vor irgendwelchen armen benachteiligten Migranten schützen sollen.  Wie so viele Konservative glaubt Mannheimer beharrlich, das bestehende Menschenrechtssystem wäre sein Freund, und er sucht verzweifelt aber vergeblich nach juristischen Stützen, mit deren Hilfe der Steinmeier, Merkel und ähnliche „Volksverräter“ auf eine Anklagebank eines „Volksgerichtes“ setzen kann, das nach dem herkömmlichem Gerechtigkeitsgefühl eines Rechtssystems urteilt, in dem das Volk der Souverän war.

Die Tragödie der rechten Gutmenschen liegt darin, dass sie als brave staatstragende Systembewahrer niemals Änderungen des Rechts fordern können sondern stets, wie es für Gutmenschen charakteristisch ist, sich an vorhandene Autorität anlehnen wollen, statt eingene moralphilosophische Vorstellungen zu vertreten. So berufen sie sich auf Paragrafen, die nicht mehr wirken oder von ihren Gegnern längst gegen sie gewendet wurden. Während sie zu Systemgegnern eines Autoritären Humanitärstaates werden, sitzen die Gegner der Volkssouveränität an den Schalthebeln und bekämpfen sie im Namen eines „wehrhaften“ Humanitarismus, dessen wesentliche Entscheidung von volksfernen und volksfeindlichen Instanzen aufgrund von Regeln, die jeder demokratischen Entscheidung entzogen sind, getroffen werden.

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Das macht aber den Artikel nicht weniger lehrreich.




Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)

Bild: Michael Mannheimer

Bundespräsident Steinmeier erklärt Deutschland offiziell zu einem „Land der Immigranten“

  • Als gäbe es nicht die deutsche Nationalhymne, in der es lautet: „Einigkeit und Recht und Freiheit, für das deutsche Vaterland“…
  • Als gäbe es nicht die Inschrift auf dem deutschen Reichstag, die da lautet: „DEM DEUTSCHEN VOLKE“
  • Als gäbe es nicht den Amtseid der Bundeskanzlerin und des Bundespräsidenten, in der sie sich feierlich nach Artikel 56 des Grundgesetzes verpflichten:

„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

  • Und als gäbe es nicht diverse Urteile des höchsten deutschen Gerichts, des Bundesverfassungsgerichts, die die Pflicht der Politik zur Wahrung der deutschen Identität betonen. (s.u.)

Nun hat der…

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Buntespräsidenten-Karnewahl Helau

Sarrazin SteinmeierHeute bestimmen die von den Parteien als zuverlässig erachteten Wähler in ihrem Bundesversammlungsgremium ihren Bundespräsidenten. Schon vor der Abstimmung haben sich die wesentlichen Bunt- Parteien (SPD, Union) auf einen gemeinsamen Kandidaten geeinigt: Frank-Walter Steinmeier.  Die Bestimmung ihres Bundespräsidenten lässt sich der Humanitärstaat einiges kosten. Im Bundeshaushalt sind allein für die Bundesversammlung 1,7 Millionen Euro veranschlagt. Schließlich müssen ja unter anderem Einladungen  verschickt werden und Aufwandspauschalen bezahlt werden.

Der neue Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier bringt als zweimaliger Außenminister sehr viel Erfahrung in das Amt mit. Er bezeichnete den neuen US-Präsidenten Donald Trump als „Hassprediger“. Von Steinmeier stammt folgendes Zitat: „Die Stimmung in Deutschland ist trotz Krise so stabil, weil die Menschen spüren, dass trotz einer CDU-Kanzlerin sozialdemokratische Politik gemacht wird.“ [ Quelle: Focus, zitate.de ].

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Die Bunten bieten also mit dem Bunten Martin Schulz keine  politischen Alternativen zur bunten Kanzlerin   bei der Bundestagswahl an. Man hätte sich somit durchaus auch bei der Bundestagswahl auf einen gemeinsamen Kandidaten einigen können.

Anhang:

  • Vor drei Monaten berichtete Bayern ist frei folgendermaßen:
  • „Frank-Walter Steinmeier wurde durch Verhandlungen zwischen Parteivorsitzenden zum Buntespräsidenten gekürt, weil die Parteiraison einen neuen Chefdiplomaten erforderte.“ erklärte der Artikel: Hassprediger-Buntespräsident vs Deutscher Präsident der Herzen
  • Ein Kommentator auf Facebook:

    fb_img_1486902710797.jpgIch bin noch ganz platt vor Überraschung, daß Steinmeier gewonnen hat. Die Wahl war eine Farce. Analog das Amt des Buntespräsidenten. Eine „Wahl“ am Karneval, die die Bezeichnung ad absurdum führt. Professionelle Besserwisser, Bevormunder und selbstgerechte T-Pfau-Stars schwärmen zu den Mikrofonen wie die Motten zum Licht. Maschmeyers Karnevalstruppe mit Veronica Ferres, Iris Berben und Olivia Jones verstopfen die Mikrofone und den Äther mit humanitärbigotten Statements. Ohne die Sinnhaftigkeits des Präsidenenamts kritisch zu hinterfragen feiert die Abnickdemokratie auf dem Jahrmarkt der Eitelkeiten ihren Kindergeburtstag und die Claqueure sich selbst.

Norbert Hofer (FPÖ) baut Vorsprung auf Van der Bellen (Grüne) aus

wir haben die wahl: bellen vs hoferDie Stichwahl der Bundespräsidentenwahl in Österreich muss aufgrund möglicher Wahlmanipulationen wiederholt werden.  In die Stichwahl trat der Kandidat des Breiten Bündnisses der Kirchen, Gewerkschaften, Konzerne, Parteien, Medien und Besten der Guten, Alexander van der Bellen, gegen den Sieger des ersten Wahlgangs, Norbert Hofer, an, der von den Medien als „Rechtspopulist“ tituliert und nur von der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ) unterstützt wurde.

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