Schlagwort-Archive: Bürgerrechte

Urteil bestätigt: EU-Menschenrechte sind Zwang – Bayerisches Recht(s) ist frei

Kinder haben laut den EU-Menschenrechten kein Recht auf Mama und Papa. Viel mehr gehören die Kinder dem Staat, in den meisten Fällen also Jugendamtmitarbeiter_Innen, die über gar keine (vertraute elterliche) Beziehung zu „ihren“ Kindern verfügen können.  Die EU-Menschenrechte begründen das mit dem fiktiven Recht der Kinder auf staatliche Bildung, ohne dabei zu erwähnen, daß dies kein Recht, sondern ein Zwang ist und daher kein Rechts darstellen kann. Globale pseudohumanitäre anonyme Beamte als Ersatzsorgeberechtigte  – mit „christlichem Menschenbild“ hat dieses bunte Menschenrechtsunterfangen also nichts mehr zu tun. Was war passiert? Urteil bestätigt: EU-Menschenrechte sind Zwang – Bayerisches Recht(s) ist frei weiterlesen

„Volksstaat Bayern“ – Wie wir die Vereinigte Bunte mit unserer Verfassung abwatschen

Noch immer orientieren sich viele Politiker in Bayern am deutschen Grundgesetz, obwohl dies gar nicht die bayerische Verfassung ist. Das deutsche Grundgesetz ist vom bayerischen Landtag nach einer leidenschaftlichen Diskussion klar und deutlich am 20. Mai 1949 abgelehnt worden.  Von 174 Abgeordneten stimmten in der namentlichen Abstimmung  nur 64 mit Ja , 101 lehnten das deutsche Grundgesetz ab, 9 enthielten sich. Für den Deutschnationalismus (nur wenige Jahre nach Untergang des Dritten Reiches und ohne dem Vorhandensein einer sozialistischen EU )stimmten damals hauptsächlich FDP und SPD, die CSU und Bayernpartei war dagegen. Bis heute kämpft und verteidigt Bayern die föderale Eigenständigkeit, ob es den Berliner – und Brüssler Buntparteien nun passt oder nicht. Dies ist auch nötiger denn je, denn heutzutage werden schon mehr als 80% aller Gesetze nicht mehr in München, sondern in Brüssel gemacht. Damit wird die Bayerische Verfassung immer weiter ausgehöhlt. Rechte  die das Volk  in Bayern durch parlamentarische Demokratie und Volksentscheide sich gegeben hat, wird gebrochen durch „Bundes“, „Europa“ und Menschenrecht. Sagen wir daher:

Rechte Menschen statt Menschenrechte

um die Demokratie gegenüber den freistaatsfeindlichen Menschenrechten zu stärken.

Die bayerische Verfassung  hat, wenn man sie mal mit dem Grundgesetz vergleicht, aus rechter Sicht viele Vorteile, weil hier u.a. die Regeln aus dem Gesellschaftsvertrag an erster Stelle stehen. „Volksstaat Bayern“ – Wie wir die Vereinigte Bunte mit unserer Verfassung abwatschen weiterlesen

Gender- und Abtreibungsagenda der EU stoppen – es gibt kein „Menschenrecht auf Abtreibung“!

Eine patriotische Petition ruft zur Unterschrift gegen eine Resolution des Europäischen Parlaments vom1. März 2018 für offene Grenzen, flächendeckenden Gender-Unterricht an Schulen, „Ehe für alle“, Kampf gegen Rechts und ein „Menschenrecht auf Abtreibung“.
Gegen Menschenrechts-Dogmatismus und überbordende EU-Regelungskompetenzen zu opponieren, kann kaum falsch sein. Gegenüber unseren katholischen Freunden möchten wir zu bedenken geben, dass wir ein Dysgenik-Problem haben. Nach der Kindersterblichkeit und Armut sind Abtreibungen fast das einzige, was der Dysgenik (d.h. verstärkten Ausbreitung lebensuntauglicher Genome) noch entgegenwirkt. Frühere Gesellschaften hatten eingebaute natürliche Eugenik, und das Christentum wirkte dieser stets entgegen, was nicht besonders konservativ (volkserhaltend) aber bis ca 1800 auch nicht weiter gefährlich war. Die natürliche Eugenik ermöglichte zusammen mit anderen Kräften den zivilisatorischen Fortschritt, der Europa auszeichnete und zu dem das Christentum entscheidendes beitrug. Richard Lynn warnt in dem sehr fundierten Buch Dysgenik, dass die Erkenntnisse der Eugeniker des 19.-20. Jahrhunderts im wesentlichen richtig und wichtig waren und dass sie erst in jüngster Zeit sich besonders bedrohlich bewahrheiten. Michel Drac bespricht hier das Buch, wobei er auch zum Schluss „unseren katholischen Freunden“, die ja besonders unter französischen Konservativen eine große Bedeutung haben, ins Gewissen redet:
In einem System von Rechten und Pflichten, das nicht vom Menschen sondern vom Bürger als Rechtssubjekt ausgeht, ähnelt das ungeborene menschliche Leben dem außerhalb der Staatsgrenze stehenden menschlichen Leben. Hier greifen vielleicht Menschenrechte aber nicht die entscheidenden Bürgerrechte. Es kann so eine Zone geben, in der die werdende Mutter Herrin über Leben und Tod ihres Embryos ist. Es ist eher ironisch, dass in der EU mit „Menschenrechten“ für Abtreibung argumentiert wird. Eigentlich sind „Menschenrechte“ dieser Art ein historischer Ausfluss der jüdisch-christlichen Tradition, die jedes menschliche Leben in jedem Stadium als Mikrokosmos verehrt wird. An den Grenzen des Lebens wäre diese womöglich zugunsten eines heidnisch-repbulikanischen Gesellschaftsvertragsdenkens zu mäßigen, wobei es Christen unbenommen ist, das für sich anders zu handhaben.
Die heute in Brüssel herrschende Menschenrechtsideologie ist inkohärent und am ehesten als normativer Individualismus oder Atomismus des Sauhaufens zu verstehen.




Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Eine Vorbemerkung:

„Abtreibung“ – das verharmlosende Word für TÖTUNG UNGEBORENEN LEBENS – geht uns alle an. Ich mahne seit vielen Jahren davor, diese Verbrechen zu verharmlosen. Es gibt kein Recht auf Tötung!

Und weil gerade der Deutsche Katholikentag stattfindet:

Warum schweigen die Kirchen so laut, wenn es um den Schutz des Lebens geht? Das ist ein Skandal!

Es müßte jedes Wochenende in den Predigten gemahnt werden, unsere ungeborenen Kinder zu schützen. Das wäre die wichtigste Aufgabe der „Seelsorger“! „Seelsorger“??? – Oder sorgen sie sich mehr um Gaudi und Unterhaltung der Gläubigen. Sogar tanzen in der Kirche scheint jetzt zur „Seelsorge“ zu gehören. (siehe auch https://conservo.wordpress.com/2018/05/09/die-verunsicherte-kirche-der-bischof-und-der-tritt-ins-kreuz/).

Meine Leser wissen, daß ich ein betont fröhlicher Rheinländer bin. Aber bei diesem Thema gehören Jux, Kurzweil und allerlei Ringelpitz einfach nicht dazu. Soviel Ernst muß sein – auch und gerade in der katholischen Kirche.

Peter Helmes, 10.05.2018

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Menschenrechtler*innen tragen Kopftuch aus Solidarität

Wir müssen alle bitten, Kopftuch zu tragen aus Solidarität mit Muslimen – die Aktion findet nach der Äußerung des österreichischen Bundespräsidenten immer mehr Anhänger.

Ich machs sofort, brauch  nur noch wen, der es mir erklärt und das gscheit bindet

äußert eine Frau mit deutschen Namen auf der  Facebook-Seite „Stimme für Menschlichkeit“, die mit 28.975 Gefällt mir Angaben mehr Unterstützungsangaben vorweisen kann, als die des breiten bunten Bündnisses „München ist bunt“ unter SPD-Regie. Menschenrechtler*innen tragen Kopftuch aus Solidarität weiterlesen

Abwertung einer Ortschaft durch Bunt-Schmierereien

Flintsbach am Inn – Eine gemütliche Ortschaft in der Umgebung des Wendelsteingebirges, die sich ihren Charme bewahrt hat. Im zweitältesten Volkstheater der Bundesrepublik Deutschland wird dort jedes Jahr das Talent beim Schauspielern unter Beweis gestellt und  der dörfliche Zusammenhalt gepflegt.Nun sind in der Ortschaft viele bunte Schmierereien aufgetaucht. Abwertung einer Ortschaft durch Bunt-Schmierereien weiterlesen