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Australischer Premier: Zurückweisung schützt vor Invasion

An Britanniens Stränden kommen derzeit Tausende Flüchtlinge aus Frankreich an, die nicht zurückgebracht werden dürfen. Tony Abbott ist der australische Premierminister, der Australiens Politik der Zurückweisung von Migrantenbooten („No Way“) etablierte. Der Vater des Brexit Nigel Farage bittet Abbott aus gegebenem Anlass um Rat. Abbott erklärt, dass vor seinem Amtsantritt 2013 eine weiche Willkommenspolitik zum schnellen Anschwellen des Stroms aus Afrika geführt hatte, der auf eine „Friedliche Invasion“ („peaceful invasion“) hinauslief, woraufhin er die Migranten in der Nähe der indonesischen Küste aufgegriffen und in Schlauchboote gesetzt habe, die nur für eine Rückfahrt nach Indonesien ausgerüstet gewesen seien. Davon habe auch Indonesien letztlich profitiert. Zwar habe es Ärger mit Afrikanern bekommen, die jahrelang Djakarta verunsicherten, aber letztlich sei der Zustrom aus Afrika versiegt und das sei auch für Indonesien das ideale Ergebnis. Wer gutes tun will, dürfe sich nicht von den Emotionen leiten lassen, mit denen die MenschenrechtlerInnen in Australien jahrelang Abbotts Zurückweisungspolitik zu sabotieren versuchten.
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Tommy Robinson im Prozess gegen bunte Bündnis-Polizisten

In Britannien versucht bekanntlich ein Breites Bündnis unter Führung der Regierung und Polizei mit legalen und illegalen Mitteln, den Islam- und Migrationspolitik-Kritiker Tommy Robinson nicht nur zu ruinieren und mundtot zu machen, sondern in einen Knast zu bringen, in dem er ausgehungert von muslimischen Knackis totgeschlagen werden soll.
Am 21. März steht Tommy Robinson dort erneut vor Gericht, aber heute klagt er selber wegen vergangener Misshandlung seiner Familie die Polizei von Cambridgeshire an. Diese war an einem Kinderfesttag in einer Kneipe (Pub) aufgetaucht, wo er mit Frau und Kindern ein Kinderfest feierte, und hatte ihn zum Verlassen des Lokals aufgefordert und ihn vor sich her aus der Stadt getrieben. Die Kinder hatten sie eingeschüchtert und zum Weinen gebracht. Es war einer von mehreren eklatanten Fällen von Polizeimissbrauch, die Tommy dokumentiert hat und zum Gegenstand von Klagen gegen die Polizei und Behörden macht.
Da die britischen Leitmedien zu dem Breiten Bündnis gehören, das ihn aus dem Weg räumen will, braucht Tommy Robinson die Unterstützung alternativer Medien. Deshalb ist Ezra Levant von The Rebel Media aus Kanada auf Bitte von Tommy angereist. Er berichtet seine Eindrücke vom Prozess in Cambrideghire.

Die Humanitären Hetz- und Märchenmedien interessieren sich nicht für den Prozess. Stattdessen versuchen sie, zu entlarven, wie Tommy Spenden von Rächz bekommt, um seine Prozesse mit hinreichender publizistischer Unterstützung zu führen.

Der Fall von Tommy zeigt den Wert alternativer Medien. Ohne eine Gegenöffentlichkeit hat juristische Notwehr unter Umständen nicht viel Sinn. Auch in Zeiten der PEGIDA-Demonstrationen in München erlebten wir, dass jeder Auftritt auf der Straße von den Wahrheitssystemen zu etwas ganz anderem gemacht wurde, als wirklich statt fand. Es nützt nicht, auf der Straße herumzulatschen oder im Gerichtssaal zu sitzen, wenn man gleichzeitig die Leitmedien festlegen lässt, was geschehen ist. Solange sie die Wirklichkeit nach Gutdünken fabrizieren können, braucht man gar nicht zu versuchen, „einen Fuß auf den Boden zu kriegen“ (Dieter Reiter).
Hier erklärt Ezra Levant, wie Tommy ihn bat, kurzfristig herzufliegen und warum das sehr wichtig ist:

Hier sehen wir weitere Zeugnisse von dem Prozess.