Schlagwort-Archive: BR

Kathas Grüne wollen Mehr EU, Weniger Abendland, Mehr Menschenrechte, Weniger Demokratie

Kathas Grüne wollen „mehr Europa“.
Der Bunte Rotfunk berichtet:

Für die Europawahl im Mai wollen sich die 38 Abgeordneten der Landtagsgrünen als weltoffene Alternative zur CSU präsentieren.
„Die CSU spricht beim Thema Europa mit gespaltener Zunge. Ich möchte daran erinnern, dass der Ministerpräsident noch vor ein paar Monaten vom Ende des Multilateralismus gesprochen und das auch noch ernst gemeint hat. Und: Das Symbol für ein vereinigtes Europa ist doch das Ende der Schlagbäume.“ Grünen-Fraktionschefin Katharina Schulze
Stattdessen sei die CSU auch noch stolz auf die Wiedereinführung der bayerischen Grenzpolizei, so Schulze. Dabei sei auch die Bayerische Wirtschaft auf offene Grenzen angewiesen. Die Europa-Resolution der Grünen soll für Schulze deshalb klarmachen:
„Wir brauchen mehr Europa und nicht weniger. Denn wir dürfen einfach nicht vergessen, dass die EU uns Frieden gebracht hat, Freiheit, Freizügigkeit – das ist nicht selbstverständlich. Und es liegt jetzt an uns dieses Europa zu verteidigen.“

Wir lesen hier nichts neues.
Kathas junge bunte Gören wollen Markt und Menschenrechte.

Alte weiße Männer hingegen wollen Souveränität und Demokratie.
Zu „Menschenrechten“ der Proletarier aller Länder auf Nichtzurückweisung, Nichtdiskriminierung und Alimentierung in Buntschland, mit denen Brüssel uns ungefragt beglückt hat, sagen wir dezidiert: „Nein Danke“.
Die CSU ist leider zu eigeschüchtert, um es dezidiert zu sagen.
Ihr vorsichtiger Aufstand vom Juni 2018 wurde von der geballten Medienmacht des Bunten Rotfunks und seiner Verbündeten niedergeschlagen. Auf Anfrage der SZ beteiligte sich sogar Obersprachpolizist Andreas Voßkuhle persönlich daran.
Wie wichtig die Niederschlagung des CSU-Aufstandes den Leitmedien war, zeigte sich noch im Januar in der leitmedialen Ächtung der „Anti-Abschiebe-Industrie“ als „Unwort des Jahres“. Seitdem spricht die CSU nur noch schüchtern „mit gespaltener Zunge“.
Da die AfD noch nicht pariert, arbeiten Katha und Freunde an einem immer umfassenderen Menschenrecht ihrer humanitären Klientel darauf, von jedweder politischer Opposition unbehelligt zu bleiben.
Katha vertritt ähnlich wie Claudia nur in besonders schrill-konformistischer Weise die neue antipopulistische (d.h. antidemokratische) Staatsdoktrin, die sämtliche Institutionen der Bunten Republik vom Baer-Voßkuhle-Gericht bis zum Haldewang-Verfassungsschutz erfasst hat. Dass die Konformistin ab und zu mal wegen Übereifer abgewatscht wird, tut ihrem Siegeszug keinen Abbruch. „…Und deshalb stehe ich hinter diesen Entscheidungen des Bundesamtes für Verfassungsschutz“, sagte Seehofer.

Anhang

Gegen die Stimmen der GRÜNEN und LINKEN stuft der Bundestag gerade Georgien und die Maghreb-Staaten als sichere Herkunftsländer ein. Dennoch könnte dieser Entschluß noch an den GRÜNEN im Bundesrat scheitern.
In Koblenz protestieren zivilcouragierte Menschenrechtler gegen das Burkini-Verbot.





Tuberkulose für alle. Bamberger Babies gefährdet

2016 starben weltweit 1,7 Millionen Menschen an Tuberkulose. Noch vor ein, zwei Jahrhunderten raffte die Tuberkulose auch in Deutschland unzählige Menschen dahin, darunter viele junge Menschen, Wissenschaftler, Schriftsteller und Künstler. Durch Verbesserung der Hygiene und Fortschritte in der Medizin gelang es unter gewaltigen Anstrengungen und Investitionen diese heimtückische Infektionskrankheit zurück zu drängen.

Erstmals seit Dekaden stieg die Zahl der Tuberkulose-Fälle in Deutschland seit 2015 wieder an. Und zwar deutlich. Mit Beginn der sogenannten „Flüchtlingskrise“ 2015 schnellte die Rate um signifikante 30 Prozent nach oben.

Während arglose Teenager 2015 an den Bahnsteigen Massen an wildfremden Menschen euphorisch zujubelten, wurden jene, die vor der Gefahr eingeschleppter Krankheiten warnten, als „Rassisten“ verunglimpft.

Inzwischen überholt die Realität die Voraussagen. Kürzlich berichteten wir über Tuberkulose-Fälle an einer Münchner Flüchtlingsschule.

3f05369r_(8435815214)
Tuberkulose; (c) Wikipedia

Auf einer Entbindungsstation des Bamberger Klinikums wurden Babies einem Tuberkuloserisiko ausgesetzt. Nun müssen rund 1000 Mütter und deren Babies auf eine mögliche Infektion untersucht und ggf. behandelt werden.

https://www.tvo.de/mediathek/video/bamberg-tuberkulose-gefahr-auf-entbindungsstation/

Der Bayerische Rundfunk wird seiner Verballhornung und im Volksmund gängigem Synonym „Bunter Rotfunk“ einmal mehr gerecht. Die Berichterstattung des BR ist nicht nur unprofessionell und dilettantisch, sondern auch verantwortungslos.

Statt seinem mit Steuergeldern zwangsfinanzierten Bildungsauftrag nachzukommen, übt sich der BR in Desinformation, Faktenvernebelung und unverantwortlicher Beschwichtigung.

yMgB81XURuI
Screenshot BR Laut BR wird Tuberkulose durch Viren übertragen. Hier als Beweis ein screenshot, bevor der BR seinen Bericht aufgrund unseres Artikels nachträglich korrigiert

„Dass sich das Virus durch Flüchtlinge übertragen hat, wie spekuliert wurde, schließt der Leiter des Gesundheitsamtes aus.“

Erreger der Tuberkulose ist das vom deutschen Mediziner Robert Koch entdeckte Mycobacterium tuberculosis. Dieser Erreger ist extrem resistent. Da helfen weder Sagrotan noch Antibiotika oder Kehrbesen. Ein säureresistenter Erreger, der sogar Magensäure übersteht, und dann nicht nur Lungen, sondern sogar Darm- oder Knochen-Tuberkulose auslösen kann.

Auch die Mär des BR, daß Tuberkulose „gut behandelbar“ sei, stimmt so nicht. Alle herkömmlichen Breitband-Antibiotika sind zur Behandlung der Tuberkulose zu schwach. Der BR wiegt seine Hörer und Leser in falscher Sicherheit. Um es für den Nicht-Mediziner bildlich auszudrücken: eine solche Therapie entspräche einer Generalmobilmachung der Kavallerie gegen Panzer.

Tuberkulose wird heutzutage behandelt mit einer Mehrfach-Therapie bestehend aus verschiedenen Tuberkulostatitka. Nicht zuletzt zur Minderung gravierender Nebenwirkungem wie Schädigung von Innenohr, Sehnerv, Blutzellen u.v.m. fusst die Therapie daher auf mehreren Säulen ohne Aussicht auf vollständige Wiederherstellung. Der Tuberkulose-Erreger zerstört funktionelles Gewebe und hinterlässt Narbengewebe, das nicht mehr ersetzt werden kann durch funktionstüchtige Zellen.

Ein medizinisch unbedarfter Konsument könnte bei solchen BR-Berichten den Eindruck gewinnenen, die „gut behandelbare“ und durch „Viren“ übertragene Tuberkulose sei eine exotische Variante des Schnupfens, die quasi mit Hustenbonbons kuriert werden könnte.

Abgesehen von medizinischen Halbwahrheiten und Desinformations-Akrobatik zeigt sich die Berichterstattung des BR auch in puncto Epidemiologie traditionell wahrheitsscheu.

Der BR spannt den Leiter des Bamberger Gesundheitsamtes in unseriöser Manier vor den bunten Propaganda-Karren, indem er Herrn Wagner zitiert, welcher „definitiv ausschließen könne“, daß das „Virus durch Flüchtlinge“ übertragen worden sei.

Im Gegenteil: es ist sogar höchstwahrscheinlich, daß die Tuberkulose-Erreger durch Flüchtlinge nach Deutschland importiert wurden. Es kann nicht angehen, daß die Wahrheit das erste Opfer einer irrationalen Willkommenskultur wird.

Jeder an einer offenen Tuberkulose Erkrankte kann die Erreger an jedem Ort seines Aufenthaltes hinterlassen. Ob in Einkaufszentren, in Cafés, Toiletten, Bushaltestellen, Wartezimmern, Krankenhäusern, Gefängnissen, Behörden oder ganz simpel an Türklinken, Münzen oder Geldscheinen. Insofern kann man die Aussage des Leiters des Bamberger Gesundheitsamtes als schlichtweg unseriös, unqualifiziert und fahrlässig zugleich einstufen.




weitere links:

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2017/12/07/warum-breitet-sich-in-deutschland-die-seuche-tuberkulose-aus/

Taktik der Leitmedien zur Wiesn: Andrang erfinden, um gegen AFD zu hetzen

Am 21.09.2014 vor der Flüchtlingskrise  titelte die Münchner Abendzeitung:

Erstes Wochenende: Eine Million Wiesn-Besucher

Und das, so geht aus der dpa-Meldung hervor, trotz tristem Herbstwetter.

Nun im Jahr 2017 meldet Quer, die stromlinienförmige Querdenker-Sendung des Bayerischen Rundfunks, daß gut 600.000 am ersten Wochenende zum Oktoberfest gekommen sind. Gegenüber der Million, die 2007-2015 meistens kam, also ein Rückgang von circa 40%, und das trotz deutlich besserem Wetter als im Horrorjahr 2016, wo 500.000 kamen. Taktik der Leitmedien zur Wiesn: Andrang erfinden, um gegen AFD zu hetzen weiterlesen

Freitag: Moscheen zu voll – Muslime wollen auf den Marienplatz

Marienplatz in München

In München gibt es derzeit 46 Moscheen. Da aufgrund der Migrantenwelle die Zahl der Muslime immer weiter ansteigt, und viele gläubige Muslime freitags nicht arbeiten ,sind immer mehr dieser islamischen Orte der Niederwerfung  freitags überfüllt. Nun wollten die Muslime in die Innenstadt zu Allah beten – doch letztendlich haben sie das Beten wieder abgesagt, angeblich weil sie „Rechten“, die dagegen protestieren, kein Podium bieten wollten.  Freitag: Moscheen zu voll – Muslime wollen auf den Marienplatz weiterlesen

Die Meinungsvielfalt und der Bayerische Rundfunk. Das Panoptikum einer mésalliance.

Wir leben in Zeiten, wo unabhängiger und furchtloser Journalismus nicht mehr möglich ist. Die Illusion der Pressefreiheit dient der Herstellung von Zustimmung und der Kontrolle von Haltungen und Meinungen. Wer die mediale Luft- und Deutungshoheit an sich gerissen hat, verfügt über ungeheure finanzielle, humane und machtpolitische Ressourcen.

Zu den elementaren Grundsätzen der Demokratie zählen Meinungsvielfalt und Pluralismus. Hehre Prinzipien, die in Sonntagsreden unermüdlich hochgehalten, aber im Alltag mit Füssen getreten werden.

Guter Journalismus observiert als „Vierte Gewalt“ die Entscheidungsträger des Staates.  Er tritt nicht nach unten sondern teilt nach oben aus.

Längst ist das zur Farce verkommen. Wer Volksinteressen zu artikulieren versucht, wird nach Kräften verunglimpft. Wer humanitär begründete Masseneinwanderung fördert, wird bejubelt.  Viele Journalisten erweisen sich als Lobbyisten im Dienste ungenannter Kulissenschieber. Käufliche Journalisten agieren und manipulieren vorsätzlich oder fahrlässig für eine pseudohumanitäre Agenda mächtiger Lobbyverbände.    Die Vierte Gewalt zieht mit den drei anderen an einem Strang und bildet mit ihnen ein gemeinsames Kartell, das gegnerische Sichtweisen mit immer härteren Bandagen bekämpft.  Der BR sammelt ebenso aufwändige wie haltlose verschwörungstheoretische Dossiers, um Patrioten als fünfte Kolonnen Moskaus abzustempeln.  Er dangsaliert private Konkurrenten  mit steuerfinanzierten Prozesshanseleien und  unterstützt Bemühungen um Ausgrenzung von Betreibern einer Gegenöffentlichkeit aus dem politischen und wirtschaftlichen Leben.

Der Fisch stinkt vom Kopfe her.

An der Spitze des BR steht seit dem 8. Mai 2010 der frühere Regierungssprecher Ulrich Wilhelm. Die Verflechtung von Politik und öffentlich-rechtlichen Fernsehsendern, Medienorganen, Stiftungen und Verlagen hat ein Ausmaß erreicht, das politisch Andersdenkende bis zur Existenzgefährdung in die Enge treiben und ausschalten kann. Steffen Seibert, von 2003-2010 Anchorman der ZDF-Hauptnachrichtensendung „Heute Journal“ folgte im fliegenden Wechsel auf BR-Indendant Wilhelm als Merkels neuer Regierungssprecher. Wolfgang Schäubles Tochter Christine Strobl, verheiratet mit dem CDU-Politiker Thomas Strobl, entscheidet in Schlüsselpositionen der ARD. Angela Merkels Ehemann Joachim Sauer ist Mitglied des siebenköpfigen Kuratoriums der Friede Springer Stiftung. Man müsste ein neues Faß aufmachen, um den Filz und die Seilschaften in anderen Körperschaften oder Meinungsforschungsinstituen unter die Lupe zu nehmen. Das beginnt bei der Bertelsmann-Stiftung und endet noch lange nicht bei Güllner.

Wie schlecht es um die Meinungsvielfalt beim BR bestellt ist, lassen die Indizien erahnen. Leserkommentare werden entweder „nach den Richtlinien“ des BR gekürzt, zensiert oder gar nicht erst freigeschaltet. Auf Bayern 2, dem politischen Arm des Senders im Rundfunk agitieren austauschbare Moderatoren. Egal ob der Alt 68er Ulrich Chaussy seinen Obsessionen nachgeht, Michael Zametzer in seiner „Zweitstimme“ tendenziöse Pamphlete im Äther multipliziert oder der smarte Thies Marsen im Schulfunk („Radio Wissen“) Fakten feindosiert mit Ideologie garniert – hier geht es nur vordergründig um Information. Im wesentlichen wird dem Konsumenten ungeniert Ideologie eingehämmert. Selbst in den Kindernachrichten („Klaro“) werden die Jüngsten schon dressiert wie Papageien, um die Story vom Pferd und den angeblich „schwer traumatisierten Flüchtlingen“ eifrig an ihre Altersgenossen weiterzugeben. Gäbe es den Tatbestand der politischen Pädo-Indoktrination, stünde so mancher dieser Redakteure schon mit einem Bein im Gefängnis.

Um Meinungsvielfalt und Pluralismus bereits in der sensiblen Phase der Meinungsbildung bei der Jugend durch emotionalen Druck im Keim zu ersticken, wird die Uniformierung der Meinung durch Indoktrination vehement vorangetrieben. Damit wird totalitären Strukturen Vorschub geleistet.

Bezler BR
Bezler BR

Der Bayerische Rundfunk schreckt keineswegs zurück, sich auch dubioser Mitarbeiter aus dem linksextremen Milieu zu bedienen. Im Zuge antidemokratischer Kampagnen gegen AfD, Pegida, Identitäre Bewegung oder Burschenschaften bedient sich der BR auch Figuren wie eines Herrn „Robert Andreasch“. Natürlich heisst der Herr in Wirklichkeit ganz anders. Unbewältigte Vergangenheit mit linksradikalen Wurzeln wie am Beispiel der Vergangenheitsbewältigung à la „Robert Andreasch“, dessen Lebenslauf möglicherweise einige dunkle und nicht entfernbare Flecken aufweist, steht auf Kriegsfuß mit sauberen, tageslichttauglichem Journalismus.

Dass sich der BR in seine Sendung „Quer“ einen Herrn mit Tarnnamen als vermeintlichen Experten holt, mag ein Indiz sein für den Mangel an glaubwürdigem Journalismus. Wer es nötig hat, die Meinungsfreiheit mit den Mitteln der Einschüchterung und Repression zu unterdrücken, gerät ins Zwielicht. Wie der Fotograf mit dem Tarnnamen „Robert Andreasch“, der friedliche und unbescholtene Bürger, die an Versammlungen der AfD, Pegida, Identitäten Bewegung oder Burschenschaften teilnehmen, bis zu den Treppen der U-Bahn mit Nahaufnahmen drangsaliert.


Ähnlich meinungsstark agitiert Quer gegen Björn Höcke.
Nur eines von vielen Programmen, die die bunte Einheitsmeinung des BR repräsentieren, wobei Puls und Programme von Thies Marsen, Samy Khamis besonders als Buntstasi-Stützpunkte auffallen. Im BR agieren politische Aktivisten, die sich als Journalisten ausgeben. Man könnte auch von Fake-Journalisten sprechen. Es handelt sich um Fake News Media, wie der neue US-Präsident sagt, dessen Angelobung heute von diesen Medien wie ein Weltuntergang zelebriert wird. Monatelang hatte man mit Tiefschlägen und staatsstreichähnlichen Aktionen versucht, ihn zu delegitmieren, destabilisieren oder gar noch zu verhindern. Auch hier zeigt sich die Verbindung der Fake-Newsmedia mit einem CIA-Tiefenstaat, der darauf ausgelegt ist, die Regierung in Schach zu halten. Das gleiche droht auch jederzeit einer möglichen deutschen Regierung, die nicht spurt. Wir haben es derzeit aber mit einer gehorsamen Regierung zu tun.

Anhang

Die Strategie der Markierung, Diffamierung und Ächtung politischer Gegner scheint Staatsraison beim BR zu sein. Bereits vorher wurden Frauke Petry mit dem „Schießbefehl“ Björn Höcke mit den „1000 Jahren“ und Akif Pirinnci („KZ-Rede“) mit den Mitteln der Verzerrung und Sinnumkehr bewusst nicht wahrheitsgemäß wiedergegeben.

Kommentatoren bei Quer monieren das. Die Quer-Redaktion spielt das Spiel der Begriffsstutzigkeit.

Linneus, Donnerstag, 19.Januar, 20:56 Uhr

9. Mahnmal der Schande

Wie schreibt Neil MacGregor, Brite, Europäer und Deutschlandexperte in dem Buch „Deutschland – Erinnerungen einer Nation“:
„Jedenfalls kenne ich kein anderes Land, das in der Mitte seiner Hauptstadt ein Mahnmal der eigenen Schande errichtet hätte“.

Für Quer müsste Herr MacGregor also auch ein Nazi sein, obwohl er ja nur zum Ausdruck bringen wollte, dass der Holocaust eine Schande und ein Mahnmal dazu folglich ein Mahnmal der Schande sei, genau wie Björn Höcke auch, was wir auch alle wissen. Wir interpretieren es bewusst falsch, denn wir alle spielen dieses eine Spiel: Wer die meisten Rassisten in der Gesellschaft ausfindig macht und öffentlich hysterisch anprangert, der gewinnt. Am einfachsten ist es, sich an bloßen Schlagworten zu orientieren. „Autobahn“ zum Beispiel. Oder „Volk“. Für Selbstkasteiung gibt es Extrapunkte.
Wir sind schon so Salonantifas, denen es um gar nichts anderes mehr geht als darum, sich in der Pose der moralischen Überlegenheit selbst bewundern zu können.

  • Antwort von Quer-Redaktion, Donnerstag, 19.Januar, 22:05 Uhr

    Sehr geehrter Linneus,
    dann wissen Sie ja auch sicherlich, dass MacGregor, das als eine positive Auszeichnung für Deutschland sieht. Das wir es eben nicht nötig haben unsere Schande zu verstecken und zu verdrängen. Und weil Sie sicher die ganze Rede von Herrn Höcke gesehen haben, wissen Sie auch, dass Herr Höcke, das keineswegs positiv oder als Lob gemeint hatte. Herr Höcke wäre dieses Denkmal gerne los oder hätte es maximal ins Industriegbiet gestellt. In sofern erschließt sich uns nicht ganz, was Sie uns mitteilen wollen. Die Rede Höckes lässt nun wirklich an gruseliger Eindeutigkeit wenig zu wünschen übrig.
    Beste Grüße,
    quer-Online

  • Antwort von Linneus, Donnerstag, 19.Januar, 22:59 Uhr

    Richtig, MacGregor versteht ein solches Mahnmal als etwas die Deutschen Auszeichnendes, Höcke hingegen nicht (und ich stimme MacGregor voll und ganz zu, jedenfalls stimme ich, wie hoffentlich wir alle, Höcke nicht zu). Darum ging es aber in der heutigen Sendung gar nicht. Denn Christoph Süß sagte, Höcke habe behaupten wollen, allein das Gedenken des Holocausts sei eine Schande, nicht aber der Holocaust selbst. Das ist schlicht falsch.
    Ich kann mich des Verdachts nicht erwehren, dass die Interpretation in der heutigen Sendung bewusst irreführend war. Man nutzt eben jede Möglichkeit, den politischen Gegner zu diskreditieren. Was solls, das machen andere auch nicht anders. Es fühlt sich für mich als nicht ideologisierten Wahrheitsfreund einfach mies an, eine schöne Sendung zu gucken und zu wissen, dass jemand gerade bewusst nicht ganz die Wahrheit sagt, dass die eigene Ideologie wichtiger ist als es Fakten sind. Postfaktische Zeiten eben.

  • Antwort von Thomas aus Bayern, Freitag, 20.Januar, 08:52 Uhr

    Man kann sagen, was man will, aber Höcke hat mit allem Recht. Die Deutschen wurden umerzogen. Das ist Allgemeinwissen. Und, dass wir es übertrieben haben mit der Erinnerungskultur, ist auch kein Geheimnis. Wieso wird die Geschichte Deutschlands nur auf die zwölf Jahre des Schreckens reduziert? Nichts an dieser Rede ist verfassungsfeindlich. Die Schnappatmung der Beteiligten zeigt lediglich, dass Höcke einen wunden und wahren Punkt gemacht hat. Ich bin auch schon längst für eine differenziertere Geschichtspolitik in den Klassenzimmern und den Medien. Die Stigmatisierung der Deutschen sollte langsam mal ein Ende haben. Kein Volk ist perfekt. Die meisten sprechen nicht mal über ihre Sünden(siehe Türkei), aber in unserem Fall ist politisch korrekt zu pauschalisieren und vom Tätervolk zu sprechen.

  • Antwort von quer-Redaktion, Freitag, 20.Januar, 13:51 Uhr

    Sehr geehrter Herr Linneus,
    man kann das so sehen, wie Sie sagen. Wir würden Herrn Höcke aber durchaus für so klug halten, dass ihm die Doppeldeutigkeit seiner Aussage gerade im Kontext seiner Rede sehr wohl bewusst war, er also Rede und Ausrede quasi zur gleichen Zeit geschrieben hat. Vielleicht hätte eine stärkere Kontextualisierung der Aussagen Höckes dies noch deutlicher gemacht.
    Beste Grüße,
    quer-Online

  • Antwort von Linneus, Freitag, 20.Januar, 19:56 Uhr

    Vielleicht hätte Christoph Süß auch einfach nicht so tun müssen, als wäre die Sache glasklar. Er hätte die Frage in den Raum stellen können, ob Höcke nicht vielleicht habe andeuten wollen, in Wahrheit sei es nur das Gedenken des Holocausts, der eine Schande darstelle und das Mahnmal zum Mahnmal der Schande mache. Ich halte Christoph Süß auch für so klug, dass er sich der Doppeldeutigkeit des Ausdrucks „Mahnmal der Schande“ wohl bewusst war.

  • Antwort von quer_Redaktion, Freitag, 20.Januar, 20:57 Uhr

    Sehr geehrter Thomas aus Bayern,
    Man kann sagen, was man will, aber stimmen tut es deshalb noch lange nicht und Allgemeinwissen ist deshalb auch noch lange nicht. Ihr wissen besitzen Sie eher relativ exklusiv. Nirgends wird die Geschichte Deutschlands auf zwölf Jahre reduziert auch nicht in Deutschen Schulen. An bayerischen Gymnasien etwa wird der Nationalsozialismus nur in drei von acht Jahren unterrichtet, an Mittelschulen nur in einem von fünf Jahren. Und auch in diesen Jahren nicht exklusiv. Die „Schnappatmung“ rührt nicht daher, dass Herr Höcke einen wahren Punkt gemacht hat, sondern daher, dass er so flagrant Unwahres gesagt hat, dass einem schon mal die Luft wegbleiben kann. Von einem Tätervolk spricht seit Jahrzehnten niemand mehr, außer Menschen wie Ihnen, die ständig behaupten es würde ständig vom Tätervolk gesprochen. Den Ort auf der Weltkarte, an dem die Deutschen noch stigmatisiert sind, müssten Sie uns erstmal noch zeigen. Beste Grüße, quer Online

  • Antwort von Linneus, Freitag, 20.Januar, 21:51 Uhr

    Lässt man die deutsche Geschichte mit dem Vertrag von Verdun beginnen, ist sie fast 1200 Jahre lang. Lässt man sie mit der Kaiserkrönung Ottos beginnen, 1054 Jahre (fast könnte man von 1000 Jahren sprechen, aber damit machte man sich selbst dann verdächtig, wenn es exakt 1000 Jahre wären). Eine Phase von 12 Jahren in 3 von 8 Klassenstufen zu besprechen, ist daher nicht wenig (aber deshalb auch nicht zwangsläufig zu viel). Das Heilige Römische Reich wird kaum besprochen, die Völkerwanderungszeit gar nicht (wohl, weil da „Germanen“ vorkämen). Deutsche oder europäische Kulturgeschichte kommt, abgesehen vom Deutschunterricht, ebenfalls nicht vor. Ich vermute, keiner von uns Abiturienten des Jahres 2000 hatte beim Schulabgang je die Namen Hans Holbein, Clara Schumann, David Hilbert, Friedrich Schelling oder Wernher von Braun gehört.
    Der Begriff „Tätervolk“ muss nicht mehr verwendet werden, denn wir haben dieses Konzept verinnerlicht. Ansonsten stünden wir nicht singend an Bahnhöfen.“

Während Genossen der SPD wie Linus Förster oder Joachim Wolbergs genauso wie der Ex-OB Schaidinger (CSU) von Regensburg strafrechtlich relevante Paukenschläge sorgen echauffiert sich das Polit-Establishment der Medien über eine Rede von Höcke.

Auf der Facebook-Seite von Quer kritisieren User den journalisten Umgang mit dem politischen Gegner:

Hans-Peter Car
Hans-Peter Car Quer ist das Resultat von Inzucht. Wenn man in seinem Stall nur noch auf linksbehämmerte und buntbekloppte Journalisten zurückgreifen kann, dann macht sich das an der Qualität bemerkbar. Zur besten Sendezeit suggeriert Quer das Flair von Intellektualität. Aber weit gefehlt. Die Kluft zwischem intellektueller Attitüde und infantilem Gehabe ist unüberbrückbar. Ein Hampelmann als Moderator und ein popeliger polizeibekannter Pseudo-Journalist der als vermeintlicher Experte einen verschwörungstheoretischen Schmarrn zusammenstottert ist wahrlich kein highlight der medialen Zunft. Es ist Zeit abzudanken und helleren Köpfen die gestohlene Zeit zu gönnen. Überlasst doch Harald Lesch euren Sendeplatz.Der hat mehr Grütze im Kopf als Springer, Süß, Wecker und Johann das Gespenst zusammen.
Pilch Hartmut
Pilch Hartmut Stromlinienförmige Querdenker zeichnen sich durch reizwortbasiertes Textverständnis, bunte Einheitsmeinung und unbändigen Indoktrinierungsdrang aus. Die Sendung bekommt das Publikum das sie verdient. Leider mit unserem sauer Verdientem.
Ernesto Martegiani
Ernesto Martegiani Typisch Quer. Vom Tuten und Blasen keine Ahnung, aber die Durchblicker mimen. Wie der Bericht untermauert, geht es euch gar nicht um die Wahrheitsfindung, sondern um Verzerrung der Fakten, um gespielte Empörung, um Quoten. Ihr seid in der Formel 1 der Humanitärbigotterie und lebt von Claqueuren. Dem Qualitätsjournalismus und der Seriosität wie auch der Glaubwürdigkeit des BR erweist ihr einen BäRendienst.
Hubert Daubmeier

Hubert DaubmeierMich würde interessieren, was der Typ gesagt hat – nicht was ihm unterstellt wird. Die Suchmaschinen sind voll mit Empörung. Die Rede finde ich auf die Schnelle nicht. Nur seinen Kommentar „verleumdende Interpretation dessen, was ich tatsächlich gesagt habe“.

Und das erinnert mich sehr stark an die Diskussion vor einigen Wochen, als man dem Chef der Lehrergewerkschaft vorgeworfen hatte, dass er gegen WLan und Tablet im Unterricht sei. Hab mir damals das Original geholt dessen was er gesagt hat und siehe da, er hatte im Kern das Gegenteil gesagt.“

Auf der Facebook-Seite von Bayern ist frei kommentieren User den Sturm im Wasserglas um Höckes Rede.

 

Thomas Fuegner
Thomas Fuegner Bestes Statement zur Aufregung um Björn Höcke kommt von Prof Meuthen.
Zusatz: Im Zwist und das mit Verve bis zur Verachtung Andersdenkender in der eigenen Partei (!) getragene Spiel „pro/ contra B.H.“ spielen wir UNSER ALLER Gegner in die Hände, je intensiver wir uns daran zerfleischen, um so besser für sie:
Es gibt, verdammt noch mal, Wichtigeres!!!
Arbeiten wir DAran!
https://www.facebook.com/Prof.Dr.Joerg.Meuthen/photos/a.554885501326826.1073741828.554345401380836/757520231063351/?type=3

Bild könnte enthalten: 1 Person, Text
Ernesto Martegiani
Ernesto Martegiani Danke, Björn Höcke ! Das war wie ein Befreiungsschlag. Es ist nie verkehrt (selbst-)kritisch zu sein. Aber deswegen muß man mitnichten neurotische oder masochistische Rituale zelebrieren. In Washington steht kein Mahnmal zur Erinnerung an Hiroshima oder zur Erinnerung an den Genozid an den Indianern. In Ankara oder Istanbul erinnert kein Mahnmal an den Genozid an den Armeniern.
Thomas Fuegner
 

Ernesto Martegiani

 


Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.Helfen Sie uns dabei!




Münchner Medienmix im Kampf gegen Münchner Bürger

Presse-Zeitungen-3Unaufhaltsam bombardieren uns die Münchner Leitmedien in Volkserziehermanier. Wir berichteten vergangene Woche über die Münchner WochenAnzeiger Kampagne und welche Stadtpolitiker das Kanzler-Glaubensbekenntnis „Wir schaffen das“  im geistigen Stech- und Gleichschritt beten. Diese Woche befeuert das Wochenblatt unaufhaltsam „Wir schaffen das“ wie anno dazumal den Endsieg. Als schon große Bereiche in Trümmern lagen, gestorben wurde und der Notstand ausbrach. Keinem Journalisten kommt die Frage über die Lippen: Wollen wir das?

Wobl-0Schauen wir uns an, wem die Redaktion des Wochenblattes diese Woche beflissen die Endsiegparole „Wir schaffen das“ in den Mund legte: Gewerkschaften, Lehrer und Verbände.  Da faselt sich die Redaktion eine Einheits-Front zusammen, während Lehrer in unserem Land regelrecht abkotzen und Lehrer an Berufsschulen und Ausbilder in Betrieben über das sinkende Niveau klagen. Vor allem Lehrerinnen sich von den kleinen Mohammeds sagen lassen müssen „fick Dich“ sobald sie sich umdrehen.  Aber nein, dass kann (darf) man in unserem Land so nicht sagen.  Weil das könnte ja schon wieder diskriminierend sein. Die Propaganda gibt es anders vor. Die Stimmen zum größten Einwanderungsexperiment aller Zeiten:

Simone Burger, Regionsgeschäftsführerin DGB München:

„Wir schaffen das, wenn wir uns gemeinsam den Herausforderungen stellen. […] Eine gerechte und solidarische Flüchtlingspolitik muss alle Menschen in den Blick nehmen. Für München haben wir Gewerkschaften zwei Kernforderungen formuliert: Gute Arbeit für alle. Gute Arbeit für Flüchtlinge. Gutes Wohnen für alle. Gutes Wohnen für Flüchtlinge.

Heinrich Birner, Geschäftsführer ver.di München & Region:

„Wir schaffen das, weil wir in Deutschland mit unserer großen Hilfsbereitschaft und unserem Fleiß schon viel größere Herausforderungen gemeistert haben. Nach dem Wahnsinn des Hitler-Faschismus ist es den Nachkriegsgenerationen gelungen, aus einem Trümmerfeld ein wirtschaftlich hochentwickeltes Land aufzubauen. Mit der Öffnung der Grenze durch die damalige DDR hatten wir plötzlich 16 Millionen mehr Bürgerinnen und Bürgern. Auch das haben wir geschafft.

Susanne Breit-Keßler, Regionalbischöfin für München und Oberbayern:

„Wir schaffen das, weil wenn nicht wir, wer dann? Wir leben auf dem Boden einer demokratischen Verfassung, die Menschenwürde und im umfassenden Sinn Gleichberechtigung garantiert. Wir haben ein funktionierendes Rechtssystem, das unser Miteinander friedlich und gerecht regelt. Unsere Wirtschaft floriert, das Bildungssystem steht allen offen. Für Gesundheit ist gesorgt und dafür, dass Alte und Schwache, Kranke und Arme nicht durch das Netz fallen.

Gabriele Strehle, Rektorin der Grundschule am Hedernfeld (Hadern):

„Wir schaffen das, weil wir in der Vergangenheit an unseren vielfältigen Aufgaben immer weiter gewachsen sind und gelernt haben, mit unterschiedlichen Herausforderungen kreativ umzugehen.

Es ist schon erstaunlich wie es Heinrich Birner von verdi freimütig gelingt völlig unreflektiert DDR Bürger mit Füchtlingen zu vergleichen! Da möchte man gerne fragen: Versteht ihr was ihr eigentlich sagt?  Alle hier aufgeführten Stimmen vereint das sozialistische Grundprinzip das Geld der Bürger zu verteilen. Ein höchst sozialistisches Prinzip  dass da heißt: Das Geld der anderen (und das der künftigen Generationen gleich mit) verteilen. Darüber suggerieren die Stimmen die Lüge als hätten wir Millionen von Arbeitsplätzen zu besetzen. Wir ersparen uns an der Stelle alle weiteren Statements weil sie sich alle nur ähneln. Wer will kann sich die geballte Propaganda  in voller Länger ansehen: Münchner WochenAnzeiger

Bayern-2In gleicher Weise traktierte uns am Samstag (02.03.16) der Bayerische Rundfunk (BR2, radioSpitzen, 20:05-21.00). Dort wird die Regierungs-Botschaft tagtäglich verpackt. Hier verbindet der BR die „Wir schaffen das“-Doktrin unterschwellig mit Kampf gegen Rechts. So wird die Unterhaltungsschine  zur Propagandaschine.  Im konkreten Fall wird  Kabaretistin Maria Peschek vor den Karren gespannt. Ob sie das wollte oder nicht. Der Aufhänger war ihr 30 jähriges Bühnenjubiläum. Peschek nicht blöd, weiß sie muss „mitheulen“ um vom Bayerischen Rundfunk als „geliebt“ portraitiert zu werden. Ohne BR hinge die Kabarettistin mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit im luftleeren Raum.  So gab sie sich im vorauseilenden

Kabarettistin-MPeschek
Kabarettistin Maria Peschek

Gehorsam gleichgesinnt. Alles andere wäre für ihre Karriere kontraproduktiv. Weil sie weiß der BR und seine Zündfunker würden sie andernfalls sofort ausgrenzen. Weil sie das weis weis sie was zu tun ist damit das nicht passiert. Deshalb flötet sie das hohe Lied der Empörung über die geistige Freiheit der Bürger die sich trauen AfD zu wählen und ihren Mund bei PEGIDA aufzumachen. Geistige Freiheit ist ihr in dem Moment egal, solange ihr der BR das Mikrofon hinhält. Da lässt die selbsternannte Volkserzieherin bereitwillig ihre  Bayerische Kultur links liegen, wettert gegen die Bürger die über Missstände aufmerksam machen und bezeichnet sie (PEGIDA bei 11:22) als Schreihälse.

Kabarettistin-MPeschek-1
Will Kabarettistin Maria Peschek systemkritische Bürger ausrotten?

Gleichzeitig stellt sie im selben Atemzug  die These auf: Wir sind schuld für die Flüchtlingsmisere! Der BR-Interviewer ist dankbar für soviel Kooperation. Im O-Ton klingt das so – bei 12:02):

Maria Peschek: „Gerade in dem Konflikt den wir jetzt haben mit der Flüchtlingstragödie da kann man uns schon ein ganzes schönes Stück Schuld zuweisen. Also da sind wir nicht unschuldig dran das all die Menschen zu uns kommen müssen. Das es Hunger, Flucht und Vertreibung gibt“.

Man möge an dieser Stelle einen geistigen „Pitstop“ einlegen und einen Atemzug lang darüber reflektieren. Deutschland bekommt eine Masseneinwanderung (über 1 Million  2015), die Bürger sind deshalb mit dem Abbau der inneren Sicherheit (in München sind sämtliche Pfeffersprays ausverkauft), zunehmende Migranten-Gewalt, Vergewaltigungen und Terrorismus konfrontiert (Paris, Brüssel, Köln, München/Sylvester, Salafisten und ISIS in unserem Land) und Maria Peschek sagt uns freimütig: Wir sind schuld für die Flüchtlingsmisere! Peschek weigert sich eklatant das Unwohlsein der Bevölkerung als Grundrecht anzuerkennen. Kann man seine Zuhörer noch mehr beleidigen? Nun, solange es das Volk es mit sich machen lässt …

Hier das gesamte Radio-Interview:

http://www.br.de/radio/bayern2/kultur/radiospitzen/gespraech-mit-maria-peschek-100.html

Hier wird die geistige Gleischschaltung sichtbar. Das geistige Korsett  welches Opportunismus fördert in dem sie die eigene Ausgrenzung vermeidet um nicht aus dem Mediensystem zu fallen. Es wird von der BR Redaktion alles instrumentalisiert und in Stellung gebracht was der Regierungspropaganda stützt: Kultur, Medien und der gesamte Künstlerbetrieb.  Die Münchnerin Maria Peschek die unseren Dialekt spricht wird so als „volksnah“  vor den Karren gespannt und der BR so zum Volkserziehungsmedium im digitalen Hörfunk. Man möchte sagen: Hier wird „gegoebbelt“ ohne Ende.

Volkserziehung arbeitet  auf der moralischen Ebene und immer mit erhobenem Zeigefinger. Wie auch hier. Dass das Interview nicht spontan stattgefunden hat und den Transport der Flüchtlingspropaganda vorgesehen hat wird  bei 04:06, deutlich, in dem der Interviewer einwirft: „2014 gab es 199 Anschläge auf Asylantenheime „ als Signal und Steilvorlage für Maria Peschek, an dieser Stelle die geballte Empörung vom Stapel zu lassen. Maria Peschek versteht das Signal und faselt sofort  über ihre diffusen Ängste [04:20]:

Maria Peschek [bei 03:50]: „…das die sogenannten bürgerlichen Leute […] es gibt halt mal so manche Phänomene die immer wieder auftauchen (Anmerkung: Sie meint damit die bürgerlichen die an die Meinungsfreiheit erinnern) […] nicht auszurotten sind (Wir fragen uns, will sie kritische Bürger ausrotten?)“

Will sie uns damit sagen, dass die Bevölkerung bei derartigen Missständen die wir gerade erleben gefälligst die Schnauze halten soll?! Natürlich sagen uns das die Medien und Systemsteigbügelhalter  nicht so direkt aber sehr deutlich unterschwellig. Die in München zur Kindergärnerin ausgebildete Maria Peschek gibt dann im Laufe des Interviews ihr historisches Weltbild zum besten. Dafür bekommt sie vom Bayerischen Rundfunk „offenes Mikrofon“. Sie versteht vielleicht selbst an dieser Stelle nicht, dass sie ihre eigene Kultur diskreditiert in dem sie in diesem Zusammenhang im Brustton der Überzeugung behauptet: „Unsere Generation davor hat auch Flucht und Vertreibung erlebt“. Damit tritt sie mir und meiner Elterngeneration (Vertriebene aus dem Sudetenland) vor´s Schienbein. Weil völlig faktenfrei ignoriert, dass die Menschen die aus Flucht und Vertreibung im nach den 2. Weltkrieg nach Bayern kamen aus einen gemeinsamen christlich geprägten Kulturkreis kamen und nicht die Einheimischen vergewaltigten und ständig forderten. Sie räumten Schutt, bauten Schulen auf und wussten sich geistig kulturell einzubringen. Im Gegensatz zu den Flüchtlingen aus islamischen Ländern die weder unsere Sprache sprechen, uns in keinster Weise kulturell nahe stehen, unsere Kultur verachten und eine völlig andere geistige islamisch geprägte Ideologie mitbringen und so ständig für Spannungen sorgen.

Obwohl wir ein gutes Grundgesetz und eine gute Staatsform haben, sieht die Verfassungswirklichkeit nach Jahrzehnten der mediengetriebenen Masssenverblödung anders aus. Die Redaktionen der etablierten Medien sind  von IMs der Buntstasi okkupiert und eng in eine volks- und demokratiefeindliche Ideologie und oligarchische Agenda eingebettet. Die planmäßig betriebene Indoktrination beginnt schon bei den Kindern. Das breite Bündnis der Besten der Guten ist moralisch bankrott.
Gekaufte Journalisten üben eine leserfeindliche Deutungshoheit aus und verteidigen sie mit Zähnen und Klauen, wobei sie sich schon tendenziell von der „Lügenpresse“ zur Straftäterpresse weiterentwickelt haben. Aber auch darin zeigt sich, dass die Deutungshoheit zu bröckeln und zu bröseln beginnt.  Wie es in München so weit kommen konnte und wie man aus dieser tödlichen Fehlentwicklung wieder herauskommen kann, werden wir weiterhin zu erkunden und beleuchten versuchen.


PEGIDA Bayern diskutiert auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern in Bayern einschließlich München die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.Blüm für christliche Medienbildergesellschaft