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Kein Bock auf Rauchverbot und buntes Tempolimit: Österreich wird frei

70 kann zu schnell sein bei Glätte, Nässe und dichtem Verkehr, und zu langsam bei guter Sicht und freier Bahn. Das würde dafür sprechen, daß ein selbstverantwortlicher Kraftfahrzeuglenker die Lage vor Ort besser beurteilen kann als ein pauschales Verbotsschild.

Bei den Koalitionsverhandlungen in Österreich überrascht die Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) derzeit mit Forderungen, die auf eine Aufbrechung des bunten Verbotsstaates hinauslaufen und den Bürgern wieder mehr Freiheiten ermöglichen können. Das eine betrifft die vielen unnötigen Entschleunigungen des Verkehrs mit Hilfe von Tempolimits, die zu Bremsvorgängen und Staus führen.  Demnach können zukünftig auf Österreichs Autobahnen wieder bis zu 160km/h  erlaubt werden. Auch der Entschleunigung wegen der Aluhut-CO2-Angst auf Autobahnen wird eine Absage erteilt. Bislang gilt  deshalb an vielen Stellen der österreichischen Autobahnen, beispielsweise bei Salzburg oder beim Knoten Haid in Oberösterreich ein Tempolimit von 100 oder gar nur 80 Stundenkilometern.  Kein Bock auf Rauchverbot und buntes Tempolimit: Österreich wird frei weiterlesen

„Liste Petry“ oder „Die Blauen“?

Petrys Kurs wird von der Buntstasi nicht honoriert. Hier: Plakat von „die Partei“

Wie hieß nochmal Bernd Luckes Partei ? Erst „Alfa“, dann, nachdem das nicht abhob,  „Liberal-Konservative Reformer“.  Es ist eine Partei ohne Ecken und Kanten, aber eine, die   mit geballter Fachkompetenz und Sitzen im Europäischen Parlament an die Öffentlichkeit trat. Der Wähler honorierte diese Art „bessere CSU“ mit 0.0 bis 0.1 % der Wählerstimmen. Die LKR distanzierte sich auch öffentlichwirksam vom nicht russlandfeindlichen – und daher extremen – Kurs der AFD. Gebracht hat es nichts. Und die Reformer distanzierten sich lauthals von vermeintlich nazistischen Tönen, gebracht hat es ihnen ebenfalls nichts. Die Buntstasi kam trotzdem und bedrohte Wirte und Lokale, die den LKR Räume anboten. Spätestens an diesem Punkt sollte klar sein, daß es nichts bringt, über jedes Stöckchen zu springen, daß einem die Buntmedien hinhalten. Die Alternative für Deutschland ließ sich von der Abspaltung Luckes  nicht irritieren, und kurz darauf wurden die Wahlergebnisse viel besser. Was lernen wir daraus? Reisende soll man nicht aufhalten, vor allem dann nicht, wenn sie sich in einen schlecht montierten Schulzzug nach EU-Vorgaben setzen und man selbst in einem Weidel-Zug aus deutscher Wertarbeit sitzt, der, wie der Name schon sagt, weidel /t) kommt und auch zwei oder drei Teile verlieren kann, ohne aus der Spur zu rasen. „Liste Petry“ oder „Die Blauen“? weiterlesen