Schlagwort-Archive: Black Lives Matter

Drei Kernbotschaften gegen den Buntbolschewismus

In den Höhen der Hierarchie weht ein eisiger Wind, und die wenigsten Bürgerlichen haben das Rückgrat, um die Anliegen ihres Volkes auch nur gegen lauen, warmen Wind zu vertreten. Tucker Carlson erklärt seinen Zuhörern, dass die USA bald unwiederbringlich den Bach runter gehen, wenn sie jetzt nicht selber Wind machen. Er fasst die notwendige Stoßrichtung in drei Kernbotschaften zusammen:

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Cambridge: Weiße Leben zählen nicht

„Weiße Leben zählen nicht“, hatte die Antirassismus-Dozentin Priyamvada Gopal in Cambridge immer wieder insistiert, wodurch sie einen zensurwütigen „rechten Hassmob“ auf sich lenkte, der ihre Botschaft aus einem vermeintlichen Kontext reißt. Aber um eine intelligente Botschaft handelt es sich auch in jenem Kontext nicht, geschweige denn eine originelle. Es ist nur die übliche feministisch-antirassistische Mär vom „institutionellen Rassismus“. Cambridge: Weiße Leben zählen nicht weiterlesen

London: Party-Szene klatscht 22 Bullen

Jugendliche wurden gestern abend in Brixton, ca 5 km südlich des Zentrums von London, durch rassistische Polizeikontrollen daran gehindert, ihr Leben auf der Straße zu genießen. Die Bilanz: 22 verletzte Polizeigewalttäter, 4 zertrümmerte Polizeiautos. Es liege am Corona-Koller, erklären die Behörden. Das weckt Verdacht, aber näheres zeigen die in den Leitmedien ausgewählten Aufnahmen nicht. London: Party-Szene klatscht 22 Bullen weiterlesen

White-Lives-Matter-Pilot und Freundin verlieren Jobs

Der Pilot, der nach einem humanitärmigrantischen Terror-Anschlag, dem drei Weiße Leben zum Opfer fielen, und nach 3 Wochen Black-Lives-Matter-Krawallen, dem zahlreiche Statuen und künftige CoViD-19-Patienten zum Opfer fielen, das laut einhellilger Meinung unserer Leitmedien „rassistische“ Spruchbanner „White Lives Matter, Burnley“ über dem einem Stadion flog, wo die Kicker von Burnley und Manchester gerade vor denen knieten, deren Leben zählen, wurde nach leitmedialer Hetzjagd von seinem Arbeitgeber Paradigm Precision, wo er als Schweißer arbeitete, fristlos entlassen. Das gleiche Schicksal widerfuhr seiner blonden Freundin MeghanRambadt, als deren Arbeitgeber, ein Kosmetik-Salon,  von Leitmedien mit Rassismusvorwürfen konfrontiert wurde.

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Es gibt „Rassen“ aber keinen „Rassismus“ und keine „Polizeigewalt“!

Nicht auf alle sondern nur auf schwarze Leben komme es momentan an, lehrt der Bunte Rotfunk (BR). Oberlehrer Possoch findet, dass #AllLivesMatter ein negationistischer Spruch sei, der den von den Weißen ausgegangenen „Rassismus“ für überwunden erklären wolle. Es gibt „Rassen“ aber keinen „Rassismus“ und keine „Polizeigewalt“! weiterlesen

Neue Nation CHAZ formiert sich in Seattle

CHAZ (Capitol Hill Autonomous Zone) ist ein neuer Staat in Seattle. Man kann erahnen, warum an der dortigen Universität 1200 Medizin-Experten zum anti-rassistischen Quarantänebruch augerufen haben. Inzwischen gehorcht dort sogar die Oberbürgermeisterin der bunten Miliz des neuen Staates, den ein schwarzer Rapper beherrscht. Sein erster Schritt war der Bau einer Mauer um CHAZ. In CHAZ werden Konflikte wie im Tschad durch Liebe und Umarmen geregelt. Seattle leistet Entwicklungshilfe, um CHAZ als Vorbild für andere Städte zu nähren. Trump hat schon Ordnung angemahnt und die liebevoll nährende linke Oberbürgermeisterin von Seattle zwitscherte: „Husch husch zurück in den Bunker. #BlackLivesMatter“. Im Moment leben die USA in einer Clownwelt und auch Tucker Carlson versucht, zu lachen.
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Knieende petzen gegen „Rassismus“

Vernunft beginnt mit Zurückweisung und folglich mit Diskriminierung.
Ratio beginnt mit Rationierung d.h. Festlegung von Obergrenzen.
Versuche, uns ein Nichtzurückweisungsprinzip oder ein Diskriminierungsverbot aufzudrängen, sind Versuche, uns unmündig und unsouverän zu machen.
Nichtzurückweisungsprinzip und Diskriminierungsverbote laufen auf Niederknieen vor Santa George hinaus. Wer niederkniet, erhebt sich über seine Mitbürger. Aber Niederknieen reicht nicht. Es kommt darauf an, seine Mitschuldigen in die Kniee zu zwingen. „Verpetzt Euch selbst und die anderen Weißen“ fordert daher der Rassismus-Experte des Buten Rotfunks (BR), Malcolm Ohanwe von seinem Zielpublikum, dem naiv aggresiven Buntblödel.
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Schwarzer Euromaidan: Die Farbenrevolution frisst ihre Eltern

Russlands Fernsehmoderatoren und Studiogäste sehen den Westen auf einem gruseligen Weg der inneren Zerrüttung, wie man sie durch das Wirken von CIA, Soros und MenschenrechtlerInnen in vielen Ländern der Ex-Sowjetunion erlebt hat. Der Westen scheint in eine Grube zu fallen, die er anderen grub. Die Russen beobachten die Situation mit mehr Mitleid als Schadenfreude. Froh sind sie darüber, dass Russland vom Westen durch Sanktionen auf Distanz gehalten wird.
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