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Un-fairteilung: Gute Noten sind ein Menschenrecht

Warum nicht denen, die sich schwerer tun,  unter die Arme greifen? Warum sollen die oberen 10% nicht den unteren 10% etwas abgeben? Die Würde des Menschen ist unantastbar. Und Bildung darf nichts Kosten. Also zumindest für die, die nichts haben.

 

Und was sagen die Menschenrechte so zur Bildung?

Die grundlegende Schulbildung muss unentgeltlich sein, der Besuch zumindest einer Elementarschule muss darüber hinaus verpflichtend vorgeschrieben sein. Dies schließt auch ein, dass z.B. tagesfüllende Kinderarbeit im schulpflichtigen Alter verboten wird und die Erfüllung der Schulpflicht effektiv überwacht wird

rechtemenschenstattmenschenrechteIm Klartext bedeuten die Menschenrechte also die Pflicht zum Sozialismus, die Pflicht zum Überwachen und die Pflicht zu Verboten. Eine Demokratie soll also dank den Menschenrechten nicht mehr selbst entscheiden dürfen, inwieweit sie Verbote, Verpflichtungen und Überwachungen einführen möchte, sondern selbsternannte Menschenrechtler entscheiden das für uns als „freie“ Gesellschaft, bzw.die „Internationalen“ für uns.Wir brauchen daher mehr rechte Menschen statt Menschenrechte. Wir brauchen keine Internationale, die das Menschenrecht erkämpft, sondern Demokraten, die die Demokratie erkämpfen. Wir brauchen kein betreutes Denken, sondern ein freies Bayern.

Es war schon recht entlarvend, als die Gutmenschen von Rot und Grün dagegen gewettert haben, daß die Polizei Eltern wegen der Schulpflicht aufgriff, die mit ihren Kindern zu früh in den Urlaub geflogen sind, sind es doch ihresgleichen selbst, die den Nationalstaat abschaffen wollen und sich massiv fürs Menschenrecht Humanitärunrecht einsetzen. Zu Ende gedacht werden sie übrigens dann selbst überflüssig.(Sind sie jetzt schon, aber sie merken es noch nicht) Denn wozu noch nationale Parlamente, die irgendwas entscheiden, wenn doch  die politischen Rahmenbedingungen und Richtlinien ausschließlich künftig die internationale Menschenrechtskommission festlegen soll.

Bildungsforschung: Bremer Schüler drei Jahre hinter Sachsen

spdplakat1000Ein Bremer Abitur entspricht einer sächsischen mittleren Reife. Hieraus schließen Forscher, dass Bremer Schüler „benachteiligt“ seien. Beklagen könnten sich auch die Dresdner, denn sie müssen für gleiche Zugangsberechtigungen erheblich mehr Leistung bringen. Warum sind die Dresdner nur so viel heller als die bunten Bremer? Das Muster ist ja auch aus Matheleistungen bekannt, und es gilt auch für Osten und Westen generell.   In verschiedenen Statistiken ist Sachsen Spitzenreiter und Bremen Schlusslicht.  In Frage kommt als Ursache sowohl die Schulpolitik als auch die ost-westlichen Leitkultur-Unterschiede und die Bevölkerungszusammensetzung.  Seit 70 Jahren wählt das weltoffene Bremen rot.  Berühmt ist Bremen unter anderem durch neue Einwohner wie den turk-arabischen Miri-Klan , dessen Kriminalität die Bremer Polizei überfordert.  Ein noch größeres Gefälle gibt es bei diversen Bildungs- und Intelligenz-Statistiken zwischen Nord und Süd.   Syrische Universitätsstudenten wurden bisweilen schon mit hiesigen Oberschülern gleichgesetzt.  Der Osten wiederum wurde zwar von Sowjetkommunisten regiert, aber viele der entzivilisierenden Entwicklungen des Westens wie etwa das Vordringen der globalhumanitären Ideologie seit 1948 blieben dem sowjetischen Machtbereich bis 1989 weitgehend erspart. Erst seit 1989 konnten die SED-Seilschaften von der Bunten Republik erfolgreich rekrutiert und ihrer wahren ideologischen Bestimmung zugeführt werden.

Quelle: Bildungsforschung: Bremer Schüler sind drei Jahre zurück