Schlagwort-Archive: Berlin

Wem gehört die Straße? Türken und Araber stürmen Alexanderplatz – Polizei rückt mit Großaufgebot an

Die zur Zeit tief im grünversifften Amigo-Sumpf stapfende Katrin Göring-Eckardt (GRÜNE) hatte es im Chaos-Jahr 2015 nicht erwarten können, bis Deutschland endlich bunter wird.  KGE hat es geschafft: Deutsch-Buntland ist geflutet von Schleuserbanden, alimentierten Messermännern, afrokoranischen Testosteronbombern, Vergewaltigern, afrikanischen Drogendealern, Schläfern, Gefährdern und Asylprofiteuren. Indessen baut die als extrem brutal konnotierte nigerianische Mafia – auch bekannt unter dem Namen „Schwarze Axt“ – ihr Netzwerk in Deutschland fast ungestört auf. Wem gehört die Straße? Türken und Araber stürmen Alexanderplatz – Polizei rückt mit Großaufgebot an weiterlesen

SPD: Berliner Döner ist letzte Rettung, wenn man in Bayern Hunger hat

Dönerfraß statt Leberkas? Der Berliner Döner gehört zu Bayern, da ist sich die SPD sicher.  Und wer abends in Neusäß bei Augsburg Hunger hat, denn rettet auch nur der Berliner Döner (anno 1972) , für den man viel Salat ( und wenig Fleisch) braucht.  Der Buntmensch wird es schon nicht merken. Wie man Berliner Döner macht? – Das hat die  SPD Spitzenkandidatin für die Welt gelernt.

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„Volksstaat Bayern“ – Wie wir die Vereinigte Bunte mit unserer Verfassung abwatschen

Noch immer orientieren sich viele Politiker in Bayern am deutschen Grundgesetz, obwohl dies gar nicht die bayerische Verfassung ist. Das deutsche Grundgesetz ist vom bayerischen Landtag nach einer leidenschaftlichen Diskussion klar und deutlich am 20. Mai 1949 abgelehnt worden.  Von 174 Abgeordneten stimmten in der namentlichen Abstimmung  nur 64 mit Ja , 101 lehnten das deutsche Grundgesetz ab, 9 enthielten sich. Für den Deutschnationalismus (nur wenige Jahre nach Untergang des Dritten Reiches und ohne dem Vorhandensein einer sozialistischen EU )stimmten damals hauptsächlich FDP und SPD, die CSU und Bayernpartei war dagegen. Bis heute kämpft und verteidigt Bayern die föderale Eigenständigkeit, ob es den Berliner – und Brüssler Buntparteien nun passt oder nicht. Dies ist auch nötiger denn je, denn heutzutage werden schon mehr als 80% aller Gesetze nicht mehr in München, sondern in Brüssel gemacht. Damit wird die Bayerische Verfassung immer weiter ausgehöhlt. Rechte  die das Volk  in Bayern durch parlamentarische Demokratie und Volksentscheide sich gegeben hat, wird gebrochen durch „Bundes“, „Europa“ und Menschenrecht. Sagen wir daher:

Rechte Menschen statt Menschenrechte

um die Demokratie gegenüber den freistaatsfeindlichen Menschenrechten zu stärken.

Die bayerische Verfassung  hat, wenn man sie mal mit dem Grundgesetz vergleicht, aus rechter Sicht viele Vorteile, weil hier u.a. die Regeln aus dem Gesellschaftsvertrag an erster Stelle stehen. „Volksstaat Bayern“ – Wie wir die Vereinigte Bunte mit unserer Verfassung abwatschen weiterlesen

Weiteres Video aufgetaucht, daß Hetzjagd auf Ausländer zeigen soll

Erst wird eine Drohkulisse aufgebaut, dann wird am hellichten Tag ein dunkelhäutiger  in Berlin über den Platz gejagt. Keiner half.  Statt zu helfen,  filmte ein Passant das Geschehen. Somit gibt es nun ein zweites Video einer Hetzjagd.  Damit wird die Glaubwürdigkeit von Bunten, Buntstasi und „Antifa Zeckenbiss“ untermauert. Die AFD sagt, daß das Video nicht echt ist und spricht von einem Fake-Video. Eine mutmaßliche Produktionsfirma soll demnach eine Hetzjagd auf Ausländer an einem AFD-Infostand gefilmt haben:

Ja der Zeitpunkt passt ja.

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Berlin: Ahmed T. (39) ersticht polnische Ehefrau Patrycja F. (32)

Wird Patricyija in Polen beerdigt? Ein Friedhof in Danzig

Berlin-Wedding: Blutüberströmt liegt die gebürtige Polin Patrycja F. in ihrem Blut. Ihr Körper ist mit Stichwunden übersäht, sie ist bewußtlos.  Mieter hatten die Polizei gerufen. Zum zweiten Mal rückt die Polizei schon zu dieser Wohnung heute an. Doch Rettungssanitäter und Notarzt können die 4-fache Mutter nicht mehr retten. Die Kinder  im Alter von 2 bis 11 Jahren mussten alles mit ansehen, wie ihre Mutter vom Ehemann  Ahmed T erstochen wird. Berlin: Ahmed T. (39) ersticht polnische Ehefrau Patrycja F. (32) weiterlesen

Berlin schrumpft Hirn

Als Moderne Großstadtpartei positionierte sich die Merkel-CDU.
Gerade die moderne Großstadt aber ist es, die für besonders ungesunden Körper und Geist steht.
Auch das Hirn und zwar speziell die evolutionär spät hinzugewachsene Vorderhirnrinde (präfrontaler Kortext) ist ein Muskel, der für Willenskraft und Vernunft steht und der durch Training wächst.
In der Großstadt aktiviert aber dauernder Umstellungsstress (Buntheit, Vielfalt, tägliches Neuaushandeln) stattdessen die Amygdala (Mandelkern) und ihre atavistische Instinkte, die zugleich von der großstädtischen egalitären Ideologie daran gehindert werden, für den einprogrammierten Stammeskrieg ein passendes Objekt zu finden. Als einzige Alternative verbleibt ihnen daher der „Kampf gegen Rechts“, die Aktivierung der einprogrammierten Mechanismen zur Bekämpfung des Eigenen und der angeblichen Intoleranten, gegen die man aufgrund eines angeblich popperianischen Toleranzparadoxes intolerant sein darf und soll. Die Schutzräume an der Universität, in denen der gemeine Buntblödel (homo decadens confusus, Schneeflocke) von inegalitären Worten und Reizen abgeschirmt ist und sich über Donald Trump ausheult, sind somit der „moderne“ Ersatz für die verlorene Heimat.

In Bayern ist der Geist gesünder als in Berlin, auf dem Lande gesünder als in #München. Das lehren jetzt Hirnphysiologen und Evolutionspsychologen aufgrund von Studien. Sie bestätigen, was schon länger vermutet wurde. Danisch berichtet ausführlich. Auch wir haben über verwandte psychologische Themen schon geschrieben.




Purer Zufall: Fund von Munition am Weihnachtsmarkt

Symbolbild

Dank Alarmierung durch  einen  aufmerksamen Anwohner fand die Polizei 200 Schuss scharfe Munition unter einer Tiefgarage einer Berliner Moschee. Diese befindet sich nur wenige Meter weg vom Weihnachtsmarkt in Charlottenburg. Die Munition befand sich in einer Tüte. Die darin enthaltene Munition vom Kaliber 7.65 mm wird oft mit der halbautomatischen – aus tschechischer Produktion stammenden – Schnellfeuerpistole „Skorpion vz 61“  verschossen. Dabei handelt es sich wohl um eine beliebte Waffe bei Terroristen.  Nach Aussagen des Polizeisprechers sei es „reiner Zufall“, dass sich der Fundort der noch original verpackten Projektile in der Nähe des dortigen Weihnachtsmarkt befindet. Es habe nichts mit einem möglichen Anschlag zu tun.

Anhang:

Mißglückter Anschlag in New York durch 27 jährigen aus Bangladesh:

https://www.nzz.ch/international/berichte-ueber-explosion-in-new-york-ld.1338052

 

 

Buntes Berlin: Spielen unterm Halbmond

Zwischen Bolzplatz und Häuserwänden mit dem Graffiti „Hölle“ befindet sich in Berlin  ein neuer bunter Spielplatz.  Er hat 200.000 Euro gekostet.  Enthalten ist ein orientalischer Bau, eine Art Moschee oder Islamkuppel mit Halbmond. Bewacht wird der Orientbau von klischeehaft braunfarbigen freundlichen Männern aus Holz, fast so wie man es von NPD-Plakaten her kennt. Weibliche Personen wurden „zufällig“ vergessen, ebenso wie Menschen in anderen Holzfarben. Das alles hilft Jungen, die die Regeln der Moschee kennen, dies den weiblichen Spielfreunden zu erklären. Ihr dürft nicht zusammen mit Jungs in die Spielmoschee und beten.

Mit politischer Indoktrination  hat das, ähnlich wie das Kinderprogramm „logo“ des öffentlich-rechtlichen Staatsfernsehens, natüüüürrrlich nichts zu tun. Es gibt ja auf der anderen Seite ja auch uuuunzählige Spielplätze in Form einer Kirche und blonden Familien aus Holz.

 

Herrmann (CSU) beklagt mangelnden Schutz der EU-Außengrenzen

Immerhin erlaubt Brüssel jetzt Kontrollen an den Binnengrenzen. Wie man die Außengrenzen kontrolliert, macht bislang nur Ungarn vor. Allerdings bedeutet auch dort „Schutz der Außengrenzen“ nichts anderes als kontrollierten „Einlass für Alle“ gemäß Art 33 GFK (Nichtzurückweisungsprinzip). Selbst den ungarischen Versuch, die Geflüchteten während der Prüfungsdauer in einer Transitzone festzuhalten, hält Straßburg für menschenrechtswidrig.




CHRISTLICHES FORUM

Berlin und Bremen verweigern Schleierfahndung

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat die Vorschläge der EU-Kommission, die Binnengrenzkontrollen auf bis zu drei Jahre zu verlängern, als „wichtigen und längst überfälligen Schritt in die richtige Richtung“ bezeichnet.

Der CSU-Politiker forderte: „Wir müssen die intensiven Binnengrenzkontrollen in Deutschland solange aufrechterhalten, wie das aus Sicherheitsgründen notwendig ist. Der Schutz der EU-Außengrenzen ist immer noch unzureichend.“

Neben Schleusern und anderen Schwerkriminellen könnten sich auch Terroristen die Sicherheitslücken zu Nutze machen, warnte der Innenminister.

Laut Herrmann haben sich die verstärkten Grenzkontrollen der Bundespolizei mit Unterstützung der Bayerischen Bereitschaftspolizei an den Autobahnen A8, A3 und A93 außerordentlich bewährt und sind aktuell absolut notwendig.

Weiter forderte Herrmann den bundesweiten Ausbau der Schleierfahndung. Dass bayernweit mehr als 10.000 Aufgriffe im ersten Halbjahr 2017 allein durch Schleierfahnder der Bayerischen Polizei erfolgt sind, belege eindrucksvoll die Wirksamkeit und Notwendigkeit dieser Kontrollen. Es sei eine eklatante Sicherheitslücke, dass es die Schleierfahndung in Berlin…

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Sonstige steigen um 4% bei Forsa – Wer steckt dahinter?

afdwahler
Mögliche Erklärung für den AFD-Absturz

Rechtspopulistische Bewegungen sind im bundesweiten Trend bislang lediglich bei den Wahlumfragen eingestürzt. Inzwischen scheinen sich die Werte aber wieder zu stabilisieren. Bayern ist frei zeigte bereits auf, wie die ARD einen  Bunten Absturz zu einen Aufwind umdichtet.

Wir analysieren daher heute mal die Umfragen in den Bundesländern, um zu überprüfen, inwieweit hier patriotische Bewegungen tatsächlich an Kraft verloren haben.

Beispiel Berlin: Die Abgeordnetenhauswahl in der Hauptstadt ist noch nicht so lange her. Damals kamen die Sonstigen (inklusive der inzwischen völlig versunkenen Piraten) gerade mal auf 7,4%. Laut aktueller Umfrage jedoch kommen die Sonstigen nun auf satte 11%, ein Zuwachs von 4% Punkten. Konnte eine neue Protestpartei um 4% zulegen und könnte so neu ins Abgeordnetenhaus einziehen? Eher unwahrscheinlich. Kein Umfrageinstitut listet eine solch wahrnehmbare Bewegung extra auf. In der gleichen Umfrage stürzt jedoch die AFD  auf 10%-Punkte ab. Also 4% weniger als bei der  letzten Berliner Abgeordnetenhauswahl und somit im Grunde der gleiche Wert, den die Sonstigen zulegen.  Bedenkt man, daß es durchaus möglich ist, daß Wähler -gerade wenn nun Umfrageinstitute noch aktuelle Ereignisse wie die Berichterstattung um Björn Höcke mitfragen – sich nicht trauen, zuzugeben, daß man eigentlich die „pöhse“ AFD wählen will, so könnte dies eine Erklärung dafür sein, daß der Wert der „Sonstigen“ um 4%-Punkte anschwillt. Die Zahlen des SPD-nahen „Forsa-Institutes“: CDU 17%(-0,6%), SPD 25%(+4,3%), Grüne 13% (-2,2%), FDP 8%(+1,3%), Linke 16% (+0,4%), AFD 10% (- 4,2%) und Sonstige 11% (+3,6%). Den Wert den die SPD also „gewinnt“, geht zu Lasten anderer Buntparteien wie  CDU und Grüne. Die zumindest wirtschaftspolitisch „rechts“ denkende FDP und die Sonstigen jedoch haben zusammen mehr Auftrieb in dieser Umfrage als die SPD im Vergleich zur letzten Abgeordnetenhauswahl (+4,9%)

gefaegnisbayernspd123
Die Bayern-SPD, von denen einige Protagonisten Knasterfahrungen sammeln, ist tief zerstritten und ist weit entfernt von einstigen Höhen von 30%.

Und wie würden die Berliner bei einer Bundestagswahl stimmen? Hier würde die SPD laut Forsa 30% erhalten, die CDU 21%. Die Grünen kämen auf 10% Auch dort wuchsen die „Sonstigen“ bei Forsa seit dem „Schulz-Effekt“ von 5% auf 8%. Während die AFD von 12-14% auf 10% sank. Es ist daher nicht auszuschließen, daß 3-4% Wähler rechter Parteien – unter anderem durch geschickte Fragetechnik provoziert –  angegeben haben „Sonstige“ zu wählen, um so den bunten Absturz zu einem Erfolg umzudichten. Möglich ist aber auch das die Wähler tatsächlich zu den „Sonstigen“ abgewandert sind, was dann jedoch ein Indiz dafür wäre, daß Bunt auch mit einem vermeintlich „unverbrauchten“ neuen Kandidaten es doch nicht vermocht hat, neues Wählerpotential zu erschließen, weil schießlich die bisherigen Zugewinne der SPD in den Umfragen letztlich immer zulasten einer anderen Bunt-Partei erfolgte. Letztlich ist es schade, daß man nicht genauere Details zur Umfrage erfahren kann, vvl. hat ja ein Leser unser Seite so etwas vor Kurzem mitgemacht und kann sich an die Fragen des Institutes erinnern.

Anhang:

  • Bayern ist frei berichtete bereits hier über den Forsa-Chef: Der SPD-Hochrechnungs- und Bodenbräunungsexperte Forsa-Obergüllner Güllner Manfred lobt Oettinger und erklärt dazu, dass es unbedingt notwendig ist, unentwegt Gülle über der AfD und ihren Anhängern auszukippen. Es gebe nur 10% hinreichend politisierten „braunen Bodensatz“, der bereit sei, das ständige Nazifizierungs-Mobbing zu ertragen. Wenn man auf die Bräunungsbehandlung verzichte, treibe man der AfD auch etwas weniger patriotische Wählerschichten zu. Das sei gefährlich, denn dann drohten die Felle endgültig davonzuschwimmen und die kulturelle Hegemonie gehe verloren. So die von Widerspüchen bereinigte plausible Quintessenz der Güllnerschen Verbalgülle.
  • Angesichts der Tatsache, daß selbst in den Hochzeiten der Flüchtlingskrise die AFD z.B. in Niedersachsen oder Hessen bei den Kommunalwahlen bei nur rund 10-12% lag , und in Städten wie Hamburg nur 6-7% bei der Wahl erreichte, stellt sich ohnehin die Frage, ob die AFD denn bundesweit tatsächlich schon hätte 15% erreichen können. Berücksichtigt man dies, so kommt einen der aktuell von INSA gemessene Wert von 11% eher als der ohnehin realistische Wert vor.
  • Über die Last mit sogenannten „Flüchtlingen“ berichtet der BR. Kräfte werden gebunden, hart erarbeitete Steuergelder werden zweckentfremdet:
  • „Flüchtlinge bleiben weiter große Last für die Gemeinden

    München: Ein großer Teil der anerkannten Flüchtlinge in Bayern bleibt nach Angaben des Gemeindetages in kleinen Orten. Präsident Brandl sagte im Bayerischen Rundfunk, etwa zwei Drittel blieben dort, wo sie betreut und angekommen seien. Das stelle die Gemeinden noch immer vor große Herausforderungen bei Wohnungsbau und Kinderbetreuung sowie bei Deutsch- und Integrationskursen.“