Schlagwort-Archive: Bahnsteig-Morde

Bahnsteig-Morde zeigen: Heuchelei hat System!

Auf „Info-Direkt“ und „Philosophia Perennis“ finden sich interessante Analysen und Dokumentationen darüber, wie „drastisch“ sich unser Land verändert. Der Göring-Eckardt-Plan nimmt drastische Züge an. Bayern ist frei hatte diese Entwicklung bereits 2017 thematisiert.

Göring-Eckardt
Vergewaltigungen
Neun Punkte, die das Vorgehen der etablierten Medien und Parteien offenlegen

Bahnsteig-Morde zeigen: Heuchelei hat System!

Bahnsteig-Mord in Frankfurt
Bild ICE am Bahnhof in Frankfurt am Main: calflier001 [CC BY-SA 2.0], via Wikimedia Commons; Bildkomposition: Info-DIREKT

Der Mord am Bahnsteig von Voerde und der Mord am Frankfurter Bahnhof, bei dem eine Mutter und ihr achtjähriger Sohn von einem Afrikaner vor einem einfahrenden ICE auf die Gleise gestoßen wurden, legen erneut offen, wie gefühlskalt uns etablierte Medien und Politiker hinters Licht führen wollen. Dabei lässt sich ein Muster erkennen:

Unabhängig und patriotisch:
Info-DIREKT ab nur € 38,50 im Jahr abonnieren!

Kommentar von Michael Scharfmüller

Die Tatorte:

Erstens: Verschweigen des Täters

Damit nicht auch der Dümmste merkt, dass Merkels Willkommenskultur gescheitert ist, erachten es etablierte Medien als notwendig „Haltung zu zeigen“. Diese „Haltung“ findet darin ihren Ausdruck, dass die Herkunft von Straftätern systematisch verheimlicht wird. Mittlerweile weiß jedoch fast jeder, dass es sich beim Täter um keinen Einheimischen handelt, wenn dieser nur als „ein Mann“ bezeichnet wird. Aus diesem Grund ist es nicht verwunderlich, dass die Schlagzeilen einiger Medien jetzt gänzlich ohne Bezug zum tatsächlichen Täter auskommen müssen. Hier zwei Beispiele dafür:

„Kind gerät am Frankfurter Hauptbahnhof auf die Gleise“

Diese Schlagzeile der „Main-Post“ lässt vermuten, dass das Kind einfach unvorsichtig war und/oder dessen Mutter die Aufsichtspflicht vernachlässigt hätte. Für den „Standard“ scheint hingegen der Zug der Täter zu sein:

„Kind auf Frankfurter Hauptbahnhof von Zug überrollt“

Zweitens: Verharmlosung der Tat

Während die einen Medien vom Hintergrund des Täters ablenken, verharmlosen andere mutmaßlich die Tat. Auf „RTL“ wird beispielsweise von einem „Unfall“ gesprochen. Einige Journalisten bezeichnen den am helllichten Tag durchgeführten Mord und Mordversuch als „Zwischenfall“. Dass der Afrikaner eine Mutter und ihren achtjährigen Sohn auf die Gleise gestoßen hat und mit einer weiteren Personen gerungen hat, um auch diese vor den einfahrenden Zug zu stoßen, beschreiben mehrere etablierte Medien übrigens mit dem Verb „schubsen“ – von „Mord, Mordversuch und Gewalttat“ ist hingegen kaum etwas zu lesen.

Drittens: Ablenkung von Ursachen und Suche nach Scheinlösungen

Der Logik dieser „Berichterstattung“ folgend, schlägt ein Grüner Politiker vor, dass Züge künftig nur noch mit Schritttempo in Bahnhöfe einfahren sollten. Eine Politikerin rät allen Bahnkunden hinter den Sicherheitsmarkierungen zu bleiben. Diese Vorschläge wären vielleicht ja teilweise richtig, wenn der Zug der Täter gewesen wäre, oder sich das Kind unachtsam verhalten hätte. In Wirklichkeit war es aber ein Mord, den man verhindern hätte können indem man den afrikanischen Täter von Europa ferngehalten hätte. Diese einfache Tatsache wird auch von der „FAZ“ auf der Suche nach Scheinlösungen völlig außer Acht gelassen.

Ähnlich sinnvoll war im letzten Jahr übrigens der CDU-Vorstoß Messer in den Innenstädten zu verbieten, nachdem Daniel H. von „Flüchtlingen“ in Chemnitz erstochen wurde. Ich bin mir nicht sicher, ob uns diese Medien und Politiker für blöd verkaufen wollen, oder ob sie wirklich glauben, dass es in einer Welt ohne Waffen, LKWs, Autos, Penisse, Messer, Äxte und Züge keine Verbrechen mehr geben würde.

Viertens: Einzellfall-Lüge etc.

Ein beliebtes Muster wie mit Migranten-Gewalt umgegangen wird, ist es diese als „Einzelfall“ eines „psychisch-kranken“ „Einzeltäters“ abzutun. Die Tat hat dabei nie etwas mit der Herkunft des Täters und auch nie mit der katastrophalen Politik Angela Merkels zu tun. Schließlich gäbe es ja auch Deutsche, die Straftaten begehen …

Erinnert sei in diesem Zusammenhang auch an die Medienberichte über die angeblichen „Deutschen“, die auf Malle eine Gruppenvergewaltigung verübten. In diesem Fall spielte die Staatsbürgerschaft der Täter plötzlich eine tragende Rolle. Dank sozialer und alternativer Medien wissen wir jedoch, dass auch diese Berichte lückenhaft waren – der offensichtliche Migrationshintergrund der Täter wurde nämlich verschwiegen.

Fünftens: Wut umlenken

Wenn all das nicht hilft um die aufgebrachte Volksseele zu beruhigen, wird versucht die Wut über die Tat in politisch-korrekte Bahnen zu kanalisieren. Etablierte Medien und Politiker bringen dann ihre Sorgen zum Ausdruck, dass „dieser tragische Zwischenfall“ von der AfD missbraucht und mit „Schweigeminuten“ instrumentalisiert werden könnte.

Sechstens: Rechtsextreme sind schuld

Schuld für die steigende Kriminalität seien überhaupt die bösen Rechten, die das gesellschaftliche Klima vergiften und so die eigentlich erfolgreichen Integrationsbemühungen ständig unterlaufen würden. Um dies zu unterbinden, bräuchte es jetzt endlich klare Maßnahmen und harte Gesetze gegen „Hass-Kommentare“ und „Fake-News“. Schließlich werde von den Rechten und den sozialen Medien die Gesellschaft gespalten.

Siebtens: „Kampf gegen rechts“ fokussieren

Überhaupt bräuchte es längst mehr Geld und mehr gesellschaftliches Engagement im „Kampf gegen rechts“.

Achtens: Sicherheitsgipfel gegen Gewalt

Wer meint, dass diese Punkte bisher überzeichnet waren, der irrt sich leider. Die von den etablierten Medien völlig falsch dargestellten Szenarien werden von der Politik als Realität aufgegriffen und als Begründungen für ihr absurdes Tun herangezogen. So hat Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) nach den Bahngleis-Morden eine Krisensitzung einberufen, um

„Angriffe und Drohungen gegen Politiker, angekündigte Anschläge gegen Moscheen und rechtsextrem motivierte Gewalttaten“

zu thematisieren. Gleichzeitig werden die Straftaten von Antifa-Aktivisten von den selben Akteuren verharmlost. Angezündete Autos, Brandsätze auf Demos, aufgebrochene Wohnungen und ein Brandanschlag inkl. Mordversuch alleine in den letzten Tagen, sind den etablierten Medien höchstens eine Randnotiz Wert. Für die meisten Politiker ist ohnehin schon lange klar, dass die Gewalt von Seiten der Antifa nur ein aufgebauschtes Problem sei.

Neuntens: Sich wundern, warum Medien als Lügenpresse und Politiker als Heuchler bezeichnet werden

Erstaunlich ist an diesem Ablauf nur eines: Nämlich, dass sich etablierte Medien und Politiker noch wundern, warum ihnen immer mehr denkende Menschen den Rücken zukehren, sich in alternativen Medien informieren und entweder gar nicht mehr wählen gehen oder alternativen Parteien ihr Vertrauen schenken.

——

In eigener Sache:

Aufgrund chronischen Personalmangels, verursacht durch chronischen Geldmangel, können wir derzeit nur sehr eingeschränkt auf dieser Seite berichten. Kurzkommentare, Bilder und Hintergrundinformationen finden Sie jedoch fast täglich auf unserem Telegram-Kanal. Telegram ist für Patrioten übrigens eine sehr gute Alternative zu WhatsApp – am besten gleich kostenlos als App fürs Smartphone und/oder für den PC herunterladen.

Diese Bilder haben wir zum Mord in Frankfurt auf unserem Telegram-Kanal gepostet. Folge uns auf Telegram um nichts zu versäumen!

Bahnhofsklatscher

„Philosophia perennis“ erinnert daran, daß Voerde und Frankfurt/Main keineswegs die einzigen Tatorte waren, wo Migranten gewütet haben:

Frankfurt war kein Einzelfall – Eine Liste von „Gleisschubsern“ in Deutschland

Der gestrige Vorfall am Frankfurter Hauptbahnhof ist alles andere als ein Einzelfall. Einer unserer Leser (U.O.) hat eine (nicht vollständige) Liste ausländischer Gleisschubser seit 2012 (Stand  29.7.2019) erstellt.

1.            Hamburg-Veddel: Mann von Südländer in Gleisbett geschubst (08.08.2012)

2.            Siegburg: Türkisch-russische Gruppe trat 18-Jährigen ins Gleisbett (26.08.2013)

3.           Am 13.1.17  schubsen Migranten einen 28-jährigen in Berlin ins Gleisbett.

4.            Am 18.1.17 stößt ein polizeibekannter 16 jähriger Marokkaner in Hamburg, S-Bahnstation Reeperbahn eine Frau ins Gleisbett.

5.            13.4.2018 Wuppertal: Ein Mann entreißt der Mutter das Kind – und springt vor den Zug: „Um 18.08 Uhr geschieht am Donnerstagabend im Wuppertaler Hauptbahnhof das Ungeheure: Ein polizeibekannter Mann greift sich an Gleis 5 ein fremdes Kind und springt mit ihm vor den Augen der entsetzten Eltern und Geschwister vor einen einfahrenden Zug“ (Quelle, Was die linksliberale Zeitung verschweigt: Der Täter ist ein zugewanderter Inder)

6.            26.1/ 27.1.2019 Türke und Grieche stoßen drei 16-Jährige Deutsche auf Gleis – zwei tot.

7.            17.7.19 Dortmund  12- und 13-Jährige stoßen Jungen ins Gleisbett und quälen ihn

8.            20.7.19 28-jähriger Serbe stößt 34-jährige Mutter vor den einfahrenden Zug – tot.

Ergänzend dazu eine Liste, die wir auf Facebook gefunden haben:

Dresden März 2017
Zwei polizeibekannte Asylbewerber aus Marokko und Libyen stießen deutschen Familienvater ins Gleisbett und verhinderten seine Rettungsversuche – Vollbremsung des Lokführers verhindert Tragödie

Köln Juli 2017 
„26 Jähriger ohne festen Wohnsitz“ stiess 18-jährige Touristin völlig unvermittelt gegen eine einfahrende Straßenbahn, Opfer wurde leicht verletzt!

Gerlingen Oktober 2017
21-Jähriger Algerier der schon in Vergangenheit wegen Körperverletzung und anderem vor Gericht stand schlug und trat mit seiner Bekannten einen jungen Gerlinger bewegungsunfähig um ihn dann ins Gleisbett der Stadtbahn zu stoßen, Opfer wurde schwer verletzt!

Berlin-Charlottenburg November 2017 
28 jähriger Iraner trat 20-jährige Frau mit Anlauf vor die einfahrende U-Bahn, Opfer wurde überrollt und verstarb noch am Unfallort. Schon seit 2002 ist der Täter polizeibekannt, seine Strafakte ist lang. Schon mit 14 stach er einen Mann nieder.

Basel November 2018
Flüchtiger „Dunkelhäutiger Täter“ stiess 73-jährigen vor die Strassenbahn, Opfer leicht verletzt!

Nürnberg Februar 2019
Von den 3 deutschen Jugendlichen die ins Gleisbett der S-Bahn von „Jugendlichen mit Migrationshintergrund“ gestossen wurden sind 2 dabei getötet worden!

Leipzig März 2019
62-jährige von Unbekannten aus der Strassenbahn geschubst, Opfer schwer verletzt!

Blaubeuren April 2019
Zwei männliche Personen „schwarzafrikanischem Typs“ ohne Fahrschein schubsten Bahnmitarbeiterin nach einem schon im Zug vorausgehenden Gerangel bei einem Halt in das Gleisbett uns flüchteten. Die Bahnmitarbeiterin erlitt durch den Sturz eine Gehirnerschütterung sowie Prellungen am Rücken und an den Oberschenkeln.

Berlin Mai 2019
Täter „Gruppe junger Männer“ flüchtig: 25-Jähriger vor Straßenbahn gestoßen und schwer verletzt.

Wien Mai 2019
Ein 20-jähriger Iraker stieß den ihm unbekannten 36-jährigen Mann unmittelbar vor den einfahrenden Zug. Der Lenker konnte trotz Notbremsung einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Das Opfer wurde vom Zug erfasst und wurde schwer verletzt.

Köln-Ehrenfeld Juni 2019
„18-jähriger Täter“ stiess einen 42-Jährigen, der am Bahnsteig wartete, so heftig , dass dieser ins Gleisbett stürzte. Ein Zeuge konnte den Verletzten wieder aus der Gefahrenzone ziehen.

Voerde Juli 2019 
Ein der Polizei und Justiz bestens bekannter 28-jährige Kosovare, dessen Gemeingefährlichkeit seit langem bekannt war schubste eine 34-jährige Mutter direkt vor einen einfahrenden Zug! Opfer verstarb sofort an der Unfallstelle.

Essen Juli 2019 
20-jähriger wurde brutal in die U-Bahngleise gestossen, Opfer leicht verletzt, gegen „Jugendliche mit lt. Bildern Migrationshintergrund“ wird ermittelt.

 

oSJyHBLYcRE
Bahnhofsklatscher

von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!