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Ochlokratie immer wehrhafter

Die humanitäre Sentimentalisierung und Erosion des Rechts schreitet voran. Steter Tropfen höhlt den Stein. Unser Volk wird einem einzigartiges Experiment unterzogen, dessen Preis schon heute der innere Frieden ist. Dass inzwischen quasi eine Lex AfD existiert, nimmt der Wähler nolens volens hin. De facto aber sind die Roten Linien längst überschritten. Ein mißliebiger Verfassungsschutzpräsident wird unter Betreiben der SPD geschasst und durch einen linientreuen Apparatschik ersetzt. Jeder, der eins und eins zusammenrechnen kann, weiß, was die Stunde geschlagen hat, seit im Baer-Voßkuhle-Gericht der normative Individualismus seine bunte Pracht entfaltet hat. Der Lynchmob spürt Rückenwind.  Ochlokratie immer wehrhafter weiterlesen

Wer hetzen will, muss leider Gutmensch werden!

Maulhelden können wir nicht gebrauchen. Weder bei IBÖ noch AfD noch in kleinen alternativen Medien wie BayernIstFREI.
Wer wirklich gerechten Zorn ausdrücken will, wird sich gerne disziplinieren. Wer hingegen unqualifiziert in Rachefantasien schwelgen oder sonstwie Dampf ablassen will, soll lieber Gutmensch werden. Die dürfen das, wir nicht.
Wir sagen immer wieder das gleiche wie hier Martin Sellner.

Man kann auch Voltaire abwandeln: wir werden für Eure Freiheit kämpfen, Euch verbal zu erleichtern, aber wir sind nicht Eure Klowand.
Freiheit ist Souveränität. Selbstbeherrschte Bürger bilden ein selbstbeherrschtes Land. Die Würde des Menschen ist die Würde des Vernunftwesens. Das Tier in uns hat wenig Würde und wenig Freiheit.
Daran kann keine Verfassung etwas ändern. Die Verfassung kann die Entfaltung der Würde, d.h. des in uns angelegten Vernunftwesens, nicht erzwingen aber sehr wohl schützen. Genau so steht es auch in Art. 1 GG. Leider versteht das Baer-Voßkuhle-Gericht diesen Artikel nicht.

Umso wichtiger ist es, dass ihm freie, würdige Bürger auf die Sprünge helfen.

IS-Bräute ohne Häme abweisen!

Unser Humanitärstaat ist unfähig, Passdeutsche, die in den Islamischen Staat auswanderten, der syrischen Justiz zu überlassen. Der Grund hierfür liegt im regressiven Umgang des Bundesverfassungsgerichtes mit dem Menschenwürdebegriff. In diesen liest Karlsruhe nämlich hinein, dass wir zwischen Deutschen und Passinhabern nicht unterscheiden dürfen und dass wir generell keine Nutzensabwägungen zu Lasten irgendwelcher Menschen treffen dürfen. Für die als individuelles Wohlbefinden verstandene „Menschenwürde“ darf keine Rundum-Betreuung und keine Selbstabschaffung zu teuer sein. Diese regressive Sentimentalisierung des Rechts zeigte sich schon im Urteil zum Luftsicherheitsgesetz und noch mehr im NPD-Urteil.


Es fällt auch britischen Politikern schwer, zu entscheiden, dass IS-Auswanderer nicht mehr zu Britannien gehören:
Hier sehen wir ein schönes Beispiel pathologischer Empathie im Zusammenhang mit der IS-Rückkehrerin Shamima Begum, die nicht einmal Anzeichen von Reue zeigt:
Der auf Empathie gestützte Egalitarismus sentimentalisiert und ruiniert unser Recht mithilfe des Stichworts „Menschenwürde“.
Es hilft uns aber nicht, wenn jemand im Forum einer Frau wie Shamima Begum den Tod wünscht und damit auf der anderen Seite pathologische Empathie erzeugt. Wir hassen weder die IS-Braut Shamima Begum noch die empathiebegabte Moralistin, die uns vielleicht hasst. Uns geht es nicht um Wut oder Hass sondern um die prinzipielle Frage, wer zu uns gehört, für wen wir Verantwortung übernehme sollten und wen wir stattdessen auch den fremden Ländern, die er zu bekriegen auszog, überlassen dürfen.

Weiter Raum für Willkommenserotik und Metamoderne

„Klimawandel raus, Ausländer rein“ rufen Klima-Girls in Hannover. Man sieht, dass es ihnen nicht um die Zukunft sondern um momentanes moralisches Hochgefühl geht, das ohne den Hass auf die alten weißen Männer nicht auskommen kann. Deshalb kämpfen sie auch schon „gegen Hass“, d.h. sie basteln an ihrem Hassobjekt, der empathielosen Steuerkartoffel. Steuerlich geförderte DemokratiepädagogInnen fördern nach Kräften die Destrukturierung unserer Jugend. Wer ihnen jetzt auch noch ihr Hassobjekt frei Haus liefert, ist ihr nützlicher Idiot.
Die digitale Welt eröffnet einen großen virtuellen Raum für eine Verwahrlosung, die in Lebensuntauglichkeit, Unfruchtbarkeit und Lebensmüdigkeit führt.

Ein typischer Ausdruck davon ist die Willkommenserotik. Der breite Weg abwärts in die Digitale Demenz lockt allerdings vermeintliche Infokrieger aller Lager und Altersgruppen. Die Postmoderne entwickelt sich zur Metamoderne.

Dank Verbrämung egalitärer Bigotterien zu einem Wissenschaftsbetrieb, über den bunte Seilschaften ihre Lobbyist*innen in Universitäten pressen und durch Institutionen marschieren lassen, sind prominente Universitäten heute kaum noch von Klapsmühlen zu unterscheiden. Durch die Kombination von Digitalisierung mit Migration, Feminismus und bedingungslosem Grundeinkommen entsteht in Berlin die Flüchtlingsrevolution 4.0. Die Verleihung der höchsten Kulturpreise an Machwerke, deren Hauptverdienst darin besteht, Europas Nationen in den Dreck zu ziehen, eskaliert vielleicht auch deshalb weiter, weil sich immer neue Räume für Abgehobenheit und Schwachsinn eröffnen.

Regelmäßiger Medienentzug hilft. Für uns ist die Gesundheit unserer Unterstützer wichtig. Daher wünschen wir einen erholsamen Facebook-Freien Sonntag!





Kronjuristen bereiten AfD-Verbot und globalhumanitäre Autokratie vor

Jede Opposition, die an Volk und Nationalstaat festhalten und das Eigene gegenüber dem Fremden bevorzugen möchte, ist derzeit verfassungswidrig, zumindest voßkuhlewidrig. Unsere führenden Juristen und Politiker interpretieren seit geraumer Zeit Art. 1-2 GG zunehmend so, dass nicht nur die NPD sondern auch die AfD jederzeit verboten werden kann, wenn es der Staatsspitze opportun erscheint, was jetzt offenbar der Fall ist.

Der Jurist und Historiker Maximilian Krah beleuchtet ausführlich, wie es dazu gekommen ist.
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Baer-Voßkuhle-Gericht festigt Autoritären Humanitärstaat

Der Präsident des Buntesverfassungsgerichts Andreas Voßkuhle rügt in der Asyldebatte die Sprache von CSU-Politikern. Er stimmt dabei in eine orchestrierte politische Kampagne ein und liefert mit zweifelhaften Argumenten genau das, was diese braucht. Der Vizepräsident des Bundestags Hans-Peter Friedrich zweifelt daraufhin die Objektivität des Richters an. Voßkuhle hat in der Vergangenheit sich schon mehrfach ungehalten von bunten Zwangsvorstellungen leiten lassen, wo Zurückhaltung geboten war.
FAZ berichtet:

Der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Andreas Voßkuhle, hat die Rhetorik der CSU in der Flüchtlingspolitik deutlich kritisiert. Ohne den CSU-Vorsitzenden und Bundesinnenminister Horst Seehofer beim Namen zu nennen, lehnte Voßkuhle in der „Süddeutschen Zeitung“ vom Donnerstag dessen 2016 genutzten Ausdruck von der „Herrschaft des Unrechts“ als „inakzeptable Rhetorik“ ab. „Sie möchte Assoziationen zum NS-Unrechtsstaat wecken, die völlig abwegig sind.“
Auch den von CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt im Mai mit Blick auf Flüchtlingshelfer und Asylanwälte genutzten Begriff „Anti-Abschiebeindustrie“ kritisierte Voßkuhle. „Wer rechtsstaatliche Garantien in Anspruch nimmt, muss sich dafür nicht beschimpfen lassen.“
[…]
Der Vizepräsident des deutschen Bundestages Hans-Peter Friedrich (CSU) kritisierte Voßkuhle für dessen Aussagen scharf. „Wenn Richter glauben, dass sie Politiker sind, lässt das Rückschlusse auf ihre Fähigkeit zur Objektivität zu“, schrieb Friedrich auf Twitter. Er fügte den Hashtag „#hybris“ hinzu.
Der Linken-Abgeordnete Niema Movassat und der SPD-Parlamentarier Karl Lauterbach stellte sich hingegen hinter Voßkuhle. „Die Kritik von Voßkuhle an der CSU Sprache zu Flüchtlingen sitzt“, schrieb Lauterbach auf Twitter.

Lauterbach trifft den Nagel auf den Kopf.
Die „Kritik“ sitzt tatsächlich, da sie genau das liefert, was die aktuelle leitmedial orchestrierte Kampagne braucht.
Die dabei verwendeten Sachargumente sind hingegen dürftig, denn Wörter wie „Anti-Aschiebe-Industrie“ und „Asyltourismus“ setzen niemanden herab sondern bezeichnen beobachbare organisatorische Sachverhalte in bildlicher Weise, wie es zur Kommunikation notwendig ist. Diese Kommunikation aber wollen die Humanitärfrömmler, zu denen SPD-Mitglied Voßkuhle sich einreiht, torpedieren.

Keine Bedenken gegen humanitäre Hetzbegriffe, dafür hypochondrische Überdehnung von „Menschenwürde“ und Gleichheit

Es fällt auch auf, dass die von Leitmedien und Politikern verwendete Sprache durchaus verfassungsrechtlich bedenkliche Verdrehungen aufweist, die ein Jurist kritisieren könnte, was Voßkuhle aber wohlweislich unterlässt, z.B.

„We love Volkstod“
(Aufschrift eines T-Shirts, welches ein Berliner Senator goutiert und was weder den politisch geprägten Berliner Verfassungsschutz, noch die StA, noch die Gerichte interessiert),
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We love Volkstod
„Flüchtlinge“
(statt den mehrheitlich sachlich zutreffenden Begriff der Sekundärmigranten zu verwenden, werden von fast allen Medien und Politikern suggestiv geschickt beeinflussende Mitleids-Begriffe wie die der angeblichen „Flüchtlinge“ verwendet, wohl wissend, dass jene Personen über mehrere sichere Drittstaaten kommend illegal die deutschen Grenzen überqueren und auch damit eigentlich überwiegend per se keinen diesbzgl. Rechtsanpruch hätten, zumindest nicht in einem vollumfänglich funktionierendem Rechtsstaat)
„Seenotretter“
(statt darauf hinzuweisen, dass „jene i.d.R. nicht finanziell motivierten, oft ehrenamtlichen Personen -wissentlich- gleichwohl mehrheitlich mittelbar logistisches Funktionsglied einer hochkriminell, milliardenschwer organisierten Schlepper-Mafia“ sind, welche immer mehr sportlich-reisefähige Afrikaner der afrikanischen Mittelschicht zur ohnehin illegalen Grenzüberquerung nach u.a. Deutschland mit erhöhter selbstgefährdender Ertrinkungsgefahr im Mittelmeer mittelbar animieren),,

„Do it again – bomb down Germany“

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Do it again – Bomb down Germany

„Deutschland, du mieses Stück Scheiße“

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Deutschland, du mieses Stück Scheiße (c) der kleine Akif

Doppelte Standards: Köterrasse, Ungläubige, Nazi-Schlampe, Schweinefresser, …

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Volkstod (c) AfD

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BVerfG: Liebe Multikultikinder! Habt Ihr heuteschon alle brav zu Eurem GG gebetet?Verunglimpfende Begriffe wie „Rassismus“, „Kampf gegen Rechts“ und „Nazis“ sind erlaubt, Begriffe hingegen zur gemäß des deutschen Grundgesetzes in aktueller Fassung Beibehaltung „national-vollsouveräner Staaten, welche in einem Bund freier Nationen leben wollen“, werden aufgrund der zeitgeistig-opportunistischen Agenda der „anti-national open border affinen Globalisten“ zwar nicht gleichgeschaltet, aber mehrheitlich gleichgerichtet zunehmend negativ konnotiert.
D.h., dass unter anderem z.B. Begriffe wie „Deutsche Nationalmannschaft“ umbenannt werden, zunächst in „Nationalmannschaft“ und dann in „Die Mannschaft“, dass Begriffe wie Patriot negativ konnotiert werden und dass man möglichst nicht mehr zu Augen öffnende Begriffe wie u.a. NGO-Schlepper, Asyltourismus etc. sagen soll.
Es wäre ein Unterstützungs-Zeichen für die Dreigewaltenteilung seitens des amtierenden BVerfG-Präsidenten gewesen, wenn jener mit seiner bisher nur latent, seit einiger Zeit jedoch zuweilen zunehmend erkennbaren Zustimmung zur Migrationspolitik von Angela Merkel und damit im Gesamtkontext letztlich indirekt auch mittelbar zur Agenda der „anti-national open border affinen Globalisten“ sich ein wenig zurückgehalten hätte.

Voßkuhle legte Grundstein für Autoritären Humanitärstaat

All dies ist kein Wunder, denn Voßkuhle selber unterstützt offensichtlich die globalistische Agenda und ist in deren Diensten auch zu zweifelhaften zeitgeistig-politisch motivierten Begriffsverdrehungen bereit.
Im NPD-Urteil im Januar 2017 auf Zuruf der Mächtigen den Begriff „Nationalstaat“ als „autoritär“ und demokratiewidrig konnotierte und, in krasser Umkehrung bisheriger Rechtsprechung, die Bezugnahme auf das „ethnisch definierte“ Volk für verfassungswidrig erklärte, da „mit der Würde des Menschen unvereinbar“.
All diese höchst gewagten Überdehnungen von Gummibegriffen nahm Voßkuhle ohne Begründung in einem Obiter Dictum (Nebenbemerkung) vor, und darauf stützte er eine pauschale Aufforderung zu willkürlicher Benachteiligung derer, die „die Grundannahmen unserer pluralistischen Demokratie untergraben“, wie er auch diesmal wieder sagt.
Zu diesen Grundannahmen gehört offenbar eine sehr weitgehende Gleichstellung zwischen denen, die schon länger hier leben, und dem Rest der Welt.  Das Eigentum des (notwendigerweise „ethnisch definierten“) Volkes an Territorium und Legislativgewalt lehnt Voßkuhle als „autoritären Nationalstaat“ ab.  Wenn schon Wörter wie „Asyltourismus“ und „Anti-Abschiebe-Industrie“ geeignet sind, diese „Grundannahmen“ zu erschüttern, zeigt sich erneut, dass in der Welt des BVG für die Volkssouveränität kaum noch Spielraum bleibt.    Die von Voßkuhle beiläufig auf Zuruf der Mächtigen geschaffene neue bunte Staatsdoktrin legt den Grundstein für eine permanente Zermürbung, Verfolgung und bei Bedarf auch Zerschlagung „rechtspopulistischer“ Parteien., was nur folgerichtig ist, denn die Gleichstellung des Staatsvolkes mit Fremden erfordert nun mal dessen Enteignung, Entrechtung und Ersetzung, wie sie im übrigen von der internationalen Menschenrechtsjurisprudenz, mit der das BVG gleichziehen möchte, auch vorgesehen ist. Hinzu kommt ein organisatorische Korruption und organisatorische Verwahrlosung des BVG, die dazu führt, dass von dort offenbar regelmäßig handwerklich schlechte Urteile kommen.

Hans-Peter Friedrich hat Recht. Die ungezügelten Eruptionen des amtierenden BVerfG-Präsidenten machen jenen als Person und die offiziell unabhängige Institution des Baer-Voßkuhle-Gerichtes immer vertrauensunwürdiger. Noch schlimmer ist, dass die Bunte Ideologie des Verfassungsgerichtspräsidenten unseren Staat zu einem autoritären Humanitärstaat und damit zu einer Unrechtsrepublik machen. Staat als Fels in der Brandung positioniert sich Karlsruhe als Sargnagel des Volkes und der Demokratie.