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New York: Auto rast in Menschenmenge

Ein bordeauxfarbener Honda ist am Times Square in New York in eine Menschenmenge gerast. Mindestens 1 Toter und derzeit 19 Verletzte! Drei Menschen schweben in Lebensgefahr. Der Fahrer: Ein 26-jähriger Mann namens Richard Rojas mit Armee-Erfahrung aus dem New Yorker Problembezirk Bronx. Laut Augenzeugen hat der Fahrzeuglenker das Fahrzeug erst in den Gegenverkehr gelenkt und ist dann auf den Gehweg des weltberühmten Platzes „Times Square“ gerast. Die weitere Irrfahrt sowie mehr Tote und Verletzte verhinderte eine Straßenbegrenzung. Die Polizei sperrte den Bereich großräumig ab, die Feuerwerk ist ebenfalls im Einsatz. Weder terroristisches Sendungsbewusstsein noch ekklesiogene Psychose sondern einfach nur Drogen sollen den Fahrer vom Weg abgetrieben haben.


S. auch PI, JW, Fox News.

Anhang

Die Bundesregierung hat gerade wieder für eine pseudowissenschaftliche Buntstasi-Studie, die Ossis als rechtsextrem verunglimpfen soll aber nur heiße Luft produziert und Buntstasi-Strukturen mästet, 1/2 Million € ausgegeben.
Bei einer Wohnungsräumung in Eching bei München verletzten afrikanische Asylbewerber die beteiligten Polizisten. Eine Nigerianerin biss einer Polizistin ins Bein. Der Vorfall erinnert an die eritreischen Chirurgiefachkraft, die einem Landsmann neulich wegen Streit um Kleingeld Augen ausstach und diverse Körperteile wegoperierte.
Die Bundesregierung fordert von Google, Facebook & Co Besserbehandlung von GEZ-Medien. Alternative Medien werden womöglich bereits still und leise herabgestuft. Deutsche Konzerne boykottieren rechte Medien und kooperiert mit Islamischer Republik. Google-Alternativen wie Yandex bauen auch News-Dienst auf und werden ins Visier genommen, sobald sie groß genug sind. Maas zeigt wie es geht. Dennoch macht die SPD Wahlkampfwerbung mit „freiheitlichem“ Internet.


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Nach NoPegida: Auto von Prof. Werner Patzelt abgefackelt

Typischer Aufstand der Anständigen: Monitionsgürtel, Weltoffene Ärsche und „Fuck you Lutz“ als Ausdruck von „NoPegida“

(Titelbild: Ausgebranntes Auto von Beatrix von Storch, AFD) Gestern fand in Dresden „NoPegida“ etwas „besonderes“. Das Breites Bündnis der Demokratieskeptischen MenschenrechtlerInnen Buntschlands versammelte sich zum Aufstand der Anständigen in Dresden. Früher waren Punkbands rebellisch und Konservative anständig. Heute sind Konservative rebellisch und bei den Anständigen ist Tote Hose.  Die Toten Hosen aus Düsseldorf führten vor, wie man Demonstrationen und Reden besorgter Bürger stören kann, indem man mit einem LKW und lauten Gegröhle sich direkt vor ein gefangenes Publikum stellt, das keiner Toten Hose sondern den pfiffegen Rebellen Martin Sellner und Jürgen Elsässer lauschen wollten. Wenige Stunden später dann, in der Nacht zum Dienstag brannte das Auto des Politikprofessors Werner Patzelt, der bekannt dafür ist, dass er  sich der geforderte Dämonisierung von PEGIDA verweigert und stattdessen eine kritisch-distanzierte Meinung vertritt, lichterloh aus.

Die Leitmedien und ihr Breites Bündnis tolerieren aber einen solchen Mangel an bunter Bekenntnisfreude ungern. Stattdessen berauben sie regelmäßig und gezielt Menschen ihrer Existenz, indem sie Falschbehauptungen (vgl. 3D) in die Welt zu setzen. Ein jüngeres bekannteres Beispiel hierfür ist Akif Pirincci.    Die Süddeutsche Zeitung wärmte erst gerade wieder in einem Steckbrief über 12 böse Rechte die strafbewehrte Akif-KZ-Lüge auf.   Auch aus Anlass des Brandanschlages auf Werner Patzelt berichtet der Spiegel ganz im Sinne der mutmaßlichen Täter, das Opfer sei umstritten, da ihm fehlende Distanz zu PEGIDA vorgeworfen werde.

Der Anschlag auf Werner Patzelt kommt im Nachgang des „Extremismus-Kongresses“ vom 18. März, den die AfD in Berlin veranstaltete, um über die Vorwürfe nachzudenken, mit denen sie sich von bunter Seite konfrontiert sieht. Patzelt war einer der Hauptredner. Es half ihm nicht, dass er die AfD kritiserte und insbesondere im Hinblick auf Björn Höckes Dresdner Rede mahnte, unsere Erinnerungskultur sei perfekt und brauche eine Wende um null Grad. Nach dem Kongress hat ihm, so berichtet Patzelt, eine „Antifa Nordost“ angekündigt, dass er – als „Freund des Rassismus“ – für das, was er tue, bezahlen müsse.
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