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Klartext-Politiker Hans-Peter Friedrich über Buntblödel-Demo in Augsburg: „Linksfaschisten“

Rummms! Diesen Klartext möchte das Volk hören. Der  bekannte bayerische Politiker und Ex-Minister Hans-Peter Friedrich setzt mit der Charakterisierung gewaltbereiter bunter Schreihälse als „Linksfaschisten“ Akzente und ist offenbar entsetzt „Wie konnte er glauben..“ über bunte Wirrungen von CSU-Kollegen. Noch wichtiger und  auf jeden Fall 100% treffend ist zudem die Entlarvung des bunten humanitärfrömmlerischen breiten Buntblödel-Bündnisses (Plakate: Menschenrechte statt rechte Menschen)  als Anti-demokratisch.  Wörtlich heißt es auf Twitter: Klartext-Politiker Hans-Peter Friedrich über Buntblödel-Demo in Augsburg: „Linksfaschisten“ weiterlesen

Verfassungsschutz warnt vor Vereinigten Bunten wegen AFD-Parteitag

Der bayerische Verfassungsschutz fordert Buntmenschen  auf, etwas gegen „Nahsis“  und „Rechts“ zu machen. Da sei man sich mit der Vereinigten Bunten einig. Allerdings soll dies ohne Hass und Gewalt geschehen.

In der Vergangenheit ist die Vereinigte Bunte unter dem Deckmantel „Augsburg ist bunt“ München ist bunt“ etc. auf die Straße gegangen, um in demokratiefeindlicher Absicht die Kundgebungen anderer politischen Gruppierungen mit einen ohrenbetäubenden Lärm massiv zu stören.  Auch kommt es immer wieder zu Gewalttätigkeiten seitens des „Breiten Bündnisses gegen Rechts“. Verfassungsschutz warnt vor Vereinigten Bunten wegen AFD-Parteitag weiterlesen

Messerstechereien in Regensburg und Augsburg

In diesen Tagen und Wochen gab es regelmäßig Messerstechereien und Massenschlägereien auf offener Straße. In Regensburg und Augsburg wurden Personen von orientalisch-humanitärmigrantischen Unbekannten lebensgefährlich verletzt.
Merkur.de berichtet über den Augsburger Fall:

„…Bereits am Dienstagabend gerieten gegen 21.45 Uhr am Augsburger Königsplatz in der dortigen Parkanlage vermutlich zwei Migranten aneinander. Die zunächst verbale Auseinandersetzung eskalierte – ein bislang unbekannter Täter rammte einem 21-jährigen Afghanen ein Messer in den Oberschenkel. Das Opfer kam leicht verletzt in die Klinik. Die Polizei fahndet nach dem Täter. Sie vermutet, dass es sich um einen Syrer im Alter zwischen 16 und 20 Jahren handelt. Die Hintergründe der Auseinandersetzung sind derzeit noch unklar…“

Und zu Regensburg:

Vor ihrem Laden hört eine Verkäuferin am Regensburger St.-Kassians-Platz gestern gegen 11.15 Uhr plötzlich Schreie. „Haltet ihn fest!“, schrien die Menschen draußen vor dem Geschäft, erzählt sie. Kurz darauf heulen die Sirenen, die Polizei sperrt mit einem Großaufgebot die nähere Umgebung ab. Schnell stellt sich heraus: Ein 23-jähriger Syrer hatte direkt vor der Pfarrkirche St.-Kassian einen 28-jährigen Deutschen mit einem Messer angegriffen und ihm in den Rücken gestochen. Das Opfer musste schwer verletzt in ein Regensburger Krankenhaus gebracht werden. Wie die Polizei am Nachmittag mitteilte, laufen gegen den dringend tatverdächtigen Mann nun Ermittlungen wegen des Verdachts des versuchten Mordes.
Die bisherigen Ermittlungen der Polizei ergaben, dass der 28-Jährige mit seiner Ehefrau zu Fuß in der Innenstadt unterwegs war. Der 23-Jährige habe ihn unvermittelt mit einem etwa 10 Zentimeter langen Messer attackiert. Nach dem Angriff ließ er die Waffe fallen und flüchtete.

Die Kripo geht derzeit davon aus, dass der syrische Asylbewerber, der seit 2013 in Deutschland lebt, allein in der Stadt unterwegs war und auch allein gehandelt hat. Hinweise auf eine politisch motivierte Tat lägen nicht vor. Vielmehr deuten die Ermittlungen auf einer psychische Erkrankung des 23-Jährigen hin. Er ist nun in eine psychiatrischen Einrichtung untergebracht. Die Staatsanwaltschaft hat Unterbringungsbefehl wegen versuchten Mordes beantragt, eine Entscheidung des Ermittlungsrichters stand am Mittwoch zunächst noch aus.

Von der Verunsicherung öffentlicher Plätze durch syrische Flüchtlinge wurde in der Augsburger Lokalpresse immer wieder berichtet, von barbarischem Verhalten in Verkehrsmitteln ebenfalls, s. auch den Nachtbus-Vorfall vom Dezember.

Die Bamberger Staatsanwaltschaft ermittelt gegen junge Syrer: Versuchter Mord, gefährliche Körperverletzung, schwerer Raub.

In NRW sind allerlei Axt- und Machetenmörder auf Straßen und Plätzen unterwegs:

In Düsseldorf wurde ein 19jähriger Marokkaner wegen Vergewaltigung einer 90jährigen nach dem Kirchgang zu 5 Jahren Haft verurteilt, nachdem dieser vor spanischen Richtern nach Deutschland geflohen war. Die Richterin stellt eine asoziale, gegenüber Fremden empathielose Persönlichkeitsstruktur fest.

In Borna belästigten soeben freigelassene marokkanische Sexualstraftäter sogleich wieder Jugendliche an einem See.

Über die Ursachen solcher Kriminalität berichteten wir im Zusammenhang mit dem Augsburger Nachtbus.

Ähnliches vernimmt man aus Hanau.

Dass die Kriminalität bei der einheimischen Köterrasse sinkt und durch die importierten dafür wieder in die Höhe getrieben wird, konnte auch Bayerns Innenminister Joachim Herrmann, der nach höherem strebt, neulich nicht überzeugend leugnen.

Nikolaus Fest hat jetzt eine Strafanzeige der Grünen am Hals, weil er im Zusammenhang mit diesen Verhaltensmustern afro-orientalischer Jungmänner in Deutschland von „Gesindel“ sprach, welches wir uns über das Asylsystem importiert hätten. Wir berichteten:

Tunesien will „Merkels Abfall“ nicht

Einen uns bislang unbekannten Blick auf moralische Defekte afrikanischer Bevölkerungen liefert Dr. phil. Gedaliah Braun, Autorin des Buches „Guilt, Self-Hatred and Self-Deceit“. Unter den sieben genannten Ursachen (s. Nachtbus-Artikel) spielen die von ihr besprochenen evolutionspsychologisch bedingten schwer wegsozialisierbaren Faktoren womöglich eine größere Rolle als der Islam. In manchen Fällen ist überhaupt nicht zu ersehen, wie die unvermittelte öffentliche Messerstecherei etwas mit Dschihadismus zu tun haben könnte. Ein Übergang zwischen Kriminalität und islamisch motiviertem Terror ist zwar, wie etwa Anis Amri am Breidscheidplatz oder sein Imam-Kollege in London eindrucksvoll aufzeigte, ohne weiteres möglich und üblich, aber wieso sollten hiesige Dschihadisten auf mutmaßlich muslimische Jungmänner einstechen?  Fanden in Augsburg vielleicht die gleichen Revierkämpfe wie in Hanau statt, die durch den Dschihad manchmal eine besondere ideologische Verbrämung erhalten aber auch ohne ihn existieren?   Gänzlich außer Rand und Band gerät diese Kriminalität in einem Staatswesen wie dem westeuropäischen Humanitärstaat, das auf sie wie eine billige ungläubige Schlampe wirkt, die zum Vergewaltigen einlädt.


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Syrer terrorisieren Augsburger Nachtbus

Vier syrische Staatsbürger versetzten gestern in einem Nachtbus in Augsburg die Insassen in Schockstarre. Augenzeuge Jürgen Betz berichtet auf dem Portal der Stadtzeitung:

„Vier Täter hingen sich wie Affen an die Haltestangen und hangelten sich auch so durch den Bus, um anschließend mit Füßen auf Personen zu springen, die unbeteiligt waren. Einer der Täter sprang mit der Sohle voraus in einen Kinderwagen, in dem ein Baby schlief, und hat diesem mit voller Breitseite ins Gesicht gestampft.“

Die Polizei bestätigt die Schilderung und erklärt dazu, dass das Kind nicht schwer verletzt worden sei.
Die Polizei berichtet von mehreren Geschädigten und bittet weitere Zeugen, sich bei der PI Augsburg-Mitte, Telefon 0821/323-2110, zu melden.
Es hagelte laut einem Bericht im Bus eine Weile Tritte:

Im Rahmen der Auseinandersetzung kam es nach Informationen von Presse Augsburg zu Beleidigungen und massiven Handgreiflichkeiten zwischen den Syrern und den anderen Fahrgästen. Vier syrische Männer hangelten sich offenbar an den Haltestangen des Busses entlang und schlugen mit den Füßen um sich und trafen dabei auch unbeteiligte Fahrgäste, darunter Frauen und ältere Menschen, so ein Augenzeuge. Ein 1 ½-jähriges Kind wurde dabei offenbar durch einen Tritt im Gesicht verletzt. Es wurde anschließend durch Rettungskräfte erstversorgt. Eine Verbringung ins Zentralklinikum Augsburg war nicht notwendig. Auch die Rettungskräfte wurden nach Augenzeugenberichten mit Gürteln von den Männern angegriffen. Erst als die Polizei eintraf beruhigte sich die Situation.

Das Kleinkind sei von Rettungskräften vor Ort notversorgt worden. Eine Überbringung ins Zentralklinikum Augsburg sei nicht nötig gewesen, berichtet Focus.
Auslöser des „Streites“ sei der Kinderwagen gewesen, berichtet die Augsburger Allgemeine unter der Schlagzeile „Flüchtlinge schlägern brutal in Bus – Kleinkind verletzt“.   Ein neuerer Bericht der Presse Augsburg spricht ebenfalls von einem Streit, sieht dabei aber eine zweite syrische Gruppe, die schon länger im Bus saß, als Gegner und das Kleinkind als unglücklichen Dritten, der nicht rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden konnte.

Mehr Berichte lassen sich via Google News finden.

Anhang

Überbevölkerungsflüchtlinge mit stürmischem Temperament?

  • In unserem FB-Form berichtet Hans-Peter:

    Mein Freund und ich haben diese Verhaltensweisen in der U-Bahn auch beobachtet. Aggressive junge Flüchtlinge, die ihre Turnschuhe machomässig auf Fahrgastsitze pflanzen und wie Affen oder pole-Tänzer an den Haltestangen eine Affenshow verrichten. Wir haben geschwiegen, um die Conquistadoren nicht zu provozieren.

  • Syriens Bevölkerung wuchs in den letzten 60 Jahren um den Faktor 14. Das Land wurde zu einem Pulverfass, in dem einigermaßen friedliche Demonstrationen zur Zündung der Lunte genügten und folglich niedergeschlagen wurden. Im anschließenden Bürgerkrieg genügte eine halbherzige westliche Politik der Unterstützung von „moderaten und demokratischen Rebellen“ („Freie Syrische Armee“), um in kurzer Zeit allerlei Gruseltruppen wie Qaeda-Ableger und IS wachsen und dominieren zu lassen.  Unter dem Deckmantel des Krieges verfolgen alle Seiten demografische Ziele.  Die vom Westen geförderten moderaten Rebellen exekutieren gerade massenhaft Geiseln.  Diverse informelle Partnerschaften des IS mit EU und USA sind  offenbar noch nicht beendet.
  • Beim Berliner Weihnachtsmarkt-Terror war es Anis Amri, eines von 8 Kindern eines armen Tunesiers, der zunächst eine Karriere als Kleinkrimineller hinlegte, um dann in Kürze zum Geistlichen (Vorbeter in 12 Dortmunder Moscheen) und schließlich zum Gotteskrieger zu mutieren. Gunnar Heinsohn beschrieb die Wahrscheinlichkeit von Destabilisierung und Bürgerkrieg mit seinem Begriff „Kriegskoeffizient“ als Funktion der Überbevölkerung. Neuerdings ist daher der Begriff „Überbevölkerungsflüchtlinge“ auch in betont zurückhaltend-seriösen Zeitschriften wie Cicero in Umlauf geraten. Das  Tabu, das die Überbevölkerungsproblematik umgibt, scheint langsam zu weichen.
  • „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.“ sagt die Staatsministerin für Integration Maria Böhmer, CDU, Vorgängerin von Aydan Özoguz, über das südländische Temperament.

7 Ursachen der Flüchtlingskriminalität

Babies ins Gesicht treten ist BUNTFür die überproportional häufige und rohe Kriminalität unter den südländischen Kunden des Humanitärstaats westeuropäischer Prägung kann man folgende Faktoren zur Erklärung heranziehen:

  1. Negativselektion durch die Fehlanreize des Humanitärstaats. Aus Syrien und Eritrea holte er sich vorzugsweise Deserteure. Anderswo sind es Gefängnisinsassen, Querulanten, Islamisten, Geisteskranke und andere Kostenverursacher, derer sich die Fluchterzeugerländer, die teilweise selber im Schleppergeschäft aktiv sind, entledigen. Der Karlsruher Familiennachzug erzeugt seine Kindersoldaten (Ankerkinder), das Straßburger Nichtzurückweisungsprinzip seine Schiffbruchfachkräfte.  Ein kongolesischer Diplomat klagt, nach Europa käme vor allem der Abschaum Afrikas.
  2. Verrohung in prekären sozialen Situationen während und nach der Flucht (Flüchtlingssammelunterkunft, perspektivlose Randexistenz in einem Humanitärstaat, der Assimilationsdruck verhindert und Gammel-Parallelgesellschaften züchtet).
  3. Hoher Anteil junger Männer.
  4. Prägung durch den Überlebenskampf zwischen Sippen und Stämmen (Tribalismus) in einer unwirtlichen überbevölkerten Heimat, in der eigenes Leben als wertlos und fremdes als Unwert empfunden wird.
  5.  Verteilungskampf im Aufnahmeland, bei dem Einwanderer zu einem neuen Proletariat werden, dessen Mitgefühl gegenüber Einheimischen nicht nur durch ethnische Gräben sondern auch durch Klassenkampf mitsamt zugehöriger  Ideologie („Anti“-Kolonialismus, „Anti“-Rassismus, #Flüchtlingsrevolution) gemindert ist.
  6. Prägung der proletarischen Subkultur durch den Islam.   Mit dem Beitritt zum Islam wird aus dem überschüssigen Jungmann ein Herrenmensch und aus dem Aufnahmeland ein Haus des Krieges (Dar-al-Harb).   Dies ist nicht nur im französischen Proto-Bürgerkrieg sondern sogar bei ursprünglich nicht islamischen amerikanischen Schwarzen zu beobachten.
  7. Unterschiedliche Ergebnisse der Evolution in verschiedenen Regionen der Erde: im Norden entstand nach vielen Jahrtausenden der Selektion unter Zivilisationseinflüssen ein (im Durchschnitt) zahmerer, kühlerer und intelligenterer Volkscharakter. Dieses alte „Vorurteil“ ist in letzter Zeit durch immer mehr demographische, psychologische und genetische Forschung verstärkt worden.

Andere Fälle

  • Ein Mann aus Pakistan, der den Koran bestens kennt, hat bislang nur 35 Kinder, wünscht sich aber 100. Dafür sucht er noch eine weitere Frau. Dank Überbevölkerung ist Pakistan kaum noch bewohnbar und Überbevölkerungsflüchtlinge von dort kaum noch abschiebbar. Sie ziehen vielmehr dank der vom Humanitärstaat garantierten Rechte weitere nach und kassieren hiesiges Kindergeld für einen Nachwuchs, für den dann in Pakistan per Heiratsanzeige Gatten gesucht werden, die ebenfalls ein Menschenrecht auf Einwanderung in den Humanitärstaat haben.
  • In Berlin hat gerade eine Gruppe von 6 Syrern und einem Libyer einen einheimischen Obdachlosen in Brand gesteckt.   ARD-Volkspädagogen relativieren nach Kräften.  Laut BR-Hörfunk wollten die Flüchtlinge nur eine Zeitung anzünden, mit der das Opfer sich wärmte.  Eine Statistik weist nach, dass Obdachlose auch schon früher häufig Opfer von Mord und Totschlag wurden.
  • Die Münchner U-Bahn-Rolltreppentreter vom Heimeranplatz wurden gefasst. Es sind drei polizeibekannte Jugendstraftäter, darunter ein 15jähriger Deutscher namens Leonardo F., ein Afghane und ein Somalier. Nur letzterer wurde wegen Wiederholungsgefahr inhaftiert. In der Münchner U-Bahn kam es derweil zu weiteren Straftaten von jungen Flüchtlingen gegen Frauen.

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Kopftuch auf dem Vormarsch

Bayrische Justizbehörden dürfen Rechtsreferendarinnen nicht verbieten, in hoheitlicher Funktion (gegenüber Parteien) ein Kopftuch zu tragen. Eine entsprechende Verordnung des bayrischen Justizministeriums von 2008 sei rechtswidrig. Ein solches Verbot stelle einen zu tiefen Eingriff in die Glaubensfreiheit dar. Es bleibt dennoch vielleicht möglich, auf Grundlage eines Gesetzes das Tragen des Kopftuches zu verbieten. Der bayrische Justizminister glaubt eher an einen Erfolg in zweiter Instanz als an diese Möglichkeit. Kopftuch auf dem Vormarsch weiterlesen

Bildergalerie: Bunter Mief in Augsburg

Wir dokumentieren das Bunte Treiben wie es sich gestern Freitag den 12. Februar ab 18.30 beim liebevollen Petry-Wegtanz-Mobbing auf dem Rathausplatz entfaltete.

Die Petry-Schießbefehl-Lüge wird für unflätigste Beschimpfungen genutzt, die in einer Tradition mit buntem Abenteuergeist stehen, wie er sich auch anderswo offenbart.

Geworben wird für ein Bleiberecht für alle, für einen (rechtswidrigen) Generalstreik und für das übliche Arsenal an pseudolinken infantilen Selbstgerechtigkeiten und Selbstermächtigungen. Bildergalerie: Bunter Mief in Augsburg weiterlesen