Schlagwort-Archive: Asylbewerber

Humanitärmigrantische Bestien am Straubinger Schloss

Schlägereien und Vergewaltigungen bringen das Straubinger Wahrzeichen „Am Adler“ am Fuße des Herzogsschlosses in die Schlagzeilen. Zuletzt als zwei Straubinger Brüder (20 und 23) von drei Männern attackiert wurden, weil sie einem Unbekannten keine Zigarette geben konnten. Das Ergebnis: Ein gebrochener Arm, Schnitt und Schürfwunden, schwere Gesichtsverletzungen – bleibende Schäden nicht ausgeschlossen. Ein 18-jährigen Afghanen soll mit zwei weiteren Männern das Brüderpaar attackiert und schwer verletzt haben. „Das Aggressionspotenzial der Täter erschüttert mich“, sagt der Vater. Das öffentliche WLAN trage dazu bei, dass sich viele Asylbewerber am Donauufer aufhalten.
Von schweren humanitärmigrantischen Antänzereien in Hirschaid und Bayern und primatischer Roheitskrimalität schrieben wir immer wieder.  Der Berliner Alexanderplatz fiel auch gerade wieder als  Rohheitszone auf und dürfte es auch bis auf weiteres bleiben.  Auch an Stränden ist neuerdings mit Vergewaltigungen zu rechnen.  In Malle haben die Osmanengangs Einzug gehalten.  Die afromaghrebinischen Zivilisationsstandards greifen in Europa Platz.  Das Geständnis des afghanischen Mörders der 19jährigen Freiburgerin Maria Ladenburger, Hussein Khavari, der am selben Abend noch eine Reihe weiterer Sexualdelikte beging und nach dem Foltermord an Maria und der Vergewaltigung ihrer Leich einen Joint rauchte, kann man jetzt auf Video bewundern.   Auch die SZ gibt sich geschockt.  Nekrophilie ist im Islam legitim und in diesem Kulturraum straffrei, wie es auch der Grünen Jugend vorschwebt.  Ein pakistanisches Gericht verurteilte gerade einen Verbrecher dazu, die Vergewaltigung seiner Schwester hinnehmen zu müssen.  Zur primatischen Rohheit kommen islamische Bräuche hinzu.  Darüber, ob das Dschihadsystem weiterhin expandiert oder vor der Implosion steht, wird freilich gestritten.   Wenn man nach der Zahl der Anhänger geht, die türkische Islamisten oder sogar Salafisten in Europa auf die Straße bringen, muss es sich weniger Sorgen machen als die Patriotischen Europäer.


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Trento: 4 Geflüchtete Fluchthelfer wegen Sexsklaverei verhaftet

Vier nigerianische Flüchtlinge wurden in Trient (Trento), der Hauptstadt der von FlüchtlingshelferInnen schwer beschädigten Autonomen Region Trentino-Südtirol, verhaftet und wegen Sexsklavenhalterei angeklagt. Sie sollen Teil eines Rings sein, der Fluchthilfe dadurch finanziert, dass er die minderjährigen Töchter der fliehenden Familien in Sklaverei hält, damit sie als Prostituierte in Italien deren Schulden von ca 30000€ pro Mädchen abstottern.
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Hirschaid: konzertierter Antanz und Schlägerei auf Volksfest

Das malerische oberfränkische 12000-Seelen-Städtchen Hirschaid ist definitiv bunt, und seine Brauereien brauen keineswegs braunes Bier.  Unter Mitwirkung der gesamten Gemeinde betreibt die Katholische Kirche und Caritas dort die vorbildliche Kampagne „Hirschaid ist bunt“, die sich nicht nur für freundlichen Umgang mit den „Flüchtlingen“ sondern auch für deren vermehrte Aufnahme und sofortige dauerhafte Integration einsetzt und Mitbürger, denen die daran zweifeln, ob wir in so einem Deutschland dann gut und gerne leben werden, als verstockte Fremdenfreinde ausgrenzt.
Jetzt ist es aber schon wieder zu einem merkwürdigen Zufall gekommen. Auf einem Volksfest gingen Flüchtlinge konzertiert auf einheimische Mädchen los. 3 wurden festgenommen, der Haupttäter ist noch flüchtig. Bürgermeister Klaus Hohmann (CSU), der das Bunte Hirschaid zur Chefsache gemacht hatte, sieht Schuld bei rechten Hetzern.
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Abgelehnter Asylbewerber vergewaltigt Joggerin, „Kein Wunder“

Simsssee
Simssee

Die Frau lief alleine, als der unbekannte Mann mit ihr über eine längere Strecke mitlief und sie auch ansprach. Plötzlich brachte er sie zu Boden und vergewaltigte sie. Durch massive Gegenwehr konnte sich die Geschädigte befreien und flüchten. Als ihr ein bekannter Jogger entgegenkam, ergriff der Täter die Flucht. Auf Grund der Täterbeschreibung konnte der Tatverdächtige im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung im angrenzenden Naturschutzgebiet festgestellt und von Streifenbeamten der Polizeiinspektion Rosenheim vorläufig festgenommen werden. Es handelt sich um einen 34-jährigen abgelehnten Asylbewerber aus Nigeria.

Erst gerade tötete ein abgelehnter Asylbewerber aus Mali in Regensburg eine Rumänin.
Zu Vergewaltigungen und Ermordungen von Joggerinnen durch Flüchtlinge kam es in einigen Städten, so z.B. auch in Freiburg kurz vor dem Mord an der Medizinstudentin Maria Ladenburger durch einen abgelehnten Asylbewerber.
Erst Anfang des Monats riet Leipzigs Polizei Frauen, nicht alleine joggen zu gehen.
In Ingolstadt versuchte erst am 7. September ein Schwarzafrikaner eine einheimische Frau zu vergewaltigen.

https://vk.com/wall-113930409_774

Wie kann man nun Frauen besser schützen?
Grenzen dicht?
Alle Flüchtlinge müssen wieder gehen?
Keinesfalls.
Damit würden wir ja Flüchtlinge pauschal beschuldigen.
„Nicht in unserem Namen“, protestieren zahlreiche Münchner Frauenverbände im Chor mit Miriam Heigls Fachstelle für Demokratie.  Flüchtlinge pauschal beschuldigen geht gar nicht, Frauen beschuldigen schon eher, finden diese Feministinnen.

Denn nach ihrer Logik müssten wir aber auch den Aufruf an Frauen, nicht mehr joggen zu gehen, auch als Beschuldigung verstehen.   Tatsächlich empörten sich viele bis hin zum Leipziger Bürgermeister über diesen Aufruf, obwohl es sich nur um einen Hinweis auf Fakten und Gefahren handelte.
Der Sat1-Ratgeber gibt der Deutung als Frauenbeschuldigung weitere Nahrung. Im Titel heißt es dort: „Kein Wunder, das Joggerinnen vergewaltigt werden“.

Quelle: Google-Suche, Screenshot

stop rapeFrauen sollen sich demnach künftig besser anziehen, notfalls auch im Sommer mit langen Hosen und Burka.
Knappe Klamotten erhöhen das Risiko eines Übergriffs.
Wer Sport treiben und deshalb knappe Klamotten tragen will, ist gewissermaßen „selbst schuld“.
Es ist besser, sich wie die Schwestern der Neubürger zu verhüllen und bald Speck anzulegen und zu einer Matrone zu werden.
Es hilft auch, eine Armlänge Abstand zu halten (Henriette Reker) oder die Straßenseite zu wechseln (Brigitte Zypries).

Schon 2011 erfuhren wir:

Zwischen den Jahren 2006 und 2010 wurden der Polizei in Oslo insgesamt 86 sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen gemeldet. In 83 der Fällen wurde der Täter als „nicht westlich“ beschrieben. Bei den tatsächlichen Vergewaltigungen waren sogar alle Täter „nicht westlich“. Die Opfer waren fast immer Norwegerinnen.
In der Reportage des weltweit größten christlichen Senders erzählt die Therapeutin Kristin Spitznogle, daß Frauen, die kein Kopftuch tragen, von moslemischen Männern oft als Freiwild betrachtet würden. […]
Doch anstatt das Problem anzugehen, kritisieren Norwegens Linke und die Medien laut Spitznogle die Opfer. Die vergewaltigten Frauen würden den Islam als frauenfeindlich verunglimpfen und so Hass auf Moslems schüren. Und dieser Hass verhindere letztlich die Integration und bringe nur wieder neue Breiviks hervor.

In Schweden und Norwegen haben viele einheimische Frauen daraus die Konsequenz gezogen, ihre Haare zu schwärzen und verstecken und sich ähnlich wie Muslimas zu kleiden.
Noch darf die Polizei solche Ratschläge nicht erteilen.
Zu viel Klartext hat den Leipziger Bürgermeister erzürnt, aber wer sich schützen will, passt sich der neuen Kultur an.

Die Standards unserer Kultur müssen täglich neu ausgehandelt werden (Aydan Özoğuz zusammen mit weiteren ExpertInnen ihres Ministeriums).
Unsere Lebensweise wird sich drastisch ändern und ich freue mich drauf (Katrin Göring-Eckardt).
Schon heute wird eine ostafrikanische kulturelle Prägung vor Gericht als mildernder Umstand bei sexueller Belästigung vorgetragen (so neulich am Chiemsee geschehen).
Zu dieser Kultur gehört eben, dass die Frau sich in den häuslichen Bereich zurückzieht und ihrem Mann zur Verfügung steht. Andernfalls wird sie von anderen als verfügbar betrachtet.
Jetzt auch im „sichersten Bundesland Deutschlands“ (Joachim Herrmann, CSU) und bald in Ihrer Nähe.
Noch vor zwei Tagen hatte sich der Tagesspiegel mit der Schlagzeile „AfD, stoppt die krude Jogging-Angstmacherei!“ über das abgebildete Wahlpalkat der AfD erregt, und der AfD vorgeworfen „das Leid einer Läuferin zu Wahlzwecken zu missbrauchen.“ Erneut erwiesen sich die FrömmlerInnen unfähig, die politische Dimension zu erfassen, und versuchten stattdessen Verletzungen persönlicher Ehre an den Haaren herbei zu ziehen. Und nun hat die Realität die FrömmlerInnen schon wieder überholt.

Anhang

Am folgenden Montagnachmittag wird am Feringasee eine verkohlte Frauenleiche gefunden. Sie lag auf einem Parkplatz in der Nähe eines Gasthofs. Der Polizei zufolge fanden sich Rückstände von Brandbeschleunigern an der Leiche. Sie könnte also beispielsweise mit Benzin übergossen worden sein. Vermutlich war die Todesursache aber eine andere. Einiges deutet darauf, dass sie zunächst erwürgt oder erdrosselt wurde. Mehr weiß die Polizei noch nicht. Diesen Sommer gab es dort zwei Vermisstenmeldungen.
Ebenfalls am Montag wurde ein Flüchtling aus Sierra Leone am Riemer See bei München sexuell zudringlich, aber das Opfer konnte sich retten. Der Mann glaubte offenbar tatsächlich, das Mädchen durch Gewalt für sich gewinnen zu können und ließ sich deshalb von ihr überlisten.
In Wolfschlugen bei Stuttgart haben gerade zwei dunkelhäutige Männer, die sehr schlecht Deutsch sprachen, ein sechsjähriges Mädchen sexuell belästigt.
Eine Münchner Studentin ist am Sonntagmorgen auf dem Weg in die Diskothek Feierwerk nahe dem Mittleren Ring Opfer eines Vergewaltigers geworden. Das Kommissariat 15 fahndet mit Zeugenaufruf nach dem Täter, der laut Beschreibung circa 1.75 groß ist und einen dunklen Teint hat.
In Dessau vergewaltigten nach vorläufigen Erkenntnissen 4 junge Eritreer eine 56jährige und womöglich auch noch eine 89jährige.


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