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Impressionen und Reflexionen. Zeitdokumente und Rückblende 2015

Noch bevor im September 2015 täglich Zehntausende an Raketentechnikern, Schönheitschirurgen, Biochemikern, Orchestermusikern und Personen mit bis zu 20 verschiedenen Identitäten am Münchner Hauptbahnhof – von Bahnhofsklatschern frenetisch bejubelt – eintrafen, formulierten einige weniger irrationale Zeitgenossen ihre Gedanken angesichts eines anschwellenden Zustroms an Schutzsuchenden und Schiffbruchwilligen.

Diese Zeitdokumente dienen als Beweis dafür, daß es genug kritische Stimmen gab, denen bewußt war, mit welchen Konsequenzen wir abseits des leitmedialen Ponyhofs rechnen mussten.

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Carl J. Burckhardt

Die leitmedialen Beschwichtigungen und Verharmlosungen, die klerikalen Schönfärbereien und Desinformationen durch Politiker zum Thema Migration und Konsequenzen waren blutig genug um einen Straftatbestand in Anlehnung an jenen der „Holocaust-Leugnung“ einzuführen. Wer die Migration verharmlost oder glorifiziert muß dafür bestraft werden, entweder durch Geldstrafen oder durch Gefängnis.

Die Stimmen der Vernünftigen verhallten ungehört. Zehntausende haben sich bei Pegida, den Identitäten, der FPÖ und damals in Parlamenten noch nicht vertretenen AfD auf der Straße geäußert. Aber selbst hochqualifizierte Autoren wie Bundeswehr-Offiziere stießen mit zahlreichen offenen Briefen an die Bundeskanzlerin Angela Merkel nur auf taube Ohren. Im Gegenteil, in ihrer berüchtigten Neujahrsansprache verunglimpfte die Bundeskanzlerin integre Bürger als Personen mit „Kälte und Hass im Herzen“. Die inzwischen regelmässig zitternde Bundeskanzlerin Angela Merkel erinnert frappiernderweise immer mehr an Oscar Wildes Dorian Gray, hinter dessen Portrait eine immer unheimlichere Fratze zum Vorschein kommt.

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Angela Merkel nunsindsiehalttot

Netzfund 6. August 2015

Zugegeben, das Bistum Essen, ist nur ein Beispiel von Vielen, aber die Formulierung, die der Schreiberling des Bistums auf der Facebook Seite nutzte, sprach mich an, denn ICH HABE AUCH DIE SCHNAUZE VOLL! Aber eben nicht von besorgten Bürgern, sondern von:

Menschen, die keine sinnvolle und vor allem zielführende Diskussion über unsere Asylpolitik betreiben wollen. Die bei jedem Versuch einer Diskussion das dumpfe Schubladendenken bemühen müssen und Bürger in Gut und Böse einteilen. Unter dem Motto: Für Masseneinwanderung = Gut, dagegen = Böse. Es gibt mehr Farben als Schwarz und Weiß, nicht nur in der Farblehre, sondern auch in den Meinungen zur Asylpolitik!

illegale Asylanten

Menschen, die den Begriff „Flüchtling“ für alle derzeitig in Massen, legal oder illegal, Einreisenden nutzen, ohne zu hinterfragen, ob es tatsächlich Flüchtlinge oder Kriminelle sind. Flüchtling ist nämlich nur der, der vor Krieg und politischer oder religiöser Verfolgung flieht. Diese Flüchtlinge sind willkommen und sollen Schutz, Obdach und Hilfe bekommen.

Menschen, die nicht sehen wollen, dass die große Mehrheit der Einreisenden keinen Asylgrund lt. Gesetz haben, hier nicht weniger als das Schlaraffenland erwarten und sich auch dementsprechend benehmen und Kritik an diesem Benehmen als Fremdenfeindlichkeit deklarieren.

Es muss erlaubt sein, die zu kritisieren, die sich barbarisch benehmen, egal welche Hautfarbe sie haben, oder von woher sie auch kommen. Leider fallen derzeit vermehrt die auf, die Migrationshintergrund haben.

Belästigungen, Unmassen von Müll, Hygienezustände wie im Mittelalter, Zerstörung von Mobiliar, Lärm, Vandalismus,  Diebstähle, Prügeleien etc. sind kein gutes Benehmen und zeugen nicht von Dankbarkeit für Schutz, Obdach, Mahlzeiten und Taschengeld und schon gar nicht von Respekt, den sie ja für sich selbst so sehr einfordern.

Redaktionelle Anmerkung 2019: der Autor konnte 2015 noch nicht wissen, daß Vergewaltigungen, Messerstechereien, Anschläge auf Weihnachtsmärkte, Lkw-Attacken, Gleisschubsen oder wie in Frankreich Anschläge auf Zeitungsredaktionen wie Charlie Hebdo, Kinosäle, Kirchen und öffentliche Plätze blutiger Alltag werden sollten.

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Schwertmörder BILD

Menschen, die gegen „rechts“ aufstehen, aber nicht sehen wollen, das Kritik nicht gleich „rechts“ bedeutet, sondern vielleicht einfach nur gesunder Menschenverstand. Die zu ignorant und von sich selbst als „guter Bürger“ überzeugt sind, das andere Meinungen sowieso falsch sein müssen und alles was nicht willkommen schreit, rechts sein muss. Die ohne mit den Bürgern zu sprechen und ihre Argumente anzuhören, ihre Erfahrungen zu hinterfragen, urteilen, obwohl sie sich doch die Toleranz auf die Fahne geschrieben haben. Toleranz ist, für diese Menschen, aber nur für die „Guten“. Toleranz müssen die „Guten“ für die „Guten“ aber nicht aufbringen, denn sie sind ja sehr ähnlicher Meinung. Daher ist es leicht und bedarf keinerlei Anstrengung und Auseinandersetzung.

Menschen, die auf dem linken Auge blind sind und nicht sehen wollen, daß auch sogenannte „Gutmenschen“, Linke und ähnlich gestrickte Genossen in ihrem Hass keinen Deut besser sind. Ihre Hassbotschaften sind nicht weniger deutlich als die der sogenannten Rechten. Wenn man gegen Hass aufstehen will, sollte man in keinem Falle blind sein, auf keinem der beiden Augen!

Linksextremismus und linke Gewalt ist eben kein aufgebauschtes Problem, wie man immer wieder von denen hört, die diese Konsorten auch noch finanziell unterstützen.

Menschen, die zwar tagtäglich über alles Mögliche meckern, aber den Arsch nicht hochbekommen und nicht mal einen Kuli für eine simple Unterschrift bemühen wollen und stattdessen Hunderte von Ausreden erfinden und herbeiphilosophieren, nur um nichts tun zu müssen.

Nur wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft (auch wenn es aussichtlos erscheinen mag), hat schon verloren.  L = Looser.

Politiker, die den Bürgern Versprechungen machen, à la:

„Wir müssen die Bürger besser und früher informieren“,

aber dann nichts dergleichen tun. Und die sich dann noch wundern, warum diese Bürger anfangen sich zu wehren und dagegen zu demonstrieren, wenn vielleicht  auch manchmal am falschen Ort und mit weniger Political Correctness, sondern wie ihnen der Schnabel gewachsen ist.

Politiker, die Gesetze ändern, um sich schneller und effektiver ihre eigenen Taschen zu füllen (Diätenerhöhung). Die zu den enormen Gehältern und ihren Bezügen, auch noch betrügen müssen und sich zu Sitzungen eintragen, an denen sie gar nicht teilnehmen, aber die Sitzungsgelder einstreichen wollen.

Wir fühlen uns hinter´s Licht geführt von

– einer Politik, die uns jahrelang erzählt, wir müssten sparen und für Kindergärten, Schulen, Bildung, Straßen, Obdachlose, Alte, Kranke, Kinder, Kulturstätten, im Gesundheitswesen etc. wäre angeblich kein Geld da, aber nun offensichtlich Milliarden locker machen können für Griechenlandhilfe und einem Massenzustrom an Einwanderern.

-einer Politik, die unsere alten Menschen dazu zwingt, weiter zu arbeiten, Flaschen zu sammeln oder zur Tafel zu gehen, um einigermaßen menschenwürdig über die Runden zu kommen.

-einer Politik, die den Obdachlosen nur eine Übernachtung an 30 Tagen im Jahr zubilligt und sich ansonsten einen Scheiß drum kümmert

-einer Politik, die unserer Jugend keine Perspektiven bieten kann, die statt in Bildung zu investieren und in die Jugend, immer noch erzählt, es besteht „Fachkräftemangel“. Jeder, der mit Jugend und Arbeitslosigkeit im Allgemeinen zu tun hat, weiß, dass das eine Lüge ist.

Migration

Es gäbe sicherlich noch viel zu nennen, aber ich möchte Euch dazu auffordern: Mach mit und schreibe uns, wovon DU die Schnauze voll hast!

Schreib bis 31.08.2015 eine Mail an kontakt@freiepatrioten.de oder kommentiere auf der Website oder in Facebook.

Schreibt euch einfach mal alles von der Seele! Wir sammeln das und schicken es an alle, die es was angeht ….. Kirchen, Politiker, Parteien etc..

Hate Speech

Mannheim: Ghanaer vergewaltigt 53-Jährige

aus PI-NEWS

Mannheim/Eppelheim: Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heidelberg hat das Amtsgericht Heidelberg Haftbefehl gegen einen 23-jährigen Mann aus Ghana erlassen. Dieser steht im dringenden Verdacht, am 13. Juni 2019 in Eppelheim eine Vergewaltigung begangen zu haben. Nach den bisherigen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Heidelberg und der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg soll der Beschuldigte sein 53-jähriges Opfer in den frühen Morgenstunden des 13.06.2019 im Bereich des Mannheimer Hauptbahnhofes – möglicherweise auch bereits zuvor in einem nach Mannheim fahrenden Zug – getroffen haben.

Die Frau war erkennbar erheblich alkoholisiert und nicht mehr in der Lage, sich ohne fremde Hilfe fortzubewegen. Der Beschuldigte soll die Geschädigte in der Folge in eine am Bahnhof haltende S-Bahn in Richtung der Haltestelle Eppelheim/Pfaffengrund begleitet haben, wo beide ausstiegen. Nachdem der Beschuldigte und die Geschädigte die S-Bahn gegen 4.35 Uhr verlassen hatten, begaben sie sich auf dem Asternweg entlang dem Gleisbereich unter der BAB 5 hindurch ins angrenzende Feldgebiet. Dort soll der Beschuldigte mit der Geschädigten unter Ausnutzung ihrer Alkoholisierung den Geschlechtsverkehr gegen deren Willen ausgeübt haben.

Anschließend war er vom Tatort geflüchtet. Das Opfer konnte einige Zeit später durch Hilferufe einen Passanten auf sich aufmerksam machen, der die Polizei und Rettungskräfte verständigte. Aufgrund der Auswertung der Videokameras am Hauptbahnhof Mannheim und der Personenbeschreibung des Opfers gelang es, den Tatverdächtigen zu identifizieren und zur Fahndung auszuschreiben. Am Sonntag, den 16.06.2019 gegen 6 Uhr wurde der Gesuchte an der Straßenbahnhaltestelle am Mannheimer Hauptbahnhof durch die Bundespolizei bei einer Kontrolle festgenommen. Der Beschuldigte wurde noch am gleichen Tag dem Haftrichter vorgeführt und nach Erlass des Haftbefehls in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. (Artikel übernommen von Karlsruhe-Insider.de).

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome 2015/16 in Köln bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland 20 Prozent mehr Männer als Frauen (Stand 2016). Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben.

Limburg: Am Freitagmorgen wurde bei der Polizei in Limburg ein sexueller Übergriff auf eine 29-jährige Frau zur Anzeige gebracht. Die Frau hatte drei bisher unbekannte Männer in einer Diskothek in der Wilhelmstraße in Wiesbaden kennengelernt und den Abend mit diesen verbracht. Im Anschluss sollen die drei Männer zusammen mit der Frau in einem dunklen BMW zu einem Feldweg an der Bundesstraße 417 zwischen Kirberg und Ketternschwalbach gefahren und dort gegen den Willen der Frau sexuelle Handlungen mit ihr durchgeführt haben. Der Frau gelang es schließlich sich aus dem Fahrzeug zu befreien und zu Fuß zur nahegelegenen Bundesstraße zu flüchten. Dort machte die Frau auf sich aufmerksam, woraufhin mehrere Autofahrer der Frau zur Hilfe kamen. Die drei Männer, bei welchen es sich um Südländer gehandelt haben soll, flüchteten daraufhin mit dem BMW in Richtung Kirberg.

Freiburg: Eine Frau bedrängt und unsittlich berührt haben soll ein 29-Jähriger bereits am 30.03.2019 gegen 2.30 Uhr in einer Straßenbahn im Bereich der Haltestelle „Stadttheater“ in Freiburg. Der Vorfall gelangte zunächst nicht zur Anzeige. Am Samstag, 15.06.2019, gegen 2.30 Uhr erkannte die 23-jährige Geschädigte den Mann in einer Straßenbahn der Linie 5 wieder. Die daraufhin verständigte Polizei konnte den Tatverdächtigen mit somalischer Staatsangehörigkeit im Bereich Haslach festnehmen.

Heidelberg: Opfer eines sogenannten Grapschers wurde am späten Sonntagabend eine junge Frau im Stadtteil Kirchheim. Die 20-Jährige befand sich gegen 23:45 Uhr auf dem Nachhauseweg; von der Haltestelle Kirchheim/Rathaus kommend in die Konradgasse. Als die Geschädigte ihre Haustür aufschließen wollte, bemerkte sie, dass ihr ein Unbekannter gefolgt war. Dreist griff ihr der Mann unter den Rock und betatschte sie am Gesäß. Anschließend flüchtete er vom Tatort. Folgende Täterbeschreibung konnte erlangt werden: Nordafrikanischer Phänotyp -Anfang 20 -ca. 1,75m bis 1,80m groß -Kinnbart -dichtes kurz-gelocktes schwarzes Haar -sprach Deutsch mit ausländischem Akzent.

Menden: Am Freitag zwischen 13.30 und 18 Uhr versuchten bislang unbekannte Täter, in eine Erdgeschosswohnung an der Parkstraße einzubrechen. Sie beschädigten bei diesem Einbruchsversuch die Balkontür. Unbekannte Diebe klauten in der Nacht zum Freitag aus dem Hausflur eines Mehrfamilienhauses an der Kirchstraße einen schwarzen Elektrofaltroller (Kunststoffkoffer hinten, Korb vorne) mit dem Versicherungskennzeichen 216 HAG. Am Freitag gegen 13.30 Uhr joggte eine 22-jährige Mendenerin im Bereich Am Vogelsang/Am Haunsberg, als sie hinter sich einen Fahrradfahrer bemerkte. Dieser fuhr eine Zeitlang hinter ihr her und schlug ihr dann unvermittelt auf das Gesäß. Er fuhr in Richtung Horlecke davon. Personenbeschreibung: männlich, ca. 18 – 19 Jahre alt, dunkler Teint, schwarze Haare, dunkles Oberteil, dunkle Jeans, trug einen dunklen Rucksack. Er nannte der Geschädigten den Namen „Ali“ und war unterwegs mit einem grauen Mountainbike der Marke Bulls.

Mainz-Kastel: Am Samstag, dem 08.06.2019 kam es, den Angaben einer 19-jährigen Frau zufolge, in den frühen Morgenstunden in Mainz-Kastel zu einem sexuellen Übergriff gegenüber ihrer Person. Nach den nun durchgeführten ersten Ermittlungen und Vernehmungen sucht die Kriminalpolizei nach möglichen Zeugen oder Hinweisgebern. Dem jetzigen Kenntnisstand zufolge besuchte das spätere Opfer bis in die frühen Morgenstunden des Samstages eine, im Industriegebiet in Mainz-Kastel gelegene, Diskothek und lief gegen 05:00 Uhr von dort über einen Fußweg, im Bereich der Bahnschienen, in Richtung Wiesbadener Straße. Ziel war die dortige Bushaltestelle „Mudra Kaserne“. Auf dem Weg dorthin traf sie auf drei Männer, welche sie dann sexuell bedrängten. Die junge Frau rief den eigenen Angaben zufolge um Hilfe. Eine Fluchtrichtung der Täter ist nicht bekannt. Die Männer seien Ende 20 bis Anfang 30 Jahre alt, von schlanker, zierlicher Statur und nach Angaben der Geschädigten von südländischer Erscheinung.

München: Ein zwölf Jahre altes Mädchen wurde am Samstagabend in einer Einrichtung am St.-Wolfgangs-Platz unvermittelt von einem Mann festgehalten und betatscht. Der Täter habe ihr über der Kleidung an die Brüste gefasst, teilte die Polizei mit. Das Mädchen riss sich den Angaben zufolge los und flüchtete weinend auf die Toilette. Zu dem Übergriff gekommen ist es offenbar nach einer Tanzveranstaltung am Samstag zwischen 20.15 und 21 Uhr in den Gängen des Anwesens – dort habe die Zwölfjährige mit einer ein Jahr jüngeren Freundin gespielt. Die Elfjährige sei nach dem Übergriff auf den Mann zugetreten, um ihn zur Rede zu stellen, hieß es weiter. Der Mann habe in der Folge auch sie über der Kleidung an den Brüsten angefasst. Zudem habe er versucht, das Mädchen zu küssen. Daraufhin gab das Mädchen dem Mann eine Ohrfeige – und fing an zu schreien. Der Täter ließ von ihr ab. Dann flüchtete auch die Elfjährige. Die Mädchen wurden laut Polizei nicht verletzt. Der Vorfall sei erst verspätet bei der Polizei angezeigt worden, so die Mitteilung. Der Täter wird wie folgt beschrieben: Männlich, Mitte 20 Jahre alt, circa 1,75 Meter groß, kurze, dunkle Haare, auffallend zusammenhängende Augenbrauen, Drei-Tage-Bart, sprach gebrochen Deutsch, bekleidet mit weißem T-Shirt.

Darmstadt: Ein noch unbekannter dunkelhäutiger Mann hat am Freitagmorgen (14.6.) eine 21 Jahre alte Frau im Hainweg, und dort im Bereich des verlängerten Fußwegs der Modaupromenade, sexuell belästigt. Gegen 9.20 Uhr kreuzte der Mann unvermittelt den Weg der Passantin, umarmte sie unaufgefordert und gab ihr einen Kuss auf die Wange. Der jungen Frau gelang es, sich loszureißen und wegzurennen. Der Unbekannte setzte seinen Weg mutmaßlich in die entgegengesetzte Richtung fort. Dabei fuhr er auf einem blauen Fahrrad mit Drahtkorb auf dem Gepäckträger. Er wird als etwa 40 Jahre alt, zirka 1,60 Meter groß und von dünner Statur beschrieben. Zum Zeitpunkt des Vorfalls trug er eine blaue Jeans und eine Joggingjacke. Er hatte einen Stoppelbart und auffallend schlechte Zähne.

Oranienburg: Zwei 13-jährige Mädchen liefen gestern gegen 08.45 Uhr auf dem Gehweg der Lehnitzstraße in Richtung einer Schule, als sie in Höhe einer Parkanlage einen dunkelhäutigen Mann in einem Busch bemerkten. Der Mann soll etwa 25 Jahre alt sein und schwarze Haare haben. Er ist etwa 170 bis 175 Zentimeter groß und dunkel gekleidet sein. Der Mann hatte seine Hose teilweise heruntergezogen und befriedigte sich offenbar selbst. Der Mann soll den Mädchen zugezwinkert haben und ihnen ein Stück hinterhergelaufen sein. Die Mädchen begaben sich im Anschluss zur Schule.

Freiburg: Zwei Mädchen im Alter von 16 und 17 Jahren unsittlich berührt haben soll ein 23-Jähriger in der Nacht von Mittwoch, 12.06.2019, auf Donnerstag in der Freiburger Innenstadt. Wie der Polizei durch die Geschädigten mitgeteilt wurde, bedrängte der Mann mit tunesischer Staatsangehörigkeit gegen 2 Uhr im Bereich des Bertoldsbrunnen die zwei Mädchen verbal und körperlich. Dabei entwendete er nach derzeitigem Ermittlungsstand ein Smartphone aus der Brusttasche der 17-jährigen Geschädigten. Der mutmaßliche Täter flüchtete anschließend, konnte jedoch im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung auf Höhe der Basler Straße / Lörracher Straße durch Kräfte des Polizeipräsidiums Freiburg kontrolliert und festgenommen werden. Dabei leistete der Tatverdächtige Widerstand. Bei der Durchsuchung des 23-Jährigen konnte das mutmaßlich entwendete Smartphone sichergestellt werden. Der Tatverdächtige wurde nach Erfassung der Personalien wieder auf freien Fuß gesetzt

Hettstedt: Gegen Mittag entblößte ein junger Mann in aller Öffentlichkeit in der Schloßstraße sein Geschlechtsteil und beleidigte eine 23-jährige Frau. Sie informierte sofort die Polizei. Mit Hilfe der Geschädigten konnte der Mann im Bereich der Mansfelder Straße festgestellt und identifiziert werden. Der Tatverdächtige ist 23 Jahre und stammt aus Syrien.

Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen oder aufgrund der Umstände mit Sicherheit vorliegender Opfer- oder Zeugenbeobachtungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt:

Dietzenbach: Am Dienstagabend wurde eine Joggerin im Wald von einem Mann unsittlich angefasst. Die Kriminalpolizei sucht nun Zeugen, die gegen 19 Uhr, im Bereich Steinerne Straßschneise, nahe dem Friedwald, unterwegs waren und den etwa 17 Jahre alten und 1,80 Meter großen Täter gesehen haben. Er hatte kurzes schwarzes und lockiges Haar, ein schmales Gesicht und war schlank. Bekleidet war der Unbekannte mit einem grün/weißen T-Shirt, einer hellen Jeanshose sowie weißen Turnschuhen. Außerdem hatte er einen kleinen Rucksack bei sich. Der Mann hatte der Frau an das Gesäß und die Brust gegriffen. Die Joggerin wehrte den Täter ab und schrie um Hilfe, woraufhin er flüchtete.

Freiburg: Ein Unbekannter hat am Samstagabend, 08.06.2019, in Wehr einen Jugendlichen ans Gesäß gefasst, nachdem er den Jungen auf einem Spaziergang mit dessen Hund begleitet hatte. Zufällig traf der Jugendliche auf den unbekannten Mann, der ihn in ein Gespräch verwickelte. In diesem Gespräch soll der Unbekannte dem Jungen eindeutige Komplimente in sexueller Hinsicht gemacht haben. Als sie sich in der Sternenstraße gegen 22:35 Uhr trennten, verabschiedete sich der Mann mit einem Handschlag und soll dabei den Jugendlichen absichtlich an Hüfte und am Gesäß angefasst haben. Von dem Unbekannten liegt folgende Beschreibung vor: ca. 180 cm groß und von fester, dickerer Statur. Er hatte kurze braune Haare, einen Dreitagebart und eine Brille. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise zu dem unbekannten Mann. Auch wird darum gebeten, ähnliche Vorfälle zu melden. Das Kriminalkommissariat Waldshut-Tiengen ist unter der Telefonnummer 07741 8316-0 zu erreichen.

Freiburg: Ein Exhibitionist entblößte sich vor drei jugendlichen Mädchen. Die Kriminalpolizei Freiburg sucht Zeugen. Die Geschädigten erstatten nach der Tat Anzeige bei der Kriminalpolizei. Das Geschehen hätte sich am Mittwoch, 05.06.2019, in der Zeit von 13.00-13.30 Uhr, ereignet. Die drei Mädchen im Alter von 15-16 Jahren seien zum Baden am Opfinger See gewesen. Sie hätten beobachtet, wie ein Mann aus geringer Entfernung unsittliche Handlungen in ihre Richtung vorgenommen hätte. Die Geschädigten schätzten den unbekannten Mann auf circa 40-50 Jahre, circa 1,75 m groß, mit braunem/lichtem Haar, Bierbauch und Dreitagebart. Er sei mit einer blau-weiß-gestreifte Badehose bekleidet gewesen. Wer hat das Tatgeschehen beobachtet? Wer kann Hinweise zu dem gesuchten Mann geben?

Osnabrück: Eine 64-Jährige ist am Samstagmittag in der Straße Am Bahndamm Opfer eines Exhibtionisten geworden. Die Frau befand sich gegen 13.30 Uhr auf dem Weg in Höhe der Halle Gartlage, als sich ihr plötzlich ein unbekannter Mann mit heruntergelassener Hose und entblößtem Geschlechtsteil zeigte. Unmittelbar nach der Tat entfernte sich der Exhibitionist zu Fuß über den neu angelegten Radschnellweg in Richtung Schlachthofstraße. Der Mann war etwa 180cm groß, circa 40 Jahre alt und trug zur Tatzeit eine Jeanshose, eine schwarze Jacke sowie eine dunkelgrüne Mütze. Wer Hinweise in der Sache geben kann, meldet sich bitte bei der Polizei Osnabrück.

Menden: Sexuell Belästigt Am 08.06.2019, gegen 12:35 Uhr, befuhr eine 15 jährige Mendenerin mit ihrem Fahrrad die Bahnhofstraße in Bösperde in Fahrtrichtung Fröndenberg. Im Bereich des Bahnhofs kam ihr ein Junge auf einem Fahrrad entgegen, der wendete und hinter der Schülerin herfuhr. Er sprach die Geschädigte auf sexuelle Art an und fasste ihr an das Gesäß. Als die Geschädigte mit der Polizei drohte, ließ der Unbekannte von ihr ab und fuhr nicht mehr weiter hinter ihr her. Personenbeschreibung des Unholds: -männlich -14-16 Jahre -ca. 160 cm groß -schmale Statur -dunkle, kurze Haare -braune Augen mit langen Wimpern -dunkler Pullover mit unbekannter, heller Aufschrift (Art Pulloverjacke)