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Gleichgeschaltete Desinformation: Auch die ARD tagesthemen und das ZDF heute-journal unterdrücken russische Beweise für Douma-Fake

Der erneute westliche Angriff auf Syrien wäre auch dann völkerrechtswidrig, wenn die westlichen Vorwürfe an Assad zuträfen.. Sofern sie dies aber nicht tun, ist er außerdem verbrecherisch.  Um letzteren Vorwurf zu entkräften, hat Macron inzwischen sein Beweiskompendium vorgelegt.




Die Propagandaschau

zdf_80Wie gestern Abend hier bereits gezeigt, haben die 19-Uhr „heute“ und 20-Uhr „tagesschau“-Ausgabe die am gestrigen Nachmittag von Russland vorgelegten Zeugenaussagen über das Zustandekommen des „Giftgas“-Fake-Videos aus dem Krankenhaus von Douma gezielt unterdrückt. Diese Desinformation setzte sich auch in den späteren Ausgaben der „tagesthemen“ und des „heute-journal“ fort.

ARD 13.04.2018 tagesthemen

Susanne Daubner: „…Moskau beschuldigt Großbritannien, den Giftgaseinsatz inszeniert zu haben. Die britische Seite wies das als Lüge zurück…“

In den sogenannten „tagesthemen“ nahm der Trainerwechsel des FC Bayern bei weitem mehr Raum ein, als die brandgefährliche Kriegssituation in Syrien. Statt Russlands Beweise zu zeigen, verkündet Sprecherin Susanne Daubner in einem Block aus Kurzmeldungen lapidar, „Moskau beschuldigt Großbritannien, den Giftgaseinsatz inszeniert zu haben.“ Auf welcher Basis Russland diese Anschuldigungen erhebt, sollen die Zuschauer nicht erfahren.

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ARD-Antifa-Undercover-Heldin Julia Ebner

Hadmut Danisch knöpft sich die ARD-Hetzsendung gegen die Erklärung 2018 mit den wehrhaften Demokratie-ExpertInnen (DenunziologInnnen, 3D-TechnologInnen) Julia Ebner, Juli Zeh, Harald Welzer und Michael Friedmann vor und durchleuchtet die (hohlen und stillosen) Phrasen aller Beteiligten, um zu folgendem Fazit zu kommen:

Man könne also nur Rassist sein, wenn man die Wirkung der Einwanderung negativ bewertet. Sachliche Überlegungen stellen sie selbst nicht an, gestehen sie aber auch anderen nicht zu. Dass uns die Einwanderung Milliarden kostet und enorme Kriminalität und Probleme bringt, ist eines. Worin genau die Vorteile liegen sollen und wann der Break-Even erreicht ist, wann also die Vorteile die Nachteile überwiegen sollen, dazu kein Wort.
Und dann reden? Streiten? Hat man bisher nicht allen, die anderer Meinung sind, das Wort abgedreht? Warum schwafelt man vom Reden und Streiten, und bringt dann niemanden, der anderer Meinung ist, nur diese Einheitsmeinungsritter?
Da wird so richtig deutlich, dass die ARD gerade nur noch gegen alle pöbelt und hetzt, die nicht ihrer Meinung sind. Da hat jemand eine Bewegung gestartet und sofort kommt die ARD, stinkt nach Regierungs- und SPD-Dienstleister und deren Vollstrecker, quasi das publizistische Analogon zur Schläger-Antifa, und prügelt alles nieder, was es wagt, anders zu meinen, als die öffentlich-rechtlichen Medien es ihnen vorschreiben.
Im Prinzip sind das Medien-Faschisten in Reinkultur.
[…]

Mit ihrer angeblichen Studie, mit der Undercover-Agentin Julia Ebner die Zugehörigkeit der Mehrheit der Unterzeichner zur „Neuen Rechten“ nachgewiesen haben will, hätte sie übrigens gegen das Datenschutzrecht verstoßen. Hier könnte eine Klage lohnen, meint Danisch:

Zuerst bringen sie eine „Extremismusforscherin” namens Julia Ebner. Wenn man die Bezeichnung schon hört, weiß man schon, aus welcher politischen Ecke die kommt und dass da so eine Quotenkarriere dahintersteckt. Wenn man dann noch bei Wikipedia findet, dass sie zwar nichts studiert hat, was mich jetzt von einer Befähigung überzeugen würde, aber eine Masterarbeit über „Female suicide bombers: between victimisation and demonisation (1985–2015)“ geschrieben hat. Sitzt häufig in Talkshows. Genau die Sorte Schwätzer, auf die das Fernsehen im Allgemeinen und gequotetes Kulturgefasel im Besonderen so abfährt. Eigentlich ist die nur dazu da, um zu sagen, dass das alles so „rechts” ist. Eine Datenanalyse, so sagt sie, habe ergeben, dass die Unterzeichner der Neuen Rechten angehören. Donnerwetter, das ist ja eine Erkenntnis. Eine Datenanalyse habe ergeben, dass Migrationsgegner der Neuen Rechten angehören. Wer hätte das gedacht. Fragt sich allerdings, welcher Art diese Datenanalyse gewesen sein woll. Wie erkennt man an einer Namensliste, dass die Leute den „Neuen Rechten” angehören? Heißt das nicht zwingend, dass man da illegale Datenbanken führt und dafür dann in der ARD als Expertin ins Fernsehen kommt? Vielleicht sollte man da mal datenschutzmäßig reinhauen. Politische Überzeugungen gehören nämlich zu den datenschutzrechtlich besonders geschützten Daten.

Die Methoden der 26jährigen „Undercover-Agentin“, die sich an Martin Sellner heranrobbte, um die Identitäre Bewegung so zu „entlarven“, wie es das Meinungskartell gerade dringend braucht, sind angesichts ihres „wissenschaftlichen“ Zieles, die Gemeinsamkeiten zwischen „Rechten“ und islamischen Terroristen erforschen zu wollen, m.a.W. ihr Leben und Streben in den Dienst der Denunziation, Dämonisierung und Diffamierung (3D) zu stellen, nicht überraschend. Wir haben auch schon bereits über andere junge Geschöpfe dieser Art geschrieben, die der autoritäre Humanitärstaat heranzüchtet. Auch bei der älteren Roman-Autorin Juli Zeh und den beiden männlichen Kollegen sind außer Denunziationslust nur „Leere Herzen“ zu finden. Wo akademische Ehren und publizistische Aufmerksamkeit winken, wird sich aber immer bezeiten genügend Bednarzissmus herausbilden. Dafür bedarf es weder Herz noch Verstand.

Anhang

Ebner in Guardian: Extremismus beginnt mit Unterscheidung zwischen „Wir“ und „Die“

Im „Guardian“ darf Julia Ebner als Londoner Forscherin zum Rundumschlag gegen Islamkritiker wie Robert Spencer und Pamela Geller ausholen und diese als „rechtsextrem“, „rassistisch“ etc beschmieren. Den Kern des „rechtsextremen“ Denkens, dessen Ächtung und Kriminalisierung sie fordert, sieht sie in der „simplistischen“ Gegenüberstellung von Interessen. Einem „binären“ Freund-Feind-Denken der Art „Wir gegen Sie“, „Fremdes gegen Eigenes“ gelte es den Garaus zu machen. Extremist ist für Julia Ebner, wer gerne unter seinesgleichen lebt oder kulturelle Homogenität anstrebt, d.h. letztlich jeder Mensch. Genau so schlicht lesen sich auch ihre Artikel etwa in Haaretz, wo sie Israelis gegen europäische Soros-Kritiker aufhetzt. Julia Ebner wirkt wie eine gerade im bunten Kindergarten graduierte Harmoniesüchtige, die gegen Leute aufschreit, die ihr den Schnuller wegnehmen wollen. Das tut sie inzwischen hierarchisch organisierter Weise im Rahmen eines Buntstasi-Institutes. Die Gemeinsamkeiten, die sie bei IB und IS ausmacht, gelten auch für sie selber.
Die Bunte Großstadt schrumpft Hirn und leert Herz.
Julia Ebner, Juli Zeh, Silke Burmester, Sibylle Berg etc ticken alle ähnlich. Videoblogger Schattenmacher hat die fahrigen Geisteswelten ihrer Sklavenmoral gut ergründet.

Juristin und Psychologin Julia Zeh hat eigene Theorien über Erklärung 2018

Die von der ARD intensiv zur Erklärung 2018 befragte Romanschriftstellerin Juli Zeh behauptet als Juristin, dass jeder, der an unseren Grenzen anklopft, ein Recht auf einen Antrag auf politisches Asyl habe. Von Art 16A GG hat sie noch nichts gehört. Ferner fordert sie zwar argumentative Konfrontation, würdigt dann aber die Meinung der Unterzeichner keiner sachlichen Auseinandersetzung sondern nur einer psychiatrischen Diagnose:

NDR: Was macht für Philosophen wie Rüdiger Safranski, einen Autor wie Uwe Tellkamp, eine Publizistin wie Cora Stephan, einen Kolumnisten wie Henryk M. Broder, einen Journalisten wie Matthias Matussek den Konservatismus so attraktiv?
Zeh: Meine Theorie dazu ist – und das wird jetzt vielleicht ein bisschen abstrakt -, dass wir im 20. Jahrhundert so etwas wie einen absoluten Identitätsverlust erlitten haben. Ich glaube, das betrifft vor allem Männer. Es wurden im 20. Jahrhundert sehr viele Rollenbilder, Gruppenzugehörigkeiten abgebaut. Wir sind nicht mehr Christdemokraten oder Sozialdemokraten, viele von uns sind nicht mehr streng religiös, die Großfamilie gibt es nicht mehr, man ist sehr individualistisch geworden – dadurch auch vereinzelt und stark orientierungslos. Das erzeugt ganz arg große Verunsicherung. Ich glaube, dass das sehr viele von uns betrifft und dass wir das spüren als Überforderung, als ein Stress-Syndrom. Es gibt eben die Neigung von Menschen – das ist auch nicht neu -, in solchen Situationen der Verunsicherung ihre Identität neu zu konsolidieren, indem sie sich nach außen abgrenzen, indem sie wieder sagen: „Wir – das sind die Deutschen, das ist unsere Kultur, das ist der christlich-jüdische Kulturkreis. Das müssen wir unterscheiden können von den anderen da draußen“ – Islam, Naher Osten oder wie man es definieren möchte. Das ist etwas, was ganz viel mit Individualpsychologie zu tun hat und nur in zweiter Linie mit Politik. Weswegen – und das ist ein Beweis für meine These – die Argumente, die von diesen Leuten gebracht werden, oft unsachlich oder sogar falsch sind. Wie auch bei Tellkamp, wenn Fakten völlig falsch zitiert werden, um etwas zu stützen, was vielleicht doch eher ein Gefühl ist aus der Tiefe unserer Psyche, als tatsächlich eine ganz sachliche Weltanschauung.

Wie schon von Danisch angemerkt wägte sie als studierte Staatsrechtlerin weder Rechte noch Interessen ab sondern stellt eine psychiatrische Diagnose, die mit ihrem Roman „Leere Herzen“ zu tun hat und durchaus erhellend ist. Wir haben ähnliches über die Großstadt geschrieben, die soziale Kontrolle ebenso erbliche und vertragliche Zusammenhänge zwischen den Menschen abbaut und am Schluss nur noch Fantasiekonstrukte von Menschenrechten, die irgend ein weit entferntes globales Subjekt jedem gewährleisten soll, übrig lässt. Wo dieser unreflektierte, dysfunktionale Identitätsersatz in Zweifel gezogen wird, reagiert der Großstadtbürger gereizt mit Ausgrenzungs- und Pogrominstinkten aus den archaischen Tiefen der Psyche, genauer aus der Amygdala, wie Julia Ebner, Juli Zeh und das ARD sie gegen die Unterzeichner der Erklärung 2018 an den Tag legen.

Die ARD befragt gerne kritiklos Expertinnen wie Juli Zeh, lässt aber keinen der Unterzeichner zu Wort kommen. Zugleich schwadroniert Juli Zeh vorhersagbar, die Unterzeichner fühlten sich zu Unrecht ausgegrenzt und es komme darauf an, mit ihnen sachlich zu diskutieren. Was Zeh dann im selben Interview verweigert und durch laienhafte psychiatrische Diagnose ersetzt.

Bunte SozialwissenschaftlerInnen zwingen LIT-Verlagschef zum Selbstkritik

Rote Garden zwingen den Rektor der Universität Qinghua 1966 zur „Selbstkritik“

Ein prominenter Unterzeichner der Erklärung 2018, Dr. Wilhelm Hopf, Gründer und Geschäftsführer des sozialwissenschaftlichen LIT-Verlages,  ist angesichts massiven Mobbings der Gruppenbezogenen Menschenfreunde eingeknickt. Ein Appell zum Boykott des LIT-Verlages hatte Zulauf von 212 Akademikern, darunter vielen Professoren, erhalten. Es sieht nach Aktivismus aus dem Kreis der Verlagsmitarbeiter aus. Auch sie distanzieren sich von ihrem Chef. Dr. Hopf zieht zerknirscht seine Unterschrift zurück aber erklärt im Gegenzug seine Position ausführlich. Man wird sehen, ob das den mobbenden WissenschaftlerInnen genügt.  Diese WissenschaftlerInnen verstehen weder etwas von der für die Wissenschaften konstitutiven Meinungsfreiheit noch vom Respekt vor der (auf geistige Autonomie und Sittlichkeit gegründeten) Würde des Menschen.  Für sie ist ein anderer Wissenschaftler genau so Mittel zum Zweck wie für Maos Rote Garden.  Man fragt sich, ob sie überhaupt gelesen haben, was für eine hahnebüchene Anklageschrift sie da unterschrieben haben.  Etwa zu dem angeblichen Unterzeichner Prof. Kurt Beck von der Universität Bayreuth passt so ein Text genau so wenig wie zu den anderen zig Professoren.   Dennoch scheit der LIT-Verlag diese Wissenschaftler zu brauchen, deren Namen offenbar ähnlich wie zu früheren totalitären Zeiten von einem mächtigen Netzwerk linker Amoralisten gebraucht werden.  Der universitäre Teich ist umgekippt.  Auch Rektoren trauen sich nicht mehr, dem „Neuen Tugendterror“ die Stirn zu bieten.   Nicht nur junge Studenten sondern auch mittlere Generationen sind ihm ergeben.   Der Neue Tugendterror herrscht ähnlich wie seinerzeit in der DDR.  Wer etwas auf sich hält, hält sich von den universitären Sozialwissenschaften fern. Allerdings könnten die Professoren, die den Boykottaufruf gegen Hopf unterzeichnet haben, übersehen haben, dass sie damit §33 Beamtenstatusgesetz verletzen.
Wir sollten einige der Professoren dazu mal anschreiben und befragen.

Antifa-Brandanschlag gegen Moschee

Der Brandanschlag auf eine Moschee in Kassel geht auf die mit PKK verbündete Antifa zurück, wie ein Indymedia-Bekennerschreiben darlegt. Die Türkei mutmaßt auch beim Münsteraner Auto-Attentat vom letzten Wochenende solche Urheber.

Profil kämpft gegen Rechte Medien

Zwei Journalisten des SPÖ-Kampfblatts Profil.at blamieren sich gerade mit einer ebenso gehässigen, nichtssagenden und schlecht recherchierten Aufdeckungssendung über „rechte Medien“, die auf ähnlich sensationellen „Undercover-Recherchen“ beruht, wie sie ARD-Spionin Julia Ebner präsentiert.

ARD kämpft mit harten Bandagen gegen Andersdenkende

Der ARD (in Bayern: BR) genügt es nicht, der von Juli Zeh, Julia Ebner & Co; denunzierten Personen den Zugang zur gebührenfinanzierten Öffentlichkeit zu verweigern („Rechten kein Forum bieten“).
Sie begnügt sich auch nicht damit, sie einseitig diffamatorisch zu prügeln, wie sie es z.B. erst neulich in ähnlich rüder Weise mit dem ehemaligen ÖR-Journalisten Imad Karim getan hat.
Sie begnügt sich nicht einmal damit, Bespitzelung, Denunziation und persönliche Verfolgung gegen die Andersmeinenden in Form der Finanzierung eines Heers von „Rechtsextremismusexperten“ (Buntstasi) zu organisieren, die bisweilen sogar bei Arbeitgebern vorstellig werden, um Entlassungen zu erwirken.
Die ARD setzt zusätzlich zu alldem noch öffentliche Mittel ein, um die publizistischen Plattformen, die diese Andersdenkenden sich aus eigenen Mitteln aufbauen, mit unfairen Klagen zu überziehen und juristisch zu zermürben. Ferner drängt sie die Politik und öffentliche Debatte stets in Richtungen, die ihr noch mehr rechtliche Handhaben zu diesem Zweck geben.
Zugleich behauptete die ARD unisono, in Ungarn, Polen, Russland etc herrschten demokratiewidrige Zustände, weil ein Teil der dortigen Medien mit der Meinung der eigenen Regierung statt mit der der ARD übereinstimmt.   Die ARD fühlt sich als Herrscherin des Weltalls oder zumindest Europas, wie sich etwa kürzlich zeigte, als sie in einem Brief an Sebastian Kurz von diesem Maßnahmen gegen die FPÖ forderte.

Ebners Arbeitgeber ISD Global: Institut für Strategische Diffamierung für globalistische Zwecke

Julia Ebnerarbeitet arbeitet für das Londoner Demokratiewächter-Institut ISD Global, das auf dem von Soros György geschaffenen Markt unterwegs ist, wie man auch ohne Recherche von weitem erkennt.  Es hat auch einen Bericht veröffentlicht, der „rechtsextreme“ und „kremltreue“ alternative Medien Deutschlands zu denunzieren, diffamieren und dämonisieren versucht und am Schluss Handlungsempfehlungen ausgibt, die auf mehr Förderung für Institute wie ISDGlobal hinausläuft.





Vor der Bayernwahl: Vereinigte Bunte präsentiert sich in ARD mit Themenabend

Themenabend am kommenden 14.2. 2018 im Staatsfernsehen und die dazugehörige Zustandsbeschreibung: Rechtsextreme haben in vielen Ländern Europas die Macht übernommen,  Muslime und Mensch_Innen werden verfolgt und grundlos hinter Gitter gebracht, es herrscht Chaos und Niedergang aufgrund der Völkischen.  Vielen Menschen bleibt somit nur noch die Möglichkeit der Ausreise. Das Ziel ist die Südafrikanische Union, die nach einem Wirtschaftsboom über politische  und wirtschaftliche Stabilität verfügt. Auf der Flucht erleben die bunten Weltmensch_Innen viel schreckliches. So soll eigentlich ein  Frachter die Weltmensch_Innen sicher nach Afrika bringen, doch die Schlepper_Innen setzen die Weltbürger_Innen leider in viel zu kleinen Booten vor der Küste Nambias aus. Die Generation Schneeflocke ist verzweifelt. Diese Gedankenwelt ist auf keinen Fall die Gedankenwelt von geistig zurückgebliebenen, auch nicht die Gedankenwelt irgendwelcher gesellschaftlicher Randgruppen oder Verschwörungstheoretikern die von der „Islamisierung des Abendlandes“ reden, sondern das ist die thematische Grundlage des regierenden Breiten gesellschaftlichen Bündnisses, der Vereinigten Bunten, die  2018 sich wieder in unserer Heimat Bayern zur Landtagswahl stellt. Vor der Bayernwahl: Vereinigte Bunte präsentiert sich in ARD mit Themenabend weiterlesen

AfD lobt Israels wegweisende Asylpolitik

Sudanesen berufen sich in Israel 2015 vergeblich auf die Flüchtlingskonvention. Bild von Lawstudentland.com

Humanitäre Hetzmedien haben mal wieder Israel im Visier.
Israels Verfassung kennt kein Asylrecht, und das Land hat sich keinem Straßburger Nichtzurückweisungsprinzip unterworfen.   Die 40000 auszuweisenden Afrikaner kamen vor dem Bau der Mauer zu Ägypten.  Diese Mauer wirkt seitdem, und Israel lässt sich von keinem Straßburger Gericht dazu zwingen, an der Mauer einen geregelten Einlass für Alle zu praktizieren.  20000 Afrikaner wurden bereits abgeschoben.  40000 weitere sind demnächst dran.  Einigen wurden Ausweisungsbescheide zugestellt. Sie können bis Ende März zwischen einer Ausreiseprämie von 2800€ und einer Haftstrafe wählen.

Je mehr Islam wir importieren und je mehr wir zur weißen Minderheit in einer schwarzafrikanischen Welt werden, desto mehr gewinnt Israel für uns an Modellcharakter. Von

ARD hetzt gegen Israel

Israel lernen heißt überleben lernen. Eine dringende Lektion ist es, Straßburger und Karlsruher Richterpriestern nichts in die Hand zu geben, was ihnen ermöglicht, die Interessen von Humanitärmigranten gegen das Staatsvolk durchzusetzen. Die Regeln des Ausländerrechts sollten nur der einfachen Gesetzgebung unterliegen und jederzeit mit Hinblick auf Belastbarkeits-Obergrenzen justierbar sein. Die Reform des EU-Asylrechts, die Österreichs und Ungarns Regierungen zuletzt anmahnten, könnte sich an Israel orientieren.




CHRISTLICHES FORUM

Die israelischen Behörden haben am Sonntag Ausweisungsbescheide an zehntausende afrikanische Einwanderer verteilt, die sich illegal im Land aufhalten. In dem Schreiben werden die Migranten unter Androhung einer Gefängnisstrafe aufgefordert, Israel bis Ende März zu verlassen.

Dazu erklärt der stellv. AfD-Vorsitzende Georg Pazderski:

„Israel macht es uns vor: Illegale Migranten gehören rigoros abgeschoben oder ins Gefängnis. Es darf keine andere Möglichkeit für einen Staat in dieser Sache geben. Andernfalls versagt er, wenn er diese ureigenen Kompetenzen nicht erfüllt.

All denjenigen, die behaupten, das sei in Deutschland nicht möglich, sei gesagt:

Gesetzlich und praktisch ist es das sehr wohl. Es fehlt nach wie vor allein der politische Wille bei allen Parteien – außer bei der AfD. Wir haben seit unserer Gründung sichere Grenzen und kontrollierte Zuwanderung gefordert, die Kosten dafür errechnet  – und diese muten angesichts der hohen zweistelligen Milliardenbeträge, die uns derzeit die unkontrollierte Zuwanderung kostet, sehr überschaubar an.

Gegen die…

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ARD und ZDF verschweigen Kern der Syrien-Vereinbarung

ARD und ZDF spielen die beim APEC-Gipfel in Danag von Putin und Trump abgegebene gemeinsame Erklärung zu Syrien herunter und unterschlagen konsequent ihren Kern, die Verpflichtung zu freien und fairen Wahlen in Syrien gemäß UN-Vorgaben. Offenbar verursacht diese Information ähnliche kognitive Dissonanzen wie die Erkenntnis, dass Polen patriotisch tickt. Mit Triebtätern vergleicht der Artikel die Volkspädagogen in den GEZ-Anstalten. Müssen ist bunt.




Die Propagandaschau

ard_logoWer die Lügner und Realitätsverdreher der ARD nur lange genug beobachtet, kann ihr Verhalten vorhersagen wie ein Profiler das nächste Verbrechen eines primitiven Triebtäters.

Eigener Tweet von heute Morgen 08:08 Uhr.
(Nachträgliche Hervorhebungen in gelb)

Als Sputnik heute morgen meldete, dass Putin und Trump am Rande des APEC-Gipfels eine gemeinsame Erklärung zur Lösung des Konflikts in Syrien abgegeben haben, da war klar, dass die Serientäter der ARD den Kern der Übereinkunft verschweigen oder verdrehen würden.

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Dröges Duell: Weltkanzlerin gegen EU-Kapo

Noch bevor heute Abend um 20.15 Uhr vier Sender gleichzeitig (ARD/ZDF/RTL/SAT.1) das TV-Duell Angela Merkel (CDU) gegen Martin Schulz (SPD) übertragen, unterlief den Propaganda-Strategen der SPD eine äusserst peinliche Panne: im Internet lancierten sie bereits Stunden vor Beginn der Live-Übertragung: „TV-Duell: Merkel verliert klar gegen Martin Schulz“. CDU-Politiker Jan Günther twitterte einen screenshot, auf dem eine bezahlte SPD-Anzeige auf Google zu sehen war.

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Screenshot von Jan Günther (CDU)

Der Parteivorstand der SPD entschuldigte sich mittlerweile für die Panne mit der Erklärung, daß einem Dienstleister ein Fehler unterlaufen sei.

Ein Forist kommentierte „Die Schuld auf andere zu schieben, zeugt von Nichtregierungsfähigkeit“.

Eine Peinlichkeit in dieser Dimension ist bei der SPD keineswegs eine Ausnahme. In der SPD regierten Stadt Berlin wurde die Eröffnung des Flughafens BER bereits mehrmals großspurig angekündigt. Aber bei der SPD stirbt bekanntlich die Hoffnung zuletzt. Verglichen mit den Rochaden und Peripetien der SPD war sogar die Selbstversenkung der Kaiserlichen Hochseeflotte in Scapa Flow am 21. Juni 1919  ein höchst ehrenvoller Husarenstreich.

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Ein Duell zwischen Merkel und Schulz ist wahrlich kein Cliffhanger. Sogar die BILD-Zeitung moniert, daß es dröge werden wird, auch weil Merkel dem TV-Duell ihre Bedingungen aufgezwungen hat. Was zwangsläufig den Demokratrieverdrossenheit fördere. Jürgen Fritz spottet süffisant, daß Martin Schulz das Handtuch wirft, und die SPD Merkel als SPD-Kandidatin usurpiert. Obwohl Martin Schulz seine Babysitter engagiert und von acht „Coaches“ einstudiert wurde.

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Das Land der Dichter und Denker profitiert immer noch vom Fleiß und den innovativen Schöpfungen vergangener Generationen. Wenn sich heute Abend die beiden anämischen Epigonen, die letzten Reste Hirnschmalz mobilisierend, zum medial hochgejazzten Showdown treffen, dann muß man kein Hellseher sein, um die Quintessenz „armes Deutschland“ zu prophezeien.
Der Herausforderer, ein Quastenflosser in der Abwärtsspirale der Kompetenz, ein Dampfplauderer und Phrasendrescher, der am liebsten mit Worthülsen, Illusionen und Seifenblasen jongliert, hat seine Versagerqualitäten bereits hinreichend in Brüssel untermauert.
Die Titelverteidigerin, Chefideologin der Banalität, setzt als Metapher der Schlaftablette auf Allgemeinplätze, ihre narkotisierende Wirkung und den Mut zur Lücke. Im Strudel der Trivialität hat einmal Merkel, dann wieder Schulz die Flossen vorne.
Phantomschmerz stellt sich ein, wenn man zurückdenkt an die Feuerwerke der Rhetorik mitreissender Protagonisten wie Strauß und Wehner. Sie zeichneten für politsche Glanzleistungen im Wettstreit der Meinungen. Großmeister in der Klaviatur von Ästhetik bis derbem Flegeltum. Mal leidenschaftlich, mal weihevoll akademisch, dann wieder wutentbrannt wie Wehner in der Rolle des „bösen Onkels“.
Herbert Wehner (SPD), inspirativer Stinkstiefel, kreativer Wüterich, Meister des Insults und Botschafter der Impertinenz, hatte Franz Josef Strauß (CSU) zu unvergesslichen Retourkutschen provoziert.
Strauß, unnachahmlicher Sprachakrobat mit außerordentlicher Schlagfertigkeit sowie intellektuellen Scharfsinn und Tiefgang, gleichzeitig rustikaler Jovialität, war ein Virtuose des Esprits und Steuermann der Phantasie. Spritzig, geistreich, unterhaltsam. Ein Schlagabtausch auf diesem Niveau ist bei Schulz und Merkel Utopie. Strauß und Wehner waren eine andere Liga.

Franz Josef Strauß und Herbert Wehner in Zitaten – in his masters voice:

„Die SPD erinnert mich an Christoph Columbus: Wie er losgefahren ist, hat er nicht gewusst, wohin er fährt. Als er angekommen ist, hat er nicht gewusst, wo er ist. Als er zurückkam, hat er nicht gewusst, wo er war, und das alles mit fremdem Geld.“ (Franz Josef Strauß)

„Konservativ sein heißt an der Spitze des Fortschritts zu marschieren.“ (FJS)

„Ich halte die Grünen nicht für eine demokratische Partei.“ (Franz Josef Strauß)

„Man muss einfach reden aber kompliziert denken. Nicht umgekehrt.“ (Franz Josef Strauß)

„Ich bin immer da, wo man mich nicht vermutet.“ (Franz Josef Strauß)

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„Das können Sie halten wie Du willst.“ – auf die Frage eines Genossen, ob dieser ihn duzen dürfe. (Herbert Wehner)

„Wir benötigen in der Ausländerpolitik einen breiten gesellschaftlichen Grundkonsens, der unser soziales Verhalten bestimmen muß, ausgehend von einer Position, die Augenmaß und Toleranz umfaßt.“ (Herbert Wehner, 1982)

Sciencefiles bringt einen lesenswerten Beitrag zu dieser Thematik. Hier ein Ausschnitt daraus:

„Man kann den Politikwissenschaftlern der Zukunft nur raten, ihren Vergleich auf die Jahre der Bonner Republik auszuweiten, auf die Zeit, als Parlamente noch Orte des politischen Streits und nicht Orte des politischen Anbiederns waren, als Politiker zu intellektuell zu Formulierungen wie, dass es eine normative Kraft des Faktischen, aber keine faktensetzende Kraft des Phraseologischen gebe, im Stande waren, als es Politiker aus Leidenschaft und nicht Politiker zum Broterwerb gab, Parlamente, wie Dieter Hildebrandt Herbert Wehner in den Mund gelegt hat, Orte der besten Köpfe und nicht Orte der strapazierfähigsten Gesäße sein sollten.

Vor diesem Hintergrund haben wir ein wenig in Archiven gewühlt und von dort zunächst zwei Ikonen der ideologischen Auseinandersetzung herausgesucht: Herbert Wehner und Franz-Josef Strauß. Beide hatten viel Spaß miteinander und sind keiner Auseinandersetzung aus dem Weg gegangen.

Heute werden die Positionen, die Wehner und Strauß innehatten als ihr Streit seinen Zenit erreichte, von Thomas Oppermann (ja, wirklich!) und von Horst Seehofer eingenommen. Man stelle sich eine Auseinandersetzung zwischen beiden vor. Wandfarbe beim Trocknen zuzusehen, dürfte aufregender sein.

Im Anschluss an den Clip featuring Herbert Wehner und Franz-Josef Strauß gibt es dann noch ein besonderes Schmankerl: Die Abschiedsrede von Herbert Wehner, die Wehner nie gehalten hat, schon weil sie Dieter Hildebrandt geschrieben hat. Wir haben uns für die Version entschieden, in der Hildebrandt und nicht Thomas Freitag die Rede hält.

Viel Spaß.

Die Pflicht:

Die Kür:

Dieter Hildebrandt hat dem rabulistischen Strategen und Detektor der Spitzfindigkeit eine fiktive Abschiedsrede gewidmet, in der auch Wehners synkopenverhagelter Sprachduktus schön zur Geltung kommt.

Anhang

Das Duell

Es war gar nicht mal so dröge. Die Frager sorgten dafür, dass weitgehend über Fragen geredet wurde, die den Wähler interessieren. Die Antworten bewegten sich im Rahmen der bunten Imperative und ließen sich mit „Weltkanzlerin gegen EU-Kapo“ recht gut charakterisieren, außer dass es mehr „mit“ als „gegen“ heißen müsste. Schulz ist sein Posten als Außenminister und Vizekanzler so gut wie sicher. Einige Kollegen schrien daher gleich auf und sahen die AfD als Gewinner. S. Video mit Analyse.

Mehr

Wie die Parteien der DDR 2.0 die Wähler einseifen, einschläfern und in der Wahlurne beisetzen, analysiert Fassadenkratzer.
Sowohl der Weltkanzlerin als auch dem EU-Kapo fehlt grundlegendes Verständnis ihrer Rolle als Wahrer der Interessen einer Nation, und sie verteidigen ihr Unverständnis in naiv-aggressiver Weise gegen ihr Volk, welches schon hinreichend idiotisiert (verprivatmenscht) wurde. Dazu gehören Wahlplakate, die private Sorgen („Sichere Lebensplanung“) ansprechen.  Die wesentlichen Themen, die die Bürger laut Meinungsforschung (GFK GmbH) am meisten interessieren, werden systematisch ausgeklammert, und die einzige Partei, die sie anspricht, wird übergriffig und vielfach gewalttätig am Kontakt mit dem Wähler gehindert.
Manche wollen es noch kindischer.  Reale Menschenrechte statt Realpolitik fordert die bayrische Grüne, die nicht weit vom Stamm fällt und der ihre GenossInnen noch nicht grün genughinter den Ohren waren.
Bettina Röhl portraitiert Merkel gekonnt.
Frauen sollen nicht mehr alleine joggen, rät die Polizei. Unser Leben wird sich drastisch ändern, und KGE freut sich auf noch viel mehr davon. Wir müssen schnell 2-5 Millionen Syrer nachholen, denn Syrien ist bald vollständig befriedet.
In 10 wichtigen Fragen unterscheidet sich die AfD von den Vereinigten Bunten.
SAT-1 hat eine Sendung mit Petr Bystron entsorgt und Schleichwerbung für Die Linke gemacht. Verblüffen ähnlich geht es beim MDR/ARD zu.
Tagesschau-Veteran Volker Bräutigam erklärt im Gespräch mit KenFM, die Nachrichten würden von einflussreichen politischen Schaltstellen in hohem Maße manipuliert.
Rumänien gehorcht den Straßburger Richtern und sorgt so für eine weitere anschwellende Völkerwanderungsroute. 2019 kommt es in die Schengenzone.
Die Steuerkartoffel lässt sich verhöhnen, weil sie von Volksvertretern keine Volksvertretung mehr erwartet.
Bei ihrem Versuch, den Anschein erwecken, sie würden nicht am Tropf der Steuerzahler hängen, hat sich die AAS immer mehr zu einer Buntstasi-Bank gemausert. Das ist mit ihrem Status als Stiftung nicht vereinbar.
Der Sonntag eignet sich gut als Tag der Ruhe, der Besinnung, der Facebook-Abstinenz und der Lektüre von Straßburger Todesurteilen gegen Italien und Ungarn. Zu wenige Leute wollen zur Kenntnis nehmen, dass Recht zu Unrecht geworden ist.  Solange wir den Ernst der Lage verdrängen, werden alle Maulhelden als Bettvorleger landen, und kein Schutzwall wird uns schützen.


Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf VK und FB. Wir fördern Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen. Helfen Sie uns dabei!





ARD-MenschenrechtlerInnen denunzieren Imad Karim und weitere Genosuizidbremser

Die ARD setzt millionenweise Steuergelder zur Unterdrückung von Andersdenkenden ein.
Dass volkstreue Bürger und damit ein bedeutender Teil der Volksmeinung im ÖR-Funk überhaupt nicht zu Wort kommt sondern nur verleumdet wird, ist der ARD nicht ungerecht genug.
Sie will sie auch noch im Internet zum Schweigen bringen und zu diesem Zweck Facebook Schützenhilfe leisten.
Dazu setzt sie auf Faktenvernebler, Verleumdung von Meldungen als Fakenews, Verleumdung von Personen und Drangsalierung mit rechtsmissbräuchlichen Abmahnungen.
Hier erleben wir wieder einen besonders fiesen Fall, mit dem sich die ARD erneut das Etikett „Lügenpresse“ oder „Lügenäther“ reichlich verdient.
Im ARD-Beitrag vom 31.07.2017: «Im Netz der Lügen – Der Kampf gegen Fake News» antwortet der angegriffene Imad Karim auf die massive ARD-Diffamierung seiner Person durch Claus Hanischdörfer und Thomas Reutter.

Um Imad Karim möglichst ungünstig darstellen zu können, belog die ARD ihn zunächst persönlich, indem sie alte Freundschaftsbeziehungen von ARD-Journalisten nutzte, um sich an ihn ranzuwanzen und ihm zu suggerieren, sie mache sich Sorgen über die Auswüchse des Netzdurchsetzungsgesetzes, die dazu geführt hätten, dass integre Personen wie Imad Karim auf Facebook gesperrt und gelöscht würden.
Dann aber entstellt sie das gefundene Material, um zu erklären, dass Imad Karim hetzerische Falschmeldungen verbreite und zu Recht von Facebook gesperrt werde.
Man sieht an der Sendung wieder einmal sehr deutlich, dass die Kampagne gegen angebliche „Fakenews“ eine Kampagne des Lügenäthers um seine Deutungshoheit und sein Überleben ist.
Imad Karim ist eine wichtige Stimme des Widerstandes gegen die Masseneinwanderung. Daher legen die Buntstasi-Leitmedien größten Wert darauf, ihn, koste es was es wolle, wegzubeißen. Diesmal ist es ihnen gelungen, Imad Karim, erheblich zu schädigen und physischer Bedrohung auszusetzen. Dass gerade deutsche Patrioten fremdländischer Herkunft besonders verfolgt werden, erfuhren wir schon am Fall Akif Pirinçci. Vielleicht gilt ähnliches für den aus der kommunistischen Tschechoslowakei geflohenen bayrischen AfD-Spitzenkandidaten Petr Bystron. Sobald ein „Geflüchteter“ sich erdreistet, aus der Rolle des Opfers und Sorgenkindes auszusteigen, trifft ihn doppelter Hass der gruppenbezogenen MenschenfreundInnen.
Propagandaschau erklärt das Vorgehen der ARD:

Kommt man dann zu dem Schluss, dass – und Karims Darstellung lässt daran keinen Zweifel – die ARD hier gezielt, vorsätzlich und in verleumderischer Weise Aussagen zerstückelt und verdreht hat, dann muss man sich in einem zweiten Schritt fragen, welche Intention dahintersteckt, ob es sich um einen bedauerlichen Einzelfall handelt und letztlich, welche Mächte hinter diesen Manipulationen stecken und was diese bezwecken.
Dass Karim kein Einzelfall ist, haben wir hier in ungezählten Beispielen gezeigt. Die von ihm entlarvten Methoden werden in ARD und ZDF quasi täglich verwendet, um Regierungspropaganda zu verbreiten, Feindbilder aufzubauen und politische Gegner zu diskreditieren. „Opfer“ dieser öffentlich-unrechtlichen Machenschaften kann jeder weder, der allzu lautstark und wirkunsgmächtig gegen die Regierungspolitik das Wort ergreift. Besonders perfide ist in diesem Fall die Art und Weise, wie sich der Macher der „Dokumentation“, Claus Hanischdörfer, das Vertrauen und die Zusage Karims erschlichen hat, an diesem Projekt mitzuwirken.

Aber geht es der ARD wirklich darum, die Regierungspolitik zu stützen oder nicht vielmehr darum, das Volk zu bekämpfen?   Jedesmal wenn sich die Regierung anschickt, im Zusammenhang mit eindringenden Elendsflüchtlingen wenigstens ansatzweise Volksinteressen zu verteidigen, erhebt nämlich die ARD ihr hässliches Haupt gegen die Regierung.  Genau dies tat gestern Georg Restle, der als juristisch gebildeter Menschenrechtsmahner (Monitor) im Stil von Heribert Prantl Menschenrechtspredigten auf dem ARD-Bildschirm hält.   Restle fällt ähnlich wie Prantl, Hanischdörfer, Reschke und viele andere MenschenrechtlerInnen und ARD-Figuren durch unbändigen Verfolgungsdrang auf. Zuletzt griff er Tübingens OB Boris Palmer an, weil der vorsichtig über sicherheitspolitische Vorbeugungsmaßnahmen gegen überhandnehmende humanitärmigrantische Kriminalität räsonniert hatte. Wir berichteten von dem Schlagabtausch zwischen Restle und Palmer, der 5:0 für Palmer verlief, wobei Palmer bloß auf Grundlage des ARD-Faktenverneblers argumentierte. Es zeigte sich, dass die ARD einen Krieg gegen das Bemerken von Fakten führt.
Inzwischen schämt sich Georg Restle. Er hat allen Grund dazu. Leider ist es aber wieder Nationalscham. Individualscham schaffen normative Individualisten nicht. Nationalstolz schon gar nicht, denn Gutes darf man der Nation nicht zurechnen. Die Nationalscham artikuliert sich immer dann lautstark, wenn ein Wille zu nationaler Selbstbehauptung ansatzweise erkennbar wird. Einen solchen Willen hat Restle jetzt (zu Unrecht) bei Angela Merkel ausgemacht, die zwar, wie von Restle befürwortet, planmäßig bedürftige Afrikaner nach Europa umsiedeln möchte, aber zugleich den irregulären Zustrom aus Afrika irgendwie drosseln zu wollen scheint. Das sei skandalös, denn es verlagere die Probleme Afrikas nur von Europa weg in afrikanische Höllen, wo ARD-Fernsehkameras niemanden retten können. Dabei seien wir reichen Deutschen doch für die afrikanischen Höllen verantwortlich, denn wir lieferten ja Waffen an Diktatoren. Auch hier zeigt sich ein unbändiger Wille der ARD, uns das  afrikanische Elend zuzurechnen und es zu nutzen, um uns in den genozidalen Gegenschlag der Natur hineinzuziehen, der auf  die zügellose proletarische Menschenvermehrung unweigerlich folgt.
Die ARD will letztlich Hunger, Seuchen, Bürgerkrieg und sonstiges Massensterben nach Europa bringen und diejenigen Bürger denunzieren, diffamieren und dämonisieren (3D), die sich den genozidalen Bestrebungen der ARD entgegenstellen.
Im Forum zu Restles ARD-Predigt liest man viele Zuschriften leidgeprüfter Bürger, z.B.


Ich schäme mich für solche Journalisten und andere Schreiberlinge, denen das Wohl und die Zukunft unserer Kinder in einer modernen, kulturell und bildungspolitisch halbwegs homogenen und somit zukunftsfähigen Gesellschaft scheißegal ist.
Ich schäme mich für Journalisten wie diesen, der die daheim überzählige mulimische, männliche Drittwelt-Überbevölkerung höher als die eigene einschätzt und dieser sein eigenes Land zur Besiedelung anbieten will. Solche Menschen und ihr skurriles Bedürfnis nach dem vollständigen deutschen ethnischen und staatlichen Suizid, ihre verlogene Pseudomoral, widern mich an.
Davon abgesehen, dass seine Aussage, Merkel hätte ihre Politik um 180° gedreht, die Unwahrheit ist. Merkel zielt darauf lediglich darauf ab, den illegalen Grebzübertritt durch entspr. Gesetzgebung zu legalisieren – nicht die hohen Zuzugszahlen zu senken! Zusätzlich ist von dieser Person der hanebüchene Vorschlag gekommen, den Menschenhändlern und Mördern von Tausenden JOBS ANZUBIETEN.
Wie psychisch krank muss ein Volk sein, das bei all diesem Landesverrat der Verräterin und ihren Medienpaladinen noch ein Wort glaubt?

und

Er muss sich doch nicht schämen! Der Familiennachzug machts möglich. Wie einige Zeitungen gestern und heute berichten dürfen 390’000 syrische Flüchtlinge ihre Familien-Angehörige nach Deutschland holen. Bei 2 Elternteile und vielleicht einem Bruder (sind natürlich mehr Geschwister) macht das locker 1,2 Mio Moslems mehr in Deutschland. Aber in der Realität wird es das dreifache im Minimum sein. Wie das Beispiel eines syrischen minderjährigen Flüchtlingskindes zeigte, dass weit über 10 Familienangehörige nach Deutschland holen durfte. Da war noch der Onkel und die Tante mit ihren Kindern, der Grossvater etc…..

Die von ARD geführten GEZ-Anstalten ist insbesondere seit Brexit und Trump immer offensichtlicher zu Nervenheil-Anstalten geworden, in denen sich naiv-aggressive Buntblödel auf Kosten der Beitragszahler austoben, wobei sie den drohenden Verlust ihrer Medienhoheit in Kauf nehmen.
Man kann ihnen helfen, indem man, wie Imad Karim es angekündigt hat, den Klageweg beschreitet oder eine wohlgeformte Programmbeschwerde einreicht.


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