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„Unbayrische“ Steilvorlage von Weidel für Merkel und CSU-Strategen

Alice Weidel hat Angela Merkel und Markus Blume (CSU) eine Steilvorlage geliefert.
Zum Anhören für die Fangemeinde ein Genuss, eine fulminante Abrechnung über unsere grundlegenden Interessen und Vermögensfragen, aber die Skeptiker, die man gewinnen müsste, werden durch nebensächliche Tabubrüche auf Distanz gehalten oder gebracht.
Die CSU kann aus diesem Auftritt Honig saugen. Das war „unbayerisch“, keine Liberalitas Bavariae, kein Aufstand der Vernünftigen.
Weidel stigmatisiert „Kopftuchmädchen“, indem sie sie unter dem Oberbegriff „Taugenichtse“ in eine Reihe mit „Messermännern“ stellt.
Hysterische Reaktionen der buntrepublikanischen Leitkultur sind vorhersehbar und im Kern berechtigt.

CSU: „Mit Glatzen, AfD und NSU und dergleichen Schmutz kein Staat zu machen“

Die Antirassismuskommission der UNO (CERD, Wächterin über die von der BRD unterzeichneten UN-Antirassismuskonvention) hat Deutschland 2012 (auf Betreiben des Deutschen Instituts für Menschenrechte) gerügt, weil es Thilo Sarrazin wegen „Kopftuchmädchen“ nicht anklagte. Dies zu Unrecht, denn Sarrazin verwendete das Wort, anders als hier Weidel, gar nicht stigmatisierend.

Mit ihrem Einspruch gegen Schäubles Rüge kocht Weidel ein Thema weiter hoch, bei dem es weder für sie noch für uns etwas zu gewinnen gibt.  Ihre Karten sind noch schlechter als die eines CSU-Generalsekretärs Markus Blume, der erklärte, mit „Glatzen, AfD und NSU und sonstigen Dumpfbacken“ sei kein Staat zu machen. Anders als „AfD“ sind „Kopftuchmädchen“ nämlich eine religiös, geschlechtlich und im Effekt ethnisch gekennzeichnete Gruppe.

Es kann nur herauskommen, dass Alice Weidel die Kopftuchmädchen mit ihrer mündlichen Rede, egal welche syntaktischen Deutungsmöglichkeiten man in Betracht zieht, unter die Verbrecher und Taugenichtse einordnet und dass sie auf Applaus von einer breiten Netzgemeinde für diesen (politisch eher sinnlosen und womöglich strafrechtlich relevanten) Tabubruch spekuliert haben muss.

SPD-OB: „Glatzen, Springerstiefelmänner und NSU und dergleichen Pack brauchen wir nicht“

Die Frage kann allenfalls sein, ob wir unbedingt so entgeistert auf Stigmatisierungen jeder Art reagieren müssen, wie die UNO-AntirassistInnen das fordern. Von SPD-Oberbürgermeistern hören wir z.B. regelmäßig Redewendungen wie die folgende:

„Glatzen, Springerstiefelmänner und NSU und dergleichen Pack brauchen wir nicht!“

Man mag Springerstiefelmänner als bedrohlich empfinden, aber das gilt nicht für Thor-Steinar-Trägerinnen, die „Endstation Rechts“ (SPD-bezahlte Spitzel- und Denunzianten-Plattform) ebenfalls aufgrund eines herbeigeredeten Symbolgehaltes stigmatisieren und verbieten will.

Was aber ist das Kopftuch anderes als das Symbol einer totalitären Subversion unseres Gemeinwesens? Von „Flagge des islamistischen Kreuzzuges“ spricht Alice Schwarzer. Warum muss eine Politreligion so viel besser behandelt werden als eine Politideologie?
Das Volksempfinden muss hier erst mal nicht differenzieren.
Es bleibt allenfalls die Frage, ob man solchem Volksempfinden mal so beiläufig in der Bundestags-Bütt Luft machen sollte.

Büttenrede statt Merkeljagd

Bei Weidel-Rede realitätsabgewandt: Claudia Roth zeigt die Bunte Haltung https://vk.com/wall-113930409_6582

Auch sonst hat Alice Weidel an einigen Stellen im Stile einer Büttenrede Themen miteinander vermengt und auf Applaus einer johlenden Netzgemeinde geschielt, statt beim Thema Bundeshaushalt zu bleiben und als Oppositionsführerin mit punktgenauen Vorwürfen und Nachfragen die Bundeskanzlerin in die Enge zu treiben.
„Merkel jagen“ geht anders.
Weidel verhalte sich prollig, weil die AfD vom „Flügel“ getrieben werde und sich dafür entschieden habe, auf Spaß statt auf Oppositionsarbeit zu setzen. So analysiert Robin Alexander (Autor von „Die Getriebenen“) im Video die Lage.

Wir erleben seit den prolligen Interventionen von Stephan Protschka immer wieder AfD-Redner im Bundestag, die ohne Rücksicht auf die im Bundestag zur Verhanldung anstehende Agenda Wutreden halten, um bei gleichgesinnten Zuschauern irgendwo im Netz Resonanz zu erzeugen.

Narrensaum kämpft zum Schluss „gegen Rechts“

Es besteht die Gefahr, dass die AfD zunehmend als Dumpfbackenpartei wahrgenommen wird. Leute wie Thilo Sarrazin halten sich vorsichtig fern, andere rümpfen vorsorglich über „braunen Schmutz“ die Nase, und irgendwann ist die Partei sturmreif und läuft wie ein Hühnerhaufen auseinander. Allen voraus die heutigen Johler. Den letzten beißen die Hunde. Wir kennen den Weg früherer Parteien rechts der CSU.  Die sind nicht gescheitert, weil sie wirklich „Nazis“ gewesen wären, sondern weil ihnen der Sinn für Verhaltensregeln und soziale Hygiene fehlte. Wer seinen Narrensaum füttert, muss am Schluss „gegen Rechts“ kämpfen.
Wir haben nie gezögert, sachlich begründete Positionen wie die von Björn Höcke zum „Ausbreitertyp vs Platzhaltertyp“ oder zum buntrepbulikanischen Schuldkult („Denkmal der Schande“) zu verteidigen.   Wir kämpfen „für Rechts“ und daher gegen Dumpfbackigkeit und gegen den Narrensaum, der (auch laut Thilo Sarrazin) jede rechte Partei befällt.   Der Auftritt von Weidel lässt sich gegen die Kritik von Robin Alexander nicht verteidigen, und, anders als bei manchen früheren teilweise dubiosen Auftritten von Alexander Gauland ist hier kein vielversprechender Gegenangriff möglich.  Zur Schadensbegrenzung taugt am ehesten eine schnelle Entschuldigung.

Negativwerbung verscheucht Wähler

Typisches blaues Bildchen mit Negativbotschaft, Logo und Konterfei. Es geht um legale Einreise, Quellen werden nicht genannt
Typisches blaues Bildchen mit Negativbotschaft, Logo und Konterfei. Es geht um legale Einreise, Quellen werden nicht genannt

Eigentlich muss die AfD keine Wutreden halten, von Stigmatisierungen ganz zu schweigen.  Im Gegenteil erzeugt jedes blaue Bildchen mit Wutlyrik, AfD-Logo und Weidel-Konterfei nur den Eindruck, dass von der AfD Wut, Negativität und Unheil kommt, zu dem man Distanz wahren möchte.  Der flüchtige Leser nimmt unterbewusst nur die Negativität wahr und assoziiert sie mit „AfD“.    Auch das ist heute eine werbepsychologische Binsenweisheit.  CDU-Plakate strahlen aus gutem Grund nichts als Optimismus aus.  Das mag man hohl finden, aber die Werbepsychologen wissen, wie man die begrenzte Fläche eines Plakates am besten nutzt.   Auch Markus Blume, der von „braunem Schmutz“ redet, tut dies als Marketing-Experte.  Negativität ist aus Marketing-Sicht schon per se Schmutz.

Notwendig ist es, die AfD mit konstruktiver Parlamentsarbeit und wegweisenden Konzepten in Verbindung zu bringen.  Den Rest besorgt dann der vorhandene Leidensdruck, der ohnehin viel stärker als jede Wutrede ist.

Zuletzt beklagten sich schon alternative Medien wie Jouwatch und PP über die Neigung der AfD, mit ihnen in Konkurrenz treten statt sich gegenseitig ergänzen zu wollen.   Auch hier dürfte der Kern in der irrationalen Neigung der AfD liegen, sich durch Wutreden Aufmerksamkeit verschaffen zu wollen, statt ihrer eigentlichen Arbeit nachzugehen.

Anhang

Rechtfertigungsversuche von Jürgen Fritz

Jürgen Fritz referiert und bejubelt die Rede von Alice Weidel. Gegen die Rüge von Schäuble bringt er wortreiche Argumente vor, die am Wesentlichen vorbei gehen. Weidel stellt nämlich, wie auch immer man es dreht und wendet, „Kopftuchmädchen“ mit „Messermännern“ und „anderen Taugenichtse“ in eine Reihe. Das ganze folgt einem mündlichen Redestil, in dem eine Aufzählung mehrere „und“ haben kann. Wenn man schriftlichen Stil zugrunde legen würde, wäre es stilistisch schlecht. Daher bleibt die syntaktische Deutung, wonach „Taugenichtse“ sich nur auf „Messermänner“ bezöge, unschlüssig. Es mag letztlich dahingestellt bleiben. Völlig belanglos ist wiederum, dass der von Sarrazin vorgebildete Leser die „Kopftuchmädchen“ als Hinweis auf ein Gesellschaftsphänomen  versteht und folglich die Kopftuchträgerinnen selbst gar nicht gemeint seien.  Auf die Wirkung beim Hörer kommt es an. Der bejubelten Rednerin ist eine Fähigkeit zur Abschätzung dieser Wirkung zu unterstellen. Der Text ordnet die Kopftuchmädchen in eine stigmatisierte Kategorie ein, und daraus bezieht er ein beträchtliches Zustimmungspotenzial.  Es besteht ein beträchtliches Stimgatisierungsinteresse, und dies durchaus auch aus den von Sarrazin beschriebenen Gründen.  Reden, die unbeliebte Gruppen irgendwie zum Abschuss freigeben, bekommen regelmäßig besonders viel Resonanz. So war es auch stets bei den fraglichen Reden von Alexander Gauland (z.B. zur Entsorgung von Özoğuz nach Anatolien).  Stigmatisierung lässt aufhorchen.  Auch diejenigen, die kaum einer Rede zu folgen in der Lage sind, erregen sich da plötzlich.  Sei es be- oder entgeistert.  Deshalb ist es auch belanglos, ob die Stigmatisierung das Hauptziel oder nur ein Nebenaspekt von Weidels Rede war.

Zugleich müssten intelligente Zeitgenossen wissen, dass Weidels Vorgehen, so sehr es auch Aufmerksamkeit generieren kann,  eine (un)politische Sackgasse ist.  Die AfD ist längst über das Stadium eines Heinz Meyer hinausgekommen, der für Pegida München e.V. Aufmerksamkeit jeder Art um jeden Preis wollte.

Selbstenlarvende AfD-Fangemeinde

Die AfD-Fangemeinde liebt Weidels gerügtes Zitat nachweislich gerade wegen seiner stigmatisierenden Nebenbedeutung. Lässt dafür sogar das „und“ weg, mit dem Weidel sich herausreden wollte. Wie dumm kann man sein? Welcher Bürgerliche mag sich damit noch assoziieren, fragt auch gerade der FDP-Spitzenkandidat Martin Hagen.
Andreas Püttmann twittert:

Was für ein Klassenunterschied zwischen Weidel und #Merkel! Die Kanzlerin löst sich oft vom Manuskript, brilliert mit Sachkenntnis quer durch die Politikbereiche bis ins technische Detail, differenziert, engagiert, souverän, humorvoll. Nach der verspannten Vorrednerin ein Genuss.

Das AfD-Filterblase belächelt das auf eigene Gefahr.

Buntgemischtes

Focus feiert die Kopftuch-Modeschöpferin Sara Naggar und meint mit ihr, Kopftuchmädchen hätten Deutschland nach dem Krieg aufgebaut. Warum versucht man nicht, Thor Steinar ähnlich zu feiern?
Welt-Chefredakteur Jacques Schuster nennt Weidel einen „sprechenden Kühlschrank“ und freut sich, dass der rhetorisch unvergleichlich raffiniertere FDP-Chef Christian Lindner der AfD jetzt ihr Leib- und Magen-Thema wegnimmt.
Franz Josef Strauß belebte den Bundestag bisweilen mit rustikalen Sätzen wie: „Es strömen die Tamilen zu Tausenden herein, und wenn sich die Situation in Neukaledonien zuspitzt, dann werden wir bald die Kanaken im Land haben.“





AntirassistInnen für Teilhabe von DrogenarbeiterInnen

Das vom Deutschen Bundestag finanzierte Deutsche Institut für Menschenrechte (DIMR) klagt über rassistische Polizeikontrollen (racial profiling) und berät höchste Gerichte darin, wie man sie verbieten kann. Auch in Hamburg kontrolliert die Polizei auffällig viele Gebräunte Geflüchtete. Ebenso rassistisch geht die Polizei regelmäßig gegen Personenkreise vor, die sie in rassistischer Diktion als „Nafris“ bezeichnet.  Von britischen und amerikanischen Bullen weiß man wiederum, dass sie wahllos unschuldige schwarze Jugendliche erschießen und dann den gerechten Zorn von plündernden Proletariaten auslösen, wie wir sie inzwischen auch in Bayern kennen.

Das Deutsches Institut für Menscnenrechte D.I.M.R. vertritt eine säkulare Religion, die auch als die Letzte Utopie bezeichnet wird.

In Hamburg protestieren AktivistInnen der Menschenrechtsorganisation CopWatch, einer Schwesterorganisation von Black Lives Matter, gegen rassistische Polizeikontrollen (Racial Profiling) und solidarisieren sich mit „DrogenarbeiterInnen“, die einer „illegalisierten Tätigkeit“ nachgehen, weil ihnen „gesellschaftliche Teilhabe verwehrt“ wird. Sie tragen dazu Gedenkschilder, mit denen sie an eine Reihe vom MärtyrerInnen erinnern. Gerne möchte man noch von die Sexualisierten, Rassifizierten, Geflüchteten und Gebräunten im Text unterbringen. Es sind immer nur Objekte sozialer Konstruktion und somit Opfer der „Ausbeutung“ durch einen Sündenbock, der wahlweise „Kapitalismus“ oder „weißer Mann“ genannt wird. Der Sündenbock hat auf seinem Territorium für die Gleichstellung der Menschheit zu sorgen. Wenn das Opfer die Sau raus lässt, ist der Sündenbock schuld.

Buch des Pariser Religions- und Rechtshistorikers Prof. Jean-Louis Harouel: Die Menschenrechte gegen das Volk

Die hier angestrebte „gesellschaftliche Teilhabe“ kann nichts anderes als eine „Flüchtlingsrevolution“ bedeuten, mit der die Einheimischen überrumpelt, zu Dauerangeklagten degradiert und als Steuerkartoffeln ausgequetscht werden. Es handelt sich dabei allerdings nicht um ein randständiges linksradikales Konzept sondern um das in Straßburg, Brüssel und Berlin offiziell vorherrschende Menschenrechtskonzept, das aus dem Nichtzurückweisungsprinzip und damit dem Kern der Genozidalen Flüchtlingskonvention von 1967 kommt. Die pseudoradikalen 1968er Grüfris und Dimris sind letztlich völlig unoriginelle, dünnbrettbohrerische StreberInnen, die auf der Schnäppchenjagd nach dem erstbesten preisgünstigen Heiligenschein in frühvergreist-jugendlichem Übermut die amtliche Orthodoxie des Autoritären Humanitärstaates besonders unbekümmert und unerbittlich durchdeklinieren.
Diese Straßburger Orthodoxie hat nach Jahrzehnten des Vormarsches auch das heutige Österreich fest im Griff. Eine schwarzblaue Schwalbe macht noch keinen Sommer. Jahrzehntelange humanitäre Rechtsfortbildung läuft auf Enteignung, Entrechtung und Ersetzung des Staatsvolkes (3E) hinaus. Die Entrechtung trifft im Moment gerade mal wieder exemplarisch Martin Sellner und die Identitäre Bewegung.

Anhang

Die Copwatch-Parole „Freedom of Movement“ erinnert an die Soros-Menschenrechtsvereine, die 2015 unter dem Namen W2EU die Völkerwanderung nach Europa förderten. Damit schließt sich auch der Kreis zu Black Lives Matter. Allerdings lenkt auch hier die Soros-Assoziation von der Tatsache ab, dass wir es mit einem in Europa fest verankerten Weg in den Untergang zu tun haben, den schon vor Soros Generationen von Europäern mit der Muttermilch aufsogen. Auch Soros ist nicht unbedingt mehr als ein an den Zeitgeist von 1967/68 bestens angepasster Philanthrop und Investor.





Feministische Rassismusjägerinnen für antiweiße Hasspropaganda bezahlt

An der Uni Bremen agitiert die evangelische Theologin Dr. Eske Wollrad gegen das Weißsein, die Weißheit, die Whiteness, die zu überwinden wir heute dank Völkerwanderung endlich die Chance haben und deren Verwerflichkeit sich nur aus dem Leiden der unterdrückten People of Colour verstehen lasse. Es ist die Ideologie des von L’Oreal geschassten Transgender-Models Munroe Bergdorf, nur noch wissenschaftlicher. Wenn man da „weiß“ durch „jüdisch“ ersetzt, ist das evangelisch-universitäre Elaborat sogar in hohem Maße Göbbels-kompatibel.
Man sieht hier die feministische Egalitärfrömmelei am Werk, die sich häufig in analer, vaginaler und feminiler Wissenschaft niederschlägt. Sofern es dabei nicht nur um Körperbefindlichkeiten geht, konzentriert sich das Augenmerk der Forscherinnen darauf, den Rahmen der zulässigen Rede abzustecken und unzulässiges zu brandmarken.
Die EU fördert bis 2014 das Projekt Erziehungswelten, bei dem ausschließlich weibliche Forscher dem Rassismus im Kinderbüchern nachspürten und Vorschläge für eine rassismusfreie Demokratiepädagogik entwickelten.

Ein gelehrtes Buch von Wollrad, in dem sie KollegInnen ihrer Fachrichtung fleißig zitiert,  hat vermutlich mindestens einen dankbaren Leser. Das ergibt sich aus seiner nicht allzu aussagekräftigen Rezension.
Innerhalb der Evangelischen Kirche konzenriert sich Eske Wollbold wie so viele Geschlechtsgenossinnen ganz auf Frauenbefindlichkeiten und auf konsequente Durchdeklination des normativen Individualismus bis hin zur Polyamorie.  Diese Positionen vertritt sie stets im Namen der „Frauen in der Evangelischen Kirche“ oder der Wissenschaft.  Es ist eine unendliches Arbeitsfeld.  Für die „volle Gleichstellung“ ist bis in alle Ewigkeit „noch viel zu tun“.

Dass wirkliche Gleichheit von gleicher Produktivitität kommt, wollen die EgalitärfrömmlerInnen nicht verstehen. Statt auf die Entwicklung von Therapien konzentrieren sie sich konsequent auf das Zensieren von Diagnosen.  Man ist versucht, dem Apostel Paulus, der dem Weib das Schweigen in der Kirche verordnete („mulier taceat in ecclesia“) zumindest insoweit Recht zu geben, wie Pastorinnen nichts anderes einfällt als Körperlichkeit, Gleichheit und Zensierlust.  Wenn es für die Weisheit des Apostels Paulus eines lebenden Beweises bedurfte, liefern Wollrad und ihr Pastorinnenverband ihn.

Zwar endete das EU-Projekt „Erziehungswelten“, aber die Egalitärfrömmelei in ihrem Lauf halten keine Bloggerwünsche auf.   Ein Vorteil des von FeministInnen herbeigeführten Staatsbankrotts ist, dass für staatsfinanzierte Egalitärfrömmelei immer weniger Geld da ist.  Statt der Masse der Unproduktiven, die es immer überall gibt, zu alimentieren, würde ein strategisch agierendes, auf die Mehrung seines Gemeinwohls bedachtes  Gemeinwesen sich auf die Förderung  der produktiven Minderheiten konzentrieren, und ein bankrotter Staat wird diese Gruppe dann vielleicht wenigstens in Ruhe lassen.   Von ihrem Erfolg und ihrer Vorbildwirkung geht die Entwicklung aus, die allein auch weitere Kreise aus der Armut ziehen kann.  Frauen studieren dort MINT-Fächer, wo die umgebende Gesellschaft konservativ orientiert ist.

Ein Videoblogger macht sich über die Pippi-Langstrumpf-Hexenjägerin Eske Wollrad lustig:

Der afroamerikanische Ökonom Thomas Sowell erklärt den Zusammenhang zwischen Produktivität und Reichtum:
Videoblogger Black Patriarch, der den Niedergang des schwarzen egalitärfrömmlerischen Detroit dokumentierte, hat auch dieses Thema in sehr klarsichtiger Weise vertieft:


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UN-Anti-RassistInnen bereiten Anklage Deutschlands vor

Die Vereinten Nationen haben ein besonders Programm für die Rechte der ausgebeuten und unterdrückten „Afrikanischstämmigen“ in verschiedenen Kontinenten aufgelegt, das eng mit den Institutionen für „Menschenrechte“  und „Antirassismus“ (CERD) verbunden ist und sich speziell für die schwarze Rasse weltweit stark macht.  Sie nennen das „Menschen afrikanischer Abstammung“.   Diese sind nach Meinung der UNO auf allen Kontinenten besonderer Unterdrückung ausgesetzt oder von ihr bedroht.  Während die ehemaligen Kolonien mit ihren starken Stimmrechten unter dem Decknamen „Menschenrechte“ meistens antikoloniale, nationale,  kollektivistische und häufig antiaufklärerische oder diktatorische Agenden für ihre eigenen Völker, Staaten und Ethnien/Rassen/Religionen verfolgen, stoßen sie in den gleichen Menschenrechtsagenturen im Norden auf Kollegen, die sich mit ihnen darüber einig sind, dass der Weiße Mann die Quelle der Übel dieser Welt sei und im Namen der Gleichheit auf seine „Privilegien“ und inbesondere auf Territorium und Kultur verzichten müsse.   Federführend sind bei dieser Agenda in Deutschland Prof. Beate Rudolf mit ihrem vom Bundestag zur Vertretung Deutschlands  bei der UNO beauftragten  Deutschen Institut für Menschenrechte, Christine Lüders mit ihrer Antidiskriminierungsstelle des Bundes und Manuela Schwesig mit zahlreichen finanzstarken Projekten ihres Bundespropagandaministeriums, deren gemeinsamer Nenner die Bekämpfung des Weißen Mannes im Namen von Feminismus und Diversität bildet.   Auf Einladung der Bundesregierung tourt daher derzeit eine Gruppe von Schwarzenrechtlern (Aktivisten für „people of African Descent“) durch buntdeutsche Lande, um nach „Rassismus“ zu suchen.

Führend dabei Mireille Fanon-Mendes-France, die als Tochter des betont anti-weißen schwarzen Nationalrevolutionärs Frantz Fanon und Frau eines Sohns des Spitzenpolitikers Pierre Mendes-France zum antirassistischen Adel gehört. Ganz wie ihr  Vater hat sie sich der Négritude und dem anti-weißen Afronationalismus verschrieben. Fanon wollte seine afrikanischen Rassegenossen als „Verdammte der Erde“ aus den Klauen der Kolonialisten befreien und dabei durchaus den europäischen Nationalstaat als Erfolgsmodell für Afrika kopieren, wobei er allerdings die europäische Aufklärung als Quelle des Imperialismus ablehnte und ausdrücklich lokaler schwarzer Kultur zu ihrem Recht verhelfen wollte.  Die Ernüchterung folgte dann schnell, führte dann aber nicht so sehr im Süden wie im Norden zu einem Abschied vom Erfolgsmodell.

Nein zu PI-News: Rassenhass und Islamophobie bekämpfen
Jede Medaille hat zwei Seiten. Zur Willkommenskultur gehört die Verbotsforderung

Bei Tochter Mireille dominiert daher der neue, radikalindividualistische und feministische Menschenrechts-Zeitgeist, der sich in scharfen Attacken gegen die „Islamophobie“ und Fremdenfeindlichkeit der aktuellen linken Regierung Frankreichs manifestiert, wobei sie insbesondere den Premierminister und Präsidentschaftskandidaten Manuel Valls als menschenverachtenden Rassisten auserkoren hat und seine Familienministerin Laurence Rossignol wegen Negro- und Islamophobie strafrechtlich belangen will, was dank den von Ihresgleichen erwirkten 50 französischen Maulkorbgesetzen (seit Loi Pleven 1972) aussichtsreich erscheint. Ähnlich wie die Vorsitzende der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, Christine Lüders, setzt sie sich vehement für die „Freiheit“ der Frau ein, an ihrem Arbeitsplatz islamische Bekleidungsvorschriften gegen die Interessen des Arbeitgebers durchzusetzen, und verurteilt neuere „islamophobe“ Rechtsprechung, die dem Arbeitgeber hier Freiräume gewährt.   Selbst die bei französischen Patrioten verschriene antikolonialistisch-schwarze Ministerin Christine Taubirá und ihr italienisches Pendant Cécile Kyenge erscheinen im Verhältnis zur ideologisch-juristisch gefestigten reinen Lehre der Fanon-Tochter harmlos und unbeholfen.

Typisch für die Haltung der Bundesregierung in dieser Sache ist, dass sie sich selber bei der UNO Verurteilungen Deutschlands wegen Rassismus bestellt. So etwa die Verurteilung der Bundesrepublik Deutschland wegen Nichtbestrafung von Thilo Sarrazin, die  2011 vom Deutschen Institut für Menschenrechte vor dem UN-Ausschuss gegen alle Formen von Rassendiskriminierung (UN-CERD) erstritten wurde. Ähnliche Verurteilungen zeichnen sich auch diesmal wieder ab. Selbst wenn die eingeladenen Schwarzenrechtler nicht alle auf der Fanon-Linie liegen sollten, verfolgen sie immer noch eine Agenda, die das Jahrzehnt 2015-2024 zum Jahrzehnt der schwarzen Rasse machen und somit Schuld für deren nach wie vor subalterne Stellung als „Verdammte der Erde“ (Fanon)  vor allem beim Weißen Mann suchen muss. Andere Erklärungen wie etwa die, die Thilo Sarrazin zur Diskussion stellte, gelten in diesen Kreisen ja als Beleidigung und Sakrileg.

Claudia Roth (M), die scheidende Parteivorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, gibt am 09.10.2013 im Flüchtlingscamp auf dem Oranienplatz in Berlin eine Pressekonferenz. Seit einem Jahr campieren vor allem Flüchtlinge aus Afrika auf dem Platz in Kreuzberg. Foto: Tim Brakemeier/dpa +++(c) dpa – Bildfunk+++

Aus der Gleichheitsprämisse in Verbindung mit der Beobachtung der heutigen zumeist subalternen Stellung schwarzer Bevölkerungen in der Nahrungskette ergibt sich von selber die  anti-abendländische Haltung, die schwarze Nationalisten und weiße Feministen/Normativ-Individualisten einigt.  Aus dieser anti-abendländischen Haltung folgt auch eine Parteinahme gegen „Islamophobie“ und für das Kopftuch und alle anderen islamischen Zumutungen der Einwanderer.   Schon deshalb sind die Aufnahmeländer, in die Afrikas explodierende Bevölkerung flieht, für ihre eurozentrische Haltung auf das schärfste zu kritisieren. Welche Haltung das auch immer sein mag. Auch Aufklärung ist Imperialismus, und auch wissenschaftliche Methodik ist, wie uns auch die Genderistik lehrt, diskriminierend.  Europa importiert sich von vorneherein ein Revolutionssubjekt, das der einheimischen Bevölkerung feindlich gegenüber steht oder mit etwas Agitation dazu gebracht werden kann.  Einer Agitation, in der die führenden Menschenrechtlerinnen an der Spitze der bundesdeutschen Institutionen bereits tief engagiert sind, und deren Widerlegung sie gesellschaftlich und juristisch zu ächten bemüht sind. Dank Einladung an Mireille Fanon und Freunde ist sicher gestellt, dass die Klagen der Bundesinstitutionen über rassendiskriminierende Polizeikontrollen, rassistische Straßennamen, unzureichende postkoloniale Zerknirschtheit, unzureichende Bestrafung von Rassisten, unzureichende Maulkorbgesetzgebung und andere Menschenrechtsverletzungen des biodeutschen Mannes gegen afrikanischstämmige MenschInnen bei der UNO Gehör finden und die erwünschte Verurteilung nach sich ziehen wereden.  Im Inland wird dies Folgen haben.  Das Bundesverfassungsgericht hat bereits kürzlich auf Zuruf der Politik den normativen Individualismus (d.h. Gender, Diversity, Antidiskriminierung, Globalhumanitarismus) zur Staatsdokrin erklärt und zur Diskriminierung gegen davon abweichende Parteien aufgerufen. Verfassungsrichterin Susanne Baer wurde offenbar vom Bundespropagandaministerium mit akademischen Scheinqualifikationen ausgestattet und aufgrund von politischer Tätigkeit in ihr Amt gehievt. Beate Rudolf und ihr DIMR sind Autoritäten, denen Verfassungsgerichte folgen. Merkels rechtswidrige Vertreibung von Thilo Sarrazin wurde legitimiert und zum Vorbild gemacht. Der regressive Feminismus erweist sich als Einfallstor der Kabale eines Breiten Bündnisses demokratieskeptischer MenschenrechtlerInnen, die entschlossen sind, Europas biologische, kulturelle und ordnungspolitische Grundlagen zu zertrümmern und in der afrikanischen Humankatastrophe, für die sie einen ideologisch zulässigen Schuldigen suchen, aufgehen zu lassen.

Anhang

  • Lange Zeit war Südafrika neben Rhodesien/Zimbabwe und Israel das einzige Land, über dessen „Menschenrechte“ sich die meisten UNO-Mitglieder und insbesondere die afrikanischen beklagten. In letzter Zeit geht Südafrika genau so wie zuvor Zimbabwe den Bach runter. Eine der letzten Entwicklungen ist ein Gesetz, das die Enteignung weißer Bauern zwecks Wiederherstellung vorkolonialer Zustände ermöglichen soll. Vorherige Gesetze zwangen im Interesse des Rassenproporzes zu Massenentlassungen weißer Fachkräfte und Herunterwirtschaftung von Infrastrukturen. Afrikanisches Menschenrechtsverständnis ist primär rassistisch. Südafrika und Rhodesien waren seinerzeit die einizigen Länder Afrikas, in denen Schwarze überhaupt irgendwelche garantierten Rechte hatten. Gleicher Natur ist das heutige Interesse der UNO-Schwarzenrechtler an Europa.
  • Amnesty International betreibt eine „Kampagne Gegen Rassismus Deutschland“, die in das gleiche Horn wie die UNO-Schwarzenrechtler bläst und auffordert, „Rassismus Persönlich Nehmen“.  Wer gegen die Humanitärmigrationspolitik protestiert, ist demnach als „Rassist“ strafrechtlich zu belangen oder zumindest gesellschaftlich zu ächten.   Mangelnder sozialer Erfolg eingewanderter Bevölkerungsgruppen schreibt AI ebenfalls dem irgendwo versteckt in den Personen oder Institutionen lauernden „Rassismus“ der Einheimischen zu, den es zu entdecken und stigmatisieren gilt.
  • Eine Frau Hetzer hetzte in diesen Tagen keineswegs, als sie im GEZ-Fernsehen „schockierte“, einen „Rasssimus-Eklat“ verursachte etc (so die Schlagzeilen) und sich entschuldigte. Sie hatte berichtet, ihr seien in Südafrika ständig Autos aufgebrochen und Besitztümer geklaut worden. Die dortigen Schwarzen klauten, was das Zeug hält; man könne sein Auto nicht ein paar Minuten allein lassen. Kriminalitätsstatistiken geben Frau Hetzer Recht. Aber natürlich ist statistische Betrachtungsweise empathielos und latent rassistisch. Ähnlich sieht es bei Schwarzen in den USA und auf allen Kontinenten aus. Die Wahrscheinlichkeit, ermordet zu werden, ist 8 mal so hoch, wenn man einem Schwarzen begegnet wie etwa einem Latino, wobei letztere Gruppe nicht reicher ist.  Sehr häufig spielt Mobbing und Revierkriefg gegen Andersrassige dabei eine Rolle.  Dass man die horrende Kriminalität der Afrikanischstämmigen vielleicht gar evolutionsbiologisch erklären könnte, ist für unsere Zeitgenossen eine so erschreckende Aussicht, dass sie sich bemühen, die Fakten selbst zu leugnen und zusätzlich allerlei soziologische Erklärungen zu erfinden, mit denen unweigerlich Weiße beschuldigt werden, was ja politisch erwünscht ist. 

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Chicago: Schwarzer Mob foltert Weißen auf Live-Video

„Fuck White People“, „Fuck Donald Trump“ und mehr riefen sie,wärend sie auf den weißen Mann eintraten, seinen Kopf in eine Toilette drückten und ihn mit einem Messer drohend blutig schabten, um ihn dann halbnackt in die Kälte zu entlassen.

Laut Berichten war das Opfer ein geistig behindertes erwachsenes Sorgenkind, das zufällig in die Hände der gelangweilten Gruppe fiel und ihrer Belustigung diente. Es mag an einen Berliner Obdachlosen erinnern, der neulich in Berlin von einem Syrer-Mob angezündet wurde.
S. auch

  • L.S. Gabriel berichtet ausführlich auf PI.
  • Tichy-Autor Dushan Wegner berichtet und ringt sich zu der Erkenntnis durch, dass auch „Farbige“ manchmal „Rassisten“ sind, obwohl ihre Vorfahren von Weißen versklavt unde misshandelt wurden. Er spricht hier offensichtlich nicht von Indern und auch nicht von Gelben, die ihrerseits sehr häufig Opfer afroamerikanischer Gewalt sind.
  • Business Insider berichtet auf Englisch.
  • Die Polizei von Chicago berichtet.
  • WND berichtet umfassend auf Englisch.
  • Martin Sellner von der IBÖ reagierte gleich mit einer englischen Videobotschaft, in der er das vorliegende Video mit weiteren ähnlichen der letzten Zeit vergleicht und Lehren zieht. Hier stößt offenbar ein besonders hohes Maß an Dummheit und Rohheit auf enthemmende Medienberichterstattung über Donald Trump, so Sellner.


Wer die Kriminalitätsstatistik oder die Videos von Colin Flaherty („White Girl Bleed A Lot“, „Don’t make the black kids angry“) kennt, ist nicht überrascht. Es handelt sich hier lediglich um ein Beispiel für ein alltägliches Muster, dessen Besonderheit darin liegt, dass die Täter durch ein Video die Polizei auf sich aufmerksam machen. Deshalb hält sich die physische Gewalt hier noch in Grenzen. In anderen alltäglichen Varianten trifft sie auch nicht nur Weiße sondern alle Bevölkerungsgruppen, die in den USA jungen schwarzen Männern in die Quere kommen, wobei sehr häufig Hass gegen Nichtschwarze im Spiel ist. Insbesondere „hässliche, alte weiße Männer“ finden sich seit Brexit und „Trump“ im Kreuzfeuer humanitärer Hetzmedien.

Murder of blacks & whites in US in 2013
Morde nach Rasse in USA 2013: Black Lives Matter (BLM) rebelliert wegen eines winzigen Gravamens, das in keinem Verhältnis zu eigenen Verbrechen steht

Obwohl die Afro-Amerikaner schon seit Jahrhunderten in Amerika wohnen und  im 19. Jahrhudert aus der Sklaverei entlassen wurden, hat die schwarze Kriminalität der USA ähnliche Ursachen wie die hiesige Humanitärmigrantenkriminalität. Seit den 1960er Jahren ist fortschreitende Desintegration zu beobachten. Während um 1960 die schwarzen Familien ähnlich monogam und stabil wie die weißen waren und die meisten ihre kleinen Geschäfte oder andere Einkommensquellen hatten, wachsen heute die meisten als Kinder alleinerziehender Sozialstaatsbräute in kaputter Umgebung auf und kommen nie mit produktiver Arbeit in Kontakt.  Der Abstieg lässt sich vermutlich  sowohl auf einen fortschreitenden Werteverfall (bunte Zivilisationsmüdigkeit, insbesondere was Familie und stützende Religion betrifft) als auch auf menschliche Biodiversität zurückführen, die auf digitalisierte Wissensökonomie trifft, in der der Intelligenzquotient immer stärker mit dem sozialen Erfolg korreliert.
Wir haben im Zusammenhang von „Black Lives Matter“ immer wieder berichtet.

Anhang

  • Nachträgliche Dokumentation des Ereignisses von Stefan Molyneux (FDR):
  • — Colin Flaherty: „White Girl Bleed A Lot“: Dieser Spruch stammt von einer Gruppe schwarzer Männer und Frauen, die bei einem Rassenkrawall auf einem weißen Mädchen herumtrampeln und dies rechtfertigen. Ein anderer Refrainspruch von Flahertys Videos lautet „Don’t make the black kids angry“. Er stammt aus einer Handreichung von Pädagogen, die eine ostasiatische Flüchtlingsgruppe darin unterweisen, wie sie sich möglichst zurücknehmen solle, um zu deeskalieren, da die Polizei ihren Schutz in einer schwarzen Umgebung nicht garantieren könne.
  • Es hat in der Vergangenheit in den USA immer wieder schwarzen Terror gegen Weiße gegeben, der auf Ermordung und Vertreibung des als Ausgeburt des Bösen dämonisierten weißen Feindes zielte.  Eine Gruppe namens Zebra Killers brachte es um 1972 in Kalifornien auf etwa 70 Messermorde.   Sie hatten dafür eine islamische Organisation gegründet, die schließlich durch eine Polizeiaktion in einer Art Ausnahmezustand beendet wurde, bei der Schwarze massenhaft verdachtunabhängig durchsucht wurden.  Der Fall wurde von den Medien spärlich berichtet und kam erst im Internet-Zeitalter wieder an eine breite Öffentlichkeit. Wie auch in anderen Fällen störten diese Tatsachen die leitmediale Märchenerzählung.
  • — Colin Flaherty New Youtube Channel
  • — The History of Black People in Detroit  — der Videofilmer Black Patriarch erzählt wie Detroit nach und nach durch Einwanderung schwarzen Mobs zu einer gescheiterten Stadt wurde.  In den 70er Jahren florierte die Stadt demnach, weil dort wenige und zivilisiertere, gebildetere Schwarze wohnten, zu denen der Filmer sich rechnet.  Diese wurden von dem schwarzen Mob als Verräter der eigenen schwarzen Sache betrachtet und hatten daher kaum EInfluss auf die Geschicke der Stadt.  Im Endeffekt führt das Scheitern schwarzer Gemeinden dazu, dass wie in Detroit eine weiße Verwaltung über Notverordnungen und Konkursmaßnahmen die Zügel wieder übernehmen muss.  Dieser weißen Verwaltung gehorcht der Mob dann eher als seinen eigenen potenziellen schwarzen Eliten, stellt Black Patriarch verbittert fest.  Letzteres erinnert an die Feministinnen, die sich mit ihrem Aktivismus eine Herrschaft der Paschas zurückholen.

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Thematisierung des Grossen Austauschs ist „rassistisch“

Der Hinweis auf demografische Realitäten ist zumindest dann „rassistisch“, wenn er „Ängste schüren“ und zum Widerstand gegen die Verdrängung der eigenen Ethnie anstacheln könnte. Das geht auf Hassgezwitscher linksgrüner gruppenbezogener Menschenfreunde und Menschenrechtler hervor, die unbedingt Erika Steinbach vertreiben wollen, nachdem diese das hier wiedergegebene Bild weitergereicht hatte. Thematisierung des Grossen Austauschs ist „rassistisch“ weiterlesen