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Antifa-Republik macht „Rechtsextremismus“ zur Ehrensache

Die Bunte Unrechts-Republik radikalisiert sich. Maaßen musste Voßkuhle weichen. Auch wir sind voßkuhlewidrig. Die SPD sieht ihr Heil in der Opfergabe von Thilo Sarrazin auf dem Altar der Humanitärbigotterie. Wer Rackete nicht mag, steht seit 2017 mit Art. 1 GG auf Kriegsfuß und gerät ins Visier des Autoritären Humanitärstaats. Wir sind für diese Auszeichnung leider noch zu unbedeutend.

Daß Deutschland kein Einwanderungsland ist, war während der Amtszeiten von Helmut Schmidt (SPD) und Helmut Kohl (CDU) bis 1998 noch Konsens. Seit Joschka Fischers Griff nach der Macht und ideologischen Lufthoheit (1998) driftet die Staatsdoktrin nach links, was Floydmasika in seinem Artikel über die Kronjuristen und das Baer-Voßkuhle-Gericht sehr detailliert darlegte.

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Identität des deutschen Staatsvolkes

Martin Bernstein von der „Süddeutschen Zeitung“, preisgekrönter Leitjournalist mit Kernkompetenz Nazifizierung, überschlägt sich vor Jubel, daß seine beharrliche Dämonisierung und Kriminalisierung von Pegida, AfD, Identitären, Burschenschaften und Werteunion Früchte trägt:

am 11. Juli titelt er in der wahrheitsscheuen Postille spätberufener Linksradikaler

„Verfassungsschutz stuft Identitäre als klar rechtsextremistisch ein“

Dabei suhlt sich Bernstein an einem fadenscheinigen Sündenregister der Identitären Bewegung Deutschland, die durch ähnliche Aktionen wie die eher linksorientierte „Greenpeace“ in Erscheinung getreten ist. Bei „Greenpeace“ war das Aufhängen von Transparenten in der einschlägigen Berichterstattung stets positiv konnotiert. Weil die Identitären aber nicht links sind, ist das Grund genug, um noch gründlicher nach möglichen Haaren in der Suppe zu suchen.

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Identitäre Frauenkirche München Verhüllungsaktion

Bernstein arbeitet sich einerseits an der Ächtung und Verteufelung der Identitären ab, wobei er eigentlich auf die AfD abzielt, vergisst aber andererseits in seinem linksverpeilten Furor selbstverständlich, daß eine in Wort und Tat lupenreine linksextreme Vereinigung unter dem Namen „Antifa“ Straßenzüge und Autos in Feuer und Flamme aufgehen lässt, und auch vor Anschlägen auf Privateigentum, öffentliche Einrichtungen, Bahngleise und Stromversorgung nicht zurückschreckt. Auch nicht vor Aktionen gegen Leib und Leben gegen Zivilpersonen und Staatsdiener.

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Antifa

Verfassungsschutzpräsident Haldenwang zeichnet sich durch eine seltsame Beißhemmung gegenüber kriminellen Vereinigungen wie der Antifa aus. Martin Bernstein als Nazifizierer der SZ sowieso.

Wie auch immer: die Dämonisierung und Kriminalisierung der Identitären ist nicht weniger absurd wie jene von Pegida. Hier friedliche, geistreiche junge Leute, dort seit Herbst 2014 oft tausende friedfertige Bürger einer Graswurzelbewegung, die ebenso wie Fridays for future ihr Recht auf Versammlungsfreiheit wahr nehmen, aber anders als Friday for future kein staatliches Plazet von oben und keine staatliche oder leitmediale Lobby besitzen.

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Pegida München Sommer 2015

Aus der Sicht von Martin Sellner entlarvt sich der Bunte Staat als Demokratie-Simulation, als zunehmend totalitäres System, das die Meinungsfreiheit dadurch ad absurdum führt, indem es die Repression hochfährt und einer echten Demokratie immer weniger Arbeitsspeicher zugesteht. Sellner appelliert an die Patrioten, sich trotz wachsender staatlicher Repression nicht radikalisieren zu lassen, sich nicht verbiegen zu lassen, sich nicht durch eine Art Waschzwang voneinander zu distanzieren, und sich um Gottes willen nicht spalten zu lassen.

Nach Maaßen, Sarrazin und den Identitären ist schon klar, wer als nächste Sau durch´s Nazi-Dorf getrieben werden soll.

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Die Kreise der kriminellen Vereinigung Antifa dagegen werden weder durch Razzien noch durch Haldenwang oder Seehofer-Verdikte gestört.

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Antifa

Die Linksextremisten dürfen ihre Netzwerke und Anschlagspläne dank ihrer Schutzpatrone in den Redaktionen und Parlamenten bis hin ins EU-Parlament ohne VS-Fesseln in aller Ruhe ausbauen.

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Antifa und deren Schutzpatrone im EU-Parlament. In der Bildmitte Ska Keller (GRÜNE)

Die Antifa genießt sozusagen den leitmedialen und staatlichen Segen auf Narrenfreiheit auch organisierter Kriminalität.

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Strafvereitelung. Für ein Raketen freies Mittelmeer

von Isabella Klais

In Italien drang eine filzhaarige deutsche Göre mit dem surrealen Namen Rackete, die mit Matteo Salvinis Bezeichnung als Kriminelle und Wichtigtuerin treffender umschrieben ist als mit dem Begriff „Kapitänin“, mit einem Schiff der Schlepperorganisation Sea Watch und ihrer Fracht entgegen dem expliziten Verbot der italienischen Behörden in die Territorialgewässer des Landes ein.

Dieses strafrechtlich relevante Verhalten führte vorhersehbar zu ihrer Festnahme durch die italienischen Autoritäten. Sie sieht nun einem Strafverfahren entgegen.

Ein Staat, dessen Souveränität derart dreist herausgefordert und Ziel einer Aggression wird, kann überhaupt nicht anders handeln, will er sich nicht selbst in Frage stellen. Das linke Spektrum faselt immerzu von Liberalität und pervertiert dabei diesen Begriff, indem es in aller Illiberalität anderen seine Sicht der Dinge aufzuzwingen versucht und seine eigenwillige Interpretation von Recht und Gesetz absolut setzt.

Dies rief zum einen die italienische Antifa auf den Plan, die bereits 220000 € gesammelt hat zur Finanzierung der zu erwartenden Gerichts~ und Verteidigungskosten sowie der ggf. verhängten Geldstrafe. Dem schlossen sich natürlich unverzüglich der um Daueraufmerksamkeit heischende Vulgärkasper Böhmermann (von Harald Schmitt zwar etwas unappetitlich, aber nichtsdestoweniger zutreffend charakterisiert) und sein Kollege Heufer-Umlauf an.

Die Übernahme von Geldstrafen für einen verurteilten Delinquenten durch Dritte konterkariert Sinn und Zweck einer Geldstrafe, die immer – wie jede Strafe – eine höchstpersönliche ist. So wird der spezialpräventive Effekt der Strafe unterlaufen. Den Verurteilten treffen die ihm gerichtlich auferlegten Nachteile seiner Tat nicht. Damit läuft das Urteil inhaltlich leer und wird ad absurdum geführt.

Strafvereitelung im eigentlichen Sinne, § 258 I StGB, liegt nicht vor, denn der Täter wird ja verurteilt.

§ 258 II StGB erfaßt die Vollstreckungsvereitelung als die Verhinderung der technischen Durchsetzung des Urteilsspruches. Diese aber ist nicht tangiert, wenn ein Dritter auf die Strafschuld leistet. Das Urteil wird dann sehr wohl vollstreckt; nur treffen die Folgen davon nicht den Täter.

Bei Spendenaktionen vor dem Hintergrund der Finanzierung der Folgen einer Straftat kann nur de lege ferenda die Konfiskation derartiger Erträge dem unbefriedigenden Zustand ein Ende setzen. Im Extremfalle werden ansonsten über Massenaufrufe Spenden in einem Umfange generiert, die die kriminelle Tat für den Täter noch im nachhinein lukrativ werden läßt. Man wird zwar nicht ganz verhindern können, daß mit zeitlicher Distanz dem Täter der Schaden von dritter Seite ersetzt wird. Durch den Zugriff auf das Substrat der Mobilisierung weiter Spenderkreise wird man jedoch erreichen, daß künftig summenmäßig der Ertrag beschränkt ist, da er nur noch von Einzelspendern herrühren kann und damit überschaubar bleibt.

Erforderlichenfalls wird der Verhängung von Freiheitsstrafen der Vorzug gegeben werden müssen, wenn die Vereitelung der Wirkung von Geldstrafen zu befürchten steht.

Für Empörung sorgte seinerzeit die Diskussion dieser Problematik im Zusammenhang mit der Flick-Affaire, in deren Verlauf Otto Graf Lambsdorff zu einer Geldstrafe verurteilt wurde. In Kreisen der FDP wurde deren Übernahme durch die Partei erwogen.

Wenn ein Volksparasit wie Ruprecht Polenz (CDU) meint, diesen Fall zum Anlaß nehmen zu müssen, um sich mit der Verunglimpfung einer ausländischen Regierung in unrühmliche Erinnerung zu bringen, dann möge er die den Steuerzahlern jahrelang durch ihn gestohlenen Mittel doch bitte sehr zur Aufnahme der Schiffsinsassen zur Verfügung stellen. Das wäre ein echter und überzeugender Akt praktizierter Humanität. Solange er nur dümmlich doziert, was andere tun sollten, ist er nur das, was er schon immer war.

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/sea-watch-3-kapitänin-rackete-ist-in-haft/ar-AADAjgP?MSCC=1561837236&ocid=spartanntp

https://www.shz.de/deutschland-welt/panorama/Nach-Verhaftung-auf-Lampedusa-Jan-Boehmermann-sichert-Sea-Watch-Kapitaenin-Hilfe-zu-id24496212.html

Mehr Antifa im Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk?

von Hadmut Danisch

Und weiter geht’s:
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Passt doch mal wieder alles zusammen: Frankfurter Rundschau und TAZ sind bekanntlich beide wirtschaftlich praktisch aussichtslos und können nicht mehr lange durchhalten.Der öffentlich-rechtliche Rundfunk fordert auf der einen Seite mehr Zwangsbeiträge, auf der anderen Seite übernimmt er dann dafür dann die Berufslinken der absterbenden Presse.
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Die Presse siecht dem Tod entgegen, der Öffentlich-Rechtliche Rundfunk übernimmt als Alimentierungsstation.

Dialog, Freundschaft, kultureller Austausch: So gefährlich sind weiße Nationalisten

Multikulti trifft Nationalismus ist ein überaus erfolgreiches Projekt zweier Menschen, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Der eine ist Gitarrist in der Rechtsrockband „Stahlgewitter“ bzw. moderner weisshäutiger Nationalist, der andere ist ein dunkelhäutiger Power-Migrant.  Beide sind inzwischen auch Freunde, und erhalten zahlreich Post. Es ermöglicht den demokratischen Dialog, den kulturellen Austausch , allerdings widerspricht es dem Narrativ der Humanitären Hetzmedien. Auch den Menschenrechten widerspricht es, denn für die nicht-gewählten Menschenrechtler wird jetzt sicherlich der Schwarze ebenfalls zum „Nazi“ verklärt und Demokratie lehnen sie als Humanitärfrömmler, sie die noch mehr Rechte den Nationalstaaten durch EU-Richtlinien entziehen wollen, ohnehin ab. Denn wer mit bösen Rechten spricht , ist eben selbst ein böser Rechter (Schuld durch Assoziation, Beschmierungsarithmetik). Nun hat RT Deutsch die beiden eingeladen, die sich auf einer PEGIDA-Demonstration kennengelernt haben. Zuvor hingegen war der Leuchtturm- Migrant übrigens auf der Suche nach Dialog mit der Buntstasi und den Menschenrechtlern der Gegenseite- ohne Erfolg.

Egal ob Anne Will, Hart aber fair, Maybrit Illner: Hier diskutieren meist immer die gleichen Gesprächspartner unter sich. Gerne auch über andere, ohne das die „Anderen“ eingeladen sind. Zum Haltungsjournalismus der öffentlich-rechtlichen Medien gehört es eben sich u.a. von besorgten Bürgern,  Jugendlichen, Studenten ,armen Rentnern,  Nahtziehs, Rächzpopulisten etc zwar finanzieren zu lassen, diese aber im öffentlichen Diskurs entweder nicht zu beteiligten, oder deren Vertreter in Diskussionssendungen mit einer 5-gegen-1-Situation zu abschreckenden Exempeln zu stilisieren. Dies zeugt freilich weniger von europäischer Gesprächskultur als von buntem Haltungsjournalismus. Dialog, Freundschaft, kultureller Austausch: So gefährlich sind weiße Nationalisten weiterlesen

Weiteres Video aufgetaucht, daß Hetzjagd auf Ausländer zeigen soll

Erst wird eine Drohkulisse aufgebaut, dann wird am hellichten Tag ein dunkelhäutiger  in Berlin über den Platz gejagt. Keiner half.  Statt zu helfen,  filmte ein Passant das Geschehen. Somit gibt es nun ein zweites Video einer Hetzjagd.  Damit wird die Glaubwürdigkeit von Bunten, Buntstasi und „Antifa Zeckenbiss“ untermauert. Die AFD sagt, daß das Video nicht echt ist und spricht von einem Fake-Video. Eine mutmaßliche Produktionsfirma soll demnach eine Hetzjagd auf Ausländer an einem AFD-Infostand gefilmt haben:

Ja der Zeitpunkt passt ja.

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Jugend der BAYERNSPD: Gemeinsamer Stammtisch mit den Freunden brennender Autos

Ja, ne, ist klar. Mit gewaltbereiten Personen, die eine Freude daran haben, daß nun Bürgern aller Art das Auto  abgefackelt wird und die keinen Frieden mit demokratischen Parteien wollen,  hat das Breite bunte Bündnis und vor allem auch die SPD-Landtagsfraktion in Bayern nichts zu tun.  Es ist daher reiner Zufall, daß die KöniglichBayerischeAntifa ein Werbeplakat zum Download zur Verfügung stellt, auf dem die Aufschrift „Je suis Auto“ (mit Brandsymbolen) klebt und sich die Jugendorgansation der SPD, die Jusos… Jugend der BAYERNSPD: Gemeinsamer Stammtisch mit den Freunden brennender Autos weiterlesen

ARD-Antifa-Undercover-Heldin Julia Ebner

Hadmut Danisch knöpft sich die ARD-Hetzsendung gegen die Erklärung 2018 mit den wehrhaften Demokratie-ExpertInnen (DenunziologInnnen, 3D-TechnologInnen) Julia Ebner, Juli Zeh, Harald Welzer und Michael Friedmann vor und durchleuchtet die (hohlen und stillosen) Phrasen aller Beteiligten, um zu folgendem Fazit zu kommen:

Man könne also nur Rassist sein, wenn man die Wirkung der Einwanderung negativ bewertet. Sachliche Überlegungen stellen sie selbst nicht an, gestehen sie aber auch anderen nicht zu. Dass uns die Einwanderung Milliarden kostet und enorme Kriminalität und Probleme bringt, ist eines. Worin genau die Vorteile liegen sollen und wann der Break-Even erreicht ist, wann also die Vorteile die Nachteile überwiegen sollen, dazu kein Wort.
Und dann reden? Streiten? Hat man bisher nicht allen, die anderer Meinung sind, das Wort abgedreht? Warum schwafelt man vom Reden und Streiten, und bringt dann niemanden, der anderer Meinung ist, nur diese Einheitsmeinungsritter?
Da wird so richtig deutlich, dass die ARD gerade nur noch gegen alle pöbelt und hetzt, die nicht ihrer Meinung sind. Da hat jemand eine Bewegung gestartet und sofort kommt die ARD, stinkt nach Regierungs- und SPD-Dienstleister und deren Vollstrecker, quasi das publizistische Analogon zur Schläger-Antifa, und prügelt alles nieder, was es wagt, anders zu meinen, als die öffentlich-rechtlichen Medien es ihnen vorschreiben.
Im Prinzip sind das Medien-Faschisten in Reinkultur.
[…]

Mit ihrer angeblichen Studie, mit der Undercover-Agentin Julia Ebner die Zugehörigkeit der Mehrheit der Unterzeichner zur „Neuen Rechten“ nachgewiesen haben will, hätte sie übrigens gegen das Datenschutzrecht verstoßen. Hier könnte eine Klage lohnen, meint Danisch:

Zuerst bringen sie eine „Extremismusforscherin” namens Julia Ebner. Wenn man die Bezeichnung schon hört, weiß man schon, aus welcher politischen Ecke die kommt und dass da so eine Quotenkarriere dahintersteckt. Wenn man dann noch bei Wikipedia findet, dass sie zwar nichts studiert hat, was mich jetzt von einer Befähigung überzeugen würde, aber eine Masterarbeit über „Female suicide bombers: between victimisation and demonisation (1985–2015)“ geschrieben hat. Sitzt häufig in Talkshows. Genau die Sorte Schwätzer, auf die das Fernsehen im Allgemeinen und gequotetes Kulturgefasel im Besonderen so abfährt. Eigentlich ist die nur dazu da, um zu sagen, dass das alles so „rechts” ist. Eine Datenanalyse, so sagt sie, habe ergeben, dass die Unterzeichner der Neuen Rechten angehören. Donnerwetter, das ist ja eine Erkenntnis. Eine Datenanalyse habe ergeben, dass Migrationsgegner der Neuen Rechten angehören. Wer hätte das gedacht. Fragt sich allerdings, welcher Art diese Datenanalyse gewesen sein woll. Wie erkennt man an einer Namensliste, dass die Leute den „Neuen Rechten” angehören? Heißt das nicht zwingend, dass man da illegale Datenbanken führt und dafür dann in der ARD als Expertin ins Fernsehen kommt? Vielleicht sollte man da mal datenschutzmäßig reinhauen. Politische Überzeugungen gehören nämlich zu den datenschutzrechtlich besonders geschützten Daten.

Die Methoden der 26jährigen „Undercover-Agentin“, die sich an Martin Sellner heranrobbte, um die Identitäre Bewegung so zu „entlarven“, wie es das Meinungskartell gerade dringend braucht, sind angesichts ihres „wissenschaftlichen“ Zieles, die Gemeinsamkeiten zwischen „Rechten“ und islamischen Terroristen erforschen zu wollen, m.a.W. ihr Leben und Streben in den Dienst der Denunziation, Dämonisierung und Diffamierung (3D) zu stellen, nicht überraschend. Wir haben auch schon bereits über andere junge Geschöpfe dieser Art geschrieben, die der autoritäre Humanitärstaat heranzüchtet. Auch bei der älteren Roman-Autorin Juli Zeh und den beiden männlichen Kollegen sind außer Denunziationslust nur „Leere Herzen“ zu finden. Wo akademische Ehren und publizistische Aufmerksamkeit winken, wird sich aber immer bezeiten genügend Bednarzissmus herausbilden. Dafür bedarf es weder Herz noch Verstand.

Anhang

Ebner in Guardian: Extremismus beginnt mit Unterscheidung zwischen „Wir“ und „Die“

Im „Guardian“ darf Julia Ebner als Londoner Forscherin zum Rundumschlag gegen Islamkritiker wie Robert Spencer und Pamela Geller ausholen und diese als „rechtsextrem“, „rassistisch“ etc beschmieren. Den Kern des „rechtsextremen“ Denkens, dessen Ächtung und Kriminalisierung sie fordert, sieht sie in der „simplistischen“ Gegenüberstellung von Interessen. Einem „binären“ Freund-Feind-Denken der Art „Wir gegen Sie“, „Fremdes gegen Eigenes“ gelte es den Garaus zu machen. Extremist ist für Julia Ebner, wer gerne unter seinesgleichen lebt oder kulturelle Homogenität anstrebt, d.h. letztlich jeder Mensch. Genau so schlicht lesen sich auch ihre Artikel etwa in Haaretz, wo sie Israelis gegen europäische Soros-Kritiker aufhetzt. Julia Ebner wirkt wie eine gerade im bunten Kindergarten graduierte Harmoniesüchtige, die gegen Leute aufschreit, die ihr den Schnuller wegnehmen wollen. Das tut sie inzwischen hierarchisch organisierter Weise im Rahmen eines Buntstasi-Institutes. Die Gemeinsamkeiten, die sie bei IB und IS ausmacht, gelten auch für sie selber.
Die Bunte Großstadt schrumpft Hirn und leert Herz.
Julia Ebner, Juli Zeh, Silke Burmester, Sibylle Berg etc ticken alle ähnlich. Videoblogger Schattenmacher hat die fahrigen Geisteswelten ihrer Sklavenmoral gut ergründet.

Juristin und Psychologin Julia Zeh hat eigene Theorien über Erklärung 2018

Die von der ARD intensiv zur Erklärung 2018 befragte Romanschriftstellerin Juli Zeh behauptet als Juristin, dass jeder, der an unseren Grenzen anklopft, ein Recht auf einen Antrag auf politisches Asyl habe. Von Art 16A GG hat sie noch nichts gehört. Ferner fordert sie zwar argumentative Konfrontation, würdigt dann aber die Meinung der Unterzeichner keiner sachlichen Auseinandersetzung sondern nur einer psychiatrischen Diagnose:

NDR: Was macht für Philosophen wie Rüdiger Safranski, einen Autor wie Uwe Tellkamp, eine Publizistin wie Cora Stephan, einen Kolumnisten wie Henryk M. Broder, einen Journalisten wie Matthias Matussek den Konservatismus so attraktiv?
Zeh: Meine Theorie dazu ist – und das wird jetzt vielleicht ein bisschen abstrakt -, dass wir im 20. Jahrhundert so etwas wie einen absoluten Identitätsverlust erlitten haben. Ich glaube, das betrifft vor allem Männer. Es wurden im 20. Jahrhundert sehr viele Rollenbilder, Gruppenzugehörigkeiten abgebaut. Wir sind nicht mehr Christdemokraten oder Sozialdemokraten, viele von uns sind nicht mehr streng religiös, die Großfamilie gibt es nicht mehr, man ist sehr individualistisch geworden – dadurch auch vereinzelt und stark orientierungslos. Das erzeugt ganz arg große Verunsicherung. Ich glaube, dass das sehr viele von uns betrifft und dass wir das spüren als Überforderung, als ein Stress-Syndrom. Es gibt eben die Neigung von Menschen – das ist auch nicht neu -, in solchen Situationen der Verunsicherung ihre Identität neu zu konsolidieren, indem sie sich nach außen abgrenzen, indem sie wieder sagen: „Wir – das sind die Deutschen, das ist unsere Kultur, das ist der christlich-jüdische Kulturkreis. Das müssen wir unterscheiden können von den anderen da draußen“ – Islam, Naher Osten oder wie man es definieren möchte. Das ist etwas, was ganz viel mit Individualpsychologie zu tun hat und nur in zweiter Linie mit Politik. Weswegen – und das ist ein Beweis für meine These – die Argumente, die von diesen Leuten gebracht werden, oft unsachlich oder sogar falsch sind. Wie auch bei Tellkamp, wenn Fakten völlig falsch zitiert werden, um etwas zu stützen, was vielleicht doch eher ein Gefühl ist aus der Tiefe unserer Psyche, als tatsächlich eine ganz sachliche Weltanschauung.

Wie schon von Danisch angemerkt wägte sie als studierte Staatsrechtlerin weder Rechte noch Interessen ab sondern stellt eine psychiatrische Diagnose, die mit ihrem Roman „Leere Herzen“ zu tun hat und durchaus erhellend ist. Wir haben ähnliches über die Großstadt geschrieben, die soziale Kontrolle ebenso erbliche und vertragliche Zusammenhänge zwischen den Menschen abbaut und am Schluss nur noch Fantasiekonstrukte von Menschenrechten, die irgend ein weit entferntes globales Subjekt jedem gewährleisten soll, übrig lässt. Wo dieser unreflektierte, dysfunktionale Identitätsersatz in Zweifel gezogen wird, reagiert der Großstadtbürger gereizt mit Ausgrenzungs- und Pogrominstinkten aus den archaischen Tiefen der Psyche, genauer aus der Amygdala, wie Julia Ebner, Juli Zeh und das ARD sie gegen die Unterzeichner der Erklärung 2018 an den Tag legen.

Die ARD befragt gerne kritiklos Expertinnen wie Juli Zeh, lässt aber keinen der Unterzeichner zu Wort kommen. Zugleich schwadroniert Juli Zeh vorhersagbar, die Unterzeichner fühlten sich zu Unrecht ausgegrenzt und es komme darauf an, mit ihnen sachlich zu diskutieren. Was Zeh dann im selben Interview verweigert und durch laienhafte psychiatrische Diagnose ersetzt.

Bunte SozialwissenschaftlerInnen zwingen LIT-Verlagschef zum Selbstkritik

Rote Garden zwingen den Rektor der Universität Qinghua 1966 zur „Selbstkritik“

Ein prominenter Unterzeichner der Erklärung 2018, Dr. Wilhelm Hopf, Gründer und Geschäftsführer des sozialwissenschaftlichen LIT-Verlages,  ist angesichts massiven Mobbings der Gruppenbezogenen Menschenfreunde eingeknickt. Ein Appell zum Boykott des LIT-Verlages hatte Zulauf von 212 Akademikern, darunter vielen Professoren, erhalten. Es sieht nach Aktivismus aus dem Kreis der Verlagsmitarbeiter aus. Auch sie distanzieren sich von ihrem Chef. Dr. Hopf zieht zerknirscht seine Unterschrift zurück aber erklärt im Gegenzug seine Position ausführlich. Man wird sehen, ob das den mobbenden WissenschaftlerInnen genügt.  Diese WissenschaftlerInnen verstehen weder etwas von der für die Wissenschaften konstitutiven Meinungsfreiheit noch vom Respekt vor der (auf geistige Autonomie und Sittlichkeit gegründeten) Würde des Menschen.  Für sie ist ein anderer Wissenschaftler genau so Mittel zum Zweck wie für Maos Rote Garden.  Man fragt sich, ob sie überhaupt gelesen haben, was für eine hahnebüchene Anklageschrift sie da unterschrieben haben.  Etwa zu dem angeblichen Unterzeichner Prof. Kurt Beck von der Universität Bayreuth passt so ein Text genau so wenig wie zu den anderen zig Professoren.   Dennoch scheit der LIT-Verlag diese Wissenschaftler zu brauchen, deren Namen offenbar ähnlich wie zu früheren totalitären Zeiten von einem mächtigen Netzwerk linker Amoralisten gebraucht werden.  Der universitäre Teich ist umgekippt.  Auch Rektoren trauen sich nicht mehr, dem „Neuen Tugendterror“ die Stirn zu bieten.   Nicht nur junge Studenten sondern auch mittlere Generationen sind ihm ergeben.   Der Neue Tugendterror herrscht ähnlich wie seinerzeit in der DDR.  Wer etwas auf sich hält, hält sich von den universitären Sozialwissenschaften fern. Allerdings könnten die Professoren, die den Boykottaufruf gegen Hopf unterzeichnet haben, übersehen haben, dass sie damit §33 Beamtenstatusgesetz verletzen.
Wir sollten einige der Professoren dazu mal anschreiben und befragen.

Antifa-Brandanschlag gegen Moschee

Der Brandanschlag auf eine Moschee in Kassel geht auf die mit PKK verbündete Antifa zurück, wie ein Indymedia-Bekennerschreiben darlegt. Die Türkei mutmaßt auch beim Münsteraner Auto-Attentat vom letzten Wochenende solche Urheber.

Profil kämpft gegen Rechte Medien

Zwei Journalisten des SPÖ-Kampfblatts Profil.at blamieren sich gerade mit einer ebenso gehässigen, nichtssagenden und schlecht recherchierten Aufdeckungssendung über „rechte Medien“, die auf ähnlich sensationellen „Undercover-Recherchen“ beruht, wie sie ARD-Spionin Julia Ebner präsentiert.

ARD kämpft mit harten Bandagen gegen Andersdenkende

Der ARD (in Bayern: BR) genügt es nicht, der von Juli Zeh, Julia Ebner & Co; denunzierten Personen den Zugang zur gebührenfinanzierten Öffentlichkeit zu verweigern („Rechten kein Forum bieten“).
Sie begnügt sich auch nicht damit, sie einseitig diffamatorisch zu prügeln, wie sie es z.B. erst neulich in ähnlich rüder Weise mit dem ehemaligen ÖR-Journalisten Imad Karim getan hat.
Sie begnügt sich nicht einmal damit, Bespitzelung, Denunziation und persönliche Verfolgung gegen die Andersmeinenden in Form der Finanzierung eines Heers von „Rechtsextremismusexperten“ (Buntstasi) zu organisieren, die bisweilen sogar bei Arbeitgebern vorstellig werden, um Entlassungen zu erwirken.
Die ARD setzt zusätzlich zu alldem noch öffentliche Mittel ein, um die publizistischen Plattformen, die diese Andersdenkenden sich aus eigenen Mitteln aufbauen, mit unfairen Klagen zu überziehen und juristisch zu zermürben. Ferner drängt sie die Politik und öffentliche Debatte stets in Richtungen, die ihr noch mehr rechtliche Handhaben zu diesem Zweck geben.
Zugleich behauptete die ARD unisono, in Ungarn, Polen, Russland etc herrschten demokratiewidrige Zustände, weil ein Teil der dortigen Medien mit der Meinung der eigenen Regierung statt mit der der ARD übereinstimmt.   Die ARD fühlt sich als Herrscherin des Weltalls oder zumindest Europas, wie sich etwa kürzlich zeigte, als sie in einem Brief an Sebastian Kurz von diesem Maßnahmen gegen die FPÖ forderte.

Ebners Arbeitgeber ISD Global: Institut für Strategische Diffamierung für globalistische Zwecke

Julia Ebnerarbeitet arbeitet für das Londoner Demokratiewächter-Institut ISD Global, das auf dem von Soros György geschaffenen Markt unterwegs ist, wie man auch ohne Recherche von weitem erkennt.  Es hat auch einen Bericht veröffentlicht, der „rechtsextreme“ und „kremltreue“ alternative Medien Deutschlands zu denunzieren, diffamieren und dämonisieren versucht und am Schluss Handlungsempfehlungen ausgibt, die auf mehr Förderung für Institute wie ISDGlobal hinausläuft.





München: DGB lässt Anti-Faschisten trotz GdP-Protest tagen

Der DGB hat den Protest der Polizeigewerkschaftler beiseite gewischt und seinen Schulterschluss mit den jugendlichen antivölkischen Sturmtruppen bekräftigt, die unter höchsten Anonymitätsvorkehrungen Erfahrung im diffamatorischen und terroristischen Zermürbungskampf gegen die AfD und andere Vertreter von Volksinteressen, zu denen sie bisweilen auch die CSU und teilweise auch die Polizei und Justiz zählen, austauschen werden.  Einige der extremistischen Inhalte sind bekannt geworden. , doch der DGB bleibt bei seiner Politik des Schulterschlusses mit Extremisten.  Zwischen Gewerkschaftsaktivismus und politischen Extremismus passt in Bayern schon lange kaum noch ein Blatt.  Erst heute morgen sah es so aus als könnte der Bayrische Antifa-Kongress doch nicht wie geplant am 3.-5. November im DGB-Haus in der Schwanthalerstraße 64 statt finden. Die Grüne Jugend war entsetzt. Sie hält eine humanitäre Bürgerwehr für notwendiger denn je. Auch schon bisher war der DGB stets ein Hort extremer Aktivitäten für Masseneinwanderung und Desintegration. Wer sich dagegen stellte, wurde von wehrhaften Wächterräten im Namen des DGB bekämpft.  Der DGB hat immer wieder Handreichungen zum Mobben von AfD-Anhängern in den eigenen Reiehn herausgegeben, doch damit nicht genug.  Oft wenden die gewerkschaftlichen Demokratiewächter sich gegen die „Bullen“. Die Gewerkschaft der Polizei sieht Deutschland aufgrund dieser jahrelangen naiv-aggressiven Blödeleien am Rand des Kollapses und sich selbst in der Ziellinie hat daher bei ihrem Dachverband DGB protestiert.   Von Miriam Heigls wehrhafter „Fachstelle für Demokratie“ geförderte Vereine wie „München Nazifrei“ verbreiten bisweilen die Parole ACAB („All Cops Are Bastards“) und analoge Parolen gegen die Justizorgane.   Der Generalangriff auf die Sicherheitsorgane gehört zum beständigen Muster dieser wehrhaften Demokraten, deren eigentliches Anliegen die eigenmächtige Einschränkung der Demokratie im Namen eines von ihnen selbst kontrollierten Gummiparagrafen namens „Menschenwürde“ oder „Menschenrechte“ ist.   Auch bei den Kommunalpolitikern der CSU ist die Geduld gegenüber diesen MenschenrechtlerInnen, denen die CSU sich bislang als Blockflötenpartei angedient hat, sehr angespannt.




 

CHRISTLICHES FORUM

Grüne Jugend solidarisiert sich mit der Antifa

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DBG) hat den für Anfang November geplanten linksextremen „Antifa Kongreß Bayern“ in seinem Haus untersagt. Grund dafür sind u.a. Beschwerden der Gewerkschaft der Polizei (GdP).

Dessen Bundesvorsitzender Oliver Malchow hatte den Vorsitzenden den DGB, Reiner Hoffmann, gebeten, die Veranstaltung in dem Haus abzusagen, was dieser dann auch tat.

In einem Statement auf Facebook teilte die GdP mit:

„Solang es aus den Reihen der Antifa gewalttätige Angriffe auf unsere Kolleginnen und Kollegen gibt, darf es nicht sein, daß sie ihre Veranstaltungen in Räumlichkeiten des DGB abhalten. Es gibt kein Recht auf Gewalt – von wem auch immer. Wer das nicht verstanden hat, hat aus der Geschichte nichts gelernt.“

Auf scharfe Kritik ist der Rückzug des DGB bei der Grünen Jugend gestoßen: „Wir erleben einen gesamtgesellschaftlichen Rechtsruck, antidemokratische Parteien und Einstellungen gewinnen an Zuspruch und rechte Gewalt nimmt zu. Gerade in Anbetracht…

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