Schlagwort-Archive: Antifa

Innenminister Seehofer forciert den „Kampf gegen Rechts“. Stellenangebot an marodierende Antifa?

Horst Seehofer ist nicht mehr wieder zu erkennen.
Allenthalben rühmt sich die Antifa für Anschläge gegen die Opposition im Lande. Brachiale Attacken gegen Leib und Leben von Menschen. Brand- und Farbanschläge gegen Wohnungen, Fahrzeuge, Einrichtungen. Und was unternimmt der Innenminister Horst Galileo und er dreht sich doch Seehofer? Innenminister Seehofer forciert den „Kampf gegen Rechts“. Stellenangebot an marodierende Antifa? weiterlesen

Bunter Anschlag auf Michael Stürzenberger

Über den islamgrünbunten Anschlag auf Michael Stürzenberger in Rostock hüllen sich die humanitären Hetz- und Leitmedien in geballtes Schweigen. Kein Wunder, nach deren Lesart sind Antifa, Anetta Kahane und Abfackelungen von Asylantenheimen durch Asylanten selbst salonfähig. Damit die Statistiken stimmen, fließen linke U-Boote als Hakenkreuzschmierer und linke Hitlergrüsser demnach als rechtsextreme Delikte in die Aufzeichnungen ein. Aufgrund getürkter Statistiken entblöden sich selbst führende Humanitär-Politiker nicht, als geistige Brandstifter in vorderster Front zu agitieren.

„Man muß Personal der Rechtspopulisten attackieren“

  • lautet die Losung von Ralf Stegner (SPD).
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Ralf Stegner (SPD)

Seinem Aufruf folgte nun ein „Mann“ mit dunklem Teint und Sonnenbrille, als er bei einer Kundgebung in Rostock entschlossen auf den Redner Michael Stürzenberger zuging, und sein Gesicht mit einem Becher mit einer Flüssigkeit – möglicherweise Buttermilch – übergossen hat. Ein Hass-Vergehen. Nicht nur um Stürzenberger an der freien Meinungsäusserung zu hindern.

Islamgrünbunte Attacken auf die Vertreter des gesunden Menschenverstands  nehmen zu. Die Urteile des Baer-Voßkuhle-Gerichts geben alle, die Volk oder Kultur schützen wollen, zum Abschuß frei. Zwar nicht zur beliebigen Privatjustiz, ermutigen aber doch bis zu einem gewissen Grad zu Vigilantismus. Unter dieser Prämisse würde das Baer-Voßkuhle-Gericht auch Persönlichkeiten wie den französischen Philosophen Alain Finkielkraut (*1949) als vogelfrei erklären. Wikipedia schreibt über den jüdischen Intellektuellen, der ebenso wie Stürzenberger Opfer einer grünbuntislamischen Attacke wurde:

„Finkielkraut verband darin die Themen Einwanderung und nationale Identität und beklagte den angeblichen Niedergang Frankreichs, seiner Bildungsinstitutionen und seiner Kultur. Die Identität sei insbesondere durch die Einwanderung gefährdet. Frankreich habe seine Homogenität verloren. Die einheimische Bevölkerung bestimme nicht mehr die kulturelle Linie.[5]

Der Journalist Jean Birnbaum urteilte anlässlich der Veröffentlichung dieses Buches über Finkielkraut: „Ob er sich selbst dessen bewusst ist oder nicht – sein Buch ist Ausdruck eines politischen Umbruchs. So wie Antonio Gramsci früher als Symbol einer scheinbar undogmatischen KP in Italien herhalten musste, so ist Alain Finkielkraut heute der Vorzeige-Intellektuelle eines scheinbar akzeptabel gewordenen Front National in Frankreich.“ Finkielkraut bezeichnete 2013 den Front National als „die einzige Partei, die die Franzosen mit ihrer verunsicherten Identität ernst“ nehme.“

Ob es sich bei dem Attentäter um einen antisemitischen Migranten handelte, bleibt Spekulation. Das Attentat ereignete sich am hellichten Tag, in Gegenwart von Filmkameras, Zeugen und Polizei. Im Schutze der Nacht hätte es auch ein Messer sein können.

Manuela Schwesig (SPD), die Ministerpäsidentin von Mecklenburg-Vorpommern und Antifa-Sympathisantin wie Ralf Stegner (SPD), wird nicht müde, um zum „Kampf gegen Rechts“ aufzurufen. Bezeichnet aber hirnrissigerweise Linksextremismus als „aufgebauschtes Problem“.

Manuela Schwesig (SPD)
Quelle: Schmul Rosenzweig (twitter)

PI-NEWS berichtet über den Anschlag auf Stürzenberger:

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger hat heute im Rahmen seiner deutschlandweiten Islamaufklärungstour der Bürgerbewegung Pax Europa Station in Rostock (Mecklenburg-Vorpommern), wo der Bau einer großee Moschee geplant ist, gemacht. Die Initiative „Vereint für Rostock“ übertrug die Kundgebung von 14 Uhr bis 19 Uhr live auf Facebook. Wie das Video zeigt, kam es dabei zu einem Anschlag auf Stürzenberger mit einer milchigen Substanz, wahrscheinlich Buttermilch. Sobald wir mehr darüber erfahren, werden wir diesen Beitrag aktualisieren.

Verzerrte Wahrnehmung und Verlust der Bodenhaftung sind Markenzeichen von SPD-Politikern:

„Die SPD vertritt nicht mehr die Interessen ihrer Klientel, sondern die unerschütterlichen Überzeugungen ihrer Funktionäre“

(Holger Fuss in Cicero 2019/9)

Anschläge wie jener auf Michael Stürzenberger, aber auch solche wie auf Reker, Hollstein, Lübcke, Magnitz, Junge und andere zahlreiche Politiker sind nicht nur Symptome für eine Politik der Polarisierung, die eindeutig mit dem Namen Angela Merkel verbunden ist.

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ZDF-Dokudrama „Stunden der Entscheidung“ Bahnhof Budapest – Eskalation zum Tag der Erpressung (offiziell Grenzöffnung)

Selbst Gerhard Schröder, Otto Schily oder Helmut Schmidt hätten am Tag der Erpressung durch sogenannte Flüchtlinge am 4. September 2015 keine derartig kardinalen Fehler begangen wie Angela Merkel (CDU), die im Herbst 2015 für nachhaltiges Entsetzen im Volk gesorgt hat.

Merkel hat es geschafft – an der Macht zu bleiben.

Viele aber haben inzwischen ihr Leben verloren.

 

Querverweise:

https://bayernistfrei.com/2019/07/26/gibt-es-ein-volk-wer-behauptet-deutsche-muesse-man-schuetzen-ist-fortan-als-extremist-vogelfrei/

Antifa-Republik macht „Rechtsextremismus“ zur Ehrensache

Die Bunte Unrechts-Republik radikalisiert sich. Maaßen musste Voßkuhle weichen. Auch wir sind voßkuhlewidrig. Die SPD sieht ihr Heil in der Opfergabe von Thilo Sarrazin auf dem Altar der Humanitärbigotterie. Wer Rackete nicht mag, steht seit 2017 mit Art. 1 GG auf Kriegsfuß und gerät ins Visier des Autoritären Humanitärstaats. Wir sind für diese Auszeichnung leider noch zu unbedeutend.

Daß Deutschland kein Einwanderungsland ist, war während der Amtszeiten von Helmut Schmidt (SPD) und Helmut Kohl (CDU) bis 1998 noch Konsens. Seit Joschka Fischers Griff nach der Macht und ideologischen Lufthoheit (1998) driftet die Staatsdoktrin nach links, was Floydmasika in seinem Artikel über die Kronjuristen und das Baer-Voßkuhle-Gericht sehr detailliert darlegte.

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Identität des deutschen Staatsvolkes

Martin Bernstein von der „Süddeutschen Zeitung“, preisgekrönter Leitjournalist mit Kernkompetenz Nazifizierung, überschlägt sich vor Jubel, daß seine beharrliche Dämonisierung und Kriminalisierung von Pegida, AfD, Identitären, Burschenschaften und Werteunion Früchte trägt:

am 11. Juli titelt er in der wahrheitsscheuen Postille spätberufener Linksradikaler

„Verfassungsschutz stuft Identitäre als klar rechtsextremistisch ein“

Dabei suhlt sich Bernstein an einem fadenscheinigen Sündenregister der Identitären Bewegung Deutschland, die durch ähnliche Aktionen wie die eher linksorientierte „Greenpeace“ in Erscheinung getreten ist. Bei „Greenpeace“ war das Aufhängen von Transparenten in der einschlägigen Berichterstattung stets positiv konnotiert. Weil die Identitären aber nicht links sind, ist das Grund genug, um noch gründlicher nach möglichen Haaren in der Suppe zu suchen.

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Identitäre Frauenkirche München Verhüllungsaktion

Bernstein arbeitet sich einerseits an der Ächtung und Verteufelung der Identitären ab, wobei er eigentlich auf die AfD abzielt, vergisst aber andererseits in seinem linksverpeilten Furor selbstverständlich, daß eine in Wort und Tat lupenreine linksextreme Vereinigung unter dem Namen „Antifa“ Straßenzüge und Autos in Feuer und Flamme aufgehen lässt, und auch vor Anschlägen auf Privateigentum, öffentliche Einrichtungen, Bahngleise und Stromversorgung nicht zurückschreckt. Auch nicht vor Aktionen gegen Leib und Leben gegen Zivilpersonen und Staatsdiener.

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Antifa

Verfassungsschutzpräsident Haldenwang zeichnet sich durch eine seltsame Beißhemmung gegenüber kriminellen Vereinigungen wie der Antifa aus. Martin Bernstein als Nazifizierer der SZ sowieso.

Wie auch immer: die Dämonisierung und Kriminalisierung der Identitären ist nicht weniger absurd wie jene von Pegida. Hier friedliche, geistreiche junge Leute, dort seit Herbst 2014 oft tausende friedfertige Bürger einer Graswurzelbewegung, die ebenso wie Fridays for future ihr Recht auf Versammlungsfreiheit wahr nehmen, aber anders als Friday for future kein staatliches Plazet von oben und keine staatliche oder leitmediale Lobby besitzen.

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Pegida München Sommer 2015

Aus der Sicht von Martin Sellner entlarvt sich der Bunte Staat als Demokratie-Simulation, als zunehmend totalitäres System, das die Meinungsfreiheit dadurch ad absurdum führt, indem es die Repression hochfährt und einer echten Demokratie immer weniger Arbeitsspeicher zugesteht. Sellner appelliert an die Patrioten, sich trotz wachsender staatlicher Repression nicht radikalisieren zu lassen, sich nicht verbiegen zu lassen, sich nicht durch eine Art Waschzwang voneinander zu distanzieren, und sich um Gottes willen nicht spalten zu lassen.

Nach Maaßen, Sarrazin und den Identitären ist schon klar, wer als nächste Sau durch´s Nazi-Dorf getrieben werden soll.

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Die Kreise der kriminellen Vereinigung Antifa dagegen werden weder durch Razzien noch durch Haldenwang oder Seehofer-Verdikte gestört.

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Die Linksextremisten dürfen ihre Netzwerke und Anschlagspläne dank ihrer Schutzpatrone in den Redaktionen und Parlamenten bis hin ins EU-Parlament ohne VS-Fesseln in aller Ruhe ausbauen.

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Antifa und deren Schutzpatrone im EU-Parlament. In der Bildmitte Ska Keller (GRÜNE)

Die Antifa genießt sozusagen den leitmedialen und staatlichen Segen auf Narrenfreiheit auch organisierter Kriminalität.

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Strafvereitelung. Für ein Raketen freies Mittelmeer

von Isabella Klais

In Italien drang eine filzhaarige deutsche Göre mit dem surrealen Namen Rackete, die mit Matteo Salvinis Bezeichnung als Kriminelle und Wichtigtuerin treffender umschrieben ist als mit dem Begriff „Kapitänin“, mit einem Schiff der Schlepperorganisation Sea Watch und ihrer Fracht entgegen dem expliziten Verbot der italienischen Behörden in die Territorialgewässer des Landes ein.

Dieses strafrechtlich relevante Verhalten führte vorhersehbar zu ihrer Festnahme durch die italienischen Autoritäten. Sie sieht nun einem Strafverfahren entgegen.

Ein Staat, dessen Souveränität derart dreist herausgefordert und Ziel einer Aggression wird, kann überhaupt nicht anders handeln, will er sich nicht selbst in Frage stellen. Das linke Spektrum faselt immerzu von Liberalität und pervertiert dabei diesen Begriff, indem es in aller Illiberalität anderen seine Sicht der Dinge aufzuzwingen versucht und seine eigenwillige Interpretation von Recht und Gesetz absolut setzt.

Dies rief zum einen die italienische Antifa auf den Plan, die bereits 220000 € gesammelt hat zur Finanzierung der zu erwartenden Gerichts~ und Verteidigungskosten sowie der ggf. verhängten Geldstrafe. Dem schlossen sich natürlich unverzüglich der um Daueraufmerksamkeit heischende Vulgärkasper Böhmermann (von Harald Schmitt zwar etwas unappetitlich, aber nichtsdestoweniger zutreffend charakterisiert) und sein Kollege Heufer-Umlauf an.

Die Übernahme von Geldstrafen für einen verurteilten Delinquenten durch Dritte konterkariert Sinn und Zweck einer Geldstrafe, die immer – wie jede Strafe – eine höchstpersönliche ist. So wird der spezialpräventive Effekt der Strafe unterlaufen. Den Verurteilten treffen die ihm gerichtlich auferlegten Nachteile seiner Tat nicht. Damit läuft das Urteil inhaltlich leer und wird ad absurdum geführt.

Strafvereitelung im eigentlichen Sinne, § 258 I StGB, liegt nicht vor, denn der Täter wird ja verurteilt.

§ 258 II StGB erfaßt die Vollstreckungsvereitelung als die Verhinderung der technischen Durchsetzung des Urteilsspruches. Diese aber ist nicht tangiert, wenn ein Dritter auf die Strafschuld leistet. Das Urteil wird dann sehr wohl vollstreckt; nur treffen die Folgen davon nicht den Täter.

Bei Spendenaktionen vor dem Hintergrund der Finanzierung der Folgen einer Straftat kann nur de lege ferenda die Konfiskation derartiger Erträge dem unbefriedigenden Zustand ein Ende setzen. Im Extremfalle werden ansonsten über Massenaufrufe Spenden in einem Umfange generiert, die die kriminelle Tat für den Täter noch im nachhinein lukrativ werden läßt. Man wird zwar nicht ganz verhindern können, daß mit zeitlicher Distanz dem Täter der Schaden von dritter Seite ersetzt wird. Durch den Zugriff auf das Substrat der Mobilisierung weiter Spenderkreise wird man jedoch erreichen, daß künftig summenmäßig der Ertrag beschränkt ist, da er nur noch von Einzelspendern herrühren kann und damit überschaubar bleibt.

Erforderlichenfalls wird der Verhängung von Freiheitsstrafen der Vorzug gegeben werden müssen, wenn die Vereitelung der Wirkung von Geldstrafen zu befürchten steht.

Für Empörung sorgte seinerzeit die Diskussion dieser Problematik im Zusammenhang mit der Flick-Affaire, in deren Verlauf Otto Graf Lambsdorff zu einer Geldstrafe verurteilt wurde. In Kreisen der FDP wurde deren Übernahme durch die Partei erwogen.

Wenn ein Volksparasit wie Ruprecht Polenz (CDU) meint, diesen Fall zum Anlaß nehmen zu müssen, um sich mit der Verunglimpfung einer ausländischen Regierung in unrühmliche Erinnerung zu bringen, dann möge er die den Steuerzahlern jahrelang durch ihn gestohlenen Mittel doch bitte sehr zur Aufnahme der Schiffsinsassen zur Verfügung stellen. Das wäre ein echter und überzeugender Akt praktizierter Humanität. Solange er nur dümmlich doziert, was andere tun sollten, ist er nur das, was er schon immer war.

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/sea-watch-3-kapitänin-rackete-ist-in-haft/ar-AADAjgP?MSCC=1561837236&ocid=spartanntp

https://www.shz.de/deutschland-welt/panorama/Nach-Verhaftung-auf-Lampedusa-Jan-Boehmermann-sichert-Sea-Watch-Kapitaenin-Hilfe-zu-id24496212.html

Mehr Antifa im Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk?

von Hadmut Danisch

Und weiter geht’s:
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Passt doch mal wieder alles zusammen: Frankfurter Rundschau und TAZ sind bekanntlich beide wirtschaftlich praktisch aussichtslos und können nicht mehr lange durchhalten.Der öffentlich-rechtliche Rundfunk fordert auf der einen Seite mehr Zwangsbeiträge, auf der anderen Seite übernimmt er dann dafür dann die Berufslinken der absterbenden Presse.
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Die Presse siecht dem Tod entgegen, der Öffentlich-Rechtliche Rundfunk übernimmt als Alimentierungsstation.

Dialog, Freundschaft, kultureller Austausch: So gefährlich sind weiße Nationalisten

Multikulti trifft Nationalismus ist ein überaus erfolgreiches Projekt zweier Menschen, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Der eine ist Gitarrist in der Rechtsrockband „Stahlgewitter“ bzw. moderner weisshäutiger Nationalist, der andere ist ein dunkelhäutiger Power-Migrant.  Beide sind inzwischen auch Freunde, und erhalten zahlreich Post. Es ermöglicht den demokratischen Dialog, den kulturellen Austausch , allerdings widerspricht es dem Narrativ der Humanitären Hetzmedien. Auch den Menschenrechten widerspricht es, denn für die nicht-gewählten Menschenrechtler wird jetzt sicherlich der Schwarze ebenfalls zum „Nazi“ verklärt und Demokratie lehnen sie als Humanitärfrömmler, sie die noch mehr Rechte den Nationalstaaten durch EU-Richtlinien entziehen wollen, ohnehin ab. Denn wer mit bösen Rechten spricht , ist eben selbst ein böser Rechter (Schuld durch Assoziation, Beschmierungsarithmetik). Nun hat RT Deutsch die beiden eingeladen, die sich auf einer PEGIDA-Demonstration kennengelernt haben. Zuvor hingegen war der Leuchtturm- Migrant übrigens auf der Suche nach Dialog mit der Buntstasi und den Menschenrechtlern der Gegenseite- ohne Erfolg.

Egal ob Anne Will, Hart aber fair, Maybrit Illner: Hier diskutieren meist immer die gleichen Gesprächspartner unter sich. Gerne auch über andere, ohne das die „Anderen“ eingeladen sind. Zum Haltungsjournalismus der öffentlich-rechtlichen Medien gehört es eben sich u.a. von besorgten Bürgern,  Jugendlichen, Studenten ,armen Rentnern,  Nahtziehs, Rächzpopulisten etc zwar finanzieren zu lassen, diese aber im öffentlichen Diskurs entweder nicht zu beteiligten, oder deren Vertreter in Diskussionssendungen mit einer 5-gegen-1-Situation zu abschreckenden Exempeln zu stilisieren. Dies zeugt freilich weniger von europäischer Gesprächskultur als von buntem Haltungsjournalismus. Dialog, Freundschaft, kultureller Austausch: So gefährlich sind weiße Nationalisten weiterlesen

Weiteres Video aufgetaucht, daß Hetzjagd auf Ausländer zeigen soll

Erst wird eine Drohkulisse aufgebaut, dann wird am hellichten Tag ein dunkelhäutiger  in Berlin über den Platz gejagt. Keiner half.  Statt zu helfen,  filmte ein Passant das Geschehen. Somit gibt es nun ein zweites Video einer Hetzjagd.  Damit wird die Glaubwürdigkeit von Bunten, Buntstasi und „Antifa Zeckenbiss“ untermauert. Die AFD sagt, daß das Video nicht echt ist und spricht von einem Fake-Video. Eine mutmaßliche Produktionsfirma soll demnach eine Hetzjagd auf Ausländer an einem AFD-Infostand gefilmt haben:

Ja der Zeitpunkt passt ja.

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Jugend der BAYERNSPD: Gemeinsamer Stammtisch mit den Freunden brennender Autos

Ja, ne, ist klar. Mit gewaltbereiten Personen, die eine Freude daran haben, daß nun Bürgern aller Art das Auto  abgefackelt wird und die keinen Frieden mit demokratischen Parteien wollen,  hat das Breite bunte Bündnis und vor allem auch die SPD-Landtagsfraktion in Bayern nichts zu tun.  Es ist daher reiner Zufall, daß die KöniglichBayerischeAntifa ein Werbeplakat zum Download zur Verfügung stellt, auf dem die Aufschrift „Je suis Auto“ (mit Brandsymbolen) klebt und sich die Jugendorgansation der SPD, die Jusos… Jugend der BAYERNSPD: Gemeinsamer Stammtisch mit den Freunden brennender Autos weiterlesen