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Steuermillion für Ökosex-Antidiskriminierungs-Festival

Die “Grenzen zwischem menschlichem und unmenschlichem, d.h. zwischen Mensch und Tier” seien “nur imaginär”: Unterscheidungen zwischen Menschen und Anderen hätten zu Sklaverei und Genozid geführt, erklären die Veranstalter. Diesen Gedanken machen sie durch sexuelle Interaktion zwischen den Arten sichtbar.

Nach der Sodomie ist die “Erotik mit Tieren und Pflanzen” an der Reihe. Am 7.-16. Juli € zelebriert das Kulturfest des Städtchens Santarcangelo bei Rimini sexuelle Transgressionen zwischen Menschen und anderen Lebewesen. Gut 851.167.69 € öffentliche Gelder koste das Santarcangelo-Festival, die von der Gemeinde Santarcangelo, der Region Emilia Romagna und dem italienischen Staat getragen werden. Bürgermeisterin Alice Parma hat sich schon 2015 mit einem Transgressionsfestival einen Namen gemacht, bei dem auf öffentlichen Plätzen nackt uriniert und Vagina gezeigt wurde.

Cécile Kyenge, Laura Boldrini, Papa Bergoglio
Drei besonders sentimentale Propagandisten der Völkerwanderung: Ministerin Kyenge, Parlamentspräsidentin Boldrini und Papst Bergoglio

Die kongolesisch-italienische Ex-Ministerin Cécile Kyenge (vgl Christine Taubira oder Aydan Özoguz) gründet anlässlich der Festival-Eröffnung ein “Museum der Unmenschheit”. Das Museum wird die Geschichte als einen erfolgreichen Kampf der anderen Arten gegen Diskriminierung durch den selbsternannten Menschen darstellen.  „Tiere“ solle man die Anderen nicht nennen, da dies diskriminierend sei. Dazu erklären die Veranstalter, es gehe um den “Willen, die Geschichte zu entmenschlichen”. Die “Grenzen zwischem menschlichem und unmenschlichem, d.h. zwischen Mensch und Tier” seien “nur imaginär”: “Es gibt keine Lebewesen, die wichtiger oder unwichtiger sind, und wir sollten nicht andere Lebewesen aufgrund unserer Vorurteile oder aufgrund der begrenzenden Kategorie des Menschlichen etikettieren”, heißt es in der Broschüre.

Atelier Paul De Vos: Paradies auf Erden, CC Wikimedia

Daher fordert das Festival folgerichtig “Freedom for Every Body”. Es erinnert an alte Visionen von friedlichen Wölfen und Lämmern in Paradies. Von der Reproduktion der Körper, die zur Konkurrenz ihrer Nachkommen um Lebensraum und mangels natürlicher Feinde zum Siegeszug der r-Strategie (Ausbreitertyp) führt, ist bezeichnenderweise nichts zu lesen, obwohl sich das Festival um Sexualität dreht.  Von dem Unterschied zwischen triebgesteuerten Wesen und solchen, die ihre Belange planen und ihre Persönlichkeit umprogrammieren  können und dadurch eine besondere “Menschenwürde” erlangen, liest man im Programmheft nichts.  Vielmehr wird gewarnt, dass die „Illusion“ einer höheren Würde des Menschen gegenüber einem tierischeren „Untermenschen“ in der Vergangenheit zu Sklaverei und Genozid geführt habe.

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Von der „Würde des Tieres“ sprechen zuletzt auch Tierärzte und Vegetarier, die daran erinnern, dass Tiere fühlende Wesen sind und seit alter Zeit zum Paradies und somit zur Vision vom menschlichen Glück dazugehören.

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Das Festival will noch einen Schritt weiter gehen.  Es will Unterscheidungen aufheben und die Welt inklusiver machen.   Einzig maßgeblich sind die Körper und ihre gleichermaßen bedienungswürdigen Bedürfnisse.  Aufgrund der Roboterisierung soll auch Leistungsdruck entfallen. “Make love not work” ist ein weiteres Motto des Festivals.  Auch die „Ehe für Alle“ gewinnt damit eine tiefere, noch grundlegendere gesellschaftspolitische Bedeutung.

Letztlich dürfte es auch darum gehen, die in der Region Emilia Romagna dominante linke Klientel weiter am Tropf des Steuerzahlers zu nähren. Das Thema des Festivals sei die Entmenschlichung der Geschichte, aber die Spesen bezahlen wir Menschen, spottet ein Blogger.

Grüne München feiern am 30. Juni 2017 die „Ehe für Alle“ als ihren Sieg.

Ähnlich wie die Grüne Jugend war Italiens dominierende Schickeria immer wieder die Avantgarde des normativen Individualismus, der sich hier in voller Pracht und letzter Konsequenz entfaltet, um gegen jedweden Selbstbehauptungswillen eines „Wir“ Front zu machen. Andere Europäer zogen stets schnell nach. Vielleicht hat es auch mit der geopolitischen Lage als “Weichteil Europas” (Churchill) zu tun. Die Festivalveranstalter bemühen gerne die Biologie und verwenden Metaphern aus Versuchslaboren, als die sie auch die Gesellschaft begreifen. Sie geben sich kreativ und innovativ, aber es ist stets darauf Verlass, dass ihre Schaffenskraft sich nicht auf die Erzeugung von Antikörpern richten wird.


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UN-Anti-RassistInnen bereiten Anklage Deutschlands vor

Die Vereinten Nationen haben ein besonders Programm für die Rechte der ausgebeuten und unterdrückten „Afrikanischstämmigen“ in verschiedenen Kontinenten aufgelegt, das eng mit den Institutionen für „Menschenrechte“  und „Antirassismus“ (CERD) verbunden ist und sich speziell für die schwarze Rasse weltweit stark macht.  Sie nennen das „Menschen afrikanischer Abstammung“.   Diese sind nach Meinung der UNO auf allen Kontinenten besonderer Unterdrückung ausgesetzt oder von ihr bedroht.  Während die ehemaligen Kolonien mit ihren starken Stimmrechten unter dem Decknamen „Menschenrechte“ meistens antikoloniale, nationale,  kollektivistische und häufig antiaufklärerische oder diktatorische Agenden für ihre eigenen Völker, Staaten und Ethnien/Rassen/Religionen verfolgen, stoßen sie in den gleichen Menschenrechtsagenturen im Norden auf Kollegen, die sich mit ihnen darüber einig sind, dass der Weiße Mann die Quelle der Übel dieser Welt sei und im Namen der Gleichheit auf seine „Privilegien“ und inbesondere auf Territorium und Kultur verzichten müsse.   Federführend sind bei dieser Agenda in Deutschland Prof. Beate Rudolf mit ihrem vom Bundestag zur Vertretung Deutschlands  bei der UNO beauftragten  Deutschen Institut für Menschenrechte, Christine Lüders mit ihrer Antidiskriminierungsstelle des Bundes und Manuela Schwesig mit zahlreichen finanzstarken Projekten ihres Bundespropagandaministeriums, deren gemeinsamer Nenner die Bekämpfung des Weißen Mannes im Namen von Feminismus und Diversität bildet.   Auf Einladung der Bundesregierung tourt daher derzeit eine Gruppe von Schwarzenrechtlern (Aktivisten für „people of African Descent“) durch buntdeutsche Lande, um nach „Rassismus“ zu suchen.

Führend dabei Mireille Fanon-Mendes-France, die als Tochter des betont anti-weißen schwarzen Nationalrevolutionärs Frantz Fanon und Frau eines Sohns des Spitzenpolitikers Pierre Mendes-France zum antirassistischen Adel gehört. Ganz wie ihr  Vater hat sie sich der Négritude und dem anti-weißen Afronationalismus verschrieben. Fanon wollte seine afrikanischen Rassegenossen als „Verdammte der Erde“ aus den Klauen der Kolonialisten befreien und dabei durchaus den europäischen Nationalstaat als Erfolgsmodell für Afrika kopieren, wobei er allerdings die europäische Aufklärung als Quelle des Imperialismus ablehnte und ausdrücklich lokaler schwarzer Kultur zu ihrem Recht verhelfen wollte.  Die Ernüchterung folgte dann schnell, führte dann aber nicht so sehr im Süden wie im Norden zu einem Abschied vom Erfolgsmodell.

Nein zu PI-News: Rassenhass und Islamophobie bekämpfen
Jede Medaille hat zwei Seiten. Zur Willkommenskultur gehört die Verbotsforderung

Bei Tochter Mireille dominiert daher der neue, radikalindividualistische und feministische Menschenrechts-Zeitgeist, der sich in scharfen Attacken gegen die „Islamophobie“ und Fremdenfeindlichkeit der aktuellen linken Regierung Frankreichs manifestiert, wobei sie insbesondere den Premierminister und Präsidentschaftskandidaten Manuel Valls als menschenverachtenden Rassisten auserkoren hat und seine Familienministerin Laurence Rossignol wegen Negro- und Islamophobie strafrechtlich belangen will, was dank den von Ihresgleichen erwirkten 50 französischen Maulkorbgesetzen (seit Loi Pleven 1972) aussichtsreich erscheint. Ähnlich wie die Vorsitzende der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, Christine Lüders, setzt sie sich vehement für die „Freiheit“ der Frau ein, an ihrem Arbeitsplatz islamische Bekleidungsvorschriften gegen die Interessen des Arbeitgebers durchzusetzen, und verurteilt neuere „islamophobe“ Rechtsprechung, die dem Arbeitgeber hier Freiräume gewährt.   Selbst die bei französischen Patrioten verschriene antikolonialistisch-schwarze Ministerin Christine Taubirá und ihr italienisches Pendant Cécile Kyenge erscheinen im Verhältnis zur ideologisch-juristisch gefestigten reinen Lehre der Fanon-Tochter harmlos und unbeholfen.

Typisch für die Haltung der Bundesregierung in dieser Sache ist, dass sie sich selber bei der UNO Verurteilungen Deutschlands wegen Rassismus bestellt. So etwa die Verurteilung der Bundesrepublik Deutschland wegen Nichtbestrafung von Thilo Sarrazin, die  2011 vom Deutschen Institut für Menschenrechte vor dem UN-Ausschuss gegen alle Formen von Rassendiskriminierung (UN-CERD) erstritten wurde. Ähnliche Verurteilungen zeichnen sich auch diesmal wieder ab. Selbst wenn die eingeladenen Schwarzenrechtler nicht alle auf der Fanon-Linie liegen sollten, verfolgen sie immer noch eine Agenda, die das Jahrzehnt 2015-2024 zum Jahrzehnt der schwarzen Rasse machen und somit Schuld für deren nach wie vor subalterne Stellung als „Verdammte der Erde“ (Fanon)  vor allem beim Weißen Mann suchen muss. Andere Erklärungen wie etwa die, die Thilo Sarrazin zur Diskussion stellte, gelten in diesen Kreisen ja als Beleidigung und Sakrileg.

Claudia Roth (M), die scheidende Parteivorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, gibt am 09.10.2013 im Flüchtlingscamp auf dem Oranienplatz in Berlin eine Pressekonferenz. Seit einem Jahr campieren vor allem Flüchtlinge aus Afrika auf dem Platz in Kreuzberg. Foto: Tim Brakemeier/dpa +++(c) dpa – Bildfunk+++

Aus der Gleichheitsprämisse in Verbindung mit der Beobachtung der heutigen zumeist subalternen Stellung schwarzer Bevölkerungen in der Nahrungskette ergibt sich von selber die  anti-abendländische Haltung, die schwarze Nationalisten und weiße Feministen/Normativ-Individualisten einigt.  Aus dieser anti-abendländischen Haltung folgt auch eine Parteinahme gegen „Islamophobie“ und für das Kopftuch und alle anderen islamischen Zumutungen der Einwanderer.   Schon deshalb sind die Aufnahmeländer, in die Afrikas explodierende Bevölkerung flieht, für ihre eurozentrische Haltung auf das schärfste zu kritisieren. Welche Haltung das auch immer sein mag. Auch Aufklärung ist Imperialismus, und auch wissenschaftliche Methodik ist, wie uns auch die Genderistik lehrt, diskriminierend.  Europa importiert sich von vorneherein ein Revolutionssubjekt, das der einheimischen Bevölkerung feindlich gegenüber steht oder mit etwas Agitation dazu gebracht werden kann.  Einer Agitation, in der die führenden Menschenrechtlerinnen an der Spitze der bundesdeutschen Institutionen bereits tief engagiert sind, und deren Widerlegung sie gesellschaftlich und juristisch zu ächten bemüht sind. Dank Einladung an Mireille Fanon und Freunde ist sicher gestellt, dass die Klagen der Bundesinstitutionen über rassendiskriminierende Polizeikontrollen, rassistische Straßennamen, unzureichende postkoloniale Zerknirschtheit, unzureichende Bestrafung von Rassisten, unzureichende Maulkorbgesetzgebung und andere Menschenrechtsverletzungen des biodeutschen Mannes gegen afrikanischstämmige MenschInnen bei der UNO Gehör finden und die erwünschte Verurteilung nach sich ziehen wereden.  Im Inland wird dies Folgen haben.  Das Bundesverfassungsgericht hat bereits kürzlich auf Zuruf der Politik den normativen Individualismus (d.h. Gender, Diversity, Antidiskriminierung, Globalhumanitarismus) zur Staatsdokrin erklärt und zur Diskriminierung gegen davon abweichende Parteien aufgerufen. Verfassungsrichterin Susanne Baer wurde offenbar vom Bundespropagandaministerium mit akademischen Scheinqualifikationen ausgestattet und aufgrund von politischer Tätigkeit in ihr Amt gehievt. Beate Rudolf und ihr DIMR sind Autoritäten, denen Verfassungsgerichte folgen. Merkels rechtswidrige Vertreibung von Thilo Sarrazin wurde legitimiert und zum Vorbild gemacht. Der regressive Feminismus erweist sich als Einfallstor der Kabale eines Breiten Bündnisses demokratieskeptischer MenschenrechtlerInnen, die entschlossen sind, Europas biologische, kulturelle und ordnungspolitische Grundlagen zu zertrümmern und in der afrikanischen Humankatastrophe, für die sie einen ideologisch zulässigen Schuldigen suchen, aufgehen zu lassen.

Anhang

  • Lange Zeit war Südafrika neben Rhodesien/Zimbabwe und Israel das einzige Land, über dessen „Menschenrechte“ sich die meisten UNO-Mitglieder und insbesondere die afrikanischen beklagten. In letzter Zeit geht Südafrika genau so wie zuvor Zimbabwe den Bach runter. Eine der letzten Entwicklungen ist ein Gesetz, das die Enteignung weißer Bauern zwecks Wiederherstellung vorkolonialer Zustände ermöglichen soll. Vorherige Gesetze zwangen im Interesse des Rassenproporzes zu Massenentlassungen weißer Fachkräfte und Herunterwirtschaftung von Infrastrukturen. Afrikanisches Menschenrechtsverständnis ist primär rassistisch. Südafrika und Rhodesien waren seinerzeit die einizigen Länder Afrikas, in denen Schwarze überhaupt irgendwelche garantierten Rechte hatten. Gleicher Natur ist das heutige Interesse der UNO-Schwarzenrechtler an Europa.
  • Amnesty International betreibt eine „Kampagne Gegen Rassismus Deutschland“, die in das gleiche Horn wie die UNO-Schwarzenrechtler bläst und auffordert, „Rassismus Persönlich Nehmen“.  Wer gegen die Humanitärmigrationspolitik protestiert, ist demnach als „Rassist“ strafrechtlich zu belangen oder zumindest gesellschaftlich zu ächten.   Mangelnder sozialer Erfolg eingewanderter Bevölkerungsgruppen schreibt AI ebenfalls dem irgendwo versteckt in den Personen oder Institutionen lauernden „Rassismus“ der Einheimischen zu, den es zu entdecken und stigmatisieren gilt.
  • Eine Frau Hetzer hetzte in diesen Tagen keineswegs, als sie im GEZ-Fernsehen „schockierte“, einen „Rasssimus-Eklat“ verursachte etc (so die Schlagzeilen) und sich entschuldigte. Sie hatte berichtet, ihr seien in Südafrika ständig Autos aufgebrochen und Besitztümer geklaut worden. Die dortigen Schwarzen klauten, was das Zeug hält; man könne sein Auto nicht ein paar Minuten allein lassen. Kriminalitätsstatistiken geben Frau Hetzer Recht. Aber natürlich ist statistische Betrachtungsweise empathielos und latent rassistisch. Ähnlich sieht es bei Schwarzen in den USA und auf allen Kontinenten aus. Die Wahrscheinlichkeit, ermordet zu werden, ist 8 mal so hoch, wenn man einem Schwarzen begegnet wie etwa einem Latino, wobei letztere Gruppe nicht reicher ist.  Sehr häufig spielt Mobbing und Revierkriefg gegen Andersrassige dabei eine Rolle.  Dass man die horrende Kriminalität der Afrikanischstämmigen vielleicht gar evolutionsbiologisch erklären könnte, ist für unsere Zeitgenossen eine so erschreckende Aussicht, dass sie sich bemühen, die Fakten selbst zu leugnen und zusätzlich allerlei soziologische Erklärungen zu erfinden, mit denen unweigerlich Weiße beschuldigt werden, was ja politisch erwünscht ist. 

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