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Selbsternannte Flüchtlingsräte sabotieren Abschiebungen

Die Mörder sind unter uns. Auf Kosten der deutschen Steuerzahler kommen Mörder, Kriegsverbrecher, Teroristen, Gefährder, Schläfer, Vergewaltiger und Personen mit Mehrfachidentitäten in den Genuß von Kost und Logis in und nach Deutsch-Buntland.

Ein Erfolg der Anti-Abschiede-Industrie, die sich nicht zuletzt auch auf das Unwesen und die steuerzahlerfeindlichen Machenschaften selbsternannter „Flüchtlingsräte“ und Organisationen wie „PRO ASYL“ stützen. Ausgebuffte Winkeladvokaten führen das Asylrecht durch Tricksereien, Humanitärbigotterie und Rechtsbeugung ad absurdum.

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PRO ASYL
Der Bayerische Rundfunk fasst ein in der WELT mit BAMF-Präsident Sommer geführtes Interview wie folgt zusammen:

BAMF-Präsident Sommer kritisiert Abschiebungs-Verhinderer

Berlin: Der Präsident des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, Sommer, hat beklagt, dass immer wieder Abschiebungstermine öffentlich gemacht werden. In der „Welt am Sonntag“ griff er dabei speziell die „selbst ernannten Flüchtlingsräte“ an. Sie verfolgten offensichtlich das Interesse, Abschiebungen generell zu bekämpfen. Laut Sommer werden immer wieder Termine mit dem Hinweis veröffentlicht, dass sich die Asylbewerber an diesem Tag nicht dort aufhalten sollten, wo man sie erwarten könnte. Der BAMF-Chef begrüßte, dass laut einem Gesetzentwurf des Bundesinnenministeriums solche Warnungen künftig zur Straftat werden sollen. Quelle: B2/KL/Dig 24.03.2019 06:00
Das Interview mit Hans-Eckhard Sommer findet sich in der „Welt am Sonntag“ vom 24.März 2019 auf Seite 6 in aller Ausführlichkeit.
2018 registrierte das BAMF 162.000 Asylanträge. Das entspricht einer Großstadt, größer als Heidelberg (160.000 Einwohner), Salzburg (153.000) oder Regensburg (150.000). Nur rund 35% davon erhalten einen Schutzstatus. Was bedeutet, daß 65% der Antragsteller ihren Asylantrag ohne jegliche Berechtigung stellen. Eindrucksvolle Zahlen für die Sogwirkung der Merkelschen Politik.
Die Asylindustrie floriert. Schleuserbanden aus Afrika, islamischen Staaten oder ehemaligen Sowjetrepubliken kennen alle Schlupflöcher des stumpf gewordenen deutschen Asylrechts, das durch die Antiabschiebe-Industrie, PRO ASYL, Flüchtlingsräte, Kirchen und NGOs in großem Stil unterlaufen und ausgehöhlt wird. Willfährige Politiker vor allem aus der grünen Partei legalisieren den permanenten Rechtsbruch dadurch, daß sie das Ziel einiger Parteien, gewisse Staaten zu sicheren Herkunftsländern zu erklären, torpedieren.
„Wir befragen stichprobenartig Asylbewerber nach ihren Reisewegen … Dabei gibt etwa ein Drittel der befragten Asylbewerber an, über Flughäfen nach Deutschland einzureisen. Hier gibt es verschiedene Methoden: Einige legen sogar echte Dokumente aus EU-Staaten vor – die Papiere gehören aber eigentlich einer anderen Person. Sie sind gestohlen oder mit Absicht übergeben worden. Zum Teil werden aber auch Fälschungen verwendet.“ (Hans-Eckhard Sommer)
Des Weiteren informiert der BAMF-Chef:
„Asylbewerber aus Ländern mit einer geringen Anerkennungsquote legen fast nie Dokumente vor. Kaum ein Nigerianer zeigt im Asylverfahren seine Papiere.“
Im Hinblick auf die Zahl der Abschiebungen scheint der BAMF-Chef die Situation zu rosig darzustellen.
WELT: „Trotzdem steigt die Zahl der Abschiebungen nicht. Versprochen war eine „nationale Kraftanstrengung“.
H.E.Sommer: „Die Lage in Deutschland ist dennoch besser geworden. Wir können mittlerweile sehr viel mehr Abschiebungen in jene Länder verzeichnen, mit denen es zuvor erhebliche Probleme gab.“
Sommer vergißt dabei aber zu erwähnen, daß ein Großteil der Abgeschoben wieder nach Deutschland zurückkommt. Solange eine permissive Politik die Grundlagen dafür schafft, bleiben alle Anstrengungen von Bundespolizei, Justiz und BAMF vergebens.
WAMS: „2015 erhielten Hunderttausende Schutz, weil sie lediglich ankreuzen mußten, daß sie Syrer, Iraker oder Eritreer sind. Wie fällt die Überprüfung der Fälle aus?
Sommer: „In circa 99% der Fälle stellen wir keine Widerrufs- oder Rücknahmegründe fest. So mancher ist in der Vergangenheit aber auch nach einer erneuten Vorladung nicht nachgekommen …“
Im Syrien und im Irak ist der Krieg faktisch beendet. In manchen Regionen Syriens geht es friedlicher zu als in einem Deutschland, wo Weihnachtsmärkte von schwerbewaffneter Polizei und Merkel-Pollern beschützt werden müssen.
Daß Eritrea praktisch einen Freibrief auf Vollkasko-Asyl hat, ist ein unerhörter Skandal. In Eritrea müßten junge Burschen Wehrdienst ableisten. Um sich davor zu drücken, beantragen sie in Deutsch-Buntland Asyl. Wer Augen hat um zu sehen, kann bei aufmerksamer Beobachtung erkennen, daß die ostafrikanische Jugend bei uns vor allem in Zonen wie Einkaufszentren, Diskotheken und am Hauptbahnhof herumlungert und dort mit Luxus-Armbanduhren und chicer Kleidung auffällt. Der Müßiggänger Hauptinteresse scheint das schnelle Geld zu sein. Drogen, Prostitution, Diebstahl. Daß sich zahlreiche Eritreer und Somalier durch Messerstechereien ins kollektive Gedächtnis eingebrannt haben, kommt erschwerend hinzu.



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Anti-Abschiebe-Industrie


WAMS: „Bereits grobe Kontrollen von Frontex an der EU-Außengrenze ergaben 2015, daß 14% der angeblichen Syrer aus einem anderen Land kommen.“ … Umstritten ist auch, daß abgelehnte Asylbewerber geduldet werden, wenn sie eine Ausbildungsstelle nachweisen können.“

Sommer: „Diese gut gemeinte Regelung sendet meines Erachtens ein gefährliches Signal ins Ausland: Wer arbeitet, darf trotz Ablehnung in Deutschland bleiben. Schleuser machen damit Werbung. Grundsätzlich haben wir es bei Duldungen aber mit ausreisepflichtigen Personen zu tun, die nur deswegen geduldet werden, weil wir sie nicht abschieben können. All diese Menschen könnten jederzeit selbst ausreisen – jeder erhält ja auch eine Aufforderung dazu.“

Versetzen wir uns in die Situation von Asyltouristen: wieso ausreisen, wenn man in Deutschland durch Nichtstun eine Rundumversorgung durch Unterlaufen des Asylgesetzes erhält? Freie Kost und Logis, dazu Kleidung, Heizung, ärztliche Versorgung und Teilhabe an einem System, das durch eine auf Bismarck zurückgehende Gesetzgebung ursprünglich der Solidarität mit den eigenen Landsleuten gegolten hat.

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Bleiberecht-Industrie Quelle: Facebook Pro Asyl

Derzeit gibt es genügend Gutmenschen, sei es bei den Kirchen, Arbeitgebern, Sportvereinen oder Künstlervereinigungen, die der Meinung sind, ein selbsternannter Modeschöpfer aus einem Shithole Afrikas sei für das Abendland unentbehrlich.

Momentan kommen in Deutschland 235.957 abgelehnte Asylbewerber in Genuß eines steuerfinanzierten Rundum-Sorglos-Pakets. Wiederum eine Zahl an Personen, die größer ist als die Bundeswehr mit einer Personalstärke von 180.000 Personen oder einer Großstadt wie Magdeburg.

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Anti-Anschiebe-Industrie

Warum die ausreisepflichtigen Personen nicht ausreisen, erklärt der BAMF-Chef so:

„Ich habe das selbst in meiner früheren Tätigkeit immer wieder erlebt, daß Abschiebungstermine öffentlich bekannt gemacht werden – oft mit dem Hinweis, die Abzuschiebenden sollten sich an diesem Tag dort nicht aufhalten, wo sie sich gewöhnlich aufhalten. ….. Es ist ganz offensichtlich, daß einige Organisationen das Interesse verfolgen, Abschiebungen generell zu bekämpfen – ich denke vor allem an selbst ernannte Flüchtlingsräte. Das geben diese auch ganz offen zu. Sie sind der Meinung, daß sich jeder das Land seines Aufenthalts selbst aussuchen soll. Da sind dann natürlich die Gemeinsamkeiten auf Basis des geltenden Rechts sehr gering. Wer mit dieser Überzeugung unterwegs ist, versucht dann auch oft, den Staat bei Abschiebungen zu behindern. Daß dieses Vorgehen mit den Mitteln des Strafrechts geahndet werden soll, ist absolut richtig. So etwas darf der Staat nicht hinnehmen.“

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Frontkämpfer von PRO ASYL Quelle: FB/Wikipedia

WAMS: „Besorgt Sie auch der Trend zum „Bürgerasyl“, also daß Privatleute sich ein Beispiel an Kirchengemeinden nehmen und Abschiebungen verhindern?
Hans-Eckard Sommer: “ Das ist nach geltendem Recht strafbar, hier muß die Polizei ermitteln, und ich hoffe, daß sie dabei erfolgreich ist.“

Hoffnung ist keine Strategie. Hoffnung ist der erste Schritt auf der Straße der Enttäuschung. Oder wie es Friedrich Nietzsche formulierte: „Hoffnung ist in Wahrheit das übelste der Übel, weil sie die Qual der Menschen verlängert.“

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DeGeDe preist Schülerprotest gegen Abschiebungen

Anhang:

Der Bayerische Rundfunk scheint sich als Sprachrohr des sogenannten „Bayerischen Flüchtlingrates“ zu engagieren, indem er ihm Gewicht und Stimme verleiht:

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Flüchtlingsrat screenshot BR

Die Garantie für eine Politik des „weiter so!“ und eine Stärkung der Filzokratie

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Die Garantie für eine Politik des „weiter so!“ und Spezlwirtschaft screenshot BR

Solange die Alt-Parteien ihre permissive Politik in Deutsch-Buntland fortsetzen, und führende Politiker wie Manfred Weber (CSU) oder Markus Söder (CSU) ausführende Organe wie die Polizei zum zahnlosen Tiger machen und eine Opposition im Lande wie die AfD, Pegida, Identitäre oder Burschenschaften diffamieren oder gar kriminalisieren, ist die Lage prekär. Das Gespann Weber-Söder wäre der Todesstoß für jedes Immunsystem. Weber und Söder sind völlig ungeeignet als Politiker von Format. Söder und Weber befeuern das Gespenst des Populismus in Verkörperung von Orban, Salvini oder der Visegrad-Staaten und schwächen damit jede Form einer vernünftigen Opposition zugunsten eines wohlfeilen Opportunismus.

Allein Söders Käuflichkeit und liebdienerisches Verhalten um in Umfragen „bella figura“ zu machen diskreditiert ihn als glaubwürdigen Politiker. Seine Äußerungen zum „Asyltourismus“ waren durchaus eine zutreffende Beschreibung von Tatsachen. Wer vor militanten Abschiebe-Aktivisten wie Katharina Schulze (GRÜNE), die höchstpersönlich am Flughafen anlässlich von Abschiebungen äußerst bedenkliche Parolen grölt, einknickt und kein Rückgrat zu zeigen vermag, hat seinen Wählerauftrag nicht verstanden.

Luxusflüchtlinge im Reich der Steuerkartoffel

Der Deutsche hält die Lüge nur aus, wenn er an sie glaubt.  Der viel zu früh verstorbene Udo Ulfkotte (*20. Januar 1960; + 13. Januar 2017), wechselte daher nach 17 Jahren als FAZ-Redakteur (1986-2003) die Seiten und wirkte danach hauptsächlich als Kritiker der Leitmedien, Aufklärer und Redner und hinterließ als Buchautor ein unschätzbares Vermächtnis. Eine Dokumentation über die Jahre einer entfesselten Schleppermafia, einer ungezügelten Anti-Abschiebe-Industrie und einer immer dreisteren Doppelmoral im sogenannten „Qualitätsjournalismus“.

Im Gegensatz zur so unbedarften wie indoktrinierten und daher in Unmündigkeit gehaltenen Steuerkartoffel, verfügte Ulfkotte über einen imposanten journalistischen Erfahrungsschatz im Recherchieren und Einblicke vor und hinter die Kulissen der Leitmedien und Fassaden des Potemkinschen Dorfes von Halbwahrheiten.

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Udo Ulfkotte (1960-2017) als Kriegsberichterstatter der FAZ Quelle: Facebook Udo Ulfkotte (+)

Asylrecht macht Einheimische zu Menschen zweiter Klasse

Wenige Monate vor seinem plötzlichen Tod postete Ulfkotte am 1. Juni 2016 auf seiner Facebook-Seite als Antwort auf eine e-mail folgende Zeilen:

Mal ein ehrliches Wort: Ich bekam eine Mail, in der ein Leser aufrichtig danach fragte, warum ich bei Facebook etc häufig „so negativ gegen traumatisierte Asylbewerber poste“…. meine ehrliche Antwort zum Nachdenken auch für alle Gutmenschen: Einer von vielen Gründen – wirklich nur mal einer:
Ich war 17 Jahre als Kriegsberichterstatter in afrikanischen und islamischen Ländern und bin dort in Kriegen und Bürgerkriegen häufig verletzt oder verwundet worden, wusste häufig nicht, ob ich lebend wieder in die Heimat komme, habe grausamste Dinge gesehen, die mich auch heute noch regelmäßig nachts in Albträumen hochschrecken, mir Angst machen, mich quälen. Die entsetzlichen Bilder lassen mich nicht los. Aber da bin ich ganz sicher nicht alleine, es geht zB auch vielen deutschen Soldaten so, die aus Afghanistan und von anderen Auslandseinsätzen aus beschissenen Kack-Staaten zurückkommen. Uns alle vereint, dass wir weder vom deutschen Staat noch von irgendeiner Organisation auch nur die geringste Unterstützung/Hilfe bekommen. Heißt: Die Albträume etc sind unser Privatproblem. Ist ja auch so in Ordnung.

Aber was soll ich dazu sagen, wenn ich nach meinen 17 Jahren Krieg und Bürgerkrieg sehe, dass ein Asylant hier mit seinem Smartphone antanzt und ein ganzes Heer von Psychologen, Ethnologen, Soziologen, Pädagogen etc sich auf jene stürzt, die angeblich fast alle „traumatisiert“ sind und sofort die Hilfe unserer Gesellschaft brauchen. Wo bitte waren diese ganzen Helfer, als deutsche Soldaten oder ich sie gebraucht hätten…??

Na, frag doch mal einen traumatisierten deutschen Bundeswehrsoldaten, was er davon hält. Wie ich das meine? Nur so am Rande: Es gibt nicht EINEN deutschen Bundeswehrsoldaten, bei dem schwerste traumatische Kriegserlebnisse als PTBS (Posttraumatische Belastungsstörung) anerkannt sind – das würde die deutschen Steuerzahler ja Geld kosten für Behandlung und mögliche Rente…. Aber wieviele Asylanten gibt es, die pauschal sofort als traumatisiert anerkannt werden…? Heißt im Klartext: Die Ungleichbehandlung, bzw die Bevorzugung von Asylanten… finde nicht nur ich zum Kotzen… Wir Deutschen sind jetzt Menschen zweiter Klasse… und das finde ich … sorry… extrem Scheiße… und das sage ich auch ganz offen… Und das ist nur EINER von vielen Gründen…

Zur Klarstellung: Es geht nicht um Geld, sondern darum, wie die Politik uns Deutsche behandelt…als Menschen zweiter Klasse…

Ulfkotte hinterfragt mit gutem Grund die Überhöhung alles Fremden und die Diskriminierung der Steuerkartoffel.

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Die Patin der Einladungspolitik Angela Merkel hat gerufen. Die Schlepper machen Kasse. Die Geschleppten auch. In einem Land, in dem wir auf Kosten der Steuerkartoffel gut und gerne leben.

Bereits im Vorfeld von Angela Merkels katastrophalen Blackout 2015 („wir schaffen das“) fluteten die sattsam bekannten hiesigen Leitmedien alle Kanäle mit der Verheissung und frohen Botschaft von den „Fachkräften“ und dem publikumswirksamen Melodram von den „schwer traumatisierten Flüchtlingen“.

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„Flüchtlinge“ posieren selbstverliebt im Selfie-Fieber

Gleichzeitig war das die Sternstunde für die Besten der Guten im Lande, um ihre moralische Überlegenheit und Unfehlbarkeit als Bahnhofsklatscher geradezu exhibitionistisch ausleben zu können.

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deutsche Flüchtlinge aus Ostpreußen

Während es in der Republik über Dekaden zum guten Ton gehörte, im Kielwasser der 68er die eigenen Flüchtlinge als „Revanchisten“ zu verunglimpfen oder als „Ewiggestrige“ in Bausch und Bogen zu verdammen und zu verhöhnen, haben sich die Vorzeichen nun drastisch geändert. Bunte Meinungsmacher haben durch die ideologische Hintertüre der Steuerkartoffel den Begriff von der Willkommenskultur wohldosiert infundiert.

Die den eigenen Vertriebenen vorenthaltene Willkommenskultur brach anno 2015 um so heftiger über das Land herein. Im Geiste des weltoffenen Arsches sozialisierte und dressierte Teenager empfingen Massen an Menschen aus wildfremden Kulturen an Bahnsteigen unter frenetischem Applaus ganz im Stile einer an Massenhysterie erinnernden Beatlemania.

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Kaum auszumalen, was diese naiven an Cheerleader und Groupies erinnernden Gören den überwiegend koranischen Testosteron-Fachkräften an pornographischer Empathie und bereitwilliger Verfügbarkeit signalisierten. Pathologischer Altruismus Individuen gegenüber, von welchen man nicht wissen konnte, in welchen Milieu sie verkehrten: Antänzer, Diebe, Räuber, Betrüger, Analphabeten, Schulabbrecher und Ausbildungsverweigerer, Müßiggänger, Drückeberger, Umwelt-Vermüller, Autoraser, Waffenfetischisten, Psychopathen, Identitätsbetrüger, Zuhälter, Drogendealer, Hütchenspieler, Nepper, Schlepper, Schleuser, Plünderer, Piraten, Kriegsverbrecher, Folterknechte, Serienmörder, Kannibalen, korrupte Elemente, Schutzgeld-Erpresser, Clan-Mitglieder, Gewalttäter, Tierquäler, Genitalverstümmler, Vergewaltiger, Träger gefährlicher Infektionskrankheiten, Kleptokraten, Gotteskrieger, Gefährder, Extremisten,Terroristen usw. Dass sich unter den Migranten nicht wenige befinden, denen es nur um´s schnelle Geld geht, Luxus ohne zu arbeiten, Leute zu bescheissen passt Egalitärfrömmlern nicht in ihr noch nicht entjungfertes Weltbild.

Anders als unsere Landsleute, die als vertriebene, gedemütigte, ausgemergelte und entrechtete Flüchtlinge nach 1918 und 1945 mit ihren Habseligkeiten ein Bild des Jammers boten, entsprechen die heute wider allen medialen Ankündigungen vom „schwer traumatisierten Flüchtling“  unwiderlegbaren Vorstellungen von  Luxus-Flüchtlingen. Häufig bestens oder sogar extravagant und schrill gekleidet, versorgt mit Smartphones, Fahrrädern, protzigen Uhren, anspruchsvoll, unbeschwert, wohlgenährt als Medizin-Touristen in Arztpraxen, mit vollen Einkaufstaschen in Einkaufszentren oder in den Abendstunden in angesagten Vergnügungs-Tempeln oder Partymeilen.

Raab: Asylanten in der 1. Klasse

Petra Raab beschreibt in einem FB-Posting vom Mai 2015 die erlebte deutsche Wirklichkeit, die in manchmal krassem Widerspruch zu den Bildern steht, die uns die Idylle der Willkommensmedien weis machen wollte.

Als ich heute früh mit der Bahn zur Arbeit fuhr waren alle Abteile überfüllt, außer in der 1. Klasse, da saß niemand. Ein schwarzafrikanischer männlicher junger Asylant ging an mir vorbei und setzte sich mitten in die erste Klasse.
Niemand sonst außer ihm saß dort.
Ich stand am Flur, war noch müde und wollte mich eigentlich auch hinsetzen, nur leider war da kein Platz mehr.
Ich stand da also und schaute immer wieder zu dem Asylanten, wie er da saß als King Louie gegenüber der arbeitenden deutschen Bevölkerung, die sich mit den zweiten Plätzen begnügen mussten während sie zur Arbeit fuhren und für ihn mitarbeiteten.
Ich dachte mir nur, dass dieses Bild wirklich bezeichnend ist für den momentanen Zustand in unserem Land.
Den Asylanten wird hinten und vorne alles in den Allerwertesten geschoben, gerade dass deren Helfer keinen Orgasmus bekommen, wenn sie einen Aslyanten sehen und mit einer übertriebenen Affektiertheit und einer zur Schau gestellten Toleranz wird dem Asylanten jeder Wunsch von den Augen abgelesen.
Sie kommen hierher, haben sich selbst in ihrem Land bis zum heutigen Tage nichts aufgebaut, sind die absoluten Verlierer, denn nur solche Menschen kommen, die anderen bleiben da, stellen sich mitten in Deutschland hin und verlangen, dass sie ab hier und heute vom deutschen Volk rundum versorgt werden.
Das muss man sich mal reinziehen, mit was für einer Dreistigkeit und Unverschämtheit diese Menschen die Geisteskrankheit unserer Regierung ausnützen. Da haben sich zwei gefunden.
Selbst zu nichts fähig, gehe ich einfach mitten in ein Land, in dem die Einwohner schuften bis zum Umfallen, stelle mich mitten rein und sage: “So, jetzt versorgt mich mal richtig ordentlich mit”.
Kein Wunder, dass unsere Politiker zu solchen Menschen eine Affinität haben, dass scheinen auch die Asylanten zu spüren. Dieses Land wird ihnen von unseren Politikern auf dem Silbertablett serviert.
Wenn ihnen der zugeteilte Wohnraum nicht gefällt oder das Essen nicht schmeckt, wird sich sofort darüber aufgeregt und die Asylantenindustrie springt sofort.
Unzählige Organisationen wurden nur für die herrschaftliche Behandlung der Asylanten in einer Kürze aus dem Boden gestampft. Die Deutschen wären froh, wenn sie auch nur einmal halbwegs so gut in ihrem Land von der eigenen Regierung so behandelt worden wären.
• Was für ein Deutscher bekommt von diesem Staat schon einen täglichen dreimaligen Lieferservice?
• Was für ein Deutscher bekommt vom diesem Staat schon eine Putzfrau spendiert und
• was für ein Deutscher muss sich hier um nichts kümmern und bekommt von einer ganzen Helferindustrie sofort ein Dach über dem Kopf zugewiesen, den nötigen Strom und wird in ausgesuchten Pensionen in Deutschland durch die Pensionswirte gehätschelt und getätschelt.
In Deutschland müsste kein einziger Deutscher mehr Not leiden, wenn er nur ansatzweise so behandelt werden würde wie die Asylanten in diesem Land.
Was für ein Deutscher würde sich nicht gerne einfach mitten auf den Marktplatz seines Ortes stellen und schreien, dass er ab jetzt nicht mehr arbeitet und die Gemeinde ihm ein adäquates Haus zur Verfügung stellen soll, in welchem er mit allem drum und dran so lange dort leben kann wie er will, ohne auch nur einen einzigen Finger mehr krumm zu machen.
Als Leckerbissen bekommt er noch eine Putzfrau gestellt, damit er sich in seinen Räumen so richtig wohl fühlt.
Möchten nicht alle Deutschen in Deutschland so leben?
Wäre das nicht ein Leben wie Gott in Deutschland?
Keine Existenzsorgen mehr, immer ein Dach über dem Kopf und dreimal am Tag Essen das
einem gebracht wird, bei gleichzeitigem Wegräumen des eigenen Drecks durch einen Putzdienst.
Alles was man irgendwie zu einem Wohnraum umfunktionieren kann, wie Turnhallen, Kasernen, sämtliche leerstehenden öffentlichen Gebäude, alle Pensionen dieser Nation, Hotels, Häuser, Wohnungen, werden einfach vom deutschen Staat gekauft oder angemietetund dann dürfen dort alle Deutschen kostenfrei wohnen.
Selbstverständlich mit so viel Strom wie jeder will, einem ordentlichen Taschengeld von mindestens 400 Euro im Monat zusätzlich für die privaten Wünsche und fehlt einem Deutschen noch ein Fahrrad oder ein Handy, kein Problem, der deutsche Staat zahlt.
Bedingungslos und ohne auch nur eine einzige Leistung zu fordern.
Wäre das nicht mal ein wirklich schönes Leben in Deutschland?
Davon kann der Deutsche jedoch noch lange träumen.
So ein Leben ist nur den Asylanten in Deutschland beschieden.
Die dürfen sogar kostenlos in allen öffentlichen Verkehrsmitteln mitfahren, sogar 1. Klasse. Natürlich nicht offiziell, doch egal ob im Bus oder in der Bahn, erkennt der Busfahrer, Schaffner oder die Kontrolleure einen Asylanten, schauen sie einfach weg, so wie heute in der Bahn.
Ich konnte mich nämlich dann nach einiger Zeit doch durchringen mich auch in die 1. Klasse zu setzen, weil ich mich sonst einfach zu gedemütigt gefüllt hätte durch diesen Aslyanten, für den in Deutschland andere Gesetze gelten.
Also setze ich mich ein Abteil über ihn und dachte mir, wenn jetzt der Schaffner kommt, dann verweise ich auf den Asylanten.
Mich hat noch nie in all den Jahren ein einziger Schaffner in diesem Doppeldeckerzug kontrolliert, doch anscheinend müssen sie irgendwo Kameras haben, denn von weitem sah ich ihn das erste Mal Tickets kontrollieren. Normalerweise kontrollieren sie bei einem R-Zug die letzte Station nicht mehr.
Ich hatte das Gefühl, er machte sich nur wegen mir auf diesen Kontrollgang.
Ich verließ aber noch rechtzeitig die 1. Klasse und stand dann ganz unschuldig im Gang, als er mich kontrollierte. Nun wartete ich darauf, dass es dem Asylanten an den Kragen geht. Doch wie schon gesagt, er kontrollierte einfach nicht in dem Abteil, sondern ging oben weiter.
Normalerweise wäre doch die 1. Klasse am Interessantesten um dort zu kontrollieren, aber er ließ das untere 1. Klasse Abteil einfach ausfallen. Mir ist das auch schon öfters bei Busfahrer aufgefallen. Jeder Deutsche zeigt seinen Fahrschein, doch wenn Ausländer einsteigen, fragt weder der Busfahrer nach der Karte, noch zeigen sie einen Fahrschein.
Es ist erstaunlich wie viele Sonderrechte Ausländer in Deutschland gegenüber Deutschen genießen.
Es ist deshalb auch kein Wunder, dass sie sich sofort wie Herrenmenschen gegenüber den Deutschen aufführen und mit Gewalt und Drohungen kommen, wenn es nicht nach ihrem Willen geht.
Diese Menschen haben keine Demut und Bescheidenheit innewohnen, sondern einfach nur absolute Forderungen und Respektlosigkeit gegenüber dem deutschen Volk. Das ist aber auch kein Wunder, wenn man gewaltbeladene primitive Menschen wie Könige behandelt, dann flippen sie vollends aus und kennen keine Grenzen mehr.
Wenn ich auf jedenfall in einem fremden Land wäre, in dem alle Einheimischen um mich herum sich nicht in die 1. Klasse setzen, dann würde ich mich nicht als Ausländer, der von ihnen alles bezahlt bekommt und wegen dem sie gerade in die Arbeit fahren, noch demonstrativ vor ihnen in die erste Klasse setzen und so auf King Louie machen. So viel Demut, Anstand und Moral hätte ich.
Es kann aber auch nicht jeder ein Deutscher sein.

Verweise