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Brittany Sellner: Wir werden von Kindern regiert


Kindsköpfe, die verbissen um ihren bunten Schnuller kämpfen, regieren die westliche Welt. Lernmuffel-Eliten fürchten nichts so sehr wie das Kennenlernen der wirklichen, evolutionären, strukturierten Welt jenseits aller Märchenerzählung von der kinderlieben allesnährenden Weltmama.
Ob die Lernmuffel wirklich regieren, ist eine weitere Frage. Sie kämpfen ja eher um ihr Recht, den Nutzen keines Volkes mehren und keinen Schaden abwenden zu müssen. Vielleicht sind sie eher nützliche Idioten von Leuten, die im Hintergrund Strippen ziehen.

versager sind bunt; bevormundend, humorlos, mediengläubig, von gestern; Bayern ist frei
Versager sind bunt!

Brittany Sellner geborene Pettibone stellt gut dar, was wir mit dem Aufkleber „Versager ins Bunt“ vor Jahren ausdrückten, und bringt viele krasse Beispiele, die zeigen, dass die Regression zur Infantilen Idiotie noch immer ungebremst fortzuschreiten scheint.
Infantile Idiotie war schon immer weit verbreitet, aber Kennzeichen einer niedergehenden Zivilisation ist, dass die Eliten ihr verfallen. Sie wollen nur noch möglichst nett sein. Was gerne „virtue signalling“ genannt wird, ist heute gerade nicht mehr das Signalisieren von Tugend sondern von Nettigkeit, Artigkeit, Bravheit, Harmlosigkeit, Kindlichkeit und daher letztlich Servilität gegenüber den vermeintlich benachteiligten MinderleisterInnen. „Gutmenschen“ sind eher Liebmenschen, Kindmenschen. Schon Platon beschreibt dies als das Verhalten der Eliten in der ochlokratischen Endzeit des politischen Zyklusses. Gerade die angeblichen Kosmopolit*innen sind heute die borniertesten Kleingeister.

Das Gegengift zum bunten Versagertum ist das konsequente Aufnehmen und Anerkennen von Daten und Erkennen von Mustern unabhängig davon, ob sie sich gut anfühlen oder nicht und egal in welche politische Richtung sie einen führen.
Das ist anstrengender aber gesünder.
Brittany hat auch gerade ein Buch „Jung, weiblich, rechts“ in deutscher Sprache herausgebracht, das jungen Mädchen, die in ihrer politischen Reifung auf bunte Blockaden stoßen, Rat gibt. Als Romanschriftstellerin ist Brittany vielleicht in der Lage, junge Frauen zu inspirieren. Es könnte, wie der frischgebackene Ehemann Martin stolz erklärt, ein gutes Geschenk für eigene Bekannte sein.

Auf dass sie nicht so werden mögen wie Klima-Greta, Langstrecken-Luisa, diverse Willkommenserotikerinnen oder diese jungen Augsburger MenschenrechtlerInnen, die brav protestieren, wie es ihnen die großen Kinder bei AI, EU und UNO vorschreiben: