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Tote und Verletzte bei Messerangriffen in Nürnberg und Regensburg

Bayern, 11. Mai 2019

Großeinsätze der Polizei am Samstag in Bayern: der Bayerische Rundfunk berichtet von Tumulten im Ankerzentrum Regensburg nach dem Tod einer 31 jährigen Schwarzafrikanerin. Die im Einsatz befindlichen Beamten wurden von aufgebrachten Schutzsuchenden mit Steinen und Flaschen beworfen.

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BR screenshot 11.5.2019

In der Gemeinschaftsunterkunft Nürnberg-Südstadt verletzte ein Schutzsuchender (30) einen anderen Asylbewerber (33) durch mehrere Messerstiche in den Oberkörper. Der Schwerverletzte wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Der tatverdächtige Geflüchtete befindet sich auf der Flucht.

Am frühen Samstagmorgen fanden Passanten am Nürnberger Fenitzerplatz einen durch Schnittwunden schwer verletzten „Mann“ (27). Ein besonders interessiert wirkender Schaulustiger (20) mit Blutspuren wurde von der Polizei festgenommen. Der Tatverdächtige hat die Tatvorwürfe inzwischen gestanden.

Links:

https://www.br.de/nachrichten/bayern/zwei-lebensgefaehrlich-verletzte-messerangriffe-in-nuernberg,RQA3GRU

https://www.br.de/nachrichten/bayern/raedelsfuehrer-nach-tumult-im-ankerzentrum-identifiziert,RQAmc46

Bamberg: 8 Eritreer verletzen Polizisten und fackeln Ankerzentrum ab

8 Eritreer verbarrikadierten sich im Ankerzentrum Bamberg, warfen mit Pflastersteinen auf Ordnungskräfte und verursachten einen Brand.
Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot an.
Es entstanden 100000 EUR Sachschaden.

Auch die Welt berichtet mit Video .
Höchste Menschenrechtsrichter haben beschlossen, dass der eritreische Wehrdienst Menschenrechte verletzt und niemand in das Land zurückgeschickt werden darf.
Allerdings handelt es sich bei den 8 Eritreern um Geflüchtete mit „geringer Bleibeperspektive“.
Auch schon im September kam es im Ankerzentrum Bamberg zu einem Großbrand, der eines der Gebäude unbrauchbar machte.
Bild berichtete von 2M€ Sachschaden.
Die gemeinsame Initiative des Flüchtlingsrats und der rotgrünen Parteien „Lagerfreies Bayern“ protestiert seit Monaten mit gegen die menschenrechtswidrigen Ankerzentren. Die heutigen Ereignisse waren Wasser auf ihre Mühlen, genauer gesagt Feuer auf ihre Flammen. Die Menschenrechtsexpertin der Linken im Bundestag, Ulla Jelpke, legt soeben nach:

„Solidarität mit den Flüchtlingen in Bamberg! […] Anker-Zentren stehen für Abschottung und Isolation. Diese Lager produzieren Konflikte und Gewalt und gehören abgeschafft.“

Ulla Jelpke (Die Linke) auf Twitter zu Bamberg

Auch der Migrationspakt fordert eine frühestmögliche Integration der Migranten und erlaubt ihre Isolierung nur in äußersten Fällen. Dass den Afrikanern der Geduldsfaden reißt, kann schließlich nicht ihrer geringen Frustrationstoleranz angelastet werden, denn das wäre ja ein rassistisches Stereotyp. Politisch viel korrekter ist es, die Probleme der CSU und der Aufnahmegesellschaft anlasten, die noch immer nicht begriffen hat, dass Migration gut ist, sofern man sie legalisiert und die notwendige Willkommenskultur erzeugt.
Der MDR berichtete kritisch und korrekt speziell über das Bamberger Ankerzentrum, das den Migrationsmuffeln als Vorbild gilt.




Bamberg: gehässiger Vandalismus gegen Kreuze

In #Bamberg kam es kurz nacheinander 4 mal zu wütendem Vandalismus gegen christliche Kunstwerke, insbesondere Kreuze.

Unbekannte Täter hatten zunächst am Mittwoch im Bamberger Kloster Heiligengrab eine Heiligenfigur vom Sockel gestoßen und schwer beschädigt. Am Donnerstag wurde erneut in der Kirche randaliert. Diesmal wurde das große Jesus-Kreuz umgestoßen. Am selben Tag wurden in der Kirche St. Otto zwei große Heiligenfiguren umgestoßen.
„Die schweren Figuren und das Kreuz wurden mit purer Gewalt umgeschmissen. Ich frage mich, wer so eine Wut auf die Kirche und den christlichen Glauben hat. Es ist ein immenser materieller und ideeller Schaden entstanden“, so Pfarrer Marcus Wolf gegenüber dem BR. Pfarrer Wolf schätz den Sachschaden auf mehrere tausend Euro.
Zudem berichtet der Pfarrer von einem Vorfall auf offener Straße, der sich am Samstag vor einer Woche zugetragen hat. Ein Kreuz, das in Bamberg an der Kreuzung Spitalstraße/Mittelstraße steht, wurde von einem jungen Mann mehrfach bespuckt.

K. Marx hat erst gerade M. Söder vorgeworfen, er sorge durch identitäre Verwendung des Kreuzes für „Spaltung“. Megamoschee-Imam B. Idriz hatte ihm ebenso beigepflichtet wie einige Linke, die massiv Unterschriften gegen Söders Kreuz-Erlass sammelten.
Bamberg ist durch hohe Flüchtlingskriminalität und Streit um Seehofers geplantes Ankerzentrum besonders zerrissen.
Bamburgs Erzbischof Ludwig Schick hat sich auch rechten Zorn zugezogen, und an rohen Äußerungen muslimischen Hasses auf die Religion der Kreuzfahrer herrscht kein Mangel. Noch fehlt es aber an Spuren für konkretere Verdächtigungen.