Schlagwort-Archive: Alice Weidel

Weidel im Bundestag stringent und prägnant. Merkel dagegen wie immer schwammig und espritfrei

Alice Weidel trug in der heutigen Generaldebatte im Bundestag eine sachlich rundum begründete, schonungslose Abrechnung mit der Regierungspolitik vor, die mit bedrückenden Wahrheiten nicht geizte: Über die herausdämmernde gigantische Wirtschaftskrise, einen bevorstehenden Bankencrash, die desaströse Nullzinslinie der EZB, das Versagen in der Flüchtlings- und Migrationspolitik und die erodierende innere Sicherheit.

Daniel Matissek schreibt:

Was Linke und Grüne (neben einer vernachlässigbaren FDP) zur Haushaltsaussprache beitrugen, war hingegen bemühte Scheinkritik am Groko-Kurs und richtete sich allenfalls gegen die zu zögerliche Umsetzung von Absichtserklärungen – doch der Grundausrichtung nach hatten beide Parteien, welch Wunder, an Merkels Wirken wenig auszusetzen. Linksextreme, denen linke Politik nicht weit genug geht: Das ist keine wirkliche Opposition.

Und so war Weidels Rede einmal wieder der einzige Redebeitrag einer Opposition, die diesen Namen auch verdient. Dass klare und notwendige Gegenpositionen im Parlament jedoch ausschließlich von einer Partei vorgebracht werden, die man pausenlos als rechtsextremen Schandfleck auszugrenzen und zu delegitimieren versucht, ist allerdings fatal. Denn das was Weidel sagte, ist schmerzlich und wahr – und ganz gleich, wer es vorträgt: Es muss gesagt werden.

Was aber macht es mit einer Gesellschaft, wenn Opposition und Fundamentalkritik nicht mehr gehört werden, wenn ihre Überzeugungen von der Mehrheit der Medien nicht mehr erwähnt oder seriös rezipiert werden, weil man sie als undemokratisch und toxisch einstuft – und so die Auseinandersetzung mit ihren Ansichten effektiv verhindert?

Für die geistige Vielfalt, die pluralistische Streitkultur und die Meinungsfreiheit in diesem Land ist der öffentliche Umgang mit der AfD, bei aller Kritikwürdigkeit und wie auch immer man zu ihr stehen mag, eine Katastrophe.

Die, die sich zu Hütern von Demokratie und Anstand aufschwingen, werden nicht müde, ihr Gift auch weiterhin in die Ohren des Volkes zu träufeln, indem sie jeden als rechtsradikal verhetzen, der sich aufrichtige Sorgen um die Zukunft Deutschlands macht.

Die Evangelische Kirche radikalisiert sich heute im gleichen Sinne weiter.
Ähnlich wie ein Teil ihrer afrikanischen Klientel übt sie sich in Selbstmord gegen Rechts.

Anhang

Ein Breites Bündnis will die Frankfurter Automobilausstellung sabotieren. Die vom Hamburger G20-Bürgerkrieg bekannten Chaoten sind mit von der Partie. Die angeblich drohende Klimakatastrophe dient den Üblichen Verdächtigen als Vorwand zum Saurauslassen. ARD liefert propagandistischen Rückenwind und Bundesumweltministerium finanziert.
Bundesmaaskottchen wirtschaftet das Verhältnis zu China zügig auf das für Buntschland normale Maas herunter.
Ein Offener Brief verleiht der Inneren Emigration der Leistungsträger Ausdruck, aus der heute regelmäßig eine äußere wird.
Die bayrische Polizei wich neulich mal wieder vor drohenden Afrikanern zurück und die Medien eiertänzelten dazu. Immerhin gelangen Videos an die Öffentlichkeit, die offenbar aus einer der vielen Mobilfonkameras der Menschenrechtsbotschafter stammen. Sie reagierten „emotional“, weil die Polizei sich für eine Frauenleiche interessierte, die bei ihnen im Ankerzentrum lagerte.

Weidel bravourös: „Die Bürger haben den Glauben in Sie verloren. Schönen Abend noch.“

Bereits im Interview mit dem abtrünnigen SPIEGEL-Journalisten Jan Fleischhauer zeigte der PHOENIX-Journalist Alfred Schier „Haltung“ und ließ dafür professionelle Sorgfalt und Ausgewogenheit vermissen. Sobald der aus einem linken Elternhaus und Milieu stammende Fleischhauer im Interview aus dem Korsett linker Denkmuster zu schlüpfen schien, war die männliche Gouvernante Schier unverzüglich dabei, sich an Fleischhauers Statements zu stoßen und sichtbar zu hadern, um das Interview wieder in die erwartete ideologische Richtung zu bugsieren. Das war im August. Fleischhauers Weg vom Linken zum Querdenker wäre hochinteressant gewesen, hätte Schier nicht ständig den roten Faden durch seine ideologischen Quengeleien zerdeppert.

Nicht viel anders jetzt Schiers Interview am Wahlabend (1.9.2019) mit Alice Weidel (AfD), deren Partei ihre Stimmen sowohl in Sachsen wie auch in Brandenburg verdoppeln bzw. fast verdreifachen konnte.

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Wahlen Sachsen und Brandenburg 2019 vorläufiges amtliches Endergebnis Quelle: FB AfD Brandenburg

Alfred Schier schmuddelt auch vor laufender Kamera mit den üblichen Taschenspielertricks wohlfeiler Haltungs-Journalisten, nur um die AfD in ein ungünstiges Licht zu rücken:

Alfred Schier: „Die AfD müsste sich klarer und eindeutiger vom rechten Rand abgrenzen, dann würden Sie auch aus Ihrer Schmuddelecke rauskommen.“

Alice Weidel: „Was meinen Sie denn mit rechten Rand?! Das verstehe ich z.B. überhaupt nicht.“

Alfred Schier: „Ich meine z.B. die Auftritte in Chemnitz gemeinsam mit Rechtsradikalen, ich meine z.B. die Auftritte bei Pegida, ich meine z.B. die Äußerungen von vielen Ihrer Mitglieder und Funktionäre, …“

Alice Weidel: „Und das verstehen Sie unter rechtsradikal? Ich habe Sie jetzt gerade um ein Beispiel gebeten, was Sie mir nicht nennen konnten. Pegida als rechtsradikal zu bezeichnen, wo Tausende von normalen Bürgern, denen es bis hier steht, auf die Straße gehen um für Ihre Stimmen zu protestieren, das würde ich nicht als rechtsradikal bezeichnen ……“

Schier fällt Weidel ins Wort: „Aber Pegida-Demonstrationen haben ausgewiesene rechtsradikale Redner Reden gehalten …“

Alice Weidel: „Sie fallen mir ins Wort, Sie lassen mich gar nicht ausreden, Sie haben mir die Frage zweimal gestellt, Sie haben mich dreimal unterbrochen ..“

Alice Weidel: „Es ist eine reine Diffamierungskampagne gegen die AfD, wir werden permanent in die rechte Ecke gestellt, und das nehmen Ihnen die Bürger nicht mehr ab. Sie haben heute Abend bewiesen, dass die Medien einen Hauptteil dazu beitragen, und deshalb haben die Bürger den Glauben in Sie verloren. Ich wünsche Ihnen einen schönen Abend.“

Im Zuge der auf PHOENIX äußerst wertgeschätzten Meinungsfreiheit hat PHOENIX die Kommentare „deaktiviert„, wie es so romantisch heißt.

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Phoenix-Video Kommentare deaktiviert

„Kommentare sind für dieses Video deaktiviert.“

Möglicherweise haben sich die Lobpreisungen des Publikums für den Regierungssender PHOENIX und seinen Repräsentanten Alfred Schier in Grenzen gehalten.

P.S. Da seit 2015 und spätestens seit Maas unzählige Videos im Nirwana verschwinden, scheint die Sicherung solcher Videos nicht verkehrt.

Waterloo für rotgrünmerkelbunte Hetze. Im Osten fällt der Watschnbaum um

In der rotgrünmerkelbunten quasi totalitären Medienlandschaft hatte die Dämonisierung der AfD vor den Wahlen in Sachsen und Brandenburg unübersehbare Priorität.

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SPIEGEL-Propaganda Niveau im freien Fall

Vor allem die Grünen, die SPD und die einschlägigen Leitmedien scheuten keine noch so plumpen und primitiven Sottisen, Verunglimpfungen, Blutgrätschen, Fouls und üblen Nachreden, um dem Wähler die AfD madig zu machen.

Alfred Schier (PHOENIX) beim Versuch, Alice Weidel (AfD) zu kompromittieren
SPIEGEL
bereits lange gewohnte Hetze

Die Blockparteien und ihre Alliierten von der Treuhand hatten 30 Jahre Zeit, um zu zeigen was sie können. Aber der Vertrauensvorschuß war spätestens seit 2015 aufgebraucht. Die Menschen mit „Kälte und Hass in ihren Herzen“ (Neujahrsansprache Angela Merkel 2015) haben nicht vergessen, wie sie als „Pack“, „Mischpoke“ und „Ratten“ von führenden Politikern abqualifiziert wurden. Die Wähler in Sachsen und Brandenburg haben die Vertreter der Blockparteien vom hohen Roß geholt.

Seit 2015 werden die Karten neu gemischt. Jämmerlich, was AKK und Markus Söder (CSU) dazu einfällt. AKK wiederholt gebetsmühlenartig ihr Credo, daß es mit der AfD keine Koalition geben wird. Ansonsten hat AKK weiter nichts zu bieten. Markus Söder schlüpft in die Rolle der Beleidigten Leberwurst und trichtert seinen Partei-Mitgliedern ein, sich mit AfDlern nicht mal zum Kaffeeklatsch zu treffen. Mangels Beichtstuhl gestehe ich schriftlich, diese Anordnung großzügig zu unterlaufen.

Die angeblichen Demokraten der Blockparteien entpuppen sich als schlechte Verlierer. Im Osten geht nicht nur die Sonne auf. Im Gegensatz zum Westen ist den Bürgern zwischen Rügen und Zittau der gesunde Menschenverstand noch nicht abhanden gekommen. Abgehärtet durch Sozialismus und „Aktuelle Kamera“ lassen sie sich kein X für ein U vormachen. Trotz massivster Anti-AfD-Propaganda und Manipulation haben sich Sachsen und Brandenburger den Luxus des eigenständigen Denkens genehmigt.

Wahlen Sachsen und Brandenburg 2019
vorläufiges amtliches Endergebnis
Quelle: FB AfD Brandenburg

Bereits im Interview mit dem abtrünnigen SPIEGEL-Dissidenten Jan Fleischhauer ließ der Phoenix-Journalist Alfred Schier journalistische Ausgewogenheit und Sorgfalt vermissen. Nach den historischen Erfolgen der AfD in Sachsen und Brandenburg kann man Alfred Schier im Interview mit Alice Weidel (AfD) beobachten, wie er als mit allerlei verbalen Tricks versucht, Weidel auf´s Glatteis zu locken und zu kompromittieren.

Alice Weidel schlug sich bravourös und zeigt sich Schier sehr wohl gewachsen, und Schier kommt nicht ohne rhetorische Blessuren aus dem sicher gelaubten Heimspiel.

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„Demokratie“ nach rotgrünmerkelbunter Definition

Da der AfD argumentativ schwer beizukommen ist, üben sich gewaltbereite linke Pseudo-Demokraten als Verteidiger welcher kruden Ideologie auch immer.

Pfarrer predigt im Kopftuch gegen AfD, Gemeinde applaudiert

Die Menschenwürde der Kopftuchmädchen ist in Gefahr. Pfarrer Wolfgang Sedlmeier trug daher zur Pfingstpredigt ein Kopftuch. Seine Gemeinde honorierte seinen „Mut“ mit Applaus.
Der Aalener Pfarrer Wolfgang Sedlmeier nutzte die Pfingstpredigt, um von der Kanzel her Alice Weidel zu verurteilen. Aus Solidarität mit Kopftuchmädchen trug er dazu selber ein Kopftuch. Die Kirchengemeinde dankte es ihm mit Applaus, und die Lokalzeitung lobt seine Stromlinienförmigkeit als „mutig“.
Ob Pfarrer Sedlmeier auch Thor-Steinar-Kleidung oder Springerstiefel anziehen würde, um gegen die Stigmatisierung von deren Trägern zu protestieren? Natürlich nicht, im Gegenteil. Er hat nichts gegen Stigmatisierung sondern praktiziert sie selber. Ihm geht es darum, mithilfe der Geste des weltoffenen Arsches Andersdenkende zu brandmarken. Durch spektakuläre Obszönität ruft man den Diskursnotstand aus und erzeugt den Eindruck, der Gegner wäre obszön und stünde außerhalb des tolerierbaren Rahmens.
Wie geistlos man sich in Pfingstpredigten an geistlosen Rechtspopulisten abarbeiten kann, demonstrierten ferner Erzbischof Ludwig Schick, Präses Bedford-Strohm und viele andere klerikale Buntblödel . Pfingsten schien zu einem Überbietungswettbewerb in Geistaustreibung nach Dunning-Kruger-Verfahren auszuarten.
Nutznießer der kirchlichen Stigmatisierungsgesten war stets der Islam. Auf ihn darf nichts kommen. Ihm zuliebe nimmt man gerne sein Kreuz ab und setzt ein Kopftuch auf.   Ihm zuliebe protestiert man gegen den Einsatz des Kreuzes als Identitätssymbol.   In ihm sehen die Kirchen eine Art strategischen Partner bei der Bildung einer bunten abrahamitischen .Zivilreligion (Buntabrahamismus).

Forenkommentare

In unserem FB-Forum lesen wir:

Christine Sachs: Scheinbar schnappen jetzt alle über. Was hat sich ein Pfarrer überhaupt in die Politik einzumischen? Sollte uns der Islam einmal total überrennen, dann sind Pfarrer, Priester usw unter den ersten, denen etwas angetan wird. Die werden nicht erst überlegen, ob jemand für sie das Wort ergriffen hat.
Thomas Krefeld: Wenn Kirchenleute glauben, solche Aktionen wären originell, mutig, modern, können wir die Suche nach den Ursachen ihres Bedeutungsverlust abschließen.
Johannes Hoffer Von Ankershoffen: Nur noch Idioten unterwegs. Schön langsam wird die Anbiederung an den Islam peinlich und erinnert an Götzenanbetung! Die Muslime müssen sich fühlen wie damals die Spanier als die Inkas sie als Götter verehrten.

Und bei der Schwäbischen Zeitung:

Missesstony: Was der gute Mann vergisst ist zu erwähnen, dass es nicht darum geht Menschen das Kopftuch zu verbieten – sie können es in ihren Heimatländern tragen wie es ihnen beliebt – es geht darum zu verhindern, dass im Islam die Frauen GEZWUNGEN werden können ein Kopftuch zu tragen und das HIER verhindert werden muss! Und die Gemeinde klatscht toleranzbesoffen Beifall, kapiert nicht, dass es nicht um ein Stück Stoff geht! Sich mal kurz – zur Belustigung anderer – ein Kopftuch aufzuziehen ist etwas anderes, als so einen Fetzen täglich tragen zu müssen!!! Gott sei Dank bin ich aus der Kirche ausgetreten.
wwolkenstein: Eine geradezu lächerliche Figur , dieser Pfarrer.Kaum zu ertragen diese Bereitschaft zur Zerstörung des Eigenen. Es ist schon fast eine Veruntreuung der Kirchensteuer, wenn dieser Pfarrer meint ,die heilige Messe zur Bekundung einer möglichst staatsnahen Haltung im Sinne der Merkelschen Flüchtlingspolitik zu missbrauchen.Mit Mut hat das bestimmt nichts zu tun, sondern eher mit dem Verkennen der eigenen Aufgabe.
Manfred L.: es gibt eine Videoaufzeichnung von einer Ansprache des früheren ägyptischen Präsidenten Nasser zum Kopftuch, in der er über das Kopftuch lacht und seine Glaubensbrüder, die Kopftuchanhänger, lächerlich macht, indem er sie ins Zeitalter vom alten Testament zurück versetzt.
Kruganderl: Wieso trägt eigentlich der Pfarrer wegen der vielen Pädo-Pfarrer kein Kasperlegewand? Gerade in Schwaben sind sehr viele Kindsmissbräuche, siehe Donauwörth.
gpontresina: die meisten Menschen in Deutschland stören sich daran, und es ist der Einwohner Gewohnheitsrecht, das als fremd zu empfinden und dies auch zu äußern. Es ist zwar nicht verboten, ein Kopftuch zu tragen, aber ist auch nicht verboten, eine eigene Meinung darüber zu haben.
Thomas-Jürgen M.: Eines ist klar ! Ein Teil unserer Muslimischen Mitbürger lachen bestimmt über diese Geste und genießen es wie die Katholische Kirche regelrecht „Werbung“ für den muslimischen Glauben macht.Ich glaube die Kirche hat genügend Gründe vor der eigenen Haustüre zu kehren als gegen die AfD zu protestieren.
Ute.Michel1: Je grotesker, desto besser. Im Spiel der Demokratie steht es keinem Spieler an, wie ein Schiedsrichter darüber zu urteilen, wer ein wahrhaft demokratischer Player ist. Die Kirchen sind derzeit die Folklore-Truppe der Grünen. Da ist das Original billiger und unterhaltsamer, wenn man diese überhaupt unterhaltsam findet. Haben Sie jemals einen ähnlichen „Protest“ vernommen, wenn Terroranschläge, Morde, Vergewaltigungen und andere Gewalttaten immer neue Opfer fordern? Wohl kaum. Da folgt reflexhaft die Mahnung, nur ja nicht zu pauschalieren. So bedienen sich die Kirchenvertreter selbst des angeprangerten Populismus. Kompensieren die hiesigen Kirchen mit ihrer bedingungslosen Willkommenskultur ihre beschämende Sprach- und Herzlosigkeit gegenüber den Christenverfolgungen im Nahen Osten? Fast könnte man es glauben. Außerdem sollte doch der Kirchenraum ein Raum der Freiheit sein, in dem man ohne Angst verschiedener Meinung sein kann. Es ist doch unchristlich, diejenigen auszugrenzen, die für eine besonnene und maßvolle Begrenzung der Flüchtlingsaufnahme sind. Alice Weidel hat gesagt: „Ich kann Ihnen sagen: Burkas, Kopftuchmädchen und alementierte Messermänner und sonstige Taugenichtse…“ Hierbei bezieht sich logisch als auch grammatisch das „sonstige Taugenichtse“ auf das vorgestellte „alementierte Messermänner“ und nicht die „Kopftuchmädchen“, also bitte liebe „Kopftuch-Priester“ bleibt bei den Tatsachen und hechelt nicht dienernd einer hoffnungslosen Politik ( mal wieder )… hinterher





Die Süddeutsche und der NDR hören Stimmen

Semper aliquid haeret. Ein probates Mittel in der 3D-Technologie: Diffamieren, Dämonisieren, Denunzieren. Bunte Politiker und ebensolche Journalisten fallen dadurch auf, daß sie Zitate aus dem Zusammenhang reissen und sie in verzerrter Neu-Auslegung gebetsmühlenartig multiplizieren. So erfahren Original-Zitate durch den vom politischen Gegner vorsätzlich umetikettierten Inhalt und perfiden Drall bisweilen eine Bedeutungsumkehr um 180 Grad. Akif Pirincci oder Björn Höcke wurden und werden weiterhin sinnentstellend wiedergegeben. Und zwar so, daß man sich berechtigterweise empören konnte. Nur, die so kolportierten Meinungsäusserungen und die Original-Zitate erweisen sich bei genauerer Recherche als nicht deckungsgleich. „Alternative Zitate“ sind eine Form von „Alternativen Fakten“, wie sie das leitmediale Paralleluniversum erzeugt. Die Süddeutsche und der NDR hören Stimmen weiterlesen

„Unbayrische“ Steilvorlage von Weidel für Merkel und CSU-Strategen

Alice Weidel hat Angela Merkel und Markus Blume (CSU) eine Steilvorlage geliefert.
Zum Anhören für die Fangemeinde ein Genuss, eine fulminante Abrechnung über unsere grundlegenden Interessen und Vermögensfragen, aber die Skeptiker, die man gewinnen müsste, werden durch nebensächliche Tabubrüche auf Distanz gehalten oder gebracht.
Die CSU kann aus diesem Auftritt Honig saugen. Das war „unbayerisch“, keine Liberalitas Bavariae, kein Aufstand der Vernünftigen.
Weidel stigmatisiert „Kopftuchmädchen“, indem sie sie unter dem Oberbegriff „Taugenichtse“ in eine Reihe mit „Messermännern“ stellt.
Hysterische Reaktionen der buntrepublikanischen Leitkultur sind vorhersehbar und im Kern berechtigt.

CSU: „Mit Glatzen, AfD und NSU und dergleichen Schmutz kein Staat zu machen“

Die Antirassismuskommission der UNO (CERD, Wächterin über die von der BRD unterzeichneten UN-Antirassismuskonvention) hat Deutschland 2012 (auf Betreiben des Deutschen Instituts für Menschenrechte) gerügt, weil es Thilo Sarrazin wegen „Kopftuchmädchen“ nicht anklagte. Dies zu Unrecht, denn Sarrazin verwendete das Wort, anders als hier Weidel, gar nicht stigmatisierend.

Mit ihrem Einspruch gegen Schäubles Rüge kocht Weidel ein Thema weiter hoch, bei dem es weder für sie noch für uns etwas zu gewinnen gibt.  Ihre Karten sind noch schlechter als die eines CSU-Generalsekretärs Markus Blume, der erklärte, mit „Glatzen, AfD und NSU und sonstigen Dumpfbacken“ sei kein Staat zu machen. Anders als „AfD“ sind „Kopftuchmädchen“ nämlich eine religiös, geschlechtlich und im Effekt ethnisch gekennzeichnete Gruppe.

Es kann nur herauskommen, dass Alice Weidel die Kopftuchmädchen mit ihrer mündlichen Rede, egal welche syntaktischen Deutungsmöglichkeiten man in Betracht zieht, unter die Verbrecher und Taugenichtse einordnet und dass sie auf Applaus von einer breiten Netzgemeinde für diesen (politisch eher sinnlosen und womöglich strafrechtlich relevanten) Tabubruch spekuliert haben muss.

SPD-OB: „Glatzen, Springerstiefelmänner und NSU und dergleichen Pack brauchen wir nicht“

Die Frage kann allenfalls sein, ob wir unbedingt so entgeistert auf Stigmatisierungen jeder Art reagieren müssen, wie die UNO-AntirassistInnen das fordern. Von SPD-Oberbürgermeistern hören wir z.B. regelmäßig Redewendungen wie die folgende:

„Glatzen, Springerstiefelmänner und NSU und dergleichen Pack brauchen wir nicht!“

Man mag Springerstiefelmänner als bedrohlich empfinden, aber das gilt nicht für Thor-Steinar-Trägerinnen, die „Endstation Rechts“ (SPD-bezahlte Spitzel- und Denunzianten-Plattform) ebenfalls aufgrund eines herbeigeredeten Symbolgehaltes stigmatisieren und verbieten will.

Was aber ist das Kopftuch anderes als das Symbol einer totalitären Subversion unseres Gemeinwesens? Von „Flagge des islamistischen Kreuzzuges“ spricht Alice Schwarzer. Warum muss eine Politreligion so viel besser behandelt werden als eine Politideologie?
Das Volksempfinden muss hier erst mal nicht differenzieren.
Es bleibt allenfalls die Frage, ob man solchem Volksempfinden mal so beiläufig in der Bundestags-Bütt Luft machen sollte.

Büttenrede statt Merkeljagd

Bei Weidel-Rede realitätsabgewandt: Claudia Roth zeigt die Bunte Haltung https://vk.com/wall-113930409_6582

Auch sonst hat Alice Weidel an einigen Stellen im Stile einer Büttenrede Themen miteinander vermengt und auf Applaus einer johlenden Netzgemeinde geschielt, statt beim Thema Bundeshaushalt zu bleiben und als Oppositionsführerin mit punktgenauen Vorwürfen und Nachfragen die Bundeskanzlerin in die Enge zu treiben.
„Merkel jagen“ geht anders.
Weidel verhalte sich prollig, weil die AfD vom „Flügel“ getrieben werde und sich dafür entschieden habe, auf Spaß statt auf Oppositionsarbeit zu setzen. So analysiert Robin Alexander (Autor von „Die Getriebenen“) im Video die Lage.

Wir erleben seit den prolligen Interventionen von Stephan Protschka immer wieder AfD-Redner im Bundestag, die ohne Rücksicht auf die im Bundestag zur Verhanldung anstehende Agenda Wutreden halten, um bei gleichgesinnten Zuschauern irgendwo im Netz Resonanz zu erzeugen.

Narrensaum kämpft zum Schluss „gegen Rechts“

Es besteht die Gefahr, dass die AfD zunehmend als Dumpfbackenpartei wahrgenommen wird. Leute wie Thilo Sarrazin halten sich vorsichtig fern, andere rümpfen vorsorglich über „braunen Schmutz“ die Nase, und irgendwann ist die Partei sturmreif und läuft wie ein Hühnerhaufen auseinander. Allen voraus die heutigen Johler. Den letzten beißen die Hunde. Wir kennen den Weg früherer Parteien rechts der CSU.  Die sind nicht gescheitert, weil sie wirklich „Nazis“ gewesen wären, sondern weil ihnen der Sinn für Verhaltensregeln und soziale Hygiene fehlte. Wer seinen Narrensaum füttert, muss am Schluss „gegen Rechts“ kämpfen.
Wir haben nie gezögert, sachlich begründete Positionen wie die von Björn Höcke zum „Ausbreitertyp vs Platzhaltertyp“ oder zum buntrepbulikanischen Schuldkult („Denkmal der Schande“) zu verteidigen.   Wir kämpfen „für Rechts“ und daher gegen Dumpfbackigkeit und gegen den Narrensaum, der (auch laut Thilo Sarrazin) jede rechte Partei befällt.   Der Auftritt von Weidel lässt sich gegen die Kritik von Robin Alexander nicht verteidigen, und, anders als bei manchen früheren teilweise dubiosen Auftritten von Alexander Gauland ist hier kein vielversprechender Gegenangriff möglich.  Zur Schadensbegrenzung taugt am ehesten eine schnelle Entschuldigung.

Negativwerbung verscheucht Wähler

Typisches blaues Bildchen mit Negativbotschaft, Logo und Konterfei. Es geht um legale Einreise, Quellen werden nicht genannt
Typisches blaues Bildchen mit Negativbotschaft, Logo und Konterfei. Es geht um legale Einreise, Quellen werden nicht genannt

Eigentlich muss die AfD keine Wutreden halten, von Stigmatisierungen ganz zu schweigen.  Im Gegenteil erzeugt jedes blaue Bildchen mit Wutlyrik, AfD-Logo und Weidel-Konterfei nur den Eindruck, dass von der AfD Wut, Negativität und Unheil kommt, zu dem man Distanz wahren möchte.  Der flüchtige Leser nimmt unterbewusst nur die Negativität wahr und assoziiert sie mit „AfD“.    Auch das ist heute eine werbepsychologische Binsenweisheit.  CDU-Plakate strahlen aus gutem Grund nichts als Optimismus aus.  Das mag man hohl finden, aber die Werbepsychologen wissen, wie man die begrenzte Fläche eines Plakates am besten nutzt.   Auch Markus Blume, der von „braunem Schmutz“ redet, tut dies als Marketing-Experte.  Negativität ist aus Marketing-Sicht schon per se Schmutz.

Notwendig ist es, die AfD mit konstruktiver Parlamentsarbeit und wegweisenden Konzepten in Verbindung zu bringen.  Den Rest besorgt dann der vorhandene Leidensdruck, der ohnehin viel stärker als jede Wutrede ist.

Zuletzt beklagten sich schon alternative Medien wie Jouwatch und PP über die Neigung der AfD, mit ihnen in Konkurrenz treten statt sich gegenseitig ergänzen zu wollen.   Auch hier dürfte der Kern in der irrationalen Neigung der AfD liegen, sich durch Wutreden Aufmerksamkeit verschaffen zu wollen, statt ihrer eigentlichen Arbeit nachzugehen.

Anhang

Rechtfertigungsversuche von Jürgen Fritz

Jürgen Fritz referiert und bejubelt die Rede von Alice Weidel. Gegen die Rüge von Schäuble bringt er wortreiche Argumente vor, die am Wesentlichen vorbei gehen. Weidel stellt nämlich, wie auch immer man es dreht und wendet, „Kopftuchmädchen“ mit „Messermännern“ und „anderen Taugenichtse“ in eine Reihe. Das ganze folgt einem mündlichen Redestil, in dem eine Aufzählung mehrere „und“ haben kann. Wenn man schriftlichen Stil zugrunde legen würde, wäre es stilistisch schlecht. Daher bleibt die syntaktische Deutung, wonach „Taugenichtse“ sich nur auf „Messermänner“ bezöge, unschlüssig. Es mag letztlich dahingestellt bleiben. Völlig belanglos ist wiederum, dass der von Sarrazin vorgebildete Leser die „Kopftuchmädchen“ als Hinweis auf ein Gesellschaftsphänomen  versteht und folglich die Kopftuchträgerinnen selbst gar nicht gemeint seien.  Auf die Wirkung beim Hörer kommt es an. Der bejubelten Rednerin ist eine Fähigkeit zur Abschätzung dieser Wirkung zu unterstellen. Der Text ordnet die Kopftuchmädchen in eine stigmatisierte Kategorie ein, und daraus bezieht er ein beträchtliches Zustimmungspotenzial.  Es besteht ein beträchtliches Stimgatisierungsinteresse, und dies durchaus auch aus den von Sarrazin beschriebenen Gründen.  Reden, die unbeliebte Gruppen irgendwie zum Abschuss freigeben, bekommen regelmäßig besonders viel Resonanz. So war es auch stets bei den fraglichen Reden von Alexander Gauland (z.B. zur Entsorgung von Özoğuz nach Anatolien).  Stigmatisierung lässt aufhorchen.  Auch diejenigen, die kaum einer Rede zu folgen in der Lage sind, erregen sich da plötzlich.  Sei es be- oder entgeistert.  Deshalb ist es auch belanglos, ob die Stigmatisierung das Hauptziel oder nur ein Nebenaspekt von Weidels Rede war.

Zugleich müssten intelligente Zeitgenossen wissen, dass Weidels Vorgehen, so sehr es auch Aufmerksamkeit generieren kann,  eine (un)politische Sackgasse ist.  Die AfD ist längst über das Stadium eines Heinz Meyer hinausgekommen, der für Pegida München e.V. Aufmerksamkeit jeder Art um jeden Preis wollte.

Selbstenlarvende AfD-Fangemeinde

Die AfD-Fangemeinde liebt Weidels gerügtes Zitat nachweislich gerade wegen seiner stigmatisierenden Nebenbedeutung. Lässt dafür sogar das „und“ weg, mit dem Weidel sich herausreden wollte. Wie dumm kann man sein? Welcher Bürgerliche mag sich damit noch assoziieren, fragt auch gerade der FDP-Spitzenkandidat Martin Hagen.
Andreas Püttmann twittert:

Was für ein Klassenunterschied zwischen Weidel und #Merkel! Die Kanzlerin löst sich oft vom Manuskript, brilliert mit Sachkenntnis quer durch die Politikbereiche bis ins technische Detail, differenziert, engagiert, souverän, humorvoll. Nach der verspannten Vorrednerin ein Genuss.

Das AfD-Filterblase belächelt das auf eigene Gefahr.

Buntgemischtes

Focus feiert die Kopftuch-Modeschöpferin Sara Naggar und meint mit ihr, Kopftuchmädchen hätten Deutschland nach dem Krieg aufgebaut. Warum versucht man nicht, Thor Steinar ähnlich zu feiern?
Welt-Chefredakteur Jacques Schuster nennt Weidel einen „sprechenden Kühlschrank“ und freut sich, dass der rhetorisch unvergleichlich raffiniertere FDP-Chef Christian Lindner der AfD jetzt ihr Leib- und Magen-Thema wegnimmt.
Franz Josef Strauß belebte den Bundestag bisweilen mit rustikalen Sätzen wie: „Es strömen die Tamilen zu Tausenden herein, und wenn sich die Situation in Neukaledonien zuspitzt, dann werden wir bald die Kanaken im Land haben.“





Schulz: AfD verfassungswidrig, „Ich schmeiß die raus“

Kapo Schulz und seine SPD fallen in Umfragen auf 20%. Ein bewährtes Prognose-Tool gibt ihnen 18%. In Bayern steht die SPD ungefähr mit der AfD gleichauf nah bei 10%.
Zugleich erschallen aus den Reihen der SPD immer schrillere Tiraden gegen die AfD.

Martin Schulz mit Hessens AfD-Spitzenkandidatin Mariana Harder-Kühnel

Unentwegt schreit Schulz mit Unterstützung von Maas und diversen Experten, die AfD-Leute seien Nazis, Rassisten, Verfassungsfeinde, Schande, Schaden für Deutschland und dergleichen mehr. Speziell Alexander Gauland habe im Bundestag nichts verloren.
Auf die Frage, was er denn tun wolle, wenn die AfD im Bundestag sitzt, antwortet der EU-Zuchtmeister: „Ich schmeiß die raus“.
Als Kanzler will Schulz mit einer Vizekanzlerin Merkel zusammen regieren. Er glaubt an die dramatische Zuspitzung des Wahlkampfes, die ihm den Endsieg bringen werde. Zu seinen Erfolgsrezepten gehört die „klare Kante gegen Rechts“, genauer gesagt „Rechtswidrig gegen Rechts„.
Merkur meint:

«Im Wahlkampf-Endspurt hat die SPD nun offenbar ein Thema entdeckt, mit dem sie ihre Wähler auf den letzten Metern noch mobilisieren möchte: Den möglichen Erfolg der AfD bei der Bundestagswahl.
[…]

https://vk.com/wall-113930409_827

Wie reagiert die AfD auf die Nazi-Vorwürfe? Merkur.de fragte am Samstag bei Bayerns Landeschef Petr Bystron nach, der im Bundestags-Wahlkampf in Niederbayern unterwegs ist. „Mit dieser unsäglichen Hetze säen SPD-Politiker seit Monaten Hass und spalten die Gesellschaft.“ Bayerns AfD-Chef meint zudem, dass die SPD-Spitzenpolitiker in Sachen Extremismus mit zweierlei Maß messen. „Stegner, Maas, Schulz & Co. sind aber nicht nur geistige Brandstifter. Die SPD sorgt auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene dafür, das Linksextremisten wie die Antifa über Tarnvereine aus Steuergeldern finanziert werden.“ Zudem forciere die SPD „ ganz offen eine weitere Islamisierung Deutschlands“.
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Die Meinungen im Merkur-Forum neigen der AfD zu.
Kommentatoren merken an, dass der mit Behauptungen über Verfassungswidrigkeit der AfD zitierte Heiko Maas einer der schlimmsten Totengräber der freiheitlich-demokratischen Grundordnung sei.

Neues vom Hühnervolk (Sieferle)!
https://vk.com/wall-113930409_528

Cicero-Chefredakteur Schwennicke spricht von einem „Projekt 18“, mit dem Politiker wie Schulz immer mehr Wähler auf die Seite der AfD treiben.   Auch die CSU tut sich durch Fouls hervor.  Insbesondere vornehmen Damen wie Alice Weidel und Erika Steinbach zeigen CSU-Politiker gerne den weltoffenen Arsch.  Der Erfolg geht in beide Richtungen.  Auch Schwennicke warnt vor der AfD, und gerade im Cicero-Umfeld gibt viel Hühnervolk, das im Trend liegen will und sich von jedem echten oder vermeintlichen Fehltritt eines Höcke (bäh) oder Gauland distanziert.  Einige Leute, die etwas auf sich halten, argumentieren mit großem Aufwand, warum man trotz Unappetitlichkeiten diesmal AfD wählen sollte.  Denn das markenbewusste Hühnervolk (Sieferle, s. Bild) tendiert zur Lindner-FDP.

Anhang

Das Europäische Parlament wollte zum EU-Gründungsjubilärum der eine Ausstellung von EU-Karikaturen organisieren. Die EU-Liberale Catherine Bearder zensierte 12 der beabsichtigten 29 Exponate, weil sie den Toleranz-Werten der EU nicht entsprachen. Die 12 Karikaturisten, die die tolerante EU nicht ertragen kann, verstoßen nach Ansicht von Bearer gegen EU-Werte der Toleranz und Vielfalt. Es handelt sich hier um die Standards, nach denen Zuchtmeister Kapo Schulz im EP Parlamentarier rauszuschmeißen pflegte.


Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf VK und FB. Wir fördern Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen. Helfen Sie uns dabei!




Weidel entsorgte Grünglas!

Immer neue Enthüllungen geben der AfD in Kürze den Rest.
Alice Weidel hat Grünglas entsorgt und braunes Bier aus Braunglas getrunken.
Alice Weidel stieg früh morgens mit dem rechten Fuß aus dem Bett.
Die AfD ist eine Mövenpick-Partei.  Sie hat Spenden von Großkapitalisten erhalten, die nicht wollten, dass ihr Name dem Breiten Bündnis der Gruppenbezogenen MenschenfreundInnen bekannt wird.
Alice Weidel hat Putzfrauen den überzogenen Lohn von 25 CHF pro Stunde gezahlt und steht im Verdacht, eine syrische Asylbewerberin bevorzugt und damit das Gebot der rechtspopulistischen Muslimfeindlichkeit verletzt zu haben.
Alice Weidel hat irgendwie etwas mit einer privaten E-Mail von 2013 zu tun, in der steht, dass wir mit Arabern, Afrikanern und Sinti & Roma „überschwemmt“ werden. Diese Metapher ist, wie  Rechtsextremismusforscher nachweisen, völkisch, rassistisch und rechtsextremistisch.
Alice Weidel frühstückt insgeheim Rohingya-Kinder. Alice Weidel stellt sich als Opfer der Medien dar und leistet damit dem toxischen, rechtsextremen Narrativ von „Lügenpresse“ oder „Lückenpresse“ Vorschub.  Die nobel und seriös auftretende Wölfin im Schafspelz gefährdet die Zukunft demokratischer JournalistInnen und PolitikerInnen.
Der Direktor des Jenaer Instituts für Demokratie und Zivilgesellschaft, Mathias Quent, fordert daher ein Gerichtsverfahren mit Ziel Verbot der AfD:

„Gerade in Hinsicht auf die jüngst bekanntgewordene Mail der Spitzenkandidatin Weidel, müsste das Bundesverfassungsgericht angerufen werden“. „Die Demokratie wird nicht nur von extremen Rändern bedroht, sondern auch aus ihrer Mitte.“ Wenn „Rechtsradikale wie Höcke“ von über 90 Prozent ihres Landesverbandes gewählt werden, dann sei das eine Unterstützung eines „antidemokratischen Kurses“. Quent verweist auf die Erkenntnisse verschiedener neuerer Studien, unter anderem von dem Historiker Michael Wildt und von Politikwissenschaftler Samuel Salzborn. Beide kämen zu dem Ergebnis, „dass in der AfD das Konzept einer ethnisch homogenen Volksgemeinschaft verfolgt wird“. Dies sei nach Urteil des Bundesverfassungsgerichts im Januar 2017 „grundsätzlich mit dem Demokratieprinzip unvereinbar“.


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