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Afrika, Europa und das Erwachsenwerden

von Dushan Wegner

Stellen wir uns vor, ein Sanitäter würde mit dem Krankenwagen zu einem Unfall fahren, und aus diesen oder jenen Gründen würde er die Verletzten jedes einzelne Mal nicht versorgen lassen, woraufhin sie nach Hause geschickt würden, sondern er würde sie zu seinen eigenen Nachbarn bringen.

Beim ersten angelieferten Patienten würden die Nachbarn des Sanitäters sich zwar wundern, doch sie würden automatisch helfen. Spätestens beim zweiten oder dritten angelieferten Patienten würden die Nachbarn des Sanitäters wohl beginnen, kritische Fragen zu stellen.

Der Sanitäter würde sich nicht durch kritische Fragen von seiner Praxis abbringen lassen – im Gegenteil! Wenn seine Nachbarn fragen würden, wieso er die Patienten nicht zu sich nach Hause bringt, oder besser noch ins Krankenhaus, wenn sie ihn fragen würden, wie lange er derart fortzufahren gedenkt, oder wenn sie schlicht wagen würden, darauf hinzuweisen, dass sie hart für ihr Zuhause gearbeitet haben und es gerne für sich behalten würden, jedes Mal würde der Sanitäter die Nachbarn wüst beschimpfen und ihnen drohen, sie bei der Polizei als verdächtige Personen zu melden.

So in etwa ist die Situation der sogenannten »Seenotretter«, welche vor Afrika kreuzen, um Schlepperkunden aufzusammeln und sie nach Europa mit seinen Sozialsystemen zu bringen.

Ungewohnt konkret

Es war eine der peinlicheren Veranstaltungen – die Verabschiedung von Ursula »Beraterfreund« von der Leyen via »Zapfenstreich« – sie wird ja jetzt die leibgewordene Verhöhnung der EU-Wahlen, sprich: sie wird neue EU-Chefin. (Ihre Nachfolgerin wird die ungewählte Annegret Kramp-Karrenbauer. Wen soll man mehr verachten – die Demokratieverbieger selbst, die mitspielenden Parteisoldaten, oder die Journalisten, die das im Namen der Haltung alles durchgehen lassen?)

Bei Gemälden auf dem Trödelmarkt ist es keine Überraschung, wenn der Rahmen weit wertvoller ist als die bemalte Leinwand darin. Einen ähnlichen Eindruck konnte man beim jüngsten Zapfenstreich in Berlin gewinnen. Merkel, Deutschlands noch-immer-Kanzlerin, gab überraschend eine Meinung zur sogenannten »Seenotrettung« ab:

„Sicherlich wäre es gut, wir hätten auch heute wieder eine Mission ,Sophia‘ und staatliche Schiffe, die retten würden“, sagte Merkel (…) Seenotrettung sei ebenso notwendig wie die Bekämpfung von Schleusern. (welt.de, 16.8.2019)

Manche Kommentatoren stimmen ihr zu und manche widersprechen ihr, und die Gründe dafür sind, wechselweise und über Kreuz, dass einige die Details von Sophia im Hinterkopf haben – und dass andere sich eben nicht mit den Einzelheiten beschäftigten.

Eigentlich war es Ziel des Einsatzes »EU-Navfor Med«, afrikanischen Schleppern das Geschäft schwerer zu machen und die libysche Küstenwache auszubilden – eigentlich. Je nach politischer Orientierung kann man das super oder weniger super finden. Aber: Nach Seerecht sind auch kreuzende Kriegsschiffe verpflichtet, Schiffbrüchige aufzusammeln, und dazu zählen nun einmal auch Menschen, die von Schleppern auf dem Meer aufgesetzt wurden, damit westliche Schiffe sie aufsammeln und so (ungewollt) den finalen Abschnitt des Produktes »Schlepperei« liefern.

Merkels Aussage wird als »ungewohnt konkret« bezeichnet (welt.de, 16.8.2019). Ich halte sie eher für einen typischen Merkelismus – jeder kann es auf seine eigene Weise interpretieren und am Ende tun Merkel und ihre Helfer das, was Deutschland den größten Schaden zufügt und gewisse NGOs glücklich macht. (Ich lasse mich sehr gern von zukünftigen Handlungen widerlegen. Aus der Tatsache, dass die Sonne bislang immer unterging, folgt nicht logisch zwingend, dass sie auch heute untergehen wird.)

Doch, selbst wenn man davon ausginge, dass diesmal sensationellerweise Schaden vom deutschen Volke abgewendet würde statt die Probleme weiter zu verschärfen, selbst dann meine ich, dass hier das falsche Problem angegangen wird. Wenn du nach Süden gelangen willst, sind Nord-Osten und Nord-Westen beide ähnlich falsch.

Nicht-Mithalten-Können

Es muss nicht mehr ausgeführt werden, dass der Begriff »Seenotrettung«, so wie er heute verwendet wird, eine halbe Wahrheit ist – manche würden es eine ganze Lüge nennen.

Das eigentliche Problem an der sogenannten »Seenotrettung« ist, dass sie das eigentliche Problem nicht mal anerkennt – geschweige denn es löst.

Menschen wandern aus ihrer afrikanischen Heimat aus, weil ihre Heimat nicht mithalten kann mit dem Angebot der christlich geprägter Demokratien des Westens – dieses »Nicht-Mithalten-Können« ist eine relative Vergleicheinheit, und sie reicht von Krieg und Verfolgung in der afrikanischen Heimat – bis hin zur geradezu legendären Möglichkeit, in Deutschland gratis und all-inclusive leben zu können, und das unter Umständen ein Leben lang, wenn man einer aktuell favorisierten Minderheit angehört und den Pass vor der Grenze wegwirft.

Über Jahrzehnte hat der Westen absurde Millionenbeträge als Entwicklungshilfe nach Afrika gepumpt – mit welchem Ergebnis? Die Menschen wollen auswandern. Und dann hat man Geld an Küstenwachen überwiesen, damit die Migranten am illegalen Auswandern gehindert werden.

Bereits Sommer 2017 lautete ein Beschluss der EU-Kommission, 46 Millionen Euro für eine Stärkung der libyschen Küstenwache und den Schutz der Südgrenze des Landes zu transferieren. Die Flüchtlingszahlen in Italien hatten sich durch den Einsatz der libyschen Küstenwache im Sommer 2017 im Vergleich zum Vorjahr halbiert. Dennoch wirkt es etwas dubios.

Denkweisen, Kulturen und Regierungen

Die sogenannte »Seenotrettung« ist eine jener Angelegenheiten, die so falsch sind, dass das Gegenteil auch nicht richtig ist. Menschen auf dem Meer aufzusammeln führt dazu, dass sich noch mehr von ihnen aufs Meer begeben – und es nicht zu tun führt dazu, dass die, die sich aktuell dort befinden, sterben werden.

Das eigentliche Problem sind Denkweisen, Kulturen und korrupte Regierungen, die in einer modernen Welt kaum lebensfähig sind, die sich selbst der größte Feind sind.

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Kollaboration SPD-Schlepper

Der Westen – allen voran Linke und dubiose NGOs – behandeln Afrika wie ein Kleinkind, das ununterbrochen an der Hand genommen wird, und dem man mit der anderen Hand in die Tasche mit den Rohstoffen greift – korrupte Politiker durchschauen das Spiel, und spielen gern mit.

Dem Westen wird nichts anderes übrig bleiben, als Afrika wie einen Erwachsenen zu behandeln. Deutschland müsste Afrikas Staaten sagen: Werdet erwachsen! – Das Problem dabei ist nun wiederum, dass Deutschland und der linke Teil des Westens derzeit retardieren, denken wir nur an die neuen »Kinder-Soldaten«, welche eine viel zu emotionale Debatte noch kindischer, noch irrationaler werden lassen.

Erwachsen zu werden

Es wird uns nichts anderes übrig bleiben, als Afrika zu sagen: Werdet erwachsen – und übernehmt Verantwortung für euch selbst. Asien gelingt es, Amerika gelingt es, Russland gelingt es und uns auch – ihr bekommt das auch hin.

Ja, wir werden nicht drumherum kommen, die Problemländer zum Erwachsenwerden aufzufordern, wozu eben gehört, ihnen die Möglichkeit zu nehmen, die Verantwortung für ihre sozialen Handlungen ganz automatisch nach Europa abzugeben.

Ja, es ist wichtig und richtig, Menschen in Not zu helfen, doch wenn du mehr Hilfsbedürftige hast als alle deine Krankenhäuser – und die Nachbarschaft – aufnehmen könnten, wäre es eine gute Idee, mal nachzuschauen, was das für eine Unfallstelle ist – und wer dafür verantwortlich ist, den Dauerunfall zu stoppen!

Wer anderen abverlangt, erwachsen zu werden, der sollte natürlich zuerst selbst erwachsen werden – und bleiben! Zum Erwachsensein gehört zuerst, selbst zu denken, statt Autoritäten für einen denken zu lassen. Wirklich erwachsen zu sein bedeutet auch, alles zu prüfen statt unbedarft irgendwelche Märchen und Propaganda zu glauben. Und, natürlich: Erwachsen zu sein bedeutet auch und zuerst, Verantwortung für sein Handeln zu übernehmen – und auch tatsächlich verantwortlich in die Welt hinein zu handeln!

Das Kind sagt »Der ist Schuld!« und »Ich habe keine Lust!« – der Erwachsene sagt »Ich kümmere mich« und »Ich trage Verantwortung also handle ich.«

Seid Erwachsene – und bleibt Erwaschene! Habt die Kraft, Verantwortung zu übernehmen und erwachsen zu werden.

Erwachsen zu werden kann weh tun, doch Kind zu bleiben, das tut allen zu weh, die zusehen müssen. – Habt das bescheidene Selbstbewusstsein, auch von anderen zu verlangen, erwachsen zu werden.

»Weiterschreiben, Wegner!«

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Tönnies stolpert über´s Schnackseln

Die Bevölkerungsexplosion in Afrika nährt einen schrecklichen Verdacht: der Schwarze schnackselt gern.

Als Fürstin Gloria diesen grauenhaften Verdacht in einer Talkshow frei von der Leber weg äusserte, reagierten grüne Puristen und glühende Anhänger der unbefleckten Empfängnis mit einem Sturm der Entrüstung. Andere, die in dieser blasphemischen Behauptung einen Anschlag auf die Würde von Störchen erkannten, machten aus ihrer Schnappatmung keine Mördergrube, in die sie Gloria am liebsten gestossen hätten.

Glorias flapsige Bemerkung hatte die Republik gebeutelt. Noch heute gehen einige Puristen deswegen am Rollator. Als allmählich Gras über Glorias unerhörte Betrachtung gewachsen war, erschütterte der bayerische Innenminister Herrmann einschlägige Tugendwächter damit, daß er Roberto Blanco als netten „Neger“ definierte. Hätte es Zurückrudern als olympische Disziplin gegeben, hätte Herrmann den Medaillenspiegel verändert.

Aber die Tragik will es, daß die Bunte Republik einfach nicht genügend Zeit bekommt, sich aus der Schockstarre zu lösen.

Zuerst eine Fürstin, dann ein Innenminister und jetzt ein Fußball-Manager.

Jetzt ist guter Rat teuer. Markus Kink scheint dabei an Canossa zu denken:

„Auch auf eines der größten aktuellen Probleme kam Tönnies zu sprechen. Der Unternehmer kritisierte höhere Steuern, um den fortschreitenden Klimawandel zu bremsen. Stattdessen machte der 63-Jährige einen Vorschlag: Man solle doch lieber jedes Jahr 20 Kraftwerke in Afrika finanzieren.

Seine Erklärung:

„Dann würden die Afrikaner aufhören, Bäume zu fällen, und sie hören auf, wenn’s dunkel ist, Kinder zu produzieren.“

Wer von uns kennt das nicht?


Ein unbedachter Moment – und schon ist die Wahrheit über den großen Elefanten im Raum herausgeflutscht.

Jetzt hilft, lieber Tönnies, nur noch gebückteste Gangart um aus dem Schlamassel wieder heraus zu kommen… 😎

Markus Kink

https://www.welt.de/…/FC-Schalke-04-Toennies-entschuldigt-s…

 

Tja, so ist das in der Claudia-Joschka-Republik. Man darf Polizisten verprügeln, Steine werfen, Jugoslawien bombardieren, mit Lkws in Weihnachtsmärkte fahren oder Knaben vor einfahrende Züge stossen.

Aber nach einem falschen Wort kommt der Knecht Rupprecht – heute als Gevatter Verfassungsschutz.

Michael Klonovskys Gedanken von 2016 gelten unter Haldenwang mehr denn je:

Michael Klonovsky, Acta Diurna

„Früher 24. Juli 2016

In den asozialen Netzwerken gilt die merkwürdige Regel, dass ein tendenziöser oder auch bloß süffisanter Kommentar zu einem Anschlag bzw. dessen parteipolitische Wertung moralisch verkommener seien als die Bluttat selber. Ich unterstelle, dies hängt vor allem damit zusammen, dass für den durchschnittlichen Angehörigen unseres entkräfteten Greisenvolkes die Tat selber und die reale Straße als Ort der Auseinandersetzung nicht mehr in Frage kommen, in dieser Sphäre dominieren längst die virilen und robusten Willkommenen, der brave Deutsche ficht seine finalen politischen Kämpfe mit heiligem Ernst im Netz aus, und deswegen bedeutet ihm, was dort „gepostet“ wird, am Ende mehr als das, was in der Realität passiert. Im Netz lassen sich die Tatsachen auch leichter ignorieren, verdrehen, zurechtbiegen (ich spreche durchaus pro domo), dort kann noch getagträumt und in aller Faktenresistenz moralisiert werden, auch die Verfolger und Inquisitoren kommen hier ohne persönliches Risiko auf ihre Kosten; das Netz ist gewissermaßen der letzte Zufluchtsort einer verspäteten Schrumpelform des deutschen Idealismus.“

Boris Reitschuster schreibt zur leitmeidialen Schnappatmung zur Randnotiz Tönnies in TICHYS EINBLICK:

„Wenn ein missglückter Herrenwitz eines Fußballfunktionärs tagelang in den Medien und Netzwerken eines der wichtigsten Themen und Aufreger ist, dann sind uns die Maßstäbe verrutscht. Diese Empörungskultur ist infantil, ja totalitär. Und sie lenkt von den wichtigen Themen ab.“

Positive Diskriminierung spaltet

Denn nur das kann man Tönnies bei nüchterner Betrachtung vorwerfen. Nicht mehr. Denn selbst Angela Merkels Afrikabeauftragter Günther Nooke (CDU) gab Tönnies inhaltlich de facto Recht (nicht im Stil!).

Rassismus wird in Deutschland zunehmend nicht mehr im klassischen Wortsinne gebraucht, wie ihn der Duden definiert – als „Theorie, nach der Menschen bzw. Bevölkerungsgruppen mit bestimmten biologischen Merkmalen hinsichtlich ihrer kulturellen Leistungsfähigkeit anderen von Natur aus über- bzw. unterlegen sein sollen“.Der Begriff wurde gekapert. Er wird missbraucht und instrumentalisiert. Nicht nur, um Hinweise etwa auf kulturelle Unterschiede zwischen Menschen und Menschengruppen zu tabuisieren. Auch, um wie im Falle von Afrika, um unbequeme Themen auf die Indexliste zu stellen. Um Menschen, die auf unbequeme Fakten hinweisen oder einfach nur eine andere Meinung haben, zu diskriminieren und diffamieren.

Viel gefährlicher als der blöde Altherrenwitz von #Tönnies ist der inzwischen in deutschen Medien und bei deutschen Politikern erschreckend weit verbreitete Meinungs-Totalitarismus im Land. Eine tonangebende Gruppe von Ideologen glaubt, sie sei im Besitz der Wahrheit. Und sie müsse diejenigen bekämpfen, die sie anzweifeln. Oder auch nur mit einem dummen Witz in Frage stellen, Das ist ein Rückfall in die Zeit vor der Aufklärung. Es erinnert in Zügen an die Ketzerverfolgung und die Inquisition. Heute sind die Scheiterhaufen nur virtuell.

So ist eine Atmosphäre der Angst entstanden, in der sich viele Menschen nicht mehr trauen, ihre Meinung offen zu sagen, ihre Ängste und Sorgen auszusprechen. Das wird durch eine aktuelle Umfrage von Allensbach bestätigt. „Wir sind zu einem Volk von Flüsterern geworden“, klagt Josef Kraus.

Die Ursache liegt in einer Realitäts-Allergie der tonangebenden Ideologen und derjenigen, die ihnen folgen in ihrem teilweise an eine Religion erinnernden Eifer. Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Die Realität hat sich gefälligst an die Vorstellungen des Bionade-Milieus anzupassen. Wer auf Probleme hinweist, ist ein Brunnenvergifter, verbreitet „Hetze“. Ein Begriff, der in dieser Bedeutung im (west-)deutschen Sprachgebrauch nicht gebräuchlich war und auf den Nationalsozialismus und die kommunistische Diktatur in der DDR zurückgeht. In beiden Diktaturen wurden damit Andersdenkende und Kritiker diffamiert. Allein, dass dieser Begriff heute wieder so oft gebraucht wird für Andersdenkende, sollte alle Alarmglocken schellen lassen.

Weil sich die Nicht-linken Kräfte der Mitte in der Bundesrepublik jahrelang im Tiefschlaf befanden. Weil sie sich herangeschmust haben an dieses merkwürdige Gebräu irgendwo zwischen „Antifaschismus“ und grüner, quasi religiöser Weltbeglückung mitsamt allen Zutaten wie Heiligengestalten und dröhnender Apokalyptik, das heute ein quasi-regierungsamtlicher Zeitgeist geworden ist.

Identitätsgerechtigkeit fragmentiert die Gesellschaft

Statt der Realität ins Auge zu sehen und von ihrem linken rotgrünem Neobiedermeier abzurücken, verteidigen dessen dogmatische Anhänger daher ihre lebensfremde Ideologie immer laustarker und aggressiver, je mehr offenbar wird, dass sie nicht aufgeht.

Diejenigen, die so lautstark Offenheit, Toleranz und Buntheit fordern, legen genau das Gegenteil an den Tag, sobald ihnen jemand widerspricht.Schlimmer noch: Wer auf missliebige Realitäten hinweist, wird zum Schuldigen derselben erklärt. Wer eine falsche Meinung hat, wird massiv unter der Gürtellinie attackiert. Ausgegrenzt. Diffamiert. De facto zum gesellschaftlichen Abschuss freigegeben. Das ist totalitär.

Die Folge ist eine Stärkung der politischen Ränder und ein Erodieren der politischen Mitte, die sich nicht mehr wiederfindet in vielen Medien und Parteien.

Längerfristig wird diese Entwicklung die Demokratie sprengen, und die Folgen sind kaum auszumalen.

 


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Lesen Sie auch Reitschusters Kolumne «Berlin extrem – Frontberichte aus Charlottengrad»: Darin lüftet der Autor ironisch den Blick hinter die Kulissen der russisch-ukrainisch-jüdischen Diaspora an der Spree, deren Außeneinsichten oft ungewöhnliche Perspektiven eröffnen. Darüber hinaus spießt der Autor den Alltags-Wahnsinn in der Hauptstadt auf – ebenso wie die Absurditäten in der Parallelwelt des Berliner Politikbetriebs und deren Auswirkungen auf den bodenhaftenden Rest der Republik.

Sehr geehrter Herr Reitschuster, ich muss Ihnen leider Recht geben. Ich sehe mit zunehmender Sorge, wie im politischen Diskurs und in den sogenannten Mainstream-Medien bestimmte Begriffe systematisch missbraucht werden, um andere Auffassungen zu diskreditieren oder als „unmoralisch“ zu qualifizieren – eine echte Diskussion mit sachlich begründeten Argumenten und Gegenargumenten wird dadurch immer schwieriger – ein Todesgift für die Demokratie. Zu solchen Begriffen, die immer wieder gerne „in den Ring geworfen“ werden, um andere mundtot zu machen gehören – negativ – „rassistisch“, „Nazi“, „islamophob“, „homophob“, „faschistisch“, „populistisch“ (gerne auch „rechtspopulistisch“), „rechts“, „rechtsextrem“, auch „konservativ“ oder „erz-konservativ“– bzw. positiv – „Haltung zeigen“,… Mehr
user10

Ich hätte mir gewünscht, herr Tönnies hätte seine Aussage nicht relativiert. Die Mehrheit in Deutschland hätte sich hinter ihn stellen können, was sie jetzt nicht mehr tun kann. Bitte Herr Tönnies, Sie hätten es nicht nötig gehabt zurückzurudern.

Reimund Gretz
Die Formulierung von Tönnies mag falsch sein in der Sache hat er aber ein Problem angesprochen. Überbevölkerung ist eine der Ursachen der Umweltzerstörung und zunehmender Migrantenzahlen und darf nicht tabuisiert werden! Im Juli 2019 waren die natürlichen Ressourcen der Erde für das ganze Jahr verbraucht! Immer mehr Menschen tragen auch zu immer größerer Zerstörung der Natur bei. Die Befriedigung von immer mehr menschlichen Bedürfnisse überfordert die Erde. Rohstoffe sind nicht unendlich! 7,7 Milliarden Menschen leben auf der Erde die Tendenz ist steigend. 4 Milliarden Menschen, bei allen Fortschritten wurden einmal ausgerufen, verträgt dieser Planet! Das würde ungefähr auch hinkommen, dass… Mehr

Wenn die Deutschen als „Köterrasse“ bezeichnet werden dürfen, so hat mich die Ausdrucksweise von Herrn Tönnies maximal schmunzeln lassen.

Der Berufsstand des Inquisitors feiert Auferstehung.

Der im Mittelalter steckengebliebene Islam bringt die Errungenschaften des Mittelalters nach Europa zurück.

Gruenauerin
Eigentlich ist es kein dummer Witz, den Herr Tönnis gemacht hat, sondern er hat die Wahrheit ausgesprochen. Anscheinend darf man das in diesem Land nicht mehr. Ich hätte das zwar nicht in einer öffentlichen Rede gesagt, sondern beim unverbindlichen Plausch mit einer Tasse Kaffee in der Hand, aber trotzdem, bleibt es die Wahrheit. Wenn ich Herr Tönnis wäre, würde ich mein ganzes Geld aus dem Fußball herausnehmen. Er wird dadurch nicht verarmen. Es gibt auch Steuersparmodelle ohne Fußball. Ich wäre auch nicht zu Kreuze gekrochen. Wenn das Land keine anderen Probleme hat, als an jeder Straßenecke Rassismus zu sehen, dann… Mehr
Weitere Stimmen:

Entwicklungshilfe: Wir sollten den Vorwurf des Neokolonialismus ignorieren

Wolfgang Kaden, Kolumnist bei BILANZ, schätzt die Situation auf dem weiten Feld der Entwicklungshilfe mit gebotener Skepsis so ein:

Quelle: BILANZ (12.3.2019)

Die Entwicklungshilfe für die Zurückgebliebenen gebietet angeblich die Barmherzigkeit; und, seit die Armutsmigration bedrohliche Ausmaße angenommen hat, das deutsche Eigeninteresse. Aber: Hilft sie auch?

Das war doch einmal ein Zeichen der Einsicht. Im vergangenen Sommer gab die Regierung bekannt, dass sie ihre Zahlungen für ein Sozialprogramm des afrikanischen Staates Sambia sofort einstellt. Grund: 4,7 Millionen Dollar an Hilfsgeldern waren spurlos verschwunden.

Es handelte sich allerdings nicht um die deutsche Regierung, sondern um die britische. Der schlossen sich sogleich Finnland und Schweden an. Deutschland zahlt weiter.

Ein Thema war dieses bemerkenswerte Ereignis hierzulande nicht. Die Entwicklungshilfe ist einer der am wenigsten umstrittenen Posten im Bundeshaushalt – insbesondere die für den ärmsten Kontinent, für Afrika. Spenden für die Zurückgebliebenen gebietet angeblich die Barmherzigkeit; und, seit die Armutsmigration bedrohliche Ausmaße angenommen hat, das deutsche Eigeninteresse.

„Wir sind der Weltgerechtigkeitsausschuss“,

hat Claudia Roth (Grüne) bei der konstituierenden Sitzung des Entwicklungshilfeausschusses gesagt. Und die Bürger stimmen ihr zu: Fast Dreiviertel der Deutschen, ergab eine Allensbach-Umfrage, heißen die Hilfsgelder für die ärmeren Regionen gut.

Und die fließen großzügig: Knapp zehn Milliarden Euro werden inzwischen von der Bundesregierung über die ganze Welt verstreut, von 2017 auf 2018 gab es einen kräftigen Aufschlag um rund zehn Prozent. Eine Heerschar von Helfern ist unterwegs. Gemessen am Sozialprodukt, ist Deutschland weltweit einer der größten Spender.

Außerhalb der politischen Klasse, bei den Kennern der Szene, jedoch wachsen schon seit vielen Jahren die Zweifel, ob die Spenden in der bisher geübten Praxis den Empfängerländern wirklich eine Hilfe sind.

Dies gilt besonders für den Kontinent, der hierzulande derzeit im Mittelpunkt des Interesses steht: für Afrika.

Seit den 50er-Jahren, vor allem seit dem Ende der Kolonialherrschaft in den Sechzigern, werden die 54 Länder dieser ärmsten Weltregion mit Hilfsgeldern aus Europa und den USA zugeschüttet – inzwischen schätzungsweise bis zu 4.000 Milliarden Dollar. Gebracht hat es so gut wie nichts. Afrika ist so arm wie eh und je; in manchen Landstrichen sogar noch ärmer als am Ende der Kolonialherrschaft.

„Das Gros der Hilfe ist unter Afrikas Sonne verdunstet“, schreibt Volker Seitz, der als Botschafter 17 Jahre lang in Afrika Erfahrungen sammelte, in seinem Buch „Afrika wird armregiert“.

Eigeninitiative wird systematisch abgewürgt

Wo ist all das Geld geblieben? Warum hat Afrika trotz der vielen Milliarden und der Heerschar an gutgesinnten Helfern keinen Entwicklungssprung gemacht wie andere Weltregionen, vor allem das östliche Asien?

Südkorea hatte in den 50er-Jahren in etwa das gleiche Pro-Kopf-Einkommen wie Ghana. Heute ist Südkorea eines der bedeutendsten Industrieländer mit global erfolgreichen Konzernen wie Samsung oder Hyundai. Ghana hingegen ist immer noch arm, ohne nennenswerte Industrie, ein Lieferant unbearbeiteter Rohstoffe.

Der amerikanische Nobelpreisträger Angus Deaton hat in seinem Buch „Der große Ausbruch – von Armut und Wohlstand der Nationen“ eine, wie mir scheint, entscheidende Ursache für die Wirkungslosigkeit der Hilfsgelder für Afrika herausgearbeitet: Diese Völker bieten bislang nicht die Voraussetzungen, damit Gaben aus dem Norden einen eigenen Entwicklungsprozess in Gang setzen können. Ganz im Gegenteil, da sind sich viele Experten einig, verschlechtert der ständige Fluss von Almosen eher die Chancen, sich aus der Not zu befreien – weil sie die Eigeninitiative systematisch abwürgen.

„Sind die Bedingungen für Entwicklung gegeben“, schreibt Deaton, „so wird keine finanzielle Hilfe benötigt. Sind die Bedingungen der Entwicklung abträglich, so ist die Hilfe nutzlos und wird sogar Schaden anrichten …“

Die wesentliche Voraussetzung sind für ihn Regierungen, die besonnen und verantwortungsvoll den Entwicklungsprozess steuern. Doch kaum ein Land des Kontinents konnte und kann eine solche politische Führung aufbieten.

Die meisten Politiker sehen ihre Posten als Chance, sich selbst und ihren Klan zu bereichern. So entspricht die Summe der jährlich nach Afrika fließenden Hilfsgelder, rund 50 Milliarden Dollar, der Summe des alljährlich aus dem Kontinent abwandernden (Flucht-)Kapitals. Das meiste Geld wurde, nach aller Erfahrung, schlichtweg aus der Staatskasse geklaut oder durch Korruption beiseitegeschafft.

Geld an Bedingungen knüpfen

Soll das Geld nicht weiterhin sinnlos verpulvert werden, müssen Geberländer wie Deutschland ihre Hilfe gänzlich neu überdenken und das Geldspenden an konkrete Bedingungen knüpfen, die von den Regierungen der Nehmerländer zu erfüllen sind. Im Wesentlichen sind dies für mich:

  1. Kampf gegen die Korruption. Keine andere Weltregion ist so durch Bestechung und Vetternwirtschaft durchseucht wie Afrika. Auf der Korruptionsliste von Transparency International finden sich die meisten Länder Afrikas auf Spitzenplätzen.

Es sind nicht nur die Präsidenten und Minister, die für jeden Auftrag, für jede amtliche Bescheinigung Schmiergeld erwarten. Die Unkultur der Korruption geht hinunter bis zum kleinen Zollbeamten, der nichts ohne Schmiergeld ins Land lässt, und zur Polizei, die willkürliche Straßensperren errichtet, um dort abzukassieren.

  1. Kampf gegen die Bevölkerungsexplosion. „Die einzige Kurve, die in Afrika steil nach oben geht, ist das Bevölkerungswachstum“, sagt der Afrika-Journalist Wolfgang Drechsler, der seit 30 Jahren in Südafrika lebt.

Beispiel Nigeria, Afrikas bevölkerungsreichstes Land. Am Ende der englischen Kolonialherrschaft, Anfang der Sechziger, lebten dort 40 Millionen Menschen. Inzwischen sind es 190 Millionen, bis 2050 sollen es 400 Millionen werden.

Die Wirtschaft wächst nicht schneller als die Bevölkerung, oft sogar langsamer. Das heißt: Die Armut bleibt oder wird noch schlimmer.

Eine Politik, die Geburtenkontrolle konsequent fördert, verfolgen nur wenige Regierungen. Verhütungsmittel und Beratungsstellen wären fraglos die wirkungsvollste Entwicklungshilfe (und dabei noch vergleichsweise preiswert). Jedwede Hilfe müsste daher an die Bedingung geknüpft werden, dass die Regierungen der Empfängerländer energisch gegen die überbordende Vermehrung ihrer Bürger antreten.

  1. Kampf für bessere Investitionsbedingungen. Afrika südlich der Sahara, mit Ausnahme der Republik Südafrika, ist ein Kontinent weitestgehend ohne Industrie. An diesem beklagenswerten Zustand wird sich erst etwas ändern, wenn die Regierungen mehr für die Bildung tun und für ansiedlungswillige ausländische Unternehmen ein akzeptables Umfeld schaffen.

Von den rund 400.000 deutschen Unternehmen sind gerade einmal 1.000 in Afrika aktiv. Berlin will künftig Unternehmen mit einem milliardenschweren „Investitionsfonds“ nach Afrika locken. Das Geld ist sicher besser angelegt als mit Ausgaben für immer neue Projekte, die nach Abzug der ausländischen Helfer versanden. Allerdings nur dann, wenn die Regierungen in Afrika die Voraussetzungen schaffen.

Wer Bedingungen wie diese drei stellt, wird sich in Afrika und daheim den Vorwurf des Neokolonialismus anhören müssen. Wir sollten ihn ignorieren. „Die Blauäugigkeit der Geber, die nichts mehr fürchten als den vielstrapazierten Vorwurf des Rassismus und Kolonialismus und deshalb im Namen der Political Correctness auf eine ‚Politik der Zurückhaltung‘ setzen“ (Ex-Botschafter Seitz) – sie hat zu der jahrzehntelangen Vergeudung irrwitziger Geldsummen geführt.

„Wie jeder Mensch und jede Gesellschaft kann Afrika sich nur selbst entwickeln“, heißt es in einem „Bonner Aufruf“ von 2008, in der Experten eine Abkehr von der Almosen-Politik fordern. Schön, dass wenigstens die Briten, die größten Kolonialisten aller Zeiten, mit Sambia jetzt eine wegweisende Entscheidung getroffen haben.

Gerd Müller (CSU): Wär´ er doch in Afrika geblieben …!

von Isabella Klais

Der Hackschreiberling vom Handelsblatt meint, Entwicklungshilfeminister Gerd Müller (CSU) wäre auf seiner Afrikareise vom Pech verfolgt. Weit gefehlt: Vom Pech verfolgt ist Deutschland mit Versagern wie ihm. Dabei ist er nur einer von vielen und noch nicht einmal der größte unter ihnen.

Wenn inzwischen einem wie Müller schon auffällt, wie erbärmlich sich Deutschland auf allen Gebieten derzeit präsentiert, ist die Botschaft wirklich überall angekommen.

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Metro Moskau Haltestelle Komsomolskaja (c) Wikipedia

Rußland, ein Land mit riesigen geographischen Dimensionen, extremen klimatischen Bedingungen, elf Zeitzonen und unterschiedlichen Ethnien, bewältigt diese Herausforderungen auf eine Weise, die Deutschland beschämen muß.

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(c) Wikipedia

Moskau verfügt über vier funktionierende Flughäfen. Der letzte davon wurde innerhalb von zwei Jahren erstellt. In Berlin fliegen über dem Großflugpleiteprojekt nur die Geier an und ab. Auch bestehende Flughäfen in Deutschland können sich in ihrer Leistung nicht mit den russischen messen.

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Transsibirische Eisenbahn Haltestelle Mogotsch -40°C (c) Wikipedia

Neun von zehn Zügen verkehren in Rußland planmäßig – sogar bei Eis und Schnee. In Deutschland ist dies bei keinem einzigen der Fall, denn sogar die als „pünktlich“ geltenden Züge fahren erst zu den angegebenen Abfahrtszeiten in die Bahnhöfe ein. Aber selbst dies stellt die Ausnahme dar. Die von der Deutschen Bahn angegebene Rate von 25% für Züge mit zum Teil erheblicher Verspätung entspricht nicht den Tatsachen und liegt weitaus höher, wie der Praxistest täglich beweist. Unrentable Strecken werden in Deutschland von der Deutschen Bahn nicht mehr bedient. Unter solchen Bedingungen verlöre man in Rußland den Kontakt zu und die Kontrolle über ganze/n Landesteile/n.

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Transsibirische Eisenbahn Novosibirsk (c) Wikipedia

Das Klima löst in Deutschland zu allen Jahreszeiten Chaos aus. Im Sommer verbiegt die Hitze die Gleise. Der Winter pflegt in Deutschland ohnehin immer überraschend einzutreffen. Selbst im Januar / Februar rechnet man mit allem, nur nicht mit dem Winter. Und so sind Pannen bei Flügen, Zügen und auf den Straßen ein immer wiederkehrendes Ereignis.

Der Ausbau des Internet und das WLAN-Angebot in Rußland lassen Deutschland als Kommunikationswüste erscheinen.

Die Ladenöffnungszeiten an sieben Tagen pro Woche, und dies zum Teil während 24 Stunden, weisen Deutschland als Land von Leistungsverweigerern aus.

Bei größeren Herausforderungen, als Deutschland sie zu bewältigen hätte, kann Rußland mit mehr Erfolgen punkten. Seine Bodenschätze können dabei außer Betracht bleiben, denn Deutschlands Rückfall in die Steinzeit liegt nicht an einem Mangel an natürlichen Ressourcen, sondern an der Mißwirtschaft seines unsäglich unfähigen und illoyalen Regimes.

Doch es ist nicht nur Rußland, das Deutschland mittlerweile den Rang abgelaufen hat. Auch andere Staaten haben Deutschland schon abgehängt, wie Albanien bei der Internetausstattung.

Jetzt haben zwei der ignoranten Schergen, IM Erika und Gerd Müller, in jüngster Zeit selbst erfahren, wohin sie das Land gebracht haben. Leider ging diese Lektion viel zu glimpflich aus. Wenn Müller sich dann auch noch darüber ereifert, daß der Ruf der deutschen Wirtschaft bei solchen Pannen Schaden nehme, entbehrt das nicht der Groteske. Zum einen gilt: Ist der Ruf erst ruiniert, patzt es sich ganz ungeniert. Zum anderen sei die Frage in den Raum gestellt: Wer regiert denn fatalerweise das Land seit 2005 und fährt es seither gegen die Wand?! Bedauerlicherweise haben Unschuldige dafür schon mit ihrem Leben bezahlt, wie die deutschen Soldaten in Mali als pars pro toto. Es trifft einfach immer die Falschen; und diese erdreisten sich auch noch, sich zu beklagen.

Afrika Indigene

Liebe Afrikaner! Da wir schon so zahlreiche von Euch bei uns aufgenommen haben, wäre es eigentlich ein Akt der Freundschaft gewesen, Müller im Gegenzug zu behalten. In Euren Weiten fällt doch solch ein Wicht nicht weiter auf. Wir hätten da auch noch mehr Material dieser Art im Köcher. Ein Vorschlag zur Güte: Wir schicken Euch einige Flugzeugladungen unserer Schrottstücke. Die Flugzeuge dürft Ihr samt Inhalt natürlich behalten. Was Ihr mit dem Inhalt anstellt, bleibt Euch überlassen. Wie werden nie wieder nachfragen. Versprochen! Nur ein Rückgaberecht können wir bezüglich des Inhaltes leider nicht gewähren. Aber die Flugzeuge werden Spitzenklasse sein. Ehrenwort!

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/unfallbericht-legt-tödliche-fehler-offen/ar-BBRX5cc?ocid=spartandhp

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/schon-wieder-flugzeug-panne-deutscher-minister-steckt-in-afrika-fest/ar-BBRWGcb?ocid=spartandhp

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/peinliche-pannen-flieger-minister-müller-ist-empört-über-flugbereitschaft/ar-BBS39gq?ocid=crossde

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/entwicklungshilfeminister-eine-reise-zwei-pannen-–-minister-müller-kommt-per-linienflug-aus-afrika-zurück/ar-BBS69O6?ocid=spartandhp

https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/entwicklungshilfeminister-der-pannenflug-des-gerd-mueller/23855298.html

https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/weltgeschichte-flughäfen-internet-bahnverkehr-wo-russland-uns-deutsche-überrascht/ar-BBS0oo5?ocid=spartandhp

https://www.russlandjournal.de/russland/zeitzonen/

https://vk.com/@-163464132-scherbenhaufen-deutschland

Merkel im Bürgerdialog: Wir müssen den afrikanischen Schleppern Perspektiven bieten

Während des Bundestagswahlkampfes 2017 sagte Angela Merkel bereits, wir müssten den afrikanischen Schleusern neue Verdienstmöglichkeiten anbieten, wenn wir sie vom Schleppen abbringen wollen. Diesen Gedanken führte sie nun beim Bürgerdialog in Jena am Dienstag, den 14. August, weiter aus:

„Wir haben zum Beispiel mit Niger, da kommt morgen der Präsident zu mir, eine Migrationspartnerschaft.
Die sind kein Herkunftsland, aber da gehen alle durch…
Da haben wir jetzt gemeinsame Schlepperbekämpfung gemacht, Fahrzeuge geliefert, viele andere Sachen.
Das findet in der Stadt Agadez statt. Und es war ganz klar, in dem Moment wo wir nur denen Technik geben, damit sie die Schlepper bekämpfen können, funktioniert das nicht.
Weil dann plötzlich die Leute in der Stadt kein Geld mehr kriegen, weil die Schlepper denen Geld gegeben haben, weil sie die Schlepper gedeckt haben.
Jetzt haben wir 15.000 Menschen in Beschäftigung gebracht, indem sie sich eigene Wohnungen dort bauen, Entwicklungshilfe und so weiter, und schwupps! …klappt es besser, weil sie sagen: …ok, wenn wir anderweitig eine Lebensperspektive haben, dann öhm… können wir das machen.“

Merkel im Bürgerdialog: Wir müssen den afrikanischen Schleppern Perspektiven bieten weiterlesen

Wie groß ist der Schwindel über Armut in Afrika?

(Titelbild: Kapstadt, Südafrika) Ich habe mich schon oft gefragt, warum es so ist, daß die Ansprüche von den Mensch_Innen die zu uns kommen, höher sind, als man erwarten würde.

Und daher habe ich mich  in die Lage der Geflüchteten hineinversetzt, und mir selbst die Frage gestellt, das wenn ich – als der Geflüchtete – vielleicht selbst einen höheren  Lebensstandard aus Afrika gewöhnt bin, dass ich dann auch ggf. Geschenke oder Hilfen, die unterhalb meines Lebensstandards liegen, ablehnen würde. Ggf. würde ich es sogar als Beleidigung auffassen, wenn mir humanitäre geringwertige Geschenke gegeben würden. Ist die Lage in Afrika & Co also anders, als wir uns das vorstellen können?  Das Medien-Afrika-Bild ist geprägt davon, daß hier so viele Menschen verhungern, das Krieg und Diktaturen herrschen und das diese Menschen in großer Armut und Not leben. Jeder Satz ein humanitärer Schwindel, beispielsweise wird Afrika als Land und nicht als Kontinent bezeichnet. Humanitäre Hetzbildchen zeigen bemitleidenswerte Kinder, um die u.a. Geldscheine arrangiert hingelegt wurden: Wie groß ist der Schwindel über Armut in Afrika? weiterlesen

Merkel: Auch in Afrika müssen die Menschen glauben, dass uns Werte leiten


In ihrer heutigen Regierungserklärung zitierte Bundeskanzlerin Angela Merkel die Präambel des Grundgesetzes, in der das Bekenntnis zu Europa festgeschrieben ist. Zuletzt hielt sie ein Plädoyer für die Werte der EU. „Die Migration könnte zu einer Schicksalsfrage der EU werden. Auch in Afrika müssen die Menschen glauben, dass uns Werte leiten, sonst wird man sich anderswo nicht mehr an unsere Werte halten, die uns stark gemacht haben.“
Für diese Aussage erhielt sie langen tosenden Applaus.

Kern der EU-Werte ist das Nichtzurückweisungsprinzip

Als „Werte der EU“ werden stets zuallererst die „Vier Freiheiten“ verstanden, was in diesem Kontext auf Personenfreizügigkeit und Nichtzurückweisungsprinzip hinausläuft. Das Schengener System verträgt sich nicht ja nicht gut mit der Zurückweisung an den Grenzen, über die Merkel mit Seehofer streitet. Merkel führt dies auch noch implizit weiter aus.
Nichts führe daran vorbei, „Abkommen mit Ländern über die Rücknahme von Geflüchteten zu erzielen“, erklärte die Weltkanzlerin. Sie führte das Beispiel der Balkanländer an, die man zu sicheren Herkunftsländern erklärt habe. Im Gegenzug habe man Arbeitserlaubnisse für Deutschland in Aussicht gestellt. Auch mit afrikanischen Ländern müsse man solche Abkommen verhandeln und zum Beispiel ein Kontingent von Studentenvisa in Aussicht stellen.

SPD sieht EU-Werte als Kern ihres Parteiprogramms

Die Überzeugungen der Weltkanzlerin aüber die Notwendigkeit, Afrika mit vereinten europäischen Kräften zu Menschenwürde und Wohlstand zu verhelfen, stießen im Sommer 2017 auf ebenso breite Zustimmung und tosenden Applaus wie ihr heutiges Bekenntnis. Die Notwendigkeit ergibt sich laut Merkel daraus, dass die „Menschenwürde nicht an den europäischen Außengrenzen enden“ könne. Das Nichtzurückweisungsprinzip ist somit das Bindeglied zwischen dem EU-Globalismus (Vier Freiheiten) und dem System aus „Menschenwürde“ und „Menschenrechten“, wie es in der EU-Grundrechtscharta formuliert wird. Alle zusammen sind kaum mehr als die Kodifizierung eines simplistischen Weltbildes vom Paradies, das es durch kollektiven Aufschrei herbeizuquängeln oder einzuklagen gilt, sobald die Bilder auf der Mattscheibe eine Spur von Härte oder Hierarchie erahnen lassen.
Merkels heutiger Auftritt zeigt erneut, dass sie ebenso wie Horst Seehofer von Überzeugungen getragen ist. EU-Werte stehen gegen GG-Amtseid. Genau deshalb brauchte Merkel in ihrer Rede die Präambel des GG, in der die EU-Werte erst kürzlich verankert wurden.
Andrea Nahles (SPD) unterstützte in ihrer Erwiderungsrede erneut die Positionen von Merkel und betonte, dass auch bereits registrierte Flüchtlinge nicht an der Grenze abgewiesen sondern nur mit Zustimmung des Transitlandes zurückgeführt werden dürfen. Derweil hat die SPD sowohl im Bund als auch in Bayern die EU-Flagge zu ihrer Parteiflagge gemacht und dazu erklärt, dass sie sich an den EU-Werten orientiere.

Prägnante Erwiderung von Alexander Gauland (AfD)

Alexander Gauland antwortet der Weltkanzlerin prägnant und auf der gebotenen geistigen Höhe. In wenigen Minuten begründet er seine Forderung nach Reorientierung der internationalen Politik an Volksinteressen und Staatsraison statt „Menschenrechten“. Als besonders irrwitziges Beispiel des falschen Paradigmas beschreibt er den Menschenimport über das Mittelmeer, den es ganz einzustellen gelte.





Junge Kameruner erschlagen Seniorinnen, wir sind schuld

Die 84-jährige Maria Müller wurde am 3. Mai 2018 mit schweren Kopfverletzungen in ihrer Wohnung in Berlin aufgefunden und verstarb kurz darauf.
Heute nahm die Polizei einen Tatverdächtigen in Brandenburg an der Havel fest. Bei dem Tatverdächtigen soll es sich um einen 23-jährigen Kameruner handeln.
In Nürnberg schlug ein Kameruner Unterhosenmann (23) im Dezember 2017 eine alte Frau grundlos auf offener Straße nahezu tot. Junge Kameruner erschlagen Seniorinnen, wir sind schuld weiterlesen

Merkel: Europa steht tief in Afrikas Schuld

Europa stehe gegenüber Afrika in „tiefer Schuld“, mahnt Merkel in Davos und warnt uns abgehängte Globalisierungsverlierer erneut, wir müssten die Fluchtursachen bekämpfen, Abschottung sei keine Lösung, denn die Menschenwürde ende nicht an Europas Grenzen, es könne nur um weltweiten Wohlstand für Alle gehen, der multilateralistisch von Politikern geschaffen werden müsse. „Wir müssen“ lautete der Refrain der Rede.

Prof. Thomas Rauscher hatte an diesem entscheidenden Punkt den Finger in die Wunde gelegt und antirassistische Empörungstölpelei ausgelöst, an der sich StudentInnen, Universität und Kultusministerium beteiligten. Bunte Lernmuffel können nicht anders. Wer den Afrikanern die Schuld an ihrer Misere gibt, muss Rassist sein. Er denkt bestimmt ähnlich wie Marc Faber. Das geht gar nicht. Ergo sind wir schuld. So einfach ist das Weltbild der Guten. Und so hermetisch.

Anhang

Ugandas Präsident Museveni erklärt gerade: „Amerika hat einen der besten Präsidenten aller Zeiten. Herrn Trump. Ich liebe Trump. Ich liebe Trump, weil er zu Afrikanern offen spricht – ich weiß nicht, ob er falsch zitiert wurde oder was auch immer – aber wenn er spricht, mag ich ihn, weil er offen spricht. Die Afrikaner müssen ihre Probleme lösen, sie müssen stark sein. In dieser Welt kann man nicht überleben, wenn man schwach ist. Und es ist die Schuld der Afrikaner, dass sie schwach sind.“
Merkel wiederholt in Minute 19 auch den Grundsatz, dass Großbritannien Zugang zum Europäischen Binnenmarkt nur dann bekommen könne, wenn es den europäischen Regeln der Personenfreizügigkeit folge. Diesbezüglich dürfe es keine Kompromisse geben. Mit eben dieser Kompromisslosigkeit hatte Merkel Großbritannien erst aus der EU vertrieben.


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Somalischer Babysitter vergewaltigt 9-jährigen in Innsbruck

Die Lokalpresse berichtet:

Nach einem schweren Übergriff auf ein neunjähriges Kind ermitteln Staatsanwaltschaft und Polizei. Der Bub aus Somalia ist vor zehn Tagen in einer Innsbrucker Wohnung vergewaltigt worden. Und zwar angeblich von einem Landsmann, der bald nach der Tat festgenommen werden konnte. Der Verdächtige befindet sich in der Innsbrucker Justizanstalt. „Gegen den Mann wurde die Untersuchungshaft verhängt“, bestätigt Hansjörg Mayr, Sprecher der Staatsanwaltschaft Innsbruck, auf Anfrage der Tiroler Tageszeitung: Das Ermittlungsverfahren wurde „wegen des Verdachts der Vergewaltigung und schweren Missbrauchs von Unmündigen“ eingeleitet.
Es war am 10. Jänner, als die Eltern kurz außer Haus gingen und ihren neunjährigen Sohn in der Wohnung zurückließen. Aber nicht allein – ein Landsmann sollte in der Zwischenzeit das Kind beaufsichtigen. Die Gelegenheit dürfte der Somalier genützt haben, um den Neunjährigen zu vergewaltigen. Die Gewalttat blieb zunächst unbemerkt. Als die Eltern zurückkehrten, ließen sich Opfer und der mutmaßliche Täter zunächst nichts anmerken. Der Neunjährige schwieg, das schreckliche Erlebnis blieb vorerst sein Geheimnis. Erst am nächsten Tag erzählte der Bub, was ihm widerfahren war. Die Eltern brachten das Kind in die Innsbrucker Klinik und alarmierten die Polizei. Wie die Ärzte feststellen konnten, hatte der Bub tatsächlich Verletzungen erlitten, die sich mit seinen Schilderungen deckten. Die Verletzungen waren allerdings nicht allzu schwer, der kleine Somalier konnte nach der ambulanten Versorgung wieder nach Hause entlassen werden.

In Afrika sind wohl die meisten Frauen schon vergewaltigt worden und viele von ihnen im Kindesalter. Dies sagen jedenfalls südafrikanische Statistiken und anekdotische Erkenntnisse von anderswo. Somalier sind auch innerhalb von Afrika, z.B. in Kenia, wo es eine somalische Minderheit gibt, als besonders verrohter Menschenschlag berüchtigt. Noch verschrieener sind dort nur die Kannibalen, denen am Kilimandscharo und in Grenzgebieten gelegentlich Touristen zum Opfer fallen. Wer aus solchen Dreckslöchern kommt, ist im Humanitärstaat asyl- oder duldungsberechtigt. Da Strom aus der Steckdose, Ordnung aus dem Gerichtssaal und Erfolg aus der Schule kommt, werden die in spätestens einer Generation so wie wir. Wir schaffen das. Wir müssen das schaffen, weil wir es nicht schaffen dürfen, über das gleich geschaffene Individuum und seine eine Lebensspanne hinaus zu denken.
Von kindervergewaltigenden Somaliern haben wir auch schon anderswo berichtet. Es war auch ein Somalier, der neulich in Rom in das Krankenhaus Sant Eugenio eindrang und eine Gebärende zu vergewaltigen versuchte.

Anhang

Somalische Piraten fliehen aus somalischen Gefängnissen und werden in Hamburg von der Justiz „resozialisiert“. Rückkehr ins Drecksloch verstößt ja gegen die „Menschenwürde“.
Ein afghanischer Flüchtling, der in Berlin die 4-jährige Tochter seiner Pflegefamilie vergewaltigt haben soll, konnte nach Schweden weiter fliehen, nachdem die Berliner Justiz ihn wegen seines angeblichen jungen Alters freiließ und die geforderte Anordnung einer Altersuntersuchung als menschenrechtsverletzend verweigert hatte.
Unter dem Filmnamen Black Hawk Down ist eine Rückzug der USA aus Somalia bekannt 1993 wurden amerikanische Soldaten hinter Autos durch die Straßen von Mogadischu zu Tode geschleift und die USA verloren das Interesse an ihrer „humanitären Mission“. Der Rückzug zeigt sowohl die politische Unfähigkeit von humanitär-televisuell getriebenen Supermächten als auch das schwindende Interesse am „humanitären“ Einsatz in Shitholia.
Über den beispielhaften Niedergang von Somalia hat Videoblogger Schattenmacher gerade recherchiert: Auch er sieht in der Unfähigkeit, eigene Interessen zu benennen und zu verfolgen und der zwanghaften Sucht nach humanitärer Selbstbeweiräucherung einen wesentlichen Grund für ein politisches Scheitern des Westens, das man mit dem von Somalia vergleichen kann.
1/3 der Somalier sei psychisch gestört (traumatisiert), sagt die WHO. Der Durchschnitts-IQ liegt bei 68.
Cottbus mag nicht Messerstadt werden. Der helle Osten kuscht nicht von der lokalen Lernmuffel-Elite.
Die Dreckslöcher wachsen. Seit Olof Palme war Schweden der Pate der schwarzen Revolution Südafrikas, das um 1840 ein fast rein weißes Land war. Südafrika war der Vorläufer Schwedens und Europas. Detroit war der Vorläufer der westlichen Großstädte. Ein Wiederaufschwung ist nicht in Sicht.
In Südafrika veranstalten schwarze Kriminelle einen schleichender Genozid gegen die verbliebenen weißen Farmer.
Eine Gruppe Nigerianer reiste am Freitag mit einer tschechischen Schlepperin mit Drogen und ohne Papiere im Auto über die Brennergrenze. Offenbar ist das Risiko überschaubar.
Der brilliante Dokumentarfilmer Colin Flaherty wurde auf Youtube gelöscht, weil er die horrende schwarze Kriminalität in den USA dokumentierte. Er tut dies in so faktennaher, objektiver Weise wie irgend möglich, aber Google kämpft bekanntlich im Krieg gegen das Merken an vorderster Front. Man findet Flaherty jetzt auf Minds. Derweil stellen afroamerikanische Männer vermehrt Filmchen von schwarzen Frauen ins Netz, die auf der Straße kämpfen und sich gegenseitig die Kleider vom Leib reißen, und Google kommt mit dem Löschen nicht nach.
Die ehemals ansehenliche Berliner Gerhard-Hauptmann-Schule wurde von afrikanischen Humanitärmigranten und linksgrünen LokalpolitikerInnen innerhalb weniger Jahre zum Drecksloch heruntergewirtschaftet.
Buntstasi und Antifa wirtschaften uns in wenigen Jahrzehnten vom Land der Dichter und Denker zum Kaff der Kiffer und Stümper herunter.


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von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!