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Vorbestrafter Flüchtling vergewaltigt Schülerin in Münchner Innenstadt


Tag24 berichtet über eine Vergewaltigung an einer Tankstelle im Herzog-Wilhelm-Park:

Wie die Polizei am Mittwochmittag mitteilte, war die Münchnerin gegen 1.45 Uhr in der Innenstadt unterwegs, als sie im Herzog-Wilhelm-Park mit einem ihr unbekannten Mann ins Gespräch kam.
Dieser bot der durstigen Schülerin, die kein Geld dabei hatte, an, ihr an einer nahe gelegenen Tankstelle etwas zu kaufen. Gleichzeitig forderte er sie jedoch auf, noch einen Moment zu warten – und versuchte die junge Frau in der Folge zu küssen.
Darüber hinaus versuchte der Unbekannte, der Münchnerin unter ihr T-Shirt zu greifen und ihre Hose zu öffnen, was allerdings an Gegenwehr scheiterte. Nachdem die Schülerin alles unternahm, um die Annäherungsversuche zu verhindern, schlug der Fremde ihr unvermittelt in ihr Gesicht.
Danach zog er seinem Opfer die Hose bis zu den Knien herunter und vergewaltigte die wehrlose Frau, die laut Angaben der Beamten vor Schmerzen schrie und so Passanten auf die Tat aufmerksam machte.
Während diese die Polizei alarmierten, flüchtete der Verdächtige. Die Beamten leiteten sofort eine großangelegte Fahndung an, die 18-Jährige wurde derweil nach einer Erstversorgung am Ort des Geschehens von Rettungskräften in eine Klinik gebracht.

Ähnlich berichtet der Bunte Rotfunk (BR). Dort erfahren wir, dass der Afghane 29 Jahre alt und vorbestraft sei.
Aus der AZ erfahren wir, dass es sich um einen anerkannten Flüchtling handele und dass die Schülerin von einer Veranstaltung heimkehrte, die OB Dieter Reiter im Rathaus für Jungwähler ausgerichtet hatte.
Die Umstände erinnern an den Fall Maria Ladenburger oder auch die gemeinschaftlich begangene Vergewaltigung am Bahnhof Höhenkirchen-Siegertsbrunn.
Afghanen kommen in letzter Zeit in großen Mengen via Türkei nach Europa machen durch eine besonders hohe Zahl an Rohheitsdelikten gegen Frauen auf sich aufmerksam.
http://bayernistfrei.com?s=Afghane
In München macht sich Feministin Katha Schulze ähnlich wie die schwedische Heldin Elin Ersson (Titelbild) besonders stark dafür, dass niemand nach Afghanistan zurückgeschickt werden darf. Der Afghane, für den Elin Ersson einen Abschiebungsflug vereitelte, war auch ein Frauenschinder. Aber das sind manche Inhaber schwedischer und deutscher Pässe ja auch. „Nicht Flüchtlinge, sondern Männer sind das Problem“, belehren uns 34 bayrische Frauenrechtsgremien.
muenchen_ist_bunt_oktoberfest2016Den EgalitärfrömmlerInnen geht es um das Prinzip der „unsicheren Herkunftsländer“, das ein Breites Bündnis bunter MenschenrechtlerInnen möglichst weit auslegen will. Seiner Logik zufolge müssen wir gerade die vielen guten Afghanen besonders vor Benachteiligung schützen, die ihnen aufgrund des mit ihrem Pass verbundenen schlechten Rufs zuteil werden könnte. Unseren eigenen Interessen dürfen wir keinen Vorrang vor denen der „Geflüchteten“ geben, denn dass unser Land in einem besseren Zustand ist als Afghanistan, ist nach Auffassung dieser EgalitärfrömmlerInnen kein Verdienst unseres Volkes sondern entweder reiner Zufall oder ein Beweis dafür, dass wir andere Völker „ausgebeutet“ haben, und nur im Zusammenhang solcher fromm postulierter Kollektivschuld dürfen wir überhaupt von „wir“ oder gar „Volk“ sprechen.
Derweil scheitern immer mehr Staaten, und dortige öffentliche Infrastruktur wird zum Todeslager, in das man so lange niemanden zurückschicken darf, bis auch unser Land zur „Hölle“ geworden ist.

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Jouwatch spekuliert in Anbetracht vergleichbarer Fälle über den Tathergang und den zu erwartenden Prozess.
Spaniens linksbunte Regierung übernahm jahrelang mit Open Arms die von Salvini weggeschickten Afrikaner und schickt sie in Bussen nach Deutschland. Frontal 21 zitiert einen der jungen Männer: „Angela Merkel hat sehr viel für die illegale Migration getan. Sie ist die Mama der Afrikaner. Deshalb machen sich so viele Afrikaner in Richtung Deutschland auf.“ Spaniens Regierung erklärt: „Von einem Boot mit hundert Menschen sind es vielleicht fünf oder acht, die hier Asyl beantragen.“ Ein Polizeigewerkschaftler berichtet: „An der Grenze zu Deutschland keine Kontrollen. Manchmal beobachtet ein Streifenwagen der Bundespolizei das Geschehen.“
Der „Wilhelm-Park“ ist in der Manga-Folklore berühmt. Wenn man dort um 1:45 nach Hause geht, kann man schon mal Monstern begegnen. Auf Youtube gibt es eine russische Fassung: Dabei kommt es zur Hingabe der verängstigten Frau an ein exotisches Monster und zu ihrer Schwängerung, wobei sich hier aber wohl alles in der Fantasie abspielt. Der Münchner Herzog-Wilhelm-Park ist jedoch eine winzige Grünfläche in einer sehr belebten Gegend (an der Hauptverkehrsader Sonnenstraße südlich vom Karlsplatz).


Gefährder adé, Scheiden tut weh

Kurz nach 8.30 Uhr Ortszeit landete heute Morgen der weiß-blaue Abschiebeflieger mit 46 abgelehnten „Flüchtlingen“ am Flughafen in Kabul im heimatlichen Afghanistan.

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Verabschiedungskultur (c) Wikipedia

Wieso Katharina Schulze von den Grünen nicht in der Maschine war und nach Vorbild der skandinavischen Abschiede-Gegnerin Elin Ersson randaliert hat, weiß sie selber am besten.

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Jedenfalls hat Frau Schulze auf ihrer Facebook-Seite einen Wahlkampf-Auftritt im Dirndl angekündigt. Und dabei suggeriert, daß sie sich selbst für unwiderstehlich halten muß.

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Verabschiedungskultur (c) ZUR ZEIT

Im Vorfeld des Abschiebeflugs hatten Katharina Schulze und der mit ihr offenbar eng verfilzte „Bayerische Flüchtlingsrat“ noch herzhaft Alarm geschlagen. Der Export von potentiellen grünen Parteimitgliedern und Wählern schwächt die Aussichten, den ungeliebten Landesvater vom Sockel stoßen und die Geheimoperation Betonwüste Bayern vorantreiben zu können.

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Anti-Abschiebe-Industrie Quelle: Karawane München

Tragischerweise können nun für 25 „Flüchtlinge“ aus Bayern hierzulande keine Wohnungen gebaut werden. Ein Rückschlag für das Arten- und Insektensterben.

Angesichts der Verve, mit der sich Katharina Schulze gegen die Abschiebung afghanischer Menschenrechtsbotschafter – darunter sieben rechtskräftig verurteilte Straftäter, die u.a. wegen Drogendelikten, Nötigung und gefährlicher Körperverletzung Polizei und Justiz auf Trab gebracht hatten – kann man nur erahnen, wie heftig die Krise und wie unendlich die Trauer bei der Grünenpolitikerin sein muß.

Wir wissen nicht, was der freundliche Gefährder von nebenan empfiehlt, aber Katharina Schulzes Entscheidung für das Wahlkampf-Dirndl war hoffnungslos testosteronfreundlich.

Immer noch fuchsteufelswild – seit 2016 wurde Deutschland immerhin um 350 geschenkte afghanische Männer via Abschiebung der Bereicherung beraubt – rieb Katharina Schulze der Öffentlichkeit mit patzigem Charme unter die Nase:

„Wir haben ja gerade in den letzten Wochen wieder mitbekommen, wie auch gerade die CSU-Regierung gut integrierte Geflüchtete in den Flieger gesetzt und abgeschoben hat und das ist inhuman. Das ist nicht verantwortungsbewusst und das ist auch ehrlich gesagt ein Schlag ins Gesicht der Helferkreise, der Arbeitgeber, wenn der eigentlich schon gut integrierte Flüchtling aus dem Bett gerissen und abgeschoben wird.“ Katharina Schulze

Innenminister Joachim Herrmann (CSU) konterte die Attacken der Grünenpolitikerin eher spröde und unsentimental:

„Wer vollziehbar ausreisepflichtig ist und Straftaten in Deutschland begangen hat, stellt hier ein Sicherheitsrisiko dar. Seine Abschiebung hat daher Priorität.“

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Verabschiedungskultur Ingbert Liebing (CDU)

Während Innenminister Herrmann (CSU) seinem Ruf als Spaßbremse wieder mal gerecht wurde, und die Abschiebungen – der Asyllobby die Party verderbend – verteidigte, verurteilte PRO ASYL die Abschiebungen als

„ignorant und für die Betroffenen gefährlich“.  (PRO ASYL)

Leider hatte PRO ASYL nicht präzisiert, wieso es „ignorant“ sei, Drogendealer ins Opium-Paradies Afghanistan abzuschieben. Je nach Wahrnehmung, auch ein herber Verlust für die hiesige Drogenszene, der im Dunstkreis von Grünen, PRO ASYL und Piraten wahrlich für Verdruß sorgen könnte.

 

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Erst vor einer Woche war Margarete Bause (GRÜNE) vor Wut außer sich, weil ein Uigure inhumanerweise in seine Heimat abgeschoben wurde.

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Margarete Bause (GRÜNE) (c) Wikipedia

Uiguren repräsentieren den moslemischen Bevölkerungsanteil in China. In ihrem Verhalten ähneln Uiguren anderen moslemischen Bevölkerungsgruppen. Überall dort wo Moslems mit Nicht-Moslems zusammen leben (müssen), spielen Menschenrechte eine große Rolle. ARD und ZDF schärfen unseren Verstand, indem sie Rohingyas (Moslems in Myanmar/Birma), Tschetschenen (Moslems in Rußland), Kosovaren (Moslems in Ex-Jugoslawien) in eine Opferrolle rücken und unübersehbar parteiisch berichten.

Wegen friedliebender moslemischer Menschenrechtsbotschafter bombardiert die westliche Wertegemeinschaft aus humanitären Gründen schon mal Staaten wie 1999 Jugoslawien. Bei den Atommächten China und Rußland dagegen fährt die NATO einen dezidiert zauderlichen Schlingerkurs.

Es bleibt also grünen Banausen vorbehalten, im Namen der Menschenrechte zum atomaren Erstschlag aufzurufen.

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Katharina Schulze hat keinen Bock auf alte weiße Männer wie Joachim Herrmann, die uns unsere Zukunft verbauen, dafür aber umso mehr Mut zur Zubetonierung Bayerns.





Die Lüge vom Fachkräftemangel; Fachkräfte für Mord und Totschlag

Von Isabella Klais /
Aufbruch – Wir für Deutschland!

Nach einer im Dezember 2017 veröffentlichten Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft arbeiteten 60 Prozent der Beschäftigten aus den wichtigsten Asylländern in Jobs, die eine Qualifikation erfordern. Besonders unter Afghanen befänden sich viele Fachkräfte.

Diese Studie spielt – bewußt oder unbewußt – mit Zweideutigkeit, einmal abgesehen davon, ob die Zahlen einer Überprüfung standhalten.
Zur Klärung: Hier ist nur von den Beschäftigten die Rede. Die entscheidende Frage aber ist, wieviele von denen, die sich hier als Asylbewerber aufhalten, überhaupt einer Beschäftigung nachgehen.
Das Institut war in einer früheren Studie schon einmal ehrlicher. Etwa 35% verfügen über keinerlei Schulbildung oder haben diese abgebrochen. Wenn man zu diesen die erwähnten 40% hinzuzählt, die nur Hilfstätigkeiten verrichten, haben wir es nur mit 25% zu tun, die sinnvoll hier einzusetzen sind. Bei 75% handelt es sich um die Bildungsversager dieser Welt, die uns nur belasten und keinerlei Gewinn versprechen.
Gerade die Wirtschaftsvertreter, die sich vollmundig für den Import von Asylanten aussprechen, müssen zugeben, in ihren Werken keinen einzigen solchen zu beschäftigen.

Wenn dann noch behauptet wird, die größte Anzahl der Fachkräfte komme aus Afghanistan, mutet dies in Anbetracht des von einem Afghanen in Kandel begangenen Mordes an einer 15-jährigen Deutschen besonders zynisch an.

Tatsächlich besteht in Deutschland überhaupt kein Fachkräftemangel; zumindest nicht so, wie er von Lobbyisten der Wirtschaft und ihren bezahlten Auftragnehmern in der Politik dargestellt wird. Es bestehen nur Engpässe in bestimmten Berufen, an bestimmten Orten und natürlich bei Lohnsklaven, die die erwünschte Tätigkeit zu Spottpreisen auszuüben gewillt wären.
Gerade das Institut der Deutschen Wirtschaft hat sich bei seiner Prognose zum Fachkräftemangel in der Vergangenheit eklatante Irrtümer geleistet.
Aber selbst, wenn man einen Fachkräftemangel unterstellt, muß man zu seiner Behebung Fachkräfte bereitstellen – und keine Versager.

Dessen ungeachtet, rechtfertigt nichts den Import von unzivilisierten Bestien, die aus Regionen stammen, wo die alltäglichsten Konflikte sofort mit Waffen ausgetragen werden. Solche Verbrecher sind nicht integrierbar und hier zur Gänze unerwünscht. Der Mord in Kandel ist kein Einzelfall, sondern fügt sich in eine Kette ein, in der jedes Glied ein Opfer unseres derzeit herrschenden Unrechtsregimes darstellt.

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Die ZEIT berichtete im Dezember von der tendenziösen IW-Studie.
Die WELT rückt die Schieflage zurecht.
Das Manager-Magazin sieht ein Märchen vom Fachkräftemangel.
Mias Valentins Eltern hatten den Täter schon vor dem Verbrechen angezeigt.
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Täglich erfahren wir von barbarischen Verbrechen primatenhafter Zuwanderer aus der südlichen Elendszone. Einiges wird fassen wir hier zusammen. Dabei verweisen wir auch auf Pamela Mastropietro, die einem kannibalenhaften Ritual zum Opfer fiel.





Kandel: „Beziehungstat“ oder „kulturell bedingte Tat“?

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Auszug aus Focus-Interview 2017-12-28: Experte Dexheimer wendet Unschuldsvermutung auf afghanische Kultur an

Der Afghane Abdul D. zerschnitt seiner 15jährigen deutschen Bekannten Mia mit dem langen Messer regelrecht Gesicht und Körper und grinste dabei. Staatsanwälte postulieren zu seinen Gunsten „Totschlag“. Leitmedien spielten zunächst die migrationspolitische Relevanz herunter und stritten sie dann bisweilen sogar ab, indem sie etwa besonderen Fluchttraumata die Schuld gaben und die afghanische Mentalität entlasteten.   Erst durch trostloses Asylantendasein inmitten unserer sexistischen Konsumkultur werden die traumatisierten afghanischen Jungmänner, die in ihrer Kultur Frauen wertschätzten, demnach verdorben, lehren Sozialpsychologen und Verbandsvorsitzende aus der von Schwesigs Bundesfamilienministerium organisierten Jugendhilfe-Fachwelt, zu deren Berufsbild der Aberglaube an die Formbarkeit ihrer Fürsorgeobjekte gehört. Das strafrechtliche Prinzip der Unschuldsvermutung verschwimmt hier mit humanitärfrömmlerischer Wirklichkeitsverdrängung zum Bild eines inadäquaten Staatsmodells, Dessen Maxime lautetNichtzurückweisung“ und „Nichtausschluss“. So verkündet sie gerade erneut Italiens sozialdemokratischer Regierungschef anlässlich der Parlamentsauflösung. Als Inspirationsquelle nennt her hierzu den Papst, der zuletzt Weihnachten als Fest des weltlichen Humanitärkitsches feierte. Nötig wäre indes eine Bejahung der Unterscheidung zwischen Bürger und Fremdem, zwischen Wirt und Gast. Dies schließt auch das „Gastrecht“ ein, welches bei Maischberger als „rechtspopulistisch“ und „nicht salonfähig“ abgelehnt wurde, als Sahra Wagenknecht es Anfang 2016 erwähnte. Der Salon ist offenbar nicht der Ort, an dem politische Fragen erörtert werden können, da dort zu viele unpolitische zarte Seelen die Diskussion in uferlosem Menschenwürdekitsch ersticken. Salonfähigkeit ist Politikunfähigkeit.  Im leitmedialen Salon scheitern Demokratie und Staat. Das gleiche gilt für ein Menschenwürdekitsch-Verfassungsrecht, welches im Effekt Einwanderer bevorzugt, indem es ihnen „gleichen“ Zugang zu den von den Einheimischen erarbeiteten öffentlichen Gütern und Sozialleistungen garantiert.  Es kann kaum verwundern, dass Bürgermeister Voß beim Aufbrechen der Wunden entlang dieses Dissenses „beschämende“ Äußerungen zu beklagen hat.  Es fragt sich nur, welche Seite sich mehr schämen sollte.
Mias Vater „klagt an„, er habe Abdul, den er für viel älter als 15 Jahre hält, „wie einen Sohn“ aufgenommen.   Vielleicht hat er auch Gründe zur Selbstanklage.  Der afghanische Minderjährige Flüchtling Hussein Khavari, der eines nachts in Freiburg die junge Maria Ladenburger zu Tode folterte, war 32 Jahre alt.  Ein anderer minderjähriger Afghane durfte gerade seine 10köpfige Familie nachholen, nachdem seine hiesigen „Pflegeeltern“ nebst Pfarrern Tod und Teufel in Bewegung gesetzt hatten.  Die humanitäre Salon-Ideologie scheitert auf allen Ebenen.  Je größere Türme man den bunten VersagerInnen zu bauen erlaubt, desto krachender stürzen sie ein.

 

Schattenboxerblog

Nachdem der polizeibekannte, angeblich 15-jährige Afghane Abdul D., der vermutlich im Frühjahr 2016 als sogenannter „unbegleiteter minderjähriger Flüchtling“ nach Deutschland kam, seine 15-jährige deutsche EX-Freundin in einem dm-Markt in Kandel (RLP) mutmasslich geplant abpasste und mit einem mitgebrachten 20 cm langen Küchenmesser ermordete, kommt landauf- landab die systemtreue Beschwichtigungs-, Lügen- und Lückenpresse in Erklärungsnot.

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80 Tote – Terror gegen Deutsche in Afghanistan

Autobombe – In Afghanistan ist es wieder zu Terror gegen „Ungläubige“ gekommen. Ziel der Attacke war mutmaßlich die deutsche Botschaft.  Mehr als 80 Menschen wurden getötet.

Die Wahrscheinlichkeit, das gezielt Deutschland getroffen werden sollte, ist laut diverser Quellen hoch. Zudem wurde im afghanischen Kabul erst vor Kurzem eine deutsche Entwicklungshelferin getötet.

Die Einmischungen in fremde Staaten scheinen wir Deutschen somit immer öfter  mit dem Leben bezahlen zu müssen.  Die deutsche Beteiligung am Krieg in Afghanistan wurde vom  Bundestag am 16. November und 22. Dezember 2001 auf Antrag der von Bundeskanzler Gerhard Schröder geführten rot-grünen Bundesregierung beschlossen.iner

Erst gerade protestierten 300 Personen gegen die Abschiebung eines jungen Afghanen aus Bayern. Die Abschiebung wurde ausgesetzt. Der Afghane kommentierte auf der Polizeiwache, er wäre auch nach einer Abschiebung ohnehin gleich wieder hier und würde dann wieder Deutsche töten. Afghanen sind prozentual eine der Gruppen mit besonders hoher Kriminalitätsrate. Auch ihre Fertilität ist besonders hoch.

Kapo Schulz will keine abgelehnten Asylbewerber mehr nach Afghanistan abschieben, Göring will einen generellen Abschiebestopp, Merkel will „jeden Einzelfall ganz genau prüfen“. Pro-Asyl hat das Wesen des Humanitärstaats genau erfasst. Der Einzelfall zählt. Empathie schlägt Staatsraison. Es gibt an die 40x Afghanistan. Menschenrechte sorgen für Ausbreitung des Staatsversagens.


Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB. Wir fördern Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen. Helfen Sie uns dabei!




Wegen Abschiebung: Bunte marschieren am Münchner Flughafen auf

afghanistan123Die Presse hat es groß angekündigt: 50 Afghanen sollten im Rahmen einer Sammelabschiebung vom Münchner Flughafen aus nach Afghanistan (Kabul) geflogen werden. Es war insgesamt die  dritte Abschiebung dieser Art. Doch aus den angekündigten 50 Afghanen blieben gestern noch 18 übrig, auch weil einige Bundesländer sich weigerten, nicht-asylberechtigte Afghanen nach München zu überstellen. Viele der abgeschobenen sind Straftäter:

Doch wie schaut es derzeit in Kabul aus? Kabul bietet derzeit eine atemberaubende Winterlandschaft mit Bergen und Schnee, den es trotz der „Klimaerwärmung“ gibt. Es gibt zahlreiche Firmen, Infrastruktur und Neubauten. Menschen sind auf den Straßen, scheinen keine Angst zu haben. Sicherlich, die 18 afghanischen Männer, teilweise Straftäter werden sich schon selbst um einen Job bemühen müssen.

Geht man bei insgesamt 3 Sammelabschiebungen von je 20 Personen aus, so sind also inzwischen 60 Personen aus Deutschland abgeschoben worden. Geht man von einer Million Geflüchteten aus, die zu uns kamen, beträgt die tatsächliche errechnete Abschiebungsquote im „Sammlungsverfahren“ gerade einmal 0.006%.

Zu  viel für die Bahnhofsklatscher.  Allein der Begriff „Abschiebung“, den sie in den humanitären Hetzmedien aufgeschnappt haben, löst bei ihnen Schnappatmung aus. Monatelang hatten sie rührende Kinder, zerbombte Häuser und Kriegsbilder servieren lassen, die den Eindruck erweckten, die Leute seien aus diesen gefährlichen Gebieten „Hals über Kopf“ zu uns nach Europa geflohen. Um diesen Glauben aufrecht zu erhalten, marschierten sie, wahrnehmbar als Parteifunktionäre oder Anhänger der SPD, Grünen und Vertretern des kommunistischen Kampforgans „Der Rebell“, auf dem Gelände des Flughafens auf. Hier bot sich dann ein Bild des Scheiterns: Statt zehntausender Menschen aus Bayern blieb das Breite Bündnis mit 250 Protestierern und Grölern weitgehend unter sich. Somit verfehlte der als Meldung getarnte Aufruf im Bunten Rotfunk (BR), der vorab genau ankündigte, von wo die Geflüchteten abgeschoben werden, seinen aufwieglerischen Zweck.  Der gewünschte Erfolg, dass die bayerische Bevölkerung nun Angst um die „Flüchtlinge“ hätte und sie zu Flughafenheulsusen werden, blieb aus. Eine Politik, die diffuse Ängste zu schüren versuchte, versagte. Versager sind bunt.

Typischer angstschürender „Humanitär“- Tweet, in dem zugegeben wird, daß zusätzlich zu den Kosten für „Asyl“ und  „Integration“ die von den Menschenrechtlern geförderte „Humanität“ allein in Afghanistan Deutschland bereits 290.000.000 Euro gekostet hat. Mit Kriegskosten sind vermutlich hauptsächlich Verteidigungsausgaben für die „NATO“ gemeint, deren Umbau mit einer aggressiven Propaganda gegen Donald Trump und Wladimir Putin von bunten Massenmedien bekämpft wird, obwohl beide an einer Entspannung des Konfliktes interessiert sind.

Der Kandidat um den bayerischen SPD-Parteivorsitz Gregor Tschung, der 2012 noch Horst Seehofer in höchsten Tönen lobte – obwohl dieser bereits damals einwanderungskritisch war – präsentiert sich nun als einer der vordersten Agitatoren des Aufmarsches unter der kommunistischen Arbeiterfaust:

  Auf weiteren von Gregor Tschung veröffentlichen Bildern ist zu erkennen, daß hier vor allem auch Parteifahnen (Grüne, Rote) dabei sind. Ferner werden die abschiebungsverantwortlichen Entscheider von den bunten Humanitärfrömmlern mit dem Plakat „Abschiebung ist Mord“ indirekt mit schweren Verbrechen in Verbindung gebracht. Damit setzen sich die Demokratieskeptiker bewußt fernab eines demokratischen Diskurses. Die Transparente weisen zudem auch eine unbekannte arabische Schrift aus.

Die grüne Jugendorganisation und die linke Jugendorganisation haben sich bereits mit ihrer Kampagne „Ich bin linksextremistin“  auch ganz offen zur Gesinnung bekannt.  RAF-Terrormordserie und das Erschiessen von DDR- Flüchtlingen an der innerdeutschen Grenze, all das scheint bestenfalls vergessen.  Trotzig setzen sie den Begriff „Linksextremismus“ mit intoleranter, auf Deklassierung Andersdenkender zielendem Gesinnungsterror gleich, um ihn damit aufzuwerten.  Aber wertet ihn das wirklich auf?

Der Propagandist der sich nun vor diesen Haufen schützend stellt, ist   ein Kandidat um den bayerischen SPD-Vorsitz. Der Beruf dieses SPD-Kandidaten Gregor Tschung ist übrigens „Journalist“.

Es wird spannend sein, wie sich die Neuerungen, die es bei der SPD in Bayern  nach der Nominierung des Kanzlerkandidaten Martin Schulz gegeben hat,  auf das Wahlverhalten bei Bundes- und Landtagswahlen in unserer weißblauen Heimat auswirken.

Maria L. Opfer egalitärfrömmlerischer Eliten-Erziehung?

Maria Ladenburger RIP
In Memoriam Maria Ladenburger

Am 16. Oktober vergewaltigte ein durch das weltoffene Europa illegal eingereister angeblich 17jähriger abgelehnter afghanischer Asylbewerber die 19-jährige Medizinstudentin Maria L. in Freiburg. Maria L. war von einer Studentenparty mit dem Fahrrad auf den Heimweg. Eine Joggerin fand die getötete Studentin am Morgen des 16. Oktober. Eine Ermittler-Sonderheinheit konnte den Mord aufklären. In der heutigen  Pressekonferenz offenbarte man uns, daß der Täter als Minderjähriger Unbegleiteter Flüchtling (MUFl) und somit Famiiennachzugsanwärter in unseren Humanitärstaat eingereist war.  Von ihm durfte keine größere Gefahr als von einheimischen Männern ausgehen.  Wer anders denkt, wäre womöglich „rassistisch“ oder „bigott“ gesonnen und verpflichtet, durch fahrlässiges Handeln das Gegenteil zu beweisen.

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