Schlagwort-Archive: AFD

Rot-Grüne Verkehrspolitik: Schwere Last für jede Stadt

Letztes Jahr suchte ein Deutschpole das rot-grün regierte Hamburg auf, und musste eine Busfahrt erleben, die man fast nur noch besoffen oder mit Humor ertragen kann. Es zittert, es ruckelt, und über freie Straßen hoppelt ein Linienbus mit max. 30 , dann 20 Stundenkilometern (Geschwindigkeitsbegrenzung) zum Zentralen Busbahnhof. Rot-Grüne Verkehrspolitik: Schwere Last für jede Stadt weiterlesen

Bunte im Vormarsch zur Landtagswahl: CSU fällt auf 35.8%

Droht nun doch ein Machtwechsel in Bayern? In einer aktuellen Umfrage von Civey (10.9) fällt die CSU auf ihren bisher tiefsten Wert: 35.8%. Davon profitiert auch nicht die AFD, die bei 13.7% (+0.2%) stagniert. Zusammen erreicht damit Schwarz-Blau erstmals nur 49.5%. Grüne legen hingegen stark zu und erreichen 16.5%. Die SPD erhält 12.1%. Die Freien Wähler kommen auf 8.1%, und die FDP auf 5.8%. Damit hätte eine Dreier!- Koalition von CSU, Freien Wählen und FDP ebenfalls nur 49.7% und eine bürgerliche Mehrheit ist in Gefahr. Kommt die FDP erst gar nicht in den Landtag, bleibt somit der CSU kaum noch etwas anderes übrig, als zu hoffen, daß es für Schwarz-Blau reicht. Eine Koalition mit den Grünen hat die CSU bislang ausgeschlossen. Das Thema Migration und Sicherheit wäre ein Punkt, mit der die rechten Parteien nun Punkten könnten.

AfD München stellt die LTW-Kandidaten vor

München – Am Samstag stellte der Münchner Bundestagsabgeordnete Wolfgang Wiehle (MdB) den Münchnern die AfD Kandidaten zur Landtagswahl vor. Wie berichtet ging gerade eine AfD-Veranstaltung auf dem Münchner Marienplatz im bunten Störfeuer fast unter. Mit Trillerpfeifen, Tomaten, Buttersäure und ähnlichen schlagenden Argumenten war das Breite Bündnis der Münchner Stadtgesellschaft gegen Beatrix von Storch angetreten.

„Vom Kreißssaal über den Hörsaal in den Bundestag“ verlaufen sprichwörtliche Buntpolitikerkarrieren. Die Kandidaten der AfD stehen hingegen mitten im Leben. Sie haben produktive Berufserfahrung vorzuweisen.

LTW18_AfD_Bösenecker
Misha Rosalie Bößenecker

LTW18_AfD_-1_Biedermann
Willfried Biedermann
München-Hadern München-Ost

LTW18_AfD_Henkel
Uli Henkel

LTW18_AfD_Hastreiter
Thomas Hastreiter
München-Giesing München-Milbertshofen

LTW18_AfD_Gross_M
Michael Groß

LTW18_AfD_Wahlbrunn
Markus Wahlbrunn
München-Nord München-Pasing

LTW18_AfD_Helmer
Matthias Helmer

LTW18_AfD_Gross_R
Reiner Gross
München-Schwabing München-Land-Nord
LTW18_AfD_-1_Bösenecker LTW18_AfD_-1_Biedermann LTW18_AfD_1_Henkel
Misha Rosalie Bößenecker Willfried Biedermann Uli Henkel
Dipl.Mathematikerin Kaufmann Jurist, Bundeskonvent in der AfD
München-Hadern München-Ost München-Giesing
Platz 20 Platz 12 Platz 2
LTW18_AfD_-1_Hastreiter LTW18_AfD_1_Groß_M LTW18_AfD_-1_Walbrunn
Thomas Hastreister Michael Groß Markus Wahlbrunn
Major der Reserve Dipl.Ökonom BüroKfm, Politikwissenschaftl.
München-Milbertshofen München-Nord München-Pasing
Platz 16 Platz 18 Platz 8
LTW18_AfD_-1_Helmer LTW18_AfD_-1_Gross_R
Matthias Helmer Rainer Gross
Selbst. Unternehmer Rechtsanwalt
München-Schwabing München-Land-Nord
Platz 25 Platz 24





Beatrix von Storch auf dem Münchner Marienplatz

München – Die tolerante Münchner Stadtgesellschaft zeigte wieder einmal wo im Land der Buntgemischten die Toleranz endet. Im Vorfeld erfuhren die Münchner in den lokalen Leitmedien, wer in der Landeshauptstadt willkommen ist, und gegen wen der gute Buntbürger zum zivilcouragierten Stördienst anzutreten hat. Wer sich der verpönten Kundgebung dennoch nähern wollte, wurde wirksam abgehalten. Die von der Polizei eingegitterte Fläche zwischen Mariensäule und U-Bahn-Eingang in Verbindung mit den störenden Gruppen aus der Münchner Stadtgesellschaft kesselte die Veranstaltungsfläche ein. Eine Kulisse, die auf den Bürger abschreckend wirkt und ihm klar macht, mit welchen Schmuddelkindern er auf buntem Territorium besser nicht spielt. Während die CSU inzwischen „ausgehetzt“ hat und sich folgsam auf den Pfad der bunten Toleranz zurückbegibt, bewegt sich Beatrix von Storch im gleichen Lager der unverbesserlichen Feinde der offenen Gesellschaft wie weiland Lutz Bachmann.

Gegen 14:00 Uhr eröffnete der Münchner AfD-Bundestagsabgeordnete Wolfgang Wiehle die Kundgebung und stellte die Kandidaten zur Landtagswahl vor. Mit ohrenbetäubendem Lärm, Trillerpfeifen und Tomaten wurde Beatrix von Storch und die gesamte Veranstaltung von Anfang bis zum Ende ihrer Rede überdeckt. Beatrix von Storch begrüße die Zuhörer in der gebotenen Art und Weise:

Was für ein wunderbarer Empfang! So macht Wahlkampf richtig Spaß. Das ist wirklich eindrucksvoll. Da rufen sie Demokraten und sind für freie Meinungsäußerung! Aber meine Meinung wollen sie nicht hören. Uns macht das Spaß. Wenn ihr denkt dass ihr uns damit klein macht, damit macht ihr uns stark und groß! [Ich bitte Euch um eins, werdet zu keinem Zeitpunkt leiser. Nicht schwächeln. Gebt mal richtig Gas. Ja noch einen drauf. Den Ton halten.

Eine Nation ist eine Gemeinschaft freier Bürger. Wir sind freie Bürger und keine Untertanen und deshalb stehen wir hier. Deutschland ist gespalten zwischen freien Bürgern und Untertanen. Und die, die da schreien sind Merkels Untertanen. Das sind die, die Merkel folgen und immer noch denken wir schaffen das. Das sind die, die immer noch sagen, mit dem Islam gibt es keine Probleme. Das sind die, denen es wichtiger ist, Verbrechern Asyl zu verschaffen als die eigenen Kinder zu schützen. Das ist erbärmlich.

Nachdem mit Tomaten auf Beatrix von Storch geworfen wurden entgegnete Sie:

„Mit diesen Dingern wird geworfen. Ich werfe die jetzt nicht zurück. Aber das ist hierher geflogen. Das seid Ihr: Faule Tomaten! Mehr könnt ihr nicht!“

Und was würde Franz-Josef Strauß von oben von dem Weiß-blauen Himmel sagen? Nichts Nettes. Ihr habt viel geredet aber nicht gehandelt. Ihr habt viel Staub aufgewirbelt. Aber als sich der Staub gelegt hat, war Merkel immer noch da. Franz-Josef Strauß hatte ein Wort wie für Seehofer, Söder, Dobrindt und Blume. Er nannte sie Leichtmatrosen. Schluss mit den Leichtmatrosen. Jetzt weht ein frischer Wind, die AfD kommt.

Wir haben den Streit mit der CDU und CSU verfolgt. Ein Komödienstadl mit fünt Akten:

  1. Erster Akt: Seehofer kritisiert richtig die Herrschaft des Unrechts am der Deutschen Grenze.
  2. Zweiter Akt: Seehofers CSU lehnt den Antrag der AfD auf Zurückweisung an der Grenze ab
  3. Dritter Akt: Seehofer fordert dann noch die Zurückweisung an der deutschen Grenze.
  4. Vierter Akt: Seehofer droht mit Rücktritt
  5. Fünfter Akt: Seehofer tritt vom Rücktritt zurück

Er sprang als Löwe und landete als Bettvorleger. Ohne die AfD wäre Seehofer nicht einmal ein Bettvorleger!

Und der Söder? Wo war eigentlich der Söder? Wo war Söder als zehntausende über die bayerische Grenze kamen? Wo war Söder bei dem Streit zwischen Seehofer und Merkel? Als die Merkel durchgesetzt hat das niemand an der bayerischen Grenze zurückgewiesen wird, was haben sie da von Söder gehört? Der Söder hat sich weggeduckt. Die ganze Zeit. Die Merkel duckt sich vor der Realität. Der Söder duckt sich vor der Merkel. Das ist der Duck-Söder! Wer Söder wählt, wählt Merkel. Wer Merkel wählt, wählt Chaos. Das „C“ in der CSU steht nicht mehr für Christlich, es steht für Chaos!

Wir trauern gemeinsam um die Opfer von Merkels Politik. Maria in Freiburg. Mia in Kandl, Susanna in Wiesbaden. Die Anschläge in Ansbach, Würzburg und Hamburg und auf dem Breitscheidplatz und wir trauern um Daniel H. in Chemnitz. Es wäre die verdammte Pflicht der Regierung gewesen um alles zu tun um unsere Kinder zu schützen. Angela Merkel hat mit dem Leben der Bürger russisch Roulette gespielt! Wenn die Mörder nicht in Deutschland gewesen wären all diese Kinder und Menschen noch am Leben. Das ist eine Tatsache.

AfD_Wolfgang_Wiehle.jpg
AfD Bundestagsabgeordneter Wolfgang Wiehle eröffnet die Veranstaltung

Auch wenn das Breite Bunte Bündnis versuchte mit geballter Lautstärke, Trillerpfeiffen und Tomaten Bürger vom Bürgerdialog mit der AfD fern zu halten, verfolgten interessierte Bürger das Geschehen von den Verkaufsräumen von Hugendubel aus. Hier erfuhr man von Münchnern, dass sie die mediale Hetzjagd auf die AfD sowie die Öffentlich-UNrechtlichen Fake-News von Chemnitz mit großer Skepsis gegenüber den Leitmedien einordnen.

Afd_Hugendubel_08.09.2018
Münchner Bürger verfolgen die AfD Kundgebung in der Buchhandlung Hugendubel
M_ist_Bunt_08.09.2018
Glaubensbekenntnis – wir glauben an bunt
M_ist_bunt-1-08.09.2018.jpg
Tolerante München ist bunt – Gesellschaft mit geballten Argumenten in der Hand gegen die AfD
M_ist_bunt_EUR_mit_Regenbogen.jpg
Euro-Fahnen vereint mit München ist bunt, Regenbogenfahnen und grüner Jugend gegen die AfD
M_ist_bund_keinerIllegal_08.09.2018.jpg
Antifa grölt „Kein Mensch ist illegal“

Anhang

CSU+AfD kommen zusammen auf weniger Stimmen als vor 4 Jahren die CSU alleine. Das Bewusstsein dafür, dass das Migrationsproblem (Sieferle) die Mutter der Probleme ist, verbreitet sich, aber gerade in Großstädten wie München scheint auch die gegenläufige Tendenz zu wachsen. Der vom Territorium, von der Kultur, vom Erbe und vom Gesellschaftsvertrag abgehobene, losgelöste Humanitärindividualist bildet einen Stamm für sich. Samuel Huntington nannte ihn „Davos Man“, Homo Davosiensis. Dank EU- und UNO-Menschenrechtsreligion fühlt er sich stark und pocht in intoleranter Weise auf Assimilation der Fremdstämmigen („Populisten“). Das Breite Bündnis hat beschlossen, dass in München nur dieser Stamm demonstrieren darf, und die CSU dackelt ängstlich hinterher, denn auch sie versucht sich als „moderne Großstadtpartei“ zu positionieren. Nur ab und zu kommt von Horst Galileo Seehofer ein Lebenszeichen: Und er dreht sich doch.






Bayern: Rotgrün im Aufwind, Schwarzblau schrumpft, AfD-Fans jubeln

Ein AfD-Fanmedium jubelt:

Geht doch: CSU verliert in Bayern weiter, AfD bei 14 Prozent

Die CSU verliert in einer aktuellen INSA-Wahlumfrage in Bayern im Vergleich zur Umfrage vor zwei Monaten fünf Prozentpunkte und kommt auf 36 Prozent. Das berichtet die „Bild“ (Mittwochausgabe), die die Umfrage in Auftrag gegeben hatte. Bündnis 90/Die Grünen (15 Prozent) und Freie Wähler (8 Prozent) gewinnen jeweils zwei Punkte hinzu, die FDP (6 Prozent) legt einen Punkt zu.
SPD (13 Prozent), AfD (14 Prozent) und Linke (3 Prozent) halte ihre Werte. Auch die sonstigen Parteien kommen zusammen wieder auf 5 Prozent.

Rotgrün will Schlepper auszeichnen und Völkerwanderung vorantreiben

In anderen Worten: die AfD stagniert, die Grüne steigen und steigen. AfD-Fans freuen sich, weil CSU verliert. Wahlkampf für Volksinteressen macht keiner. Die CSU ist eingeschüchtert, die AfD geht den Weg des geringsten Widerstandes und kämpft hauptsächlich gegen die CSU, um die CSU zu beerben. Dafür sind R2G umso selbstbewusster und aggressiver. Auch die SPD steigt wieder von einem Tief von 11% auf.
Wer die AfD wählt, bringt im Effekt bestenfalls FDP und Freie Wähler, vielleicht aber auch SPD oder Grün in die Staatskanzlei. Vielleicht macht die AfD sogar den leitmedial hofierten steigenden Stern Katharina Schulze zur Innenministerin.

Dabei verspricht die AfD dem Wähler, sie wolle „halten, was die CSU verspricht“.
„Geht doch“? Geht’s noch?
Man kann der AfD die perversen Effekte nicht vorwerfen, aber etwas mehr als Schadenfreude sollte bei ihrem Wahlkampf für Bayern schon herauskommen.  An der Summe aus CSU+AfD wird auch Orbán den Erfolg der Blauen messen.

Anhang

Auch vier Tage nach dem Massaker von Chemnitz findet Angela Merkel kein Wort der Anteilnahme oder der Trauer für die Opfer. Stattdessen kritisiert die Kanzlerin erneut angebliche „Ausschreitungen“ in der sächsischen Stadt aufs Schärfste. Zur Erinnerung: Flüchtlinge haben einen Deutschen umgebracht, zwei weitere schwer verletzt. Bei der 10.000-Mann-Demo gab es 15 Verletzte – alle auf Seiten der Trauernden, attackiert von der Antifa.
In Chemnitz haben „Flüchtlinge“ gegen die Deutschen in der Stadt demonstriert, die Anteilnahme am Tode von Daniel Hillig und den schweren Verletzungen der anderen beiden Angegriffenen zeigen. Mit „Nazis raus“-Rufen, die ihnen offenbar ihre Betreuer beigebracht haben, zeigten sie ihren Anspruch, bestimmen zu dürfen, wer in diesem Land wohnen darf. Hinter ihnen halten Politiker ein Transparent mit der Aufschrift „Chemnitzer Stadträte für Menschlichkeit und Solidarität“ in die Kamera. Es ist davon auszugehen, dass es Antifa-Zöglinge dieser Art waren, die bei der Spontandemo die „hässlichen Bilder“ produzierten, mit deren Hilfe Leitmedien und Politik seitdem die Lufthoheit über Chemnitz zu erobern versuchen.
Der Humanitärstaat bekommt die Migranten, die er verdient hat.





Bayerische Landtagswahl: Chancen für CSU-AFD Koalition steigen

Nachdem das CSU-AFD Bündnis für Bayern durch uns ins Gespräch gekommen ist, gibt es nun immer lauter werdende Stimmen von CSU-Politikern, über ein Bündnis mit der AFD nachzudenken. Zudem soll eine Koalition mit den Kernkräften der Vereinigten Bunten, den Grünen ausgeschlossen werden. In der Pressemitteilung von CSU-Kräften auf Facebook* heißt es

Bayerische Landtagswahl: Chancen für CSU-AFD Koalition steigen weiterlesen