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Ebola wieder da, Aberglaube sorgt für Ausbreitung

Ihre Toten würdig bestatten zu dürfen, ist den Einheimischen wichtiger als die Minimierung von Ansteckungsrisiken.   Im Kongo bricht wieder Ebola aus, aber die ausländischen Helfer stoßen bei einer abergläubischen Bevölkerung mit ihren Hygienevorschriften auf derart starken Widerstand, dass sie sich aus manchen infizierten Gebieten zurückziehen und die weitere Ausbreitung zulassen müssen:

„The 1.3 million people, including thousands of refugees, who live in the region have endured violent insurgencies dating back to the 1990s. But it is their first time experiencing an Ebola outbreak, stunning a rural population where many believe the virus is sent by evil spirits, aid officials say. “Many can’t comprehend the idea of not being able to bury dead loved ones according to tradition,” said Hassan Coulibaly, a field director in eastern Congo for the International Rescue Committee. “We are trying to educate them, but the environment is hostile”. Last week, locals angered by health officials’ insisting they forego traditional burial practices, including washing bodies to avoid infection, burned down a health center in Mangina, the epicenter of the outbreak, pushing out medical personnel, according to the WHO. A local team administering vaccinations was also beaten up in Manbangu village, some 10 kilometers west of Mangina, while the IRC was forced to close down its health facility in the village of Mabalako following an attack from locals.“

Kongo und Umgebung gehören zu den katastrophalsten Regionen Afrikas. Dies auch deshalb, weil lokale Banden und deren ausländische Hintermänner dort um bedeutende Vorkommen seltener Metalle kämpfen.

Bei diesem Video sollte man bedenken, dass Paul Kagame in seine Rolle nur aufgrund der Unfähigkeit aller anderen dortigen Politiker (und Völker) schlüpfen konnte, und dass auch deshalb Heldentum und Kriminalität in der dortigen Politik kaum von einander unterscheidbar sind.

Falls es den bedrohten Bevölkerungen gelingt, nach Europa zu fliehen, steht ihrer gesicherten Zukunft im Europäischen Humanitärstaat nichts im Wege.
In der von Ebola betroffenen Gegend ist das Reproduktionsverhalten mit etwa 6 überlebenden Kindern pro Frau weiterhin völlig außer Kontrolle. Die katholische Kirche will von „künstlicher Geburtenkontrolle“ nichts wissen und fordert stattdessen „natürliche Geburtenkontrolle“. Darunter versteht sie wohl eine Umkehr zur Tugend, aber die realistischere Bedeutung des Wortes wäre so etwas wie Ebola und in erweitertem Sinne so etwas wie Staatsversagen und Bürgerkrieg. Das zu verstehen weigern sich aber nicht nur Katholiken sondern alle überzeugten Europäer. Die EU-Werte verabsolutieren das menschliche Leben als grenzenlos wertvollen Mikrokosmos und verbieten Geburtenkontrolle ebenso wie Eugenik, wie sie alte europäische Völker durchaus praktizierten. Es liegt nahe, zu fragen, ob nicht hinter dem „abergläubischen“ Traditionalismus der Kongolesen alte Volksweisheiten und hinter den „modernen Werten“ der europäischen Retter ein humanitärer „Aberglaube“ stecke. Der Afrikanist Bernard Lugan bescheinigt jedenfalls den Afrikanern, ihre traditionelle Lebensweisheit hätte Bevölkerung im Gleichgewicht gehalten, bis die Europäer um 1900 sich in den Kopf setzten, Afrika „modernisieren“ zu müssen, wobei sie mit medizinischer Versorgung begannen.

Leitmedien geben bezüglich Tuberkulose gerne Entwarnung und weisen darauf hin, dass diese nicht aus Afrika sondern aus Osteuropa käme, aber zuletzt wurde im Zusammenhang mit dem „humanitären Drama“ auf dem italienischen Schiff Diciotti in Catania von zahlreichen Patienten ansteckender Krankeiten berichtet, darunter 16 Tuberkulose-Patienten.  Zu den endemischen Tuberkulose-Regionen zählen zweifelsohne Eritrea und Somalia.
Falls auch Ebola dabei war, sind die Überlebenchancen des Küstenwachepersonals nicht hoch.  Wer Ebola-Kranken ohne Schutzanzug begegnet, dürfte sich anstecken. Der Arzt Chris Jastram erklärt unter Berufung auf Kaci Hickox, die als Krankenschwester für Ärzte Ohne Grenzen in Afrika arbeitete:

„Ebola is no joke. I got to hear Kaci Hickox speak at our school. Her opinion is that cold hard experience is the only gauge of survival with Ebola. They (MSF) had to come up with their own decontamination routines because the WHO and CDC material just gets people killed. They kept at it until they stopped losing doctors. My guess is that the guy in the T-shirt is from a government health department and propably has seen lots of government PowerPoints and knows all about the disease. He’s walking dead, in a real situation.“

Dabei ist die Inkubationszeit lang:

„At the time Ebola Zaire, a new strain that was lasting longer and spread much further than other strains had the experts at WHO very concerned the disease would become established outside of Africa. WHO was recommending a 60 day isolation. The absence of symptoms is not reassuring. Ebola has a prodrome when the patient is contagious but no fever or other symptoms. Not being able to impose quarantine puts the public at great risk. Refusing because the governor is a Republican is highly irresponsible and selfish. There is no defense. Hopefully this nonsense will allow laws that are binding to be put in place regarding quarantine. Non-medical judges and attorneys need to stay out of making clinical decisions. All of our lives depend on the right thing being done.“

Klinische Grundlagen zu Ebola erfäHrt man aus einem Fachartikel.und einem Videofilm.

Nun ist also mit der Ausbreitung einer Seuche zu rechnen, die den „Bevölkerungstausch“ in Europa ähnlich beschleunigen könnte, wie dies manche andere Seuchen zur Zeit des europäischen Kolonialismus in Amerika taten..
Da die Menschenwürde an Europas Außengrenzen nicht endet, brauchen wir Mauern auf unserer Haut. Das Straßburger Nichtzurückweisungsprinzip gilt auch für Tuberkulose und Ebola, aber bislang tragen weder die Besucher spanischer Badestrände noch die Hilfsschlepper von Lifeline und Ärzte ohne Grenzen Schutzanzüge. Sie könnten doch noch zu den ersten Opfern des zwanghaften Aberglaubens werden, der sie zur Verbreitung von Ebola in unseren Breiten antreibt.

Anhang

Antiweiße Pogromstimmung treibt Südafrika um

Wie die europäische Flüchtlingsrevolution in fortgeschritteneren Stadien aussieht, zeigen Zimbabwe und Südafrika.
Unsere Leitmedien leugnen weitgehend, dass in Südafrika eine antiweiße Pogromstimmung die Politik vor sich her treibt und für eine Epidemie besonders grausamer Morde gegen Weiße sorgt. Natürlich verschweigen sie auch, dass diese Weißen das Land aufbauten, wohingegen ihre Mörder Nachfahren von Einwanderern sind.

Wir konnten die Bilder nicht im einzelnen auf Authentizität prüfen, aber sie wirken angesichts anderer vorhandener Bilder und Fakten authentisch.
Facebook hat den Beitrag inzwischen unteilbar gemacht.

Es war die moralische Supermacht Schweden, die sich besonders durch Propagierung und Finanzierung des ANC hervortat,um im Süden Afrikas eine Flüchtlingsrevolution anzuzetteln. Inzwischen hat eine ähnliche Flüchtlingsrevolution unter Einwirkung der gleichen Politik das schwedische Mutterland durchdrungen.

Ein weiterer in der Afrikanisierung weit fortgeschrittener Ort ist Frankreich, insbesondere die Hauptstadtregion, die auch mit den charakteristischen Hygieneproblemen kämpft.

Wenn sich in einer solchen Umgebung Ebola ausbreitet, könnte dies für die mit dieser Krankheit weniger erfahrenen Einheimischen eine ähnliche Wirkung entfalten wie seinerzeit die Pocken auf einige nordamerikanische Indianerstämme.




Brigade 48 aus Sabratha hält Völkerwanderung zurück

Römisches Theater in Sabratha. Auch dies war lange griechischsprachiges christliches Gebiet.

Über die Mittelmeerroute kommt im Moment kaum ein Kutter. Die Schleuserinfrastruktur hält ihre Kunden momentan zurück. In der aus der römisch-phönizischen Antike bekannten Hafenstadt Sabratha 70 Kilometer von der Hauptstadt Tripolis sorgen Milizen dafür, dass von dort keine Flüchtlingsboote mehr nach Italien ablegen. Die unabhängige Miliz soll „Brigade 48“ heißen. Ihr wird nachgesagt, sie arbeite der Regierung in Tripoli informell zu und versuche sich, bei dieser zu akkreditieren. In ähnlicher Weise scheinen sich sowohl Tripoli als auch weitere Konkurrenten der Regierung um Akkreditierung bei Rom, Paris und Brüssel zu bemühen. Von General Khalifa Haftar und seinem Humanitär-Cäsarismus hatten wir berichtet. Die HumanitärschlepperInnen von Ärzte ohne Grenzen, Sea-Watch u.v.m. verließen schon vor ein paar Wochen die Szene, als sie überall Rückendeckung verloren und für sie nichts mehr zu gewinnen war.   Die Migrantenzahlen gingen im August um 90% zurück.  Auch die C-Star der Identitären kehrt heim. Im Moment stehen Italien, Deutschland und Österreich vor wichtigen Wahlen und Italien braucht eine Pause zum Atmen.

dabaab kenia
Flüchtlingslager Dabaab, Kenia

Aber der Sturm kann jederzeit wieder losgehen. Rom und Brüssel müssen teure Abkommen schließen, um Schleuser und UN-Flüchtlingshilfswerk bei Laune zu halten.  Erst gerade raunte Angela Merkel direkt vom Mini-Gipfel von Paris, es komme darauf an, den Schleusern alternative Einkommensquellen zu erschließen.  Tatsächlich leben die libyischen Milizen vom Schleppergeschäft.  Das gilt auch für den Chef der Brigade 48, Ahmed Dabashi, und einige andere, die jetzt das Geld verlieren, mit dem sie ihre Milizen finanzierten.  Dieses Geld muss irgendwie von Europa her ersetzt werden.   Das Flüchlingshilfswerk kann mit seinen Partnern zusammen die Migrationswellen an- und abschwellen lassen, um seinem Ziel der planmäßigen Umsiedlung von südländischen Bevölkerungsüberschüssen nach Norden näher zu rücken.

Die HumanitärzynikerInnen von der Prantlprawda, die längst auch ein Teil dieser über das Nichtzurückweisungsprinzip erzwungenen und auf Zuruf modulierten Migrationsbewegungen sind, nennen das zynisch. In das gleiche Horn bläst die Vorsitzende der Europäischen Grünen in Straßburg, Franziska Maria Ska Keller, die für ihre Forderungen bekannt ist, die EU solle ganze Dörfer aus Syrien nach Osteuropa umsiedeln.
Auch die Grünen-Vorsitzende Simone Peter kritisierte: „Es ist zynisch, wenn Frau Merkel eine Unterbringung von Flüchtlingen in Libyen nach humanitären Standards vorschlägt,…“. Simone Peter kritisierte an Neujahr 2017 heftig die Kölner Polizei, weil die mit „rassistischen Polizeikontrollen“ die Sicherheit feiernder Frauen schützen wollte. Ebenfalls rassistisch fand sie das Polizeijargon-Wort „Nafri“.


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Rom: Geschleppte besetzen Häuser, bewerfen Polizei mit Gasflaschen, Schlepper kritisieren Polizeigewalt

In Rom hat die Polizei ein Haus geräumt, das seit 2013 von afrikanischen Geschleppten besetzt und dessen Räumung seit 2015 gerichtlich angeordnet war.
Zuletzt kampierten dort etwa 800 Besetzer.
Die Nähe des Hauptbahnhofs Roma Termini trug womöglich zu kunterbunter Unübersichtlichkeit bei.
Die Stadt hatte den Besetzern schon lange alternative Wohmnöglichkeiten angeboten, aber diese beharrten auf der Besetzung.
Ein Zusammenwirken mit der starken und von regierenden Parteien alimentierten linksautonomen Szene (Centri Sociali), die sich auch beim G20 als Centro Sociale Hamburg bemerkbar machte, ist anzunehmen.
Dabei kam es zu den von der Flüchtlingsrevolution in vielen europäischen Städten und auch von Schwarzenvierteln in Amerika und Europa (z.B. zuletzt wieder Ost-London) her bekannten Formen des Marodierens.
Gegen die Beamten flogen Gasflaschen und Steine.
Die Hausbesetzer seien auch im Besitz von Brandsätzen (Molotow-Cocktails) gewesen, sagt die Polizei, die deshalb massiv Wasser warf. Ferner setzte sie Schlagstöcke ein.
Einiges sieht man auf Video: Rom: Geschleppte besetzen Häuser, bewerfen Polizei mit Gasflaschen, Schlepper kritisieren Polizeigewalt weiterlesen