Schlagwort-Archive: Abendspaziergang

Stürzenbergers Durchverzählungen

Dresden zeigt wies geht
Es soll jeder für sich selbst schätzen, wieviele es sind. Es sind jedenfalls wahnsinnig viele. Letztlich sollte es um die Inhalte gehen.

Grundsätzlich zeugt es nicht von politischer Klugheit, wenn PEGIDA-Anhänger sich intensiv mit der Frage nach Teilnehmerzahlen beschäftigen oder gar diese Frage in den Mittelpunkt ihrer öffentlichen Berichterstattung rücken. Stürzenbergers Durchverzählungen weiterlesen

Pegida München: 54. Montagabendspaziergang

alfred_roeck_club94Eine lange kurzweilige Rede von Alfred Röck (Club Voltaire 1994) wurde wegen Störung durch bunte Nazi-Clownereien noch länger und kurzweiliger.
Dem Trompeter erwiderte Röck mit seiner Klarinette.
Schließlich erhielt er sogar zeitweilig Vorfahrt.  Ein Minimum an „Schnittmenge“ wurde greifbar.   Die Schwierigkeit, Gemeinsamkeiten mit Bunt herzustellen, besteht in der Negativität und Leere von deren Position, die mit klassischem Linkssein nicht mehr viel zu tun hat.  Auf der Klarinette spielte Röck „Die Gedanken sind frei“,  eine Freiheitshymne.
Freiheit gehe vor Gleichheit, zitierte er dazu linke Klassiker.
Klassisch-linke Bildung für alle, auch für Bunt.  Es gibt auch einen Videobericht.
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Septem Artes: Pegida München: 53. Montagabenspaziergang

Videodokumentation des 53. Münchner Montagabendspaziergangs, zu dem wir auch einen Bildbericht und eine Dokumentation bunter gruppenbezogener Menschenfreundlichkeiten  veröffentlicht haben,  ist nun auf dem Youtube-Kanal Septem Artes zugänglich.

Inhalt des Videos

00:00:00 – Heinz
00:02:07 – Rednerwechsel – Doro
00:10:49 – Rednerwechsel – Heinz
00:11:09 – Rednerwechsel – Steffen: extremistische Umtriebe  bunter Netzwerke laut bayrischen Verfassungsschutzberichten
00:28:00 – Rednerwechsel – Herr von der SPD
00:31:12 – Rednerwechsel – Heinz
00:31:29 – Rednerwechsel – Hartmut: Ergänzungen zu Steffen: aktueller Neobolschewismus der Stadt München problematischer als Altkommunismus von VVN-BdA
00:38:53 – Rednerwechsel – Heinz
00:59:33 – Spaziergang Start
01:00:00 – Affentheater I
01:02:00 – Affentheater II
01:03:03 – Gegendemonstrant beschreibt seine „Größe“.
01.20.54 – Sitzblockade der Buntjugend
01.24.54 – Fahrrad-Angriff
01:26.33 – Uuuund… Zugriff! 😉
01:28.34 – Und was bist du bitteschön? „2 Unlimited“ Imitator oder wie?
01:33:08 – Sitzblockade. „Einpacken und zum Mitnehmen bitte“.
01:41:23 – Und noch einmal, weil es so schön war: „Jaaaa maaaan!“
01:45:05 – Spaziergang Ende. Heinz: Metropolico-Video über KafeMarat erklärt die üppige Förderung und engen Verbindungen der Stadt München zur Straftäterszene.
01:56:36 – Deutschlandlied
01:57:53 – Ergänzungen von Hartmut  zum städtisch finanzierten Buntjugend-Treffpunkt „Kafe Marat“ und Hinweisen auf Beziehungen zu neuerlichen Anschlägen auf Pegida München.
02:02:00 – Satire-Clip

Anhang

Kurzmeldungen

Baden-Württemberg treibt Gender-Indoktrinierung auch im neuen Lehrplan mit Vollgas voran.
Bei einem Vortag des Ifo-Institutes in München von Hans-Werner Sinn fasst Heinz-Hermann Thiele, Aufsichtsratsvorsitzender der Vossloh AG und Eigentümer der Knorr Bremse AG – weltweit führender Hersteller von Bremssystemen für Schienen- und Nutzfahrzeuge, das ganze Elend des »real existierenden Irrsinns« in Deutschland perfekt zusammen. Das Video wurde gegen Schluss gezeigt.
Dr. Bill Warner, Professor der Quantenphysik, amerikanischer Autor und Kritiker des politischen Islam, zeigt in einem fünfminütigen Video auf, dass der Dschihad und die Kreuzzüge nicht vergleichbar sind   — wichtige Argumentationsstütze bei Diskutanten, die vom westlichen Selbsthass oder arabischen Antiokzidentalismus geprägt sind!
Wie in Schweden und Deutschland eine besonders selbstzerstörerische linksgrüne Ideologie entstanden ist und wie sie die Medien dominiert, beleuchtet Werner Reichel auf Eigentümlich Frei.
In Griechenland fachen die üblichen Menschenrechtsschaumschläger weiterhin bürgerkriegsähnliche Zustände an. Innenminister De Maizière formuliert ähnlich wie kürzlich Alexander Gauland eine Schlüsselerkenntnis: „Wir müssen harte Bilder aushalten“. Claudia Roth ist zielsicher zur Stelle und findet das „zynisch“.
Österreich sichert die Brenner-Grenze mit Militär. Vertreter Italiens sind ebenso wie die üblichen Verdächtigen „empört“. Ungarn befestigt nun auch seine Grenze zu Rumänien. Das Hauptproblem ist die Verhinderung einer befestigten Meerresgrenze (Nichtzurückweisungsprinzip-Auslegung) durch den Straßburger Gerichtshof. Diesbezüglich mangelt es an Empörungsfähigkeit.
Ein Auftritt von Frauke Petry in Bern musste wegen bunter Gewaltdrohungen verlegt werden. Die bunten Strukturen sind dort aber nicht so gut mit der Macht vernetzt wie hier.
Oliver Weber berichtet bei Tichy von einer Maischberger-Sendung „Deutschland — Ein Eldorado für Einbrecher“, die dramatisch klar machte, wie lohnend Einbruch in Deutschland geworden ist aber zugleich die üblichen buntfrömmlerischen Denkblockaden aufwies.
Der feine Herr Henkel, welcher gelegentlich Angehörige seiner ehemaligen Partei „verachtet“ hat, bezeichnet Europa-Parlamentarier als „Ratten“. Sein Parteifreund Prof. Bernd Lucke operiert ebenfalls auf Facebook weiter mit den selben bunten Ausgrenzungs-Denkschablonen, wie wir gestern berichteten.
Udo Ulfkotte berichtete kürzlich über IS-Werbeaktivitäten in Deutschland, in denen Terroranschläge nach belgischem Vorbild auch in Deutschland und speziell gegen Merkel anvisiert werden. Das vorliegende Video illustriert den Bericht.
In Frankfurt setzte ein Iraker sich und sein Kleinkind mitten auf die Straße, um dagegen zu protestieren, dass die Deutschen ihm nicht, wie vom Schlepper versprochen, ein eigenes Haus zur Verfügung stellen.
Während in Stuttgart linksgrüne Aktivisten sich an Bäume ketteten, ziehen sie in Hamburg Blankenese mit der Kettensäge zum „Massaker“ an 42 Bäumen aus, die einem Asylantenheim im Wege stehen. Die „Interventionistische Linke“ will einem Gerichtsverfahren vorgreifen. Auf ihrer Internetseite schreiben sie: „Es ist nicht das erste Mal, dass sich die Hamburger Schampus-Gesellschaft gegen eine Flüchtlingsunterkunft wehrt. Dass die Schickeria unter sich bleiben will, werden wir nicht akzeptieren.“ Ein ZEIT-Blogger unterstützt das Anliegen und kann die „Fremdenfeindlichkeit“ der Nobelviertelbewohner nicht verstehen: „Ihr seid doch selbst Zugezogene1“. Die Interventionistische Linke sägte diesmal noch nicht, aber sie berichtet und droht mit Eskalation.
In Heilbronn wurde ein syrischer Asylbewerber zu neun Jahren Haft für eine verabscheuungswürdige Tat verurteilt. Es handelt sich um impulsives Messerstechen gegenüber Ordnungskräften aus nichtigem Anlass. Von einer möglichen Abschiebung liest man nichts.
Karlsruhe News berichtet: „Mann attackiert Frauen: Karlsruher Innenstadt gesperrt“. Im Polizeibericht am heißt es: Am Mittwoch gegen 17 Uhr, fiel eine männliche Person auf, die in der Fußgängerzone wahllos auf Frauen einschlug. Nach Verständigung der Polizei konnte der Mann im Bereich Adler-/Kaiserstraße festgestellt werden. In der Folge drohte er damit sich umzubringen und hielt sich die Klinge eines Messers an den Hals. Der Mann reagierte zunächst nicht auf polizeiliche Ansprachen und gab sein angedrohtes Vorhaben nicht auf. Erst durch ein Gespräch eines Polizeibeamten, der der Landessprache der Person mächtig war, konnte er beruhigt werden. Schließlich übergab er das Messer und konnte in polizeiliche Obhut genommen werden. Zur Klärung des Sachverhaltes waren mehrere Streifen im Einsatz. Der Straßenbahnverkehr musste bis gegen 17.45 Uhr in beide Richtungen eingestellt werden. Bezüglich der Hintergründe des 31-jährigen Asylsuchenden dauern die Ermittlungen an.
Mehr Geschichten dieser Art hat Marilla Slominski in Der tägliche Wahn auf Jouwatch gesammelt.

Mögliche Kandidaten für den allmonaltlichen Schönheitswettbewerb

Führende Medien und der Rat für Migration sitzen ca am 20. März offensichtlichen Statistiklügen, wonach Deutschland proportional wenige und Ungarn die meisten Migranten aufnimmt, auf und verbreiten diese genüsslich.
Die tödliche Flussüberquerung von Idomeni war im wesentlichen von Medien und mit ihnen verbundenen Vereinen inszeniert, wobei der Münchner Bordermonitoring e.V. eine führende Rolle spielte.
Fürchte dich nicht vor Terroristen, mahnt Experte Seibt und erntet donnernden Applaus der Willkommensjournaille. Glaube keinem Experten, warnt hingegen Don Alphonso in einer weiteren brillianten Analyse, die das Wort „Fischgrätenlüge“ prägt.
Mit Operation Dorade versuchte die SZ, den Eindruck zu erwecken, das Restaurant Casa Mia sei Heimat von offiziellen politischen Veranstaltungen, bei denen bei luxuriösem Essen jemand am Tisch steht, Reden hält oder Interviews gibt. Das wäre dann aus Sicht der Buntstasi, mit der die SZ in dem Artikel erneut enge Verbindungen offfenbart, ein Vergehen des Wirtes. Vor der SZ hatte sich auch schon die TZ mit ihrem Kasblattl Hallo München an Casa Mia abgearbeitet. Unsere Analyse insbesondere des SZ-Artikels weist tendenziös-verlogene Berichterstattung nach.
Der Münchner Wochenanzeiger bombardiert seine Leser zusammen mit dem BVDA mit einer Kampagne im Auftrag der Bundesregierung, die das ganze Blatt durchsetzt. Da die Kampagne nur Stimmung macht und sich dabei kaum auf Fakten stützt, handelt es sich nicht um Presselügen (falsche Tatsachenbehauptungen) im engen Sinn, aber die Instrumentalisierung des redaktionellen Teils des Kasblattls für Propagandazwecke wird besonders offensichtlich.


PEGIDA Bayern diskutiert auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern in Bayern einschließlich München die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.

PEGIDA München 2016-02-29: 48. Abendspaziergang

Der 48.  Münchner Abendspaziergang beginnt am am 29. Februar um 19.00 Uhr Odeonsplatz vor dem Reiterstandbild. Man kann sich anmelden.peggy123

Außerdem sind in der Neuhauserstr. 8 bei der St.-Michael-Kirche (zwischen Marienplatz und Stachus) folgende Muezzinruf-Mahnwachen geplant:

  1. Montag, den 29.2.2016 von 12 bis 15 Uhr
  2. Dienstag, den 01.03.2016 von 12 bis 15 Uhr
  3. Mittwoch, den 02.03.2016 von 12 bis 15 Uhr
  4. Donnerstag, den 03.03.2016 von12 bis 15 Uhr
  5. Freitag, den 04.03.2016 von 12 bis 15 Uhr

PEGIDA München e.V. freut sich über Verstärkung am Stand.

Wir werden hier noch berichten.


PEGIDA Bayern diskutiert auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern in Bayern und insbesondere München die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.

Bildbericht des 44. Münchner Abendspazierganges

Am 01.02.2016 fand in der bayerischen Landeshauptstadt der traditionelle Münchner Abendspaziergang statt. Hier die Eindrücke mit Bildern und  einem ersten Video von der Sitzblockade:

Bunt schreiend am Boden – Video:

PEGIDA München: Termine

Bayernweite Einladung zu Pegida München.

München, PEGIDA: Die nächsten Mahnwachen von PEGIDA München e.V.:

– Samstag,  30.01.2016 von 14 – 17 Uhr
Neuhauserstr. 8 (ggü. vom Sport Scheck)

  • Montag,  01.02.2016 von 12 – 15 Uhr
  • Dienstag,  02.02.2016 von 16 – 19 Uhr
  • Mittwoch,  03.02.2016 von 16 – 19 Uhr
  • Mittwoch, 10.02.2016 von 16 – 19 Uhr

jeweils am Münchner Marienplatz.

PEGIDA München mit Leinwand

PEGIDA München e.V.  mit viel Öffentlichkeitsarbeit. Die Abendspaziergänge finden immer montags  in der Regel am Münchner Odeonsplatz statt.   Veranstaltungsbeginn ist um 19:00 Uhr. Dazu präsentierte PEGIDA-München-Vorstandsmitglied zuletzt Videoclips und es gab Reden.

Unter der Woche soll in Form einer Mahnwache offenbar täglich zwei Jahre lang am Münchner Rathaus (Marienplatz) stattfinden. PEGIDA München e.V. hat angekündigt, die nächsten zwei Jahre dies so durchhalten zu wollen. Alle 15 Minuten erschallt dabei ein Muezzinruf

Weitere Informationen:

TERMINE BAYERN

TERMINE MÜNCHEN ( mit Mobilisierungsvideo)

Startpunkt PEGIDA- Abendspaziergänge:  Münchner Odeonsplatz

450 verspotteten Breites Bündnis

000200Milde Temperaturen und tropische Stimmung begünstigten die von einem Studenten souverän moderierte Kundgebung vor etwa 450 Spaziergängern. Abermals viel Anklang fanden Bilder weiß-blauer Landschaften und Traditionen, die Heinz auf der Großleinwand präsentierte.

Ferner präsentierte Heinz einen hohen Geldbetrag, den Asylanten bekommen sollen, und verglich diesen mit Beträgen, die Einheimische bekommen.

Roland thematisierte 61 Bunte Bündnisse und 54 Erstunterzeichner und 7 Fahnenflüchtige, die sich zusammengeschlossen hatten, um eine Drohkulisse gegen Pegida aufzutürmen. Darunter acht verschiedene Kirchen, das „Lesbentelefon“ und ähnlich bedeutungsschwangere kosmische Popanze wie Birne Wenngatz, die Roland in einem Atemzug mit Lola Kinderbunt nannte. Falls ich nicht irre, aus dem Ministerium für Buntes der Buntesregierung.

Albert Weinstein hätte Tränen gelacht über krächzende aaa400Krawallfluppies, die während unserem entspannten Spaziergang mit stehenden Ovationen um Aufmerksamkeit buhlten. Zwei Russinen und eine Slowakin in unseren Reihen erzählten, daß die live-Impressionen bunter spätgermanischer Dekadenz an Primitivität weltweit singulär seien. Doro und Tobias hielten die Abschlußreden nach Rückkehr zur Feldherrnhalle. Vergnügliches und feierliches Finale der Kundgebung war die Nationalhymne, zu deren Tönen man die Läuse, die über die Lebern der Gegendemonstranten liefen, fast mit Händen greifen konnte. Die Opponenten schienen in diesen Momenten doppelt so schnell zu altern. FORZA PEGIDA !

aaa200
Ewiggestrige Sowjetflagge. Wollen hier Bunte den Massenmörder und Diktator Stalin verherrlichen?
aaa100
Freche Verhöhnung: Bunter Faschismus ist kein Antifaschismus.

  Roland hat das erwähnte Breite Bündnis der Besten der Guten von Feierwerk bis Gewerkschaften systematisch aufgedröselt. Manche dieser z.T. linksextremen und bizarren Gruppierungen stehen im Visier des Verfassungsschutzes. Wie nicht anders zu erwarten, dominierten die Schlagzeilen zu Dresden Tatarenmeldungen indem man Pegida in einer Zeile mit brennenden Autos nannte. In München wollten BR-Journalisten auf Biegen und Brechen Schlagzeilen über Pegida und Bürgerwehren durch übergriffige Fragestellungen nachrangiger Relevanz wie „Pegida und Bürgerwehren“ erzwingen. Billige Stimmungsmache statt Qualitätsjournalismus. Perfide Suggestivfragen um vorgefertigte Klischees zu bedienen. Statt objektive  Informationen über Pegida zu liefern und sich an die Regeln neutraler und ausgewogener Berichterstattung zu halten, bieten BR und die Presstituierten der 5 Münchner Lokus-Postillen nichts für Anspruchsvolle. Wo „Süddeutsche“ drauf steht, steckt in der Regel Pinocchio drin.


Die Teilnehmerzahl blieb ungefähr auf dem Niveau der letzten Woche.

Diesmal gab es mehr Redner und weniger Gräuelvideos. Zum Ausklang wurde eine kürzlich von PEGIDA Bayern verbreitete Animation über die exponentiellen Gesetzmäßigkeiten der Armutsvölkerwanderung gezeigt.

Am Anfang berichtete sinngemäß Heinz dazu passend von Fällen, wo Asylmigranten den Sozialstaat ausnutzen und für ihre Kinder mehr als 3000 EUR pro Monat abschöpfen, und fragte in die Runde, wer mehr als 3000 Euro verdiene. Es meldete sich kaum jemand, was aber vielleicht weniger über den (laut Studie der TU-Dresden eher überdurchschnittlichen) sozialen Status von Pegida-Demonstranten aussagt als über deren Bereitschaft, vor versammelter Menge über ihre finanziellen Verhältnisse Auskunft zu geben.

Stefan Werner hat Eindrücke in einem Dokumentationsvideo zusammengefasst.
PEGIDA Bayern diskutiert den Spaziergangsbericht auf FB.
München trifft sich nächsten Montag wieder am Odeonsplatz und dazwischen fast täglich zu Mahnwachen in der Innenstadt.

Russische Presse: Zu wenige Deutsche stehen auf

Komsomolskaja Prawda berichtet über gestrige Demos in München und Leipzig aus freundlicher Perspektive mit lebhafter Publikumsbeteiligung. Deutschland am Ende, nur wenige Wackere stehen gegen Irrsinn auf, so der Tenor. Titelzeile bezieht sich auf Münchener Demoschild „1945 O weh, die Russen kommen; 2015 Liebe Russen, bitte kommt!“.

schild russen kommen

Mehr bei Pegida Bayern auf Facebook und in aktuellem Medien-Dossier.

Der Artikel enthält wie andere Presseartikel auch ein paar Ungenauigkeiten. Die Demonstrantenzahlen wurden von der Polizei ausgegeben und sind stark zugunsten der Bunten verzerrt, was aber dem Tenor des Artikels entgegenkommt. Ebenfalls unbeachtet blieb vielleicht aus dem gleichen Grund, dass die Zahlen das Ergebnis einer Mobilisierungskampagne des herrschenden Rufmörderkartells sind. An normalen Montagen sind die Gegendemonstranten stets in der Minderheit.

Erste Roh-Übersetzung folgt.

Politik
Von Daria Aslamowa
Im Zentrum Münchens versammelten sich Aktivisten, um gegen die Politik von „Mama Merkel“ zu protestieren, die sich eine halbe Million Flüchtlinge an ihre Brust holte.
Foto: Reuter
„Liebe Russen, wann kommt Ihr endlich wieder nach Berlin?“
306 Kommentare
Unsere Sonderkorrespondentin Daria Aslamowa berichtet aus München, wo abends ein Protestmarch gegen die Islamisierung Europas statt fand.
Zeitungsgründer Wladimir Ilitsch Lenin

Deutschland ist am Ende. Schon auf dem Weg von meinem Hotel zum Odeonsplatz kaum eine Spur von dem berühmten bayerischen Flair mehr zu finden, fast alles orientalisch geprägt. …

Ein versprengtes Häuflein „ewiggestriger Nazis“, wie die deutschen Journalisten sie einhellig nennen, versammelte sich gestern in München, um gegen die Politik von Mama Merkel zu protestieren, die jeden Tag 3000 neue Flüchtlige über Österreich zu sich holt.

Etwa 300 Personen sollen es gewesen sein, sagt die Polizei die da von 5000 Liberalen und Sozialisten umringt und niedergeschrien wurden, so dass man sie kaum hören konnte. …

Ich wollte nach dem Gesprach mit inen auch zu den Liberalen vordringen, aber die Polizei ließ mich nicht. Die sind gefährlich, die werden Gewalt gege Sie anwenden, meinte ein Polizist. Sie müssen sich schon entscheiden, entweder auf diese oder die andere Seite der Absperrung. Ich bin aber Journalistin, wandte ich ein, aber es half nicht.

Die „Nazis“ erwiesen sich als gewöhnliche Menschen, die sich um die Folgen der massiven Einwanderung sorgen machen. Sehr viele Osteuropäer, die Deutschland zu ihrer Heimat gemacht haben. Eine Ukrainerin meinte, sie müsse unbedingt auf die Straße gehen. Nach den Ereignissen in Köln könne sie nicht anders. Ihr deutscher Mann hingegen wollte nicht mitkommen, da er Angst habe. Als Nazis gälten in Deutschland schon Leute wie sie, die darauf bestehen, dass Nationen ihre Charaktere haben und behalten sollten, weil das die Welt bunt mache.

Sandra aus Österreich erklärte, dass die Linken Schilder mit dumpfen Sprüchen wie „München ist bunt“ tragen und absolut unwillig und unfähig zu jedweder Argumentation seien. Ihnen gehe es einig un allein darum, Mitbürger als Nazis zu verunglimpfen. ….

Auf Schildern waren Sprüche zu lesen wie „Glauben Sie etwa, was in der Zeitung steht?“

Die nicht ganz junge Birgit erklärt mir, dass sie aus den USA nach Deutschland gekommen sei, weil die USA durch ethnokulturelle Konflikte destabilisiert seien, aber jetzt sehe sie in Deutschlands selbst die gleiche Destabilisierung rapide voranschreiten. In einem Flüchtingslager bei München seien schon die meisten Frauen schwanger, weil das das MIttel der Wahl für die Leute sei, um in Deutschland bleiben und soziale Ansprüche stellen zu können. Alle setzten große Hoffnung in Russland.

Pressesprecher Hartmut Pilch erklärte, dass die Leute bei Pegida sehr pro-osteuropäisch und auch speziell pro-russisch gestimmt seien und für Präsident Putin schon aufgrund seines Charakters und der von ihm verkörperten deutschen Werte wie Geradlinigkeit und Ordentlichkeit besondere Zuneigung und Hochachtung empfänden und auch im Syrienkonflikt glaubten, dass Russland das richtige tue. Putin ist gewissermaßen der letzte Deutsche in Europa, so scheint es.

Das russische Orginalforum sammelte in kurzer Zeit 300 Beiträge an, von denen sich sehr viele mit der Frage beschäftigen, wie die heutige politische Kultur Deutschlands so dekadent werden konnte, was da vorgeht, wie es sein kann, dass die deutschen Männer so schlapp geworden seien, dass sie nicht einmal ihre Frauen beschützen können, warum auffällig viele junge deutsche Frauen so scharf auf muslimische Einwanderung seien. Wir sammeln und übersetzen demnächst Auszüge.

PEGIDA Bayern diskutiert auf Facebook, PEGIDA München e.V. ebenfalls.