Anfeindungen der Lügenpresse

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Presse-Gau Sebnitz, Lügenpresse (Erinnerungen)
Wir wollen hier mal exemplarisch eine Hetzschrift aus der Lügenpresse komplett richtigstellen.

Es geht um folgende Hetzschrift:

süddeutsche123
Achtung: Link zur Lügenpresse SZ

Die Überschrift ist unter der Rubrik „Home> München > „Pegida -Ministerium sieht zunehmende Radikalisierung“ und „München Musik“ eingeordnet und wurde am 28.12.2015
um 18:38 veröffentlicht. Verantwortlich zeichnet sich ein gewisser „Martin Bernstein“, der damit zu den Verdächtigen gehört, diese Hetze online gestellt zu haben. Nachfolgend die Zitate der „SZ“ in Grau, die Richtigstellung im Anschluß durch Pegida Bayern.

Pegida in München: Hitlergruß, Beleidigungen, Waffen, Körperverletzung

Die Waffe (Knüppelfahne) wurde von einem Anhänger von „NoPegida“ auf die Pegida-Demonstration geschleppt. An der Feldherrnhalle hat jemand auf Seiten der „NoPegida“ eine Faust angedeutet. Einen körperlichen Angriff gab es von Linksfaschisten im U-Bahn Bereich auf PEGIDA-Teilnehmer. Grundsätzlich sind auf Demonstrationen aller Art keine Waffen und Körperverletzungen nach dem Grundgesetz zulässig. Sonst werden solche Demonstrationen zurecht auch untersagt.  Beleidigungen etc. gehen von „NoPegida“ etc. aus, wie diese Dokumentation belegt:

 

Polizisten bewachen eine Pegida-Demo am Odeonsplatz. (Foto: Rumpf)

-Bildunterschrift- der SZ

Mal abgesehen davon, daß das nicht der Odeonsplatz ist, so gab es hier offenbar eine illegale Straßenblockade eines angemeldeten Demonstrationszug seitens „NoBagida“. Die Polizei war also nicht mit bewachen beschäftigt, sondern mit der Aufforderung, die illegale Straßenblockade zu räumen.

Die Münchner Pegida-Demos sind alles andere als harmlose Zusammenkünfte besorgter Bürger. Eine neue Liste des Innenministeriums dokumentiert die große Nähe zu Rechtsextremisten.

Mal abgesehen davon, daß es Spaziergänge heißt. So dokumentieren die Listen das exakte Gegenteil. Zuletzt wurden 2-8 Extremisten pro Pegida-Demo festgestellt, daß sind nicht mehr Extremisten, als in der Normalbevölkerung.

Auf ihrer Facebook-Seite fordern die Islamgegner der Münchner Pegida-Gruppe „den Respekt vor dem Grundgesetz“ ein.

„Islamgegner“ ? Die offizielle Bezeichnung lautet: „Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“.

Doch wenn sie auf die Straße gehen, polemisieren sie nicht nur gegen Flüchtlinge, sondern auch gegen Vertreter der Staatsorgane.

Es ist normaler Ausdruck des Protestes, wenn man Oppositionsarbeit macht. Im Vergleich zur Lügenpresse, die den „Goldenen Vollpfosten“ etc. z.B. in der Heute-Show vergibt vgl.

Screenshot von Google

und somit ihre Gegner pauschal beleidigt, und maßgeblichen Politikern, die die Menschen pauschal als „Pack“ beschimpfen,  redet die Pegida-Bewegung geradezu vorbildlich gemäßigt.

Den Bundespräsidenten etwa schmähte eine Pegida-Rednerin als „feigen Pfaffen“ und „debil grinsenden Ehebrecher“ – am 14. September war das.

Kann man jetzt nicht mehr nachvollziehen, aber wie es in den Wald hineinschallt, so schallt es auch wieder heraus.

Wir, nur wir sind das Volk und geben nun den Takt an“, stand auf einem Transparent, das Anhänger der rechten Gruppierung Anfang Februar durch München trugen. Und weiter: „Ihr dort oben, Heuchler, Lügner, Vaterlandsbetrüger: Unser Anfang mit Pegida läutet Euer Ende ein!“

Mal abgesehen davon, daß das ein „Bagida“ -Spaziergang war, also wir damit gar nichts zu tun haben, so ist daß eine freie Meinungsäußerung eines Bürgers, die man nicht für gut heißen, aber die man in jeden Fall respektieren muss.

Der Anfang liegt nun ein Jahr zurück: Am 12. Januar marschierte Pegida zum ersten Mal durch die Stadt, für den 11. Januar 2016 rufen die Rechten zum 41. „Spaziergang“ auf.

Dieser Satz ist völlig gelogen. In München gab es vor Pegida München die Organisation „Bagida“. Viel mehr gehen Bürger seit einem Jahr auf die Straße gegen die Islamisierung. Als Pegida München seit ca Mitte des Jahres 2015.

„Mehr als 30 Straftaten haben Teilnehmer der Demos in dieser Zeit verübt, Schmähungen sind da noch die harmloseren.

Mal abgesehen davon, daß Schämungen im politischen oder satirischen Bereich oft keine Straftat darstellen, so gab es wohl noch kaum eine Verurteilung. Bekannt sind hingegen Verurteilungen wegen der „Knüppelfahne“ oder  dem gewaltsamen Entwendens eines Pegida-München Banners auf seiten der PEGIDA-Gegner.

„Auch zehn Körperverletzungsdelikte führt das Innenministerium in einer Zusammenstellung auf, die die Münchner Landtagsabgeordnete Katharina Schulze (Grüne) angefordert hatte. „Das bedeutet“, so Schulze, „dass mittlerweile viele Bürger Hand in Hand mit der rechten Szene marschieren – und sogar Straftaten begehen.“

Wieviel davon haben sich als „falsche Anschuldigungen“ herausgestellt, mal abgesehen davon, daß 10 vermeintliche Körperverletzungsdelikte gegenüber 69 tatsächlich verletzten Polizeibeamten bei nur einer „Demo“ in Leipzig durch Links ein verschwindet geringen Anteil ausmachen.

Die Aufstellung des Ministeriums enthält 30 Straftaten durch Teilnehmer an Pegida-Kundgebungen, 25 davon seien eindeutig Fälle politisch rechts motivierter Kriminalität, die fünf übrigen „nicht zuzuordnen“.

Wir dulden jedenfalls keinerlei Kriminalität, freuen uns aber, daß die Kriminalität im Verhältnis zur Kriminalität bei Linken verschwindet gering ist.

„Die Liste endet am 2. November; nicht berücksichtigt ist der 9. November, an dem ein Pegida-Anhänger in der U-Bahn eine Gegendemonstrantin verletzte.“

Kein Wunder, daß die Liste da endet. Denn am 9.November überfielen Linksfaschisten im U-Bahn Bereich Pegida Anhänger. Dokumentiert in unserem YT-Kanal. Aber solche Straftaten werden natürlich nicht berichtet.

„Bisher wurden drei Täter rechtskräftig verurteilt, einer erhielt einen Strafbefehl, in einem Fall wurde Anklage erhoben. In 14 Fällen wird noch ermittelt, neun weitere Verfahren wurden eingestellt.“

Also nicht dreizig, sondern ca 5 Fälle. 1/3 der Fälle offenbar falsche Anschuldigungen. In einem ganzen Jahr. Dagegen stehen 69 verletzte Polizeibeamte bei nur einer Demo von Links.

„Die Delikte reichen vom Zeigen des Hitlergrußes über Beleidigungen und Volksverhetzung bis zu verbotener Bewaffnung und Körperverletzung.“

Ups, unter den 5 Fällen also dann doch der Typ mit der Knüppelfahne, also der Typ von „NoPegida“. Das war nämlich falsche Bewaffnung.

Zwei der schwersten Vorfälle ereigneten sich im Januar und März. Gleich bei der ersten Kundgebung am 12. Januar (damals noch unter dem Namen Bagida) wurden sechs Straftaten registriert.

Also dann würde ja das Gegenteil zutreffen. Pegida entradikalisiert sich zunehmend, wenn die „schwersten Vorfälle“ zu Beginn waren. Und ja, damals war das BAGIDA, nicht PEGIDA.

„Im Hauptbahnhof bekam ein Gegendemonstrant einen Faustschlag ins Gesicht. Ein bekannter Rechtsextremist versuchte laut Zeugen zudem, einen Pegida-Gegner ins Gesicht zu treten.“

Und da ist er nun der „schwerste Vorfall“. Der Spaziergang von BAGIDA, der gar nicht am Hauptbahnhof vorbeiführte, für diesen soll sich nun eine völlig andere Organisation, die Pegida verantwortlich zeichnen.

„Auch aus der Szene der Linken heraus wurden Straftaten begangen“

Ups, wie nun. Da fehlen nun Informationen. War es eine Reaktion auf einen Angriff von Links? Wieviele Linke Straftaten?

Acht Personen wurden festgenommen, weil sie auf Polizisten losgegangen waren.

Ups, gleich 8 Linke greifen die Polizei an. Nicht ein einzelner, nein gleich eine ganze Gruppe.

Zwei Monate später, am 26. März, stürmte eine Gruppe von Pegida-Anhängern mit dem Ruf „Hooligans Deutschland!“ auf Gegendemonstranten zu. Einer wurde mit Füßen getreten.

Am 26. März gab es gar keinen Bagida-Spaziergang, auch keinen PEGIDA-Spaziergang. Das war ein Donnerstag. Da kann also niemand auf Gegendemonstranten losgegangen sein. Bitte beim Lügen vorher in den Kalender schauen.

Jeder siebte Demonstrant ist dem Verfassungsschutz bekannt.

So ein Schwachsinn. Teilnehmerzahlen varieren von Spaziergang zu Spaziergang, deshalb ist die Zahl auch nur Hetze.

Der bayerische Verfassungsschutz beobachtet seit Oktober offiziell den Münchner Pegida-Ableger. Es gebe gewichtige Anhaltspunkte, dass dessen Bestrebungen gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung und gegen die Amtsführung verfassungsmäßiger Organe gerichtet seien, so das Innenministerium.

Die CSU gehört somit neuerdings auch zu den Hetzern gegen Pegida.

Dabei nehmen die Verfassungsschützer auch die Internet-Veröffentlichungen der Münchner Pegida unter die Lupe. Dort war kurz vor Weihnachten zu lesen, wie ein offizieller Pegida-Autor das „Werben für asylkritische Parteien“ vor Schulen verteidigt und von „Hexenjagd“ und „Volksentrechtung“ spricht. Die „asylkritische Partei“, die Pegida so vehement verteidigt, ist „Die Rechte“ – eine Neonazi-Splittergruppe.

Also Pegida Bayern lehnt politische Propaganda vor und in Schulen ab. Trotzdem wird oft in Schulen oft politische Propaganda betrieben, z.B. für die SPD. Erlaubt ist das nicht. Erlaubt ist derzeit vor den Schulen. Und wenn es dort für Linksextreme erlaubt ist, dann eben auch für Rechtsextreme. Das Grundgesetz muss man da schon aktiv verteidigen.

Die Nähe der Münchner Pegida zu Rechtsextremisten ist nicht neu. Bei den ersten Kundgebungen war nach Erkenntnissen des Verfassungsschutzes fast jeder siebte Teilnehmer ein Mitglied der rechtsextremistischen Szene. Bis zu 200 Neonazis tummelten sich da unter den Islamfeinden.

Nein.  Münchner Pegida gibt es erst seit Mitte 2015. Somit können solche Erkenntnisse nicht vorliegen. Die Erkenntnis die vorliegt, per Gericht bestätigt, ist daß zwischen 2-8 Extremisten von mehreren hundert Teilnehmern dabei sind, also der normale Bevölkerungsdurchschnitt. Ein Ausschluss nach dem Versammlungsrecht dieser 2-8 Personen ist nur durch die Polizei und nur bei grober Störung möglich.

Die wöchentlichen Kundgebungen dienten als Aufhänger für die „Daueragitation“ der Rechten, analysieren Extremismus-Experten. Sie dienten darüber hinaus der Kontaktpflege in rechtsextremistischen Kreisen.

Auf der Facebook-Seite „Pegida Bayern“ steht seit je her: „Nicht links, nicht rechts. Wir sind uns einig“. Ferner sagen wir immer „demokratisch und friedlich vereint“.  Personen des Münchner Orga-Teams  von Pegida werden zudem von Neonazis angegriffen. So wird z.B. ein Mitglied des Orga-Teams München als eine Person beschrieben, der „alle Nazis hasst“. Kontaktpflege sieht anders aus. Viel mehr wird Extremisten aller Art klar gemacht, „ab in die Tonne“ mit euch. Keine Glaubenskriege auf deutschem Boden.

Zwischenzeitlich ließ die Mobilisierung laut Innenministerium nach, doch seit Herbst sei „eine zunehmende Radikalisierung einzelner Teilnehmer feststellbar“.

Das Gegenteil stimmt. Seit dem Sommerloch steigen die Teilnehmerzahlen wieder. Genauso wie die „Gefällt mir“ Angaben von Facebook. „Einzelne (wenige) Teilnehmer“ sind irrelevant bei der Betrachtung einer Organisation in der Gesamtschau.

Die Grünen-Abgeordnete Schulze sagt dazu: Bei Pegida München herrsche „ein völkischer Rassismus vor, der von allen Teilnehmern mitgetragen wird. Man muss dafür ja nur mal die Reden und Transparente der Teilnehmer ansehen.“

Dann macht das mal, und veröffentlicht alle Pegida-Reden bei der SZ. Dann könnt ihr Pegida sicherlich entlarven.

Bei den Demos regelmäßig dabei sind Mitglieder der rechten Hooligan-Gruppe „Brigade Giesing“ und der Neonazi-Organisation „Der dritte Weg“ – auch Rechtsextremisten, die 2003 einen Sprengstoffanschlag auf die Grundsteinlegung des jüdischen Gemeindezentrums geplant hatten.

In der Gesamtschau der Dinge spielen Extremisten keine Rolle. Den Ausschluss von Personen von Versammlungen kann nur die Polizei und kann man nur bei „grober Störung“ der Versammlung vorgenommen werden. Will die Süddeutsche Zeitung das Grundgesetz abschaffen?

Wegen der Kontakte des Co-Vorsitzenden von Pegida, Heinz Meyer, zu dem wegen der Anschlagspläne verurteilten Terroristen Martin Wiese ermittelt das Landeskriminalamt im Auftrag des Generalbundesanwalts seit nunmehr gut drei Jahren. Das Ermittlungsverfahren, betont das Innenministerium, sei noch nicht abgeschlossen. Der Vorwurf lautet auf Verdacht der Bildung einer terroristischen Vereinigung.

In einem solchen Verdacht kann man schnell geraten und eine solche Verdachtsberichtserstattung ist der eigentliche Skandal. Eine Position „Co-Vorsitzender“ gibt es im Übrigen bei Pegida München unseres Wissens nicht.

 

 

 

von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!

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