Katharina Schulzes bunte Brandmauern

Wer mit Metaphern auf Kriegsfuß steht und in feuchten Träumen von „bröckelnden Brandmauern“ phantasiert, sollte seinen Synapsen mißtrauen. Katharina Schulze, fingernagelkauende besorgte Grüne, nagte vorgestern im Kreis der kreischenden Stinkefinger-Buntjugend am Knochen der Ideologien von vorgestern.

Nazifizierung, Dämonisierung und Denunziation sind die Säulen ihres Lebenslaufes der Eitelkeiten und Nichtigkeiten. Kurzum: Operation Windei. Nach einem ersten Schrei am 20.Juni 1985 in Freiburg im Breisgau folgten Pampers, Parties und Pannen. Die sprichwörtliche Benebelung grüner Wahnehmung, egal ob Koks-, Cannabis- oder Inzest-bedingt scheint auch vor Katharina nicht halt machen zu wollen. Was kein Hindernis, sondern Grundvoraussetzung einer grünen Karriere ist. Bei Katharina könnte die Benebelung jedoch auf zeithistorischen Kausalitäten fußen. Gerade als die Geigerzähler am heftigsten ausschlugen, war Katharina möglicherweise im Sandkasten. Und die radioaktive Wolke von Tschernobyl ausgerechnet über ihr. Sozusagen schicksalhafte Verkettung unglücklicher Umstände. Verstrahlung. Endstation Nebelwand. Alles wegen eines Kollateralschadens nach einem Super-GAU 1986 in der Ukraine.

„Knapp 30 Jahre nach dem Atomunglück von Tschernobyl sind vor allem Wildschweine in Bayern noch radioaktiv belastet.“ (behauptet der Bayerische Rundfunk in seiner Satire-Sendung „Quer“)

Was tun, wenn man sich benommen, benebelt und verstrahlt fühlt?

Man konsultiert  Gurus,  Geisterbeschwörer und GRÜNE Männchen.

Im Dunstkreis bunter Versager und Triebtäter destillierte Katharina ihren Hass gegen alles Unbunte und ihre fragwürdige Neigung für Pranger, Petzen und Maulkorb. Innenminister Joachim Herrmann reagierte auf Schulzes Attacken (Stichwort: „Brandmauer“) im Landtag sichtlich genervt:

„Wie man so ideologisch verbohrt sein kann, solche Thesen vorzutragen, kann ich nicht nachvollziehen.“

Ihr Feldzug gegen „Alltagsrassismus und jede Form gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit“ entsprechen dem antirassistisch-humanitäranarchistischen Weltbild von Dr. Miriam Heigl, der Frau für´s Bizarre. Wenn man selber nichts kann, nazifiziert man andere.  Alles für ein ambitioniertes Ziel: bald als Bause-Nachfolgerin neue Obergrüne in Bayern zu werden.

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Katharina Schulzes erster spektakulärer Sprung in das Abklingbecken grüner Perversionen war die Verhüllung eines bescheidenen Gedenksteins für Trümmerfrauen an einem unscheinbaren Fleck in München. Sichtlich mit schwellender Brust und debiler Pose wähnte sich Madame nun im Rampenlicht der Stahlhelmfraktion der Denunzianten und Nazifizierer.  Als sich auf ihrer Facebook-Seite Unmut darüber regte, war Schulze sogleich nazifizierend zur Stelle. Die Proteste seien „eine konzentrierte Aktion vom rechtsextremen Rand“, schrieb sie wörtlich.

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Katharina Schulze pflastert sich selber den Weg zur Trümmerfrau des 21. Jahrhunderts. Nicht nur weil ihr die „bröckelnden Brandmauern“ um die Ohren fliegen werden. Ihre Verbindungen zu den Buntstasi-Mediennetzwerken haben bisher blendend funktioniert. Man kann die Öffentlichkeit eine Weile zum Narren halten. Aber etwas bröckelt da. Das Haltbarkeitsdatum einiger Verdrehungen und Lügen neigt sich dem Ende entgegen.  Der Typus der Menschenrechts-Quängel-Quotilde verliert an Anziehungskraft. Der Marsch von „München leuchtet“ über „München heuchelt, wohl gemerkt bunt“ zu „München brennt bunt„, nähert sich der Endstation Trümmerfeld.

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Nazifizierer Buschmüller und Schulze

Nicht nur in der Skandalisierung anderer beweist Katharina Schulze überdurchschnittliche „Qualitäten“. In der Kunst eitler Selbstdarstellung überschreitet sie regelmässig die Grenzen zur Peinlichkeit:

Katharina Schulze vermarktet ihre Präsenz bei Pegida-Kundgebungen. Das Rathaus nimmt ihre Warnungen zum Anlass, der Buntstasi immer üppigere Mittel zu bewilligen. Die Verbindungsleute in den Kampagnenmedien des üppig finanzierten Buntstasi-Netzwerks verwursten brühwarm Schulzes besorgte Zitate für Berichte aus dem Reich der Kaffeesatzlese. Der Leser honoriert das eher nicht, aber die eingebetteten Medien machen unverdrossen weiter, denn das Ansehen beim Leser rangiert bei heutigen Qualitätsmedien eher auf einer niedrigen Stufe in der Prioritätenskala. Viel wichtiger ist die Kooperation mit Institutionen, die Zugang zu Steuergeldern haben, wie auch die Kooperation der Prantlhausener Pestpostille mit dem NDR beim neusten Panama-Coup zeigt.

Anhang

Kurzmeldungen

Das vornehme Hamburger Viertel Blankenese heißt Merkels Gäste nicht willkommen. Naturliebhaber werden rechtsextrem. Sie blockieren die Arbeit an einem Asylantenheim. Um das zu bauen, müssten 42 Bäume gefällt werden. Droht jetzt ein grün-rechter Brandanschlag?
„Wir sollten den Islam einbürgern“, meint Obergrüne Göring-Eckard und beklagt sich über den Türkei-Deal, da dieser das Recht aller Erdenbürger auf ein faires individuelles Asylverfahren in Deutschland/Europa unterlaufe. Göring-Eckard meinte schon 2014 im Fernsehen, wir bräuchten Asylmigranten „für unseren Sozialstaat“.
Bei Septem Artes ist bislang nur der Videobericht der 52. Montagsdemo zu sehen:
Buntstasi-Presse 089Reporter hat Filmbericht von vorgestern ins Netz gestellt.
Miriam Heigls Auftritt in ARD Alpha ist jetzt im Netz zu sehen:
Die Polizei zeigt sich gegenüber Buntstasi-Medien recht freigiebig mit privater Information über den Erwerb eines neuen Autos durch Pegida: 24mmjourn_pegiauto
Buntstasi-Journalisten fanden im Regal von Edeka das Compact-Magazin und erwirkten seine Verbannung aus demselben. Erlaubt sind nur die mit Buntstasi-Verbindungsleuten gesegneten pseudohumanitären Hetzmedien.
Ein 28jähriger Bochumer muss 2000€ blechen, weil er auf Facebook Merkel eine Steinigung gewünscht hatte. Immerhin zeigt die Verurteilung, dass man zur Zügelung von FB-Kommentatoren keine Maas- und Bertelsmännchen braucht, und dass nicht nur die Türkei der Schmähung von Staatschefs Grenzen setzt.
Helmut Kohl hat Viktor Orbán zu sich eingeladen. Orbán hat angenommen. Kohls Signal ist wohl unmissverständlich, aber CDU und SPD spindoktern etwas von Leviten, die der große Europäer Kohl dem Rächzpopulisten Orbán lesen wolle oder solle.
Merkel nennt Böhmermann-Verse (Erdoğan-Schmähkampagne von NDR und SPD-Umfeld) „bewusst verletzend“.  Böhmermann hatte selber seine Verse tatsächlich bewusst als Grenzüberschreitung konzipiert.  Entscheidungen, hiermit zu provozieren, lagen bei den beteiligten Medien.  Das SPD-Zentralorgan Vorwärts kritisiert dafür Merkel. Nachdem die SPD-Merkel-Regierung sich Erdoğan ausgeliefert hat, will die SPD sich womöglich absetzen und suggerieren, sie stehe unverrückbar für das Gute und habe die Türkei unter Kontrolle. Für dergleichen nimmt man auch gerne mal internationalen Unfrieden in Kauf.
10000 Subsaharianer müssen diese Woche im Mittelmeer gerettet und in Sizilien an Land gebracht werden. Sie in Afrika an Land zu bringen verbietet das europäische Asylrecht (Kollektivausweisungsverbot, Nichtzurückweisungsprinzip). Auch dass das UN-Flüchlingshilfswerk sie als Wirtschaftsflüchtlinge ausweist, ändert daran nichts.
Die Europäische Kommission drängt auf Vergemeinschaftung des Asylrechts. Der Zustrom soll nicht gebremst sondern verteilt werden. Als Türöffner diente der Merkel-Erdoğan-Pakt, aber das reicht nicht.
Hans-Werner Sinn erinnerte kürzlich daran, dass wir auch echte Bürgerkriegsflüchtlinge aus den zahlreichen Dauerbürgerkriegsstaaten Afrikas nicht „schaffen“ können und auch nach geltendem Recht nicht dazu verpflichtet sind.

Dem Wiener Ex-Grünem Klaus Werner-Lobo (48) drohen zwei Jahre Haft wegen einer provokanten Aussage in einem Interview. Nun ermittelt die Kripo wegen Aufforderung zu bzw. Gutheißung von einer mit Strafe bedrohten Handlung. Dieses Delikt ist mit bis zu zwei Jahren Haft zu ahnden.


 

Bildbericht des 53. Abendspaziergangs

München, Odeonsplatz: Montag ist PEGIDA-Tag! Der 53. Münchner Abendspaziergang am 4.4.2016 machte einen guten Eindruck, zumindest was diese Bilder betrifft. Mindestens ein PEGIDA-Teilnehmer wurde von Bunt angegriffen, so daß der Notarzt kommen mußte. Er konnte nach der Erstversorgung zur Zeugenaussage auf das Polizeirevier gehen. Die Täter versuchten zu fliehen, konnten aber von der Polizei festgenommen werden. Theatralisch riefen sie dabei „Polizeigewalt“.

An den Blockaden gegen PEGIDA München ist die Jugendorganisation des SPD-OB Dieter Reiter beteiligt, die Jusos, vgl. Video:

Versager sind jedenfalls bunt.

Bunt klebte sich sogar dieses Mal einen schwarzen Balken über den Mund oder setzten sich auf den Hosenboden – wollten sie nach der Eiersuche zu Ostern etwa „Geh-müse“ sein, sprich ihnen war die Routenplanung durch Pegida zu mühselig? Aber schaut selbst in unserem Bildbericht:

Pegida München: 53. Montagabendspaziergang

Bericht

Schwerpunkt waren die Verstrickungen der Stadt München mitsamt des von der „Stadtgesellschaft“ angeführten Breiten Bündnisses in illegale Bespitzelungsapparate (Buntstasi) und Gewalttätigkeit (Buntjugend) und Indizien dafür, dass der Brandanschlag auf das Pegida-Mobil diesen zuzurechnen ist.

Ein gut strukturierter und mitreißender Vortrag von Stefan, der selber aus der linken Szene kommt und den Stördemonstranten entgegenrief, er sei ihre Zukunft (sofern sie sich entwickeln), zeigte auf, wie alles, was in Bayern als Kämpfer gegen Rechts Rang und Namen hat, aus linksextremistischen Organisationen wie VVN-PdA kommt, deren umstürzlerische Umtriebe vom Verfassungsschutz ausführlich beschrieben werden. Jahrzehntelang kämpften diese Gruppen für Regime a la Stalin, Mao und Pol Pot.  Zugleich besteht ihr Lebenselixier darin, in unseren Reihen einzelne Späthitleristen zu identifizieren (und von der unantastbaren Warte des „Verfolten des Naziregimes“ aus zu instrumentalisieren).
Hartmut ergänzte in einer improvisierten Rede, dass der moderne Bunte Bolschewismus vielleicht nicht mehr von Weltkommunismus träume aber strukturell auf das gleiche hinaus laufe, nämlich Erstickung der Demokratie durch willkürliche Diffamierung von Bürgern, die Volksinteressen artikulieren. Dazu beschrieb er, wie diese Agenda von München ist Nazifrei, Fachstelle für Dämonisierung, „Stadtgesellschaft“, Breitem Bündnis, Oberbrandstiferin Heigl, Kafe Marat, SPD Sendling u.a. in letzter Zeit vorangetrieben wurde. Gegen Schluss wurde ein Video von Metropolico (Christian Jung) gezeigt, welches diese Zustände eindrucksvoll dokumentiert und ebenfalls noch mal von Hartmut spontant in Beziehung zu den Ereignissen der letzten Wochen gesetzt wurde.
Ein langjähriges SPD-Mitglied bekannte seine Abscheu zum Vorgehen der Münchner SPD und seine Solidarität zum Widerstand der verfolgten Münchner Bürger.
Es gab auch zu Anfang eine Rede von Doro über das Recht, seine Identität zu wahren und sein Volksvermögen an die eigenen Nachkommen zu vererben.
Per Video wurde eine Rede des Vorsitzenden der Unternehmensgruppe Knorr Bremse gezeigt, der sich den Luxus einer eigenen Meinung leisten kann.
Beim Spaziergang kam es zu Sitzblockaden, die relativ schnell aufgelöst wurden.
Die Buntstasi und Buntjugend waren prominent (Buschmüller, Katharina Schulze) und übergriffig, aber nicht zahlreich vertreten.
Ein Buntjugendlicher rempelte mit dem Fahrrad einen Spaziergänger an und verletzte ihn. Er wurde festgenommen.  Der Spaziergänger erlitt eine sehr schmerzhafte Knochenverletzung, vielleicht einen Bruch.
Weitere Buntjugendliche fielen mit wüsten Beleidigungen und Drohungen auf. Die U-Bahn musste auf Weisung der Polizei als Fluchtweg zur Meidung bunter Gewalttäter genutzt werden. Gegen die Beleidigungen und Drohungen schritt die Polizei nicht mit Anzeigen ein.

Kritisch PEGIDA München ist zu vermerken, dass ein paar Glatzköpfe (Dritter Weg?) ein Transparent mit „Festung Europa“ in Frakturschrift vor rotweißem Untergrund herumtrugen, welches das ohnehin vorbelastete an sich gute Wort weiter vorbelasten. Das hätte der Versammlungsleiter verhindern können.

Ebenfalls schädlich waren zu Anfang und Ende emphatisch vorgetragene Vorwürfe von Heinz, die Antifanten seien nach den Worten eines israelischen Politikers nützliche Idioten. Quelle dieses Zitates war wohl der Jasinna-Film vom letzten Mal. Es wäre nicht allzu weit hergeholt, dieses Zitat derart auszulegen, dass die Antifa der willige Vollstrecker finsterer NWO-Pläne sei, die vom Judentum ausgehen, wie einer von dessen Exponenten selbst zugegeben habe. Das Zitat war im Originalkontext wohl anders gemeint, aber Heinz erklärte diesen Kontext nicht. Die politische Unbekümmertheit, mit der der einzige verbliebene Pegida-München-Frontmann die ausgehungerten Nazifizierer füttert, ist beängstigend.
Negativ bemerkt wurde ferner von vielen Teilnehmern die Verdrängung von Birgit W., Stefan W. und Ferdinand S. aus dem Vorstandskreis. Ferdinand war kurzzeitig anwesend und ging wieder demonstrativ im ersten Teil. Die Teilnehmerzahl war höher als am Ostermontag aber niedriger als davor. Zwar konnten Sachwerte schnell wiederhergestellt und professioneller Ablauf gewährleistet werden, aber das genügt nicht. „Gutes tun und darüber reden“, so fasst Benjamin Franklin zusammen, worauf es ankommt. Pegida München tut viel auf der Straße, aber redet effektiv gar nicht oder in ungünstiger Weise darüber.
In einem Video wurde Dieter Reiter ausführlich mit dem Satz vom 9. November zitiert, Pegida München dürfe „kein Bein auf den Boden bekommen, von salonfähig werden ganz zu schweigen“. Dem Kontext nach fordert dieser Satz zweifellos zu politischer Verfolgung bis hin zu halblegaler Gewalttätigkeit auf, aber zugleich zeigt er, dass die Buntstasi nicht allmächtig ist und dass „Salonfähigkeit“ durchaus im Bereich des möglichen läge, wenn man aus jeder Verleumdung der Gegenseite ein Bumerang machen und dabei nach und nach die Zahl der Fürsprecher vergrößern würde.

Ankündigung

Heute abend treffen sich Münchner Bürger, die angesichts fortschreitender medialer Massenverblödung einen Grundbestand an Vernunft und Verantwortungssinn bewahrt haben, ab 18:30 am Odeonsplatz/Reiterstandbild. Die Versammlung von PEGIDA München beginnt um 19:00.
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Münchner Medienmix im Kampf gegen Münchner Bürger

Presse-Zeitungen-3Unaufhaltsam bombardieren uns die Münchner Leitmedien in Volkserziehermanier. Wir berichteten vergangene Woche über die Münchner WochenAnzeiger Kampagne und welche Stadtpolitiker das Kanzler-Glaubensbekenntnis „Wir schaffen das“  im geistigen Stech- und Gleichschritt beten. Diese Woche befeuert das Wochenblatt unaufhaltsam „Wir schaffen das“ wie anno dazumal den Endsieg. Als schon große Bereiche in Trümmern lagen, gestorben wurde und der Notstand ausbrach. Keinem Journalisten kommt die Frage über die Lippen: Wollen wir das?

Wobl-0Schauen wir uns an, wem die Redaktion des Wochenblattes diese Woche beflissen die Endsiegparole „Wir schaffen das“ in den Mund legte: Gewerkschaften, Lehrer und Verbände.  Da faselt sich die Redaktion eine Einheits-Front zusammen, während Lehrer in unserem Land regelrecht abkotzen und Lehrer an Berufsschulen und Ausbilder in Betrieben über das sinkende Niveau klagen. Vor allem Lehrerinnen sich von den kleinen Mohammeds sagen lassen müssen „fick Dich“ sobald sie sich umdrehen.  Aber nein, dass kann (darf) man in unserem Land so nicht sagen.  Weil das könnte ja schon wieder diskriminierend sein. Die Propaganda gibt es anders vor. Die Stimmen zum größten Einwanderungsexperiment aller Zeiten:

Simone Burger, Regionsgeschäftsführerin DGB München:

„Wir schaffen das, wenn wir uns gemeinsam den Herausforderungen stellen. […] Eine gerechte und solidarische Flüchtlingspolitik muss alle Menschen in den Blick nehmen. Für München haben wir Gewerkschaften zwei Kernforderungen formuliert: Gute Arbeit für alle. Gute Arbeit für Flüchtlinge. Gutes Wohnen für alle. Gutes Wohnen für Flüchtlinge.

Heinrich Birner, Geschäftsführer ver.di München & Region:

„Wir schaffen das, weil wir in Deutschland mit unserer großen Hilfsbereitschaft und unserem Fleiß schon viel größere Herausforderungen gemeistert haben. Nach dem Wahnsinn des Hitler-Faschismus ist es den Nachkriegsgenerationen gelungen, aus einem Trümmerfeld ein wirtschaftlich hochentwickeltes Land aufzubauen. Mit der Öffnung der Grenze durch die damalige DDR hatten wir plötzlich 16 Millionen mehr Bürgerinnen und Bürgern. Auch das haben wir geschafft.

Susanne Breit-Keßler, Regionalbischöfin für München und Oberbayern:

„Wir schaffen das, weil wenn nicht wir, wer dann? Wir leben auf dem Boden einer demokratischen Verfassung, die Menschenwürde und im umfassenden Sinn Gleichberechtigung garantiert. Wir haben ein funktionierendes Rechtssystem, das unser Miteinander friedlich und gerecht regelt. Unsere Wirtschaft floriert, das Bildungssystem steht allen offen. Für Gesundheit ist gesorgt und dafür, dass Alte und Schwache, Kranke und Arme nicht durch das Netz fallen.

Gabriele Strehle, Rektorin der Grundschule am Hedernfeld (Hadern):

„Wir schaffen das, weil wir in der Vergangenheit an unseren vielfältigen Aufgaben immer weiter gewachsen sind und gelernt haben, mit unterschiedlichen Herausforderungen kreativ umzugehen.

Es ist schon erstaunlich wie es Heinrich Birner von verdi freimütig gelingt völlig unreflektiert DDR Bürger mit Füchtlingen zu vergleichen! Da möchte man gerne fragen: Versteht ihr was ihr eigentlich sagt?  Alle hier aufgeführten Stimmen vereint das sozialistische Grundprinzip das Geld der Bürger zu verteilen. Ein höchst sozialistisches Prinzip  dass da heißt: Das Geld der anderen (und das der künftigen Generationen gleich mit) verteilen. Darüber suggerieren die Stimmen die Lüge als hätten wir Millionen von Arbeitsplätzen zu besetzen. Wir ersparen uns an der Stelle alle weiteren Statements weil sie sich alle nur ähneln. Wer will kann sich die geballte Propaganda  in voller Länger ansehen: Münchner WochenAnzeiger

Bayern-2In gleicher Weise traktierte uns am Samstag (02.03.16) der Bayerische Rundfunk (BR2, radioSpitzen, 20:05-21.00). Dort wird die Regierungs-Botschaft tagtäglich verpackt. Hier verbindet der BR die „Wir schaffen das“-Doktrin unterschwellig mit Kampf gegen Rechts. So wird die Unterhaltungsschine  zur Propagandaschine.  Im konkreten Fall wird  Kabaretistin Maria Peschek vor den Karren gespannt. Ob sie das wollte oder nicht. Der Aufhänger war ihr 30 jähriges Bühnenjubiläum. Peschek nicht blöd, weiß sie muss „mitheulen“ um vom Bayerischen Rundfunk als „geliebt“ portraitiert zu werden. Ohne BR hinge die Kabarettistin mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit im luftleeren Raum.  So gab sie sich im vorauseilenden

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Kabarettistin Maria Peschek

Gehorsam gleichgesinnt. Alles andere wäre für ihre Karriere kontraproduktiv. Weil sie weiß der BR und seine Zündfunker würden sie andernfalls sofort ausgrenzen. Weil sie das weis weis sie was zu tun ist damit das nicht passiert. Deshalb flötet sie das hohe Lied der Empörung über die geistige Freiheit der Bürger die sich trauen AfD zu wählen und ihren Mund bei PEGIDA aufzumachen. Geistige Freiheit ist ihr in dem Moment egal, solange ihr der BR das Mikrofon hinhält. Da lässt die selbsternannte Volkserzieherin bereitwillig ihre  Bayerische Kultur links liegen, wettert gegen die Bürger die über Missstände aufmerksam machen und bezeichnet sie (PEGIDA bei 11:22) als Schreihälse.

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Will Kabarettistin Maria Peschek systemkritische Bürger ausrotten?

Gleichzeitig stellt sie im selben Atemzug  die These auf: Wir sind schuld für die Flüchtlingsmisere! Der BR-Interviewer ist dankbar für soviel Kooperation. Im O-Ton klingt das so – bei 12:02):

Maria Peschek: „Gerade in dem Konflikt den wir jetzt haben mit der Flüchtlingstragödie da kann man uns schon ein ganzes schönes Stück Schuld zuweisen. Also da sind wir nicht unschuldig dran das all die Menschen zu uns kommen müssen. Das es Hunger, Flucht und Vertreibung gibt“.

Man möge an dieser Stelle einen geistigen „Pitstop“ einlegen und einen Atemzug lang darüber reflektieren. Deutschland bekommt eine Masseneinwanderung (über 1 Million  2015), die Bürger sind deshalb mit dem Abbau der inneren Sicherheit (in München sind sämtliche Pfeffersprays ausverkauft), zunehmende Migranten-Gewalt, Vergewaltigungen und Terrorismus konfrontiert (Paris, Brüssel, Köln, München/Sylvester, Salafisten und ISIS in unserem Land) und Maria Peschek sagt uns freimütig: Wir sind schuld für die Flüchtlingsmisere! Peschek weigert sich eklatant das Unwohlsein der Bevölkerung als Grundrecht anzuerkennen. Kann man seine Zuhörer noch mehr beleidigen? Nun, solange es das Volk es mit sich machen lässt …

Hier das gesamte Radio-Interview:

http://www.br.de/radio/bayern2/kultur/radiospitzen/gespraech-mit-maria-peschek-100.html

Hier wird die geistige Gleischschaltung sichtbar. Das geistige Korsett  welches Opportunismus fördert in dem sie die eigene Ausgrenzung vermeidet um nicht aus dem Mediensystem zu fallen. Es wird von der BR Redaktion alles instrumentalisiert und in Stellung gebracht was der Regierungspropaganda stützt: Kultur, Medien und der gesamte Künstlerbetrieb.  Die Münchnerin Maria Peschek die unseren Dialekt spricht wird so als „volksnah“  vor den Karren gespannt und der BR so zum Volkserziehungsmedium im digitalen Hörfunk. Man möchte sagen: Hier wird „gegoebbelt“ ohne Ende.

Volkserziehung arbeitet  auf der moralischen Ebene und immer mit erhobenem Zeigefinger. Wie auch hier. Dass das Interview nicht spontan stattgefunden hat und den Transport der Flüchtlingspropaganda vorgesehen hat wird  bei 04:06, deutlich, in dem der Interviewer einwirft: „2014 gab es 199 Anschläge auf Asylantenheime „ als Signal und Steilvorlage für Maria Peschek, an dieser Stelle die geballte Empörung vom Stapel zu lassen. Maria Peschek versteht das Signal und faselt sofort  über ihre diffusen Ängste [04:20]:

Maria Peschek [bei 03:50]: „…das die sogenannten bürgerlichen Leute […] es gibt halt mal so manche Phänomene die immer wieder auftauchen (Anmerkung: Sie meint damit die bürgerlichen die an die Meinungsfreiheit erinnern) […] nicht auszurotten sind (Wir fragen uns, will sie kritische Bürger ausrotten?)“

Will sie uns damit sagen, dass die Bevölkerung bei derartigen Missständen die wir gerade erleben gefälligst die Schnauze halten soll?! Natürlich sagen uns das die Medien und Systemsteigbügelhalter  nicht so direkt aber sehr deutlich unterschwellig. Die in München zur Kindergärnerin ausgebildete Maria Peschek gibt dann im Laufe des Interviews ihr historisches Weltbild zum besten. Dafür bekommt sie vom Bayerischen Rundfunk „offenes Mikrofon“. Sie versteht vielleicht selbst an dieser Stelle nicht, dass sie ihre eigene Kultur diskreditiert in dem sie in diesem Zusammenhang im Brustton der Überzeugung behauptet: „Unsere Generation davor hat auch Flucht und Vertreibung erlebt“. Damit tritt sie mir und meiner Elterngeneration (Vertriebene aus dem Sudetenland) vor´s Schienbein. Weil völlig faktenfrei ignoriert, dass die Menschen die aus Flucht und Vertreibung im nach den 2. Weltkrieg nach Bayern kamen aus einen gemeinsamen christlich geprägten Kulturkreis kamen und nicht die Einheimischen vergewaltigten und ständig forderten. Sie räumten Schutt, bauten Schulen auf und wussten sich geistig kulturell einzubringen. Im Gegensatz zu den Flüchtlingen aus islamischen Ländern die weder unsere Sprache sprechen, uns in keinster Weise kulturell nahe stehen, unsere Kultur verachten und eine völlig andere geistige islamisch geprägte Ideologie mitbringen und so ständig für Spannungen sorgen.

Obwohl wir ein gutes Grundgesetz und eine gute Staatsform haben, sieht die Verfassungswirklichkeit nach Jahrzehnten der mediengetriebenen Masssenverblödung anders aus. Die Redaktionen der etablierten Medien sind  von IMs der Buntstasi okkupiert und eng in eine volks- und demokratiefeindliche Ideologie und oligarchische Agenda eingebettet. Die planmäßig betriebene Indoktrination beginnt schon bei den Kindern. Das breite Bündnis der Besten der Guten ist moralisch bankrott.
Gekaufte Journalisten üben eine leserfeindliche Deutungshoheit aus und verteidigen sie mit Zähnen und Klauen, wobei sie sich schon tendenziell von der „Lügenpresse“ zur Straftäterpresse weiterentwickelt haben. Aber auch darin zeigt sich, dass die Deutungshoheit zu bröckeln und zu bröseln beginnt.  Wie es in München so weit kommen konnte und wie man aus dieser tödlichen Fehlentwicklung wieder herauskommen kann, werden wir weiterhin zu erkunden und beleuchten versuchen.


PEGIDA Bayern diskutiert auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern in Bayern einschließlich München die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.Blüm für christliche Medienbildergesellschaft

Note 6 für SEX

Grünrote Frühsexualisierungspolitik stört die Entwicklung von Kindern wohl erheblich, aber dies wird in Kauf genommen, um bunte Unmündigeit (sozialkreationistische Humanitärbigotterie, politisches Messiesyndrom, Borderlinesyndrom, Denkhemmungen, Selbstbeherrschungsdefizite) rechtzeitig in die Köpfe einpflanzen zu können.

Fernsehkritik-TV über AfD-Berichterstattung

Fernsehkritik.TV kritisiert leitmediale Beißreflexe:

„Und ein kluger Schritt, den Lügenpresse-Skandierern das Wasser abzugraben ist das ganz sicher nicht“.

Die Macher halten sich an den Pressekodex, was in Deutschland, anders als etwa in Russland, revolutionär ist. Deshalb kommen sie kühl, objektiv und unaufdringlich-souverän herüber. Damit könnten sie im Rechtsextremismus- oder Putintroll-Verdacht stehen, obwohl es eher Linke (teilweise SPD-Herkunft) sind.

Das preisgekrönte Fernsehmagazin „Fernsehkritik.TV“ bzw. Massengeschmack.TV kann man freiwillig zu einem wesentlich geringeren Preis beziehen als die zwangsgebührenfinanzierten pseudohumanitären Hetzsender ARD und ZDF.

Brandanschlag auf PEGIDA-Mobil: Zeugenaufruf – Wer sind die Täter?

Das Pegida-Mobil ist ersetzt und die Mahnwachen finden weiter statt. PEGIDA München ist auch mit Rechtsanwalt an dem Strafverfahren beteiligt, bei dem der Staatsschutz ermittelt. Verdächtig sind, anders als die Buntmedien berichten, nicht nur „Jugendbanden“. Der Fisch stinkt vom Kopf her. Wir bitten um Hinweise.
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von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!