Obama in Klartext – Was Obama in Hannover über Merkel wirklich sagte

mitfuehlend_mutter_merkelSarrazin sagt Merkel habe vielleicht globale aber sicherlich nicht deutsche Interessen im Sinn. Genauer gesagt hat sie wohl ihre globale Machtbasis im Sinn. Von ihrer deutschen Basis hat sie sich so weit „emanzipiert“ (Sarrazin), dass sie dafür unter Kollegen viel ungläubige Bewunderung hervorruft.  So könnte auch Obamas Lob zu verstehen sein, denn an anderer Stelle beurteilt er Merkels Politik ganz anders, was unsere Medien aber nicht zu interessieren scheint.

KafeMarat: Seppi muss antworten

Dieter Reiter und Seppi Schmid lehnten es ab, dem unbequemen Journalisten Christian Jung von Metropolico.org Auskunfte darüber zu geben, wie die Stadt ihre Buntstasi-Vorfeldorganisation «Bündnis für Toleranz und Münchner Bündnis für Toleranz, Demokratie und Rechtsstaat» finanziert. In einer Videodokumentation über die diese und andere Organisationen und das Café Marat stellt Seppi Schmid bei 25:30 eine Antwort auf die Frage in Aussicht, die er dann aber später schuldig blieb, nachdem Jung die Frage in der geforderten Form gestellt hattė. Mit Teilnahme der Schmid-CSU an der Stadtregierung verlor diese einige weitere Hemmungen im Kampf gegen Rechts. Früher hatte sie Jung noch Auskünfte erteilt. Jetzt berichtet Jung von einem gerichtlichen Sieg gegen die Stadt:

Das Verwaltungsgericht urteilte nun: Die Stadt München wird verpflichtet, metropolico die Auskunft darüber zu erteilen, welche Sach-, Personal- und Geldleistungen die Beklagte (die Stadt München) für das «Bündnis für Toleranz und Münchner Bündnis für Toleranz, Demokratie und Rechtsstaat» aufbringt und an welcher Position diese Kosten im Haushalt der Beklagten eingestellt werden.
Damit ist klar: Die Stadt München muss ganz generell metropolico Auskünfte erteilen. Die Rechtsabteilung will jedoch nun prüfen, wie sie mit dem Urteil umgeht, wie deren Leiter am Montag gegenüber metropolico erklärte. Da durch das Verwaltungsgericht keine Berufung zugelassen wurde, müsste sich die Stadt erst um die Zulassung einer solchen mittels entsprechenden Antrages beim Verwaltungsgerichtshof bemühen.

pro asyl: rassismus führt zum verlust Ihres Mitgefühls. Nazis klatschen.Der Konservative Aufbruch in der CSU ist damit unzufrieden, dass die Stadt Extremisten finanziert. „Jeder Extremist ist Mist“, sagt David Bendels. Extremistisch sind aber nicht in erster Linie die kommunistischen Biografien einzelner Mitglieder des Breiten Bündnisses der Bunten BürgerkriegerInnen sondern dessen Zielsetzung als solche, da sie auf die eigenmächtige Ausgrenzung und Drangsalierung von Mitbürgern als Inhabern einer angeblich anthropologisch minderwertigen Gesinnung abzielt. Extremisten sind nicht die Liebhaber irgendwelcher alter politischer Symbole sondern die Betreiber der Buntstasi, die in der Stadtregierung sitzen und die Demokratie effektiv hier und jetzt aushebeln, allen voran Oberbrandstifterin Heigl. Da lässt bei Bendels die Deutlichkeit noch etwas zu wünschen übrig.  Von der Münchner CSU und ihrem Bürgermeister Josef Schmid, der im Stadtrat neulich den CSU-Alterspräsidenten Dr. Reiner Babor wegen dessen Unterstützung der Seehofer-Forderung nach einer Obergrenze öffentlich desavouierte, muss in diesem Zusammenhang nicht reden.

Die rotschwarz regierte Stadt München fährt gegen «Rechts» teilweise eine Linie der bewusst in Kauf genommenen gerichtlichen Niederlagen.   Mit jeder Niederlage wird klar gemacht, dass der Gegner ein Aussätziger ist, dem gegenüber  man moralisch berechtigt ist, die Grenzen des Rechts zu strapazieren.   Dies ist uns als «Taktik des weltoffenen Arsches» hinreichend bekannt.  Erst kürzlich sah es so aus, als praktiziere auch der bayrische Innenminister Joachim Herrmann diese Taktik gegenüber dem äußerst kompetent und korrekt aber unbequem auftretenden Journalisten Christian Jung.  Immer wenn die CSU an der Regierung ist, lässt sie sich und den Staat von den Bunten BürgerkriegerInnen über den Tisch auf Buntstasi-Niveau herabziehen. Liegt es daran, dass ihr ein klares Verständnis von Extremismus fehlt? Oder hat sie es in ihrer Rolle als lizenzierte konservative Blockflöte im Breiten Bündnis zu bequem eingrichtet?


PEGIDA Bayern diskutiert auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern in Bayern einschließlich München die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.

Helmuth Nyborg über ungleiche Verteilung kognitiver Fähigkeiten und den Selbstmord Europas

Menschen sind als Produkte der Evolution sehr unterschiedlich.  Diese Evolution schreitet schnell voran und erzeugt tiefgreifende Unterschiede.  Nach dem großen Exodus aus Afrika vor 100-50.000 Jahren, einer humangenetischen Ewigkeit, entstanden unter unterschiedlichen geografischen Bedingungen profunde erbliche Unterschiede, und dies nicht nur in physischer sondern auch psychischer Hinsicht.

In diesen Tagen tun unsere Leitmedien erneut so, als  Aussagen von Thilo Sarrazin, der vorsichtig die im Durchschnitt gerinngeren kognitiven Fähigkeiten der Asylmigranten anspricht, höchst umstritten. Dabei kann es aus Sicht der Fakten  angesichts umfangreicher psychometrischer, genealogischer und genetischer Daten zumindest an Sarrazins vorsichtigen Aussagen längst keinen nennenswerten Zweifel mehr geben.  Es gibt lediglich kognitive Dissonanzen, die aus einem altneuen (sozial)kreationistischen Gleichheitsdogma herrühren.   „All men are created equal“ sagt die Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten.  Unterschiede seien soziale Konstrukte, die von rassistischen Ausbeutern geschaffen wurden und von fortschrittlichen Sozialingenieuren beseitigt werden können, sagen die sozialen Kreationisten von Lyssenko bis Gabriel, und sie beharren viel selbstbewusster und intoleranter als frühere Kreationisten auf ihrem Dogma.   So haben es die Vereinten Nationen schließlich seit 1948 in einer Reihe von Dokumenten (insbesondere seit UNESCO 1950 „The Race Question“) festgeschrieben, die in eine Antirassismuskonvention mündeten.   Eine heilige Aura erhielt das Dogma dadurch, dass man es als notwendige Konsequenz aus Nazigräueln ausgab.  Abweichler wie Thilo Sarrazin müssen nach einem Urteil der Vereinten Nationen aufgrund von Pflichten aus der Antirassismus-Konvention strafrechtlich verfolgt werden.  Diese ideologisch-juristische Situation bildet die  Grundlage für Jahrzehnte rabulistischer Faktenleugnung, dehnbarer Meinungsstraftatbestände (z.B. „Rassismus„, „Fremdenfeindlichkeit„), sozialkreationistischer Inquisition, fortschreitender Verankerung linker kultureller Hegemonie und  bunter Monopolisierung der politischen Willensbildung.

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Nationale IQ-Durchschnitte nach Lynn und Vanhanen 2006: von 68-72 in Subsaharien bis 105-10 in Ostasien

Einen sehr guten Überblick über die Unterschiede in den kognitiven Fähigkeiten verschiedener Bevölkerungsgruppen nach Herkunft und Geschlecht vermittelt Helmuth Nyborg, ein dänischer Entwicklungspsychologe, der dafür  zeitweilig seine Professur verlor und  jetzt nach seiner Emeritierung an einem Buch „Der Selbstmord der Europäischen Völker“ arbeitet, das demnächst herauskommt. Nyborg sieht die Lage noch deutlich pessimistischer als Sarrazin, weil ein einige weitere selten angesprochene Faktoren miteinbezieht, wie etwa evolutionsbedingt zahmeres Sozialverhalten nördlicher Völker, genetische Grundlagen der Fertilität, kognitive Mindestvoraussetzungen der demokratischen Staatsform und Segregationseffekte zwischen inkompatiblen Bevölkerungsgruppen, die auch ohne die verstärkenden Effekte des Islams mit großen Bemühungen um gemeinsame Sozialisation kaum überwunden werden können.  Auf diesen Grundlagen versucht er, den vorprogrammierten Untergang der europäischen Völker zu modellieren und vorherzusagen.  Auch Björn Höckes vielskandalisierte Befürchtungen von Inkompatibilitäten von Europäern mit „lebensbejahenden“ afrikanischen Asylmigranten werden von Nyborg in fundierterer Weise bestätigt und übertroffen.

Nyborgs Zahlen fand in seinen Studien auch eine etwas höhere Durchschnitts-Intelligenz bei Männern im Vergleich zu Frauen.  Dies fand die Universitätsleitung absolut unerträglich und Grund für seine Entlassung, aber die Justiz und spätere vertiefte Forschungen gaben Nyborg Recht.  Natürlich haben die sozialkreationistischen Leugner stets versucht, Nyborg aufgrund irgendwelcher angeblicher Fehler oder Unzulänglichkeiten, wie man sie durch Heraufschrauben on Beweislasten nach Belieben erzeugen kann, als Scharlatan darzustellen.

Im englischsprachigen Gespräch mit dem ebenfalls sehr versierten Stefan Molyneux erlebt man einen vorsichtigen, gewissenhaften Wissenschaftler, der einfach den Fakten folgt, ohne sich politischen Leidenschaften oder Eitelkeiten hinzugeben.  Anders als etwa ein Galilei (laut Paul Feyerabends Buch „Wider den Methodenzwang“) zeigt er keinen erkennbaren Ketzer-Narzissmus.   Wie viele der Wissenschaftler, die sich mit diesen verbotenen Themen beschäftigen, wurde Nyborg, der gerade als linker Student 1968 Hörsäle besetzt hatte, durch Zufall in das Thema getrieben und wäre froh, wenn er die beunruhigenden Erkenntnisse, die ihm seitdem zu Schaffen machen,  widerlegen könnte.

Es ist in höchstem Maße verantwortungslos, wenn Politiker sich bei ihren Planungen auf sozialkreationistisches Wunschdenken stützen, ohne die Möglichkeit in Betracht zu ziehen, dass ein Helmuth Nyborg Recht haben könnte, zumal ein Großteil seiner Aussagen (wie z.B. die biologisch bedingte Erblichkeit sozialen Erfolgs,  die Relevanz des IQ für die moderne Zivilisation, seine Korrelation mit anderen Erfolgsfaktoren, seine Erblichkeit, die Regression von Bevölkerungsgruppen zu ihrem Mittelmaß, die genetische Abwärtsentwicklung seit etwa 1850 in Europa und die nationalen Durchschnitts-IQs von ca. 70 im subsaharischen Afrika) sowieso längst einen erhärteten Stand der wissenschaftlichen Erkenntnis darstellen.

Anhang

Medienecho

Conservo hat unseren Artikel übernommen.

Kurzmeldungen

Thilo Sarrazin warnt in seinem aktuellen Buch „Wunschdenken“ vor der Vervielfachung aufgenommener Humanitärmigranten. Dazu publiziert er folgende Rechnung:

„Aus 500.000 Asylwerbern werden in 15 Jahren 23 Millionen. … Jede Jahrgangskohorte an Flüchtlingen und illegalen Einwanderern wächst im Verlauf von zwei Jahrzehnten durch Familiennachzug und eigene Kinder auf das Fünffache. Ein Beispiel: Ein 20- jähriger Flüchtling zieht seine Ehefrau nach, das Paar bekommt drei Kinder … Nimmt ein Land 500.000 Flüchtlinge in einem Jahr auf, dann hat es in nur 15 Jahren 23 Millionen Menschen zusätzlich zu versorgen. Bei 200.000 wären es zwölf Millionen im Jahr 2030 und 22,6 Millionen im Jahr 2040.“

Prof. Philippe Rushton hat besonders systematisch die erblichen Unterschiede und ihre stammesgeschichtlichen Wurzeln untersucht. Letztlich ergibt sich als Erklärungsgrundlage genau die Unterscheidung zwischen r- und k-Strategie, für die Björn Höcke verteufelt wurde. Es handelt sich bei diesen Mutmaßungen über Selektionsdruck ferner Zeiten vielleicht um die spekulativste Stelle eines ansonsten sehr gut gesicherten Wissensgebäudes, welches weit über das hinaus geht, was man für Sarrazins und Höckes politische Debatte braucht. Einen schnellen Überblick bekommt man durch Rushtons Audiobuch: , dessen Langversion auch in einer deutschen Übersetzung erworben werden kann. Einen guten Überblick liefert ferner Vonderach mit Völkerpsychologie — Was uns unterscheidet.


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Eurabia:Ausländerkriminalität: Die „Einzelfall“-Karte des Schreckens

Ein sicherlich höchst verdienstvolles Projekt, das wir im Auge behalten sollten.  Ein mit Karte ausgestattetes Buch „Deutsche Opfer, Fremde Täter“ gab es vor Jahren schon, aber die Arbeit erfordert längst ein anderes Maß an Genauigkeit bis hin zu wissenschaftlicher Analyse unter realistischen Prämissen ohne sozialkreationistische Schönfärberei. Hier braucht die Wissenschaft Impulse von Amateuren.

Der Wandel

Der Bürger versucht verzweifelt, sich aus der absurden Masseneinwanderungspolitik einen Reim zu machen. Politische Schöpfermythen (Verchwörungstheorien) unterstellen der Planlosigkeit einen Sinn.   Wo Thilo Sarrazin einen irrationalen Prozess sieht, konstruierte Gertrud Höhler einen „Masterplan„, und auch dieser Artikel sieht einen Weltgeist auf verschlungenen Wegen am Werk: eine glaubenslose und daher vermehrungsmüde Bevölkerung wird durch eine gläubige, lebensbejahendere ersetzt.

Ludwig Schick: Wer bei Pegida mitmacht, den erwartet das HöllenfeuerAn Glauben fehlt es uns nicht, aber sehr wohl an einem lebensbejahenden.   Einem auf Selbstverbreitung angelgten Memplex tritt ein auf kollektiven Selbstmord angelegter gegenüber.  Insofern sind wir islamisierungsreif. Wir leben schon seit den Nachkriegsjahren in einem von postchristlichen sozialkreationistischen Glaubensdogmen gestützten HumanitärUNrechtssystem. Die Macht des Glaubens zeigt sich gerade darin, dass kaum einer der verzweifelten Sinnsucher ihn wahrnimmt geschweige denn kritisiert. Auch deshalb muss sich der Wandel auf die ein oder andere Weise ungeordnet Bahn brechen.    Wobei dann, wenn es für die europäischen Völker halbwegs glimpflich ablaufen soll, an erster Stelle wohl  der Zerfall der EU steht.  Die Einsicht kann sich nur von unten her entwickeln, da in der Politik umso mehr das Wunschdenken vorherrscht, je größer die Einheit ist, über die regiert wird.  Auch diese Erkenntnis ist Thema des neuen Sarrazin-Buches, welches derzeit die pseudohumanitären Hetzmedien in frommer Pflichtübung so madig machen wie es irgend geht.

Pegida München: 56. Montagabendspaziergang

dsc_0312.jpgBei Schneewetter und langen Darbietungen des Versammlungsleiters Heinz hielten immer noch 100 Leute auf dem verkleinerten Areal des Platzes vor der Feldherrnhalle bis zum Schluss durch.   Ein Versuch einer Sitzblockade scheiterte daran, dass sich die „nützlichen Idioten“ auf die falsche Straßenseite gesetzt hatten.   Trotz der massiven Störungen durch Blechblasinstrumente, Pfeifen, Tröten und bunte Nazisprechchöre konnten die Demonstranten alles gut wahrnehmen und unversehrt nach Hause gelangen.
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Deutschland: „Allahu Akbar“-Rufe von Erdogans Minaretten

antiislam123Wenn neue Moscheen gebaut werden, hört man immer wieder von Bunt das „Argument“, daß die Minaretten nur zur Zierde seien, und es keine Muezzinrufe geben wird.  Als dann der Muezzinruf dann doch über Deutschlands Dächern zu hören war, hieß es von Bunt, daß dies ja nur zur Eröffnung der Moscheen einmalig so sei. Nun allerdings klingt nach dem Bau einer Moschee in Kiel der Muezzinruf nicht nur einmalig, sondern täglich, immer zu einer Zeit,in der Menschen ihre Mittagsruhe genießen. Botschaften wie „Allahu Akbar“ (Allah ist der Größte) – also genau das was Islamisten auch rufen – schallen durch die Gassen. Kriegsflüchtlinge, die nach offizieller Märchenerzählung von Bunt vor „eben diesen Islamisten“ geflohen sind, werden sich so auch in Deutschland nicht mehr sicher oder bedroht fühlen. Deutschland: „Allahu Akbar“-Rufe von Erdogans Minaretten weiterlesen

Wahlanalyse: Warum wurde Norbert Hofer gewählt?

„Seriöse“ Umfragen renommierter Institute  haben es total anders gesehen: Norbert Hofer würde irgendwo auf Platz 2 landen, und der Sieger der ersten Runde wird wohl der Grüne Van der Bellen. Doch es kam anders: Norbert Hofer von der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ) kam auf circa 35% der Stimmen. Weit abgeschlagen und gerade noch auf Platz 2 gelandet, der von den pseudohumanitären Hetzmedien durch häufige Erwähnung bevorzugte 72-jährige Kandidat der Grünen. ÖVP und SPÖ spielten mit knapp über 10% keine Rolle.

Was ist das Erfolgsgeheimnis?

Was zuerst auffällt ist, daß Norbert Hofer nicht nur ein junger, sondern auch ein sachlicher, ein korrekter und heimatverbundener Kandidat ist. Aber auch jemand, zu dem die Aussage „Flagge zeigen“, wie die FPÖ plakatiert hat, passt. So wollte zu Beginn des Wahlkampfs der Vertreter der Grünen gleich den freiheitlichen Kandidaten Norbert Hofer in irgendwelche dumpfen bunten Bündnisse bzw. Fairnessabkommen hineinzwingen. Doch standhaft und souverän – wie ein richtiger Bundespräsident – winkte er ab. Schließlich ist es wichtig, immer fair und korrekt aufzutreten, und nicht nur im Wahlkampf. Österreich hat schlimmere Probleme, als solche Lächerlichkeiten zu kommentieren und genauso gut könnte man unterschreiben, daß die Erde rund sei. Ruhig und sachlich konterte er die Bunten  Pseudo-Anklagen, und zeigte dennoch auf, daß er neuen frischen Wind reinbringt.

vgl. Auftritt im ORF:

Er ist nämlich nicht nur mit circa 44 Jahren ein sehr junger Kandidat, sondern auch einer, der sich politisch von den anderen Altparteien – die alle mitsamt wie in Deutschland ähnlich argumentieren und rüberkommen – unterscheidet. So wurde klar, daß man unter ihm mit weniger Gesinnungsdiktatur und mehr Meinungsfreiheit rechnen kann. Norbert Hofers Linie scheint hier für viele selbstbewußter und klarer wie die z.B. von einer Frauke Petry oder einem Horst Seehofer in Deutschland. Auch einen Sozialdemokraten würde er zum Bundeskanzler vereidigen, wenn die Wähler es wünschen, und eben nicht – wie z.B. der Grüne – so etwas in inkorrekter Art und Weise – verweigern. Natürlich kann es gut möglich sein, daß es auch noch andere Gründe gab, warum Norbert Hofer so stark gewählt wurde, bzw. es kann auch der Fall sein, daß es andere Gründe waren, hier wollte ich jedenfalls nur mal ein paar Aspekte anführen, die von meiner Sicht aus eine Rolle haben spielen können.

Spannend wird es nun werden in der Stichwahl, vermutlich könnte es allerdings auch sein, daß er nur noch von der Strafraumgrenze den Ball ins Leere Tor schießen muss. Auf alle Fälle hat Österreich schon jetzt sich weitgehend vom großen breiten Bunt-Bündnis mit ihren Bunt-Medien befreit. Den besorgten Bürgern sei Dank.

Bund und Bayern: Aktuelle Wahlumfragen

Wären am kommenden Sonntag Landtagswahlen [Umfrage von GMS, 21.04.2016] , käme die CSU auf 48%, die SPD auf 16%, die Grünen auf 10%, die Alternative für Deutschland (AFD) auf 9% , die Freien Wähler (FW) auf 6%, die FDP auf 5% und die Sonstigen, darunter die Bayernpartei, sollen auf 4% der Wählerstimmen kommen. Die Linke spielt stagnierend mit 2% keine Rolle. Das rot-grüne Lager, daß bei den letzten Landtagswahlen noch 31,3% vereinigen konnte, ist somit um gut 3% auf 28% im Freistaat gefallen.
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HumanitärUNrecht: Sex in Europa statt Wehrdienst in Afghanistan

Das Humanitär(un)recht der EU und UN drängt uns zur schnellen Selbstabschaffung.  Es begann mit dem Nichtzurückweisungsprinzip (GFK und EMRK), welches nach Straßburger Auslegung dazu zwingt, Schlepperkunden an Land zu holen und mit wachsenden Rechtsansprüchen auszustatten, die letztlich zum Bleiberecht führen.  Weiter geht es mit hohen „Menschenrechtsstandards“, denen Griechenland, Belgien, Italien und weitere Staaten nicht gerecht werden können, was zum Zusammenbruch des Dubliner Systems und zum Ruf der Vierten Gewalt nach Grenzöffnung führte, dem Merkel sich beugte.  Die politische Meinungsbildung wird mit der UN-Antirassismuskonvention gegängelt.  Das Geschäftsmodell der „Minderjährigen Unbegleiteten Flüchtlinge“ (MUFl, Ankerkinder) stützt sich wiederum auf die UN-Kinderrechtskonvention.  Diese räumt dem Wohl beliebiger fremder Kinder Vorrang vor den Rechten aufnehmender Völker ein.  So liest sie jedenfalls ein Rechtsgutachten eines mit der Regierung verzahnten Fachverbandes, der die vom Bundestag beschlossene kurzzeitige Aussetzung des Familiennachzuges für rechtswidrig erklärt und mit ihrer Niederklagung oder Aushebelung droht.  Weitere „Menschenrechte“ sind im Anmarsch.   So etwa Erweiterungen der Gründe, die ein Bleibe- oder Nachzugsrecht rechtfertigen (z.B. durch Etablierung des Begriffs „Klimaflüchtling“).    Einschlägige Stiftungen fordern stets bedenkenlos im Namen von UN-Menschenrechten den „gleichberechtigten“ Zugang Fremder zu den von Deutschen erarbeiteten sozialen Sicherungssystemen.    Um reale Folgen scheren solche dogmatischen Papiere sich nicht.  Unter den Kölner Sexmobstern befanden sich einige Zöglinge besonders ausgezeichneter Integrations-Modellprojekte.   Vermutlich wurden sie kriminell, weil ihnen ihr Menschenrecht auf Elternnachzug vorenthalten worden war.  So argumentieren jedenfalls die  Asylindustriellen in ihren Appellen und Gutachten.

von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!