Kontroverse Debatte zwischen Regierungsbehörde und PEGIDA Bayern

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Facebook-Seite der EU-Kommission- Vertretung in Deutschland. Der Name „Europäische Kommission“ ist irreführend, da gar nicht alle Länder in Europa Mitglied der EU sind.

Zu Weihnachten gab es eine kontroverse Debatte zwischen der Europäischen Kommission – Vertretung in Deutschland (Regierungsbehörde)  und  PEGIDA Bayern.  Dabei beharrte die EU-Kommission darauf, daß sich die Mitgliedsländer angeblich auf „gemeinsame Werte“ verständigt haben.  Komisch, daß sie ihren „Fahrplan“ schon im nächsten Satz fast selbst widerlegen, indem sie von „neben Euch (..) feiern“ sprechen. Das es andere Kulturen gibt, die andere Wertvorstellungen und Feste haben, scheinen sie gekonnt zu ignorieren. Es wurde daher klar gemacht, wenn es der EU-Kommission tatsächlich um gemeinsame Werte geht, es wichtig sein wird, die PEGIDA-Konzepte umzusetzen und zu beachten, den diese wollen „Grenzen dicht“ machen für fremde kulturelle Werte, die nicht den gemeinsamen Werten des europäischen Abendlandes entsprechen. Nach unserer Antwort blieb eine weitere Antwort der EU-Kommission aus.

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Bildbericht des 44. Münchner Abendspazierganges

Am 01.02.2016 fand in der bayerischen Landeshauptstadt der traditionelle Münchner Abendspaziergang statt. Hier die Eindrücke mit Bildern und  einem ersten Video von der Sitzblockade:

Bunt schreiend am Boden – Video:

Nürnberger Demo „gegen Gewalt“

In Nürnberg versammelten sich gestern wie auch von uns angekündigt um 14:00 am Hauptmarkt Russlanddeutsche und andere über die aktuelle Asylpolitik besorgte Bürger zum Protest. Es gab einige Redebeiträge aus dem AfD- und PEGIDA-Umfeld.

S. etwa hier

Daraus geht nicht viel mehr als ein vages Unbehagen angesichts zunehmender Migrantenkriminalität und Politkorrektheit hervor.
Unklar bleibt auch, welche Rolle die Missverständnisse und Fehlinformationen um die sexuell missbrauchte 13jährige Lisa ggf noch spielten.

In Ellwang hatten sich kurz zuvor 800 Russlanddeutsche zu einer Demonstration versammelt, auf der auch AfD-Leute anwesend waren. Daraus konstruierte CDU-MdB Roderich Kiesewetter zuletzt Verschwörungstheorien und darauf gestützte Vorwürfe gegen Seehofer.

Anhang

Kurznachrichten

Ein YT-Video soll bezeugen, dass das Temperament südländischer junger Männer die Münchner U-Bahn bereichert.
StatusQuoNews zitiert einen Münchner Bundespolizisten, der in Passau, Freilassing und am Münchner Hauptbahnhof arbeitet:

Inzwischen sind 95 Prozent der Flüchtlinge alleinstehende Männer. Die Hälfte der Leute haben keine gültigen Pässe oder Dokumente. Was wirklich passiert, bekommen die Leute nicht mit. […] In den letzten paar Monaten, habe ich genau EINE Strafanzeige gegen einen Deutschen geschrieben. Der Rest waren nur Flüchtlinge. Am Hauptbahnhof werden Frauen regelmäßig sexuell belästigt und bepöbelt. Wenn wir ein Platzverbot aussprechen, werden wir angeschrien: „You are not my police. You are a racist.“ Wenn ein Flüchtling bei der Kontrolle abhauen will, dürften wir ihn nicht mal festhalten. Das ist von oben vorgegeben.

In Miesbach am Tegernsee kam es zu einer Raub zwischen Asylbewerbern und Festnahme.
Von einer üblen Antänzerei, die für einen couragierten Helfer in Kopftreterei mündete, wird aus Passau berichtet.
S. auch frühere Gräuel des Monats.


PEGIDA Bayern diskutiert. Wir fördern in Bayern und insbesondere München die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.

Seehofer „empört“ mit Putinbesuch

Horst Seehofer fliegt diese Woche zu Wladimir Putin nach Moskau. Nichts so normal wie das, aber die Medien zelebrieren „Empörung“. Von Grünen bis GroKo sind alle „empört“, weil hinter einem Erstarken „rechter Netzwerke“ Moskau stecken soll, welches im Fall Lisa irgendwas „hybrides“ macht. So hybrid wie in der Ostukraine. Was auch immer das gewesen sein mag. Irgend etwas hochmodernes fieses jedenfalls. Und Seehofer ist dabei Putins Gesinnungsgenosse. Seehofer „empört“ mit Putinbesuch weiterlesen

Der Bayerische Rundfunk – Sargnagel der Heimat

 

 Der BR und sein Publikum – eine Entfremdung

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Es wächst auseinander, was nicht zusammengehört.

Die Berichterstattung  im BR nimmt geradezu gespenstische Züge an. In Sendungen wie z.B. “Zündfunk” oder “Kindernachrichten” zeigen Journalisten ohne Gewissen keine Skrupel ihr Publikum von A-Z zu desinformieren. Selbst Kinder werden schamlos indoktriniert. Einerseits die Bigotterie um den Mißbrauch Minderjähriger. Andererseits die Vergewaltigung einer noch unbeleckten Meinungsbildung. Indoktrination Minderjähriger ist noch kein Straftatbestand. Da stünden einige Redakteure bereits mit einem Fuß im Gefängnis.

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Die Stunde Null im BR und den Medien allgemein

Wir wähnten uns im Zeitalter des „Qualitätsjournalismus“. Aufgewacht sind wir im Sumpf der Lügenpresse. Gestrandet an den Gestaden der Sensationsgier, Skandalisierungen und Niveaulosigkeit. Die naive Mediengläubigkeit hat sich überlebt. Die Heilige Kuh der vormals angesehenen Presse ist in den Ewigen Jagdgründen. Dem BR bläst ein kalter Wind ins Gesicht.

Demagogen sind bunt. Doppelmoral auch.

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Schmutziger Journalismus

Die Glaubwürdigkeit der Vierten Gewalt als Korrektiv der Politik ist verspielt. Das Ansehen von Presse und TV am Tiefpunkt. Der Flurschaden immens. Vor einer Generation noch unvorstellbar. Selbst hartgesottene gelernte DDR-Bürger bezeichnen die aktuelle Situation im Hinblick auf die Medien als monstruöser als zu schlimmsten Stasi-Zeiten. Zwischen Volk und Medien zieht sich ein Stacheldraht des Mißtrauens. Pegida-Teilnehmer sind oft nur noch gegen „Hetz-Gebühr“ bereit, Reportern Interviews zu gewähren. Journalisten bewegen sich in der Öffentlichkeit bereits an der Grenze zur Tageslichttauglichkeit. Die Filterung und Verdrehung der Zitate, Fakten und Daten ist regelmäßig eine Zumutung. Das ist der echte SKANDAL. Dem politischen Gegner wird das Wort im Mund bis zur Bedeutungsumkehr verdreht (z.B. KZ-Zitat von Akif Pirincci), Antworten aus Interviewpartnern mit schmutzigen Tricks heraus gestalkt (z.B. Petry-Schießbefehl).  Sauberes journalistisches Handwerk erfordert sorgfältige und gewissenhafte Recherchen. Schmutziger Journalismus hat das Klima vergiftet. Die Chemie zwischen Medien und Konsument stimmt nicht mehr. Verantwortliche Medienverteter peilen nicht, daß Volk und Meinungseliten auf verschiedenen Wellenlängen unterwegs sind. Die Lage ist dermaßen desaströs, daß selbst ein Neuanfang durch Selbstreinigungskräfte kaum vorstellbar ist. Die große Mehrheit der jetzigen Medienelite ist nicht mehr vermittelbar. In Bayern und in Deutschland sind wir in der Stunde Null des Journalismus angekommen.

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GEZ-Boykott und Widerstand

Der Widerstand gegen die Lügen-Infusionen wächst. Die Wut bei den Bürgern auch. Sich gegen Gebühr zum Narren halten zu lassen mutet mitteralterlich an. Die Medien und deren Unterwürfigkeitsprediger führen das Mittelalter durch die Hintertüre wieder ein.

Links zur Formierung des Widerstands

http://www.akademie.de/print/135039/page/3

https://www.facebook.com/GEZ.Boykott

Pressecodex

Der Pressecodex scheint nicht nur beim BR ein Schattendasein zu führen. Auszug:

„2. Sorgfalt:Recherche ist unverzichtbares Instrument journalistischer Sorgfalt. Zur Veröffentlichung bestimmte Informationen in Wort, Bild und Grafik sind der nach den Umständen gebotenen Sorgfalt auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen und wahrheitsgetreu wiederzugeben. Ihr Sinn darf durch Bearbeitung, Überschrift oder Bildbeschriftung weder entstellt noch verfälscht werden. Unbestätigte Meldungen, Gerüchte und Vermutungen sind als solche erkennbar zu machen. Symbolfotos müssen als solche kenntlich sein oder erkennbar gemacht werden.

3. Richtigstellung: Veröffentlichte Nachrichten oder Behauptungen, insbesondere personenbezogener Art, die sich nachträglich als falsch erweisen, hat das Publikationsorgan, das sie gebracht hat, unverzüglich von sich aus in angemessener Weise richtigzustellen.

13. Unschuldsvermutung: Die Berichterstattung über Ermittlungsverfahren, Strafverfahren und sonstige förmliche Verfahren muss frei von Vorurteilen erfolgen. Der Grundsatz der Unschuldsvermutung gilt auch für die Presse.“

Aufgaben des öffentlich-rechtlichen Rundfunks

Der Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ergibt sich aus dem Grundgesetz, er ist darüber hinaus unter anderem  im Rundfunkstaatsvertrag gesetzlich festgeschrieben. Danach soll der öffentlich-rechtliche Rundfunk mit seinen Programmangeboten „zur Information, Bildung, Beratung, Kultur und Unterhaltung einen Beitrag zur Sicherung der Meinungsvielfalt und somit zur öffentlichen Meinungsbildung“ leisten. 

„Meinungsvielfalt“ – von wegen ……

Zuviele Bürger sprechen anno 2016 nur noch hinter vorgehaltener Hand. Zuviele heulen mit den Wölfen aus Furcht vor Repression.

Ein Großteil der Sendungen, selbst der Nachrichten, ist nicht frei von Indoktrination. Teils durch Suggestion, bisweilen subtil, manchmal raffiniert, infam und perfide. Nach früherem Verständnis forciert der BR eine eindeutig „linkslastige“ Meinungsbeeinflussung. Die oft geschickt verpackte Propaganda wäre unter der veralteten Kategorisierung „linkslastig“ nicht umfassend definiert. Sie wird  de facto eher geprägt durch eine pseudohumanitäre Bevormundungsattitüde, Missionierungseifer und dekadenten Aspekten. Der „lunatic fringe“ (=die verrückten Randgruppen) einer Gesellschaft werden unverhältnissmäßig aufgewertet. Das Irrationale leuchtet. Statt wertfreier und ausgewogener Berichterstattung erfolgt eine Konditionierung des Publikums durch tendenziöses Wiederholen oder Weglassen von Informationen. Ausgewählte Personen oder vermeintliche Experten flössen dem Konsumenten in feiner Dosierung und hirngerechten Häppchen die gewünschte Meinung und Orientierung ein. Propaganda wird umlackiert als Information und Bildung. Selbst im Schulfunk, bei „Radio Wissen“ agitieren Redakteure, die den Stallgeruch der Antifa in den BR einbringen.

BR-„Kriegsberichterstattung“ gegen Rechts

„Es heißt, das erste, was im Krieg stirbt, sind Wahrheit und Anständigkeit. Diesmal starben sie schon vor dem Krieg.“© Wolfgang J. Reus (1959 – 2006), deutscher Journalist, Satiriker, Aphoristiker und Lyriker

Wahrheit und Anständigkeit beim BR ? Eher ein Fall für die Palliativstation. Die Journaille des BR gehört zu den Frontkämpfern der Lügenpresse. Allein die Berichterstattung über Pegida gehört zu den Dokumenten des Unmenschen.  Dies aufzuarbeiten ist eine Aufgabe der Zukunft und es lohnt sich, die BR-Beiträge gut zu dokumentieren und zu archivieren.

Assoziationen werden wach

Krieg lebt vom Feindbild. Dieses basiert auf anhaltender und subtiler Indoktrination. Je subtiler, desto besser. Journalisten prostituieren sich wider besseres Wissen und lassen sich kaufen, instrumentalisieren sich und andere durch Suggestion, Interviews und Kommentare. Die Propaganda-Maschinerie läuft und assoziiert durchaus an so folgenschwere Eingriffe in die weiteren Abfolgen der Ereignisse wie die Emser Depesche (1870), dem Überfall auf den Sender Gleiwitz (1939), dem Zwischenfall im Golf von Tongking (1964), der „Brutkastenlüge“ (1990) oder die angeblichen „Massenvernichtungswaffen“ im Irak, die in Wirklichkeit nichts anderes waren als viel schlimmere Waffen: die Massenvernichtungswaffen der Medien. Die Journalisten, Presstituierten und deren Seilschaften haben inzwischen einen Grad an moralischem Zerfall erreicht, die den Vergleich mit einem Bordell nicht zu scheuen brauchen. Im Gegenteil: für eine Hure käme eine Gleichstellung mit dem typischen Presstituierten der Medienbranche einer Beleidigung gleich.

https://de.wikipedia.org/wiki/Tonkin-Zwischenfall

https://de.wikipedia.org/wiki/Brutkastenl%C3%BCge

Ist der geradezu obsessive „Kampf gegen Rechts“ Axiom oder Doktrin im BR? Der BR ein Abklingbecken für Linksextreme? Fast gewinnt man den Eindruck, der BR sei verlängerter Arm und Steigbügelhalter für die willige Manövriermasse der Antifa und die nützlichen Idioten auf der Straße, die Versammlungsräume der AfD „entglasen“, Plakate abreißen und bei Bedarf auch mal „München ist bunt“-Schilder an Restaurants kleben, Autos anzünden und Steine werfen. Kein Wunder, daß sich diese an Lebenserfahrungen armen hooligans angesichts des ideologischen Plunders im BR ihre Weltanschauung daraus basteln, um dann Steine und Flaschen für eine bessere Welt auf ihre Zufalls-Opfer werfen.

Gruene-schmieren-Hakenkreuze

False-flag Aktionen der Grünen und Buntstasi. Die Dunkelziffer liegt wahrscheinlich jenseits vorsichtiger Mutmaßungen.

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Pinscher, Penner und andere „Rechtsextremismus-Experten“ schwadronieren dann regelmäßig in den einschlägigen Sendungen wie „Quer“, „Kontrovers“, „Münchner Runde“, um dem Bürger die nötige Erhaltungsdosis an Einschüchterung und Duckmäusertum zu transfundieren. Das Kartell der Hohen Priester der offiziösen Meinungsführerschaft, political correctness und Tugendwächter übertrifft mittlerweile die schlimmsten Auswüchse aus den Zeiten von SED und Karl-Eduard von Schnitzlers „Schwarzen Kanal“. Lang gediente DDR-Bürger stellen dies unisono und en masse fest.

Bei den GEZ-Zahlern brodelt es schon lange:

„Lieber BR. Alle seriösen Angebote zum Extremismus (Bundeszentrale, Landeszentrale)
beleuchten auch Linksextremismus und Islamismus. Nur der BR nicht ! warum ?“
von Johann Maczajczyk (4.2.2014)

Foto unter: Dieter Stein (Chefredakteur „Junge Freiheit“)

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Dem verkrusteten Establishment geht die Düse. Im Breiten Bündnis der Besten der Guten floriert die Politik des erhobenen Zeigefingers. Die Elite des moralischen Imperialismus beschimpft das eigene Volk und unwillige ausländische Regierungen.  Die Vertreter unzeitgemäßer Machtstrukturen üben sich in Alarmismus, gar in Muffensausen und Panik. „Die Brandmauer gegen rechts bröckelt“ schnaubte die grüne Kassandra und Gedenksteinschänderin Katharina Schulze. Die reaktionären politischen Besitzstandswahrer feuern aus allen publizistischen Rohren. In der berechtigten Sorge, daß Ihnen die Felle davonschwimmen, verstärkt sich Hysterie (Stichwort Petry und der Schießbefehl) und Wagenburgmentalität. Fraktionsübergreifend in Parteien und Redaktionsstuben. Von Heribert Prantl bis Katharina Schulze – wie in einem aufgescheuchten Hühnerhaufen. Die Rolle des Wolfs übernehmen AfD, Pegida, Henryk M. Broder, Akif Pirincci, die JUNGE FREIHEIT – nach der bleiernen Zeit von 30 Jahren grüner Sprach- und Gesinnungspolizei weht endlich ein frischer Wind im Land.

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ZDF-Journalist Herles: „Es gibt Anweisungen von oben“

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Reine Propaganda für die Regierung. PEGIDA-Spaziergänger  wie Stefan Werner verbreiten die Kernaussagen des ZDF-„Maulwurfs“ mit einem Bild. Eine überraschende Enthüllung dürfte dies aber inzwischen für immer weniger Menschen in Deutschland sein.

 

Epoch Times schreibt:

Regierungsjournalismus: Der Journalist und Publizist Wolfgang Herles, der jahrelang für das ZDF in leitenden Positionen tätig war, hat konstatiert, dass es im Sender „Anweisungen von oben“ gebe.“Auch im ZDF sagt der Chefredakteur, `Freunde, wir müssen so berichten, dass es Europa und dem Gemeinwohl dient`. Und da muss er in Klammer gar nicht mehr dazu sagen, `wie es der Frau Merkel gefällt`“, so Herles am Freitag im „Deutschlandfunk“.

 

Treibjagd mit Petry-Schießbefehl-Lüge gestartet

Vorbemerkung 2016-03-30: inzwischen gibt es ein wunderbares Jasinna-Video über die „Petry-Schießbefehl-Nummer“.  Wir prägten gleich zu Beginn dafür das Wort Petry-Schießbefehl-Lüge und stellten sie in eine Reihe mit anderen Lügen dieser Art.  Das dient der schnellen Kommunikation über Nummern dieser Art, welche die Lügenbarone weiter unverdrossen abziehen. Treibjagd mit Petry-Schießbefehl-Lüge gestartet weiterlesen

Eisenstangen-Heiko Maasregelt Juristen

Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) wirft prominenten Juristen, die eine Rückkehr zur strikten Anwendung des geltenden Asylrechts fordern, geistige Brandstiftung zu gunsten von PEGIDA und Verschwörungstheoretikern vor.

Der deutsche Justizminister erklärt öffentlich, dass die vielen prominenten Juristen, die „unsere Regierung“ kritisieren, zur geistigen Brandstiftung beitragen und wie Wasser auf den Mühlen von „Pegida und Verschwörungstheoretikern“ sind (und sich folglich auf die Zunge beißen sollten).

Maas sagt wörtlich: Eisenstangen-Heiko Maasregelt Juristen weiterlesen

Zapp fürchtet ästhetisierte, intellektualisierte „Neue Rechte“

NDR-Buntstasi fürchtet „Neue Rechte“, die ihnen nicht mehr die plumpen Hass- und Schmuddelbilder bieten, die sie für ihre „Rechtsextremismusforschungs“-Arbeit brauchen. ZAPP berichtet besorgt über Identitäre, Einprozent und ästhetisierte, intellektualisierte Filme von Kamerateams, die sich nicht ausfragen lassen wollen.

Man sieht an dem Videofilm sehr deutlich, in welcher Ecke die Buntstasi den patriotischen Protest haben will und wie tief besorgt sie darüber ist, dass das bei einigen Akteuren dieses Umfelds nicht mehr so recht klappen will. Natürlich wird noch versucht, auch diese Akteure soweit möglich mit Schmuddeleien wie etwa skandalträchtigen Nebenbemerkungen aus einer privaten Rede von Björn Höcke zu beschmieren und in den Verdacht der Verfassungsfeindlichkeit zu bringen. Dafür hält sich ein ÖR-Sender ja immer seine „Rechtsextremismusexperten“, die als eine Art parastaatliche Gesinnungspolizei mit staatlichen Stellen vernetzt zu sein scheinen. Wo das zur Stigmatisierung nicht ausreicht, versucht man es noch mit etwas Gruselmusik.

Wie in der Branche üblich klopft „Rechtsextremismusexperte“ David Begrich (mit angeschlossenem Verein Miteinander e.V.) das Wahlproramm der AfD auf Bezüge zu Volk, Nation, Identität und dergleichen Volkssouveränitätsideen ab, um mit dem üblichen Gemisch aus Assoziationen und grundgesetzwidrig-demophoben Scheinargumenten deren Ausgrenzung aus dem erlaubten Diskurs vorzubereiten. Womit das Geschäftsmodell der Buntstasi umrissen wäre.

PEGIDA Bayern liefert mit dem Mobilisierungsvideo „Aufstand der Anständigen“ sicherlich auch schon einem Heer von Experten Anlässe zu besorgten Studien.

Warum sich das Kamerateam nicht ausfragen lassen will, liegt auf der Hand. Wir haben es nicht mit Journalismus sondern mit Buntstasi zu tun: Oppositionsverleumdungsapparaten eines politmedialen Rufmörderkartells, das jede Information für unlautere Zwecke nutzt, die mit der Funktion einer unabhängigen Berichterstattung wenig bis nichts zu tun haben.

PEGIDA Bayern diskutiert und bereitet sich auf Kundgebungen in Bayern und München vor.

von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!