Pegida München: 56. Montagabendspaziergang

dsc_0312.jpgBei Schneewetter und langen Darbietungen des Versammlungsleiters Heinz hielten immer noch 100 Leute auf dem verkleinerten Areal des Platzes vor der Feldherrnhalle bis zum Schluss durch.   Ein Versuch einer Sitzblockade scheiterte daran, dass sich die „nützlichen Idioten“ auf die falsche Straßenseite gesetzt hatten.   Trotz der massiven Störungen durch Blechblasinstrumente, Pfeifen, Tröten und bunte Nazisprechchöre konnten die Demonstranten alles gut wahrnehmen und unversehrt nach Hause gelangen.
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Deutschland: „Allahu Akbar“-Rufe von Erdogans Minaretten

antiislam123Wenn neue Moscheen gebaut werden, hört man immer wieder von Bunt das „Argument“, daß die Minaretten nur zur Zierde seien, und es keine Muezzinrufe geben wird.  Als dann der Muezzinruf dann doch über Deutschlands Dächern zu hören war, hieß es von Bunt, daß dies ja nur zur Eröffnung der Moscheen einmalig so sei. Nun allerdings klingt nach dem Bau einer Moschee in Kiel der Muezzinruf nicht nur einmalig, sondern täglich, immer zu einer Zeit,in der Menschen ihre Mittagsruhe genießen. Botschaften wie „Allahu Akbar“ (Allah ist der Größte) – also genau das was Islamisten auch rufen – schallen durch die Gassen. Kriegsflüchtlinge, die nach offizieller Märchenerzählung von Bunt vor „eben diesen Islamisten“ geflohen sind, werden sich so auch in Deutschland nicht mehr sicher oder bedroht fühlen. Deutschland: „Allahu Akbar“-Rufe von Erdogans Minaretten weiterlesen

Wahlanalyse: Warum wurde Norbert Hofer gewählt?

„Seriöse“ Umfragen renommierter Institute  haben es total anders gesehen: Norbert Hofer würde irgendwo auf Platz 2 landen, und der Sieger der ersten Runde wird wohl der Grüne Van der Bellen. Doch es kam anders: Norbert Hofer von der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ) kam auf circa 35% der Stimmen. Weit abgeschlagen und gerade noch auf Platz 2 gelandet, der von den pseudohumanitären Hetzmedien durch häufige Erwähnung bevorzugte 72-jährige Kandidat der Grünen. ÖVP und SPÖ spielten mit knapp über 10% keine Rolle.

Was ist das Erfolgsgeheimnis?

Was zuerst auffällt ist, daß Norbert Hofer nicht nur ein junger, sondern auch ein sachlicher, ein korrekter und heimatverbundener Kandidat ist. Aber auch jemand, zu dem die Aussage „Flagge zeigen“, wie die FPÖ plakatiert hat, passt. So wollte zu Beginn des Wahlkampfs der Vertreter der Grünen gleich den freiheitlichen Kandidaten Norbert Hofer in irgendwelche dumpfen bunten Bündnisse bzw. Fairnessabkommen hineinzwingen. Doch standhaft und souverän – wie ein richtiger Bundespräsident – winkte er ab. Schließlich ist es wichtig, immer fair und korrekt aufzutreten, und nicht nur im Wahlkampf. Österreich hat schlimmere Probleme, als solche Lächerlichkeiten zu kommentieren und genauso gut könnte man unterschreiben, daß die Erde rund sei. Ruhig und sachlich konterte er die Bunten  Pseudo-Anklagen, und zeigte dennoch auf, daß er neuen frischen Wind reinbringt.

vgl. Auftritt im ORF:

Er ist nämlich nicht nur mit circa 44 Jahren ein sehr junger Kandidat, sondern auch einer, der sich politisch von den anderen Altparteien – die alle mitsamt wie in Deutschland ähnlich argumentieren und rüberkommen – unterscheidet. So wurde klar, daß man unter ihm mit weniger Gesinnungsdiktatur und mehr Meinungsfreiheit rechnen kann. Norbert Hofers Linie scheint hier für viele selbstbewußter und klarer wie die z.B. von einer Frauke Petry oder einem Horst Seehofer in Deutschland. Auch einen Sozialdemokraten würde er zum Bundeskanzler vereidigen, wenn die Wähler es wünschen, und eben nicht – wie z.B. der Grüne – so etwas in inkorrekter Art und Weise – verweigern. Natürlich kann es gut möglich sein, daß es auch noch andere Gründe gab, warum Norbert Hofer so stark gewählt wurde, bzw. es kann auch der Fall sein, daß es andere Gründe waren, hier wollte ich jedenfalls nur mal ein paar Aspekte anführen, die von meiner Sicht aus eine Rolle haben spielen können.

Spannend wird es nun werden in der Stichwahl, vermutlich könnte es allerdings auch sein, daß er nur noch von der Strafraumgrenze den Ball ins Leere Tor schießen muss. Auf alle Fälle hat Österreich schon jetzt sich weitgehend vom großen breiten Bunt-Bündnis mit ihren Bunt-Medien befreit. Den besorgten Bürgern sei Dank.

Bund und Bayern: Aktuelle Wahlumfragen

Wären am kommenden Sonntag Landtagswahlen [Umfrage von GMS, 21.04.2016] , käme die CSU auf 48%, die SPD auf 16%, die Grünen auf 10%, die Alternative für Deutschland (AFD) auf 9% , die Freien Wähler (FW) auf 6%, die FDP auf 5% und die Sonstigen, darunter die Bayernpartei, sollen auf 4% der Wählerstimmen kommen. Die Linke spielt stagnierend mit 2% keine Rolle. Das rot-grüne Lager, daß bei den letzten Landtagswahlen noch 31,3% vereinigen konnte, ist somit um gut 3% auf 28% im Freistaat gefallen.
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HumanitärUNrecht: Sex in Europa statt Wehrdienst in Afghanistan

Das Humanitär(un)recht der EU und UN drängt uns zur schnellen Selbstabschaffung.  Es begann mit dem Nichtzurückweisungsprinzip (GFK und EMRK), welches nach Straßburger Auslegung dazu zwingt, Schlepperkunden an Land zu holen und mit wachsenden Rechtsansprüchen auszustatten, die letztlich zum Bleiberecht führen.  Weiter geht es mit hohen „Menschenrechtsstandards“, denen Griechenland, Belgien, Italien und weitere Staaten nicht gerecht werden können, was zum Zusammenbruch des Dubliner Systems und zum Ruf der Vierten Gewalt nach Grenzöffnung führte, dem Merkel sich beugte.  Die politische Meinungsbildung wird mit der UN-Antirassismuskonvention gegängelt.  Das Geschäftsmodell der „Minderjährigen Unbegleiteten Flüchtlinge“ (MUFl, Ankerkinder) stützt sich wiederum auf die UN-Kinderrechtskonvention.  Diese räumt dem Wohl beliebiger fremder Kinder Vorrang vor den Rechten aufnehmender Völker ein.  So liest sie jedenfalls ein Rechtsgutachten eines mit der Regierung verzahnten Fachverbandes, der die vom Bundestag beschlossene kurzzeitige Aussetzung des Familiennachzuges für rechtswidrig erklärt und mit ihrer Niederklagung oder Aushebelung droht.  Weitere „Menschenrechte“ sind im Anmarsch.   So etwa Erweiterungen der Gründe, die ein Bleibe- oder Nachzugsrecht rechtfertigen (z.B. durch Etablierung des Begriffs „Klimaflüchtling“).    Einschlägige Stiftungen fordern stets bedenkenlos im Namen von UN-Menschenrechten den „gleichberechtigten“ Zugang Fremder zu den von Deutschen erarbeiteten sozialen Sicherungssystemen.    Um reale Folgen scheren solche dogmatischen Papiere sich nicht.  Unter den Kölner Sexmobstern befanden sich einige Zöglinge besonders ausgezeichneter Integrations-Modellprojekte.   Vermutlich wurden sie kriminell, weil ihnen ihr Menschenrecht auf Elternnachzug vorenthalten worden war.  So argumentieren jedenfalls die  Asylindustriellen in ihren Appellen und Gutachten.

Die überwiegende Mehrheit der Muslime…

bzw. der jungen kräftigen Männer, die nach Deutschland bis teilweise vor die Haustüre eines jeden einzelnen von uns  kommen , sind vor Krieg und Terror geflohen.  Sie unterlassen keine Hilfeleistung, wenn Frauen gedemütigt und gesteinigt werden, viel mehr wollen sie Kinder und Frauen nachholen, um auch ihnen Schutz zu gewähren. Natürlich gibt es auch einige wenige Terroristen und Islamisten in diesen Ländern, aber die werden von der überwiegenden Mehrheit der Muslime aufgehalten, wenn Frauen gesteinigt und geköpft werden. Denn der Islam hat damit nichts zu tun und wird nur falsch interpretiert. Die überwiegende Mehrheit der Muslime… weiterlesen

Rückstoß ins Mittelalter. Koranschulen statt Nobelpreis.

Im Zeitraffer und aus der Vogelperspektive wirft Wolfgang Burgdorf ein erhellendes Schlaglicht auf Entwicklungen und Realitäten im Islam.

„Oft hört man aus der arabischen Welt Klagen über westliche Dominanz und Unterdrückung. Man darf sich fragen, wer wen seit Jahrzehnten zwingt, dem anderen einen Großteil des eigenen Wohlstandes für eine schmierige Flüssigkeit zu überlassen. Und was ist aus diesen Reichtümern geworden? In den vergangenen sieben Jahrzehnten hätten die reichen islamischen Erdölstaaten das beste Universitäts- und Bildungssystem der Welt aufbauen können. Sie hätten auch ihre ärmeren islamischen Brüder mit Bildungsinstitutionen beglücken können. Die islamische Welt wäre „dem Westen“ heute haushoch überlegen. Auch die reichsten Universitäten in Amerika hätten mit dem Ölgeld der Araber nicht konkurrieren können. Die islamischen Länder hätten „den Westen“ in fast allen Disziplinen weit hinter sich gelassen.

„Aber – sie haben sich anders entschieden. Statt Universitäten zu gründen, finanzierten sie Koranschulen von Nigeria bis Indonesien. Statt ihre Jugend auszubilden, schufen sie mit unfassbaren Summen eine globale Selbstverdummungsindustrie.
Indonesien war einst ein vielversprechendes Schwellenland. 2003 wurde in der ersten Provinz, in Aceh, die Scharia eingeführt. Dort liegen nun die Wirtschaft und das höhere Bildungssystem am Boden. Möglicherweise wird Indonesien zu einem neuen Pakistan oder Afghanistan. Die wahhabitische Auslegung des Korans, selbst erst eine Erfindung des 18. Jahrhunderts und vor der Entdeckung des Erdöls nur von regionaler Bedeutung, war Indonesien bis in die jüngste Zeit fremd. Sie kam mit den Koranschulen ins Land, die von religiösen Stiftungen aus den Golfstaaten finanziert werden. Die gleichen Stiftungen, die den zivilgesellschaftlichen säkularen Arabischen Frühling abwürgten, indem sie islamische Gruppen mit Geld und Waffen überschütteten.
Ähnliches geschah auf der anderen Seite der Welt in Westafrika. Boko Haram, die Geisel Nigerias und seiner Nachbarstaaten, heißt so viel wie: Westliche Bildung ist Sünde. Mohammed Yusuf, der Gründer der Sekte, lehnte sogar die Vorstellung der Kugelgestalt der Erde als „westlich“ ab. Seine Anhänger kann man als ‚Generation Koranschule‘ bzw. ‚Generation Dschihad‘, bezeichnen. Finanziert werden sie aus Saudi-Arabien. Wo sich die Koranschulen ausbreiten, verfällt das säkulare Schulsystem. Sicherlich sind hier auch andere soziale und wirtschaftliche Gründe zu nennen. Aber der Erdölreichtum, mit dem die globale islamische Selbstverdummungsindustrie finanziert wird, ist ein Hauptproblem. Heute multipliziert sie sich mit Hilfe des Internets exzeptionell. Verblödung ganzer Generationen nach dem Schneeballsystem.
Die Perspektivlosigkeit junger arbeitsloser Moslems zu besiegen, ist nicht allein die Jahrhundertaufgabe Europas. Es wäre zunächst die vornehmste Aufgabe der Golfstaaten, die dafür auch über weit mehr Mittel verfügen als Europa. Aber sie versagen.
…..Es gab und gibt keine herausragenden wissenschaftlichen Leistungen in der islamischen Welt, bis auf die frühmittelalterliche Medizin, philosophisch- literarische Übersetzungen aus dem Griechischen zur selben Zeit. Keine patenttaugliche Erfindung, die etwas zum Wohl der Menschheit beigetragen hätte, stammt aus der islamischen Welt. Das sollte man durchaus bedauern.

hoodbhoy, pakistanischer atomphysiker über islamische rückständigkeit
Burgdorf weiter:

Die Wahhabitische Verblödungsindustrie mit ihren Koranschulen, der militanten Simplifizierung und dem Eintrichtern von sogar unter Gelehrten höchst strittigen Suren rund um die Welt führt zu einer enormen kulturellen Verarmung zunächst der Moslems, und da sie wenn sie die Macht dazu haben, schnell zur Zerstörung noch vorhandener Kulturgüter übergehen, zur kulturellen Verarmung der Menschheit.
Es gibt hierauf nur eine Antwort: Weg vom Öl! Grüne Energie ist die beste Entgegnung auf die einfältige Kultur der Saudis. Wäre die Welt ehrlich zu sich selbst, müsste sie die Araber am Golf boykottieren. Aber vielleicht ist es schon zu spät. Die Ölscheichs haben sich bereits in viele unserer führenden Wirtschaftsunternehmen eingekauft und betreiben dies weiter. Viele Immobilien in unseren Großstädten sind in arabischer Hand.
Europa, Europas Muslime müssen dem ein aufgeklärtes Islamverständnisses entgegensetzen. Man muss jungen Menschen vermitteln, warum bleibende Entscheidungsfreiheit attraktiver ist als einmalige Unterwerfung.

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Burgdorf scheint davon auszugehen, dass islamische Stagnation etwas besonderes ist, und dass Zivilisationen normalerweise aufblühen würden, wenn nur die Individuen genügend Freiheit haben.
Dem entgegenzuhalten wäre, dass auch andere Zivilisationen in jahrtausendelange Stagnation verfallen sind, und im Zuständen wie England zur Zeit des Thomas Hobbes oder Syrien heute zunächst andere Werte als Freiheit wichtig sind.
Das Monumentalwerk „Political Order and Political Decay“ von Francis Fukuyama weist der Freiheit in der Entwicklung von Nationen und Zivilisationen eine nachrangige und zweischneidige Stellung zu.
Beim Islam kommt etwas anderes hinzu. Winston Churchill hat seinerzeit beobachtet, wie der Islam wichtige menschliche Tugenden und Fähigkeiten lähmt und wirtschaftliche Inkompetenz und Lethargie dort verbreitet wo er herrscht. Andererseits begünstigt der Islam kriegerischen Mut, und die Christenheit wäre längst vom Islam besiegt worden, wenn das Christentum wirklich das Sagen gehabt hätte. Paul Weston hat diese Passagen aus Churchills Werken kürzlich auf einem öffentlichen Platz vorgelesen und wurde dafür sehr schnell wegen antiislamischer Hetze von der Polizei verhaftet. Auch andere Autoren stellen fest, dass der Islam nicht nur in Europa stets vornehmlich eine Unterschichtenreligion gewesen sei. Der islamische Memplex funktioniert anders als andere Religionen.

Es wird gerne betont, dass die ersten Jahrhunderte des Islams von kultureller Blüte gekennzeichnet gewesen seien.  Dem ist wiederum entgegenzuhalten, dass in diesen ersten Jahrhunderten der Islam über christliche, zoroastrische und andere nicht-islamische Gesellschaften herrschte und diesen in seinem Ordnungsrahmen die Fortsetzung ihrer vorherigen Blüte erlaubte, die dann aber später in dem Maße zugeschnürt und abgewürgt wurde, wie sich unter dem Druck der Dhimmi-Benachteiligung immer größere Bevölkerungsteile dem Islam unterwarfen.  Diesen Unterschichten erzählen zu wollen, dass sich solche Unterwerfung nicht lohnt, erscheint aussichtslos, wo sie doch gerade mit der Erlangung von Bürgerrechten und Privilegien einherging.   Zur Verbrennung der Bibliothek von Alexandria und anderen antizivilisatorischen Gewaltakten, wie wir sie in der Neuzeit aus BhamiyanPalmyra, Timbuktu und Nordnigeria kennen, kam es erst in dem Maße, wie die Islamisierung nach und nach vollzogen war und weniger machttaktische Kompromisse eingegangen werden mussten.

Bamiyan buddha statues before and after islam

Aber auch ein derartiges Umkippen einer ganzen Gesellschaft unter eine monopolistische Doktrin ist in der Weltgeschichte normal.   In Westeuropa war es der Katholizismus, in China der Konfuzianismus, der eine immer festere Monopolstellung einnahm und dabei immer weiter verknöcherte. Dass diese Verknöcherung aufbrach, war eine europäische Besonderheit, die auch viel damit zu tun hat, dass Europa ein Kontinent ist, auf dem stets mehrere Staaten gegeneinander konkurrierten und keiner alles monopolisieren konnte.  Dies änderte sich erst 1945.  Seitdem beobachten wir auch in Europa eine von Jahrzehnt zu Jahrzehnt fortschreitende Verfestigung des Einheitsdenken (la pensée unique), wie es etwa Éric Zemmour 2014 in „Le Suicide Français“ (Der französische Selbstmord, Die Vier Jahrzehnte die Frankreich abschafften) nachzeichnet.

Wichtig für die Entwicklung einer Zivilisation sind ferner andere Faktoren, die hier in der Rechnung nicht berücksichtigt werden, wie etwa natürliche Ressourcen, Geographie, Geburtenraten, Bevölkerungsentwicklung und Selektionsdruck.   Noch ganz andere Faktoren stellt wiederum das Buch „The Bottom Billion“ von Paul Collier in den Vordergrund, der erklären will, warum Afrika und seine Umgebung den Anschluss an die Entwicklung Asiens verpasst haben und in einen Abwärtsstrudel geraten.  Er schafft es, wesentliche Probleme der wirtschaftlichen und politischen Entwicklung dieser Länder zu beschreiben, ohne über den Islam und die Bevölkerungsynamik zu reden.  Schließlich stellen Autoren wie Michèle Onfray in der Nachfolge on Spengler, Toynbee, Gustave Le Bon einen Untergang des Abendlandes als eine Art Verglühen einer Zivilisation, die ihr Sendungsbewusstsein und stabilisierende Elemente wie den Patriarchalismus verloren hat, was sie besonders schwach gegenüber dem noch virulenten Islam macht.

Durch die Zusammenschau all dieser Probleme ergibt sich eine Forderung, die viel wichtiger als der Verzicht auf saudisches Öl erscheint: Verzicht auf eurozentrische Pseudomenschenrechte der Nachkriegszeit, die in der Genfer Flüchtlingskonvention und Europäischen Menschenrechtskonvention ihren Niederschlag fanden und seitdem von Jahrzehnt zu Jahrzehnt eine immer monopolistischere Stellung im hiesigen Diskurs einnehmen, obwohl sie schon früh als realitätsfern erkannt wurden.

Der linke SPD-Politiker Martin Neuffer schrieb 1982 in seinem Buch „Die Erde wächst nicht mit“ das Wesentliche:

Dies bedeutet, daß auch das Asylrecht neu geregelt werden muß. … Es ist eine Illusion, zu meinen, die Bundesrepublik könne in dieser Lage ihre Grenzen für alle Asylanten der Erde weit offen halten. Sie könnte es schon nicht annähernd für die unübersehbare Masse der echten politischen Flüchtlinge. Sie wäre aber auch überhaupt nicht in der Lage, zwischen echten und den Fluten der unechten Asylsuchenden zu unterscheiden. Eine solche Unterscheidung verlöre von einem bestimmten Punkt an auch jeden Sinn. … Es bleibt uns keine andere Wahl, als das Asylrecht drastisch einzuschränken. Damit sollte aber nicht so lange gewartet werden, bis die ersten Millionen schon hier sind und die Binnenprobleme bereits eine unlösbare Größenordnung erreicht haben. Wir müssen die Frage unverzüglich diskutieren und entscheiden.

Realitätsfern ist auch die schöne Idee von Bernd Lucke und anderen, um Europa herum eine Prosperitätszone aufzubauen, in der die Genfer und Straßburger Pseudomenschenrechte gelten und die deshalb das Elend Afrikas als Puffer von Europa abschirmen kann. Wir müssen uns vielmehr damit abfinden, dass Wohlstand, Freiheit, Menschenrechte und dergleichen einen besonderen Glücksfall in der von Elend und Stagnation geprägten Weltgeschichte darstellen, der auf konkreten Voraussetzungen beruht, die es durch konkrete Zäune und Schiffe zu schützen gilt. Da dies im Rahmen der herrschenden „europäischen Werte“ unmöglich erscheint, muss Europa sich wahrscheinlich vom Turmbau zu Brüssel verabschieden, was ohnehin seiner nicht-monopolistischen Tradition entspräche.


PEGIDA Bayern diskutiert auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern in Bayern einschließlich München die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.

Willkommenskultur für Paschas

Der pathologisch Altruismus, der gedeiht, wenn  Medienbilder-Nächstenliebe sich auf der politischen Bühne mit weiblichen Neigungen verbündet, trifft auf frauenverachtende Fürsorgeobjekte und macht aus dem Feminismus nicht nur in letzter Konsequenz eine Frauenunterdrückungsagenda.  Schon jetzt werden aus Willkommensklatscherinnen „Rassistinnen“.  Dies nicht einmal weil sie aufgrund schlimmer Erfahrungen umdenken sondern weil andere die schlimmen Erfahrungen politisch korrekt deuten müssen.  Alexandra Bader hat hier grundlegendes zusammengetragen.  Etwas bildreicher schrieben wir von Mädchen, Machos und Moneten und vom Antanzen gegen Sexismus am Bremer Willkommensbahnhof. Willkommenskultur für Paschas weiterlesen

von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!