Sachsen-Bashing: Haut uff de Sachsen!

Das Breite Bündnis nutzte erst kürzlich das Gedenken an den Dresdner Bombenterror zum Zwecke der Nazifizierung von PEGIDA im Geiste bunter gruppenbezogener Menschenfreundlichkeit. Jou[rnalisten]Watch-Chefredakteur Thomas Böhm erklärt hier sehr schön, wie führende Journalisten in die Kampagne einstimmten und warum sie das wohl nötig haben.
Beunruhgende Nachrichen über anschwellende Völkerwanderung sowie Migranten- und Mediengräuel finden sich gerade bei JouWatch, darunter zum Schluss die von einem asylkritischen Sternmarsch von 3000 Bürgern des sächsischen Zwickau. Im Clausnitz drohte medialer in realen Terror überzugehen
PEGIDA demonstriert nicht gegen Asylbewerber sondern gegen die Asylpolitik. Deshalb ist es nie zu direkten Konfrontationen zwischen PEGIDA-Demonstranten und Asylbewerbern wie in Clausnitz gekommen. Wenngleich die mediale Empörungskampagne fadenscheinig und die Polizei kaum zu kritisieren ist, sind solche Bilder dennoch unschön und politisch unzweckmäßig. Sie passen nicht zum Aufstand der Vernünftigen.

Vielen Leuten unbekannt ist, dass Sachsen in einigen Studien  über schulische Leistungen in Mathematik und Intelligenz an der Spitze Deutschlands steht.   In wie weit dies mit Traditionen Sachsens oder mit dem geringen Anteil afro-islamischer Humanitärmigranten zu tun hat, den die Leitmedien stets betonen, ist dabei unklar.  Aus einer Studie der TU Dresden geht ferner hervor, dass die PEGIDA-Demonstranten Dresdens im Durchschnitt ungefähr 50 Jahre alt und vorwiegend männlich und hinsichtlich Bildungsabschlüssen und Berufserfolg im oberen Mittelfeld liegen.


BayernIstFREI diskutiert auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern in Bayern und insbesondere München die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation politischer Interessen.

Conservo

Sachsen-Bashing

(www.conservo.wordpress.com)

Von Thomas Böhm *)

Einige der Unverbesserlichen betreiben mal wieder des Deutschen liebsten Sport: Verunglimpfung ganzer Volksgruppen. In diesem Fall hat es die tapferen Sachsen erwischt – sie wurden von zwei prominenten Dienern des Staatsfernsehens auf übelste Weise beschimpft:

Jan Böhmermann ist mal wieder seiner Lieblingsbeschäftigung nachgegangen: Sachsen-Bashing. Als ob die Sachsen nicht schon genug Probleme hätten.

In einem Facebook Post „verteidigte“ der Moderator die Sachsen. Sie seien keine Nazis, bloß ganz normale Bürger „die nicht wissen was Nazis sind oder, wenn doch, nichts gegen sie haben.“ (http://videos.huffingtonpost.de/entertainment/auf-facebook-diese-nazi-aussage-von-jan-boehmermann-wird-sachsen-empoeren_id_5283918.html)

Arme Anke Engelke, seit gestern tobt ein Shitstorm auf ihrer Facebook-Seite. Hunderte Kommentare sind dort, überwiegend Hass. Sie alle fanden den „Nazivergleich“ mit Leipzig total daneben. Ihre Verteidiger finden dort kaum noch Platz. Aber worum geht es?

Ursprünglichen Post anzeigen 639 weitere Wörter

Liberalitas Bavariae in Gastronomia

Das „Leben und Leben Lassen“ wurde in Bayern als Liberalitas Bavariae zu einem Leitgedanken einer bodenständig-großzügigen Lebensweise entwickelt, der besonders mit Gepflogenheiten der Gastronomie eng verbunden ist. Schon Rauchverbote taten dieser Tradition womöglich Abbruch.

muenchen_ist_bunt_dehoga„München ist Bunt, auch in Hotels und Gaststätten“, warnt wichtigtuerisch ein gelbes Verkehrsschild, das vom Münchner Oberbürgermeister gemeinsam mit dem Branchenverband DEHOGA an 7000 Gastronomen versandt wurde. Im Rahmen einer Kampagne gegen unbuntes Denken werden Gastwirte regelmäßig bedrängt, unbunt denkende Mitbürgern den Zutritt zur Gaststätte oder zu deren Nebenräumen zu verwehren. Die Kampagne war mäßig erfolgreich, aber man sieht noch immer nicht wenige dieser Aufkleber.Buntfunktionäre und Aktivisten sprechen regelmäßig Gastwirte darauf an, warum sie dergleichen nicht aufkleben. Wir stellen jetzt einen Gegenaufkleber bereit, mit dem mutige Gastwirte ein Zeichen für die vielgerühmte bayrische Liberalität (Liberalitas Bavariae) in der Gastronomie setzen können. Liberalitas Bavariae in Gastronomia weiterlesen

Orbán & Putin zur Asylkrise

Lacht hier Wladimir Putin  über Bunt während Viktor Orban Merkels Politik abwatscht? In Moskau kaum es zu einer gemeinsamen Pressekonferenz von Viktor Orban und Wladimir Putin in Moskau zu den wichtigen Fragen der aktuellen Krise. Auf PEGIDA-Spaziergängen erhallten in der Vergangenheit immer wieder Rufe wie „Orban, Orban“, „Putin statt Patin“ oder „Merkel nach Sibrien und Putin nach Berlin“ und Plakate wie „Russen bitte kommen!“ und „Putin hilf uns!“. Mal schaun, was die beiden gemeinsam dazu sagen. Orbán & Putin zur Asylkrise weiterlesen

Safranski zu Merkels naiver, infantiler Asylmoral

Freie Presse Rottweil

safranski.rRottweil. Der in Rottweil geborene Philosoph und Schriftsteller Rüdiger Safranski (Foto) hat der Schweizer WELTWOCHE ein großartiges Interview über die naive, infantile, moralinsaure deutsche Asylpolitik von Merkel & Co gegeben. Den Flüchtlingsteil versteht jeder:

Ursprünglichen Post anzeigen 3.070 weitere Wörter

Münchner Rathaus berät über Mittelaufstockung für Kampf gegen Rechts

Am Mittwoch den 17. Februar ab 14.00 veranstaltete das Münchner Rathaus eine Anhörung über den aktuellen Stand des Kampfes gegen Rechts. Die Finanzierung neuer Buntstasi-Versorgungsposten stand im Raum. Insbesondere Trümmerfrauengedenksteinschänderin Katharina Schulze von den Grünen hatte gemeinsam mit Journalisten aus diesem Biotop wie Thies Marsen und Martin Pinocchio Bernstein dafür getrommelt. Eine Verleihung der Medaille „München Leuchtet“ an die Buntstasi-Pseudopresse für ihre Leistungen beim Stalking (Portraitfotografie, Verfolgen bis in Restaurants) von PEGIDA-Demonstranten stand auf dem Programm. Die Arbeit der Nazifizierungsfachstelle (neuerdings Fachstelle für Dämonisierung) von Miriam Heigl, die mit Unterstützung eines Breiten Bündnisses, darunter insbesondere des Quasi-Monopolisten Anheuser-Busch InBev, regelmäßig Gastwirte drangsaliert, sobald diese PEGIDA-Demonstranten bewirten oder der AfD Räume vermieten, stand ebenfalls im Zentrum des Interesses. Münchner Rathaus berät über Mittelaufstockung für Kampf gegen Rechts weiterlesen

Oettinger liegt im Trend

Seit geraumer Zeit ist es allgemeine Strategie der Etablierten, gegenüber der AfD ebenso wie gegenüber PEGIDA blank zu ziehen. Oettinger zeigt, wie es geht.

Wer im Juli 2015 bei PEGIDA am Marienplatz dabei war, versteht das Prinzip sofort. Facebook hält das Bild für obszön, aber manchmal können bayrische Erfahrungen Deutschland und die EU erklären helfen. Bitte TEILT die Erfahrung mit Euren Freunden! Oettinger liegt im Trend weiterlesen

von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!