Enorme Belastung: Minderjährige Flüchtlinge kosten Städte Milliarden – Video

Die Sozialkreationisten glauben, das Problem mit Geld irgendwie zuschütten zu können. Wir berichteten.  Statt „Fachkräften“ kommt sozialer Sprengstoff.  Der Preis für die Frömmelei ist unermesslich. Zunächst ist es ein Milliardengrab, aber es steht, wie zuletzt auch Sarrazin wieder vorrechnete, viel mehr zur Beerdigung an.  Die Boote müssen zurückgebracht werden, egal was Straßburg sagt.

Wie der Bayerische Rundfunk schon wieder ablenkt

Kommen unsere Terroristen aus den USA oder aus dem Stuttgarter Daimlerwerk?  Fragt man sich bei den heutigen Morgennachrichten des Bayerischen Rundfunks. Die Nachrichtenüberschrift „Zusammenarbeit mit USA im Kampf gegen den Terror“ klingt wuchtig und soll uns suggerieren: Die Bundesregierung kümmert sich um unsere Sicherheit.  In Zeiten des Abbaus unserer inneren Sicherheit braucht es solche beruhigenden  „Luftmeldungen“ um die Fassade und das Gefühl der Sicherheit  aufrecht zu erhalten. Die vollständige Nachricht geht so: Wie der Bayerische Rundfunk schon wieder ablenkt weiterlesen

Kostenexplosion: Deutschland merkelt weiter

Heute lenken uns die Nachrichtenagenturen geistig auf die explodierenden Kosten für Minderjährige Unbegleiteten Flüchtlinge (MUFl). Die Analyse der Ursachen, die wohl im desaströsen HumanitärUNrecht zu suchen wären und an denen sich folglich Kritik verbietet, bleibt erwartungsgemäß aus. So berichtet heute der öffentlich rechtliche Ablendkanal des Bayerischen Rundfunks BR5 Aktuell: Kostenexplosion: Deutschland merkelt weiter weiterlesen

Ein Blick in die sozialen Netze

Ein chinesisches Sprichwort sagt: Ein Witz ist ein Loch aus dem die Wahrheit pfeift. So gesehen pfeift es in den sozialen Netzwerken gewaltig. Hätten die sozialen Medien Leutsprecher müßten wir uns die Ohren zu halten. Neben belanglosen Informationen wird man ebenso mit guten Informationen versorgt. Spannend und aufschlußreich sind die Informationen dazwischen. Bayernistfrei-Blog auf Spurensuche im Netz: Weltumspannende Nutzergruppen bringen in wenigen Minuten Brennpunkte, Orte und Menschen zusammen. Schnell finden sich Interessenten zusammen. Der SuperGAU für Politiker und etabierte staatliche Bezahl-Medien. Denn die Nutzer tauschen sich Inhalte (Neudeusch: Content) untereinander aus. Zeit die sie früher mit der Mediennutzung mit Leitmedien verbrachten. Viele Informationen fließen. Und zwar an den öffentlch rechtlichen Medien vorbei! Deshalb ringt der GEZ-Bezahlfunk händeringend um die Deutungshoheit. So erklärte uns der Bayerische Rundfunk eine ganze Woche lange daß die BR Programme die beliebtesten sind um Vertrauen zurück zu gewinnen.  Man kann es gar nicht oft genug in die Welt posaunen müssen sich die Programmacher in der vergangenen Woche im Münchner Funkhaus gedacht haben. Vergangene Woche: Selbstlob im 15-Minuten-Takt auf BR5 Aktuell bis der Kopf schmerzt. Werfen wir einen Blick auf Inhalte, die wir in öffentlich rechtichen Programmen nicht finden.  Bilder, die regierungstreue Medien als Angriff auf ihre Deutungshoheit werten: Ein Blick in die sozialen Netze weiterlesen

Zum Mord an Niklas P.: Protest an der Bonner Rathaustür

Die CDU/CSU marschiert immer wieder mit antideutschen Faschisten auf, um Bürgern den weltoffenen Arsch zu zeigen. So in Augsburg, München und Landau gegen die  AfD und jetzt in Bonn gegen Bürger, deren Trauer um ein Opfer von Humanitärmigrantengewalt politisch instrumentalisiert werden könnte. Auch schon die Morde an Daniel Siefert und Johnny K. wurde ebenso wie die Silvesternacht-Antanzpogrome stets genutzt, um Breite Bündnisse zu schmieden.   Die darin eingebundene Buntjugend lässt normalerweise keinen Zettel irgendwo kleben.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)Ulli Rathaus

Das fand man zu Pfingsten an der Tür des Bonner Rathauses (desgleichen beim Generalanzeiger, der Polizeiwache Godesberg sowie beim Islamfreund Pastor Picken):

Eine Kopie des conservo-Artikels von Georg Martin – „Deutsche Bürger hilflos der Gewalt überlassen“ (siehe https://conservo.wordpress.com/2016/05/13/deutsche-buerger-der-zunehmenden-gewalt-hilflos-ueberlassen/) nebst der dazu gehörenden Karikatur sowie eine Nachricht an den sehr ehrenwerten Herrn Oberbürgermeister.

Es könnte sein, daß die Informationen von etlichen neugierigen Mitmenschen gelesen wurden, zumal gerade zu Pfingsten viele Touristen Bonn besichtigten.Ulli 2 godesb

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Islamfrage: Wie der Focus vom Kern ablenkt

Die AfD und der Islam: Die mediale Ablenkung vom Kern

Pünktlich zu Pfingsten schenkte uns Focus-Online einen Beitrag über den Islam. Die einleitende Überschrift „Was haben Sie gegen uns?“soll bei uns gleich zu Beginn ein schlechtes Gewissen auslösen.  So lenken Medien gleich Sachfragen in Personenfragen um.   Das erhöht die Emotionalität und verringert die Hoffnung auf Problemlösung.   Die gleichen Medien bemühen sich andererseits darum, ihren Kritikern, die auf Versachlichung drängen, Irrationalität zu unterstellen.  Die medienbildergetriebene Leitkultur schnürt das Denken insoweit wirksamer ein als eine offene Diktatur es könnte. Islamfrage: Wie der Focus vom Kern ablenkt weiterlesen

„Islamische Errungenschaften“ – Vom Halsabschneider zum Aufschneider?

Irgendwie verdanken wir alles dem Islam oder seiner Kulturzone. Von dort aus wanderten ja auch noch vor 35.000 Jahren Völker zu uns, und deshalb müssen wir akzeptieren, dass sie uns heute erneut ERSETZEN, wie ein Professor gestern in MDR Aktuell erklärte. Alles, was irgendwie den Ist-Zustand schön redet und uns Ausreden dafür liefert, in unserer bunten geistig-moralischen Komfortzone zu bleiben, gelangt in den Lügenäther und wird Grundlage pseudokosmolitischen Überlegenheitsgehabes. Das meinen wir mit „Versager sind bunt„. Sarrazin spricht von Wunschdenken.  Es hat nichts damit zu tun, dass diejenigen, die auf der bunten Welle reiten, erfolglos wären.  Ganz im Gegenteil.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Thomas Böhm *)Kultur islam

Kulturbanausen?

Da hat wohl jemand wieder zu tief in den Koran geschaut und dann die Welt nicht mehr verstanden. In einem Facebook-Post will ein gewisser Bekir Yilmaz der bösen, bösen AfD so richtig eins auswischen und präsentiert uns stolz sämtliche Errungenschaften der islamischen Hochkultur:

Interessant oder? Dabei dachten wir doch alle, die Erde wäre eine Scheibe und der Islam lebt hinterm halben Mond.

Aber stimmt das tatsächlich, was uns der werte Herr Yilmaz da als islamische Kultur verkaufen will, von dem die deutschen Kulturbanausen bis heute profitieren würden?

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Ausländerkriminalität – ein politisch korrektes Tabu?

Es ist schon spannend, welche politisch korrekten Eiertänze der Kriminalitätsexperte um die Realität der afroislamischen Proletariatsmigration aufführt.  Deren höhere Kriminalitätsneigung liegt also an der männlicheren Kultur von Diktaturen, vor denen sie fliehen.  So wie auch bei Emigranten in den USA, sagt Pfeiffer.  Sind da etwa die geflohenen sowjetischen oder chinesischen Dissidenten besonders auffällig?  Oder die Deutschen oder Japaner, die vor dem 2. Weltkrieg in Wellen nach Amerika auswanderten und ihre patriarchalisch-militaristischen Kulturen hinter sich ließen?  Oder doch eher bestimmte alteingesessene Einheimische?    Leider werden wir alle Teil dieses Eiertanzes, den Pfeiffer „ein spannendes soziales Experiment“ nennt, und die Prognosen für unsere Enkel, die als Versuchskaninchen dienen, sehen düster aus.   Aber sobald wir uns ehrlich darüber zu unterhalten versuchen, wird es spannend.  Denn dann treten Pfeiffers Genossen, die SPD-Pfeifen, auf den Plan und versuchen durch sozialkreationistische Inquisition ihre kulturelle Hegemonie zu zementieren.   Was wiederum direkt in eine genozidale EU-Bevölkerungstransfer-Quotenplanwirtschaft mündet, wie die „Staatsschlepper“ (Strache) Schulz, Schröder, Gabriel, Renzi etc sie in Brüssel und seit der GroKo in Berlin aktiv vorantreiben, ohne auf ernsten Widerstand zu stoßen.

Conservo

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Von Peter Helmes

Kriminologe Pfeiffer: „Migration führt immer erst mal zu einer machobedingten Kriminalität“ (dpa).

Kriminologe Christian Pfeiffer Kriminologe Christian Pfeiffer

Diesen inhaltsschweren Satz sagte kein Geringerer als Prof. Dr. Christian Pfeiffer, ehemaliger Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen (KFN) und Professor em. für Kriminologie, Jugendstrafrecht und Strafvollzugsrecht an der Universität Hannover. Von 2000 bis 2003 war Pfeiffer für die SPD niedersächsischer Justizminister – ein Fachmann also und gefragter Interviewpartner, der keinem Mikrophon aus dem Wege geht.

Nun haben Seine Wichtigkeit wieder einmal zugeschlagen. In einem Interview mit „t-online.de“ (13.05.2016, http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_77823902/kriminologe-pfeiffer-migration-fuehrt-immer-erst-mal-zu-einer-machobedingten-kriminalitaet-.html) nahm er u. a. zur Kriminalität von Jugendlichen ausländischer Herkunft Stellung. Schon einige Sätze daraus haben es in sich:

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von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!